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Wiener Morgenzeitung · 1925-07-24 · Heft 2307 (24.7.1925) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2307 (24.7.1925)
Date
1925-07-24
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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gelte 4 Dien, Freitag 3m Naturgeschichte der Iutertoiews. Wie Georg Brandes Interviewer abfertigt. Eine Mitarbeiterin des „Bilag" erzählt die kästtiche Ge-, schichte, wie sie bei ihrer An-wefeicheit in Kopenhagen den Versuch ndnchte, Georsi Brandes zu interviewen und von diesem m aller Form hinauskoinplimeittiert tmtrde. Sie erzählt: * Stranbboutevaro 27 ist ein ge-wöhnlichcs Zinshaus. Im ziveiten Stack ein kleines Schild: Georg Brandes. Wir llinasln, cs kommt nientand: wir länten stärker, cs fft zu Horen, daß innen eine Tür aechsnet wird. Offenbar ist Brandes run keiner großen Dienerzahl umaobeu, denn er öffnet selbst ^ch habe übrigens auch später niemandeil sonst in der Woh n.'.ing geseheni. Zunächst öffnet er kann: die Tür nnd steckt seinen mächtigen, mit langem, iveißem Haar bedeckten interessanten Kopf durch die Türspalte. Sein Körper ist in einen laugell Winterrack gehüllt. Tic Tatsache, das; ich gleich in der Tür Brandes g/'aenüberstalld, frappierte mich ein wenig. Fast stotternd kramte ich einige Worte von der Fürstin vor, die ihn gewiß aus menl Kommen vorderei:et habe. Durch einen schmalen. diuttteu Bor raunt gelangen wir in ciit kleines, mit Büchern überfülltes Zimtner. Ich hatte kaum Zeit, den Mund zn öffnen lind Brandes begann zll sprechen. Zn sprechen? Min, er brüllte. Man würde cZ karrm für nlöchich halten, daß ein .^jöHciigcr Greis eine so lrästige "unge bat. „Wenn Sie die Absicht haben, mich .ju interwietven, so scheren Sie sich lieber znm Letffel. Ich habe 72 Bücher geschriebcn; wenn jcinano auf meine Ansicht neugierig ist, so möge er sie leien. Aber Sxijit sind Sie zn faul. Welchen Sinn ha: es, meine zufälligen Bemerkungen zn notieren? Suche,«r Sie sich cincik anderen Beruf, cs gibt dcrerl genug. Das ist doch ein schmutziges Metier, überall hernnkzukriechen und die Menschen auszuifragctr! Sie sind noch jung. Sie können noch etwas lernen, aber mir ist das Interview ein Greuel." Brandes hat eine alte Freundin, eine russische Fürstin Tenissew, die wieder ein mir bekannter Arzt sehr gut kennt. Diese Berbindirng hatte ich nun ausgeriüht, um vor die Wellöerühmcheit zu gelangen. Der Arzt bat die Fürstin, Brandes zn schreiben, daß er mich empfangen möge. (Die Äcchode der amerikanischen Weltvlätter komlte ich leider nicht befolgen. Diese fangen gleich mit einem Scheck an, was auch manches für sich hat.) Deshalb sagte ich auf diesen Wutausbruch bloß: ' „Ich wollte Herrn Professor mcht stören, aber ich war der Ansicht, die Fürstin hätte ihnen von meinem Besuch geschrieben." „Aber die Fürstin schreibt, daß sie Die gar mcht kennt!" herrscht mich Brandes wütend an. „Gewiß," antwortete ich, „ich bin nächst: ln der Lage, Fürstinnen zu Freundinnen zu hohen, aiber wir halben Men gemeinsamen Bekannten, einen Arzt..." , „Ich keime diesen Arzt nicht und will ihn auch mcht kennen." - - ' . ' — ■ ' „Dann bitte ich um Entschuldigung, daß' «ich gestori Wie? „Durchaus mcht, ich habe bloß die Tür geöffnet..,* Und draußen war ich. ,\- \ ‘\& --- ' rBibelansstellung in Berlin. Die Ausstellung der britische:: nnd ausländischen Bibelgesellschaft in den Räumen der Buch- UI cd Kunsthandlung Reuß n. Pollack $u Bk.rlin ist am Mittwoch eröffnet worden. Mit Absicht setzte ich »die Worte: »Männer und Frauen der Kwuzach." Man wisse es doch, daß der Kern dieser Gernemschaftetr gereffte, durch Arbeit, gemeinsame Gefahr, Kampf gegen Uwbilden des Klimas und gegen Krankheiten gereffte Männer nnd Frauen sind, Fanrmväter nnd Mütter — keine grüne Jugend, die -in's Land der Mbenteuer zog und sich jetzL schämt, nach Muttern zrr -rufen. Mau unterlasse es endlich, die KNmzalh wie einen »Manderbund" zu beurteile«, dem das Kampieren unter Gottes freiem Himmel -und noch weit mehr daS ungebundene Zusammenleben -von Männlein nnd WeMoin Spaß Macht. Ich für meinen Teil fühle -mich sehr Nein m Vermehr mit ihnen. Aufrichtiger, ruhiger, sachlicher und tu den Ansichten gefesttgter habe ich niemals Menschen der Arbeit sprechen gehört. Kein Zweifel: »Hier ist Remmid, und wer es nicht nach der ersten Berührung sieht und siM, kam nutzlos nach Eroz Israel. ' Aber die erschreckliche Diskrepanz auszeigen zwischen der Hingabe dieser werdenden Milchen Bauern und den Bettetleistungen unserer „Zionfftsn", der Hinterländer für Be-denerwerd nnd Aufbembwdget — das wollen diese Zeilen. ' :• I;;t. „Bei Erschließung gesegneter, reiche Schätz« berAender Länder leiden die Pioniere sehr. Wie erst bei der Urbarmachung dieses armen, ausgesogenen Landes!" sagte mir ran Friesland in Jerusalem. ' Den fatalen Ausdruck ,/leiden" lehnen die VhialHkm! entrüstet a>b. Aber hört, ihr Bekenner des Baseler Programms, ihr Pilger zum Herzl-Grab, Gr begeisterten Besucher der Palästinafilme, der MaKabüer--, Mandats-, Universitätsfeievn — sie leiden mehr, als ihr vor der Geschichte werdet verantworten können. Daß die Arbeitskapazität des Pioniers durch Unterernährung sinkt und die Empfänglichkeit für .Fieberkrankheit -steigt, daß ihre LebenshMrmg niedriger fft als die jedes anderen Bauern, daß das kostbarste Inventar, das Bich, -nicht überall -in Modernste» Ställen gewartet werden kann, ja — schandbare Feststellung —, daß nicht einmal die Kinder drei, vier, fünf Fahre nach Inangriffnahme der SiMmlge» itt festen Häusern wohnen, ist die »nverjährbare Schuld deS jüdffchen, ich schränke ein: des zionistischen RatiomMgüM. U. M 1945 Das Konzerthaus. eit «oAenitxngen für de» Nontfirnkonzreß 'Wlfl. »t. s®n MWf In iwi%n Wochen wird in Wien der 14. Zionistenkongreß tagen und die vielen tausend Teilnehmer werde,«, was die technische Seite der KongreMhrung anlangt, vor ein Wunderwerk gestellt sein, dessen ungeheuer komplizierter Mechanismus sie krmn ahnen können. Im Konzerchaur wi-rd jetzt siebe rl-aft gearbeitet, um olle Vorbereitungen zu treffen, damit die große Uhr des Kongresses klaglos geht. Am 19. August wird sie ausgctzogen und vierzehn oder mehr Tage muß sie chne Unterbrechung gehen. Daß jedes Rädchen mit seinen unendlich feinen Zahnchen psmlichst genau in das andere üdcrgrefft, daß die ganze Dlaschinerie gut geölt und geschmiert ist, dafür sorgt die Leitung des Wiener Kongreßvureans mit unermüdlichem Eifer und mit bewunderungswürdiger Aufopferung. > Wir haben bereits ausführlich über die sensationellen! Neuerungen bei- Aufnahme des Protokolle« berichtet, die diesmal nicht stenogrofchisch, sondern phonetisch erfolgt. Heute wollen wir die technischen Einrichtungen des Konzertgebäudes bespreche,, und dann in einem separaten Artikel aus die Organisierung des Pressedienstes zilrückkouuncn. Das Kouzerthaus wird sich den Wiener Kongreßteilteilnehmern, die dieses prächtige Gebäude von Konzertansführniigc» und großen jüdischen Meetirrgs kennen, in wenig veränderter Form darbieten. J,n letzten Jahre hielten im Großen Konzerthaussaal Präsident Weizmann und Oberrabbiner Dr. EhajeS ihre Reden und int selben Prachtsaale fand auch die eindrucksvolle Kundgebung der Wiener jüdischen Studentenschaft anläßlich der Eröffnung der hebräischen Universität in Jerusalem statt. Das Gebäude eignet sich für die Abhaltung großer internationaler Beranstaltun-gen vorzüglich, so daß man nicht gezlv-un^en ist, wie seinenzeit am Schützenhaus in Karlsbad, umfangreiche bauliche Boränderungen vorzunohmen. Der Große Konzerthaussaal wird als Schmuck ein überlebensgroßes Porträt Theodor Herzls von der Hand drs Malers Pilichowski erhalten. Das Bild fand seinerzeit int Zionistischen Zenträlbureau m Köln seine Aufftellimg -und übersiedelte im Jahre 1911 nach Berlin. Von dort wird es eigens für den Koirgreß nach Wien geschafft und soll nach Beendigung des Kongresses über Beifügung der Zionistischen Exekutive cnttveder nach London oder nach Jerusalem gebracht werden. Der groß-e Saal muß' in erster Linie für die offiziellen Delegierten -und die Journalisten Lequoin Matz bieten. Man schätzt chre Zahl auf insgesamt ungefähr 2500 Personen. Das wichtigste für diese Versammlung, was bei- Veranstaltungen ähnlicher Art oft überschen wird, ist ' eine bequeme Schreibgelegrnheit. Für die Arbeit der Jonrnalfften -ist dies eine unerläßliche Voraussetzung. Um diesem Wunsche Rechnung zu tragen, werden an der Rncklchne eines jeden Stuhles aufklappbare Tischchen angebracht, die ein beqiremes Schrekben ermöglichen. Im 'Saale selbst werden Lauifprechanlagen angebracht, um auch Redner, die mit geringeren Stimmitteln ausgestatte-tsi-nd, allen Tellen des Saales und auch außechalb di^cs Raumes verstüMich zu machen. Da es bei bü,'anders inhaltsvollen Dchatten oft m einem wirren Durcheinandersprechen der Delegierten kommt und sich der Präsident oft schwer verständlich machen kann, kann seine Stimme besonders vevs stärkt werden. Eigene LichtsignBlanlage» werden eine Kommunikation des Großen Saales mit altert anderen Allen herbeffichrcn nnd es dem Präfideuten lichen, stähdig mit den Ordnern in Kontakt zu bicibert urld ihnen Weffnngen zu erteilen. Bei den frühcrtn Koni gresfen hat^ niemals dis Notwendigkeit 'bestanden, die Or?ne« all^ustark it Aiffprnch zu nchvtcn. Es wird einfach niemand ohne starte in de« Saal gelassen und der Raffn für die Telcgierten wird streng abgesondert^ damit tticht ffnbrfugte sich an den Abstimmungen beteiligeni Ilm aber trrtzdcm alirn Eventualitäten und unlielffamen Ztvischcnfällen vorzübengen, tvurde für den diktzüihrigrn. Kongreß bestinmt, daß die Delegierten bei Ausübunq ibreS Stimmrechtes - grellrote Karten in die Höhe zu halten habe,!, vlckben den sreiwilligen jüdischen Ordnern werden auch die Saaldicner des Konzerchanses in Verwendung stehfn. Int allgemiineit herrscht der Grundsatz, daß Kongreßreden prinzipiell nicht in andere Sprachen, übersetzt werden, es sei denn in die hebräische. Pagegezt werden Resolutiouen auch in andere Sprachen, nnd zwar vornehmlich in die hebräische, deutsche und jüdische übertragen. Zn diesem Zwecke wird ein ffgenrs Mbersetzungsburean eiitgerichtet, das sämtliche eiugebrachte Resolutionen sofort zu übertragen hat. Von dort komnten die übepsetzteit Matluskripte in den in der Garderobe eingerichteten Vervielfältignngssaai. wo sechs der -«todernsten Vervielfältigungsapparate, die von einer geschulten Mamffchaft bedient werden, anf-gestelst sind. Innechäi'h toeniger Minuten Annen Tausende vo,t Abzügen hergestellt werden. Ungefähr gehn Mst nuten nach Einbringung einer jeden Resolution wird ihre Verteilung an Delegierte und Journalisten, in jeder gewünsch-i ten Sprache erfolgen-können. 1- Der Kleine Saal des Konzerthaus-es -wird für D' die Palästinaausstellung . adaptiert, für die schon zahlreiche wertvolle Objekte cingelangt sind. "» Int Mittleren Saal wird ein Kaffeehaus U-ntergebracht werden, in dem olle in- und ausländisches Zettungen aufl-iegen sotten. Außerdem werden btc Büfetts, bla während des ganzen Jahres ausgestellt sind, auch währeudt der Kongreßzeit in Betrieb seit«. Im Vestibül wird die Aus-! stellung der jüdischen Kauflcute „Austro-Pa'lästirta" iilttcrgc-! bracht sein, die einer i n t e r u at i on alc« Messe für allo Bedarfsartikel gleichkommen wird. Ferner wird dort cijiej Buch- und Kunstausstellung der Firma R. Löwit Platzs finden, die aber noch eine zweite Expositur int Foyer eil>äitJ Eine Reihe Bureaus, wie ein Internationales Reiseburcau^ eine Wechselstube-und i^ v*: ein eigenes Postamt, - wohin die Kongreßteilnehmer die für sie bestimmte Pos^ kommen lassen können, werden snr die Beguentlichkeit der. Teilnehmer sorgen. Die Aufgänge, Stiegen und Säle deSi Kvnzert-'hauses werden nrit Palms» und Blunieir-« a r r a n g e m c u t s geschlttackvoll dekoriert sein, so daß daÄ große Konzerbhaus einen würdigen Nähmen für die Beratung gen -des jüdischen Parlaments bieten wird. 8in 3900 Jahre alles medlzlnifches Weck. Der brühmte Orientalist James H. B r e a st e d hat ein tvissenschaftl-ich-medizinisches Werk entdeckt, einen ägyptischen Papyrus von 16 Fuß Länge. Der Papyrus stammt mis den: Jahre 1600 vor -der heute Michon Zeitrechnung, ist also mehr als 3500 Jahre alt. Er fft Eigentu-Nl der Historische,t Gesellschaft von New- Dovr. i Professor Breasted arbeistt fieberhaft au der Entzifferung des Werkes. Er be-zegnet dabei ganz außerordentlichen Schlvierigkeiten, da in der Schrift eine Unmenge biAher rmbekannter rnedizinischer Fachausdrücke bopkommen. Das Werk ist, feiueit man sich aus den bisher entzifferten Bruchstücken ein Bild machen kann, streng wffsenscha-stlich gehalten. Bisher fand Professor Breasted ivem Wort über magische Dinge, geheinlnisvolle Kräfte oder ähnliches. Dagegen stellt der gelchrte Autor an einer Stell« die Behau^ttmg auf, die halbseitige Lähmung sei durch eine Infektion der anderen Geht ruf eite verursacht ein« Feststellung, die erst durch die Forschungen «unseres Zeitalters als richtig erkannt Mlrde. ~' ■- ■1 , Selbstredend gab es Quacksalber auch vor 3200 Jahren. So bekam rin solcher Mkdtzitnnan» den nun entdeckten Papyrus in. die Hand und legte dann auf der Rückseite siine Weisheiten nieder. Die Uebevschrift eines Kapttels lautet: «Wie kann ein alter Mann in einen zwanzigjährigen Jüngling umgewandelt werden?" Man lvird aber in der Annahme nicht fchl gehen, daß die Erhaltung des Werkes wahrscheinlich nicht den wissenschaftlichen Erkenntnissen des gelehrten Autors,, sondern den sensationellen Darlegm^gen des Bearbeiters auf der Mckfeite deS PaPYms zu danken ist. - w & ■ , Sie Sitfdtift in der vrnst von Vifeli. \i& Wie das ägyptische Ministeviunt «mttteilt, konnte die Jnischrift auf der golddprchwivkten Decke, die auf dein Deckel des Sarkophags -ir der von der amerttanischcit Forschuwgslkommiss'ion bes per großen Pyramide von .Giseh entdeckten Grust liegt, nunmchr vollständig cui^ zffsert werden. Sie enchält den großen KönigStitol des -Pharao Seneseru, was aber/auf den in der Gruft beige>setzte^ Toten keine sicheren Rlii/ffchLüsse gestattet, da niehofach ägyptische Sarkophage znta^ gefördert wurden, die den Namen 'eines Königs auistvieser, der einen seiner Angchvri-geit oder Beamten durch die Menkung eines SapkotzhagS oder der Sargdecke gechrt hatte/ Die Inschrift wird'e, wie den „Dimes" berichtet wird, v-on einem der amerranischm Forscher gelesen, der sich mit Hilfe einer Strickleiter in den Schacht begab, die Gruft j selber aber wicht zu wtreten wagte, da nicht nur der lckbende! Fels, in dem sie a^gichanen fft, sondern auch die Mauer-! Anlagen schr brüchit sind. Bei der Erforschunig wurde die > Grifft mi-t Hilfe vos Scheinwerfern beleuchtet, die das Sonuenlicht dwch Spiegel in die Diese leiteten. ES soll dabei fpstgüstellt! Wochen sein, daß eine der Wände der Gruftkanrmer allem Anschein nach nicht aus dem Felsen selber bestcht, sondern atf einer Stützmauer; das legt die Vermutung nahe, daß mh'inter eine zweite, wahrscheinlich zur Aufnahme der ToteMigaben bestimmte Kammer liegt, an deren OePsnung aller efft nach längerer Zeit zu denken fein wich, da dir zur Sicherung dev Gra'bänlage uich der Forscher erforderlichen Arbeiten nur langsam ausgesülhrt werdenkönnen. Vorläufig find bis zur Rückkehr des Leiterder, am^rikanffchen Msiion, Pros. Neisne-r, der im SOiflen/blirf! der Entdeckung in AnrerW weilte, alle weitereit A r b c i t e »t ’

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