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Wiener Morgenzeitung · 1925-07-20 · Heft 2303 (20.7.1925) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2303 (20.7.1925)
Date
1925-07-20
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Gette 4 Men, Montag vor, daß >der Kongreß der Man data rmacht und dem arabische» DoLke gegenüber gewisse Enunziationen machen wird, und de« Standpunkt dieser Enunziationen sollte dann -neiterhin die Exekutive vertreten. iArm Beispiel erwarten alle Parteien mit Ausnahme der Revrsionisten, daß der Kongreß jetzt wieder ptt soundsovielten Male es aussprechen wird, wir wollen mit den Arabern in brüderlichem Einvernehmen leben. Die Revisionisten und die übrigen stellen einzelne konkrete Forderungen auf, welche der Kongreß bezüglich der Immigration nfw. aufstellen soll, konkrete Forderungen des Tages. Man wundert sich eigentümlicherweise, daß nach jodem Kongreß die Tagespolitik der Regierung, des Landes Fragen aufwirft, denen gegenüber die Exekutive dann Stellung nimmt. Main spricht von eigemnächtigem Vorgehen der Exekutive, von fortwährend sich ändernder Auffassung des Mandates seitens der Mandatar- Macht, umd ungülänglicher Energie der Exekutive demgegenüber. Hst aber seit der prinzipiellen allgemeinen Anerkennung des jüdischen Nationalhevmes unsererseits auch etwas geschehen, wodurch diese allgemeine Erklärung der Baffonr-Deklaration und des Mainidates eine nähere feste Umschroibu-ng ihres Inhaltes erhalten sollte? Sowohl seitens der Mandatarmacht, als auch seitens der Exekutive kann infolge Mangels der rechtlichen, gesetzlichen Feststellung des Inhaltes des Natwmalheimprinzipes nur jeweilig, nach den Zweckmäßigkeiten der Tagespolitik zu den täglich durch das Leben aufgeworfenen Politischen Tagessragen Stellung genommen werden. Hierbei sieht die eine Partei natürlich stets etwas anderes als logische Folge des anerkannten Prinzips des jüdischen Nationalsiheimes an als die andere Partei. Es werden gelegentlich verschiedener Ereignisse seitens der Parteien, auch seitens der Exekutive an die Regierung konkrete Forderungen gestellt, ohne daß der Maßstäb gegeben wäre, welcher es entscheiden könnte, wo die diskretionäre Behandlung der politischen Fragen für die Mandatsmacht aufhört, und wo zwingende Rechtssätze dies Misschließen. Daß heute noch alle Fragen der politischen Rechtssphären in Palästina, die gesetzlichen Garantien unseres Aufbauwerkes auf dem labilen Boden der diskretionären politischen Beurteilung englischer Politik stehen, verursacht es, daß man in der Lösung der Machts- und Rechtsfragen in Palästina etwas noch nie dagewesen schwieriges sieht und dieselbe außer allgemeinen politischen Enunziationen näher gar nicht zu behandeln wagt. Die oben bereits erwähnte Stellungnahme des Dr. Margulies ist keine isolierte Auffassung, sondern beinahe oomnMnis opinio in der zionistischen Welt. Sogar als die englische Regierrmg einen Statut bezüglich der Teilnahme der arabischen und jüdischen Bevöllkevung in der Verwaltung des Landes ausarbeitete, und später, als dieselbe eine arabish agency gründen wollte, ließ dies die zionistische öffentliche Meinung verhältnismäßig kalt, als wenn die nähere konkrete rechtliche Organisation der Landesregierung und -Verfassung nicht die letzten Lebensfragen des ganzen zionistischen Werkes wären. Ein gewisseir Horror besteht beinahe um diese Fragen herum, das Verhältnis zu den Arabern, zur Mandatarmacht, zum VöWerbuude betrachtet man als heikle Fragen, die man nur in Form von allgemeinen Enunziationen behandelt, aus dem Gefühle heraus, es sei klüger schwierige Fragen langsam reifen, und Äon Ereignissen freien Lauf zu lassen, als durch Drauflosgehen eine eventuell ungünstige Lösung hervorzurufen. So behandelt aber der Provinzarzt schtvere Krankheiten, während der Operateur mit scharfem Messer um den Preis von Blutverlust und Schmerzen auf den Wunden Punkt losgeht, und, die Umgebung des kranken Teiles von Auswüchsen säubernd, endgültige Heilung verschafft. Man vergißt es, daß nie in der Welt noch die Frage, wie sich ein Volk in einem Laude, geschweige denn ein sich jim Lande neu niederlassendes Votlk neben einem schon dort wohnenden einvichten und ins Leben des Landes einfügen soll, durch eine allgemeine prinzipielle Erklärung geregelt wurde, wie: „dieses Bäck ist frei, und hat das Recht sich dort ein Nationalheim einzurichten." Diese allgemeine prinzipielle Anerkennung war der große historische Schritt, den der Völkerbund für die Idee tat, es war die große, , durch unsere Führer und großen Freunde schwer erkämpfte, heiß ersehnte und begrüßte historische Geste der mit der Parole der Bülkerfvei'heit werbenden Mächte AM Erlösung des bisherigen Sklaven aller Völker. Es wäre aber unsere Ausgabe, die Aufgabe des Kongresses, endlich statt theoretischer Frermdschafts- und Liebeserklärungen an die Araber die juristische Form arlszuarbsiten, und als Vorschlag der englischen Regierung uNd dem Völkerbünde vorzulegen, welcher juristischer Vorschlag die Rechtsnormen entölten soll, nach welchen unser Volk sein Leben im Lande dem arabischen Volke und der englischen Macht gegenüber regelln will, was in jedem Lande die Konstitution des Landes regelt, oder einzelne Grundgesetze. Diesem Projekte einer Konstitution zufolge würde nicht nur die Möglichkeit gegeben sein, für immer die Unsicherheit der Rechte und Pflichten unseres Volkes in Erez Israel ein Ende zu bereiten, sondern man könnte der Welt in der Zukunft keine Räubersgeschichten mehr über die Absicht >der Vertreibung des arabischen Volkes aus seinem Heime erzählen, zugleich würde man aber auch an die Stelle der fortwährenden, wiederholten, ergebnislosen und aussichtslosen Äiebeswerbungen unsererseits um die Freundschaft des arabischen Volkes eine würdigere Plattform der Verständigung setzen. , Wen» unser Dasein in Palästina ein international zu -ewWle-itzmdes Krrnzip i$, Ho gehört die rechtliche Siche- Wiener MorgeirzettimO. 20. Juli 1925_Nr. 2806 | rung dieses Daseins auch ins internationale Recht, und nicht in die diskretionären Verordnungen der Regierung. Es ist eigentümlich, daß währenddem in finanziellen und wirtschaftlichen Fragen di« Ueberlassung des praktischere Aufbaues den Fachmännern ein anerkanntes Prinzip äst, ist in dem rechtlichen Aufbau des durch die Politiker errungenen großen Prinzips noch immer kein Versuch gemacht worden, den konkreten gesetzlichen Aufbau auf fachmännischer Grundlage zu beginnen. Die englische Regierung hat es nicht nötig, und wird es auch in der Zukunft nicht nötig haben, dem ihr loyal und freundlich gesinnten Mischen Volke gegenüber besondere Anstrengungen zu machen, die gegenseitigen Rechte und Pflichten festzustellen. Die Araber andererseits verhalten sich jeder rechtlichen Anerkennung des Nationalhcimpvinzipes gegenüber ablehnend. Nur von uns kann die Initiative ausgehen, die mutige, weitschauende, in den Details gemäßigte, aber in den Grundprinzipien intransigente Initiative, an Stelle der absoluten Gesetz- und Rechtlosigkeit für beide Parteien bindende Rechtsnormen zu setzen. Sei es, daß unsere konkreten Vorschläge den Rahmen eines, der schweizerischen Konstitution ähnlichen, auf absolute Parität der Nationen mit Ausschluß des Majoritätsprinzipes gegründeten Nationalitätenstaates darstellen, fei es, daß die Konstruktion der Idee des Judenstaatcs näherkäme, demnach wie es der Kongreß entscheidet, in jedem Falle ist gewiß, wenn unser Vorschlag den Geist der Gerechtigkeit und Sittlichkeit atmen wird wie die ganze Beivegung, so wird er auch internationale Anerkennung finden. Ich glaube, bei der unsicheren Zukunft des Orients kann kaum eine günstigere politische Konstellation noch je in der Zukunft erwartet werden, als die jetzige, wo in der englischen Regierung unser großer Freund sitzt, die oppositionellen Parteien aber alle deklarierte und warme Freunde unserer Bewegung sind. Die Atmosphäre, welche durch Weizmann gelegentlich der Eröffnung der Universität im internationalen Leben geschaffen wurde, wird sobald nicht wieder geschaffen werden können. Daß dann auf der Grundlage einer gesetzlich gesicherten Position die Freundschaftswerbung im praktischen Leben des Landes, die Anstrebung der Zusammenarbeit mit den Arabern ein ruhigeres, würdigeres Aussehen erhält, unterliegt keinem Zweifel. Ich sehe aber in der detaillierten Ausarbeitung und Annahme eines solchen Konstitutionsvorschlages auch die sichere Erledigungsmöglichkeit der Jewish-Agency-Frage. Wenn wir einmal als heute noch einziger Repräsentant des jüdischen Volkes beim Aufbau von Erez Israel die gesetzlichen Grundlagen des Werkes, wenn auch vielleicht nicht sofort, durchführen, aber mindestens als die beste Grundlage des Aufbaues fcststellen, hierdurch werden die Gefahren der Einbeziehung der nichtzionistischen Elemente meines Erachtens zumindest auf das Minimum reduziert. Nachdem die nichtzionistischen Elemente eben nur beim Aufbau Mitwirken wollen, könnte ihre Teilnahme nur auf der bereits festgelegten Grundlage des Aufbaues erfolgen, und die Annahme derselben als natürliche Vorbedingung ihrer Mitarbeit gelten. Wer meint, wir haben nicht die Macht, wir sind zu schwach, um die internationale Anerkennung unserer Rechte auch zu erkämpfen, dem möchte ich mit den Worten Romain Rollands antworten, daß Worte ihre Wege machen, und wenn Sitte, Geist des Rechtes darin ist, sie mit der Zeit zur Macht werden. Die zionistische Bewegung ist, wie die größten Bewegungen unserer Zeit, aus „unpraktischen Träumen" hervorgegangen, „heute schütteln frohe Nachkommen nur die Bäume, deren zarte Pflanzen unpraktische Träumer setzten". Wenn in großen Dingen der praktische Erfolg von heute oder morgen entscheidend sein dürfte, nie wäre der Zionismus zur lebenden Rivalität geworden. Wenn wir nicht gleich durchdringen, aber das Große wagen müssen wir, de.nn wie Jaures vom Sozialismus sagte: „Unsere Bewegung hat vor anderen etwas Großes voran, daß ein reines, hohes Ideal auf unserem Wege leuchtet und Wärme spendend, Leidenschaft erregend, mit der Schwungkraft der Begeisterung uns über die Schwierigkeiten des Alltagskampses hinwegführt." Keren Magen David. Erlösung, Aufbau, Verteidigung. Von David Haim Asriel, Belgrad, Di« Zionistischen Organisationen, von den lokalen Vereinigungen angefangen bis zur Exekutive, waren in den letzten Jahren hauptsächlich damit beschäftigt, Mittel für den Älus- 'bau zu sanmrelu. Für die Verbreitung und Vertiefung des Zionismus in den Massels sowie für die kulturellen Ausgaben desselben blieben fast gar keine Zeit und Mittel übrig. Es fehlt den Spitzenleistungen der Erfolge — Mandat, Ausbau und Universität — die breite, sichere -Unterlage. Dies kann nur durch lebhafte kulturelle, propagandistische und organisatorische Tätigkeit in den lokalen zionistischen Bereinigungen erroicht werden. Die Zelle muß gesund und stark sein, damit der Organismus widerstandsfähig bleibt. Wir hüben uns immer vor Augen zu halten, daß das nationale Heinl politisch nur von den Juden in der Galuth verteidigt werden kann. Nur eine geeinigt« jüdische öffentliche Meinung, nur eine geeinigte Judenheit kann genügend stark sein, um die Gegner mit Erfolg bekämpfen zu können. Die schönsten Resolutionen nützen jedoch nichts, wenn die materiellen Mittel fehlen, um sie dnrchg-uführen. Gebet der Exekutive, den Landesverbä«- den und den lokalen Bereinigungen öde nötigen Mittel, und sie werden sich auch int der Zukunft ihren Aufgaben gewachsen zeigen. Ich habe erfahren, daß der Plan besteht, einen TeA der Eingänge des K. H. und des K. K. L. für den politischen Fonds und die Organisationsarbeit herauzrvziehen. Das würde das Nebel des fortwährenden Geldsammelns mit potenzieren,; ohne ein Acqnivalent der zionistischen Erziehung des Volkes zu erreicheil. Deshalb schlage ich einen anderen Weg vor, aus-' gehend von dem Gcdaacken, daß der Jlrde nur dann freiwillig Geld gibt, wenn man ihm begreiflich machen kann, wozu es verwendet werden soll. Keren Kajemeth hat die Parole Erlösung. Keren Hajessod hat die Parole Aufbau. Der vorgeschlagene Keren Magen David hat die Parole Verteidigung. „ Der Vorschlag lautet: „Der 14. Zionistische WeMcmgreß in Wien, KW,, gründet den Keren Magen David. Der Kongreß be-: stimmt einen Monat des Jahres, welcher zur intensiven; Propagierung des Zionismus und der kulturellen Arbeit' desselben in der ganzen Welt zu dienen hat, deren Programm die Zionistische Exekutive ausstellt. Alle zionistischen^ Landes- und Sonderverbände sowie die zionistischen lokalen: Bereinigungen, die zionistischen Mitglieder der K.-H.-Kura-. torien und der K.-K.-L.-Kommissionein halben sich in diesem Monat der Ausführung des Programmes der Exekutive -»! widmen. Während dieses Monates sind zugunsten dos Keren' Magen David Sammlungen zu veranstalten, deren Ertrag-' uis "zu 20 Prallt dem politischen Fonds der Exekutive, zu: 30 Prozent den Landes- und Sonderverbänden innerhalb! 12 Tagen abzuführen ist, während die restlichen 60 Prozent den zionistischen lokalen Vereinigungen Mallen, damit: diese die Propaganda- und kulturelle Arbeit des Jiowis-, mus während des ganzen Jahres fortsehen können. Während, dieses Monates sind alle ailderen zionistischen Sarnmllmgen; einzustcllen." Einige Worte der Vor- und Nachteile des Keren Magen• David! Vorteile: Einheitliche und gleichzeitige Kundgebung! zionistischer Solidarität in der ganzen Welt. Durch die shstei matische Propaganda Vergrößerung der Zähl und Qualität! der Zionisten. Folge davon, Vergrößerung der Zähl ta)| Schekelisten. Keine neue Beamten und Kuratorien. Es wird', auch der kleinsten zionistischen Gemeinde ermöglicht, zum politischen Fonds der Exekutive beizntragen. Materielle Stärkung der Landes- und Sondervevbände sowie der lokalen zionistische!»., Organisationen. Dlirch die Gleichzeitigkeit der Wtion in de«: Gemeinden ist es den Führern und Prapagandarednevn mög-.j lich gemacht, ohne spezielle Vorbereitungen i« den einzelne«! Gemeinden, Bortragsreisen in «den verschiedenen Ländern M! machen. Dieser Monat kann dazu vertvendet werden, ,eit»e! Bilanz der zionistischen Tätigkeit des Jahres anfznstellen. , Nachteile: Unterbrechung der Sammlungen für die zro-: nistischen Fonds während eines Monates des Jahres.! Die Gesamteingänge für diese Fonds während eineS! | Jahres werden jedoch nicht geringer werden, weil durch dis j intensive Werbetätigkeit sich die Zähl der Pälästinafreunde bet-j größern wird und die Sammlungen während der restlich«»! i elf Monate aus einer'breiteren Basis durchgchühvt werden können, I * Nehmt diesen oder einen ähnlichen Vorschlag ans wen«! ihr ihn nicht für durchführbar haltet, so stellet ein andere-j Programm auf, um die Zionistischen Organisationen mate», riell zu stärken! Deshalb wiederhole ich: Suchet den Weg, um der Exekutive, den Landes- und Sonderverbänden sowie den lokalen zionistischen Vereinigungen die nötigen materiellen Mittel geben zu können, und fie werden sich auch in der Zukunft ihren Aufgaben gewachsen, zeigen! _ Dar krziehungsbudget. Aus. Je rufa l e m wird uns geschrieben: NaM sechsmonatlicher Panse trat der Waad .Hachinuch vor! kurzem wieder zusammen und wählte ein neues Präsi-: di um, bestehend aus Dr. S. Rosen bäum aus Litanei« nud den bekannten hebräischen Erziehern Assas tctm Arnon. Eine Tankresolution für Dr. Lurie wurde! angenommen, der dem palästinensischen EyziehungswerÄ der Zionistischen Exoöntive sechs Jahre lang vorgestanden* hat, ebenso für die Herren Asarjahu und Ltpschitz^ die nach Dr. Luries Rücktritt die Geschäfte des Depavte-H ments woitergeführt haben. Im Gegensatz zu dein Bericht der Kommission, Jwe von der Pälästinaexekntive zur Prüfung der Lage in foert; ihrem Erziehnngsdepartement unterstehenden Schulen ex* nannt worden war, sprach sich der Waad Hachinuch entschieden dagegen aus, die finanzielle Bera,nt-': Wortung für das Schulwerk den lokalen Ko-, nr ist e e s in den Städten rrnd Kolonien zu übertragen. Ter Waad Hachinuch stellt fest, >daß „die vitalen Interessen > der Erziehung es verlangen, daß die Z i o n t st i s che! Exekutive die volle Verantwortung^ für das Erziehungswerk im Lande übernimmt, und daß sie das Netz von Unterrichtsanstalten, die jetzt vom Erziehnngsdeparte-< ment und dem Waad Hachinuch unterhalten werden, <mchjj weiter unter ihrer Oberaufsicht aufrecht erhalte, da >dio! Uebevtraguug der Schulen an die loka'len Komitees wahr-ej scheinlich >das ganze Erziehungswevk gefährden Würde".; Sollte diese Ansicht durchdringeu, so würde der Keverv^ Hajessod die Verarüwortung für das gesamte Erziehungsbudget von zirka 100.000 Pfund übernehmen müssen an Stelle der 60.000 Pfund, die der Fonds in jedem der letzten! zwei Jahre beigestellert 'hatte. Die Zionistische PalÄstina-! exekutive hätte dann die Beiträge der lokalen Komitees, einzuziehen, welche die Differenz zwischen ^dem Beitrag deS' Keren Hajessod und dem Gesamtbetrag des K^ohnngS-' Budgets daWllev,

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