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Wiener Morgenzeitung · 1925-07-17 · Heft 2300 (17.7.1925) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2300 (17.7.1925)
Date
1925-07-17
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Wiener Moraenzettitrig. 17. .Fulk im Sette 9 Zum Schutze gegeii Ansteckungen Bestes Schutz* und Desinfektionsmittel für Frauen Beseitigt üble Oe* räche Oegen übermässig'' Schweissbildung Als Zusatz zu Bädern Angenehm riechend Nur in edelgrünen Originalflaschen ©ul eint aut, verlautet: Der Sultan von Nejd, Jbn Saud, hat nach London eine Abordnung entsandt, die die Aufgabe hatte, Großbritannien eine Alliance unter den folgenden Bedingungen anzubieten: 1. Sultan Jbn Saud wird als der Sultan der arabischen Halbinsel anerkannt. 2. König Ali von Hodschas behält nur die Herrschaft Wer das nördliche Hodschas einschließlich Medina und Jeddah. 3. Die beiden Söhne des Exkönigs Hussein, König Ali von He,dschas und König F e i s u l von Irak, müssen dazu verhalten werden, Jbn Sauds Oberherrschaft anlzuerkennen. 4. Mekka wird zu einer unabhängigen Stadt erhoben, in welcher alle mohammedanischen Länder gleiche Rechte haben. Die britische Regierung zeigt sich im allgemeinen geneigt, auf Jbn Sauds Vorschläge einzugehen, und hat den britischen Oberkommissär des Irak, Sir Perey Cox, beauftragt, die Verhandlungen mit Jbn Sand zu führen. Sobald eine Uebereinstnnmnng erzielt sein wird, wird sich Sultan Jbn Saud persönlich nach London begeben, um seine Unterschrift unter den Vertrag zu fetzen. die blutigen Bertröge. Ein Nachspiel zu den Pogromen in der Ukraine. Moskau, 15. Juli. (I. T. A.) Im Jahre 1919, als die Pogrom'banden der Attamane T u t u n i ck und Z ad alotny unter der jüdischen Bevölkerung des Distriktes B a 11 a in der Uvkrame Pogrome veranstalteten, unzählige Morde und Plünderungen verübten, trieben die Bauern des Dorfes Gelbinowo, Distrikt Balta, die jüdischen Bauern in die Ortssynagoge zusammen und zwangen sie unter M a r t e r u u n d T o d e s d r o h u n g e n, Verkaufsverträge über 22 Häuser 939 Morgen Ackerland, 90 Morgen Obstgärten und anderes bewegliches und unbewegliches Eigentum zu unterschreiben. Auf den Berlaussverträgen sind noch jetzt Blutflecke zu scheu. Nach der Wiederherstellung der Ordnung in der Ukraine 'brachten die Juden den Fall vor den Gerichtshof^jn Balta, der im Jahre 1923 entschied, -daß das erpreßte Eigentum!den früheren jüdischen Besitzern zurückgegeben und daß gegen die erpresserischen Bauern nach dem Gesetz verfahren werde. Letzte Kurse. New-Norker Devisen. Rew-Aork, 16. Juli. (Tel.-Komv.) Berlin 23.80, London Kobel 4.86%,, London Scheck 4.81% „ Amsterdam 40.08, Paris 4.72, Brüssel 4.65*/*, Nom 3.73'/,. Madrid 14.52, Zürich 19.42. Stockholm 26.87, Oslo 17.85, Kopenhagen 20.87, Wien 0.14, Budapest 0.14, Prag 2.96'/«, Belgrad 1.7b»/., Athen 160'/,. Buenos Aires 40%, Rio de Janeiro 11.20, Bukarest 0.48%. Amerikanische Getreidemärkte. New-Aorlr» 16. Juli. (Tel.-Komv.) Weizen rot Winter 172%, Weizen hart Winter 175%, Mais 124'/,, Hafer 65%, Roggen 113%. Ehikasv. 16. Juli. (Tel.-Komp.) Weizen per Juli 168, September 154%, Dezember 155'/,; Mais per Juli 105%, September 106%, Dezember 88%; Hafer per Juli 46%, September 46%, Dezember 49%; Roggen per Juli 99%, September 101%, Dezember 104%. N Die verurteilten Bauern appellierten an das Kreisgericht, welches das Urteil des Erftgerichtes wegen formaler Fehler auf h o b. Das provinzielle Oberste Gericht bestätigte das Urteil des Kreisgerichtes. Die Inden appellierten an die Oberkonirollkommifsion, die entschied, daß das Urteil des Kreisgerichtes unb des Provinzobergerichtes im Widerspruch zu den Gesetzen und zum Gei st e des Sowjetstaates steht. Die Oberkontrollkommisston ordnete an, daß der Fall vor einem neue u Gericht zur Verhandlung kommt. Die Verhandlungen werden in einigen Tagen vor dem Odessaer Gerichtshof beginnen. Die Gesellschaft Ort führt die Sache der ihres Eigentums 'beraubteil Juden. Ae Emigranten in Riga. Berlin, 15. Juli. (I. T. A.) Wie ans Riga mitgetelli wird, hat die Mitteilung, daß das zentrale Palästinaanlt sich bemüht, 150 Einreifczertifikate für Emigranten in Riga zu beschaffen, unter bat dortigen Emigranten die mißverständliche Meinung hervorgerufen, als ob die Zertifikate bereits zur Verfüg u u g gestellt worden wären. Die unglücklichen Emigranten, die v o n A n Zwei f n n g bedroht find, belagern das Rigaer Palästinaamt undverlangen die Herausgabe der Zertifikate. Demgegenüber ist festzustellen, daß das zentrale Palästinaamt laut eineni Telegramm ans Jerusalem sich alle Mühe gibt, die 150 Zertifikate für die Rigaer Emigranten zu beschaffen, daß aber die Angelegenheit bis heute noch n i ch t erledigt ist. Am aller Wett. London, 16. Juli. (Reuter.) Das Oberhaus hat den Gesetzentwurf, womit die Angehörigen der ehemals feindlichen Länder mit den übrigen Ausländern ans gleichen Fuß gestellt werden, in dritter Lesung angenommen. Paris, 16. Juli. (Tel.-Komp.) Der zweite internationale Sozralistenkongreß wird vom. 21. bis zum 29. Augustin Marseille abgehalten werden. Mehr als 1000 Delegierte nehmen an dem Kongreß teil. Frankreich wird durch Leon Blum. Renaudel und Paul Boncour, Belgien durch Vandervelde, England durch Henderson und Tom Shaw, Deutschland durch Breitscheid und Hilferding, O e st e r r e i ch durch Friedrich Adler und Rußland durch Tschernow vertreten sein. Sidneh, 16. Juli. (Reuter.) Der italienische Flieger de P i n e d o ist auf seinem 50.000-K ilo meter-Flug hier eingetroffen. Berlin, 16. Juli. Nach einer Meldultg des „Berliner Tageblatt" aus Washington sollen bei einer Ueberschwemmungskatastrophe in Korea über 3000 P e rsonenumsLeben gekommen sein. Halle an der Saale, 16. Juli. (Tel.-Komp.) Heute morgens schüttete die 16Mrige Tochter des Mechanikers W e i n h o l z, eines bekannte» Trunkenboldes, der seine Angehörigen wiederholt aufs schwerste mißhandelt und seine Frau schon zu mehreren Selbstmordversuchen getrieben hatte, in Gegenwart der Mutter ihrem Vater M o r p h i u m in den Kaffee. Der Mann trank davon und starb bald darauf an Vergiftung. Mutter und Tochter wurden verhaftet. y/jk 9300 Wien, Freitag Bef Brief an König Hussein. Eine wertvolle Enthüllung. Wir haben am 12. Juli über den Besuch des Orientßbnnßpmdenten der „Bossischen Zeitung", Dr. Welsl, beim BKferig Hussein vor dessen Verbannung berichtet. Dr. Weisl 'konnte bei dieser Gelegenheit Einblick in den vielumftrittenen Artur Mac Maho» s an den König vom August! 1616 nehmen. Es ist bekannt, daß sich um diesen Brief ein ganzer Logendcnkrcis gebildet hat und daß er vielfach als ein ' Vertrag angesehen wurde, dessen Inhalt in offenem Widerspruch 'zur Balfou r -D e k la ra t i o n stehen sollte. Es ist deshalb jerfreulich, ,daß Dr. Weisl die wortgetreue Ucbex* Usetzvng dieses Dokumentes gibt. Sie besagt: „Seiner Majestät, dem hohen Herrn, dem Nachkomme» des Propheten, dem Scherifen, der Krone seines Stammes, dem blühenden Zweig am Baume des Islams, tem hochherzigen Herrn und Sohn des Herrn, dem Schemen und Sohn des Scherifen, dem großen Gebieter Scherif Huffein, dem Herrn der Menschen, dem Emir von Melta, der Stadt, wo die Gläubigen das Grab seines Ahnherrn besuchen, betend, fein Segen möge aus uns kommen. Indem wir Eurer Majestät unsere besten Komplimente übermitteln, beehren wir «ns. Ihnen unsere« Dank für Ihre Zuneigung, Loyalität und Hochherzigkeit auszusprechen, die Sie bisher der britischen Negierung gegenüber gezeigt haben. Wir sind glücklich, zu erfahren, daß Eure Majestät und Ihre Untergebenen einmütig sind. Was den Arabern nützt, nützt auch uns, und umgekehrt. Wir haben Eurer Majestät mitznteilen, daß wir die Botschaft Lord K i t ch e n e r s, die Ihnen durch A l i Efendi überbracht wurde und welchunsere Wünsche für die Freiheit der a r a b i sch e n Insel ausdrückt, bestätigen. Wir sind außerdem bereit, Eure Majestät als Kalifen der Araber anzuerkennen. Wir übermitteln neuerlich die Grüße Seiner Majestät des Königs von Großbritannien, der Eure Majestät dazu beglückwünscht, daß Sie die Würde eines Kalifen, die Ihre Vorfahren besaßen, wieder erlangen werden. Wir sind derzeit außerstande, Verträge über die Abgrenzung der arabischen Länder zu mache,,, da der größte Teil derselben von den Türken besetzt ist. Wir bedauern auch, feststeüen zu müssen, batz ei« Teil der Beduinen dieser Gebiete nicht die Gelegenheit ergriffen hat, sich auf unsere Seite zu stellen, sondern weiter die Deutschen und Türken unterstützt, welche StAtte des Landes besetzen und Hüb und Gut der Einwohner mit Gewalt nehmen. Wir sind bereit. Eurer Majestät das Getreide and das Geld zu schicken, welches früher die ägyptische Regierung als Geschenk gesandt hat. Wir haben ferner alles getan, um dem Repräsentanten Eurer Majestät die Reise zu nns zu erleichtern. Eure Majestät wolle zur frenndlichen Kenntnis nehmen, daß wir aus ganzem Herzen mit ihr überein st im men. Wir senden Eurer Majestät unsere besten Empfehlungen und Grüße. Ergebenst (gez.:) Artur Mae Mahon. 19. Schauwan 1333 — 31. August 1915." Wie man sieht, ist dieser Brief absolut keim Vertrag und enthält nichts, tvas als eine verbindliche Abmachung ausgelegt werden könnte. Jbn Sands Bedingungen. Jerusalem, 16. Juli. (I. T. A.) Ans dem Kreise des Gesandten des Sultans Jbn Saud in Damaskus, Scheich Bericht über eine Paläslinareise?) Bon Otto Abeles. 9. I e r n s a >l e m, 26. Juni. Als ich aus dem Hotel trat, vom Sonnenlicht der elften Bormittagsstunde geblendet und in der begreiflichen Erregung des eben Angekoinmeuen, der nichts Geringeres Vorhut, als zum ersten Male durch die Gassen Jerusalems zu gehen, sprach ich zwei Passanten an, "bte durch typische Kleidung als Chaklizim zu erkennen waren. Kurze Arbeitshosen, nackte Beine, grobe Schuhe, keine Kopfbedeckung, Mörtelflccken auf Gesicht und Armen und de«: Werkzeugkasten geschultert. Ich bat sie, mir den Weg nach dein Damaskustor zu weisen. „Schalom, Herr Doktor!" rief der eine und streckte mir die Hand entgegen. „Wir kennen uns auö Wien." Damals lvar er Oberleutnant -und nahm nach dein Zusammenbruch an der Organisierung des jüdischen Schutzes teil. Jetzt ist er nach mannigfachen Abenteuern qualifizierter Arbeiter in Jerusalem. Er legt im Lokal der Kooperative „Eheruth" das Werkzeug asb — es ist Mittagspause — und übernimmt die Führung. Quer durch das Gassengeiwirr der Altstadt, zur Klagiemauer und zu der weißschimmernden weiten Fläche des Tempelplatzes mit der Omar- Moschee, dann über verbotenem Weg auf der Stadtmauer zu einem Punkte, der Ausblick, überlvältigenden Ausblick auf Gkopus, Oelberg und den Berg des Verderbnisses getrährt, Kletterpartie in ein dunkles, kühles Verließ, den Endkanal unterirdischer Gänge, dann zurück durch die Judengassen zmn Davidsturm. Welch ein Weg und welch eine Stunde! Die Buntheit der Menschen und Tiere wird nicht gesehen, der Diskant der Rufe und Gesänge nicht gehört, man gafft hinauf zu den Steinmauern, welche die beängstigend engen Gassen säumen, enlpor zu den weißen Häuptern der Bergstadt Jerusalem. Mfaßlich, wie jung die mächtigen Ruinen aussehen. Haben ste die Gebete, die sehnsüchtigen Seufzer konserviert, die *) Siehe „Wiener Morgenzeitnug" vom 17. uiub 24. Juni) 8., 3., 4., 9, nutz 16. Juli, aus den Herzen der Gläubigen aller Riten und aller Länder dieser Stadt guströmen, hat sie die Sonne gebeizt oder ist es das Gebot einer höheren Macht, die ihnen ewige Jugend gibt? Der Davidstuvm sicht aus, als hätte er kaum hundert Jahre auf dem Buckel, und die Mauer Suleimans des Prächtigen, die allerdings erst vierhundert Jahre zählt, könnte gestern vollendet worden sein. Auch die ältesten Reste, soweit sie unter den vielfach geschichteten Kulturen, die sie verschüttet haben, hier und bort hervorragen, sind von trotziger Kraft und der Zghn der Zeit hat schwere Arbeit. Im Aufträge der hebräisch-archäologischen Gesellschaft logt jetzt der erfolgreiche, tatkräftige Forscher Dr. Meier die agrippinifche Stadtmauer bloß. Staunenswert, wie haarscharf die mächtigen, glattrandigen Steinblöcke aneinander gefügt sind, die im Jahre 40 der neuen Zeitrechnung hicher «gesetzt wurde»:, und der Mosaikboden einer Kapelle, im sechsten Jahrhundert am Räude der mächtigen Grundfesten der Ümwallnng gebaut, in seiner üppigen Buntheit frisch wie am ersten Tage. Herrliches, edelstes Baumaterial birgt das alte, zerrissene, geschändete Land iu Fülle, der stärksten Lichtwirkung nicht minder trotzend als den Stürmen und Rogenstürzen des palästinenstfchen Winters. Der neue Jischuw wird es zu nützen wissen, Ich kam nicht, Jfi in heiligen Ruinen zu träumen und den Stimmen 'der großen Vergangenheit zu lauschen. Ich will die Entwicklung des neuen jüdischen Lebens sehen. Much in Jerusalem. In der NationalbMivthek — sie liegt auf einer Anhöhe und vom Söller blickt inan über die tiefliegende Stadt zur Universität auf dem Skopusberge — empfängt mit Herr Doktor Hugo Bergmann mit der angenehmen Feststellung, daß Wien gegentvärtig für die Bibliothek sehr Ersprießliches leiste. Er gedenkt insbesondere der vorbildlichen Bemühungen des Wiener Arztes Dr. Nathan Korn um das Wachstum der Bibliothek sowie des Weltverbandes der jüdischen Studenten. Es ist natürlich von großem Interesse, daß wirklich wertvolle und nützliche Druckwerke als Liebesgabe der Bibliothek übersendet werden. Als Beispiel einer sehr willkommenen und ztveckdienlichen Spende zeigt man mir auf einem Regal die von Antwerpener Zionisten sinnvoll angefchaffte, ziemlich erschöpfende, gut gebundene Sammlung von Werken über belgische Kunst. Obwohl vor Jahresfrist das Nachbarhaus, ein kühles, ruhiges, vornehmes arabisches Privathaus, für die UnterbrmMNg von Bibliotheksbeständen erworben wurde, sind natürlich die Räumenoch immer höchst unzureichend. Unsere nationale Bücherei wohnt sozusagen nicht besser als der Chaluz in den jungen Siedkmgen. Hart stoßen die mächtigen Bücherstapel einander im Raume. Zwischen bvcfcit beängstigend dicht gedrängten Regalen des Amtes zu walten, zu forschen und der wissenschaftlichen Forschung anderer zu dienen, ist wahrhaftig ,-schwarze Arbeit". Dankbar erwähnt Bergmann den glücklichen Einfall eines praktischen Freundes, der den Mittelgang zwischen den Regalen mit Verbindungsstücken ü'berbrückte und so 1000 unterkunftslosen Bänden eine Heimstatt schuf. In idem (wirklich traurig engen) „Lesesaal" herrscht große Frequeng. Insbesondere in den Spätnachlnittagsftnnden, wenn jüdische Arbeiter hier den Feierabend zur Lektüre und zu Studien benützen. Man erzählte mir mit freudiger Genugtuung, daß jetzt schon schr viel Jerusalemer „bodenständige" Jugend die Bibliothek besucht und daß sie auch von christlichen Kreisen, namentlich von Priestern, ferner von arabischen Gelehrten frequentiert wird. Ein Glaskasten enthält die kostbarsten, seltensten Stücke der Na t um alb ibl io thök, darunter das erste hebräische Drama von Lnzatto, welches im Jahre 1743 in bloß 50 Exemplaren für die Teilnchmer einer Hochzeit aufgelegt wurde. Die Schüler von Erez Israel lesen es jetzt, es gehört zum eisernen Bestand der Mitteilschllllektüre, wie etwa in Deutschland Lessings „Mina von Barnhelm". Nicht weniger bemerkenswert ist eine andere Vitrine, ln der man die beiden Originale der Bannflüche unserer Orthodoxen gegen d'r Gründung der Nationalbibliothek solvie gegen die Erössllnng der hebräischen Universität bestamren kann. Knapp neben diesen PanrMeten liegt unter schützender Glas-

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