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Wiener Morgenzeitung · 1925-07-16 · Heft 2299 (16.7.1925) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2299 (16.7.1925)
Date
1925-07-16
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Mr. 0290 Men, Donmr'Skag Sin Antisemit. Mne Wiener Szene. Schauiplatz: Der GmWiBen eines MvISHaitses in der PErstratze. Die Gäste sitzen an einfache,: Aschen, Lief inS Bier versenkt. Ein paar amnsülige FtlnzeLn spenden Dicht. Draußen i-oibt der Großstadtverkehr vorbei. LinikS vom Ednym^g ein kor-! teffcr weißblonder Rvichsdautfcher, chnr gegeniivber der Wiener. Am Nebentifch Mein der Zuhörer. Von Zeit zu Mt erscheint ei« «Kellner. Der Wiener: Des warn holt andere Amten. Da war t <m> Poatlje Ln FonMg Ln Wien. So wissen jo, was dös woar. ' Bmada, do Hot ma vardient. Allweil hot's wos tragen. Der Reichsdeutsche: Bvnrgen Die mir noch ein Glas Bier. D«r Wiener: Da Eßtechazy hüb mir alleweil, wann er mit dar Semigen fiwbganga L». a Zchngraunennoten in d' Hand g'steckt. Ja dö «Kawaliere! Alle- «futsch. Oda heit? Uckberall san nur dS Juden! De« Zuhörer hört zu. De« Reichsdeutsche: Bitte, noch ein Was Bier. Der Wiener: Recht hau: S', a Trankt Hain mir scho .da Ln Wean. Do #tt'8 Nix! AlSdann b8 Juden Han: heit alles. Es gange Gold glhört chna. A anständiga Mensch kuinvmt zu nix mehr. Fenedig in Wien iS a «futsch. WoS «dö do in dem , Prota mochen, dös iS f!r die Katz. San lautarr JNdcn! I sag's alleweil.., Der Reichsdeutscher Bitte, noch ein Was Mer. De« Wiener: Niedarr mit die Juden! Wart mit eohmr. Da schaun S' außa. Me Geschäft'«: Han: dö Juden. A ' «Nständigr Trinkgeld ikviagt mar: von de nit. Hekstens an havbevten Fetz'u. Jvag'n S' nur do den «Kellner. > Der Kellner: No a Vierteil? i Der Wiener: «Holt jo! Ma verdient ja «gar mx nteSjt. * De Arbekt, dö was ma kviagn kennt, «paßt am nit und «sonst IgW'S nur AirboitZIlose, dö wos «sie ar: an jeden Freitag und i Dienstag dö Füatz Ln Hals eins stchn bei derer Auszahlung. «Mer i sag's allerweK: olles machen nur dö Juden! Darr- «schiessen «soll «manS! Der Reichsdeutscher Bitte, noch ein Was Bier. Der Wiener: Dö swn halt a Rass'! ZsamrnhMe«: ««tvNS. Ma künn ih-na «goar nix mvch'N, Wchti sans scho, all's was recht is. Derschtesssn! Der Reichsdeutsche: Wenn sie «so tüchtig sind, so «sollte «man sich eigentlich Mit ihnen vertragen, nicht? Der Wiener.: Sch,:g S', dees sog i a. Oba, es haert kamer an zua! Der «Reßchsd'eutsche und der Zuhörer alb. Mdisches Mafrum in Wien. ■ i ©tc diesmaligen Sommerserien begannen mit Sonntag!vüt 11. Juli und dauern bis Sonntag den 16. August. In dicht« Zeit sind die allgemeinen Besuchstage (Samstag und Sonntag) aufgehoben, doch ist die Besichtigung der SamMungen nach Meldung bei der Hausinspekllon (Heinrich Most) an allen Tagen mögilich. Wahrend der Dauer die zLonistischen Kongresses (Iß. August bis 3. September) wird das Jüdische Museum täglich siür den Besuch geiGnet sein. Die Sammlungen sind zum Teil neu ausgestellt worden und wurden nuu durch zahlreiche Objekte zur zionistischen und palästinensischen Geschichte und Bewegung bedeutend vermehrt, so daß der Bchuch überaus lchmnd ist. Für geschlossene Gruppen werden ivähreivd der Kongreßzeit nach Borammldung beim Kustos, Professor Doktor Jakob Bvonner (9. Bez., Liechterisküchraße ISO, Tel. Nr. 16-6-S7) außer Giniführungsvorträgen Führungen durch das Museum stattfinden. Auch plant die Leibung deS Mchoums, die Interessenten für jüdische Museen und die Privatsammler aus dom Anbasse ihres Zusammentreffens beim Kongresse zu einer Aussprache zusammenzuführen, unr über eine gedeihliche zentrale Zusammenarbeit zu beraten und insbesondove das jüdische Nationalmuseum in Jerusalem zun, Mittaspunkte aller Mischen Museen auszugostalten, Sine krbschaft von 4000 Lollar für den ftmtt Kajemeth. Jerusalem, 14. Juli. Das Jerusalemer Hauptbureaiu des Kere«« Kajornebh echält von sisinen: New-AorLer Bureau die Nachricht, daß der verstorbene Her« Metzer Za me ras, ein Mitglied des Ordens B'ne Zion, ein Zehntel seines Vermögens dm: Keren Kajomech veMacht hat, Der betreffende Passus in diesem Vermächtnis lautet: „Ich hintevlasse ferner dom Jüdischen NationaLfolchS ein Zchntal moines gesMrten Vermögens. daS heißt ein Zehntel aller Zinsen umb Erträgnisse aus meinem Gosomtvernckgen bis zum Zeitpnnkte der Erbteilung. wo dom Jiidischen Nattonavsonds sein Unteil, das heißt m Zchntdl auszuzahlen ist." ' Die ganze HinteAasseitzchalst beläuft sich aus ziM 40M Dollar, so daß dom Kerer: Kajonlech etwa 4000 Dollar ptsollen tverden. Der veOokbene Gchsafser hat den Keren KajemeH auch zum Erden eiiver Bersicher,»l:gspoliUe über 25Q Dollar ernannt. f i. «oi find ANordrelsen! Ausführlich« Auskunft erteilt da- Reissburvau C o o k, G t e f a » S p l a tz. (Entgeltlich.) Wiener MorftenzettANO. 16. Juli 1925 Seite 5 Mitteiilmgen aus dem Publikum. Ser blinde WWnareisende. «,»».«»,»„! »» Sur«,»: Iftg.friBiZiianllBiipaplir IvP »«.mma««,»/, P" AUBTElNSrE^ THEmnm .. niTia jrWIILEQIL Sie Einwanderung in krer Israel. Reiseerloichterungen in den HSfen. Jerusalem, 14. JE Wie mitgeteilt wird, sollen demnächst die Vinrichtunger: in den .Häsen Jaffa und Haifa erweitert und die QuarantainevevhÄltmsfe verbessert werden, nachden: das Kolonialamt die Borschlög« der Zionistischen Palastinaexelutive fü-r die Abfertigung >der Immigranten genehmigt hat. Die beträchtlichen Kosten werden «durch die Einwanderungsgebührenmehr als ausgeglichen wevden. Schiffe, welche eine beträchtliche AjUgahl von Palästinaimmigranten 'befördern, werden Ln ZUkuust einen Begleiter erhalten, den das nSchstbelogene Palästinaamt, respektive das de's Hasenortes entsendet. Das erste dieser Schiffe, das mit einem solchen Begleiter fuhr, war die „Braga", mit der vor kurzem 1300 Immigranten ankamen. Die Aufgabe des Begleiters besteht darin, die ga-nje Registrierung und ähnliche Arbeiten noch aus hoher Se e fertigzustellen und dadurch den Passagieren die Zeit zu ersparen, die die Erledigung all dieser Formalitäten in: Hasen unvermeidlich erfordern lvürde. Die Jmmigrationsabteilung focr Zionistischen Palästinaexekutive hat Abmachungen betreffs der Einrichtung von rituellen Küchenauf. den Dampfern des Lloyd Triestino getroffen. Zwei Personen wurden vor einiger Zeit von Jerusalem nach Triest entsendet, unr die Einrichtungen zu inspizieren. Mn Jnformationshureau für NNItelstandseinwanderer. Jerusalem, 14. Juli. Das Kolonisastonsdoparteuten^ hat beschlossen, entsprechend der: Bedürfnissen der ininderbom-ittekten. Einwanderer in Tol-Awiw ein besonderes I n f -o r m. a t i o n s b u r -e a u zu errichten. Das Bureau ^besind-Lr stch in der l a n d w i x t s ch a ftlichen V e rs^chsanstalt der Zionistischen Organisation in Tel- Awiw. Es w«:rde ein Komitee aus Vertretern 'der Gesellschaft jüdischer Ansiedler und des landwirtschaftlicher: Departements ernannt, das «den Jnformations-dienst über- -wacht Das Bureau stellt Informationen ln bezug aus die Ansiedklngsmöglichkeiten iu de«: bestehenden Kolonien, die Aufnahmefähigkeit in den verschiedellen la«:dwirtscha-ftlichen Zweigels, die verschiedenen Kolonlsationsprogramme ufw. zur Verfügung. 208 Bnugesuche in Tcl-Awiw. Jerusalem, 14. Juli. Die Abteilung für Bauerlaub-' uifle «her der Gemeindeverwaltung in Tel-Awiw mutzte kürzlich für fünf Tage geschlossen wevden, um die vorliegenden 206 Gesttche, die sich in den letzten Juuiwochen aufgehaust hatter:, zu Prüfen. Diese Zahl.stellt eine Rekordzisser dar, die Höchstzahl der bisher in einem Monat bewilligten Gesnche betrug 130. In der ersten .Hälfte deS Juni wurden in Tel-Awiw 80 Bauerlaubnisse erteilt. Die Mnrmorek-Siodlung. ' Jerusalem, 14. Juli. Das Hauptbstreau des «Keren Kajemeth hat von der Gesellschaft der Freunde N o rdaus und Marmoreks in Paris die Summe von 30.000 Franken für die Kosten des Bodens einer neuen Siedlung erhalten, die in Judäa zum Andenken an den verstorbenen Alexander M a r m o r e k gegründet >werdtzn M, , ~ ""_ 200 Kongreßteilnehmer an« Palästina. Jerusalem, 14. Jit'li. Ungefähr 200 Personen in Paläftilw halbeil bis jetzt ihre Absicht ausgesprochen, dem 14. Zior:isten,kon.gveß b^izllwo«h>lell. Die Zionistische Exekutive bemüht sich darum, daß em direkter Dampser eingestellt wird, der etwa am 7. August vo>: Jaffa nach Trieft abfährt -m:d die Mchrzahl der palLstil:el:-siischen Delegierten und Korigreßgäste beordert. Die Delegiertenwahlen werden energisch bvt-rivben. * Stipendien für Palästinareisen. AuS Berlin meldet I. %.?(.; Die Jraktioil der Jüdischen BoALpartei hat in der Roppässntanterlverfamnllung der Berliner jüdischen Gemeinde beantragt, daß ein palästinensisches Roifeftipendiuu: geschaffen und daß hie:Or der Betrag vor: 1600 Mark in pen Etat eingestellt werde. DaS Reiseftipendiun, soll aqjäyrlich einem RaWiner oder einem ReiigionSlebrer der jüdischen Gemeinde verliehen werde»«. Die Jiidifche Bolkspartei betont in ihren: Anträge, daß sie sich tow oies-en: Stipendium eine BerredendigUll'g »lud Bertiefnug des Unterrichtes i>: Bibel und Mischer Geschichte versprechen. Ein Wiener Blindenzögling grün-et eine neue Industrie in Erez Israel. Lar der Schiffsbrücke der Dampfers, der in einer Stund« von Trieft nach Alexandrien abgchen soll — erzählt ein Kop. rcfpoMllt des ,-Haarez" —, drängt sich eine Me«:ge Mische: Passagiere um den Beanrten des Pallästi«:aamtes, der die Lift: der Reiseniden verliest. Der anwesende Hafenarzt exainin'iart joden Aufgemfenen Wer seinen Gesu«idhei>tszustan«d. Dü Reifenden passieren der Reihe nach die Schiffsbrücke. Es sind fast durchtvegs Dauristen, die nach Erez Israel «eisen. Unter ihnen ist auch ein kleine-, dürres Männchen mit Augen, deren Licht längst erloschen ist. Das eine Auge ist matt «veih, daandere sicht wohl gesund au-, ist aber in Wivklichkoil gleichfalls völlig Mntd. Auch tnelfer Passagier antwortet aus die Frage des Arzte-, daß er gchrnd sei und wird aniftandslos aus das Schiff gelassen. Der erste Dag der Seüfahrt war bewölkt Mp stürmisch, so daß der größere Teil der Reiseniden soeikrank wurde. Am nächsten Morgen hatte sich der Himmal wohl ausgchettevt, ober stellenweise schivantmen noch W-olken und Nebeffchwaden über den: Schiff. Unter den Reisenden, die auf dem Deck saßen, war auch der Blinde. „Der Himmel bewölkt sich toicher," sagte plötzlich der Blinde. „Woher wissen Sie das?" fragte ihn sein Nachbar. „Ich fühl«, daß die Sorme jetzt wen-i«ger wärmt alk früher." Der Korvcsipondcm läßt sich nnt dom Wnden Passagier m ein Gespräch ein und erfährt von chm seine Lebensgeschichtc. Er wurde in den NemWgN'jcchren in J«erufalein geboren. In seinen: Gedächtnis lebt noch die Evim:ernng an den Hof in der Altstadt, in welchem er seine erste Kindheit verlebte. Er war fiinif Jahre M, als er von einem schweren Auge Meiden befallen wurde. Die Mutter brachte das Kind nach Wien; die berühmtesten Wiener Aerzte bamühten sich um den kleinen Patienten aus Jerufalen:, jedoch ohne Erfo>lg. Der Junge erblmdete auf beiden Augen. Es gelang der Mutter, den blind gewordenen Knaben im Wiener jüdischen Blindeninstitnt uniterzubringen; sie selbst fuhr nach Jerusalem zu-vück. In: Wiener Mindenintstitut evlernte der Krrabe außer den allgemeinen Lchvfächem auch die Korbflechterei. Nach Msolvierung seiner «Studie«: in der MindenarHalt wollte er nach Erez Israel zurückfahren; der inzwischen ausgebrochenc Krieg hinderte ihn daran. So blisb er Wien und grü«:dete ein kleines Unter>«:ehmen fiir Korbflechterei. «Deine Spezialität «rrar die Erzeugung von Blumenkörben. Ueberdies hatte er verschiedene Werckzenge z»«r Evleichter«mg der Flechtarbeit erfurrde««. Seine Erfindungen wrlrder: patentiert. Er errang sich bald ei«:e geachtete «Dtellung in der Mindenorgauisation, die ihn in den Borstand wählte. Sein FabriksuntiernchntLn gediah und heute untechätt der blinde Unternehmer einen starken Exportvevkchr nach der Türkei. Sei«:« Erfvlge ließen in ihm den Wan rviifen, auch in ' Erez Israel eine Korbfaibrikatio«: zu gvü«:don. Seine jetzige Ratze ist eine J«rifovmationsretze. Sind die EMrndigunge««, die er über Prop«lA:o«:s- und Ilbsatzmöglichkeiten seiner Fabrikate ei«:zichen will, günistig, so will er sich in seinem Geb««rtsland Erez Jsraol niederlassen «:nd dort eine Fabrik von Blumenkörben ^größeren Stils ins Lebe«: r«rfen. In Jasifa wurde der untevnchmtn^gÄustige Bli«:de von seiner M>utter erwartet, die ih«: schon seit vielen Jahren «licht , gesehen hatte. Im Geischäftsviertel von Jevchalem erregt der Milche, der, bevov er die Reise antrat, auch natdürstilg die hchrätzche Sprache erlernt hat, durch seinen hervorragende«: GefchästLi^eist, mit dem er seine Perhandlipnge«: pfl^t, allg?- meines Aussehen. *- Wien, 16. Juli. * Ausgabe von Stempelmarkeu in Schillingwährung. Nach Mahgalbe des Aufbvauches der einzelnen Kategorie«: der derzeit in Bevwe««duna stehenden allgemeinen Stempölmarken in Kro«:enwÄhvuna werden, wie das FinanMinGeriun: mitteilt, nach und nach neue allgemeine Stempelmarken in SchiLlinNwährung in Berkchr gefetzt tvevden. Zur Ausgabe gelangen allgemeine Sta«npeln:arkeu z«: 1, 8, 6. 10. 30, 30. 50 Groschen, da«: zu 1. 2. 3. 6. 10, 20, 30 und So Schilling, Mit der Ausgabe der eil^elnen Kategorie«: der ««me«: Stempebmark-n wird erst dann begmmen werden, wem: der Vorrat an den ihnen entsprechenden Sternpelmarken der bisherigen Krone«:kategorie«l ausgebraucht sein wird. Die Stampelutarken sämtlicher Groschenkateigorien si«rd in brauner Farbe auf lichtgrünem Untergründe, die Marken m 1 bis 6 Schilling in brauner Farbe auf orangegelben Untergründe, die Marken zu 10 bis 50 Schilling in blaugrüner Farbe auf hellorangegelbem Untergründe gedruckt. Die m den Händen de-r Parteien befi«:vlichen sowie die bis zum Aufbra«:che der Vorräte noch fernerhin zur Allsgabe gelangenden allgelneine«, Stenipülmarken der Kronenkategorien verbleiben — nebe«: den neuen Ste-mpelmarken — bis auf weiteres in Geltung; deren Einziehung oder U«r«:tausch findet vorläufig nicht statt. * Bulgarisch« Gemrind« in Men. In Men hat sich soeben eine bulgarische Gemeinde koitztiiltiert. deren feierliche Inauguration Sonntag de,: 10. d., 11 Uhr vormittags im Festsaal des HandelSmuseums. 9. Bez.. Verggass« 16, stattfirchet. DM Vorstand gehören als Präsident Herr?ln>Hel H. Misch eff und als Vizepräsident Herr Zdravko Ahtardjeff an. Am Tage der Jna«:gurationSverfammluilg werden nach der BsgrüßnngSonfiprache ««r:d Bekanntgabe der Statuten auch neu« Mitglieder eingefchrisbe««. * Das Wetter. Gefter«: ivax es in Wien wieder einigermaßen sonnnerlich. ES gab blauen Hi«m,:el «:nd Son«:e. Die Voraussage lautet: Wechsel««d wolkig, warm, lokal« Gewitterbildung.

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