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Wiener Morgenzeitung · 1925-07-14 · Heft 2297 (14.7.1925) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2297 (14.7.1925)
Date
1925-07-14
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Sfftette* M§rmerizeltunst. 14. Just 1SS8 SM» Nr. SSS7 Gten, DtenStag_ Ueber den ganM nahen Orient ist ein dichtes Netz von Intrigen und Verdächtigungen ausgcbreitct. Tiefes Netz erstreckt sich vom Sudan bis Bagdad und Mos u 1, vonKonstantinopel b i s nach Mekka. Und es ist kaum daran zu zweifeln, daß einige der Fäden bis in den Palast des Präsidenten Kemal Pascha in Angora reichen. Diese Sache wind in Whitehall wohl nicht offen erwähnt, noch wird sie vom Dache auf dom Quai d'Orsay hinaustrompetet, aber es ist dennoch wahr, daß der nahe Orient heute der Schauplatz eines Zweikampfes zwischen zwei Staaten ist. In diesem Duell bildet die zionistische Betvegung eines der Faustpfänder auf britischer Seite. Es wind der Tag kommen, und ich glaube, daß er nicht mehr weit ist, an dem das arabische öffentliche Empfinden eine vollständige Wendung von der gegenwärtigen feindlichen oder passiven .Haltung gegenüber der Errichtung einer jüdischen Heimstätte zu der Rolle des wärmsten, Förderers und der verläßlichsten Stütze des jüdischen Hei'Mlwndes nächst Großbritannien durchwachen wird. Solche Erscheinungen stehen nicht ohne Präzedenzfall va. Sic bedürfen gar nicht, wie das allgemein angenommen werden dürfte, einer langen Periode intensiver Propaganda oder einer langen Frist der öffentlichen Erziehung. Es kann über Nacht kommen. Der Ara'ber schwankt zwischen Großbritannien und Frankreich im nahen Orient. Heute schtvankt er noch; aber morgen schone ntschließter s i ch. Heute funktionieren noch die arabischen Verwaltungen in Transjordanien unddemJrak mit den Subsidien sowohl der britischen als auch der französischen Regierung. Britannien macht heute vorsichtige Bewegungen, um die arabische Welt zu gewinnen. Nicht in einzelnen Abteilungen oder in isolierten Gebieten, sondern in ihrer Gesamtheit. Das Schachspiel im nahen Orient, dieses Duell der Reiche, ist keine Angelegenheit zwischen England und der arabischen Gemeinschaft in Erez Israel, ein solches Spiel wäre nicht die Kerze wert, die dazu verwendet würde. Der stille Kampf geht nämlich zwischen London und Paris und der Einsatz ist — die gesamte arabische Welt. „Die Türkei ist die Tochter Frankreichs," sagte H e rriot anläßlich der Unterzeichnung des Lausanner Vertrages. Fm letzten gviechischen Krieg, als Konstantin das Debakel von Smyrna in Szene setzte, stand Frankreich hinter Ke mal und Lloyd George ^hinter den Hellenen. Mit anderen Worten: Frankreich unterstützt di« türkischen Ansprüche und das arabische Nationalkomitee hat dies noch nicht vergessen. Es erinnert sich unausgesetzt an die Tatsache, daß es von diesenselbenTürkenverraten und zermalmt wurde. Die Zionisten kommen in dieser Zwiespältigkeit der zwei wetteifernden Imperialismen nicht unmittelbar in Betracht, obgleich die Sache ihnen nicht ganz ohne jedes Interesse sein kann. Ihr Ziel ist, im nahen Orient die g r o ß e pazifi zieren de Mittlerrolle zu spielen, die Vermittler zwischen östlicher und westlicher Zivilisation zu sein, und ihr erster tatsächlicher Schritt in diesem Zusammenhänge ist eine freundschaftliche Annäherung an den Fellachen von Erez Israel, denAermsten, von den Türken und dem Efendi in gleicher Wci'e ausgebeuteten arabischen Bauer. Und was in der Vergangenheit war, bleibt auch heute wahr, daß der arabische Fellach im Laufe der Fahrhunderte auf ein Kulturniveau herabgedrückt wurde das nicht anders als ein barbarisches genannt werden kann. Es ist eine Tatsache, daß seine unmittelbare Nachbarschaft an die jüdischen Siedler aus Europa dazu angetan ist, den Lebensstandard der Juden herabzudrücken, tvährend es wieder auf der anderen Seite sicher ifi, "daß der arabische Bauer in Zukunft mit Hilfe jüdischer Alethoden und Kultureinrichtungen und unter dem Einfluß der wesfl'chen Zivilisation, die ihm nunmehr offenstehen wird, frei von Beschränkungen von au ßen'her bemüht sein wird, sich zu erheben und in einem Prozeß der Assimilation mit jüdischem Okzident a l i s m u s seine eigenen Lebensbedingungen zu erhöhen. Die ambischen Intellektuellen in Evez Israel wissen es, daß nur durch eine Kooperation mit den Juden und nur, wenn sie zugebendaß die wohltuenden Ergebnisse der westlichen Zivilisation als deren Exponenten sie die Juden ansehen, die gesamte arabische Bevölkerung erfüllen, das Kulturniveau der palästinensischen Araber in einer Meise steigen wird, daß sie auf eine größere Beachtung in der Welt Anspruch erheben können. Nun denn, der arabische Fellache ist ebenso leicht zu führen und kulturell zu erziehen, wie er in der Vergangenheit in den Händen der Agitatoren als Werkzeug fanatischen Hasses benützt worden ist. Er ist dem Wohlstand nicht abgeneigt und sieht jetzt zu seiner grenzenlosen Ueberraschung mit.eigenen Augen, daß die zionistischen Unternehmungen gar nicht mtf Kosten seiner schlecht entlohnten Arbeit geschehen, als vielmehr zur Erhöhung feines W o h lstandes dienen. Er wird eingeladen, an der Arbeit des Miederanfbanes teilznnchmen und wird für seine Arbeiten gut bezahlt. Wird seine Kuh krank, so versieht ihn die landwirtschaftliche Perfuchsfarm mit der entsprechenden Medizin. Werden seine Kinder von der Landplage, dem Trachom, befallen, so finden sie tu der medizinischen Klinik unentgeltlich .Heilung. Und in dieser Klinik gibt es keine Missionäre, die seilten Besuch dazu benützen, um ibn moralisch zu zwingen, das Judettlum anzunehuten. Er bleibt völlig frei. Mit einem Wort: der Fellache mit seinem einfachen Verstand 'beginnt zu begreifen, daß er in diesen , Sit Affäre Steiger. Sensationelle Anssagen de« Angeklagten Mikitt«. (Eigendienst der „Wiener Morgenzeitung".) tat a»lf den politischen Staatspräsident«» Lemberg, 13. Juli. Hatte schon der erste Teil der Aussagen des Angeklagten M i k i t i n, welche er am zweitett Verhaudlungslage machte und die seine Beschitldignng gegen die kommunistischen Ruthenen Panczyszyn und F i d i y k, das Attentat gegen den polnischen Staatspräsidenten W o j c i e ch o w s k j während desscit Anwesenheit in Lemberg versucht ztt habett, aufrecht erhielt, allgemeines Aussehen erregt, so steigerte sich dieses noch zur Sensation, als Mikitin nlmntchr am dritten Berhaudlungstagc seine Aussage sortsctzte. Er erklärte, daß er nicht lange nach dem mißlungenen Attentat auf den Staatspräsidenten auf dem Schloß ein« Ansammlung kommunistischer Gruppen beobachtete. Er habe sich unter sie geiltischt und, da man ihn noch aus, seiner früheren kommunistischen Zeit her kannte, habe man ihnt erzählt, daß Panczyszyn nach dem mißlungenen Attentat von seiner Organisation den Befehl erhalten habe, nach Zloczow zu fahren, wohin der Staatspräsident nach seinem Lemberger Besuche kommen sollte, und dort das Attentat auszuführen. Er, Mikitin, sei dann vont Schloßberg zu feiner Braut gegangen. Er habe die Tochter Kornhäbers getroffen und auf ihre Frage, ob es richtig sei, daß ein Attentat auf den Staatspräsidenten versucht worden sei und daß Wladislaw Steiger der Täter wäre, habe er in der Ueberzeugung, daß Panczyszyn der Attentäter sei, der Tochter Kornhabers auf ihre Frage erklärt, das Attentat auf den Staatspräsidenten habe kein Jude ausgeführt. Jm.weitcrecn Verlaufe seiner Aussagen gibt Mikitin eine Zusammenstellung von Beweiselt, welche dartun sollen, worauf er seine Behauptungen stützt,d daß Panozyszyn der Attentäter auf den Staatspräsidenten sei. Er legt dar, daß Panczyszyn Terrorist war. Er, Mikitin, habe von Panczyszyn selbst erfahren, daß dieser anfangs 1924, zur Zeit der griechisch-orthodoxen Weihnachten, nach Warschau gefahren sei, um dort den bekannten Veqfuch zur Befreiung von verhafteten Ukrainern zu unternehmen. Ein häufiger Besuch Panczyszyns war F Y d i k, der sich im Jahre 1914 an dem Attentat auf den österreichischen Thronfolger Franz Ferdinand beteiligt hatte. Auch Fydik war Terrorist und Anarchist und üvurde deshalb aus der kommunistischen Partei ausgeschlossen. Eine Gruppe von Terroristen hat zur Befreiurtg der Ukrainer das Astentat auf die Warschauer Zitadelle unternommen. Nach dem Warschauer Befreiungsvcrsnch sei Panczyszyn mit Fydik nach Rußland' gefahren. Er, Mikitin, habe noch im Juni. 1924 erfahren, daß Panczyszyn und Fydik nach Lembevg kommen *"•''ivfrin, um das Atte nletzten Jahren i r r c g e f ü h r t und zum Narren gehakten wurde und daß diebritische Okkupation ihm tu gewissen Sinne zum Segen geworden und nur seinem Gutsherrn ein Stück Unauuehmlichkeit bereitet hat. Tic Antipathien der auf >den Krieg folgenden Jahre haben sich gemildert. Ohne Zwang, bloß durch die Kraft der Anziehung und des innigeren Verkehres nmtmt der Fellache allmählich den jüdischen Lebensstandard, di« jüdische Arbeit und >das jüdische Denken in sich auf. Die Araber in Erez Israel biirfen jedoch nicht den Eindruck cntpfangen, daß die An-näherltng der Juden bloß ein Mittel für imperialistische Ausbeutung ist. Sie müssen verste'hen lernen, daß der Jude nicht bloß der Vorposten des britischen Imperialismus, sondern ein Bruder ist, dessen Schicksal und Zukunft völlig von ihrer Fähigkeit, ein gemeinsames Unternehmen durchzusühren, abhängt, 'das in der Herstellung des Friedens und guten Willens und dem Wiederaufban des Lattdcs besteht, ohne Rücksicht auf di« Tatsache, daß es mit der britischen Politik zusammenfällt. Di« intellektuellen Arbeiter in Erez Israel sind bereits zu dieser Anschauung bekehrt. Die Araber außerhalb Palästinas, soweit sie nicht von anderen Agenturen bezahlt oder subventioniert sind, verfolgen das Fovtschreiten der Entwicklung des Landes mit steigendem Interesse. Auch sie ziehen es vor, in Frieden und Eintracht zu leben, aber sie stehen noch unschlüssig zwischen der britischen Politik eines Panarabismus unter mittelbarer Führung von London und der französischen Politik der engeren Beziehungen zuv Letzte Kurse. Netv-Uorker Devisen. New-Avik, 13. Juli. (Tel.-Komp.) Berlin 23.80. London Kobel 0.86*/,, London Scheck 4.8 t5/», Amsterdam 40.08, Paris 4.701/», Brüssel 4.65, Rom 3.73, Madrid 14.51, Zürich 19.41, Stockholm 26 87, Oslo 17.84, Kopenhagen 20.70. Wien 0.14. Budapest 0.14, Prag 2.96V». Belgrad 175V., Athen 1611/». Buenos Aires 0.40*/,,, Rio de Janeiro 11.20, Bnkarest 0.46. Amerikanische Getreidemärkte. New-Aorll» 19. Juli. sTel.-Komv.) Weizen rot Winter 181, Weizen hart Winter 174, Mais 125V», Hafer 56V», Roggen 116*/*. Ehikag», 13. Juli. (Tel.-Komp.) Weizen per Juli 157. September 154'/,, Dezember I545/«; Mais per Juli 107'/», September 109'/,, Dezember 91'/,; Hafer per Juli 45'/„ September 47V,. Dezember 50'/,; Roggen per Juli 101'/,. September 104'/,, Dezember 107'/,. anszuführen und habe dies auch in einem Brief dem. Lemberger Polizeitommisiär KajdiM mitgeteilt. Dieser habe der Mitteilung keine Aufmeicksainkeil gefchenlkt. Werl Kajdan meine Angaben stets ignoriert hat — fährt Mikitin fort — habe ich auch nach dem Mtentat der Behörde keine Meldung gemacht. Bor dem erstett Steiger-Prozeß hat Mikitin an Kajdan geschrieben, er wisse, wer der Schttldige sei und Kajdan möge sich mit ihm in Verbindung setzen. Dies sei nicht geschehen. Mit K o r n h a b e r sei er durch seine Braut bekannt geworden. Er habe mit ihm über das Attentat gesprochen. Er habe Kornhaber auch seine Vermattungen über den Attentäter mitgeteilt und als dieser fragte, ob er auch vor anderen Personen bezeugen würde, daß das Attentat nicht von Steiger ausgeführt wurde, habe er, Mikitin, sich dazu bereit erklärt. Bon einer Belohnung sei in der Weise gesprochen worden, daß Kortchaber erklärt habe, derjenige, der bewiese, -aß Steiger unschuldig sei, werde eine Belohnung erhalten. Eine Summe sei damals nicht genannt worden. Er erinnere sich bloß, daß Kornhaber auch bemerkt habe, em Jude würde die Belohnung garantieren. An eittem der folgenden Tage sei MAitm von Kornhaber mit I ä g e r, M i n tz und dem ihm schon von früher her von der Polizei bekannten Inspektor Dwornitzkizusammeugesührt worden. Was dabei gesprochen wurde, dessen kann sich Mikitin nicht mehr genau erinnern, « habe nur noch im Gedächtnis, daß Jager bett Inspektor Dwornitzki ersucht habe, sich für die Angelegenheit zu intereffieren. Er, Mikitin, habe dann von Jäger 50 Zloty erhallen, diese habe er genommen, da er sie als Entgelt für seine Aufklärungen über das Attentat angesehen habe. Schließlich sei er unk Inspektor Dwornitzki allein geblieben und dieser habe ihn gefragt: Was verlangen Sic? Mikitin ha>c 6000 Dollar verlangt, ferner die Reisemöglichkeit nach dem Auslände, Unterlassung der Veröffentlichung seiner Photographie in den Zeitungen sowie Umarbeitung seines Maturitätszeugnisses. Dwornitzki habe ihm erklärt, diese Bedingungen würden erfüllt werden, er habe in dieser Beziehung von Jäger Vollmacht. Dwornitzki habe auch diese Bedingungen ausgeschrieben. Danit habe er seine Vermutungen bezüMch Panczyszyns und Fydiks dem Inspektor Dwornitzki mrtgeteilt, auf dessen Aufforderung, die Schuldigen genau zu bezeichnen, erklärt, dies könne er nicht. Da Mikitin wieder erklärt, er sei zu schwach um »och „Islam als Rasse," obgleich Frankreich dem nicht abgeneigt ist. . .. Was die britische öffentliche Moinnngbetrifft, so hat sie in mehr akls einer Fopm bekundet, daß sie an den Versprechungen, welche dem jüdischen Volk gegeben wurden, fefthält. Das britische Mandat «st nicht eine PolitA bloß eines Lloyd-George-Koalitionskabinotts der Vergangenheit, es 'hat auch in derLabourParty «ne« kräftigen Verfechter gefunden und es ist gar kern Grund vorhanden, anzu nehmen, daß die gegen wärtigeBerw a l t u « g von diesem Grundsatz abweichen will. D« Baifour-Dekilaratiou bleibt nach wie vor der fundamentale Grundsatz der Errichtung eines jüdischen Heimlartdes. Sie bleibt eiu eindrucksvoller Schritt vortvärts in!der Entwicklung freier Eilkvichtungen, dottn sie gibt den Juden durch öffentlichen Pakt, gestützt durch ein Gesetz der Nationen, die korporative Bürgerschaft zurück, die ihnen ein kaiserliches Edikt iu Rom im Jahve 339 genonrnten hat. Ein sührettder Ara'ber in Amerika drückte diesen Gedanken vor kurzem mir gegenüber so aus: „Die Balfour- Deklaratton ist nicht nur für das jüdische Volk von Be- 'dcutung. Sie fft nicht einmal sein ausschließliches Monopol. Für die palästinensischen Araber ist sie ei« Dokument, das für sie di-e Befreiung der Massen der Fellachbauern vom Joch ihrer Unterdrücker bederttet. Sie bedeutet ferner, daß der Grundsatz der Rechte der tmtionalen Gruppen und itationalen Minderheiten in das Gesetz der Nationen inkorporiert wurde. Die B a lfou r-Dekla ra t i o« bedeutet für uns genau so vielwie für die Zion i st c n. Sie bekundet uns, daß in dstn Verhalten der westlichett Welt uns gegenüber eine tiefgehende Aenderung einge treten ist." Es ist gar kein Ztoeifol, daß diese Auffassung von arabischer Seite ein Einlenken darstellt. Bisher haben die Araber die Balfottr-Dcklaration als ein grobes Unrecht und eine Usurpierung gekertnzeichnet. Daß sie die Dinge nun anders sehett, ist sicherlich ein hoffnungsvolles Zeichen sowohl für die Juden wie für die ^Araber. Wird diese Jntörpretatiott allgentoin mtter den Palästinensischen Arbeitern, so evhält ei ms der schwierigsten Probleme Erez JsraekS seine Äösttng und der Aufbau des Landes wird zur gemeinsamen Sache. weiter auszusagen, wird die Verhandlung vertagt. alten türkischen Welt. In diesem britischen Programm ist feilt Platz für die von Komal Pascha ausgestellte Tllaxime:

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