Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2296 (13.7.1925)
- Date
- 1925-07-13
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 90% known words query
- IRI
…/2979076-2981191-2981381--23329-3010835- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
8 ä tm 91c. 8898 EN«, MM« Höhere Psste« Niedere Posten AtMder 1« (46.8'/.) 7« (8,8'/.) ArrSer (Mssrkmaven md «hNsttch 14V (40»/.) 1488 (70'/.) 9»*t» 50 (14«/.) 566 (28,4%) 360 2130 OpeAiell in der Polizei Kxw*n 1080 verschieden« Gmppe» st^geudermatzen vertrete»: Offiziere Unteroffizierr und Mannschaften Moste« 32 878 Christ«« 84 168 m 12 82 78 1129 Für die Justiz ist die Zusammenstellung des Persoftaks m den Gerichten eines dermaßen „Mischen" Distrikts wie Jerusalem charakteristisch. 1922 <p& eS in den Jerusalemer Gerichten unter allen ersten Sekretären und DepattementSleitern keinen Juden. Die Ädrigen Stellen waren folgendermaßen besetzt: Richter Beamte jüdische arabische indischarabische -pessationsgericht 1 2 1 2 Distrikttgericht 1 1 1 8 KreiSgericht 1 2 2 8 ÄerichtSbmea« — — 1 2 Uebersetzer und Sekretäre — — 3 8 Öffentliches Anllaaebnrea« — — — 2 3 b 8 24 Seitdem hat sich das Verhältnis des arabischen und des jüdischen Elements in der Administration eher zuungunsten des letzteren verändert.*) Der Beamtcuabban in den Negierungsämtern erstreckte sich in der Praxis besonders auf die Wischen, und nicht nur aus die hohen (von den Abteilungschefs verblieb lediglich der Justizchef H. Bentwitsch auf seinem Posten), sondern auch auf die mittleren und niedrigeren Beamten. So gibt es jetzt zum Beispiel in den Regiermrgsamtern Afa, Hobron, Ber-Seba und Umgebung keinen einigen jüdischen Beamten. Bei den Agrargerichten im ganzen Lande gibt es überhaupt weder unter den Richtern noch unter den Beamten Juden, und es wird demgemäß nur arabisch gesprochen. In Haifa gibt es bei 10.060 jüdischen Einwohnern keinen einzigen jüdischen Richter oder wenigstens jüdischen Uebersetzer, nur arabische; unter allen Beamten des Friedensgerichtes gibt es keinen, der eine andere Sprache außer Arabisch versteht. In derselben Stadt sind im Zollamt (obwohl die allermeisten Waren von oder für Juden sind) alle jüdischen Beamten entlasten worden, alle Araber sind geblieben. In Jerusalem wurden beim handelssiatrstrfche» Amt die zwei Juden entlasien (der eine war der Leiter), obwohl dieses Amt hauptsächlich von jüdischen Miengesellschasten benützt wirdund von diesen monatlich gegen 1000 Pfund eingehen. Auch in dem Menibahndienft, wo die Juden 1980-21 noch 28 Prozent ausmachten, werden sie durch die Araber verdrängt: als in den Jahren 1928 und 1923 eine Anzahl von Eisenbahnangestellte« wögen Verkleinerung des Betriebes entlass«« wurde**), verloren auch viel« Judm ihre Stellung; als aber im nächsten -Jahre die Eisenbahn wieder neue Arbeiter und Beamte einzustellen begann, wurde kein einziger Jude, sondern nur Araber angestellt. Bei der Post, wo 1920-21 noch 40 Prozent der Beamten Juden waren, dominieren jetzt ambische Angestellte, und als eine Deputation des Waad Leumi den High Cornmissioner aufforderte, eS sollen auch 'hebräische Telegramme angenommen 'werden, erwiderte dieser, daß unter diesen Umständen die Beamten hebräisch lernen müßten: Ben Zwi gab darauf die einzig mögliche Antwort — es wäre kein Unglück, wenn die Beamte», welche 87 arabische Lautzeichen kennen, auch W Hebräische lernen müßten. In den Stadtverwaltungen Herrschen die Amber unbestritten. Wie bekannt, sind die Munizipalitäten aller Städte Palästinas nicht gewählt, sondern noch 1980 von den englischen militärischen Autoritäten ernannt worden. Und sie befinden sich alle (selbstverständlich außer Tel-ÄiwÄv und den laut Verordnung vom 16. Juni 1928 zu Munizipien gewordenen Kolonien Rechoboth, Rffchon-le-Zion und Petach-DKwath) in den Händen der Amber, trotz des hohen Prozentsatzes der jüdischen städtischen Bevölkerung. Nach der offiziellen Volkszählung vom Oktober 1982 bilden die Juden in Jerusalem 54 Prozent, in Tiberias 70 Prozent, in Jaffa bis 50 Prozent, in Safe- 34 Prozent, in Haifa 34 Prozent; in allen diesen Städten wohnen 68.000 Juden und 83.000 Araber. Und doch sind die Juden aus den Stadtverwaltungen fast ganz ausgeschaltet. Nur einmal, als der. arabische Bürgermeister von Tiberias wegen Beschuldigung des Mißbrauches der Amtsgewalt seinen Posten verlassen mußte, wurde ein Jude, Zccki Hados, interimistisch zun: Bürgermeister dieser zu 70 Prozent jüdischen Stadt ernannt. Eine Nicht müßige Frage ist auch, wer eigentlich das Landesbudget deckt, wer verhältnismäßig mehr Steuern zählt. Die Araber behaupten, daß sie, weil sie 80 Prozent der Bevölkerung ausmachen, auch die größte Summe au Steuern zahlen und daß das ganze Land aus ihre Kosten lebt. *) Bon einer Anstellung neuer jücicv t'.’amicu kann gar keine Rede. sein. Mit atterkeunüngswürülger Offenheit spricht daS Herbert Samuel in seinem Abschiedsbericht aus: „Bon den vielen sehr sähchen ftubeu, die sich für Neaierungsstellsn a»geboten haben, konnte nur eine kleine Zähl angestellt werden, weil man den Araibern gegenüber nicht ungerecht sein wollte." **) Die Zahl der Eise:Oahnbeam:ten wurde im Jahre 1932 von 4931 ans 4071 und ine Jahre 1923 weiter ■«»[ 2365 herab gepetzt. Wke«er Msrge»zeU«»O. Etz ist natürlich sehr schwer, auch nur annähernd ein genaues Verhältnis der Stenerleistungen der Araber und der Juden sestzustellen. Eine nationale Stenerstatistik gibt es bis jetzt nicht. Aber eine Reihe von iudirekterr und doch sehr überzeugenden Tatsachen läßt sich in dieser Beziehung feststellen, lind auf Grund dieser Tatsachen kann ma,t mit einiger Bestimrntheit behaupten, daß die Hauptlast der Stenern nicht von dem arabischen Dorf, fordern von der jüdischen Stadt getragen wird. Die Hauptsteuer, die seit uralten Zeiten der arabische Fellache zahlt, ist der „Oscher". Die Regierungsstatistik aber beweist, daß eben diese Steuer mit jedem Jahre immer weniger einbringt. Im Zahre 1920 brachte sie 400.000 Pfund ein, zirka ein Fünftel des Gesamtbudgets, 1921-28 nur 391.500 Pfund, 1922*23 nur 203.000 Pfund und 1983^4 schätzungsweise 130.000 Pfund, weniger als ein Drittel. Die Bedeiktumg dieser Steuer, die atls arabische" par excellence gilt, fallt mit jedem Jahre. Es wäre aber auch igrrmdfalsch, anzunehmen, daß der Oscher ausschließlich oder wenigstens im Verhältnis zu ihrer Zahl von den Arabern gezahlt wird. Die jüdischen Kolonisten zahlen — im Vergleich mit dm arabischen Fellachen — viel mehr. Da die Juden (1919-1980) 76,62 Prozent der ihtten gehörenden Gesamtfläche und die Araber mrr 31,32 Prozent ihrer Böden bearbeiteten und die Erträge aus jüdischem Boden viel größer sind, so übertristt die jüdische Bodensteuer im Verhältnis zum jüdischen Bodenbesitz die Durchschnittszahl um das Ztveie inhalbfache. M. Smilansky, der 1922 eine jüdische Kolonie mit 180 Steuerzahlern ausforschte, konstatierte, daß die Kolonie an direkten Stenern allein der Regierung 3000 Pfund jährlich zählt und nicht weniger als 2000 Pfund an direkten — .durchschnittlich mehr als 28 Pfund pro Steuerzahler. Die am meisten ,/arabischen" landwirtschaftlicher: Steuern verlieren immer mehr an Bedeutung im Gesamtbudget des Landes. Dafür aber wachsen ununterbrochen die Zolleinkünfte,-die von der kulturelle» städtischen, meistens jüdischen Bevölkerung indirekt bGchtt werden. Im Budgetjahr 1922-23 betrugen diese Einkünfte, wenn man die Einnahmen aus Post und Eisenbahnen, denen entsprechende Ausgaben gegenüberstchen, aus dem Budget nimmt, fast 50 Prozent der Gesamteinnahmen des Landes. Im Jahre 1923 wurden, die Einfuhrzölle auf Benzin und Zucker vervierfacht, die auf Tee verzweifacht, die Einfuhrzölle auf Spiritus und Liköre um 50 Prozent erhöht, auf Parfümerien um 26 Prozent, aus Bier und Süßigkeiten um 20 Prozent. Das sind alles Artikel, die hauptsächlich von dem jüdischen Städter gekaufl werden, teilweise für den Privatgebrauch (Tee, Zucker), teilweise zu industriellen Zwecken (Spirituosen). Dafür fft aber der Kaffee — das Lieblingsgetränk der arabischen Bevölkerung — vollständig steuerfrei geblieben. Jnfohze des unvergleichlich höheren Kulturnivscms gibt die Wüsche Bevölkerung auch mwerHältnismätzrg biel für Post, Telegraph, Gifenvahn uftv. aus. Das jüdische Chedera mit seinen 1000 Einwohnern zahlt der Regierung für Post ebensoviel als ihr arabischer Nachbar TuiöKerem «rt einer Bevolkerumy von 10.000 Seelen. Aimery hatte jeden Grund, der arabischen Delegation zn «Aare«, daß „das Wachsen des Wohlstandes der Araber zu einem erheblichen Teil dem Kapital und der Arbeit der ins Land gekommenen Inden zuzuschvei'ben" ist. Jeder jüdische Immigrant bereichert die Landeskasse schon allein durch die Tatsache seines Eintreffens, indem er ein Pfund 'bei der Einreise bezahlt, und am 13. März 1923 erklärt» im Unter- Hause der Ünterstaatssekretär für die Kolonien, Ormsbh Gore, daß die Einnahmen der Regierung für die Regrstration der Immigranten, für die Erteilung von Visa- Pässen usw. im Jahre 1962-83 um 1000 Pfund die durch die Immigration verursachten Ausgaben überschritten haben. (In der Zeit vom 1. April bis 1. September 1921 belief sich der Ueberschuß auf 1841 Pfund.) Das Landesbudget wird in immer steigendem Maße und zu einem unverhältnismäßig großen Teil von der jüdischen Bevölkerung Palästinas gedeckt. Es kommt aber fast ausschließlich den Arabern zugute. Seit der britischen Okkupation bis 1923 hat die Palästinaregierung den arabischen Fellachen zirka 500.000 Pfund Agrardarlehen zu niedrigen Zinsfuß geliehen. Im Jahve 1981-88 allein wurden an solchen Darlehen 356.643 Pfund gegebien. ,Jn den arabischen Siedlungen wurden von der Regierung im Jahre 1938 bis 430.000 Bäume, hauptsächlich Oelbäume, gepflanzt; 63.000 wurden gratis an Schulen verteilt und 100.000 verkauft. Im Jahre 1983 beabsichtigte die Regierung, wenigstens 500.000 Bäume zu pflanzen rrnd 70.000 gratis zu verkeilen. Die jüdischen Kolonisten aber mußten sich einen billigen Agrarkredit selbst verschaffen und der Jüdische Nationalsonds gab Hunderttausende aus, um Oelbäume in den jüdischen Siedlungen zu pflanzen. * Im Lichte von Ziffern und Tatsachen bleibt von den arabischen Kläger: über ihre „Zurücksetzung" nichts übrig. Man kommt eher zu ganz anderen Schlüssen: Die unter der Türkenherrschaft entrechtete und vernachlässigte arabische Bevölkerung nimmt unter dem englischen Mandat eine ausgesprochen privilegierte Stellung ein. Sie zahlt der Regierung ein Minimum an Steuern und erhält dafür ein Maximum an Vorteilen und Diensten — in bedeutenden: Maße auf Kosten von Stenern, die von der jüdischen Minorität gezahlt werden, die dabei, wie sich Anury ansdrückte, „ihr Ansied'lungswerk stets ans eigenen Kräften entwickelt", ihre Schulen, Hospitäler, Gerichte selbst aushält. Man föuntc wahrlich eher von einer Zurücksetzung nicht des arabischen, sondern des jüdischen Eleuwuts in einem Lande, das zum jüdischen Awioualheim bestimmt ist, sprechen . . . Zu denselben Schluß kommt merkwürdigerweise m seinem Abschiedsbericht auch Sir Herbert Samuel selbst: ,/Einige arabische politische Führer höre» nicht auf, zu versichern, daß die Regierung Palästinas ihre Hauptanstrengung der Errichtung des jüdischen Nationalheims widmet und dir Juden in der Zuteilung von Land, in Angelegenheiten der Erziehung, Beanitenernm- MMtg usw. begünstigt. Bon jüdischer Seite wird Klage geführt, daß die Regierung den Artikel des Mandats betreffend Aushau des Rationalheirns sehr ungemigerrd erfüllt und alle Anstrengungen allein den Juden überläßt. Man mutz Mgeben, daß me Klage der Jrcke» mehr Berechtigung als dir der Araber hat . . Wollen und Können. Von Pmck B vaff, Mata. Die oft zu lange Dauer vom Wollen bis zmu Kömre» hat, besonders in nationalen Fragen, bar fast aßen Völkern heftige Kämpfe «msgolvst, und das Bestreben aller wahren Volksvertreter geht stets dahin, dieses vom gesamten Volke erstrebte Wollen Milt dom vom realen Leben diktierten Können in Einklang zu bringen. Dieser Kampf zwischen dem Wällen und dam Können ist besonders charakteristisch für die Eutwickluwgscpfchiichte der Juden in der Galuth. Während der Jude als EiuzeRardividuur« «S derstanden hat, Mr Bolksampstnden mit den ihn «nabenden Lebe nsbedimgungen auszugleirhen, Äfo de» in ihm schlummernden gemeinsamen VolkSwillen vom erreichbaren Können abhängig zu »lachen, wird unsere VoWgffamths'rt von dem Bestreben geleitet, das Wollen dem Kümnm voranzustellen. Vielleicht liegt in dieser Tatsache das Gehvimrnis deS so laugen und andauernden Bestandes unseres Volkes. Der Zionismus >S» fofanem GwndgedanAen ist der Ausdruck dieses WollenS des gesamten jüdischen Volkes und zugleich der Versuch, dwfmn eindrucksvollen Wollen ein sehr starkes Können folgen zu lassen. In der Art des Tempos aus dem Wege von dSchmr Wollen zum Können liegt meiner Ansicht nach der Qmll aller Differenzen und Dissonanzen in unseren: Lager und macht di« Undttschietde vevständkSch, die Mischen beiden Gnvppen vorherrschen. Auf der einen Seite überschwengliches Gefühl Lind Empfinden, welches das Wollen gigantisch auwachsen laßt, auf der andaven Seite beimiahe nur schon abstraktes Denken von Gefühl und Empfinden wenig beeinflußt. Wie soll dieser Gegensatz gemMdürt werden? Zunächst durch «im Verstehen und — Vertrauen. Der Ernst der Sage und die unS allen heilige Wahrheit erfordert «S, daß «S offen ausgeifpvochen werde: Bei einem Teile vom ZSouisten — und t» sind uicht die schlechtesten — ist LaS VeEvaue» ga dom von unserer Leitung «ingeschlagenen Weg geschwunden. Die Erregung über die Ausgestaltung unserer Funds zu einem ,Mtaat im Staate", die berichtigte Zufanvnenfetzuug der Jewifh Agency — ich Hede nur di« HoarMvomentr hervor — geht abor schon fö wart, daß die gchogbm Zwchel über den von der Lsjtung eiugcschlagenen Weg KN Zweifeibu am die Führer selbst h!innbergeleitet werden. Und doch, was hat die LettiuiD verbrochen? Ich nwchte mich wicht ptt Anwalt unserer Exekutive aufwerfen 4wd stehe nicht an, zuOvgeben, daß vieles, was in Palästina an Positivem gÄefftck ^worden fft, oft sogar gegen den Dillen derselben geschehen fft. Es zeigt sich oben, Laß Gefühle zuwetlen übertschäunven und sich micht 'immer in das glatte Bett des rornen Verstandes «mengen lassen. Und eS ist gut und für die Bewegung manchmal zuträglich, daß dövloi Gefühlserupt^ stattflnden. Aber haben alle diese Mänuer des Impulses und der „heißen GeschwiMMt" jene «ngehauvr große Beiran«- wortuug evmeffen, welche auf den Schultern der Lovtiumg lastet? Haben sie bedacht, daß Geduld, Dersäuinmis und Wägen der Worte nicht iimmer Zaitverschwendung bedeutet? Ms Beispiel möchte ich nur «ine Ta>ffache anfi'chren: Wie haben so manche ^Radikale" in >:md außevha.lb Palästinas «her den High Cammisiar Samuel währe d feiner AmtStätigM und wie nach dem Auszüge dieses Lords aus dem Reg>ievmi>gspailais am Oelberge godacht. DaS Nicht-imnurr-Kounen beweist noch nicht das Nicht-immer-Wollen! Datz unsere Fonds sich autonom entwickeln, soll uns um fvemn. Diese Autonomie hat ihnen nicht die Exekutive uud selbst nicht der Kongreß verliehen, sondern das sichzu^ine m B e iv eise eines Könnens ausgeraffte Wollen des Volkes! 'Der Natio-nalffolids hat schon heute die empföhlen>de Legitimation der ziomstischen Parteileitruig nicht nrehr nötig und der Koren Ha-effod wird wohl m o rge n schon dieser Legitvlnatvon entraten können. Beide Fonds haben sich die Autonomie von Volkes Gnaden erworben rcnd wir sollen rms darüber sehr, sehr freue»:. Beiden Fonds aber getht diese Autonomie verloren, loerm sie aushören sollten, das Jnstr-rmveut des gesäurte,: Volkswollerrs zu werden. Darüber zu Wachen hot die Exekutive, und das stete Anwachsen dieser Fonds beweist, daß die Wache eine träne rmd verläßliche ist. Und wie sicht es mit der so sehr gefüvch!e.tei: Z>u-- sarnrm'nsetzu'Ug der Jewish Agency aus? Es ist nLvr zu begrüßen, wenn Körperschaften oder omzÄrre Personen bereits m sich der: Drang fühlen, ain den: Aufbau we^rke mitzutuu. E>>u Gvnnd zu fürchten, daß diese ReudüWgehMWiMien ilähnwnd ans das Werk Wirker: