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Wiener Morgenzeitung · 1925-07-12 · Heft 2295 (12.7.1925) · p. Seite 9

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2295 (12.7.1925)
Date
1925-07-12
Page
Seite 9 (sequence 9)
Language
German
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' Rr. WS Men, Sonntag Wiener Moraenzeitunck. n. ,>itli 192& Seite 9 DOROTHEUM __ Versteigerungs-Einteilung %.V Täglich, mit Ausnahme Mo und Sa PrttloMnt jeden Di Sitbttp. Jeden Mi Brillanten- und Perlen« schmuck im Franz-Saal. Qebrauohtgegentt&nde IBglloh im Ludwigetom- und Kolowrat-Saal, ferner jeden Dl Do und Sa im Hoch-Saal, jeden Mo und Sa Im Franz-Saal, jeden Mi im Olashof.; Jeden Di sohüne Wleohe. Kleider, Anzüge, Stoffe, Pelze, Felle; Jeden Ml Photoapparate, Objektive, Mikroskope, Reieszeuge, Opernl glftser, Feldsteoher, Scnrelbma Automobile: Kraftfahrzeuge aller Art Do, den iS VII in der Debernahmestelle für Kraftfahrzeuge, Wien, I.. Hanusohgaise 3, Tel. 71-0-31 (Zentralgarage). | schfnen, Fahrrtdei* und Näh Maschinen im Lndwlgstorff-Saal. Jeden Dl, Ml und Fr Möbel, Bili der. Beleuchtungskörper, Oefen und Haushaltungsgcgenstfinde Im Olashof. teden Mo, Mi und Fr. Kunetgewerbe, Semilide. Luster, Antiquitäten und Perserteppiehe im Hooh-Saale. Jeden De schünea Mobiliar. Pareartbpplohe. Bern aide, Luster. Kunstgewerbe im Frene-Jotef* Seal Waffen: Fr, den 17. VU. Gewehre, Sportausrüstungen, Reit und Sattelzeuge, Pelze. Uniformen Im Ludwlgatorff*8aal. laglicb an Werktagen Schaustellungen von i Uhr in Beginn der Versteigerungen, wenn nichts anders vermerkt, um 3 Uhr nachmittags. Näheres durch die „Mitteilungen" und „NaehrichtenblBtter". Das Dorotheum gewährt Darlehen in jeder Höhe auf Juwelen, Gold, Silber, Kunstgegenstände, Automobile, Bücher, Briefmarken, Pelze,Teppiche, technische Artikel und Gegenstände aller Art. Verwahrung von luwilin, sonstigen_ ' um) Urknndan in der Hauptanstalt 1., Dorotheergaisc 17, sowie in allen Zweiganstalten. ihn ilt voller Arbeit. Die russische Heimat ersteht in ihm. Er schafft den Zyklus der Pogrombilder in farbiger Graphik, ein Verleger bestellt bei ihm die Serie dieser Bilder für ein Album. In seinem Atelier stellt er die Bilder aus. In Paris russische Pogvombilder und Rußland der Verbündete Frankreichs! Jswvlsky, der russische Gesandte in Paris, veranlaßt bei der französischen Regierung das Verbot der Ausstellung. Ja, die Ausstellung wird verboten, aber nichtsdestoweniger erwirbt die Regierung zwei Bilder und ein symbolisches Porträt Joffres vom Aussteller. Noch während des Krieges reist Pann mit dem Pogromzhklus nach Amerika und hier wird er von den Museen eingeladen, ihn auszustellen. So wandern nun die Pogrombilder durch die Vereinigten Staaten (Chikago, Philadelphia, Pittsburg, Cincinnati), bis der amerikanische Jude Fechheimer sie erwirbt und dem Nationalmuscum in Jerusalem zum Geschenk macht. Der Präsident des Nobelpreiskomitees sieht diese Bilder anläßlich einer Palästinareise, er ist ergriffen und erklärt, daß der Schöpfer derselben würdig sei, den Nobel-, Friedenspreis zu erhalten. ' - Trotz der großen äußeren Erfolge ist der Künstler mit sich nicht zufrieden. Er sicht seine bisherige Arbeit als Uebergang, als Vorarbeit für das große Werk an, dessen Ideen in ihm schlummern und nach Reifwerdung drängen. Bereits in Amerika hat Pann mit den Vorstudien zur Bibel begonnen: auf Grund der Eindrücke des ersten Palästinaaufenthalts und durch bewußte Ausschaltung der Pariser malerischen Erlebnisse. Das erstemal hat er Palästina gesucht, aber nicht gefunden. Noch ist er in das Wesen Palästinas nicht eingedrungen. Er weiß, daß sehr viele Künstler, denen Palästina fremd war, die Bibel illustriert haben: aber cs war nicht das echte, sondern mit europäischer Kouzeption verdorbene Palästina. Da wurde in ihm der Wunsch geweckt, eine „jüdisch e" Bibel zu schaffen und zugleich auch die kolossale Idee, die ganze jüdische Geschichte im Bilde festzuhalten. Bei Kriegsausbruch und den mit ihm verknüpften neuen Pogromen faßte er den Plan, die jüdische Geschichte bei ihrem letzten Kapitel zu beginnen, das ist bei den Pogromen. Dann griff er aus das erste Kapitel der jüdischen Geschichte zurück, auf die Urgeschichte des jüdischen Volkes, wie sie in der Bibel sestgelcgt ist. Wie die Bibel selbst in Palästina entstanden ist, so soll auch ihre bildliche Darstellung in Palästina entstehen und hier auch als Mappenwerk gedruckt und fertiggestellt werden. Technische Hilfsmittel für diese Aufgabe gibt es in Palästina nur geringe. In Wien wurde das gesamte drucktechnische Material eingekauft, lithographische Maschinen, Farben, Papier. Den Stein aber fand Pann in Palästina selbst. In Palästina ist der lithographische Stein in vorzüglichster Qualität vorhanden. Sieben Monate lang hat Pann lithographisches Handwerk geleistet und 300 Steine bearbeitet. Das ganze Werk ward in Palästina geschaffen; einheimisches Leder wurde verwendet, ebensvwie wie die Buchbinderarbeit für das Mappenwerk (Album) in Palästina selbst fertiggestellt tvurde. So ist ein Werk entstanden, das seine Existenz in ideeller und materieller Form Palästina zu verdanken hat. Zum erstenmal nach zwei Jahrtausenden ward wieder in Palästina rein jüdischer Geist lebendig und zur Form geprägt. Abel Panns Bibelbilder — 120 an der Zahl waren in Jerusalem, in Prag und Budapest ausgestellt. Im August des heurigen Jahres werden sie nebst anderen Sujets und zusammen mit den Pogrombildern in der Sezession zu sehen sein. Und das graphische Werk des in Palästina lebenden Künstlers wird der erste Band der Bibel, enthaltend 25 Bilder, repräsentieren, dem im ganzen noch 19 Bände zu je 26 Bildern (jedes halbe Jahr sin Band) folgen werden. Oskar R v s e n s e I b. Beeilen Sie sich mit der Bestellung auf ein kombiniertes der offiziellen Kongress-Zeitung und „Wiener Morgenzeitung", welche während des Kongresses in ihrem Umfange bedeutend erweitert, die Kommentare zu den öffentlichen Verhandlungen bringen, in eingehenden Intel vlews Oedanken der führenden zionistischen Persönlichkeiten festhalten, Aeusserungen der die Welt* Politik bestimmenden Persönlichkeiten über das jüdische Problem vermitteln und durch das reiche Blldermaterfal, mit weichem der textliche Teil begleitet wird, einen Spiegel des zionistischen Weltbildes darsteilen. Am x8. August, am Tage der Kongresseröffnung, erscheint ausserhalb der täglichen Ausgabe die in einem Umfange von zirka 80 Seiten mit Bei* trägen aller fttlirenden Männer der Jüdischen Politik, Wissenschaft and Dichtung und bisher unveröfftentlichtem Bildermaterial ans der zionistischen Bewegung und ans Brez Israel» Preise und Bezugsbedingungen: KOMBINIERTES KONGRESS-ABONNEMENT zu ermässigtem Preise (offizielle Kongress-Zeitung und „Wiener Morgenzeitung“). Wien und Oesterreich ........ S 8 Tschechoslowakei. Kc 40 Deutschland ... . . . Gmk. 6 Polen ............. ZI. 6 Italien .... . . . v .. Lire 35 Rumänien ............. Lei 240 S. H. S..Dinar 100 Bulgarien.Lewa 160 Belgien . . .. Frcs. 30 Frankreich . ..Frcs. 30 Schweiz und das übrigeAusland . .. . Frcs. 7 Ständige Abonnenten der „Wiener Morgenzeitung“ zahlen für die Kongress-Zeitung, welche gleichzeitig mit der „Wiener Morgenzeitung“ geliefert wird, ein ermässigtes Abonnement, und zwar S 3 —, bezw. ZI. 2.—. Kc. 15.—-, Gmk. 2.—, ' Lei 120.—, Dinar 40.—, Schw. Frcs. 2.50. Die Eröffnungs-Festnummer die separat bezahlt werden muss, kostet: Wien und Oesterreich ....... S 1 Tschechoslowakei.. Kc 6 Deutschland ... . Gmk. 1 Polen. ZI. t Italien . Lire 4 Schweiz und (Jas übrige Ausland Schw. Frcs.. 1 Um den Kongressausgaben Verbreitung in weitesten jüdischen Kreisen zu sichern, haben wir uns entschlossen, an unsere Freunde, die sich um die Verbreitung der Kongressausgaben bemühen, ien! zu verteilen. Wer 5 Abonnenten für die Kongressausgaben wirbt, erhält Rath’s Sfath Amenu das Lehrbuch der hebräischen Sprache für Schul- und Selbstunterricht mit eingelegtem Sehlüssel, je nach Wahl in deutscher, polnischer oder rumänischer Unterrichtssprache. Wer Q Abonnenten wirbt, erhält Graetz, Geschichte der Juden in drei eleganten Halbieinenbänden gratis« Verwaltung der,Wiener Morgcnzeitung' Wien, IL, Taborstrasse 1—3 Telephon 44*0-36, 46*6*19 A«r den Matern. Burg galten ch:i ungünstiger Witterung im Festsaal der Hostmrg). Heule um H UTir „D öe s ch ä n e .Helena'. Operette in drer Akten von I. Osferibach, Dirigent Friedrich Grnber. Morgen Montag W a g n c r - L i s z t. Dirigent Mar titi Spörr, niihttfttmb Jdns Falhv und Opernsänger Georg Pnntschart. , . ä ch 6 u b r m lr it c r S ch 1 o ß >t h e a>1 e v. Heute yam erften Male „Die verkaufte Braut". Morgen blecht das Theater geschlossen. Als nächste Novität geht Freitag den 17. d. Lortzings „Waffenschmied" in Szene. . Neues Wiener 21 a dt th c a t e r. Heute letzte Ausführung des Schwanzes „Ansgerechnet Carotii". Bon morgen Montag biszum 15. August Weifet das Theater g c* schlosse n. The a t e r r lr der I osesstad t. Donnerstag den 10. ,d. Premiere des Lustspieles „Ihr kleiner Freund" (le greluchon delicat, von Jagues Nachanschn. Ka mm c r sp ie><le. Heute verabschiedet sich eiwgültV das Ensemble BndapestLr Schauspieler mit der Ausführung der Komödie „A p r c s l'a m o u t". Bon morgen Montag bis 31. Maust bleiben die Kammevspüele geschlossen. Bür ger thea te.r. Am 21. n. findet unter Person - licher Leitung des Kompovisten Emmerich Kalman die 500. Aufführung der' Lyeretie „G r ä f i n M a r i z a" statt. Isaak Deutsch geht nach Südamerika. Der populäre sü* bische Künstler Isaak Dent sch, der als Sdjausipieber nni Regisssur lange Zeit in Wien gewirkt bat und Mcjjt das JDuche Künstlerkabarett in der Praterstraße ins Leben gerufen hat, verläßt die Stätte fcmes ^shcrigen Wirkens, um sich nach Buenos Aires (SLfea.merika) zu begeben. Isaak Drvrsch gebührt dos Berdienst, das Jargontheater Wiens auf eine hohe S.uise gebracht und den Sinn für jüdische Literatur auch m jenen Kreisen geweckt zu haben, denen dieses Gebiet vollständig jrcmd tvar. Bom Opernmarkt. Die Oper „Jesuna" von Leos I anacek ist soeben von den Bühnen in Stuttgart, Bres.au. Erfurt, Kvfeur-a, Basel und Hambn.rg erworben worden. Hamburg ist die 25. Buhne, die das Werk in ihren Spielplan einstellt. — Die Oper „Herzog Blaubarts Burg" von Bela Bartok. dre an zahlreichen deutschen Bühnen ausgesührt wurde, hat soeben a>m Opernhaus m Köln erneu durchschlagenden Erfolg er- ',i<lt — Franz Schrekers „Ferner Klang" ist ans Grund des großen Erfolges am Mariencheaiter in Leningrad von der großen Oper in Moskau zur. AuOchrung Kr die nächste Spielzeit erworben worden. Radwprosrwmm. Heule Sonntag, 11 bis 1 Uhr: Oirchastevkonsert ixs Wiener Symphonieorchesters. C. M. Weber, Ouvertüre zu „Euryanthe". Max Bruch, Konzert Kr Bioline und Orchester in O-Moll. F. Schubert, VH. Symphonie G-Dur. I. Brahm», Akademische Fest-Ouvertüre. — 4 bis 6 Uhr: NachmittagSkonzert. Strauß, Wein, Weib und Gesang, Walzer. Goldmark, .Sakuntala", Ouvertüre. Beethoven, Adagio aus dem Septett. Schubert, Der Erlkönig, Ballade. Gounod, „Margarete^ (»Faust-), Phantasie. Carosio, Ritorna. Serenata. Micheli, Baei al Buio. Jux, Ich weiß schon, was ich möcht', ein Scherzvotpourri. Waldteufel, Eftudianttna, Walzer. Harler-BLneS, Grammophon, Tanzlied. — 8 Uhr: „Die Karlsschüler". Schauspiel in fünf Akten von Heinrich Laube. Morgen Montag. 11 vis 1 Uhr: BormsttayArm.sA. — *IA Uhr: Schtußkurse der Wiener Börse. — 4 bis 5 Uhr r Nachmittagskonzert. Josef Strauß, Wiener Fresken, Walzer. WieniawSly, Romanze aus dem Violinzert, Zweite Mazurka. DÄibeS, Die Quelle, Ballettmusik. FLträs, Deutsches Volkslied, Potpourri. Bayer, Liebergeflüster, Walzerintermezzo. — 6 bis 6 Uhr 10 Min. r Grimms Märchen. — 8 Uhr: Konzertakademie. Lieder von Brahms. Rossini, Arie der Rosine aus ^Barbier von Sevilla". G. Donizetti, Wahnsinnsarie aus „Luda die Lammermoor", Arie des Memorino aus ^Liebestrank". W. A. Diozart. ,Un aura amorosa" aus .Lost kan tutte". ParisS-AlvarS, Preghiera. Zamara, Gavotte. Stern, Die Spieluhr. F. Schumann, Frühlingsfahrt, Mondnacht. R. Franz, Marte. R. Strauß, Ich trage meine Minne, Freundliche Bision. Wilhelm Winkler, Kleine Stücke für Cello. A. Sulltvan, Der verklungene Ton. C. Loewe, Spirkto sancto, Der Woiwode. P. TfchaikowSky, Trio A-Moll. __ SerichtsfaaL Die hat nur ans ein paar tausend Kronen gerechnet und kriegt acht Tage Arrest. Der Hund der Renee Biguy, einer jungen Französin, hatte den Hund, -er zur HausgüMswn Ada:vi>e Sparer gchävlc, vwbellt. Davcmf ein hefAger Wovttvechs-eil, Schinrpstvorte der Sauer, wie „liefeeMcher Löbensivauidvl" uisw.. und schließlich eiutige Ohvfeii^ir. Ivelche dre Viigny aibibÄam. Wso Bezwks'gericht. Die KlÄgeriin wollte sich mit diuter eMprechenIden GhrenierLläraWg ^bogniügenj, aber feie Sauer lohnte E feen Worten afe: ,M«ir kann nichts geschehen. Werde ich Halit zahilen dausenid Kronen. Was!vst schon fe-a'bci? R'ichler: ,Me geben also M. geschimpft zu hoben. An ge kl.: „Erst hat das FräuLom geschmrpft mild da bm ich nicht ruhig geWwben." Richter: .Me sollen chr auch auwftc Ohchsvgen gegeben halben?" AngeVI.: „Ich hai'b ihr halt a Watschen gegeben, d'e auch nur paar tausend Kronen kosten kann." Mehrere Zeugen bestätiigen den Inhalt feer Klage, woraus der Richter die Airgsölagte mit Rücksicht aus die Schwere und Mvhcheit der lBelschimMungen. dcrfeunden mit tMicher Beltelfeigung Aagte erregt ausvief: ,>Was, acht Tage Arrest? Wo ich Kamn hatte der Richter baS Urteil verkündet, als die Anaeklagte erregt ausrief: „Was, acht Tage Ar-re st? Wo ich nur aus paar tausend Kronen gerechnet habe? Ich reLn'rr'iere gegen das Urtetl!" Me weit geht das Rückhaltungsrecht des Spediteurs? Eine GPeditionSfirma hatte Mr einen Möfeültransport nach Annahme >de8 Anftraggeibers nim Meieiicha'llb Millionett zu* vteil berechnet. Er wollte diesen Betrag nicht zahlen, cdBlärte sich jedoch bereit, Hn bei Gericht zu ertegen, welches über die Koisten entscheifeen sollte. Die Firma verlangte einen weiteren Erlag zur Sicherstellung aller P r v z e ßk osten, waS alber die Gegenpartei Mchnte. Der Spediteur machte -nun ein Rückhalttung^recht an den Möbeln, die einen Wert von hundert Millionen darstellen, gciltend. Die S«rche kam MN Handvlsgericht, welches enLschiod, daß feer Spefeitionslsirma oas RuckhMungSrecht mir ln dom Ausuiaße zustand, das gur Sichevstellung n-ottvendig war. Eine Znriickbehalltnng feer gesamten WMel im Werte von hundert Millionen stche mit der Forderung von Meieinhalb Millionen überhaupt in keinem Verhältnis. Ein Anspruch auf Sicherstellung Kr künstiae gerichtliche unfe gar noch nicht Messtrochene Küsten sei überhaupt unstatthaft. Die Speditionsfirma w-urde Mm Ersätze sämtlicher Dotte n. ve r urteilt. 996434 ^.:C 77^4992981

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