Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2294 (11.7.1925)
- Date
- 1925-07-11
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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mmrs Men. SamSktg Wiener Mornerszeitnnq. 11. uTt mz Set Numerus clattfus ♦ Sie Debatte im «uifchud (et Warschauer ttongreffer. (Vgenttenst der „Wiener Morgenzeitung".) Varschtt«, 9. Juli. Au der im Minderheitsou'sschuß der m Warschau tagenden Union der Bölkevb-unbligen abgefidhrten Debatte über den Numerus clausus wird uns noch ergänzend mitgeteilt: An das Referat des Professors Aulard knüpfte sich eine längere, lebhafte DisSussivn, an der sich der Vertreter der jüdischen Vövkerbundliga für Oesterreich, Dr. B a r o n, der Vertreter der u n g a r ischen Liga und Senator Dr. Ringel beteiligten. Der Vertreter Ungarns sprach sich gegen die von Professor Aula r d vorgeschlagcne Resolution aus und brachte zur Verteidigung des magyarischen Standpunktes abermals die bewußte Unwahrheit vor, daß der Numerus clausus in Ugarn keinen antisemitischen, sondern sozialpolitischen Charakter habe. Diese sozialpolitischen Gründe für die Einführung seien noch immer vorhanden, weshalb die ungarische Regierung nicht in der Lage sei, die Aufhebung des Gesetzes vom Numerus clanses zu bewirken. Dr. Baron beleuchtete in längerer Rede die Frage des Numerus clausus, -der den Prinzipien der Menschlichkeit und des Rechtes znwidcrlaufe. Senator Dr. Ringel stellt in seinen Ausführungen einleitend fest, daß er Wohl der polnischen Delegation angehöre, jedoch als Vertreter der jüdischen Minderheit in Polen spreche. Er gehöre der polnischen Liga der Völkerbundfreunde an, weil in Polen die Gründung einer jüdischen Liga noch nicht durchgeführt sei, ivas jedoch schon in der nä chste n Ze it geschehen werde. Senator Ringel wendet sich dann rn scharfen Worten gegen die unaufrichtige Haltung der ungarischen Delegation, die durch die wirklichen Zustände in Ungarn Lügen gestraft werde. Es sei schon höchste Zeit, daß die gesamte Menschheit in der Ueberzeugung einig tvcrdc, -daß der Versuch, wenl immer den Zutritt zu den Quellen der Bildung und wissenschaftlichen Forschung zu verweigern, genau so barbarisch ist, wie cs unnienschlich ist, dem Hungrige« das Stückchen Brot oder dem Dtlrftigen den Tropfen Wasser vorzucnthalten. In höchstem Maße barbarisch jedoch ist ein solches Borgehen gegen ein verfolgtes Volk, für tvelches die Bildung und das Wissen die unentbehrlichsten Waffen in feinem Existenzkämpfe bilden. Die Bö rusung einiger Staat'srcgicrungen auf die Beschlüsse von H o chs chu l t a g u n g e n ist nichts anderes als ein bewußt rückschrittlicher, lächerlicher Vortvaud. Die Jugend ist durch die antisemitische Presse systematisch vergiftet worden. Warum lasse sich aber die Regierung die -Haltung gerade in einer so lebenswichtigen Kultnrfragc diktieren, während sich doch jede Regierung sicherlich gegen die Zumutung, sich in minder wichtigen Frage« von -der Jugend beeinflussen zu lassen, init aller Entschiedenheit verwahren würde. Redner fordert, daß das in Angelegenheit des Numerus clausus eingesetzte Dubkomiiec seine Arbeit mit aller Energie beschleunige, damit die Schmach des Numerus claufus endlich einfür allemal aus der Welt geschafft werde. Er schließt seine Ausführungen mit dem Antrag, daß in das Subkomitee auch ein Vertreter des Judentums, als der durch den Numerus clausus am schwersten bctro-fsenen Partei, entsendet werde. Dieser Antrag wurde abgelchnt. Senator Ringel meldete das M r n v r i t ä t 8 v o t u m an. Ier dritte Weltkongreß zionistischer Hochschüler. Bon Kurt Ofsenberger, Borsitzen-der der Exekutive des Weltvevbandes zionistischer .Hochschüller. Im Schatten der licht- und glanzvollen Tagung des 'M. ZämisteMmgrestes bewegen sich mchrere Trabanten, es sind dies kleinere Konferenzen -und Tagungen, die den Aniftakl ' zur Halupt>tagnng bilden. Unter diesen n-inumt wohl der Zionistische StudenteMveltkongreß eine sehr beachtenswerte Stellung ein. Denn, wann man bedenkt, daß Viole Kreise -um den heutigen Zionismus hevum erst im Verlaufe seiner Entwickkvngsgeschichte, andere dagegen lons-unftiu-rimäßi-g, wie bei allen großen Bewegungen erst bei einem gegebenen,' >bedeu-tenden Anlaß — in diesem Falle erst bei der Realisierung des Palast mamandates — sich der zionistischen DÄvognng »n- Mosftn, so waren es die Studenten, die vom Anbeginn der zionistischen Bewegung dienten und durch ihren Feuereifer «und ihre Begeisterung schon zu einer Zeit .für die Paläst-i naihatvegung tätig waren, wo sie ckben einer revolutionären Schwungkraft bedurfte. Das gemeinsame Ziel, die gleiche Methodik der Arbedtsleistiung, die Bedrückung durch die lwrvtfchaftliche Not und andere Umstände hüben die zimistischen Studenten veranlagt, im Welltverband zionistischer Hochschüler eine Gemeinschaft zu bilden. Die Aülchn-u-ng an die mächtige jüdische Volksbewegung des Zionismus, die der WÄiverbtnd nunmehr nicht nur moralisch, sondern auch materiell in der Londoner Exekutive finden konnte, aber auch das Fu-ndament, aus welches sich der Weltverband aufbcmt, besteht nicht nur in der heutigen Studentengeneration, sondern auch in den einstigen zionistischen -Madömikern, darunter in den wohlorganisierten und durch Tradition zusammengehaltenen Altherrenverbänden, mit ihren vielfach interessanten und, man könnte sagen, zionistischhistorischen Persönlichkeiten. Die Studenten sind gewöhnlich/ wenn sie sich nicht spontan die Fessel -einer strengen oder minder strengen Organisation anllegen, eine labile, stu-ktuieren-de Masse und das Antlitz dieser Masse verändert sich alljährlich. Es fehlt ihnen die Stalbilität, und so darf man mit Recht behaupten, daß die Tradition-, au-f die die studentischen Korporationen blicken, sowie die Altihe r-re»verbände ein Rückgrat für die Kontinuität bilden. Diese ^Korporationen, ohne Mcksicht auf mehr studentische oder zionistische Orientierung, sind die Grundzeiten des W-eltverbandes zionistischer Hochschüler, dessen Exekutive vom 16. bis 18. August dieses Jahres in -Wien den dritten Weltkongreß zionistischer Hochschüler em'&etfufen hat, zu dem aus den verschiedensten llniveesirätsstädten der Welt Delegierte wngesagt sind. Schon das Wahlrecht -für diesen Stu-denientongreß ist derart gestaltet, daß als Delegierte alle jetzigen und gewesenen Akademiker, ohne Mcksicht auf Alter und Lebensstettuing, entsendet werden -können, um der -jungen Generation Gelegenheit z-u bieten, aus -dem re-ichen Reservoir der Erfahrung und Klugheit, über auch noch durch andere Attribute bestimmte Individualitäten -und Persönlichkeiten wählen zu können. Dieser Kongreß soll dann eine Synthese der Beratungen hetzbeiführen aus der heinmenden, voHchtigen Art, mit der die Ersahmmg Vo-vgeht, mit der «ungestüm heftigen Art dos jugeüdlichen Sturmes -und Dranges. Denn die Fragen, mit denen sich -der Kongreß beschäftigen soll, verlangen gleichzeitig Vorsicht u-nd Eifer. Unter diesen Fragen wird -das Erz-ieihnugsp r o b l e m der heranrerfenden Jugend einen breiten Rau-ni einnehrne^. und es werden auch Vereinheitlichu-ngsfragen der künftigen Erziehung erörtert werden müssen. In diesem Zusammenhang wird man auch dem in der letzten Zeit «in den M-ittelpu-N'kt der Diskussion gestellten Ovgan-isatiousprvbleul näher treten müsse», und zwar wird sich die Diskussion darauf richten, welches zionistische Stu-dcnlcnideal und welcher Typus für einen zionistischen J-dca'lstudenten der beste ist. Es wird bei dioser Gelegenheit aus das zionistische A r -bei Isis cm ester verwiesen, -welches von verschiedener Seite -pro- Pa-giert wird. Gerade in dieser Hinsicht -geht die Exekutive des Wol-bverbandes daran, -den zionistischen Studenten ein wertvolles Geschenk in dem vorbereiteten Leitfaden über das ganze Gebiet des Judentums in -historischer, kultureller und zionistischer Richtung zu geben. Dieses Buch wird geschaffen von der Erwägung ausgehend, daß die zionistische und allgemeinjüdische Fvagcnliteratur i-u den letzten Jahren zu einem gewaltigen Büchert-u-in von ganz geringen fmidainent-alcn Ansängcn sich ausgeibaut hat, daß zum Beilipiel die scin-erzeitige bescheidene N o rd a u - B r o s ch ü'r c über den Ziou-isinus gegenüber dam staatlichem Buche Adolf Bö-hms über denselben Gegenstand g-öraidezn zwergartig aumutet, daß die bloße Znsammentragung de-r Materie über das gesamte jüdische Wissen unserer jungen Studentenge-nerat-io» wegen der U-n>geord-nethsit des Stoffes ein Manko an Zeit embrmgt und man in der sonstigen Sysle-m-losigke-it, die durch die Fülle des Stoffes hervorger-ufen wurde, kaum leicht eiue U-obcrsicht gewinnen kann, ohne Gefahr für Ei»s>ei-t-igke-it der Beherrschung des übergroßen Stoffes. Dieses Buch wird in Fragen und präziser A-ni>wovt repet itvri -u -in m äßig sämtliche grundlegenden historischen u-nd orga-n-if-atorischen Fragen der ■ zionistischen Bewe-gu-ng, die ibedsuteudsten Vorkommnisse der jüdischen Geschichte, -die ganze Fülle der Pälästi-nographie und überdies wirtschaftspolitische, statistische, -künstlerische, bibliographische und biographische Fragen des Judentums behandeln n-nd loichtfatzl-ich zu ver- -mrtteiln versuchen. Gemäß einer aus hebräischen llaive.rsitätskreisen in Jerusalem gegebeiren Anregung, im Anschluß a-n das zu er- -bauende Bibliochöks-tt-nivevsität-s-mstilirtt je smen -Studieesaal -und ein Lesezimmer au-fzuba-uen, hat der Weltverlband diese Aktion bereits voribreitet, die in allerrlächster Zeit irr Fluß kommen wird. Auch der Frage der Errichtung eines Stüde n t e n h e i rn s in Ie rn saleur, für wÄches das Un-lversitätsöur-ator'ui.m Baugründe zur Versü-gu->r.g zu stellen sich bereit erklärte, ist von s-ci-ten der Exe-kat-ive -irrisofern-e rräher getreten wovderr, als diese mit emerrr arideren, jedoch Wirtschaft¬ Sollen Sie der jüdischen Sache dienen, dann verlangen Sie mmmmmmmtmmmmmmmmmmmmmmmmmmärnmmmmBmmmmmmmm überall in allen Hotels, Cafes, Restaurants, bei allen Zeitungsständern die HSÜiener ZMorgenzeftung Schreiben Sie uns, wo Sie das Blatt nicht erhalten konnten, wir werden sofort für Zustellung sorgen M. ms flhm er wieder; .. Micher! Bücher!! lichen Stu-dentenwÄtverband, Fühlung genorrmrerr hak, um eine einheitliche Aktiorr hertboizuiführerr. Eingestehen muß man sick schon jetzt, daß die Ba-usrun-irie, die hierfür aufgeibrachi roeoderr soll, eine außerordentliche Sammeltätigkeit u-nd einen iinensiverl Eifer erfordern wird. Bon der Datts-ache ansgohend, daß die Statistik deduktiv Aufschlüsse über Gäsetzmäßigk-oit in der Entwicklung vorr Siaa terr -und Bölksorganisnrerr gibt u-nd daß bis aus gerirr-ge Arrsätze in dieser Richtung won-ig für das zerstreut lebende j-üdisüie Volk gcrnacht lourde, bestrebt sich die Exekutive, ciu solches ziorr-istisches und allgemein-jüdisches J-nstitrlt zrr orga-nisicrcn. Schon jetzt richt-ot die Exeku-tide an die jüdischen Hörer der staalswisscrOchaftlicherr Fakultät das Er.sucherr, sich mit ft a t i ft i schen Frage n rrr-chr zu beschäftigen und im komincrrderr Winteüsemcste-r sich für dieses wissenschaftliche Gobiü mehr zu irr-ter-essi-eren, da doch geschulte Arbeitskräfte i! - eses zn schaffende Institut heran-gczogen werden müßten. ,-/i et-w-a fünf Jahren, nachdem wir nach bestimmten Ovundjätzen cingc sordertes uud geismnmell-tes Material verarbeitet haben werden, hoffen -wir ein vollkom-m-enes n-n-d cinsprechend entwickeltes, -für das gesamte Judenlii-m wichtiges wissenschaftliches Institut der hebräischen Universität in Jcrn-sa'l-eur einver-lerben ,’,u -können, wölnn wir noch darail denken, >xrß eine Anzahl von Kollegen ihr Ausk-onl'men sin-den wird. Auch dazu benöligen wir Hilfe von außen, namentlich von seiten der israclitiischcn .Millusgemeindcn, -tvelche uns mit statistischem Rlaterial, wie schon ertvähnt, -nach bestimmten fachmämris-ch ausgestellten Grundsätze» lverdeu ver sorgen nmssen. Wir hoffen, schon zu Boginu des Winter - semc-st-ers die diesbezüglichen eill-leitenden 4lrberbe»r be-gi-nueil zu könnten. Da wir -wir ein Sprachrohr für alle uns angeschlossct«en 'Untervckbäude besitzen umss-en, best reiben wir uns, unsere Zoilschr-ist zu reaktivieren. Die erste Nnmuter uilserer nelicn Zeit-ltilg wird vora-llssichblich Mitte dlugu'st anläßlich des Kongresses als Fe>st'mmvltt-cr crfchein-en. Schließlich m.nß il-och berneokt werden, daß am KJ. A-ilgtlst eine ik ü n st l e r i s ch a u s -g -c s ü h r t e n Plakette am Haufe Türkenstraße '9 in Wien an-gelbracht wird. Es ist dieses Haus, in welche-m Theodor H-crzl vmr M Jaliren den Zionismus atls dein Nichts erstehert ließ und in dem die erste Redaktion der „W -el t" sich befunden hat. Der Weltvepband zionistischer Hochschüler sichit seinen Zweck uud seinem Ziel mit Zn-versi-cht eittge-gen, es liegt an^ der zion-istiischen Studentenschast, den alten -zionistischen A-kade-m-i-ker-n, aber auch an i-hrcll Gömt-ern, ihit in seinen Plänen zu unterstützen, damit alles um so früher vollendet werde. Bureau des 14. zkouiftenkongreffes. Die jüdischen J-ugen-dgrnppen u-nd die jüdisch-akademischen Bcrcine und Verbindungen tverden ersucht, -ihre Vertreter zu der Dienstag den 14. d. um 7 Uhr abends in unserem Btlrea>u, 3. Bez., Lothring-evstraße 20, stattfi-ndcnden Sitzung in Angelegenheit des Ordnerdierlstes zu entsenden. Wohnungsamt. -Jüdische Fa-milicn, die bereit sind, anlaWch des Kon» grcsses Studenten mtd Stndentinnelr, namentlich aus Deutschland, Jugos-la>wien, Holland und Polen, u n c it tgel t I i ch Unterkunft zu gewähren, werden ersucht, ihre Adresse dem Mohmttlgsamt für den 14. Zioitistenkongreß, Wien, 1. Beg., Franz-J'osesschdai 6/1-1, T-el.--Nr. 76-L-81/62, bekanntzugeben. _ Mische Mittelschulen in AegMen. Antwort auf die katholische Ritualmordhetze in Alexandrien. Wie wir seinerzeit berichteten, sind die jüdischen Schüler der -ka t höllischen Schule S-t. Cath-ari-na in AVexandrien iit den Streik getreten, weil ein Geistlicher der Anstalt in seinen Borträgen eine regelrechte R i t u a l m o r d h e tz e betrieb. Wie uns aus Alexandrien be richtet wird, hat anch die M a ß r e g e l n n g des antisemitischen Geistlichen die Juden nicht zu bewegen vermocht, ihre Kinder wieder in diese Anstalt zu schicken. Die Jllden beschlossen vielmehr, aus diesem Vorfall die einzig richtige Lehre zu ziehen, und sowohl in Alexandrien als auch in Kairo jüdische Mittelschulen zu errichten. Die zu diesem Zweck eingeleitete Sammlung hat bereits so günstige Ergebnisse gebracht, daß die Errichtung und Erhaltung der beiden Artstaltcn und ihre baldige Eröffnung gesichert erscheint. Im redaktionellen Teile enthaltene entgeltliche Mitteilungen sind durch ein vorangesetztes E gekennzeichnet. W teil, 11. J-nlli. Das Wetter. Der tägliche kltegen hat sich auch sichern «mgch-ellt. jZei-t»weiise war es empfi-ndlich kühl. Die Voraussage kündigt eiiwas besseres We-t-ter an. * Inskriptionen an der Technischen Hochschule. Das Professorenkolle-gimn der T-echnischen Hochschüle hat ^be-schlösten, d-aß die J-nlslkviptionen für das Studien-ja-hr 1926-20 vom 23. Sep-t-emb-er bis zumr 13. Oktober 1926 stat-tfmden. An der Maschinenbauschu-le danevn die Neuaufnahmen von Inländern vom 23. Septomiber bis 7. Oktober, die Ne-uaufna-hmen von Ausländern dom 28. Septemiber bis 1. Oktober. * Eröffnung der Stadtbahustrecke Alserstratze—Heilige«, stadt. Die Arbeiten zur Elottviiflzieruna der Dt-adOahichrecke A l s e r st r-a ß e—H e i l i g e n st a d «t sinld nunimehr .s-o wett abgeschlossen, daß am Mi-tiwoch den 22. d. auch dieser letzte Teil der Gürt-e-llin-ie dem öfsen-llichen Betri-ckb übergchen werden wi-?o.