Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2293 (10.7.1925)
- Date
- 1925-07-10
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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«eü< I Wien, Fressag WTcttct Moraen-eskun-. ib. ftiitt 19D Skr. SM Die bulgarischen Studenten, die nach ihrer Ankrmft im 88eidliuger Studentenbeim untergebracht wurden, werden noch eingehendem Studium der Hygienischen Ausstellung auch die anderen Wiener Kulturstätten besichtigen. Wildwest in Simmering. Der Kampf auf dem Auto. — Schüsse auf offener Straße. Gestern in den ersten Morgenstunden hat sich in S i m- 1N e r in g eine aufsehenerregende Szene abgespielt. Zwei Einbrecher, di« die Kasse der sozialdemokratischen Partei Simmering, Dreischützgusse, zu erbreche«! suchten, wurden auf frischer Tat ertappt. Sie wurden aus der Stelle mittels L a st e na u t o s, das der Chauffeur Karl Holub lenkte, verfolgt. Der eine Täter w' Oc durch geschicktes Manövrieren des Chauffeurs so zwischen Auto und Häusirwaird eingeklemmt, daß er festgenommen werden könnt?. Nun nahm Holub mit seinem Wagen allein die Verfolgung des zweiten Taters ans. Der Flüchtende gab ans den Cba.ljseur einen Schuß ab. Ein zweier Schuft krachte und die Verfolgung ging werter. Schließt'ch schwang sich der Strolch blitzschnell aus das Trittbrett IsA Lenksitzes, drohte mit angelegtem Revolver denr Chauffeur und forderte ihn auf, schnell zu fahren. Endlich gelang es Holub, den Mann bei der Hand, die den Revolver hielt, zu fassen und sie niederzudrückm. In diesem Kampf feuerte der Verbrecher noch zwei Schüsse ab, die an dcm Chauffeur vovöeisru'.teu. Zuletzt konnte Holub aber den Banditen doch vom Trittbrett auf die Straße schleudern. Der Mann war, als Holub den Wagen zum Stehen brachte, verschwunden. Er hatte sich in eine Schrebergartenhütte geflüchtet und den Besitzer mit vorgehaltenem Revolver zu zwingen versucht, ihm ein Versteck zu gewähren. Wachebeamte, die durch die Schüsse herbeigeerlt toaren, nahnren den verwegenen Gesellen fest. Er ist der vorbsstraftc und aus Wien abgeschaffte 34-jährige Hilfsarbeiter Alexander M e n d l. Sein Komplice ist der 28jährige Markthelfer Leopold Mahringer, der bereits drei Jahre Kerker verbüßt hat. Sie gestanden im wesentlichen die Verübung des Einbruches ein. Merrdl will nur Schreckschüsse abgefeuvrt haben, Tie beiden werden deni Landesgericht eingeliefert werden. Der Massenmord in Haiger. Angersteins „Gationliebe". Limburg, 9. Juli. (Tel.-Komp.) In der heutigen Verhandlung im Angerstein-Prozeß gab zunächst Amtsgerichtsrat van Hemskerk, der sofort nach der Verhaftung Angersteins den Mörder einvernahm, da man befürchtete, daß Anger st ein nur noch ze h n Min uten zu leben habe, eine Darstellung der von ihm geführten Untersuchung. Ihm sowie auch, dem zur Vernehmung zugezogenen Professor Popp erzählte Angevstein die Geschichte von den Einbrechern und trug Popp noch Grütze an seine Frau auf und die Bitte, sie möge sich seinetwegen nicht ängstigen. Die nächsten Zeugen, Polizeiassistent Wagner und der Polizist Reichert, berichteten über die Unterredung, die Angevstein im Spital mit seinem Bruder hatte. Angerstoin, empfing seinen Bruder mit den Worten: „Spucke aus vor mit!" Später sagte er dann: ,IlIe, die meiner Frau ein Leid zufügten, mußten sterben. Auch an meinen Geschwistern hätte ich mich vergriffen." Im weiteren Verlaufe des Gesprächs meinte er dann wieder, er habe die Frauen umgeh rächt, weil sie nicht gut kochen konnten. Sodann wurde der Bruder Angersteins, Obersekretär Max Angerstein aus Essen, einvernommen. Er gibt einen Aeber'blick über die FamrlieiwerhAtnisse des Angeklagten. devn und seinen Brüdern umgeben, hochbetagt in Aegypten und wird von den Aegyptern mit königlichen Ehren bestattet (1. Buch Mose, 50, 22—36). Auch die folgenden Bemerkungen, die das Gebiet der BAkerpsychologie und der Kulturgeschichte streifen, verdienen erwähnt zu werden. Der griechische Held, urteilt Miller, war der Kraftmensch, der sich selbst genügte, ein ruhmsüchtiger Egoist, der Ar seinen Lorbeer nicht um fremde, sondern auch seine eigenen Völker hinopferte. Der biblisch^ Held war ein Hirt seines Volkes, ein Altruist, der gern sein Leben für das Wohl seines Volkes hingab. Die Richtigkeit dieser Behauptung beweist Miller durch nachstehende zwei Zitate: Achilles steht (Mas, sechzehnter Gesang, 97—100): Wenn doch, o Vater Z«us und Pallas Achen' und Apollon, Auch kein einziger Troer sich rettete, die da sind, Auch der Danaer keiner, und wir nur entsWhn der Dertillgung, Daß wir allein abrissen die heiligen Zinnen von Troja! Moses dagegen betet (2. Buch Mose, 32, 82): Oh, vergib ihnen chre Sunde! Wo uicht, so vertilge m i ch ans deinem Buch, Das du geschrieben. lvkan beachte die Wendung: ,-Anch der Danaer keiner, ilnd wir nur entstühn der Vertilgung." Unter ,/wrr" meinte Achilles sich und seinen Freund PatrdkluS. Auch ein Gebet des Königs David lautet ähnlich wie das von Moses. Als Davids Volkszählung von Gott mit Pestilenz gestraft wird, fleht der Göliach-älebellvinder (2. Samuelis, 2i, 17): ,Jch habe gesündigt, ich habe die Missetat getan; was hoben diese Schafe getan? Laß deine Hand wider mich und meines Vaters Haus sein!" Ferner weist Miller darauf hin, daß in der ganzen' Alias von keiner griechischen Münze die Rede ist. Achilles teilt Preise unter das Volk, drei flüssige Kessel von sound- Mitteilungen ans dem Publikum. VI«»»,«» ha»»»! |^%C£ Bureau: Ikll.still.riMllUWl« JwP Mn, 1111,Ultoinsit 11/8 In der zweiten .Hälfte des Jahres 1924 habe ihm seine Schwägerin in einem Brief ihr Elend mitgeteilt und die Befürchtung ausgesprochen, daß sie nicht mehr lange leben Werve. Im Krankenhaus habe der Bruder ihm ein Geständnis abgelegt, in lvelchem er erklärte, er hätte seine Frau nicht mehr leiden sehen können. Als er dann fein Liebstes tot gesehen habe, habe ihn Wut gepackt auf alle, die nicht immer gut zu seiner Frau waren. Heber die Unterschlagungen Angersteins wird der Bergverwalter N i x als Zeuge vernommen. Er gibt an, die Nachprüfung der Bücher habe ergeben, daß Angevstein im ersten Halbjahr .1924 etwa 8 0 00 Mark und im zweiten .Halbjahr ettva 1 0.000 Mark veruntreut hat. Ein weiterer Zeuge gibt Aufschluß über die Akticnspckulation c n Angersteins, worauf die Verhandlung auf morgen vertagt wird. Nie Memoiren der Frau Kohut. Bon Anitta Müller-Cohen. Diesmal ist es keine Unbescheidenheit, eine Biographie von einem Lebenden zu schreiben. Rebekka Kohu-t, die Amerikanerin, ist ein Stück jüdischer Kulturgeschichte, und ihre Memoiren, die jetzt in New-Uork erschienen sind, sind ein willkommener Beitrag zu der Geschichte der Juden in den letzten Jahrzehnten. Das Wirken der Frau Kohut ist mit der Entwicklung der sozialen Arbeit eng verbunden, ihre Lebensgeschichte ist die Geschichte der nach Amerika wandernden Juden, die in einem gärenden Bölkergemisch, in einem Chaos von Unbvkanntheit eine große jüdische Gemeinschaft auszubauen verstanden haben. Diese jüdische Gemeinschaft von "Amerika wird in der jüdischen Geschichte der Goluszeit einen Platz für sich beanspruchen dürfen. Wenn die jüdischen Massensiodlungen in Osteuropa, wenn die durch -den Krieg in 'den wirtschaftlichen Ruin gestoßene Jüdenschaft Mitteleuropas nicht spurlos untergegangen ist, wenn gewaltige Dolkswerte nicht gälnzlich zerstört wurden, -so ist dies der amerikanischen Judettheit zu verdanken. Wir haben heute gar nicht noch die Perspektive zu den Ereignissen unserer Zeit, um die geschichtliche Bedeutung dessen, tvas die amerikanische Iudenheit leistete, richtig atynschätzen. Frau Kohut ist aus einem wunderbar starken Menschenschlag emporgewachsen. Der amerikanische Jude ist etwas Mächtiges in seiner Art. Es würde kleinliche, ja niedrige Denkart sein, diese Worte mit den: Reichtum Amerikas, mit feinem Gelde in Verbindung zu bringen. Nicht in dem Reichtum liegt die Größe, selbst nicht darin, einen Reichtum zu verschenken, sondern in dem Finden des Augenblicks, des Ortes und der Art und Weise, wenn, wo und wie großzügige Hilfe geleistet werden kann. Rebekka Kohut war eine der Führerinnen der amevrkamschon Jtldenheit, die diese Kunst und Größe beweisen. Diese imponierende Frau, welche seit langen Jahren dem Council of Jewifh Women Vovsteht, wird in ganz Amerika von Juden und Nichtjuden gleichermaßen verehrt. Ihre Einfachheit und der sie niemals verlassende Instinkt, das Gute gut zu tun, ihre große Intelligenz, welche sie stets zu einem gesunden Urteil befähigt, verschaffte ihr die Stellung eines Führers, dem man neidlos folgt. soviel Massen, schimmernde Becken, blinkendes Eisen, Talente des Goldes (Ilias, dveiundzwanzigster Gesmvg, 257 bis 270). Aber von einer griechischen Münze ist in der Jliade nirgends die Rede. Daraus geht hervor, meint Miller, daß die Griechen zu Zeiten des Trojanischen Krieges noch keine geprägten Münzen besaßen. (Die Numismatik kennt griechische Münzen erst aus dem 5. Jahrhundert der vorchristlichen Zeitrechnung.) In der Bibel kauft Abraham die Höhle Machpeila für 400 silberne Schökeil, die ,>im Kauf gang und gäbe waren" (1. Buch Mose, 23, 16). Luther übersetzt das Wort Schekel mit „Lot". Willer aber meint, der Schekel sei eine geprägte Münze gewesen. Er stützt sich hierbei auf eine Talmudstelle, in der eine ausführliche Beschreibung der Abraham-Münze gegeben wird (Miba kamma, 97, b). Jedenfalls werden die Phönizier uüd Hebräer viel früher Münzen geprägt haben als die Griechen. Solange sich Willer auf dem ihm vertrauten Gebiete der Ethik bewegt, ist er interessant und originell. Kaum aber unternimmt er einen Stveifzng in das Gebiet der Kunstkritik, da zeigt er sich recht unbeholfen und von einer rührenden Einfalt. Er spricht zwar in seiner Studie vom Subjektiven und Objektiven in der Ku'nst, von dem Unterschied zwischen Lyrik und Epik, von den Grenzen der Malerei und Poesie, von den sieben Künsten; aber er tut's mit einer Oberflächlichkeit, di« bei einem Talmudgeleihrten selten ist. Für das Wesen der Dichtkunst Homers fehlt ihm jedes Verständnis. Die herrlichsten Homerischen Gemälde findet er eintönig und langweilig. Nichtsdestoweniger hat sich auch auf diesem kunstkritischen Streifzuge Millers VergleichnngStalent bewährt. Er vergleicht nämlich Ilias, dreizehnter Gesang, 17—31, mit Psalm 18, 10—15, eine wundervolle Gegenüberstellung, die uns zeigt, daß auch der Psalmist etwas von dem Homerschen Kunstgriff, ein. Gemälde in Handlung unlzusetzen, gewußt 'haben mußte, Tic Leser der Memoiren Mrs. Kohnts werden sich dtk Zeit erinnern, als vor einer Generation die PubMatio« der Memoiren der Glücke! von Hammeln eine Sensation war. Damals gab es in der jüdischen Literatur überhaupt wenig Biographien und schon überhaupt nicht die Autobiographie einer Frau. Mehr als 150 iJahre ist das kulturgeschichtlich wichtige Material dieser Memoiren der guten Glückes von Hammeln unter dem Staub der Fa mittenarchive vergraben gewesen. Da's Interesse des Wissenschaftlers wandte sich uicht weniger 'der Glücket zu als jenes des großen Leserpublikums, welches die köstliche Naivität und Aufrichtigkeit dieser Schrfft als eine Laibung empfand. Diese ersten jüdisck>ett Frauenmemoiren waren eine Sensation. So jüdisch sie in ihrem tiefsten Wesen sind, so ungewöhnlich sind sie für Mische Begriffe vom Leben. Bei den Juden galt niemals der einzelne, all sein Wert wurde nur gepflegt und gehegt als Mittel im Dienste der Gesamtheit: die Juden kannten niemals einen Individualismus, der subjektiv ist, immer nur einen Individualismus der objektiven Werte. Die Juden feiern keinen Geburtstag, Totenfeste und Requiems — wenn sie auch vielfach int Assimrlatiousprozeß übernommen wurden — sind dem jüdischen Denken fremd. Das Individuum, seine Geburt und sein Tod sind vorbeicilendc Zufälle im Leben des Volkes, im Leben der Menschheit. Für Biographie und Memoiren gibt es kaum Platz im Bewußtsein des Juden. Der jüdische Führer, den selektive Kräfte erzeugen, wird immer als ein unpersönlicher Volksgeist, als eine geschichtliche, eine Schicksalskrast empfunden. Die Erscheinung der Autobiographie ist bei den Juden eine neue, sie ist verbunden mit dem Heraustreten aus dem Ghetto in: neunzehnten Jahrhundert. Der allgemeine Umschwung in der Bewertung des Einzelmenschcn als Selbstzweck seit Mitte des neunzehnten Jahrhunderts färbte auch auf die Juden ab. Dem einzelnen kommt erhöhte Bedeutung zu, seine Persönlichkeit, seine Lebensschicksale können ans allgemeines Interesse rechnen. Die Lebensgeschichte der Rebekka Kohut ist eine solche, die dieses Interesse in jeder Werse rechtfertigt. Wir lesen ein Buch von -Frauenhand, und jede Zeile 'darin zeigt die Autorin ganz als Frau. Ob sie mit inniger Liebe von ihrem Mann, dem berühmten Prediger Alexander Kohut, erzählt, der aus Ungarn nach Amerika äusgcwauderl ist, der nicht nur Prediger, sondern ein wirklicher Gelehrter lvar und zu den intimen Freunden Kossuths gehörte, ob sie lieb und nett von ihrer Schwiegermutter spricht, die Kolumbus ihr Loben lang gram war, weil er Amerika entdeckte und ihren Sohn dadurch so weit von ihr verlockte: immer sind es die Worte einer lieben, mütterlichen Frau, die uns aus dem Buche entgegen treten. Ihr Verhältnis zu ihren acht Stiefkindern zeigt sie uns in achtunggebietender Menschlichkeit. Ich hörte einmal Frau Kohut lachend sagen: Ich habe meine Kinder engros gekauft. Schlicht und -doch nicht ohne großen Stolz erzählt sie, wi'e sie die acht Waisen ihres früh verstorbenen Mannes erzog, wie sie sie von jeglicher Not zu bewahren wußte und ihnen sogar Ueberfluß zu schaffen verstand. Die Memoiren der Rebekka Kohut haben den Vorzug, daß sie, obwohl sie Leben und Treiben Amerikas überhaupt schildern, doch hauptsächlich aus einem jüdischen Mitten herau'sgeschrieben sind. Es wird nicht mit Pathos der Gegensatz der Generationen beklagt, bei -welchem viele Schriftstellerinnen qualvoll lange verharren, sondern mit seltener Abgeklärtheit das Verschlnngensein der Generationen in dom Lebensprozeß der Gesamtheit. Ihre eigene Mische Entwicklung und die dem Entstehen der amerikanisch-jüdischen Gemeinschaft gewidmeten Teile sind besonders wertvoll in dem Buch. Zwei Jahrhunderte ist die!Glückel von Hammeln tot. Wohl sind zwei -Jahrhunderte in der Geschichte bloß ein Augenblick; für 'das Judentum, für die jüdische Frau haben diese zwei Jahrhunderte tiefgreifende Umwälzungen gebracht. Miß Henriette Szold, eine der kongenialen Mit- Kmpfevinnen der Mrs. Kohut und Begründerin -der in Palästina wirkenden „Hadassah" betont 'das 'in ihrem Vorwort zu dem Buche. Es ist gut, über diese Umwälzungen nachzndenken und die Memoiren der Rebekka Kohut sind eine gute Führevin im Nachdenken. „Mein Vater sagte", so heißt eis irgendwo in dem Buche, „Armut ist eine große Tugend. Ich aber habe die Armut gehaßt und betrachtete sie als den Ursprung alles Schlechten und als den Feind der Kindheit." Der Satz ist nicht selbstverständlich, aber denkt nwu darüber nach, so erkennt man, daß ihm geschichtliche Macht juflam. Das Wirken der amerikanischen Iudenheit in unserer Zeit war durch diesen Satz bedingt. Nie Wanderung. Unveränderte Ginwnndernngsquote nach Amerika. Der Wande-vungsdienst des Bundeskanzleramtes läßt durch die Politische Korrespondenz mttteilen: Die Quote für die Einwanderung in die Vereinigten Staaten für sämtliche Länder ist, wie amtlich Ibekanntgegeben wird, für das mit 1. d. beginnende neue Fiskaljahr die gleichegebli e b e n wie in: vorhergehenden Jahre. Amerikanische Patzerleichtevungen. Washington, 8. Juli. Das Staatsdepartement hat mit S ch wede n, der Schweiz und einigen m i t t e lamerikanischen Ländern Bovein'barungen über die Beseitigung der Paßgebühren abgeschlossen. Mit Bulgarien und Span i e n sind Mkommen Wer die Berminder-nugdie-fep GebiWen getroffen worden, ../.y Wti