Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2291 (8.7.1925)
- Date
- 1925-07-08
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Dien. Mittwoch Nr. SM Seit« ’4 6. >t; m~ leihe umgowandekt werden, deren Verzinsung und Amortisierung fctirdj einen; eh np r o zc n t i ge n Zn-schlag zur Körperschaftssteuer der Akliengesellschasien und durch Beitrüge der Steuerträger mit einem Jahreseinkommen von mehr als 3000 Schilling ermöglicht werden soll.» Der zweite Entwurf bafaßt sich mit der Aufwertung der H h p o t h c k e n. Im dritten Enttvurfe wird die Aufwertung der Leibrenten behandelt. Bon der gesetzlichen Rcgelamg sollen jene Leibrenten ausgenommen ioerden, deren A:r.swcrtung bis zum 6. Inli 19Lo gerichtlich angostrebt wurde. Die neue Matura. Am Akademischen Gymnasium, das durch den Selbstmord des Schülers Schwarz und die nachfolgende Dis-Minie» rung des Anst-altsdircktors Wilhelm vor einigen Moiraten ins allgemeine Gerede gekonrmen war. haben bei den diesjährigen Maturitätsprün,''-u von 34 Kandidaten -wöivf kein Reifezeugnis crhalnn.. Di che Tatsache wurde vielfach mit den erwähnten Bach allen an der Airstalt in Zufammeuhang gebracht. Der Stadtschulrat versendet nun eine Mitteilung, welche diose Vermutung noch verstärkt, da sie die Annahme, als üb das ungünstige Prüfungsergelbnis auf die houer -um ersten Male angelvcndeto neue Reiseprüfeordnung zurüäßuifi'chren sei, als irrig bezeichnst. In dieser Mitteilung heißt es unter anderem: „Es läßt sich feststellen, daß das G e f a ni t e r g e b n i s dieser Prüfungen in Wien ein durchaus günstiges ist. Bon den öffentlichen Schülern ist nicht ein in a l ei n P r ozcnt aus ein Jahr re probiert worden. Auch Re probationen auf ein halbes Jahr waren verhältnismäßig selten. Etwas größer ist die Zahl der nach zweieinhalb Monaten abzulegenden Wiederholungsprüfungen aus einem einzigen Prüsungsgegenistand, ivobei erwähnt werden muß, daß eine solche Wiederholungsprüfung bei günstigem Erfolg für den weiteren Studiengang des Kandidaten keinerlei Hemmnisse mit sich bringt, weil er noch zeitgerecht zu Beginn des nächsten Wintersemesters au jeder Hochschule inskribieren kann." Es hätten allerdings am Akademischen Gymnasium von 34 Kandidaten zwölf kein Zeugnis der Reife erhalten, doch wurde hiervon keiner aus ein Jahr und nur zwei ans ein halbes Jahr zurückgewies-en; überdies haben nicht weniger als acht Kandidaten ein Zeugnis der Reife mit Auszeichnung erlangt. Ser Tod auf den Schienen. Eine amtliche Statistik. Montag ist, wie berichtet, in der Station Böslau der Baumeister Emanuel Kaufmann durch einen heranbrausenden Schnellzug getötet worden. Gestern erschien nun folgende amtliche Statistik von Verunglückungen im Bahnverkehr, ditz, wie der Bericht sagt, auf eigenes Verschulden der Betroffenen zurück-uführen sind: Durch Ans- und Abspringen während der Fahrt, Perlassen der Wagen auf der verkehrten Seite, unachtsames lieber - schreiten der Geleise, Ueberqueren des Bahnkörpers an hierzu nicht bestimmten Stellen oder Benützung des Bahnkörpers als Fußweg und dergleichen werden alljechrlich zahlreiche Menschenleben vernichtet oder schwer geschädigt. So wurden zum Beispiel ans dem Oesterreichischen Bundesbahnen im Jahre 1924 51 Personen getötet und 177 verletzt und im Mai 1925 8 getötet und 16 verletzt. Auf den Wiener städtischen Straßenbahnen wurden im Jahve 1904 17 Personen getötet und 319 verletzt; im Mai 1925 44 verletzt. Alle diese Opfer an Lüben Md Gesundheit, fügt der Bericht hinzu, wären durch größere Vorsicht zu vermeiden gewesen, die gerade «zu der nun beginnenden Reisezeit allen Bahnbenützern nicht genug eindringlich empfohlen werden kann. Zur Verhütung weiterer Opfer wären aber auch von Amts wegen bösere Vorsichtsmaßregeln zu treffen. Wenn offiziell «vklürt wird, daß im Falle Kaufmann der „Fahrdienstleiter" das Publikum rechtzeitig aus den heran-lichenden Schnellzug durch „laute Ruse" aufmerksam gemacht habe, so kann dies kaum als richtige Vorsichtsmaßregel bezeichnet werden noch auch Klarheit in die Frage der Schuld an dom tragischen Ende des Baumeisters Kaufmann bringen. KongreßaMon der Wiener jüdische» Amtsmannschaft. Zugunsten des Keren Kajemeth. Der bevorstehende Zioniftenkangreß in Wien, der zchn- ^an sende Menschen aus allen Ländern in Wien vereinigen wird, gibt der Wiener Mischen Kaufmannschaft Gelegenheit, zum ersten Riale eine Aktion im Dienste des Palästinawerkes durchzusühreu. Im Mittelpunkt der diversen Veranstaltungen während der Kongreßdauer wird der vom Keren Kajemeth arrangierte Basar stehen. In diesem Basar sollen nun die während der anged'uteum Aktionen bei sämtlichen jüdischen Firmen Wiens ein gehobenen Gegenstände teils durch Verlosung, teils durch Lizitierung veräußert werden. Der Erlös dieser Aktion wirzum Ankauf von Boden in Palästina verwendet werden, aus dem vor allem jüdische junge Leute auS Oesterreich augeftedelt werden sollen. Die Aktion ist üben im Gange begriffen und erfreut sich allgemeinen Intersses. Sämtliche Zuwendungen werden im Wege der Presse veröffentlicht. Ucbrigens gibt der Basar die Gelegenheit einer billigen Reklame, 'va die gespendeten Gegenstände tvährend der ganzen Kongreßdauer ausgestellt bleiben und an jedem die spendende Firma ersichtlich ist. Firmen, die bereit sind, sich an dieser Aktion zu beteiligen -und dem Basar eine Znlvendnug zu nlachen, werden gebeten, dies dom Bureau des Keren Kajemeth, 1. Bez., Kärntnerstrotze 28 (Telephon 77-4-85, 77-4 86) dekamltzu-gehen. Mitteilungen nur dem Publikum. J. A. V. „Jordanla“ gratuliert herzlichst ihrem 1. A. H. Dr. WOLF SOMER Wien zu seiner Varlebung mit Fräulein HANNA ERTESCHIK Kopenhagen Wieder xu haben ' | WM Bureau: Orig.Iram.Zigarettenpapler JwD witn.vin.3kaiiagasas 11/2 Talore und Barette für Kultus und Justiz erhalten Sin vornhin oder nae > Mat* in den nianig» faltigsten Formen bei det bekannten Spezialfirtna RUDOLF GOLDSTEIN «bJU&&. Telephon 4 6-6-2*. ttogründet 1868. Viele belobende Anerkennungsschreiben. — Lieferant vieler in- und ausländischer Knltutpernelnden. 136 Weich lllnstrierte Kataloge O.50 Groschen gioniKische Srganisation und Aandah. Ein« Berständigungskonferenz in Wir» über das palästinensische Gemeindegesetz. Die Herren Oberrabli ner Dr. C h a j e s, llkabbiner Jakob Friedmann (MiSrachi) und Jo''ef M ejuchaS (Waad Leuini) namens der Z t o n i st i s ch e n O r g a n i s a t i o n einerseits, Rabbiner Dr K o h n, Moses B l a ti, Jakob R o s e nb e i m namens der a g u d i ft i s ch e n Organisation andererseits sind am 1. d. zusammengetreten,- um über die Möglichkeiten einer Verständigung in Sachen des palästtnensischenGemetndegesetzeSzu verhandeln. Nach eingehender Aussprache wurden von beiden Seiten Aufzeichnungen ausgetauscht, welche die Grenze der im Interesse einer Einigung den Parteien möglich scheinenden 5k 0 n z e s s i 0 n e n enthalten. Die beiderseitigen Vertreter werden im Sinne einer baldigen Fortsetzung der Verhandlung ihren Körperschaften berichten und behalten diesen Entschließungs- und Handlungsfreiheit vor. Ser PalSstinapavillon während des 14. zionistenkongresfes. Wie wir schon seinerzeit berichteten, veranstaltet die Gesellschaft Misschar Wetaasia (So. Ltd., Tel-Awitv, antäftlid) des Zionistenkongreßes eine P a l ä st i n a a u s st e l l u n g, bei der sich zum ersten Male daS junge, jüdische Palästina der europäischen Welt in großzügiger und imposanter Weise vorstellen soll. Wir erfahren nun von der Austro-Palestine Trading Agency der Wiener Filiale der Gesellschaft Misschaar Wetaasia, über diese Ausstellung folgende Einzelhejtenr 1. Die Ausstellung wird im Kleinen Saal des Wisner Konzerthauses als abgeschlossener Pavillon, abgesondert von der allgemeinen Kpngreßausstellung, stattfinden und wird den Namen Palästinapavillon tragen. 8. Inhaltlich wird sich dieser Pavillon in folgende Abteilungen gliedern: a) daS Land und seine Schätze; d) die Einwanderung; G) die Landwirtschaft; d) der Städtebau; v) Industrie und Handwerk; f) palästinensische Kunst; y) Bildung und Erziehung; st) Presse, Literatur und Druckschriften; i) Bank-, Kredit- und Versicherungswesen; Mit der künstlerischen Ausführung ist der Architekt Ing. Hans S 0 b e l s 0 h n betraut werden. Aus aller Wett. Paris, 7. Juli. Die europäischen Schulden an England verteilen sich folgendermaßen r Frankreich 683/279.000 Pfund Sterling. Rußland 722,456.000, Italien 533.300.000. Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen 28.l8l.000, Polen 95,000.000, Rumänien 24,778.000, Portugal 21,344.000, Griechenland 23,355.000 und der belgische Kongo 3,850.000. Budapest, 7. Juli. (U. T. B.) Der Honvedgerichtshof hat den tschechoslowakischen Staatsbürger Hladic D o b e r n t g, der bekanntlich vor einigen Monaten bei seiner Ueberführung znm Gerichtshof in das Gebäude der tschechoslowakischen Gesandtschaft geflüchtet war, von >vo er erst nach längeren diplomatischen Verhandlungen an die ungarischen Behörden auSaeliefert wurde, wegen Spionage zu 20 I a hren Zuchthaus verurteilt. Athen, 7. Juli. Aus dem Dodekanes ist gestern um 2 Nhr ein ziemlich starkes lokales Erdbeben registriert worden, dessen Zentrum Kalavrita war. DaS Erdbeben wurde auch in den Orten Pyrgos, Aigion, AmaliaS, Missolunght, Agrinion und in der Landschaft Aetolirn verspürt. Rom, 7. Juli. (Stefan!.) Infolge der Nachforschungen der Polizei wurden einer der Hauptorganisatoren des DiebstYhlS in der Schatzkammer von St. Peter und drei seiner Komplice» verhaftet und die gestohlenen W e r tgegenstände wieder z u st a n d e g e b r a ch t. Rew-Nors, 7. Juli. (Wolfs.) Nach einem dein Generalkonsul von Kolumbien znaegangenen Kabeltelegramm sind bei einem Brande in Manizales fünfzig Personen u m g e k o m m e n. 30.000 Menschen sind obdachlos geworden. Bern, 7. Juli. (Schweiz. Top.-Agent.) Schloß Prang'ms bet Nyon, die ehemalige Residenz des Prinzen Järome Napoleon, dann Aufenthalt des Exkaisers Karl sollte dieser Tage auf Ansuchen eine- Bankinstitutes versteigert werden, das eine Schuldforderung, die auf dem Objekte lastete, vertrat. Das Schloß war amtlich auf 895.700 Frankeu geschätzt tvorden. Im letzten Montent verlangte die Bank einen Aufs ch u b der Versteigerung, weil sich ein Käufer gefundeu hatte, dessen St a nt e n o ch u n b c kanntist Sine SrklSrung. Wir erhielten die nachfolgende, von einigen Mitgliedern des Zionistischen Laudeskomitees und des Delegiertenrates gezeichnete Zuschrift: Die gefertigten Mitglieder des Zionistischen Landeskomilees und des Delegierten rotes (Parteirates) für Oesterreich finden sich durch den Gang der Kongreßbewegung in Wien verpflichtet, vor der zionistischen Ocffenilichfett folgende Erklärung abzngcbcn: Die von Mitgliedern der Kaufe reu,zgemeinscho ft radikaler Zionistelt betreffs (Gestaltung der Jewish Agency leidenschaftlich «geführte Propaganda in Wien stellt sich als Uebertreibnng von Detailsragen dar, als eine Ablenkung von den wahren Lebeusproblemen des Zionismus und des Palästinaausbau wertes sowie als eine Gefährdung des ruhigen und sachlichen Kmigreßverlaufcs. Ein für allemal ist durch die früheren Zionistenkongressc die Erweiterung der ,Jewish Agency beschlossen worden. Hienach soll die außerhalb der Ziouistisch-eu Organisation stehende Judcnheit, sofern sie int Sinne des Mandats gewillt ist, „an der Errichtung der jüdischnationalen Heiinstätte initznhelfen", als mitverantwortlich herangczogen 'werden. Ueber die Detailsragen, in welcher Weise die Erweiterung zn erfolgen hat, soll der Kongreß nnvoreingenommen ans Grund der Inforniationen unseres ntit freu Verhandlungen betrauten Führers Dr. Chaiin Weizmann in sachlicher Erlvägnng entscheiden. Die außerordentlichen, sich stets steigernden Leisdungen Weizmanns im Interesse der politischen Befestigung unserer nationalen Heimstätte sowie des wirtschaftlichen und kitltnrcllcn Ausbaues Erc; Israels geben uns die Gewißheit, daß unser Führer bei den Berhandln ngeu um die Jetvish Agency den nationalen Charakter des Aufbauwerkes voll und rückhaltlos geivahrt hat. Wir vertrauen unerschütterlich auf die zionistische Idee, daß sie auch in der erweiterten Jewish Agency sich unverfälscht durchsetzen wird. Ludlvig Bato, Doktor Z. F. Fin-kelsteiu, Doktor .Heinrich Glanz. Josef Hecht, Julius Katz, Dr. Isidor K'labcr, Kurt Offenberger, Moses Rath, Juda Schmiß Sara Scherzer. Leopold Sitzntann, Aaron Schlvertfinger, Tr. Chaim Tartakower, Dr. Israel Tandes, Dr. Georg Weiner, M>oses Weiner, Rebekka Weiner, Samuel Weintramb, Fritz Zansner. * Beincrkung dc r Reda ktion. Die ,/Wiener Diorgenzeitiittg" stellt ihre Spalten allen zionistischen Gruppen zur Verfügung, weil eine offene, fachliche Aussprache über die Probleme die beste Vorbereitung für den Kongreß bildet. Dar einleitende Teil der vorstehenden „Erklärung" entspricht den Bedingungen, die' an eine sachliche Diskussion gestellt werden' müssen, nicht. Er stellt eine in allgemeiuen Ausdrücken gehaltene, jede sachliche Begründung entbehrcude Herabsetzung des Gegners und seiner Kautpfesweise dar. Derartige Auslassungcii üben aus ernste Zionisten gewiß keine überzeugende Wirkung aus und sind nur geeignet, in der gleichen Art geschaffene Repliken zu provozieren. Und das führt in der Folge nicht zur Klärung, sondert: zu kleinlichen Zänkereien und zur Verhüllung der Probleme, nicht zu ihrer Klärung. Die Redaktion der ,Miener Morgenzeitung" ist gelvillt, sachlichen Erörterungen, auch wenn sie schärfster Art sind, Rann: z,n gewähren. Sie ist aber nicht gewillt, unsachliche Wortgefechte zu reproduzieren. Wenn sie die vorstehende Erklärung trotz des einleitenden, unsachlich gehaltenen Teiles veröffentlicht, so geschieht es nur, uu: gerade jetzt, bei Beginn der Wahlbewegung, den Schein tvillkürlichcr Unterdrückung der Stimme einer Wählergruppe zu vermeiden. Sie wird in Hinkunft jede Einsendung, welche der Forderung nach Sachlichkeit nicht entspricht, zurückweisen, von welcher Seite sie auch kommen inag. Die Putzmacherin und das Perlenkollker. Kürzlich trat in Paris eine Heine, schüchtzgrue Midinctte amu Kommissär ihres Quartiers und übereichte dein erstaunten Beamten ein Etui, das ein kostbares Perlenkollier enthielt, dessen Wert aus über eine halbe Million geschätzt wurde. Denn mehr als 300 kleine, köstliche Perilen bildeten den wundervollen Schmuck. Da der Polizei in den verg-angenen Tagen nichts von einem verlorenen Kollier gemeldet worden war (watz für Paris schon eine Seltenheit ibedantot), fragte der Konun-issär die Midinette nach der Herkunft des Schmuckes. Die Kleine gab die zögern>de Llntwort, daß sie das Kollier schon vor inehr als einenl Jahre gesunden habe. Sie sei eines Mittags in der Nähe der Opera beinahe daranfgetreten, habe es dann sorgfältig mit nach Hanse yenonimen und habe in der Zeitung nachgeschant, ob sich jotnand utelde, der das Juwel verloren halbe. Nie sei etwas darüber zu lesen gewesen. Später toagte sie nicht mehr, das Kollier abzugeben, und schließlich gestand sie alles chrom „Honnne", dun kleinen, lebhaften Gaston, du ihr immer noch gut geraten habe, mit dem sie an den Sonntagen nach Robinson hinaus znui Tan'z Dciim Vrai-gra»d arbrc fahre. Wohl sei ihr ja schon lange nicht mehr getvesen. Und Gaston habe sie auch schön angeschaut, als sie ihm das Kollier zeigte: Merde! Das ntußte sofort der Polizei nutgeleilt iverden,' er, Gaston, wollte keine Unannvhmlichkeiten wegen solcher fremder Kleinigkeiten haben, die sicher einer allzu reichen Amerikanerin gehörten. Gaston habe so lange auf sie eingeredet, bis sie nun heute der Polizei das Kollier wiederbringe. Sie bat .mit einer reizenden Aengstlichkeit: inan werde sie ja deshalb wohl nicht bestrafen? Sie habe ja getviß nichts Schliintnes int Sinn gehabt. Der Kominissär lächelte. Er konnte feilte gestrenge Miene nicht anffetzen. Er nahm den Schinuck in Einpfaiilg und veritw,■://»MS&'&fit'Tr ~ re, r rti «7«>i»rmml'l' « > n‘