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Wiener Morgenzeitung · 1925-07-07 · Heft 2290 (7.7.1925) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2290 (7.7.1925)
Date
1925-07-07
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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;; :'f! %- . 'I11. % fi Ü - >C K \; »!. , Veite 4 Wien, MenStag Wiener Moraenzeitunst. 7. Juli 19S5 M. m sche und christliche Opposition entfacht ivurde? Weshalb der Aufstand in Jerusalem im Jahre 1020 und das Blutvergieße n in Jaffa 1921? Wer oder was war die Ursache der passiven Resisten; der Araber gegen den Besuch Lord B a l f o u r s zur Eröffnung der /hebräischen Universität und der Unruhen in Damaskus, einer Stadt unter einer anderen Regierung? A u f diese Fragen gibt r s n n r eine A n tw o rt — der Jude. . Welches ist die B c s ch u l d i g u n g des Arabers gegen den Juden in Palästina? Erstens die, daß der Jude eine historische Verbindung mit dem heiligen Lande für ,sich behauptet, die ihn, so glaubt er, berechtigt, es als sein .Heimatland zu betrachten, während der Araber ihn bloß als Repräsentanten einer der fremden Stämme Ansicht. die vor Jahren einmal hindurchgezogen waren. Rach Ansicht des Arabers gehört Palästina dom Araber, iveil er seit 1400 Jahren darin lobt (er sagt seit 1500) und der jetzige Bodeneigentümer ist. Zweitens, daß der Jude einen religiösen A lisch ruch auf Palästina erhebt mit der Begründung, daß die Allmacht Gottes es seinen Vätern zu ewigem Erbe gab. Ter Araber hält dies enttveder für Prätention oder Betrug, den inan von allem Anfang an bekämpfen muß, damit er nicht, wenn der Jude die Macht erobert hat, zur gewaltsamen Konfiskation des arabischen Besitzes und zur Beschimpfung der moslemischen Religion und ihrer .Heiligtümer ausarte. Drittens, daß der Jude mit Hilfe von Millionen von . Geld in der Lage ist, riesige Massen seiner wohlhabenden jüdischen Brüder nach Palästina zu bringen, ungerechte 'Wuchervorteile für sich zu gewinnen (die schlimmsten waren die Efendis) sowie die ungerechtfertigte Macht großer Besitztümer, so daß er früher oder später durch Vernichtung der einheimischen Armen und Vertreibung der einheimischen Reichen ihnen das Land toegnehmen und sie hinauswerfen oder zu seinen Dienern und Sklaven machen wird. Viertens, daß inzwischen der Jude unter dom. Schutz der Mandatar macht, die ihm eine nationale Heimstätte in Palästina versprochen hat, durch eine fremde Organisation einen ständig schwellenden Strom jüdischer Einlvanderer von der wenigst wünschenswerten Klasse aus den Schmortöpfen Europas (40 Prozent starnmen ans .Polen) in das Land hereiuleitet und dadurch die Arbeitslosigkeit unter der einheimischen Bevölkerung noch vergrößert. ' Fünftens, daß diese fremde Organisation in anderen Ländern (besonders in Britannien und Amerika), die Zionistische Organisation, von der Mandatavmacht die Erlaubnis 'hat, sich in die Administration von Palästina einzumischen, während das arabische Bott keinen Anteil daran /hat. Und zum Schluß, daß man, obgleich die Klausel des;Völkerbundvertrages, die die britische Verwaltung in Palästina bestätigt, fordert, daß Britannien si-ch daraus zurückziehen solle, wenn der Zweck des Mandats erreicht ist, hiesür keinen Zeitpunkt angegeben hatdie Vorzugsbchandlung der jüdischen Jnter-? essen läßt in den Arabern den Verdacht aufkommen, daß Britannien erst dann aus Palästina gehen wird, wenn die .Mische Einwanderung so groß geworden sein wird, daß die Juden die einheimische arabische Bevölkerung an Zahl 'übertreffen rHd somit die arabische Nation vernichten können. Unter jüdischen Bergbauern. Sr. Adolf Friedemann ln Marmaro». f Dies, hoffe ich, ist eine richtige Darstellung der Vorwürfe des Arabers gegen den Juden in Pa'lästina. Welches ist nun der Vorwurf der Christen? Er Hst weder politischer noch ökonomischer Art, wie der des tArabers, sondern einzig religiöser. Er betrifft nicht den Bodenbesitz oder die Nationalität des Staates, außer, /wenn diese verbunden sind mit dem Besitz und dem Schutz der „heiligen Stätte n". Ich bin überzeugt, daß die Befürchtungen über die Zukunft der christlichen Stätten unter einer jüdischen Herrschaft (wenn jemals durch den einen oder anderen Fall es dazu kommen sollte) den Hauptgrund dafür bilden, daß sich ein Teil der Christen mit den Arabern in ihren Vorstellungen gegen die britische Administration verbunden haben. Weiter bin ich überzeugt, daß diese Befürchtungen hauptsächlich in der lateinischen Kirche gehegt werden und daß die christliche Opposition gegen die britische Administration in Palästina in.der Hauptsache aus dem Vatikan stammt und daß sie bei weitem das lauteste, ernsteste und, ich möchte sogar sagen, gefährlichste der gegen das britische Regstne im heiligen Land« arbeitenden Elemente ist. Als ich Palästina das letzte Mal besuchte, hatten die Araber dem Kardinal Casanova, Erzbischof von Toledo, einen Protest gegen die zionistische Politik der palästinensischen Regierung und die Durchführung der Balfour-Deklaration übergeben, in welchem sie Seine Eminenz ersuchen, an den spanischen König zu appellieren, den Einfluß seines Landes auf den Völkerbund gegen beides geltenzu machen. Der Kardinal versprach in seiner Erwiderung, seinen eigenen Einfluß auf die spanische Regierung und Bevölkerung geltend zu machen, um eine Weltkampagne g e g e n d e n Zionismus zu eröffnen, der, so sagte er, das Christentum in feinem Geburtsland zu vernichten drohe. Zum Schluß wies er auf die großen Bemühungen des Heiligen Stuhles zur Nnterdrücktng der Bewegung zur Errichtung einer naiS /^en rWMMHr die P Die MarmawS, das .lwrpttihenhochland, das sich im Norden von den Quellen der Theiß an der walisischen Grenze bis füdrvestlich nach Szatmar erstreckt und meh^als 60.000 Quadratkilometer umfaßt, ist durch den Frieden von Trbitoit seitens Ungarns zur größeren Hälfte an die T s che ch osl owa kc r, zur kleine reu an R u m ii n i c >n abgetreten worden. Dort wohnen etwa 120.000 Juden, die ein merkwürdiges und sehr beachteristuerlcs Element darstelien. Denn während die Inden sonst ferst in der ganzen Welt durch die Verhältnisse zu .Händlern und Kopfarbeitern geworden sind, lebt in der Marmaros ein sehr großer Teil von ihnen vom Ackerbau, körperlich schwerer .Handarbeit in 2 t e i n b r ü ch c n, den zalsilosen Sagemühlen der riesigen Karp.ttheliwci.lder, Vvnl Schmiedclvrndwerk und von den -berden i>:,r Hochgcbirgsroeiden. Eigentlich gibt es nur in der Ladt Riamarosziget fMsk in großer Zahl.Händler. Aber auch dort schm, sichi-man fast in jede:n Haus den jüdischen Handwerker, den törpevlich sch rer wirkenden Handarbeiter, der sich mit minimalem Lohn begnügt. Auf den Dörfern, die zum Teil ausschließlich von Juden bewohnt sind, verschwindet der .Händler fast ganz. Wenn man diese irr europäische Arbeiterlteidung gehüllten Juden unter den Rumänen und Ruchenen in ihren bunten Nationaltrachten bei der Feldarbeit oder beim Holzfällen sieht, itvenn sie a.nf ihren großen Holzflößen, die sic mit langen Stangen steuern, durch die Wirbel der Theiß flußabwärts fahren, so glaubt man sich in eine frantde Welt versetzt. Alle Bovstelluugen, die wir vorn Inden und jüdischere Leberr mit uns brmgerl, müsseir hier gewandelt Werdern Diese Leute sind von äußerster Bescheidenheit der Lcbensansprüchc. Sie wohnen in hölzernen Blockhäusern, nähren sich sechs Tage irr der Woche von Maismehlbrot und find zufriodeu, wenn sie am Sabbat ein Stückchen Fleisch oder Fi-sch ha-ben. Sie weben vielfach noch selbst geernteten Flachs für ihre einfache Wäsche, und cs berührt wie ein Bild aus >der Bibel, rverm rnarr eine alte jüdische Frau vor dem .Hause in der Soirne die Spindel dreherr sicht. Oben, in den Alpenbezirkcn, melken sic ihre Hevden, bereiten Käse wie die Senner der Schweiz und lläbeu lwie diese von einfachster Nahrung. In ihrem weltäbgeschnittemn -Hasein haben sie die Traditionen and Gebräuche des Judentums streng boivahrt. Sie allein van allen Juden des früheren Ungarns ha'ben sich nicht magyarisicrt. Obwohl sie friedlich nett der uuiwohneniden Bevölkerung leben, steht ihre Sehnsucht rrach dom Lande der .Bö!er, in das ausMvanderm 'der allgormiue Wunsch ist. Es kann schwer irgend wo rn der Wellt ein Element von Juden geben, das geeigneter iväve, am Aufbau Palästinas teLzunohnren, als diese anspruchslosen, schlichten, an Entbehrungen aller Art getyöhnten mw zu jeder Arbeit willigen Söhne der Berge. Der Keren Hajessod Transsylvaniens hatte es unternommen, hier zum erstenmal Propaganda zu führen. Dr. Adolf Friedemann und foine Gattin haben, begleitet von denr Leiter des Bureaus Ar Clus, Dr. Szönhi, gwei Wochen lang die rumänische Marnraros bereilst und dort, wie man -rms schreibt, rlnvergeßli>che Eindrücke gewonnen. Bereits bis zum Gutipaß, der von derr sonnigen Gebieten Siebenbürgens in die eigenEiche Marmaros h'memführt, waren ettva 20 Zionisten aus der Stadt Szig e t der Deilegativn enigegengereist. Hunderte von Juden und rumänischen Bauern | hatten sich längs der Landstraße versammelt und die Ein-! fahrt in zahlreichen Wagen in Szigct brachte die ganze Stadt auf die Beine. In drei großen Dersainmrlü'ngen, die u.rrinittMar darnach veranstaltet wurden, ivar die Begeisterung groß — so stark, daß die rumänischen Bohördeu sich diesem Eindruck nicht entziehen konnten und in entern sonst iu Rumänien ganz 'lmgotvöhnlichen Umfa-rvg alle Kultdgebungen gestatteten. Die Stadt ist dann in acht Distrikte geteilt ivordrn. und die Samurlungeu ergaben in lveuigen Tagen ue.vter Dr. Friedenrarms Leitung mehr als ändert halb Millionen Le i. Nmr >.ver die außerordentliche Armut des Landes kennt, iu dem .ixrudel und Wandel völlig dariniederliegen, nur tver gesehen hat, in ivelch äußerster Dürftigkeit die jüdische Masse dort lebt, kann verstehen, was dieses Ergebnis bedeutet. Es wird kaum irgend einen Jrrden in der Stadt geben, der arich nur über ein wenig bares Geld verfügt und sich Von der Santtttlung für Ercz Israel ausgeschlossen hätte. Selbst der Munderraöbi, der in früheren Jahren die Sa-nmÄungen wiederholt mit dem C'hcrem belegt tja-tte, hat nach langen Unterredungen mit .Herrn Dr. Friedemanu diesmal der Abbeit keine Hindernisse in den Weg gelegt und selbst den Wrensch geäußert, nach Palästina zu reisen atnib den Aufbau Je unten zu lernen. Bon Szigct aus wurde Glatina auf der tschechischen Seite besucht, wo der ganze Ort zum Eurpfang zrisannnenkam und erhebliche Beträge gezeichnet lvnrdeu, dar.! Visu und Borfa am Fuß des 2300 Meter hohen Pietros. In beiden Orten war die Begeisterung groß. Aus den Säge mühlen, Stei nbrüchen und Bergwerken fträmteu die Inden zusammen. Auf ihren kleinen Bergpfaden kamen die Leute von öen Wpenweiden. Man -hatte Ehrenpforten errichtet und überall Wehlen blanw e i ße Fäbn che n. Fast 350.000Lei wtwden gezeichnet, und bei dem Charakter dieser Bcvölkevnng werden sie auch gezahlt ivevderr. Zu eimn wahren Erlebnis aber wunde für die Reisenden die Fahrt nach Havasmesö über Le-ordina. Don Leordina hatte der Waldbesitzer, Herr Kallas, auf seiner Holzbahn erncn mit blau-weißen Fahnen und Blumengewinde» geschmückten Extrazug gestellt, der bei jedem Bahrmbergang mit Blumen beworfen und von derr herbeigeeilten Dorfbewohnern begeistert begrüßt wurde. Auch in Havasmesö luwfoien mehr als 100.000 Lei gespendet; Mädchenvareine standen an der Bahn, die Dorfschulle von Ruskova sang jüdische Lieder, so daß diese Fahrt für das ganze Hochtal sich zn einem Festtag gestaltete. In zahtreichen Ansprack>en Lmrrde der Wunsch der ganzen Bevölkerung zum Ausdruck gebracht, nach Palästina ausz'uiwandern. Dr. Fviedemauu hat eine Deputation von Bergbanern entpfangen, welche den Wunsch von mehr als hundert jüdischen Familien zum Ausdruck gebracht >ha>t, ihre Anwesen zu verkaufen und nach P a l ä st i u a <a « ä; -u w a n - dern, falls Keren Hajessod und Keren Kajemoth ihnen bei dor Ansiedlung bchilflich sein lvollen. Da es sich durchwegs um körperlich starke und in der Äa>nÄwirtscha>ft völlig ausgelbildete Bauern handelt, welche mit schwerster ^Arbeit ihr Brot Vevdienen -und in der Feldwirtschaft, Bichhaltung, Milch- und Käsewirtschaft herantgewachsen sind, so tiväve dringend zu wünschen-, daß die Fonds diesen Wunsch nach Möglichkeit erfüllen. Wenn dies zutrifft, was 'bedeutet es? Es kann nur bedeuten, daß nach der Meinung des Vatikans die „Heiligen Stätten" der christlichen Kirche, vor allem der katholischen Kirche, ihre Beaufsichtigung und Erhaltung und vielleicht Sicherheit, der freie Zutritt zu ihnen und ihre gegenwärtige Benützung gefährdet werden oder gar ganz verloren liehen könnte, wenn in Palästina ein jüdischer Staat errichtet würde oder salbst wenn man eine britische Verwaltung, die dort die Schaffung einer jüdischen nationalen .Heimstätte zum Ziele hat, weiter wirtschaften lassen würde. Aber meiner Beurteilung nach beruht all dies von Anfang bis zum Ende (die arabische Stellungnahme und die christliche Stellungnahme, besonders die des Vatikans) auf einem dermaßen e rstau u l i che n Mi ß v e r stehe n de s Wesens und d e s Z i e l e s des Zionismus, des Ursprunges und der Bedeutung der Balfour- Deklaration, der nationalen und internationalen Lage der palästinensischen Araber, vom Gesichtspunkt der alliierten Abächte beinr Kriegsende ans gefchen, und des Grundes, tvarum Britannien in Palästina ist, -daß ich -um di-o Er- 'laubnis bitte, die Geschichte aller vier Dinge zu erzählen. (Ein ztveiter Artikel folgt.) Eine Biertelmilllon Kilogramm Dynamit explodiert. Berlin, 6. Juli. (Tel.-Komp.) Wie die Blätter aus Riga melden, ist in der russischen Stadt Polozk eine der größten russischen M u n i t i v rr s fa b r i ke n i u d i e Luft geflogen. Mehr als eine Biertelmillion 5kilogranult Dynamit sind explodiert. Die Gotvalt der Explosion tvar so groß, daß die ganze Stadt tvie von einem E rd b eb e n erschüttert wurde. Der S ch ade uist außerordentlich groß. Nähere Eiiizetheiten fehleil upch. ' - - "* d Set Kampf um die Sozialversicherung. Im Arbeiterheim Favoriten tagte gestern der Tlsibeitertag, der vom sozialdemokvalichen Parteivorstaud, von der Gewerkschaftskomimiss-ion, der NeichAkomrnisfion der Krankenkassen und der Arbeiterkammer einberusen worden!ivar, um die Stellung der Avboiberschaft zu der vou der Negiernng den Fachkorporationen mitgetei'lten Vorlage über die Sozialversicherung festzutlegen. IMer die Jnvaliditäts- -rmd Altersversicherung sprach Prästderit El de rs ch, über Krankenversicherung Abgeordneter Widholz, über die Unfallvertsichernng der Sekretär der Arbeiterka-nrnur, Dr. Steiner, über die Arbeitsloseuvevsicheruug Abgeordneter Paul Richter. Nach einer ausführlichell - Debatte wurde eiNstlMlnig eine Resolutiorc angeilrommeir, die sich n. a. gegen das Jnnktiinr der Soziakversicherrlug mit der Altersversicherrmg -der Seltbständigelr wendet. Itegieriulg und Parlanieiit l.verdeu aufgefovdert, nunmehr die s chl e unigste und zweckdienlichste Erledigung des Gesetzes über die Arbeiterversichrnng vera-lltassen. Die durch Jahrzehltte bewährte Geduld der A r b eite r sei rmn erschöpft. Die Arbeiterschaft glaube auf die Erfüllung ihrer Fordermlgen bezüglich Einführung der I nvaliditäts- und Alte rs fürsorg e lange genug gewartet zu 'haben. Der Re- * Redakteur Hugo Pollak plötzlich gestorben. . dakteur der „Neuen Freien Presse", Hugo P o l l a t. wurde gestern früh auf dem Wege in sein Bureau von plötzlichen^ Uuwohlseiu befallen. Er brach zusanamen und wurde voir der Nettungsgesellschaft in seine Wohnung gebracht, wo er eine Stunde später starb. Pollak hat m der letzten Zeit wiedecholt über Schwindelansälle geklagt, die er aus ein langjähriges Galtenleiden zuvückführte. Der Nerstovberle stand « <m u r o,» —. a« Ämiv V - J JC O . Presse",

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