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Wiener Morgenzeitung · 1925-07-01 · Heft 2284 (1.7.1925) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2284 (1.7.1925)
Date
1925-07-01
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Seite 4 Wien, Mittwoch 'Kontrolle und Richtigstellung aufzunehmen, und es ist unser Wunsch, daß trotz der großen technische» Schwierigkeiten diese Bestiminung durchgefnhrt wird. v) Es existiert in unserem Wahlsystem kein Recht der -Uebertragung von einer Wiihlcrliste auf eine andere. Schekelzuhlcr, die mit irgend einer Kandidatenliste unzufrieden sind, haben das Recht, von: Proportionalwahlrecht Gebrauch zu mache»: und ihrer besonderen Anschauung durch Aufstellung und Unterstützung eigener .L i st c u Ausdruck zu geben. c) Es «braucht nicht erst hervorgehoben zu werden, daß die Exekutive und das -Zkougrcßgericht alle P r o-- testc gründlich prüfen werden, die den Vorschriften des Wahlreglcmcnts entsprechend gegen irgend einen 'Wahlakt erhoben werden sollten. 7. Ta Sie über die Legalität des kommenden Kongresses besorgt zu sein scheinen, bringen wir Ihnen zur Kenntnis, daß die Exekutive, die "ch ihrer Pflichten gegenüber der zionistischen Bewegung und der jüdischen Oeffentlichkeit voll bewußt ist, alle Schritte unternommen hat, um die r c ch t in ü ß i g c Besetzung des K o ng r e s s e s zu sichern. Es unterliegt keinem Zweifel, daß rrotz der großen Schwierigkeiten, mit denen die Durchführung von Wahlen während eines kurzen Zeitraumes innerhalb einer sich auf viele Länder erstreckenden freiwilligen Organisation verbunden ist, der bevorstehende Kongreß an strikter Einhaltung der Organisationsjabungcn Feinem früheren Kongreß nachstehen wird. 8. Ich bin beauftragt, bei diesen: Anlaß an Sie die Frage zu richten, i n w c t cf; c ut Bcr h ältnis s i ch Ihr Zentralbureau zur Zionistischen Organisation befinde t. Wir sind, wie Sie den obigen 'Ausführungen entnehmen können, natürlich gern bereit, Ihren Wünschen uni 'Aufklärungen nachznkommen und Ihre gutgemeinten Anregungen elltgegenzunehinett, -möchten jedoch aus organisatorischen Gründen Klarheit in diesem Punkte gewinnen. Mit vorzüglicher Hochachtung Im Auftrag der Exekutive: Gez.: L. L a u t c r b a ch, Sekretär des Organisationsdepartements. Mitteilungen der Bureau« der 14. zioniftenkongresser. Heute am 1. Juli nimmt das Presseamt des Bureaus des 14. Zionistcnkongresses feine ständige Tätigkeit auf. Damit sind sämtliche Abteilungen des Kongreßbureaus aktiviert. Es sind dies die folgenden: 1. Kongreßleitung. Leiter des Kongreßbureaus: Tr. N. M. Gelber. 2. Generalsekretariat. Generalsekretär: Fritz Ul lm o n n. 3. Presseamt. Pressechef: Dr. Hugo H e r r m a n n. 4. Kartenamt. Leitung: Dr. Hugo Herrmann. Tas Kongveßburean amtiert bis auf weiteres täglich — außer Samstag — von 9 bis 'halb 4 Uhr. Am Sonntag kein Parteienverkehr. Die Sprechstunden der leitenden Beamten sind folgendermaßen geregelt: Leiter Dr. N. M. Gelber, täglich von halb 12 bis 1 Uhr; Generalsekretär Fritz Ullmann täglich vonhalb 12 bis 1 Uhr; Pressechef Dr. Hugo Herrmann Dienstag und Donnerstag von 11 Äs 1 Uhr. Außerhalb der Sprechstunden kein E m Pfau g. Bewerbungen um Anstellung im Kongreßbureau sind ztvccklos, da sämtliche «Stellen bereits besetzt sind. Das Kongreßbureau hat insgesamt 937 Bewerbungen um Anstellungen erhalten; soweit dieselben nicht bereits schriftlich __Wiener Moraenzettuna. Mllleilimseil aus vem Publikum. Wl.d.r.u Mm t Bureau: Orig. Iran. Zliarattaapaplar J w D vm. siojjtasse m erledigt wurden, sind sie als abgclehnt zu betrachten, 'wovon die Einreicher Kenntnis nehmen wollen. Persönliche Besuche in Anstellungsangelegenhciten sind nicht erwünscht. _ Sie Süden und das Schulwesen i» Polen.*) Bon I. Grünbaum, Deputierter des polnischen Sejm. 4. Die Volksschulen. Es gibt in Polen drei Volkssch u >ltypen für Juden, überdies verschiedene Kombinationen dieser drei Typen: Staatsschulcn speziell für jüdische Schüler, Volks - schnllcu mit hebräischer und Volksschulen mit jüdischer Unterrichtssprache; der erste Typus findet sich nur in Kongvcßpolen, in Galizien existierte er vor dem Kriege in der Form der Baron-Hirsch--Schuien, welche während des Krieges eingingei: und nicht mehr auserstanden sind. In Kongreßpolen und in den Randgebieten existierten Staatsschuld! für jüdische Kinder noch in der russischen Zeit als jüdische Elementarschulen; damals tvar ihr Typus der einer sehr niedrigen Schnlstufe — höchstens zwei Klassen; in den gegentvärtigen Randgebieten ivar er in den größeren verschiedenen Städten ein viel höherer. Gemäß den gesetzlicheu Vorschriften mußten in diesen Schu'len auch jüdische Ullterrichtsgegeustände gelehrt tverdcu, besonders Religion, in Wirklichkeit aber wurde diese gesetzliche Vorschrift sehr selten erfüllt, in Kongreßpoleu fast nie, in den Randgebieten nur in den Schnl-en des höheren Typus. Die Erfüllung dieser Vorschrift tvar übrigens von den Lehrern abhängig. Für die Dblksschülen in Kongreßpoleu rekrutierten sich diese Lehrer ans den Absolventen der Staatssominare, in delieu jüdische Unterrichtsgegenstände selbstverständlich nicht gelehrt wurden, oder aus solchen Personen, *) Siehe „Wiener Morgcuzeituilg" vom 2?>., 24., 25., 26. und 27. d. SOEBEN ERSCHIENEN! ReiseelndrUcke aus Palästina von HUGO HERRHANN 174 Seiten in gutem Halbleinfenband mit einer sechsfarbigen Karte von Palästina Preis tschech. K 28.— 9091 Dr. Josef Flesch Verlag \ Prag Soukenickä 5 ,~l ♦♦»♦«♦•»*««»»« ♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦ 1. Juli 1925 _Nr. SM die das Lehrerexaiueu für Elementarschulen abgelegt hatten, zum Teil auch aus Mädchen, die das Gymnasium absolviert halten. Auch unter i>eu letzteren war die Kenntnis der jüdischen l luter vichtsfächer sehr ivenig verbroitet. Im Ansiedlnugsrayon, zu dem die heutigen polnischen Randgebiete gehörten, bezogen die jüdischen Volksschulen ihre Lehrer aus dem jüdischeit Lehrersemiuar in Wilna, welches von der Regierung noch in der ersten Anfklärnugsepoche begründet worden war und offenkundig russifikatorjsch? Tendenzen hatte. In diesem Seminar wurdet: auch jüdische Fächer gelehrt, Bibel, hebräische Sprache und jüdische Geschichte, und seine Slbsolventen hatten das nötige Wissen, um diese Fächer in den Schulen zu unterrichten. Der Krieg und die deutsch-österreichische Okkupation der Gebiete, welche jetzt Randgebiete genannt werden, zerstörten diese Schroten. Das Seminar wurde evakuiert, dasselbe Schicksal hatte das Serninar in Grodno, welches durch die „Ehewra Äiejiizej HaskaEah" begründet tvorden war, l.velchcs Lehrer für die Privatvslksschulen und die modernisierten Ehedarinr, das Prototyp der heutigen Schulen mit hebräischer Unterrichtssprache, sowie Lehrer für die jüdischen Unterrichtsfächer in den allgemeinen Schulen hcranbildete. Die Deutschen versuchten Wohl, dieses speziell jüdische Schulweserr wieder zu errichten, jedoch in gcr- NlaiUsiertcr Auflage; aber dabei stießen sic auf starken Widerstand der jüdischeit Bevölkerung, besonders in Wilna und den umliegenden Gebieten, wo jüdische Volksschulen mit Hebräischer Unterrichtssprache zu entstehen begannen, die evsteren durch Iuitiabwe der Zionisten und ihrer Anhängen, die letzteren durch 'Sozialisten verschiodencr Schattierung welche die jüdischeste Ideologie übernähmet: -und weiterenAvickolten. In Wolhynien und einem Teil des Gebietes von Pinsk, die erst später, bereits nach der russischen Neovlnijon, okkupiert wurden, entstanden in der R evo ln tionse poche, in Wolhynien zur Zeit der ukrainischen Zentralrada, jüdische Volksschulen, die in Wolhynien vorwiegend hebräische Unterrichtssprache 'hatten. Die russifiziere::den staatlichen Elementarschulen für jüdische Jugend verschlvauden für immer. Als die polnischen Regiernugsbehörden das Schullvesen in den Randgcbiten übernahmen, begannen sie die Gründung von staatlichen Volksschulen, zu deren Grinsten mehr als einmal die Schulgebäude der Volksschulen mit hebräischer oder jüdischer Unterrichtsspräche requiriert wurden. Mohr als einmal wurden auch diese Schulen mit hebräischer oder jüdischer Unterrichtssprache geschlossen oder ihre Gründung nicht gestattet. In Korrgreßpolen wurden die ehemaligen russischen Staatsvolksschulen für Iuderr noch in der Zeit der Okkupation polonisiert. Int Lehrplan ur:d in der Unterrichts, spräche wurden sie den allgemeinen Volksschulen gleichgestellt. Es wurden nur der Sabbat und die jüdischen Feiertage geachtet und es wurde an diesen Schulen etwas mehr jüdische Religion gelehrt. Im Laufe der Zeit wurden neue Schulen solchen Typus gegründet oder es wurden solche von den allgemeinen Schulen als besondere jüdische Abteilurtgen getrennt. In den Zeiten der russischen Herrschaft durften die Juden selbst verlangen, daß für sie separate Schulen äbgetrennt werden und hatten auch Anspruch aul die nötigen Anteile an der Schulsteuer; jetzt hat dieses Recht die Unterrichtsbchörde allein und diese Schulen werden aus dem allgemeinen Schnlbndget erhalten. Die Lehrer an diesen Schulen rekrutieren sich aus verschiedenen Kreisen; zum Teil sind es noch die alten Lehrer aus de: russiischen Zeit, die bereits genügende Kenntnisse der Polnischen besaßet! oder sich erworben habe::, Frauen mit Gymnasial- oder Hochschulbildung, Lehrer und Lehrerinnen aus ersten Versuche, einer: Platz zu finden, allmählich eine Ordnung 'he-rauskristallisieren, wobei so mancher einen falschen Versuch auch mit Verlusten wird bezahlet: müssen. Aber doch darf gerade in einen: Lande wie Palästina nicht unterschätzt werden, wieviel durch öffentliche Tätigkeit erreicht werden kann. Die Hilfe umfaßt vor allem zwei Gebiete: Beratung und Kredit. Durch sachverständigen Rat können alle vorhandenen Tendenzer: zu produktiver Tätigkeit unterstützt und gesteigert werden. Heute steckt dieses Beratungswesen noch in den ersten Anfängen. Die Aufgabe, das Eintvanderungsinaterial zu sichten und die Menschen nach Möglichkeit solchen produktiven Aufgaben, für die sie geeignet sind, zuzuführen, ist weit entfernt von ihrer Lösung, allerdings, wie fchon erwähnt, auch dadurch erschwert, daß die sehr individualistisch empfindenden Leute sich znnl Teil einer solchen Beratung selbst entziehen. Immerhin muß n:it allen: Nachdruck entgegen den Meinungen, als wären alle Leute der vierten Alijäh Spekulanten, festgestellt iverderr, daß eine große Zahl mit den: ernsten Willen zur Aendernng ihrer Lebenslvoise in das Land kommt. Betrachtet wem etwa eure so .seltsame Siedlung, wie das Dorf Bne Brak bei Tel-Äwiw, das heute schon 120 Familien umfaßt, so muß nmn anerkennen, daß hier 'der Palästinagedanke eine echte Auswirkung gefunden hat. Die Leute sind fast ausnah »ns los Händler aus Warschau und Lodz, aber sie sind entschlossen zur Arbeit. Die Siedlung ist angelegt als Kleinsiedlung mit den: speziellen Aspekt der Versorgung Lel-2lwiws mit Gemüse und Milchprodukten; bisher ist die Bewässerung noch nicht in Ordnung, aber die Milchwirtschaft gibt schon beträchtliche Erträge, obwohl die Leute das ganze Futter kaufen müssen. Die meisterr Siedler -haben 10, numche 15 Tn na in Boden, es gibt aber auch Parzellen von nur 2 oder gar 1 .Tunam. Von Landwirtschaft verstehen die Leute natürlich nichts. Wenn man ihnen nicht mit sachverständiger Beratung und Anleitung an die Hand gehen und vor allein die Fehler, die eine fälsche, Illusion 'fördernde Beratung begangen hat, korrigieren wird, dann ist die Entwicklung dieses Punktes klar: Die Leute werden sich noch eine Zeitlang plagen, werden ihr mitgebrachies Geld teils aufessen, teils in Häusern investieren und werde:: dann ihre:: Boden parzellieret: und als Vorstadtischen Boden verkaufen, da 'bei der Nähe Tel-Awlivs, das mit Autobus in zirka 15 Minuten zu erreichen ist, zweifellos der Häuserbau und das Vermieten von Wohnungen sich als das relativ beste und sicher leichteste Geschäft erweisen loird. Damit iväre aber unversehens ein Punkt der produktiven Arbeit hinübergeglitten in das Gebiet der Häuserun'd Wohnungsspekulation. Hoffen wir, daß es anders kommt, aber begnügen wir uns nicht mit der frommen Hoffnung, .sondern greifen wir ein, soweit es in unserer Macht steht und solange noch Zeit ist. Unser Eingreifen muß vor allem in Anleitung und Beratung bestehen, wofür eine eigene Jnstrnktionsabteilnng ein dringendes Erfordernis wäre; Hand in Hand damit aber muß ein entschiedetter und rücksichtsloser Karnpf gegen die Spekulation und den Handelsgeist in allen seinen For- :nen geführt werden. Und davon sind wir leider noch Iveit entfernt. Es gibt noch immer Kreise, die es von: zionistischen StandplUlkt aus für ganz nützlich -Halter:, wem: sich die Märe verbreitet, in Palästina sei leicht Geld zu verdienen; ja manche Zionister: helfen den: noch nach. Wenn aber nicht einmal von zionistischer Seite die Spekulation radikal abgelehnt und ptiinziplell ldiffantiiert wrd, dattn allerdttgs ist ihre Bekämpsung sehr crschlvert. Derrn für uns war stets die Verneinung der 'Art, wie Juden im Golus zu leben gezwungen fiub, ein eiserner Bestandteil des ZionisnulS. Wenn nun dieselbe LebenSforu: in Palästina bejaht wird, dann hätte der Zionismus in der Tai viel von seinem Sinn verloren. Was uns heute not tut, ist eine Ralliierung des Zionisuius wie in den Tagen Achad Haams, der vor 30 Iahrerr mit Scharfblick dieselben Gefahren erkannte. Das zweite, was zu tun ist, ist die Förderung aller produktiven Teltdeuzell dltrch Kredit. Unsere zionistischen Bartketl fcheirten dabe-i zu versagen, und es wird im Lande allgernein gefragt, worin übechaupt die zionistische Funktion der Banken bestcht; wenu es rlchtig ist, was ihre Leitung erklärt, daß nämlich die Struktur der Bank ihr ein Eingreifen in schwierigeren Fällen verloeihrt, darn: sollte wenigstens der Flktion ihres zionistischkn Charakters ein Ende gemacht werden. Jedenfalls brauchen wir heitt« dringend Kreditinstitute für Landwirtschaft und Industrie. Eir: Teil der „Mittelstandischen" Privatinitiative ist sehr arm an Kapital und appelliert sehr bald an den Kercri Hajessod. Es sind gewissermaßen Kapitalisten ohrie Kapital: schon „Kapitalist" bloß der Gesinnung nach zu sein, wird honte als ein kleines Verdienst angevechnet. Nur eine Stelle, die die neuen Unternchmungen sachlich kontr-lliert. gleichzeitig aber auch die Macht hat, in positiven Fällen Kvedite zu verschaffet:, könnte in dieses C-lmos Ordnung bringen und die wirklich wertvollen Kräfte ausfondert: mtt der Entwicklung nutzbar machen. Dabei müßte mit all ei Energie der Ueberfüllung der großen Städte, insbesonder- Tel-Awilv§, und der kaninchenhaften Vermehrttng von kleinen Geschäftsläden aller Art entgegengearbeitet werde,: Es ist eine Ausgabe vm: gigantischem Ausnmß, inSbesouder, wen:: man es rnit einem so undisigplimertelt, itGividnali. stischen Element zu tun hat, wie es der städtische Jud> ist. Aber es ist eben die Zeit gekommen, uns wieder daratr! zu besinnen, daß Zionismus ein ungeheuer schwerer Urttern-chrnen ist; die Propaganda der letzten Monate Hai die Meinung großgezogen, daß wir den toten Punkt über. wtlnden habeir: itnd alles nun auf „natürlichem" Wegvor sich gehen wich. Das ist ein gefährlicher Jrrttun ZiotlisntiNü ist tätige Aritwirkung, aktives Einwibker bei n: Aufbau des nationalen Heimes, ans daß es wirkt ick d>n nationales Hein: wird und nicht ein neues Ghetto. Der kornrnende Kongreß wich mit außerordetttlist schwi-erigen Problemen konfrontiert sein. Er muß Maß llahnlen beschtießell, die der verhängnisvoller: Entwickluuj entgegenwirk-el:, vor allen: eine neue Chaluzbejvegnnt iueckel: ::nd eine Stärkung des produktiv arbeitender Elenlentes a l l e r Klaffen belwivken. '''‘»»-SW'*.'»,*■ «*»,

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