Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2283 (30.6.1925)
- Date
- 1925-06-30
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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6*% S Wien, DknAag Wiener Moraenzettung. Ae Fragen -es 14.3ionistenkongrefles. In dieser Rubrik veröffentlichen wir Er övbevungen der Probleme des kommenden Kon gvesses. Es versteht sich von selbst, daß die Redaktion die Verantwortung für oen fachlichen Inhalt dieser ArtLel den Verfasser« ÄbeÄatzt. Ae organrfatorisch.fiuavzrelle Basis der Kolonifattoo. Bon Wolf Böhm. Wie üumer man über die ziowifkifchen Probleme denken mag, niemand kan« das Axiom leugnen, daß die landwirtschaftliche Kolonisation die Basis des PaLästinawerkes sein nnch. Das rasche Wachstum der jüdischen Siedlung, so erfreulich es an sich sein mag, geht zu neun Zehnteln auf das Konto der Städte. Diese EnttvüKnng ist ungesund. Nicht nur, daß in den Stödten fÄLst «Mge ihrer Uebevfüllung mit Menschen Verhältnisse geschaffen iverden, wie sie in den osteuropäischen Mischen Kleinstädten bestehen: Uebersetzung der Berufe, namentkich des Kleinhandels und des Kleinhandwerks — sondern mangels eiltet laudwirtfchafEchen Basis führt das Mißverhältnis zwischen städtischer und ländlicher Kolonffation zu ökonomisch und politisch ungesunden Zuständen. Die arabische Landwirtschaft hat den Vorteil, davon und erstarkt. Die «Juden bilden wieder nur städtische Inseln innerhalb der in nichtjüdischen Händen'befindlichen Urproduktion. Gelwiß ist die -landwirtschaftliche Kolonisation in einem für VorkriegsverMtuisse sehr erfreulichen Maße gewachsen, aber gegenüber der heutigen Entwicklung der Städte kommt dieses -Wachstum gar nicht in Betracht. Es war der Zionistischen Organisation schon vor dem Kriege klar, daß die Kolonisation, -wenn sie bloß aus öffentlichen Mitteln betriebet: werden kann, keine großen' Dimenstonen annehmen wird. Wenn wir auch hoffen sollten, etwa die Keren-Hajessod-Eingänge zu verdoppeln und zn verdreifachen, so wird er doch nur 200.000 bis 300.000 Pfund für Kolonisation pro Jahr ausgeben können, wovon ein größerer Teil schon für die Konsolidierung der bestehenden Kolonisation vott vornherein gebunden ist. Bei Annahme der Ansiedlungskosten für eine Familie von 000 bis 700 Pfund (ohne Boden) kann leicht berechnet werden, wie gering auch dann noch die Fortschritte sein können, selbst wenn man veranschlagt, daß sich diese Kosten auf mehrere Jahre verteilen. Dieser Einsicht gemäß hat cs schon im Frieden geheißen, man müsse eine Kreditbasis für die Kolonisation finden (das Wort stammt von Franz Oppenheimer), d. h. es müsse die Rentabilität der palästinensischen Landwirtschaft erwiesen werden^ um sodann K r e d i t kapital für sie auszubringen. Diese Rentabilität kann aber erst eintreten, wenn die Siedler ein «melioriertes, anbaureifes Stück Land erhalten und irgendwie durch Eigenbositz oder Kredit über die nötigen Betriebsmittel verfügen. In Palästina haben die Siedler aus öffentlichen Mitteln erst den Boden amelioriert, bewässert (oder auch nicht); wir haben die zum Betriebe notigen Mittel nicht im richtigen Zeitpunkt und nicht im nötigen Ausmaß bereitstellen können. Ms finanzielle Konstruktion ist einfach die, daß die Siedler Pächter vom Nationalfondsboden und Schuldner des Keren Hajessod für alle aufgowendeten Beträge sind, mit welchem Fonds sie noch nicht einmal fixe Vertrage abgeschlossen haben. Es ist klar, daß wir im Interesse der Fonds, der Siedler, der Rationalität -der Wirtschaft und der Möglichkeit, Kredite zu finden, aus diesem Stadium herauskommen müssen. Ich habe schon voriges Jahr auf dem deutschen Del-egiertentag in Dresden darüber referiert. Meines Erachtens müssen ivir scharf trennen: Erstens die Kosten, die erwachsen, um den abnormalen Zustand des palästinensischen Bodens zu ändern (z. B. die Sümpfe austzutrocknen, die Steine zu entfernen und ihn in einen betriebsfähigen Zustand zu bringen. Diese Kosten und die damit zusammenhängenden (ausfallende Arbeitstage infolge Erkrankung an Malaria vor und während der Entsumpfung u. a. m.) müssen vom Keren Hajessod übernommen werden, weil dies Kosten sind, welche die nationale Gemeinschaft ebenso troffen wie etjva die Herstellung krieMerstörter Gebiete i» Europa. Mit diesen Kosten darf der Ansiedler nicht belastet werden, sonst kann er nie zu einer Rentabilität kommen. Zweitens die Kosten deer normalen Bewirtschaftung, also Inventar, Bauten, Betriebsmittel ufw. Was diese betrifft, fo ist es wünschenswert, daß die Ansiedler selbst mindestens über 10 Prozent eigenes Kapital verfügen, damit sie auch feWst etivas zu riskieren haben und dem Kreditgeber damit eine, wenn auch kleine, Sicherheit gewähren, zusätzlich zu jener, welche in den: Inventar und der persönlichen Eignung des Siedlers liegt. Auf diese Frage, die kürzlich Ruppin hier behandelt und für die er — soweit es sich um Ansiedlung mittelloser^ Ehaluzim handelt —. Vorschläge gemacht hat» kann «in diesem -Zusammenhänge nicht näher e-ingegangen loerb-ett. - Um mm die bisherige Kolonisation in eine rechtlich und ökonomisch richtige Form zu bringen, wäre eS nötig — wie ich schon in Dresden vorschlug und wie auch Ruppin es ähnlich verlangte —, daß innerhalb des Keren Hajessod ein Kolonisationsinftitut geschaffen werde. Ebenst wie der Keren -Hajessod etwa Hhpothekarkvedite nur durch ein Hypothekarinstitut verleiht, fo soll er landwirtschaftliche Kredite nur durch ein KolonisationSinstitut geben. Die vorlhanderten Aktiva würden von diesem gegen Anteilscheine vom Keren Hajessod übernommen werden, die Siedler mit diesen: Institut die Abftattungsvertrgge Wiehe« uHv, Hierbei nnißten aber jene eben genannten toten Kosten aus den bisherigen Aufwendungen des Keren .Hajessod für di« Kolonisation ausgeschieden werden. Diese sind nicht rückzuevstaUey, es sind Kasten der Genteinschaft wie etwa die der Schulerhaltung. Ist einmal Klarheit geschaffen, die 'Aushilfe a fonds Perdu ausgeschiedett, sind die Besitz- und Rechtsverhältnisse geklart, dann wird sich auch Kredit beschaffen 'lasset:. Ta das Kolonisationsamt Besitzerin aller Aktiven sein wird, so erscheint es nicht unmöglich, daß durch seine Vermittlung und Haftung Kredite erlangt werden kör:neu, und daß sich auch Palästina frenudliche Kapitalisten finden Werder:, welche Anteile der Kolonisationsgesellschaft zeichnen. Daß dies möglich sein könnte, beweise:: die finanziellen Erfolge von Zionist Contmomvealth und Meschek. Es fei hier eingeschaltet, daß diese Gesellschaft beschuldigt wurden, Boden mit großen: Gewinn zu verkaufen. Die Ziffern wurden genannt und die zionistische Oc-ffentlichkeit dadurch sehr erregt. Die Gesellschaften konnten inzwischen Nachweisen, daß der Ansschlag auf die Preise den Kosten der Amelioration entspricht, und sie halben angeboten, sich jeder gewünschten Kontrolle der Exekutive zu unterstellen. Die Ähäden des privaten Bodenbesitzes sind allerdings dadurch nicht paralysiert, denn es wird eben der Käufer der Parzellen, der keinerlei Kontrolle unterliegt, derjenige fein, der mit dem Boden spekulieren kann. Dies«. Gesellschaften, die 120.000 Dunau: besitzen, führen auf ihre:: Böden erst die Ameliorationen nach einem vollftäiidig ausgearbeiteten Generalplan durch, worauf erst die Parzellen an die Siedler verkauft werden. Natürlich konrmen nur Leute u:it einigen Mitteln in Betracht. Da aber nur sehr wenige Ansiedlungskandidatcn das AnsiMungLlkapital besitzen, so planen die Gesellschaften die Errichtung einer Formerbank (siehe den Artikel von Ing. Kuzcnock in Nr. 2262 der „Wiener Mo-rgenzeitung"), :velchc die zusätzlichen Kredite erteilen soll. Hierfür sollen 100.000 Pfund in Amerika schon aufgebracht sein. Wie -inan daraus sieht, ist die Konstruktion eine vollkommen rationelle und deshalb kann auch Kreditkapital dafür gefunden werden. Es ist dieser Vorgang kein anderer als der, welchen Ruppin schon 1906 geplant hat, cfö er die Palestine Land Development Ch. gründete. Diese sollte Boden kaufen, «meliorieren, -dann erst parzellieren und verkaufen. Leider hatte die zionistische OeffeEchkeit -damals gar kein Verständnis hierfür, wir inußten sogar gegen einen Widerstand der Leitung kämpfen und deshalb -erlangte die Palestine Land; Development Conipany nur einen Bruchteil ihres damals auf 80.000 Pfund veranschlagten Kapitals. Wenn iwch -den: Kriege dieses System nicht cingeführt werden konnte, so lag das wieder am Goldlnangcl der Organisation und ihrer Institute, der noch fühlbarer war, da es sich um Siedler ohne Eigenkapital handelte und verschuldete, daß man die vom Keren Kajemech gekauften Flächen nicht aus eiirmal in Stand fetzen und mit aller nötigen Ausrüstung versehen konnte. Heute aber, wo die neuen Kolonien schon besser ausgebaut sind und wir außerdem vor der dringenden Notwendigkeit stehen, die Kolonisation auszudehnen, ist c§ an der Zeit, auch an die organisatorische KonsoOdierung des Siedlungswerkes zu schreiten. Nur dann wird es möglich sein, auch außerhalb des Keren Kajemeth Gelder für die Kolonisation auszutreiben. Es ist in der letzten Zeit viel die Rede von unserer schwachen -politischen Position. Aber sehr wenige derjenigen, welche diese Diskussion führen, legen Nachdruck da-rauf, daß unsere politische Kraft aus die Dauer nur von den realen Stützpunkten abhängen -kann, die wir in Palästina haben. Eine Politik, die sich nur auf Formeln, Interpretationen, Vcrtragsrechte usw. stützt, nicht alber auf reale Grundlagen, ist auf die Dauer zu Mißerfolgen verurteilt. (Dies hat speziell Weizmann gegenüber den ./Politikern" anno 1907^-1911 Unimex wieder betont.) Aber auch jene, tvelche dies ein sehen, denken sehr wenig daran, daß jene reale Unterlage unserer Politik in Palästina den Charakter eines tragfähigen Fundaments haben muß, das heißt, daß nicht ein hoher Bau auf schwacher Basis er- DIE NEUESTE AUFLAGE Otto Weininger GESCHLECHT UND CHARAKTER Prei« S 14.40 Das ausgezeichnete, wissenschaftliche Buoh erreichte alten kurzelohtigen Anfeindungen zum Trotz in zwanzig Jahren bereits DIE 20. AUFLAGE Es verdankt diesen ungeheuren Erfolg: Den immer brennenden and interessanten Lebensfragen, die es behandelt, der gediegenen, tiefen una doch universellen Wissenschaftlichkeit, dem jugendlichen Enthusiasmus und der dichterischklaren Darstellung Die sexuellen, erotischen und geistigen Beziehungen von MANN UND WEIB Ihr Wert oder Unwert werden von allen Ge* aiohtspunkten aus, naturwissenschaftlich und philosophisch, in scharfer und prägnanter Welse beleuchtet Durch: 408 BichMoig l. Lftvit (UfiiSDfldaiit,), Wlto,Flilitkmitkt 1 äBmSääüömäB&mmsmmummämMmmme&mmUUmgdä&ämm 30. In«': 1925 Nr. 2283 richtet wird. Mit anderen Worten: daß das rasche Wachstum d.'s Jischub nur dann eine reale -politische Macht bedeuten kann, wenn die landwirtschaftliche Unterlage breit genug ist. Das ist der Sinn des Ausspruches von Weizmann, daß die Balfonr-Deklaration durch die Pioniere des Emek in den Boden gegraben und in Stein verankert wird. Eine Ueberwmdung der sogenannten ,M:se" ist mix möglich, wenn Interesse und Energie der Zionisten nicht wie bisher zu nenn Zehntel den Fragen der Politik und nur zu ein Zehntel jenen der Kolonisation zugalvendet ivevden wird. __ > Moschaw oder Kwuzah. Bon Ing. agr. Hugo Zaloseer, Haifa. 1. Ich bin der -Meinung, -daß unter den vielen wichtigen Fragen, die vor und auf dem Kongreß zur Beratung kommen werden, sich auch die Frage befinden wird, welche der richtigen wirtschaftlichen Verwendung der Gelder, die bestimmt sind, als Fonds b e i m Au fba u zu dienen, gewidmet ist. Deshalb muß einmal klargestellt werden, daß Gelder, welche für diese Zwecke vorgesehen und für sie von den Gesin-nul^sgenossen gespendet sind, nicht in solcher Weise investiert wachen dürfen, daß sie für immer verloren gehen, sondern — im Gegenteil — weiter und fortlvähvend als umlaufendes produktives Kapital im Lande wirken müssen. Ich tvebde einige Fragen, welche in dieses Gebiet fallen, behandeln — darunter speziell die landwirtschaftliche Kolonisation der «letzten vier Jahre, die sich in zwei entgegengesetzten Richtungen -bewegt 'hat. Die eine, -die Besiedlung vo-n Einzel!sie>dlern in Form des Moschaw Owdim, die zlvei-t-e, die Kommum-Klouzah. Vor mir liegt der AuAveis des Hanwfchbir (Arbeiter- Kon fumverein) über die Belieferung von verschiedenen Produkten seitens der jüdischen Siedlungen im Monat Februar. Aus diesem ersehen wir, daß die aus individueller, familiärer Einzelwirtschaft basierenden Siedlungen, die Moschawim. im Vergleich zu den auf lommunistischer Baisis arbeitenden Kwuzoth das Zehnfache an Produkten zun: Verkauf bringen. Nehmen wir als Beispiel den Moschaw Nahalal gegenüber der Kwuzah Ejn Chavod. Nahalal hat 8000 Dunam laMvirtfchaftlich nutzbaren Boden. Laut Entwurf sind -dort 76 Familien (je 100 Dunam pro Familie) angesiedelt und weitere 600 Dunam sind für die Mädchenfarm reserviert. Die Produktion des Moschaw Nahalal an Milch, Gemüse, Obst, Geflügel und Eiern betrug im Monat Februar 2 6 8.13 Pfund. Ejn Charod, -die auf kommunistischen Prinzipien gegründete Siedlung, verfügt über 7000 Dunam, welche den Lebensunterhalt für zirka 260 erwachsene Menschen (Männer und Frauen) und zirka 50 Kinder bestreiten sollen. Nach dem erwähnten Bericht*) aber hat die Kwuzah Ejn Charod in diesem Monat landlvirtschaftliche Produkte im Werte von nur 26.93 Pfund auf den Markt gebracht! Nahalal s Marktlieferung im gleichen ZeitraumeheträgtalsodasZehnfachederj e u i g e n von Ejn Charod. Man glaube aber nicht, daß die Erklärung dieses überraschend großen Unterschiedes zugunsten Nahalals in den 1000 Dunam zu suchen ist, um welche dessen Bodenbesitz größer ist. Ejn Charod hat schon jetzt die seltene Möglichkeit, etwa 2000 Dunam seines Areals 'bewässern zu können, ein Umstand, der in 'Palästina nie hoch genug einzuschätzen ist. Es ist -nur die Schuld der Kwuzah selbst, daß das Waffe r zum großen Teil unbenutzt in den Jordan a b f l i e ß t. Die Nichteingewerhten oder die Anhänger der Kwuzah werden als weiteren Grund des obigen Zahlenparadoxons augeben, daß die Investitionen in Nahalal weit höher sind als in Gju Charod. Nahalal hat von seiner Gründung bis jetzt zirka 5 0.0 0 0 P f u n d erhalten, Ejn Chavod zirka 3 8.0 0 0 Pfund. Vergleicht man aber die Investitionen in ^beiden Siedlungen, so ist die Mehrausgabe für die Nahalal-Gvnndung ganz verftändlich. Es wurden in Nahalal zirka 80 ^Holzbüracken und keine Häuser gebaut (was — n-obenbei gesagt — ein großer Fehler :var), die pvo Bau an 100 Pfund kosteten — das sind 8 0 0 0 P f u n d. Hierzu kommen 14.0 0 0 P f u n d für den Bau von 70 massiven Ställen aus Beton. Sonderbarerweise kostete die Berbindu-ngsstraße von 1,8 Kilometer Länge 400 0 Pfund. Dagegen ist in Gj-n Charod die Wirtschaft noch jetzt in gai^z unzureichenden und provisorischen Bauten uütergebracht, die sichre uicht höher als mit 3000 bis 4000 Pfund einzuschätzen sind. Daß aber die Wirtschaften des Moschaw die der Kwuzah weit überholt hatten, ist auf den ersten Blick ersichtlich. So z. B. hat Nahalal weit mehr lebendes Inventar (Zugtiere, Mihe, Kälber, Geflügel usw.) als Ejn Charod. Ich glaube auch nicht, daß es sich bloß um einen Zufall handelt, wenn Nahalals Felder sich in jeder Hinsicht in einem guten Zustan-de befinden und die Ernteaussichten gute sind, während sonst im ganzen Lande eine schwache Ernte erwartet wird. Vergleichen wir weiter den Moschaw Kfar-Iebesk i e l (Ejn Tivon) mit der Kwuzah Tel Josef (l8dud). Der Moschaw ist ebenso wie Nahalal auf Familienwirtschaft gegründet und für 60 Familien aufgebaut. Bis jetzt haben die SiMer nur 86 Dunam pro Familie erhallen, obwohl nach dem SiedlnngAplan 100 Dunam vorgesehen sind. Die Siedlung hat 'insgesamtzirka öOOODunamBoden ohne *) Der Bericht ist dem ,Hasadch" vom Monat April entnommen.