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Wiener Morgenzeitung · 1925-06-27 · Heft 2281 (27.6.1925) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2281 (27.6.1925)
Date
1925-06-27
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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V Serke 4 Mett, SantÄaa M»-. .. .. - ' I .. Evendig, daß die NachfÄgostaaten Z ug eständ -nisse auf zollpolitischem Gebiete geivähren. Die Wirtfchaftsexpertis-e des Völkerbundes, die nächster Tag« in Wien ihren Anfang nimmt, werde in dieser Beziehung die notigen Anbalt'spunkte kiefern. Beschränkte Auswertung der Mo» theken traft Leibreoten. <Htt Vevfuch zur Lösung des Meiwrewtaerprodlems. ■ont Unterausschuß des Nationalrates zur Beratung des Kleinrentncrgefetzes referierte gestern Abgeordneter Tr. Schumacher über das A n fw e r t u n g sg e s e tz (Antrag Angercr-Schumacher) und über das Kleinr c n t n e rg c s c h. Letzteren Gesetzentwurf will der Berichterstatter an die Stelle der seinerzeit eingebrachten Regierungsvorlage über die Kleinrentnerfürsorge gesetzt wissen. Ter Berichterstatter legte dar, daß er noch immer daran festhalten müsse, daß mit Rücksicht ans unsere wirtschaftlichen Verhältnisse eine Aufwertung nur in sehr beschränktem Mutze itattfind-eu könne, daß das Angel merk vorzüglich darauf gerichtet werden müsse, den gänzlich verarmten Opfern der Geldentwertung möglichst rasch Hil.se zu bringen. Temzufolge halte er, was die Aufwertung anbelangt, an den Grundsätzen fest, daß nur für Pfand rechtlich s i ch e r g e st e l t t e K a u f p r c i s r e st f o r d c r u n tz c n und für B e r w e ndu ng s'hy Po t he k e n, das sind solche Geldbeträge, die zum Ertverb, zur Erhaltung oder zu Verbesserungen von Liegenschaften dargoliehen und verwendet worden sind, eine Aufwertung stattfinden soll, und zwar nach billigem richterlichen Ermessen in der Art, wie es beim Familieuglänbigevgesetz der -Fall lva-r. Hiusichtb-ch der Fürsorge für die gänzlich verarmten Opfer der Geldentwertung (Kleinrentner) legte Tr. Schumacher einen eingehend ausgearbeiteten Gesetzentwurf vor. Danach soll ein Kleinr e n t n e r b u n d gebildet werden, zu den«'für einen Zeitraum von zehn Jahren <1926 bis 1035) beantragen haben: der B u n d, die G e m e i n d e n, die Aktiengesellschaften (einschließlich der Banken) im Verhältnis zu dem von ihnen entrichteten Haudclskammerbeitrage, die Sparkassen, H y p ot h e k a r schuld n e r, die ihre Schulden nach eingetrctener Geldentwertung zunr Nennwerte abstoßen konnten, ilnd ztvar nach einem bestimmten Schlüssel, der ein Prozent des gemachten Goldgewinnes ergreift (ausgenommen die unter Mieterschutz stehenden Gebäude), solche E in kommen steuert rüge r, bei denen atts den Einkommensteuerbekenutnisfen der vergangenen Jahre eine sprunghafte Bereicherung festgestellt werden kann. Der letzte Abschnitt des Gesetzes trifft Vorkehrungen für die Auswertung der Leibrentenversicherten. Alle irr Oesterreich Geschäfte ausübenden V erst ch e r nngsge s elks cha f te n würden vevpstichtet, alljährlich an einen eigenen Fonds (Leibventenvevsicherungssonds) Beiträge ztl leisten, deren .Höhe nach der Leistnngssäh:gkeit der einzelnen Gesellschaften Vom Bundeskanzleramt (Inneres) bestimmt wird. Ans dem Levbrenleiwersicherungsfonds werden die Leibrentenanfpvüche aller jener Personen anfgewertet, deren Einkommen sich 'unter einer bestimmten Grenze hält. Als Mindestmaß der Auswertung wird das 500fache des ursprüngliche n Kronenjahres betrages vorgsfchlayen. wenig und sagte, sie würde sich ungemein freuen, seine gekanntschast zu machen. Dann sah sie den „noch jüngeren" Gayerson lange gedankenvoll an, weil er ihr sehr, sehr leid tat und well er ein sehr großer Idiot war. „Meine Tochter wird in ettoa vierzehn Tagen von drüben kommen, Mr. Gat>ersou", bemerkte sie. „Fhre w a s?" fragte er. „Meine Tochter", entgegnete die Venus Annodomini. „Sie ist nun schon seit einem Jahre daheim in die Gesellschaft ewgssi'chri, int.) ich möchte, haß sie Indien auch ein Wvnig kennen lernt. Sie ist jetzt nemrzeihn und soll ein sehr nettes, vernünftiges Mädel fein." Der „noch jüngere" Gayerson, der kttapp 22 Jahre all war, fiel vor Eestannen fast vom Stuhl, aber er fuhr fort, gegen alle Möglichkeit an die Jugend der Venus Annodmnini zu glauben. Sie dagegen stand init den? Rücken gegen das verhängte Fenster mtb beobachtete lächelnd die Wirkung ihrer Worte. Zivolf Tage später erschien der Papa des „noch j-imgeren" Gayerson iuiö tvar noch keine 24 Stunden in Simla, bevor;-,!»ci Männer, alre Bekannte von ihm, ihm erzählten, wie der „noch jüngere" Gayerson sich ausgosührt hatte. Ter „junge" Gayerson lachte ziemlich viel und fragte, wer denit die Venus Annodomini sei. (Was beweist, daß er die ganze Zeit in Bengalieii gelobt hatte, wo iliemand über irgend etwas Bescheid weiß, außer über den Stand der Wechselkurse.) Dann meinte er, „junge Burschen wäret! nun mal überall gleich" und sprach mit seinem Sohne i'tlber die Angelegenheit. Ter „noch jüngere" Gayersoil sagte, daß er unglücKich und un tröstlich sei, und der „junge" Gayerson sagte, daß er bedauere, jemals dazu beigetragen zu haben, einen derartigen Esel in die Wet'. zu setzen. Er ineinte, daß cs angebracht wäre, wenn sein Sohn seinen Urlaub avbräch- und in seinen Dienst zurückkehrtc, Ties rief einige unohrerbietige Antworten hervor und die Be- '.ichungen waren einigermaßen gespannt, bis der „junge" Guycrwu verlangte, daß sie der Venus Annodomini einen Besuch irlachten. Ter «noch jüngere" Gayerson begleitete feinen Papa, fühlte sich aber unbehaglich und kam sich irgendwie klein Wiener Morrveirzettnnch. Dos demnach zir gewährende Vierfache darf den Höchstbetrag van 2400 Schilling jährlich nicht übersteigen. Sv« 8is<uitiafdiflHiw»t* *ft. Am 1. Juki wird die Rationakbank mit der Ausgabe von Banknoten zu 20 Schilling beginnen. Die Note hat eine Breitc von 179 Millimeter und eine Höhe von 89 Millimeter und ist ans tveißeur Velinpapier ohne Wasserzeichen gedruckt, welches auf beiden Seiten über e'menr in blauer, violetter und roter Farbe gehaltenen, durch einen schwarzen Linienraster abgetönten Untergrund die Notenbilder in grünem Druck ausweist. Das durch einen schmalen, rechteckigen, gnillochierten Rahmen eingefaßte Bild der Vorderseite zeigt in ovalen Rähmchen rechts einen seitlich blickenden Mädchentops, links das Buudeswappetl. Das Blld der Rückseite enthält ein guillochievtes, innen lichter gehaltenes Mittelstück, das in einc.nl rechteckigen Bande, licht aus dunklem Grunde, die Worte „Zwanzig Schilling c" trägt. Ab 1. Juli werden auch die neuen Silbers ch i l- >lingc ansgegebcn werden, von denen das Mlünzamt bereits ctntrtt Vorrat von 13 Millionen Stück angefertigt hat. Ration«lra1. Die nächste Sitzung des Nationalrates findet Tonnerstag den 2. Juli um 3 Nhr nachmittags statt. Auf der Tagesordnung stehen unter andcrcnt da's Gesetz betreffend die. Kosten des Strafverfahrens, das Handelsü b e r e i p k o m m e n mit Griechenland, das Zusatzäbkommen zu dem .Handelsübereinkommen mit der tschechoslowakischen Republik, der Vertrag mit Ungarn betreffend die Vermeidung der Doppelbest e n e r u n g, das Nebe reinkommen mit Rumänien betreffend die Regelung von alten Kronenschulden und die Pa t e n tgesc tz n ovel l c. * Eine Postautolinie zwischen Salzburg und Kärnten. Heute eröffnet die Postverwaltuna eine neue Postkrafttvagenlinie von großer Bedeutung für den Fremdenverkehr. Es ist dies die über die Katschberghöhe (1611 Meter) führ ende Linie Spittal a. d. Drau—S t. Michael i. L. Bon der Bahnhofftation Spittal a. b, Trau, Millstättersee, umt 9 Uhr 33 Dtrn. abgehmtd, wird die Bahnstation R ad stadt im dberen Ennstal nwn 17 Uhr 20 Min. erreicht; in der Gegenrichtung ist die Mfcchvk von Radstadt um 14 Uhr 10 Min., die Ankunft in Spittal-Millstatt um 20 Uhr 10 Min. * Sraßenbahnfahrpreis am Mont<w. Auf den städtischen StroßettboHnen wird «nt Montag der Wer-ktagssahrpreis viugvhdben, Die Wochenkarten uitb die Hinomb Rückfahrscheine gelten für die Rückfahrt bereits von 11 Uhr vormittags angkfangen. * Selbstmord eines Wieners in Baden. Donnerstag hat sich in eitlem Badener Hotel der 24jährige Mechaniker Johann Eduard Z u b e r s k i ans Wien durch zwei Revolverschusse gelötet. Das Motiv der Tat ist, daß ihm st ine Mutter wegen einer gegen ihren Willen von ihrem Sohne 'Unterhaltenen Liebschaft zur Bezahlung von Schulden kein Geld mchr gab. Die Venus Annodomini empfing sie mit großer Liebens- »vürdigkeit und der „junge" Gayerson sagte: „Bei Jove! Es ist Kitty!" Der „noch jüngere" Gayerson hätte aus seine Er- Närungen geachtet, tväre sture Zeit nicht vollauf von bom Versuch in Anspruch genonunen worden, sich mit einem großen, schönen, ruhigen nub gut gokleideten Mädchen zu unterhalten, das die Venus Annodomini ihm als ihre Tochter vorgastellt lhatte. Das Mädchen war in Haltung, Stil und Sicherheit weit älter als der „noch jüllgere" Gayersoil, und als er dies erkannte, spürte er eine gewisse Uobetteit. Nach einer Weile hörte er die Betrus Äl-mwdomini sagen: ,Missen Sie, daß Ihr Sohn einer nieiner treuesten Verehrer ist?" „Das wundert nrich nicht", sagte der „junge" Gayerson. Und dann hvb er seine Stimme: „Er tritt in seines Vaters Fußstapstn. Ich betete noch den Boden an, aus dem Sie schrittet«, Kitty, damals vor undenklich langen Zeiten — und Sie haben sich stitdenl nicht im geringsten verändert. Wie seltsam das alles einem vorkonunt!" Der „noch jüngere" Gayerson sagte gar nichts. Seine Unterhallung n,it der Tochter der Venus Annodonlini war tvährvnd des übrige»! Besuches unzusanunenhältgeild und sraginentarisch. * „Also nlorgeu nachinittags ■nun füus", sagte die Venus Annodomini. „Und seien Sie ja Pünktlich." „Punkt fünf", sagte der „junge" Gayerson. „Du kannst deine»,, alte» Vater dock) einen Ganl leihen, was, Junge? Ich mache morgell nachmittags einen Spazierritt. „Setbstvelständlich", tagte der „noch jüngere" Gayerson. Ich reise morgen früh nach Hause. Meine Ponnies stehen zu deiner Verfügung." Die Venus Annodomini blickte durch das Zwielicht des Zimmers zu ihm hinüber und ihre großen grauen Augen wurden feucht. Sie erhob sich und schüttelte ihm die Hand. „Leben Sie wohl, Tom", flüsterte die Venus Annodonlini. (Ans dein Englischen übersetzt von M. The sing.) 27. Juni 1 m_ Rr. 9201 «roßten« in SumpoldMuhrn. Drei Gehöfte eingeäschert. — Sin Todesopfer. Gestern nachmittags hat in Gumpoldskirchen ein Grohfouer getvittet, daS großen Schaden angerichtet Heck. Gegen hakb 4 Uhr nachntittags erhielt die Wiener Dernfsfouettvchr die telephonische Verständigung von dam Brand und ein Löschzug fuhr nach Gumpoldskirchen, wo er drei aneinandergranzende Gehöfte in Flamme n fand. Auch das dreistöckige Gebäude der ehemaligen Schule, in dem setzt das Postamt untergebracht ist, war von dem Feuer ergriffen worden. Alle Feuerwehren der Nachbarorte halsen, das Feuer zu bekämpfen. Mit einer 760 Meter langen Schlauchlinie unter Anwendung der Kraftp-uurpe mußte das notwendige Wafler von einem bei dem Bahnhose gelegenen Teiche horbeigcschafft werden. Die drei Gehöfte waren bereits ein Ra-nb der Flammen, doch gelang es schließlich, das Schulgebändc gu retten. Der angorichtete Schaden geht int die vielen Millionen. Der Brand dürfte in einem Hanse entstanden sein, in dem am Dachboden Heu und Stroh eingolagert Ware». Die Hauseigentümcrin konnte von der Feuerwehr nur mchr als halb verkohlte Leiche geborgen werde«. Während der Fahrt nach derns Brandplatze hatte der Löschzug der Wiellcr Feuerwehr einten Unfall erlitten. Beim Passieren der Brücke in Jnzersdors ist ein Löschauto ins Schleudern geraten, fuhr an das Geländer aus, wobei ein F e n e r w e h r m a n it heradgeschleudert tutb s chwer verletzt wurde. Er mußte in das Franz^Josass-Spitäl gübra<bt werden. Auch das Löschauto wurde arg beschädigt. Der Wische Iugendtag in Preßbnrg. Dar große I u g e n d t a g der jüdischen Skanttz» Turner nnd Akadeiniker aus der Slci.vakci und Karpathortltzland findet heute, nwrgen und Montag in Preßbnrg statt. Zu dieser Tagung liegen bereits Anmeldungen aus der gesamten Provürz vor. Bei der feierlichen Eröffnung, die heute rrm 9 Uhr abends im Spiegolsaale stattfindet, hält Herr Dr. Nahmn Goldman n (Berlin) die Festrede. Sonntag um 3 Uhr nachmittags findet das große Sportu >n d T u rufe st aus dem Makkabca-Platze verbunden ntit Fahnenweihe und Eidesleistmtg der jüdtschen Skauts statt. Vorher großer Fostzug aller Tellnchnter durch die Stadt. Um halb 10 Uhr abends tvird der neue Palästinafilttr „Das Land der Verheißung" im Redoutensaale vorgeführt. Den einleitenden Vortrag hält Herr Dr. Hugo Hermann. Die Vorführung wird Montag um 4 Uhr nachmittags mit einem Vortrage des Herrn Generalsekretärs Adolf Pollak wiederholt. Montag um 9 Uhr vormittags spricht der Generalsekretär der jüdischen Völkerbundliga für die tschechoslowakische RcptMrk, Herr Dr. Gnri'l MarguNes, im Spiegelsaale über ,Aie Probleme des 14. Zionifienkongresses". Aum Nordpol lm zepvelku. Eine deutsche Expedition unter Führung EckenerS und Amundsens. Berlin, 26. Juni. (Wolfs.) Die gestrigen Bosprechnugen im Reichsverkehrsntinisterium über einen Polarst» ,g i mt Zeppelin-Luftschiff haben noch kein Ergebnis gezeitigt, in welcher Form die GoMeschaffung erfolgen konnte. Dentschlarvd allein wäre nicht imstande, die erforderliche Sumnte von 10 Miillionen Gold m ark auszubringen. Es ist aber waihrscheirllich, daß sich das Ausland und vor allvnt Amerika, die nordischen Staaten und andere außerhaiLb der Eu-lente stehende Länder bereitfänden, Geldbeträge zu zeichnen. Der Bau solcher Luiftschisse dürfte eineinhalb bis zwei Jahre dauern. Ue'ber die Beteiligung Amundsens kam nock> nichts Bestimmtes gesagt werden. Sollte sich aber Amnndseil der Zeppelin-Expedition nicht ansch'ließen, so wäre dies kein Grund zum Llusgeben des Projektes. Die Bezwingung des Nordpols durch Zeppelin hätte nach Ansicht Dr. E ck e n e r 8, wolcher als Vertreter der Zeppelm-Gosellschaft an der Besprechung teilnahnt, als erstes prattisches Resultat eine schnellere Verbindung Europas mit Ostasien. Die Luftlinie über den Nordpol sei wesentlich kürzer als die bisherige Strecke buwk ganz Rußland und Asien. Sxftlofionslataftrofthe in einem Kino. Das 5rinogcbäude vollkommen zerstört. — 40 Tote. Kansas City, 26. Jüni. (Wolfs.) Gestern abends brach während der Vorstellung in einom Kino- und Varite-Theater in Karsas City (Vereinigte Staaten) ein Feuer aus, das eine furchtbare Explosion zur Folge hatte, die den Z u s a Nl m e n st u r z der Bühne betvirkte. Zahlreiche Menschen sind dabei rmrs Leben gekommen. Nach einer anltlichen Schätzung dürften 3 0 bis 4 0 P e r s o n e n getötet worden fein. Das Gebäude, das 20 Läden und ein großes Mehttager enthielt, ist vollkommen zerstört. Es ist no chganz ungewiß, iviie v'wle Leichen unter den Trümmern begraben liegen. Bei den Rettungsavbeiten wurden ein Jenevivehrmann getötet, zwei verletzt. Wie Uveiter berichtet wird, ist die Katastrophe durch eitle Explosion i n e i» e m Laden unter c nt Theater verursacht worden. Die auf beit Zuschauerraum einstürzende Decke und die Galerien und die umhersikiegendett Trümmer verursachten unter den zu den Ausgätlgen drängenden Zuschauern eine furchtbare Panik. Ue-ber die Zahl der Opstr können noch keine genauen Angaben gemacht wechen.

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