Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2281 (27.6.1925)
- Date
- 1925-06-27
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 92% known words query
- IRI
…/2979076-2981191-2981366--23179-3010670- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Wien, Samstag Wiener Movftenzettrmg. 27. Juni 1925 Seite 8 MV Re arabischen Führer und ihre Lefsentlichkeit. K. Jerusalem, 24. Juni. Düs in Jaffa erschomende arabische Blatt „Al Nazirah" beschäftigt sich in einenr Leitartikel mit -er unhaltbaren Lage, die durch -re Uebertnuchevnng -er vielfältigen arabischen Parteien und Fraktionen im Lande entstanden ,fei. Die Ausführungen werfen ein charakteristisches Licht auf die mohammedanischen und christlichen ambischeu Verbände und ihre Führer. ,/Die Palästinenser" — heißt es in dem Artikel — „sineine Gruppe, aus welche die Bezeichnung „Nation" oder ,-Bolk" im vollen Sinne des Wortes leine Anwendung finden kann. „Nation" bedeutet eine Gruppe von Menschen mit derselben Tradition, gleichen Sitten und einem gemeinsanren nationalen Streben, in tvelcher cs in den wichtigen! nationalen Fragen keine Meinungsverschiedenheiten gibt. Die Araber sind ans denr Weltkrieg hervorgegangen, ohne daß der nationale Geist in ihnen zur Reife gelangt wäre. Sie stehen auch hellte noch national und gesellschaftlich am Anfang der Entwicklung, was eine Folge ihrer Bedrückung während vieler Generationen ist. Deshalb können wir der Ansicht, daß dieses Land ein einheitliches sei und daß die Verbände eine öffentliche Meinung geschaffen haben, welche sich wirklich für die palästinensische Frage interessiert, in keinem Falle beipflichten. In dieser Beziehung hat sich, seitdem das Land i n die Hände der Engländer übergegangen ist, nichts geändert. Das in Uneinigkeit zerklüftete Volk wurde nicht geeinigt. Dieselben Männer, die ans ihrer Herrschaft und Führerschaft zur Zeit der Türken ein G eschüft gemacht haben, wurden jetzt die Führer der neuen nationalen Bewegung. Diese Männer haben eine kleine Gruppe von Speichelleckern llm sich gesammelt urrd begannen das Publikum zll „führen", das keine Ahnung von der „Frage" hatte, die ihnen diese Männer verkündet haben. Dazll kommt lloch, daß diese Männer selbst, die sich der Führerschast bemächtigten, weder in der allgemeinen noch in der arabischen Politik rechts von links zu unterscheiden vermögen. Man braucht lmr das Volk zu befragen und es würde sich Herausstellen, daß die Mehrheit die Rückkehr der türkischen Herrschaft, die anderen die Franzosen oder die Russen und dergleichen wünschen. Es gibt eben hier kein geeinigtes Volk. Es gibt bloß einige Männer, die auf das Konto des Volkes arbeiten, Fraktionen gründen, Z w i si i g k e i t c n s ä e n, um zu A e m t e r n zu gelangen. Der Bestand von Verbänden beweist noch nicht die Existenz eines Volkes, da die Führer bloß sich selbst vertreten. Die bekannten „Kongresse" wurden von. diesen Männern auf die dem Leser bekannte Weise einberusen, ohne daß sie irgend einen Zusammenhang mit dem Volle hätten. Hätte das Volk wirklich an diesen Kongressen teilgenommen, so wären wir jetzt nicht Zeugen des Schauspiels, daß das Volk gegen die Kongreßbeschlüsse ist und selbst die Mitglieder der Kongresse die Beschlüsse bekämpfen. So wurde das Ruthen b e r g- Werk von den Kongressen verworfen und das Volk unterstütz t es den no ch, ja sogar Mitglieder des Kongresses bedienen sich seiner Beleuchtung! Kurz: wir haben kein Volk, es gibt nur ein ungebildetes PMikunt, das der politischen Erziehung und Kultur bedarf. Wir müssen es deshalb offen heraussagen, foaf; das Exekutivkomitee und die nwhammedanisch-christlichen Verbände nicht mehr Existenzberechtigung haberr wie jede andere Fraktion!" 0770 0770 Zur Ausübung meiner Tätigkeit habe ich mich in Berlin niedergelassen und behandle in dem ärztlich geleiteten MWWMIW HiBlatoriHm Tel. Blsm. 3030 G. m. b. H. Tel. Bism. 3035 Berlin, Kurf Urttendamm 62 Behandelt werden mit ärztlich nachgewiesenen Erfolgen selbst angeblich hoffnungslose Erkrankungen psychogener Art, wies Gemüts-Leiden Spradi-Leiden SexuAlstSrungen lfdiias / Neuralgie Neurosen NenrOse Kopffdimerzen Voruntersuchung durch ärtzl. Autorität täglich von 10—1 Uhr Meine Broschüre „Die Heilung der Seele" 1094 ist zum Preise von M. 2.— bei obiger Adresse beziehbar Das Attentat auf Gouverneur Abramso«. Der Täter, ein Araber, verhaftet. Jerusalem, 25. Juni. (I. T. A.) Im Zusammenhang mit dem mißglückten Attentat auf den neu ernannten Gouverneur Nordpnläsiinas Mr. Abramfou wurde ein Araber namens Hassan S a-l i m verhaftet, der auch eingestaud, auf Mr. Abramson Schüsse abgegeben zu haben. Die Wische Bevölkerung Palästina». 115.151 Seelen. — 100 Prozent Vermehrung in viereinhalb Jahren. R. Jerusalem, 17. Juni. Nach einer Schätzung der statistischen Abteilung der Ziouistischen Palästinoexekutive beträgt die jüdische Bevölkerung Palästinas 115.151 Seelen. Das bedeutet eine Bermehrnng um 1000/o in nicht einmal l1/* Jahren (Jänner 1920—31. Mai 1925). Die Schätzung basiert auf Ziffern der Eintvanderungs- und Gesundheitsämter der Regierung. Den Nettozuwachs für jedes Jahr stellte man durch Addition der n a t ü r l i ch e n V e r m e h r u n g zu den reinen Jmmigrationszahlen, nach Abzug der jüdischen Answanderung, fest. Die jüdische Bevölkerung im Jahre 1914 schätzt man auf *4.600; 1919 war die Zahl durch Auswanderung und Verluste der Bevölkerung im Kriege auf 57.900 gesunken. Der Nettozulvachs in den folgenden Jahren bezifferte sich Ende 1920 auf 9800, Ende 1921 auf 9900, Ende 1922 auf 7712, Ende 1923 auf 5846 und Ende 1924 auf 11.764. Demnach betrug die Zahl der Juden Ende 1624 102.921, das heißt ergab eine Vermehrung von 13% pro Jahr oder 78% im Vergleich zu 1919. Die ersten 6 Monate 1925 zeigen eine Zunahme von 12.230, womit Ende Mai eine Gesamtzahl von 115.151 erreicht ist. Der Ausruhr i« China. Verhandlungen der Diplomaten über Schanghai. London, 26. (Juni. ^Tol.-Koimph Nach teiner Meldung aus Peking hat der italienische Gesandte im Namen des d ip'lomatische n Korps beim Anhenministeviurn einen Schritt unternommen und die Bildung eirrer gemischten Kom«tt:ffion vorgeschlagen, die sich mit der Regelung des Konfliktes von Schanghai zu befassen hat. Beruhigung in SchnnghNr und Kanton. London, 26. Juni. sITel.-IKomP.) BMUermeWuugen aus Schanghai zufolge, scheint in den letzten Stunden eine gewisse Beruhigung, wenigstens in einigen Teilen Chinas, eingetreten zu sein. In Schanghai selbst haberr etwa, drei Viertel der Banken und Geschäfte die Läden wieder geöffnet und auch zahlreiche Arbeiter haben die Arbeit wieder ausgenommen. rrohtt» neuer Wsrkuugrkreir. Berlin, 26. Juni. Die „Voffische Zeitung" meldet aus Moskau, daß Trotzki demnächst zum Vorsitzenden des Obersten W ir tschafi s ra t e s und Tschertschinski zum K r i e g s k o m m i s s ä r ernannt werden sollen. Der bisherige Kriogskomnvissär F r u n se soll einen hohen Kommandoposten in der Armee erhalten. Diese Ernennungen sollen noch vor dem bevorstehenden Parteitag erfolgen, so daß der Fall Trotzki nicht mehr vor das Partei forum komme und als erledigt gelte. Cntftaatlichuag der italienischen Bahnen. Rom, 26. Juni. (Tel.-Komp.) Wie in Regierungs« kreisen verlautet, beabsichtigt Verkehrsminister C i a n o, sobald als möglich auch die i t a l i e n i s ch e n Staatsbahnen der privaten B e w i r t s ch a f t u n g zuzusühren, wie dies am 1. Juli mit dem staatlichen Telephvnbetrieb geschehen wird. Sin neues Anschlußverbot. Domnevgues Ansprüche an Gesandten Grün» berger. (Eigendienst der „Wiener Morgenzeitung".) Paris, 26. Juni. Bei der heute im Clysee erfolgten Uebcrreichung des Beglaubigungsschreibens durch öett neu ernannten österreichischen Gesandten in Paris Minister Dr. Grüniberger wurden die bei solchen Anlässen üblichen Ansprachen gewechselt. Der Präsident der französischen RepubM D o u m e r g u e wies in seiner Ansprache, soweit aus der diplomatischen Watte 31t erkenne» ist, die sie umhüllte, zunächst auf eine bevorstehende aktive T e i l n a h Ni e F r a n k r e i ch s an der gegenwärtig eiugelciteten wirtschaftlichen „Stützungsaktion" für Oesterreich hin, indem er sagte, daß Frankreich mehr als jede andere Nation bereit ist, diese W i e de r a u f r icht u n g zu f ö r.d c r it, indem es dahin wirkt, den Güteraustausch zwischen' den N a ch f 0 l g e st a a t c n der alten österreichisch-ungarischen Monarchie *«■ e u z u ib e- I eb e n. Sodann erneuerte Doumergue in sehr verbindlicher, aber doch deutlicher Form das A n s ch l u ß v e r b ot. Er sagte: „Trotz aller Unterstützung, die Oesterreich von den Ländern erwarten kann, die zu seinem finanziellen Wiederaufbau beigetragen lhaben, kann es diese seine Wiederaufrichtung nur dann erreichen, wenn es, wie bisher, sich selbst hilft und überdies gewillt ist, seinen neuen vorgezeichneten Weg zu gehen und die Unabhängigkeit und Freiheit zu bewahren, die ihm nach den Verträgen zükommen." Frankreich befürwortet die wirtschaftliche Unabhängigkeit Oesterreichs. Anläßlich der Anwesenheit des österreichischen Außenministers Dr. Mataja in Paris beschäftigt sich der ,-Temps" heute mit der österreichischen Frage. DaS Blatt erklärt, daß die alliierten Regierungen den Anschluß niemals gestatten würden, weil es sich dabei um eine Verletzung des Versailler Vertrages handle und weil durch den Anschluß die österreichische Industrie vernichtet würde. e m PS" befürwortet n i cht mehr wie früher den Gedanken einer wirtschaftlichen D >0 n a u - F ö d e r a t i v n, es weift vielmehr darauf hin, daß dieser Gedanke in Rom, Prag und besonders in Belgrad heftig bekämpft wurde. Oesterreich könne als politisch unabhängiger Staat sortbestehen, unter der Bedingungdaß es wirtschaftlich u nabhäng ig gemacht werde. Zu diesem Zwecke sei es not- Benur Annodomini. Bon Rudyard Kipling. Sie hat nichts zu tun utit Nr. 18 -im Braceio dtuovo des Vatikans, die zwischen Viscontis Ceres und dem Nilgott steht. Sie war eine rein indische Gottheit, eine anglo-indische Gottheit — und wir nannten sie die Venns Annodomini, um sie von den übrigen Annodominis dieser nie anssterbenden Gattung zu unterscheiden. In den Bergen ging die Sage, daß sie einmal jung gewesen war; allein unter den Lebenden war kein Mann, der den Akut gehabt hätte, vorzutreten und kühn die Wahrheit dieser Legende zu bezeugen. Männer ritten hinauf nach Simla und blieben dort 'unvb gingen wieder weg und verrichteten ihre Lebensarbeit und kehrten wieder, nur um die Venus Annodomini noch gänzlich unverändert zu finden. Sie war so eloig wie die Berge, wenn auch nicht ganz so grün. Alles, was ein Mädchen von 18 Jahren au Reiten, Spazierengehen, Tanzen, Picknicksfeievn und allgemeiner Ueberanstrengnttg zu leisten vermag, das leistete auch die Venus Annodomini, ohne das leiseste Anzeichen von Abspannung oder Müdigkeit. Außer ihrer ewigen Jugend, hieß es, hätte sie noch das Gchoimnis ewiger Gesundheit entdeckt, und i'hr Ruhm vermehrte sich weit und breit im Lande. Bon einem schlichten Exemplar der Gattung Weib entwickelte sie sich zn einer Institution, insofern man von keinem jungen Manne behaupten konnte, daß seine Erziehung vollendet sei, wenn er nicht zn irgend einer Zeit vor dem Altar der Venus Annodomink gekniet hatte. Ja, sie hatte nicht ihres- Aeichen, Mvohl es viele Nachahmungen gab. Für sie bedeuteten sechs Jahre nicht mehr als für andere Frauen sechs Monate: und zehn Jahre hiuterlkeßen an ihr weniger Spuren als eine Woche Fieber an ihren Geschlechtsgenossinnen. Jeder einzelne betete sie au, und sie, ihrerseits, tvar fast zu jedem freundlich und liebenswürdig. Das Jungsein war ihr bereits eine so alte Gewohlthekt geworden, daß sie sich -nicht davon zu trennen vermochte — in Wahrheit hatte sie niemals die Notwendigkeit hierzu erkannt —, und so wählte sie zn ihren bevorzugten Gellossen junge Leute. Unter den Andächtigen, die aus dem Altar der Venus Annodomini opferten, war auch der junge Gayerson. Er wurde der „noch jüngere" Gayerson genannt, um ihn von seinem Vater, dem „jungen Gayerson", einem Mitglied des bengalischen Zivildienstes — zu unterscheiden, der gleichfalls die Gewohnheiten der Jugend angenommen hatte und auch ein jugendliches Herz besaß. Der „noch jüngere" Gayerson war nun nicht zufrieden, seelenruhig und um der Form willen anzubeten, wie die anderen jungen Männer das taten und einen Spazierritt, einen Tanz oder ein Gespräch seitens der Venus Annodominli mit der gebührend demütigen und dankbaren Gesinnung hinznuehmen. Er stellte im Gegenteil Ansprüche, so daß die Venus Annodomini ihn zurechtweisen -nmßte, ja er machte sich ihretwegen ganz überflüssigenoeise halb krank, und der Erilst seiner Hingabe bewirkte, daß er neben den älteren Männern, die mit ihm die Venus Annodomini verehrten, je nach seiner Laune entweder stürmisch oder ungezogen erschien. Der Venus selbst tat es leid. Er erinnerte sie an einen jungen Burschen, der ihr vor 23 Jahren einmal eine grenzenlose Verehrung gezollt und für den sie ettvas länger als eine Woche ebenfalls eine Schwäche gezeigt hatte. Aber der Junge hatte sich von ihr äbgewendet und in weniger als einem Jahre nach seinem Götzendienste eine andere Frau geheiratet; und die Venus Annodomini hatte fast — nicht ganz — seinen Namen vergessen. Der „noch jüngere" Gayerson hatte die gleichen großen blauen Augen und die nämliche Art zn schmollen und die Unterlippe vorzustrecken, wenn er aufgeregt oder uuglncklich war. Trotz alledem hielt ihn die Venns Annodomini streng in Schach. Zuviel Wärm>e erregte ihr Mißfallen; sie zog eine gemäßigte und ernste Zärtlichkeit vor. Der „noch jüngere" Gayersou loar todunglücklich und gab sich uicht die geringste Mühe, sein Eleud zu verbergen. Er stand in der Avntee — bei einem Linienreaimeut. glaube ich, obwohl ich das nicht genau weiß — rmd da sein Gesicht ein Spiegel und seine Stirne, dank seiner vollkommenen Unschuld, ein offenes Buch war, machten ihm seine Kameraden das Leben zur Last und verbitterten seinen von Natur ans liebenswürdigen Charakter. Niemand außer dem „noch jüngeren" Gayerson — und der gab seine Ansichten niemals zum besten — wußte, fitt wie alt der „noch jüngere" Gayerson die Venus Annodomini hielt. Vielleicht glaubte er, daß sie fünfundzwanzig sei, vielleicht sagte sie ihm auch, sie sei so alt wie er. Der „noch jüngere" Gayerson hätte -den Gngger bei Hochwasser durchwatet, um ihren leisesten Befehl weiterzutragen, und vertraute ihr rückhaltslos. Jeder mochte ihn gern und jedem tat es leid, ihn so als Sklave ^der Venus Annodomini zu sehen. Jeder gab aber auch offen zu, daß es nicht ihre Schuld sei; denn die Venils Annodomini unterschied sich in einem besonderen Punkte von Mrs. H. und Mrs. R.: sie rührte niemals 'einen Finger, mn irgend jemanden an sich zu fesseln, doch gleich Ninon de l'Enclos zog sie alle Männer an. Man konnte Mrs. H. bewundern und reispoktieren und Mrs. R. verachten und meiden, aber -man war -einfach gezwungen, die Venns Annodomini zu vergöttern. Des „noch jüngeren" Gayerson Papa verwaltete eine AbteUuug oder einen Bezirk oder war sollst irgendwie administrativ tät-ig in einer ganz besonders unerfreulichen.Gegend Bengalieus — voller Babus, die Zeitungen Herausgaben, in denen bewiesen wurde, daß der „junge Gayerson" ein „Nero" und ein „Scylla" und eine „Eharybdis" wäre; und außer den Bäbus gab. es dort unten nenn Monate im Jahre noch ziemlich viel Dysenterie und Cholera. Der „junge" Gayerson — ' er war etwa fünfundvierzig — konnte Babus ganz gut leiden, sie amüsierten ihn, aber er hatte etwas gegen die Dysenterie, und wenn er fort konnte, ging er meist-ens nach Darjiling. In diesem besonderen Jahre setzte er es sich aber in den Kopf, einmal nach Sintla -zu reisen uud seinen Jungen zu besuchen. Der Junge war nicht -durchwegs entzückt. Er erzählte der Venns Annodomini, daß er seinen Vater evwarte. und sie errötete ein