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Wiener Morgenzeitung · 1925-06-26 · Heft 2280 (26.6.1925) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2280 (26.6.1925)
Date
1925-06-26
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Nr. 9260 _ Sie Juden und das Schulwesen in Polen.*) Von I. Grünbaum, Deputierter öca politischen Schn. 3. Die Mittelschulen. Soivvhl -das hübvärsche als auch das jüdilschisttsche Schulwesen sind W zur MttMchuk entpoygewachsan, das hebräische Schulwesen mehr, das Mdifchistischc weniger. Wenn ivk jedoch die Mischen Mittelschulen betrachten, so haben wir es wicht bloß mit Schulen dieser beiden Typen zu tun. Es gibt noch einen dritten Typus jüdischer Mittelschulen, solche mit polnischer Unterbricht ssprache. Diese Schulen find nicht nm -ÄNHalb Misch, weil die Schüler Juden find, weil der Sabbat und die jüdischen Feiertage gehalten werden, sondern auch deshalb, weil in ihrem Lehrplan jüdische LchrgegenstLnde (hebräische Spvü'che, BilbeÄrmde und jüdische Geschichte) einen größeren oder Ke-inoven Raum einnehmen. Diese Schulen sind früher als die hebräischen und die MiischMschen Gymnasien entstanden, einige noch i n dar russischen Zeit, zur Befriedigung des Bobürsnifles nach Mittelschulbildung, zu der die «Juden damals im sehr -beschränktem Maße zugelassen wurden; in Verbindung damit wanden .in diesem GynrMismmtYPus auch jiddische Gegenstände eingefühvt. Selbstverständlich ist für solche Gymnasien die Frage des Ovffent'lichkcitsrechtes die wichtigste. Deslhabb war ihre Unterrichtssprache auch m den russischen Zeiten russisch, deslhaH ist sie jetzt überall, auch in den Randgebieten, polnisch. In Kongreßpolen wurden diese Mittelschulen noch zur Zeit der deutschen LMchation polonisi>e>vt. Damals bMmn auch die Gründung neuer Mittslschülett deS gleichen Typus. Das Bedürfnis nach ihnen schwand nicht, als Polen unabhängig wurde, im Gegenteil, eS wurde noch stärker, weil die Staatsmittelschulen, ohnedies gering an Zahl, allmählich Ummer weniger den jüdischen Schülern zugänglich wurden. IN iKongveßpolen begann die Entwicklung dev Polnischen Mittelschulen noch in russischer Zeit, bald nach dem LÄannten Schulbohtdtt vom Jahre 1966. Die damals gegründeten polnischen Mittelschulen nahmen die ganze Jugend auf, welche die russischen Staatsgymnasien verließ. AlS im Laufe der Zeit die Hoffnungen, welche die Revolution von 1906 erweckt hatte, zu schwinden Ibvgönnen, wurde der Boykott schwacher — bei den Polen sowohl als noch mehr Lai den «Juden. Die PvozerchNEN wurde ’m den russischen Gymnasien weniger streng gehandhabt und die polnischen Gymnasien hatten kein OesienMchksiiSvecht. Ueberdie's stand der größte Teil der polnischen Mittelschulen unter dem PvotÄsrat der Maebevz Polska» einer nationaldemok!vatichsn Kuilturorganifwtion, und daS Derlhaltnis zu ..den Juden war in diesen Schulen nicht das beste. Me Zähl der fovtschrittilichen polnischen Mittelschulen war zu klein; sie waren tatsächlich von Mischen Dhülern übevMt. Zum größten Teil wurden diese Schultypen von der Regierung übernommen. Im Derhälitnäs zu den Juden war an diesen Schulen noch die Tradition aus der Kriegszeit hasten geblieben. Das Verhältnis wurde ausgesprochen ungünstig. Dies verstärkte.sich noch aus stnanziellen Gründen. Me Regierung war «bestrebt, den Mitteil-- schuluntervrcht möglichst zu verbilligen, mn ihn vor allem .dom Beamten, dem Polnischen Intelligenzler und dem Bauer zugänBichor zu machen. Den Mittelschulen wurde ja die Ausgabe gestellt, eine Generation echt PÄnffcher Intelligenz^ zu erzichon. Mel Gold war für diese Schulen nicht vorhanden, und deshalb setzte man sich zunächst die Schaffung einer Bildungsstätte für die privilegierten Schichten zum Ziel. So blieben die Juden draußen und wurden dazu verurteilt, die Privatmittelschulen» sowohl polnische als auch eigene, zu beisuchen, in denen das Schulgeld viel höher ist als in den Staatswibtelschulen. Auf diese Weise zahlen die Juden gewissermaßen das Schulgeld für unbemittelte Polen und erhalten zu einem großen Teil die Staatsmittelschule«, von denen sie nur wenig Vorteil haben. Die Zahl der Juden an den Staatsmit'selschulen im SchU'ljahre 19A.H2 zeigt Tabelle 7« Kon-retzpoleu und Bialhstoker Kreis; Mittelschulen Zahl Männlich . . 50 Weiblich . . 84 KoedukationSschulen . . . 8 Schülerzahl 19.934 7.508 3.412 Jüd. Schüler 1.136 589 199 Prozentsatz V.S 7,8 8,0 Summe. 83 ' ~ 2Ö.Ö44 OT §J” Mittelschulen Zahl Galizien: Schülerzahl Jüd. Schüler Prozentsatz Btännlich . . 96 36.566 6.948 19,0 Weiblich . . 3 1.891 188 9,5 KoedukativnS* schulen... 8 647 30 5,5 Summe. W "" Ö8.604 " lili ' 18.4 '.Mittelschulen Zahl Ranygebiete: Schülerzahl Jüd. Schüler Prozentsatz KoedukativnSsch««len... 16 4.621 287 Ehemals preußisches Gebiet; Mittelschulen Zahl Schülerzahl Jüd. Schüler Prozentsatz Männlich . . 97 18.093 49 Weiblich . . « 1.587 1 — Koedukations- .... schulen. . < A M 1.044 -- Summe. 44 ITOT“ ' Ml o.ä *) Siche „Wie,rer MovgenMttng" vom 88., 24. und 26. d. Wiener MneaenrertttNA. Ae billige «eise- Gepllilverfichemng im Tuchlaubenhof re'ephea 87-8.08 im Leiephoa 67.368 Dagegen gestaltet sich die Statistik der Privatmittelschulen oller Typen, damnter der rein jüdischen, im Schillijahr 1961*22 folgendermaßen laut Tabelle 8. Kongretzpolen und Bialystoker Kreis: Mittelschulen Zahl Männlich . . SS Weiblich . .154 KoedukationSschulen . 72 Schülerzahl 38.909 40.768 14.118 Jüd. Schüler 9.576 14.537 5.182 Prozentsatz 33.1 35.6 36.6 Summe. 316 68.794 29.295 36,0 Mittelschulen Zahl Galizien: Schülerzahl Jüd. Schüler Prozentsatz Männlich . . 18 »054 942 80,8 Weiblich . . 47 7.864 3.142 92.5 KoedtkationSschulen... 14 2.418 783 39,9 Summe. 74 13.380 4.867 36,5 Mittelschulen Zahl Randgebiete: ' Schülerzahl Jüd. Schüler Prozentsatz Männlich . . 4 997 497 49.8 Weiblich . . 9 2.286 1.088 45.4 KoedükationSschulen... 32 7.845 4.189 53.1 Summe. 45 11.128 5.724 51,5 Ehemals preußisches Gebiet: Mittelschulen Zahl Schülerzahl Jüd. Schüler Prozentsatz Männlich . . 8 3.765 142 5.1 Weiblich . . 22 7.480 208 2,9 KoedukativnSschulen... 31 5.049 231 4,4 Summe. 61 16.244 581 3,7 Es ergibt sich also, daß an 241 Staatsmittolischulen auf die Gesamtzahl von 87.633 Schülern 937 2 «Juden entfielen, da's f-ind 10,7. Prozent, während an 495 Privackmittelschulen unter der Gesamtzahl von 116.176 Schülern sich 39.4 77 Juden, das find knapp 3 4 Prozent, befanden. Das sind die Ziffern des statistischen ZeniralLomitoeS. Ans ihnen geht hervor, daß an den Pvivatmittolschu-len fast diernmi so viel Juden studieren ailis. an den StaatÄmittckschulen. Der Pvozentfcrtz der Juden an den letzteren wäre viel kleiner ohne Galizien, wo die Zahl der Juden an den Mittelschulen viermal so groß ist M in den übrigen Teilen Pollens, und zivar 16,4 Prozent beträgt. Wenn «man nun die Gesamtztffevn Vovn'immt — so wnrde eö auch gohandhabt —, so kommt man zur Ueberzeugung, daß der jüdische Pvozentsatz in/ den Mittelschulen mehr M 23 Prozent beträgt, was ja recht ansehnlich ist, und daß - alle Beschuldigungen, alS ob die. Juden nicht zu den Mittelschulen zugelassen würden, Verleumdungen waren. So wird bei uns wirkliche Stand der Dinge verhütt, und es bedürfte eines energischen An-die-Wand-Dvückens, damit die Wahrheit o«nbekannt werde. Für das Schulsahr 1968-23 ist das Berhaltnis das. gleiche. In 261 StaatLschulen entfielen auf insgesamt 103.566 Schüler 10.06 3 «Juden (davon 6976 «in QsLgalizien und nur 4077 im übrigen Polen), demnach betrug die Zahl der Mischen Schüler knapp 10 Prozent dev Gesamtzahl; -in den W6 Priva-tschülen enisielen aus 124.574 Schüler 44J988 Juden (davon nur 4862 ifon OstgaKzien), demnach 34,8 Prozent. @8 muß aber in Betracht gezogen werben, daß in der zuletzt genannten Ziffer 106 rein Mische Mittelschulen mit 26.467 Schülern enthalten sind. So läßt sich für das Jahr 1966-23 eine Ifehr interessante Dabelle zuisammenstellen, die beweist, daß die Inden zum größten Teil aus ihre MiMschulen, die sie aus eigenem erhalten, angewiesen Tabelle 9,? In den Staatsmittelschulen studierten im Jahre 1982/3». 10.053 ---19.8«/« Juden I« de» polnischen Privatmittelschulen studierten im Jahre 1933/38 .... 15.531 --- 39,8«/» Inden In den rein jüdischen Mittelschulen studierten im Jahre 1933/33 ..... 36.467 -- 50,9«/. Inden 80 Prozent der jüdischen Schüler, di« die Mittelschule besuchen, studieren in Pvivatmlttelschulen, mehr als 50 Prozent in den rein jüdischen! Sv sieht es in WirMchkeit mit dem Mischen Anteil an den Mittelschulen aus! Im redaktionellen Teil« enthalte«« entgeltliche Mitteilungen find durch ein vorangesetzteS E gekennzeichnet. Wien, 96. Juni. * Der Mathematiker Klein gestorben. Einer der berühmtesten MaOematiter der Gegeliwavt, Gchetmrat Doktor Felix Klein, sit. wie aus Güttingen gemeldet wird, hochbetagt gestorben. Klein, der 1849 zu Düsseldorf geboren wurde, erlangt« im Jahre 1871 eine Dozentur in Güttingen und wurde ein Jahr water Ordinarius an der Universität Er* langen. Nach kurzer Lehrtätigkeit an den Universitäten München und Leipzig wurde er 1886 an die Universität Güttingell henÄn. ivo er bis zu seinem Tode die nmthe-nl-atlsche Lchrkanzel i«nohatt«. Seine Forschungell über die nlchtenAwlsche Geometrie, besonders aber feine Arbeite«« über die Theorie der Ägchvaischen Gleichungen outb der Fruttionentheorie brachten ihm hohes Ansehen ln der Gelchrtenwelt und devarötzerten den alten Ruf der deMchen matheniatischen Missenschast, 26. Jrrnk 1966 Sette 8 * Jüdisches Realgymnasium. A«lsimhmSpvüfungen Montag den 29. d. mn 4 Uhr nachmittags. Federstiei Ed Feber sind mitzu bringen. * Keren Kajemeth l'Jsrael. Morgen „m dreiviertel 7 Uhr abends im kleinen Saale des JaMmenr- und Architekten - vereineS. 1. Bez., Eschenbachgasse 0, Zusammenkunft. Tagesordnung: 1. Bericht des Dr. Chaim Tartakower «Über seine Palästinareisi. 2. Arbeitsprogramu« des Keren Koje mett, l'JsvaC anläntzlich des .Kongresses. Referent: Leo Se nd r o w i c z. Zutritt gogan Einladung. * Das Wetter. Gestern begann der Tag mit Anjheiteruno. Auch die Tdmperatnr stieg gegen Mttag über 20 Grad Reannrur An, spätml Nachmittag trat Trübung ein, die stelle'«- weise leichte N-i oder schlage brachte. Die Voraussage lautet: Veränderlich und vovwiegond regnerisch, kalt. E Schlammbad Pistyan. Urkräftige Bäder gegen Rl^crmla, Gicht, Ischias. — Schlamm für HauSknren und alle Auskünfte: Pistyan'bursau, 9. Bez., Alserstratze 32. * Die LebenSmittolmSrkte. In der Äroßmarkthalle si««d gestern 13 Waggons verschiedener Fleischarten eingelanat. Be« lebhaftem Derkotzr ist Rirrvsieisch im Preise gestiegen, hingegen waren .Kälber flauer. Gestern sind vorläufig neil«»ei«Ktvcrte Preisveränderungen nicht vorgekommeir. — Der Najchmavk-t wies günstige Anlieferungen auf, ««nter den««« die hermischeu Erzeugnisse in Bordergunde standen. HLnptesialat. Weißkraut, Karfiol und neue niederÜsterreichische KartossÄn wnvden billiger abaegeibel«. Die Nachfrage für die meisten Gornnlsasorien war lebhaft. Mit Kirschen war der Markt bedarfdeckond versorgt. Be« reger Kauflust blieben die Preise stabil. Auch alle.anderen Obstsorte,«, wie Weichsel, Ribisel, Stachelbeeren, Heidelbeeren und Marillen langten in genügenden Mengen ein. Lmmeriing uno .pv«, o«e >s>ic«H»ne ü+müicx, Landler, Weber und Genveinderat Doppler z«l der internationalen kunstgewerblichen Ausstellung nach Paris gereist. t. E Erholungsbedürftige suchen Mt Vorliebe die bestrenommierte Pension Lehner in Bad Ischl. Brenner^ stvatze 19. aus. * 13. Oesterreichische Klassenlotterie. Bei der am 35. d. waebaltenen Ziehung der 1. Klasse gewannen r 20.000 S. da« So» Nr. 33.749: 10.000 6. da» LoS Nr. 43.888; 6000 G. das So» Nr. 88.291; je 3000 S. die Lose Nr. 7707 und 70.251; ie 1000 S. die Lose Nr. 18.339, 39.663, 61.251, 70.957 und 33.749je 600 S. die Nr. 3714, 5895, 17,231. 30.092, 52.703,;9.250,'62.360, 71.338, 80.499 und 83.286; je 400 S. die Lose Kt. 7781, 9092, 19.547, 31.781, 40.714, 41.044, 43.361, 46.740, 18.024, 62092, 55.703, 66.092, 62.547, 76.562, 79.457 90.679. 31.547. 93.499, 94.731 und 96.679; außerdem wurden 2460 * Ein unbekannter Taubstummer. Bei den Behörden in Preßburg böfmde-t sich ein junger taubstummor Mann namens Elias Kretenstein, Kvatenstein oder Kvotenstein. Soweit die Polizetbchövde in Erfahrung >bvingen konnte, ist der Man« im Jahre 1904 zu Wien gsboverr, mosaischer KoufeMon, <und es heißt, daß sein Vater Moses in Man Ochsenhandel bsdreibe. Er soll auch' im Taubstummeninstitut in Wie« erzogen worden sein. Das Wiener SicherheitSbureau hat nmr umfassende Erhebungen zur JÄststellung der Identität des Daulbstuntmen eingsleitet. Sachdienliche Angaben wollen iw Sichschertsburoau, Roßauerländo Nr 7, 1. Stock (Direktor Smazal) gemacht werden. vereine. Bortrllge und »ersmnmlmgen. I. A. D. I v r i a. Heute, v,8 Uhr abends, Interner DiskuffionSabend über die Frage« de» Kongresses. Referent: Oberbaurat Ina. Robert Stricker. Eingesührte Väste willkommen. (9. Bez., Glasergasse 4 s.) Keren' Kajemech. In der allernächsten Zeit Werder« wir Spenden von 5 S. und darüber namemtlich.ausweiser«. Bühne und Kunst. Kn VnndestheUerprSstdeat. Die vernewerte Hoftheaterintendanz. Wie die Politische Kvrrespo-nderlz erfährt, hat der Ministerrat eine neue Organisation der Bundestheaterverwaltung beschlossen, der die gesamte oberste Leitung der Bundestheater zukouunen wird. Wie verlautet, lverden die Agenden eines B««ndestheatevpräisidenten dom SMioirschef i,n BulrdeSnriuisteviun« sür Unterricht Dr. Viktor Prüger übertragen. Soktionschef Präger, dem im Ministerium die Kunstverwaltung uuterstdht, war auch durch viele Jahre Budgetreferent deS Ministeriums und Leiter der Bolksbildungsangelegenheite«. Sein bekanntes OrganlsationStailent «««fo seine Energie — besagt die amtliche Mitteilung — biete«« die Gewähr für die Leitmtg der MndesHeatevveowaLtnlrg, daß die Bundestheater ihrer hohen Aufgabe als erste Kult««rstätteu unseres Staates voll gerecht werde«. * Sllbwarten auch nicht verzweifeln!! Au» de« AeNeru. Burgtheat er. Morgen, ^/,8 Uhr aberrds, „Eit> idealerGatte". Akadem i eth ea t er. Morgen, V,6 Uhr abends, „S o l l m a » e s f a g e n Burggarten (bei ungünstiger Wittemng im Festsaal der Hofburgl. Heute, 8 Uhr abend», Programm: Ouvertüre Menzi, Siegfried-Idyll. Grieg, Klavierkonzert (Emmy Zopf). Dvorak, „Aus der neuen Welt-. Dirigent Konrath. StaatSoper. Morgen, 7 Uhr abends, »Figaros Hochzeit". Raimund-Theater. Heute, */,8 Uhr abends, zum erste«. Mal »Der Mann, der Donnerstag w a r". Sin Kino-Revue-Sketch in 87 Begebenheiten »ach dem Roman von Chesterton, in der Inszenierung von Alexandev T a i r o ff. Antschel Tchorr, der bekannte jüdische Theaterdkekwr, dev auch m der jüdische,« Theaterlttevatur durch eine Alizahl von bühmuwrrksamen Stücken sich einen Namen gemacht hat. komntt demnöchst nach Wien. Wie in Theaterkrersen verlautet, beabsichtigt Scharr vier mit «me>m Ensemble Wöjchor Schau

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