Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2280 (26.6.1925)
- Date
- 1925-06-26
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Wien, Freitag Wiener MsvEHeßl«»«. 26. Juni t02o Nr. 2280 RMeilangev des Bureaus des 14. Sloniftenksnmffer. Änyefichts des Umftmides, daß die Gastkartenvsstellunyett Vom einer Reihe weit entfernter Länder nicht termingerecht Ängettofft« sind, sieht sich das Kongveßbureau veranlaßt, den Termin für die Entgegennahme von Gastkartenbestellungen zum SV. Juni Au verlmrgern. Die Zuweisung der .Karten an die Landesverbände mild deren Verständigung «der die Zahl und Kategorie der -ugewiefemn Karten wird am 2. JiÄi evfolgen. Wie Landesverbände und LandeSbuveaus der Sonderverbände werden ersucht, bizum gv. d. sämtliche bei ihnen emgsgmvgenen Bestellungen auf Karte« an das Kongrehbureau aufzugeben, da sonst di« Karten unter jene Landesverbände aufgeteiilt werden, die ihre VesteMengvn rechtzeitig gemacht haben und diojenhgen Verbände, die später noch Bestellungen emsende» sollten, leer ousgchen inüffen. Das Kongrehbureau macht ausdrücklich daraus aufmerksam. daß tne Ausgabe der Delegiertenkarten ansMetzlich Sache des von der Londoner EMM,e i« Wie« einzurichtendeu Exekut lviburcau s ist. Jedenfalls hat das Kongreßbureau in diesem Jahr« mit der Ausfertigung und Ausgabe der Delegiertenkarten nichts . 5 tt tun. Ersatzdeleg-rerie, die nicht an die Stelle von Delegierten treten, haben -in ihrer Eigenschaft als Ersatz, delogierte keinen Anspruch auf Einlaß in den Kongreß, saal. Sie gelten als private KoiMetzbchrcher und erhalten, nur dann Zutritt zu den Verhandlungen, wenn sie im Besitz •tirter Zuhörerkarte (Sitz- oder Stehplatz) find. Voranmeldrurgeu für Logis sind direst an das Kon-greßbuveau „Wohnungsamt", und zwar bis spätestens 8. Juli zu richten. Delegierte und Gäste, die -nks privatem Wege in Wien Wohnung bestellt haben, oder privat zu wohnen -beabsichtigen, werden ersucht, dom Kongrcßbureau dies unverzüglich bekanntzugeben. Gruppen von Personen, die den Kongreß zu besuchen beabsichtigen und ein gemeinsames billiges Quartier wiinschon, werden ebenfalls um entsprechende Mitteilung gebeten. Alle Zuschriften in Wohuungsarrgekegenheiten müssen spätestens bis 8. Juli beim Ko« greßbu-reau oingereicht fein, da sonst für geeignete Zinrmerreservievmrg nicht garantier worden kann. Den Bestellern wird sofort nach ihrer Ankunft in Men an den Bahnhöfen, wo ein ausgedehnter Bahnhofsdienst eingerichtet Wird, ihr Logis bskannigsgckben. Wie bei den bisherigen Kongressen wich auch beim 14. ZionPenkongveß die offizielle „Kongretzzeitung" ' erscheine«, die ein ausführliches VechoMungsprotokoll enthalten und zirka 18 Tagesaustzaben umfassen wird. Um den Besitzern von Gastkarten den Bezug der ,FongreMitung" zu erleichtern, ist Vorsorge getroffen, daß Mch- Scvtig mit dem Bezug der Gastkarte ein Abo«nementschein für die ,Mngreßzeituny" bestellt werden kann. Der Bezieher dieses AbonnenwnHchsineS kau» die ^Kongreßzeitunig" gegen Vorweisung desselben am Kongreßschalter täglich beheben, auf Wunsch kann aber auch die postalisch« Zustellung der Zeitung in di« Wiener Wohnung erfolgen. Der Monnementspveis für die .Fongreßzeitung" beträgt 5 osterr. Schilling und ist gleichzeitig mit der Bestellung an das Kongretzbureau zu Werweisen. Für die auswärtigen Bezieher, die die Bestellung für fr* ,-Kvngveßseiffmg" entweder an das Kongreßburean oder an die „Wiener Morgengeitnng", Wien, 2. Bez., Tavorstraße 1—3, zu richten haben, sind die Preise wie folgt festgesetzt: Oesterreich 6 Schilling, Tschecho-Slowakei 25 tschech. K., Deutschland 3 Mark, Polen 4 Zloty, Italien 18 Lire. Rumänien 170 Lei, S. H. S. 60 Dinar, Bulgarien 1Ö0 Lewa, Belgien 18 Franken, Frankreich 18 Franken, Schweiz und das übrige Ausland 5 Schweizer Franken. : Da während des Kongresses eine Reihe von Veranstaltungen geplant ist, ist vm Einvernehmen mit dem Kongreßbureru vom Zionistischen LondeSkomitee für Oesterreich ein spezielles Veranftaltungskomitre eiitgefetzt worden. (Wien, I. Bez., Fvanz-Iosefs^Kai 6, Dur 11. Tel. 78-2-81, 72-2-82.) ' , Das Veranstaltungskomitee hat auch die Beschaffung von Wohnungen für die Kongreßtevlnchmer übernommen. Zu diesem Zloecke hat ein jeder Kongreßteilnehmer eine offizielle Mark« zum Preise vmr 3 österr. Schilling zu kaufen. Die Zionistischen Landesverbände und die Londesbureaus der Scmderverbände werden ersucht, dem Kongreßbureau Bestellungen auf diese Marken rechtzeitig zuikomlmen za lassen. Die Marken werden.nach erfolgter Einsendung den Landesverbänden und Landesbuvoaus der Sonderverbünde zugeherr. Wer mcht von den Landesverbände«, betzw. LaMsbureaus der Sonderverbände, die Marken bezöge« hat, kann sie bei Ankunft in Men ans dem Bahnhöfe Äsen. Jeder .KongretzteÄneihmer muß auf seiner Gise«bahnlegrt imatio« die Marke hckben, damit er das Recht hat, das Wohnungsamt in Anspruch zu nehmen und bei allen Bercmstcvlltmvgen während des Kongresses eine Begünstigung von 10 Prozent von den Eintrittspreisen zu sprangen. Sämtliche Zuschriften in WohnungSangdlegenheiten sind nach wie vm am ba$ KongreßVureau „Wohnungsamt" zn richten. Veranstaltungen Meetings, Versammlungen, Dheater- -DWHvungen, Ausstellungen ustv.) im Rahmen des Kons'gyesseS wepden vm von diesem Beraifftaltungskomitee durch- Mitteilungen aus dem Publikum. Ww»r SM htbM! d 9rt|.«hlZigsreiltRpspttr JwD «u Bureau: SOEBEN ERSCHIENEN!!f >taI,aaiaeleü«kG aut Palästina von HIMIO MIRRMANN 174 Seiten in gutem Halbleincnband mit einer sechsfaroigcn Karte von Palästina Preis tschech. K 28.— MM Dr. Josef Plesch Verlag \ Prag Soukenickä 5 Wohnungsamt für den 14. Atonistenkonsretz. Jüdifche Familien, die anlaMich des 14. Zionistenkongresses an Kongreßteilnehmer Zinuner vermieten wollen, werden ersucht, ihre Adressen denn obigen Amte, 1. Bez., Franz-Iosefs-Kai 5, Air 11, Tel. 75-2-81, 75-2-82, bekanntzuaelben 8lne zlouiftlsche Bereinigung „Pro gewish Agenrtz". In Wien hat sich in den letzten Tagen eine „Zionistische Vereinigung Pro Jewish Agency" gebildet, die mit dem folgenden Programm vor die Oesfentlichkeit «tritt: Ms Bekenner des großen, natioiralen Gedankens, des Fundamentes des von Herzl begründeten poilitischen Zionismus. haben wir uns entschlossen, mit Mckficht auf die weittragende Bedeutung des 14. Zionistenkongresses in die Delegiertenwahl einzugreifen und solgeiDe Forderungen zu stellen: .1. Der Kongreß hat die besonderen Kennzeichen der Zionistischen Organisation gegen Wer anderen , am Palästinaausbau teilnehmenden Orgmnsationen in nWveideutrger Weise klarzulegen, indem er den nationaWdischen Gedanken als die GMNdlage jeder Arbeit in Palästina betont. 2. Wir stellen fest, daß die Erweiterung der JewM Agency bereits entschieden ist. Der AiHöau des Landes muß in schnellerem Tempo erfolgen. Wir Zionisten können unsere Reihen nicht rasch genug eviveitevn. Eine breitere politische Basis ist notwendig. Wir verlangen jedoch, daß der Kcnngreß die Erweiterung und praktische Ausgestaltung der Iewish Agency in bewußter Würde und liebevoll durchführe. wie sich dies jüdischen Brüdern gegenüber geziemt. Allen Gruppen und Organisationen des jüdischen Balles, die materiell zum Ausbau Palästinas beitragen, muß unter voWer Wahrung und Sicherung der Idee des Aufbaues Palästinas als der jüdischen Heimstätte die Möglichkeit des Eintrittes in die Jewifh Agency gegeben werden. Wir erinnern, daß auch unser unsterblicher Führer Theodor Herz'l vom Beginne seines Schaffens bis zu seiner letzten Stunde die Mitarbeit gutgesinnter Juden auch aus . «ichtzionistischen Kreisen heöbeiseihnte und zu organisieren versuchte. 3. Der Kongreß soll Bodonwucher und Bodeufpeku- Patio« auss schärfste bekämpfen. 4. Der Kongreß soll die Forderung nach ländlicher Kolonisation und die durch die Wanderungsn.pt hervorgerusene städtische Einwanderung durch zwecknräßige R-egeibung in Einklang bringen. Nur so können wir für unsere Organisation und unseren Führer Weidmann jene Kraft erzielen, die votwendig ist, alle Bestimmnngeir des Mandaterestlos dnrch- Metzen. Das Programm .trägt die folgenden Anderlschriiften: Dir. Siegfried Altmann, Obevfmanzrat Dr. H. Benedikt, Dozent Dr. Felix Deutsch, DirMor Armin Duschinsky, Dr. Fritz Eckstein, .Hofrat Ing. Leopold Herzka, Dr. Maximilian Piekarski, Architekt Max Pol'laik, Dr. Josef Pollatschek, Bruno Rabinowitz, Dr. Isidor Schallt, Med.--Rat Dr. M. Schn ir er, Leopold S i tz m a n n, Dr. Pa«ul Ster n, Dr.- Jako>b Weiner und Heinrich Park-Steiner. l Reue PalWnabScher. Der kommende Kongreß hat in erster Reihe eine große Anzahl sachlicher Fragen der Entwicklung unseres Kolon,isationswesens «in Palästina zu lösen. Um diese Fragen und die darauf bezüglichen Debatten des Kongresses, die sicher auf hohem Niveau stehen werden, zu verstehen, genügt ttatüEch nicht die oberflächliche Information durch ein paar Broschüren; das zionistische Publikum wird sich daran gewohnen müssen, sich eingehendere Auftlävungen zu verfchafifen. Mit ^onderem Vergnügen weisen wir heute auf zwei Bücher hin, die geeignet sind, diesern Bedürfnis zu dienen und die gerade jetzt erschienen sttrd. Das eine, „Palestine of the Mandate" von W. Baistl W «o r s f o l d, ist bei T. Fisher U-nwin Ltd. in London erschienen (Preis geb. 1,1 Pfund) und gibt den Bericht eines urrparteiischen Engländers über einen Meimonatigerr Msettchalt in Palästina tm Frühjahr 1924 wieder. Worsfold hatte Gelegenheit, mit Sir Herbert Samuel, dessen Gast er auf dem Oelberg war, und altert führenden Persönlichkeiten der Aiandatsverivaltung -m Palästina eingehend zu sprühen, rtnd er stellt nurr seine BeMrchtnngert rmd das von ihm gesammelte Jnfovma^ tionsrnaterial in übersichtlicher Weise in einer Reihe von Kapiteln dar, die den ganzett Umkreis der Probleme des nerven Palästina bohairdeln. Ueber eine garrge Reihe von Fragen enthält dieses Buch die ersten, aukhentischen und auSfichrlichen Mitteilungen, so z. B. über das große Ruthenbevg-Profekt, das irr denr Buch arrsführlich und mit Beigabe von Kartenskizzen dargestellt ist. Das zweite Brtch ist ebenfalls aus der Schilderurtg einer Pa'lästinareisc entstanden, hat aber einen Zionisten zum Verfasser („E inewerdendeWclt. Reiseeindrücke aus Palästina" von Hugo H e nina nn, Verlag Dr. Josef Füesch, Prag, geb. 28 tschech. K.). Gegenüber den Reifebefchreibungen der letzten Jahre, die mehr oder weniger von dem persönlichen Erlebnis artsgingen, das das heutige jüdische Palästian für denjenigen^ bedoutet, der sich bisher mit diesen Fragen nicht oder nur oberflächlich beschäftigt hat, geht Herrmann von grmrdlicher Kenntnis des Laudes» der Geschichte des Ziouisnrus und der Kplonisationsbewegung aus und gibt in einer Reihe kurzer Kapitel eine außerordentliche Fülle sachlicher Jnfovniation und gründlicher Kritik der mannigfaltigsten Erscheinungett des palästinensischen Lebens. Als erwünschte Beigabe enthält das Bttch eine gute Palästinakarte, die, als erste, särntliche jüdische ir Kolonien, auch-die erst in den letzten Over Jahren 'begründeten, zeigt. Sie Anlvandemng nach krez Zsrael. Erleichterungen für den Mittelstand. R. Jerusalem, 20. Juni. Die Evez-Jsrael-Regieruug hat in Angelegenheit der Erlangung der Paßvisa für Erez Israel eine Entscheidung getroffen, die besonders für .den Mittelstand eine wichtige Eriloichterung bedeutet. Bekanntlich' hat jeder, der als Be.mittelter (Kategorie B) ein Visum für Erez Israel erlangen will, bett Besitz von 500 Pfund Bargeld rtachzuwoiifen. Besitzt eine solche Person Waren, Maschinen und andere für den Erwerb in Erez Israel wichtige L'üertgege.nftände, so wird der Wert derselben nicht in die 500 Pfund eingerechnet. Dies hatte zur Folge, daß die sogenannten kleinen Mittel st ä n d l e v großen Schaden erlitten. Ein .Handwerker zum Beispiel, der über nicht mehr als 300 Pfund Bargeld verfügte und die Absicht hatte., seine Arbeitsmaschinen und seinen Vorrat an Rohstoffen, die den Wert von den fehlen,den 200 Pfund sogar überstiegen, mitzunehmen, erhielt bisher kein Visum, da Hm 260 Pfund Bargeld fehlten. Er war daher gezwungen, feine Maschinen, Werkzeuge und Material zu verschleudern, um die für die Erreichung des Visums erforderliche Barfumme von 500 Pfund au^übringen. DasseWe war auch der Fall mit Kaufleuien, die Waren 'besaßen, oder überhaupt Emigranten, die wohl über sehr wertvolle Sachen verf.ügten, ohne 500 Pfund Bargeld zu halben. Run hat nach langwievigen Verhandlungen der zionistischen Leitung in Jevusalenr die Regierung sich dazu entschlossen, a n sämtliche englischen Konsulate >im Ausland ein Zirkular ergehen zu lassen, in welchem c's lhcißi: „Gegenstände von Auswanderern nach Erez Israel, ^welche vor ihrem Transport bei der englischen Vevsicherun^gesellschaft „Lloyds Agency" older bei einer anderen vom englischen Konsul namhaft gemachten (nvminated) Vevsichernngsg«i>ell>ichast versichert warrden, sind im Ausmaß der vollen versicherten Summe in den für Palästinawanderer vorgeschriebenen Betrag von 500 Pfund om-llrechnen." Bon nun an wird also ein Auswainderer trach Erez Israel, der über nicht mehr als 200 Pfund Bargeld verfügt, auch dann das Visum erhalten, wenn er Waren, Maischiuen u. dgl. nach Erez Israel transportiert und sie vorher bei einer : *fect bezeichneten Versicherungsgesellschaften auf den Betrag von 300 Pfund -versichert chat. 8in „Neandertaler" in Palästina entdeckt. Wie die „Times" aus Jerusalem wclfrcn, l-aben Ausgrabungen, welche Studentetr der britischen archäologischen Schule dort vorna,htmlt, zur Entdeckung einer Grotte bei Tab a h a, -nördlich von: See T i b e r i a s geführt, jin welcher eine Niederlage von prähistorischen Waffen und Steingeräteu gefunden wurde. Daneben entdeckte nran beu vorderen Teil des Schädels eines U r w e n s ch e n, der durch feine Form und gewisse Merkmale, besonderes durch die außerordentliche Entwicklung des oberen Bogens der Augenhöhle, die zurückweichende Stirn und die Dicke des Knochens Üeibereinstimmunö mit dem Typus des Neairdertailers aufweist. * Eine neue New-Aorker Heiratssensation. Aus N e w« No r k wird »ms acineldet: Noch »st das AlffsÄ-en, das die Heirat der Enkelin Nockofellers mit einem Meute,i Advokaten hervorßernfen hat, nicht ^eschtrundeu. da beschäftiat eine andere Ehe- IMließnnikl die Gomüter der Anrerikaner »vnd die Sensat'ion, die sie hervorvUft, ist wonröglich noch größer als die der „Mesalliance" im Ha.use Rockefellers. Es gcht .um die Tochter E l l c m des milliavdeniWvervll Silberkönigs Jdhn W. ä)l a ck a y uni' den ehemaligen Kellner Irving Berlin, der heute der feuchtbarste -und bekannteste Komponist von Bärentänzon, Foxtrotts und andere« invdernen Tutzstücken ist. Es liegt der nicht nrehr ganz ungewöhnliche Fall vor, daß sich die Tochter des Doltarsürsten in den Exkeltner sterblich vevlisbt hat und daß außer der väterlichen Weigerung, dem ÄiebeSbund der jungen Lvu-te den Segen zu erteilen, ein »wch weit gewichtigeres Hmdernis sich der Eheschließung Jrvi»m Berlins mit Mrß Atackay entgegentüvnvt: jenes »räntlich. daß der Tonsetzer ein an seinem Glauben festhaltonder Jude ist, die lidbende uud gplidble Ällillionäriu aber katholisch. Indes, ^lnrerika ist das La»,d der unihegvenzteu Möglichkeiten, selbst wenn es sich darunr handeln würde, die Intervention der römischen Kurie auzurnfen. Was denn auch proinpt erfolgt ist. Der päpstliche DtspenS wurde erteilt, alleroiuas unter der Bedingung, daß die Ehe von einen, kachollschen Priester eingesegnet lvevde, »,-nd daß die Kinder, die ihr etwa entsprießen sollten, in, katholische» Gla-uben erzogen werdet, »nüssev-