Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2268 (14.6.1925)
- Date
- 1925-06-14
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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'Men, 'Sonntag Wiener Mornenzeitung. 14. ftuitt INo Ser verborgene Sorte» bannten, die beste Arbeit geliefert. An dem diesjährigen Wettbewerb hoben 38 MittÄschAer teAgenomanen. Rndolf Fuchs entstammt einer Fmnllie, in welcher schr viel Talmud getrieben wurde. Sein Großvater war der bekannte aus Leipnik stammende erste Rektor des Budaposter Rabbmcriseminars Moses Bloch, dessen grundlegende Werke über das Recht tm Talmud in ollen Fachkreisen hochgeschätzt werden. Anch sorrst zählt die weiwerzweigte Familie nvchrere bekannte RaVbkner und Gelehrte zu ihren Mitgliedern. Interessant ist, daß auch der ältere Bruder, Otto Fuchs, sich bereits an der Mittelschule als Mathematiker hervorgetan hat, so daß er, nachdem er vor zwei Jahren gleichfalls den ersten Preis der Mathematiker errungen hatte, trotz des Numerus clausus als „Ueberzähliger" mit Genehmigung des Unterrichtsministeriums in bk Budaposter technische Hochschule aufqenonrmen wurde. Re Kntstebung der „Sahrrett". 2er ToterrkultnS ist so alt wie die Menschheit selbst, die sich niemals dareinfinden konnte, daß mit dem Erkalten des Körpers auch die Seele in nichts aufgehe und deshalb mit der Kraft der Andacht eine Verbindung mit dom Dahingeschiedenen sucht. Wir stoßen auf solche Zeremonien in allen Ländern und Hel allen Völkern. Auch die christliche Kirche hat diesem Empfinden der Menschen Rechnung getragen, als sie im Jahre 998 auf Befehl des Papstes Silvester des Zweiten den Allerseeletttag als Tag der Toten festsetzte und zum Feiertag erhob. Auch das Judentum macht diesbezüglich keine Ausnannte. Die Institution der /^Iahrzeit" — eine Benennung, die von denr größten Teil der Judenschaft gebraucht wird — verdankt ihre Cntstehurrg und Einführung gleichfalls diesen rein menschlichen Empfindungen. Tatsache ist, daß die Iahrzeit fast überall, wo Juden leben, bekannt ist. Wie alt ist die Jahrzeit als Institution? Hierüber finden wir in einem jüngst vom Großrabbinat von England int Verlauf einer theologischen Kontroverse herausgegebenen populärwissenschaftlichen tz-rttachten interessante AufschlüA. Die Institution der Jahrzeit selbst und das mUH» verbundene Kadischsagen ist verhältnismäßig junge»! Ursprungs. Der Machsor Bitry (1100) weiß noch nichts davon, Eleasar von Worurs (1200) ist sich auch noch nicht klar über Wert und Bedeutung der Jahrzeit und des Kadisch für Waisen. Isaak Or Zarun (1220) verzeichnet wohl, daß in Böhmen und -er Nheingegend die Sitte herrsche, daß Waisenkinder Kadisch sagen; in Frankreich jedoch ivar dieser Brauch völlig unbekannt. So weit die historische Quellenforschung bisher seststellen konnte, kann angenommen werden, daß die Einhaltung der Jahrzeit urn das Jahr 1400 von Tcntschland ausging und allmählich unter der» Juden der zivilisierten Welt allgemein wurde. Bezeichnend allerdings ist, daß der Schulchan Aruch die Jahrzeit offenbar nicht gekannt hat, denn dieser Kodex enthält keinerlei Vorschriften für die Abhaltung der Iahrzeit. Die Jährzeitzerernonie besteht bekanntlich aus zwei Teilen. Am Todestage der Eltern gehen die Kinder der Verstorbener» in die Synagoge und verrichten dort das für verwaiste Ki»»der vorgeschriebene Kadischgebet. Außerden» wird daliein» das „Seelenlicht" entzündet. Den» Kadischgebet wird in, Volke eine besondere mystische Kraft zugeschrieben. „Wer für seine verstorbenen Eltern das Kadischgebet verrichtet, trüg: dazu bei, daß ihre Seelen im Jenseits des Heils teilhastig werden." Deshalb wird das Kadischgebet nach Vater aber Mutter nicht nur an» Jahrzoittag, sondern während elf Monate nach ihrem Tode täglich gesagt. Mystisch ist auch die Erklärung dafür, tvarum das Kadisch im Trauerjahr nnr elf Alouate gesagt werden soll. Eigentlich sollte die Zeit des Kadischsagenä zwölf Monate.wahren, iveil nach dem Volksglauben die Seelen der Bösen während zwölf Monate im Fegefeuer versperrt verbringen müssen. Derselbe Volksglaube hat nun das Trauerjahr hinsichtlich des Kadisch um einen Monat verkürzt, um damit zu bekunden, daß die Kinder ihre Eltern nicht für Bösowichte halten. Die Fahrzeit mit den», nunmehr obligat gewordenen Kadisch bat sich in» Judentum in» Laufe der Zeit so eingewurzelt, daß, »ver keine männlichen Kinder hat, letztwilliy dafür sorgt, daß an seinen» Sterbetage alljährlich das Kadisch gesprochen werde. Aur Welchenberg. Früher als sollst hat die Saison in diesen» gesegneten Kurort begonnen und allenthalben reg» sich daS geschäftige Badeleve»», den» Heuer d»»rch Äerrnohrurrge»» verschiedenster Art mohr Vcläiiguug geboten ist als sonst. Ga»lz 'besonders soll die Errichtung einer dritten vneumat »scheu Kammer hervorgchoben »nerven, für welche der Aktie »»Verein große Mittel u»»d große Opfer ai»fgewe»»det hat. I»» zaljlroichei» Uebovstunden wurde Tag u»»d Nacht an dieser Neuerung gearbeitet, die Tau!se»,den von Kranken Heilung und Erleichterung bringen soll. Mit milnffizent-er Hand hat das Präsidium des Vereines die-Mittel beivillrgt. um Gleiche»r.berg, diesen österreichischen Kurort dar eLzellence, ans jene Höhe zu bringen, die die Neuzeit erfordert, wobei aber nicht gesagt seit» soll, haß dieses steirische Tnskulunt nicht schon bis jetzt aus der -Höhe -fönicv Altsgabe ge* standen wäre. Was den Freinden ln erster Linie hier beisticht, ist der tvuudervolle Wawbeslaud ver Umgebung, die »volhlgepflogten Parkanlagen, die reiche Baurnanlage. die die Lust mit hoyem Tauerstoffgchalt erfüllen. ' A>» Unterhaltung verschiedener Art ist durch Theater, durch gediegene Kurmusik, durch KoWerte und Tombolas vovge>lchen. Für rituelle Gäste sind drei vorzügliche Küchen Vorhände'». wie Venn überhaupt die Verpflegung im ganzen Kurort als ovstklassig bezeichnet werden fauu. Ein Vorzug Gleichenbergs ist auch der, daß bei de»»» Kurgebrauch irgendwelche Diäteinschränkungen nicht nol»ve»»d»g s»»td. Unter den zahlreichen Gästen bemerkt man viele Ull-zarr». Polen, Rumänen. Jugoslawen ustv. In früheren Zeiten gab eS Aiülter, die ihren Töchtern verboten, ein „Geheimnis" vor ihnen zn hegen. Jode Seelenregullg, jeder Gedanke, jede vorubcrhuschcnde StiirmmngSwolke wuvde da abgefragt: „Wan»,in bist d,» rot geworden?" ,/Was hast du mit deiner Sch'vcstcr zn tuscheln gehabt?" „Woran hast dn jetzt gedacht?" So hieß es ohne Unterlaß. Das war natürlich Ausnützung der moralischen Gewalt bis zur äußersten Grenze, »mb es ist sicherlich aus diese Werse so manche zarte Pflanze der Seele und des Gemütes geknickt worden. Aber bei aller Brutalität war die Methode doch so herzerfrischend primitiv, daß sie uns in ihrer Unschuld-volle»» Naivität fast ein bißchen komisch anmutet und wir lächeln bei dem Gedanken, wie grotesk einfach man sich dereinst das Seelenleben Herariwachfender vorgcstell-t hat. Don.diesen» Fchler sind modern denkende Eltern und Erzieher freilich fern gsnug. Auch die Taktik hat sich bedeutend verfeinert, als sich das Ziel der Forschung verschob. Eine Verschiebung aber ist erfolgt. Jetzt soll ja nicht mehr saelenpolizeiliche Ueberwachung goülbt und <»»» Substrat für Gebote und Verbote zur Stelle geschafft werden, jetzt handelt eS sich nicht nur darum», daß der Erzieher in das Gsmütsleber» des AiifbeS emdringt, sondern darüber hinaus noch darum, den Erziehunyssträsling mit ifetticr eigenen Seele vertrant zu machen. Es wird von so manchem Erzieher in mißverständlicher Auffassung moderner Pädagogik eigentlich unaujhörlich .MewissenSsövschung^^ betrieben, da§ Innere nach außer: gekchrt und mit allen Mitteln darauf hingearbeitet, daß der Zögling die Bekanntschaft seines eige,»eu Jchs mit nlöglichster Gründlichkeit macht. Da gibt es Lehrer, die Aufsatzthemen tvählen wie: ,-Ein inneres Erlebnis" oder ,MaS mich am tiefste»» bewegt hat". Den armen Kindern wird anch nicht du Fleckchen gelassen, daS nnentweiht 'bliebe von fremde»» Micken, von Forfcheraugen, nicht ein Meckchen, .das nicht von» grellen Lichte der Seelen« schei»»lwerfer belmchtet würde, damit Erziehe»- und Zögling beschreiben könnten: So sicht's dort aus. Mitteilungen au dem Publikum. mriwwhiM.! Ifkn Bureau: . . W» Wim,Hill.»rimaUM Salka Glasberg losef TiUinger Stryj Wien Verlobte Wien, Juni 1925 Anlässlich der Vermählung unseres verehrten Chefs Herrn Berlsch Padaver mit Fräulein Eva Teitelbaum gratuliert herzlichst das Personal der Firma Anlässlich der Vermählung des Herrn Berlsch Padaver mit Fräulein Eva Teitelbaum gratulieren und wünschen herzlichen 5« bis Pessel Horowltz David Horowitz Wien, ll.. Tandclmarktg. 11 233 East 10 the Street New-York Möbelfabrik J. Spira Feine ->- wie, lll. lltMtnonn 1—2 Wohnungseinrichtungen (Ecke Karl Schweighofergasse ssü Schmerzen rheumatischer, gichtischer und nervöser Art m» Die große Beliebtheit des Togal beruht auf viele» ausgezeichneten Erfolgen, die ^^zadlreicheAerzte u-ftlinilcn damit erzielte«. Probevackungtn allen FAHRSCHEINE für alle ln» und auaUUtdlschen Bahn* und Schlflslinien P«st«rr•!chiachcs Verkehribureiu Wien, I. FriedridithraaM I, — Telephon 7500 3178 Wo nicht erhältlich direkt beim Erzeuger VITAMIN-BttCKEREI LAURENZ KERSCHL WIKN. IX. 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Solange sie vot» Berufenen und in Fällen geübt wird, di« einer Klärung bedürfen, darf sicherlich von Laien kein Ginwand erhoben werden. Aber in gewissen Kreisen ist ^Psychoanalyse" gewissermaßen eit» Gesellschaftsspiel gelvorden, ein spannendes EKernnent, eine prickelnde Modenextr^raganz. Weit entfernt davon, in seine»- Tragweite erkannt zu werden, wird das Mittel der Seelensorfchung von Stümpern v»»d Laien in plumper, ktmstloser Weise angetwe»»det »»nd stiftet oft ge»»ug Unheil, wie.das Gift, das in der Hand des Kundigen die Heilung bedeutet, in der .Hand des Tore»» das Verderben bringen kann. Ein Schutz der dMgemeinheit, na>t,eni lich der Heranwachsende»» Jugend, geget» die Wirrkclpsychologcn wäre mindestens so notwendig wie der Schutz gegei» die Winkel advckkaten. Von den Sportarten, die jetzt betrieben werden, ist die Psychoanalyse — wohlverstanden: immer nur jene Art, die von U»Ber>u>fenen a»»s SensationSlitst ggübt wird — entschieden eine der gafährlichsten. Das Wort vom ,^verborge»»cn Garten", den jeder in sich trägt, sta-imnt von Paul Bmtvget, dam feinen Secletikenne». Mögen anch Jahre darüber verstrichen sein, seitdem es zuerst ausgesprochen wurde, «S hat seine Geltung bewahrt. Jede»- von unS hat einen geheimen Platz in seiner Seele, an dem die Roser» blühen oder das UnLrant wmhert, einen Fleck, don Wolke». Weier verhülle»» »m-d zu dem jeder Zutritt Vcrhvehrt ist. Diesen verborgenen Garten zu resipektiervn, gchört zu den ersten Pflichten der Erziehung, die jenseits aller ErziehungSmode» weiter währen. K. M. Im redaktionellen Telle enthaltene entgeltliche Mitteil,mgen sind durch el» vorangesetzte- E gekennzeichnet. Wien, 14. Juni. * Rektorenwahlen. Der ordentliche vffctttlichü Professor der Physik. .Hofrat Dr. phil. Heinrich Mache, wurde z»mr Rektor nwflnTf.tcHg der Technischer» Hochschule für das Studienjahr 1925*06 getvählt. — An der Hochsck)ul,e für Bodenkultur »v»»rdc gcstevn, nachdem Professor Dr. Adolf C l u ß die Wahl abgelehnt hatte, im zweiten Wahlaang der Professor für Forstver* waltungslohre, Hofrat Franz R i e b e l, einstimmig zun» Rektor gewählt. * Auszcichnuna des Präsidenten des K-uratoriums des Dorotheum-. Der Bundespräside»»t hat dem B»».»»deSmi»»ister a. D. Anglist Segur, Präsidenten des Kuratoriums des Dorvthe»m»s. taxfrei das Große goldene Ehre»»;eicheu mit dem Sttrn für Derdienste um die ReprMik Oesterreich verliehe»». * Professor Dr. Max Sostarie trägt Dienstag den 16. d. uw 5 Ilhr »»achnrittags in» Hotel Continental zugunsten des Br ig i t tenauer israelitischen Frauen»vo-'»ltät.igkeitsvereines vor u»».d wird dabei von der bckar»nten Pian.istin und Ko»»iponisti»r Fräulein Heririette Gartenberg begleitet. Bei dieser (Äelege»»heit bringt er uurer anderem cu» Gedicht von Rudolf Strrippi, vertont yon Fräulein Gartenberg, znm'Bortrag. ' * Achtuna aus angebliche Sammler! In» .uveiten Bezirk bietet, »vie uns n»itgeteilt wird, ei,» Mam» den jüdische»» Wohn- Parteien Sammelbüchsen an. die an-gMich für Dperridei»;»»- sin»stei» von Palästinawaisen bestrmilnt sind. Eine Legi" tinralio»» besitzt der Mann »licht, solider»» beru.ft sich ans c-.it sonst ganz ullibekanntes Komitee zur Unterstützung vm» Palästinawaisen, das sich unter dem Vorsitz eiires Herrn S. Hör»»- steil», 2. Bez., Nestro»)gcisse 8, gebildet haben soll. Da vor» der EMenz eines solchen- Komitees ou den zuständigen Stellen »vichts bekannt ist. wird der jüdische»» Bevülkeruirg geraten, ohne ausreichende AufMirung über Hevknntft und Zweck dieser Sammelaktion weitestgehende Vorsicht walten zu lassen. * Freie Lehrstellen am Jüdischen Realgymnasium Wien, 2. Bez., Castellezgasse 36, find »m Schuljahr 1926-1926 zu ver geben: a) 11 bis 17 Wochenftu»»den Englisch und Deutsch, b) 12 Wochenstunden Machelnatik ur»d Physiik (Qberstuife), lowic 4 Wochenstunden darstellende Geometrie. Gesuche geprüfter Bewerber sofort an di« Direktion. L Beispiellr^es Glück! In der gegenwärtige»» Ziebmrg der fünften Klasse ver Klassenlotterre haben die Kunde»» der „G l ück s st e l l e". gelvorlne»». Zuerst den großen Haupttreffer, die „Milliarde", sodann eine halbe Milliarde; kurz daran; wieder 400 Millionen, 300 Millionen, mehrere Treffer z>» 60, 40, 30 und 20 Millionen. Dieses Glück der „Glücks-stelle" Josef Stein, Wie»», 1. Be;., WiPPlinaerstraße 31, au der ,^>oihen Brücke", ist wahrhaft erstau»»»ich und mit Recht sprichwörtlich da auch in den vovheryehenden Lotterien ztvei mal sowohl oie große Pränrie von einer Milliarde, als auch der große Haupttreffer von Kunden der „Glückstelle" gewonnen wuroen. Wir verweisen auf das heutige Jrrserat ur»d empfehle»» umgeheirde Ausfüllung des dem Inserat anhängenden Bestell scheines. , * Verschiebung des Johann-Strauß-Festkor»zertes. Fnfolige des schlechten Wetters mußte das für gestern anbcrann»» gewesene Zo-Hann-Strauß-Festkoltzert im Schö»»bru>ir».cr Sck>loßpavk auf morgen Montag, 6 Uhr abertds. verschoben werden. Die auSgege^benen Karten bchaltcn ihre Gültigkeit. * Die Pratersahrt von einst mußte infolge nngünstiger -Witterung a»»f Mittwoch den 17. d. verschöben werden. Di: Karten für di« Tribünen rmd >den FiaLerabend »m Waldstei,»- Garten behalten chre Gültigkeit. E Für Ihre Urlaubsreise decken Sie Ihren Bedarf dn Strick- und Mrkwaren bei der bekannten Großfir»»»a in Wirkwaren, Horowitz, 2. Bez., TaboÄtraße 5. Die Jivma, Wirk waren Horowitz, ist durch große Abschlüsse im In- und Aus taube in der Lage, der Kundschaft ein sehr reichsortiertes Lager, vom biMgsten bis zum besten Genre in Strü»npfen, Socken, .Handschuhen, Ruderleiberln, Reisornrhosen, Jacken, Westen >rsw. zu den billigsten Engrospreisen en detail abzugeben. * Sin Gewittertag. Nach dom un>göwöhnlich schwüle»» Freitag setzte der gestrrge Dag schon srühmovgenS unter Donnergetöise mit oin«n Gewitter ei»», daS sich aber bald verzog. Ein Blitzstrahl schlrig in das Gebäude der Molkerei, 18. Bez., Hevoeckstraße 40. Der 30jährige Molkerei' avbeiter Alfred Karafias, der dort wellte, wurde vom Blitz gestreift ui»d stürzt« mit einer heftigen Nerveneüschütterung zusammen. Mittagbegann ein neueheftiges Ge- Witter, das reichliche Regengüsie brachte, die in Men mehr- Lyoner Seidenbaus Koh.amqm« 47« i aQiuetts Ia 4J20 N Rglumidi, gnirtift u. kqritrt O 6.90 *“•" i Marocain. V 6.» | MaMoJJZa *> 9JO Crepe de Chine KJ 6.90 || DetaUverkanfeu Orig.-Engroepreisen ■BHBBHBBI Saettialhaus für eile Arten Setdeneekeb. 27092499