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Wiener Morgenzeitung · 1925-06-08 · Heft 2262 (8.6.1925) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2262 (8.6.1925)
Date
1925-06-08
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Bette f Dien, Montag Wiener Msrnenzettung. S. Juni 19Z6 Nr. 2262 Sie Fragen des 14.3ionistenlongresies. In dieser Rubrik veröffentlichen wir Er örterungen -er Probleme des kommenden Kon gresseS. ES versteht sich von selbst, -ah die Redaktron -io Verantwortung für den fachlichen Inhalt dieser Artikel -en Verfassern Überläßt. Falsche »oransse-nagen. Zur Erweiterung -er Jewish Agency. Bon Robert Stricker. 1. Der sebstmorderilsche Beschluß des Zivnrstsschen WtionskomiteeS, die Zionistische Weltorganisation ihres Charakters als Träger des nationalen Aufbauwerkes in Palästina und allein legitimierten Repräsentanten des jüdischen Dolkswillens vor dem Völkerbünde zu berauben und eine je zur Halste aus Zionisten und Nichtzionisten zusammengesetzte Körperschaft, die erweiterte Iewifh Agency, mit diesen Funktionen zu betrauen, gründet sich auf eine Reihe falscher Voraussetzungen und Vorstellungen. Bor allem auf die Auffassung. daß die Schaffung staäer wirtschaftlicher Positronen den besten und ausreichenden politischen Schutz der nationalen Heimstätte bietet. Mit der Schaffung dieser Positionen entfallt die Notwendigkeit einer dom nationalen Gerste erfüllten politischen Arbeit. Die Frage des Aufbaues ist daher jetzt die Frage der Aufbringung von Kapitalien rn Form der Schenkung oder Investition und ihrer zweckmäßigen Verwendung im Lande, also eine rein ökonomische Ar^ellegenlheit, eine Geldangelegenheit. Bei der Mitarbeit und Mitbestimmung in einer solchen Angelegenheit ist nationales Bewußtsein der Mitarbeiter und Führer freilich von untergeordneter Bedeutung; ein gewisser Grad von phLankhroPischem Interesse und Gebelust 'reicht aus für Mitarbeiter und Führer. Also schaffen wir die erweiterte Jckwish Agency, diese vom nationalen Ballast befreite Körperschaft, in tvelcher Nichtzionisten. ebensoviel zu sagen haben wienationaljüdifche Zionisten, vielleicht sogar etwas mehr, Weil hinter dem NichtzioniSums größere Kasten stehen.als hinter dem Zionismus und die Kaste das Ausschlaggebende ist. Diese primitive, grob-materialistische Auffassung des Problems läuft dem Sinn und der Geschichte der zionistischen Bewegung zuwider. Sie ist der AugeMicksnot und dem Ueberdruß vor der ständigen, gewiß nicht abnormalen, sondern ganz natürlichen Geldverlegenheit in Palästina entsprungen. Alle äußere Ausmachung, alles Gerede von Zusammenfassung des ganzen Judentums, -harmonischer Zusammenarbeit aller Strömungen in der jüdischen Gesellschaft usw. uftv. kann diese Währheit nicht dom Tisch schieben. Der Dalles ist der Vater der eriwe-iterten Iewifh Agency, er und kein anderer. Ich laste an dieser Vaterschaft nicht zweifeln und nicht rütteln. Als Mitglied des Aktionskomitees und aller Kommissionen, die mit der Frage beschäftigt waren, habe ich an allen entscheidenden Beratungen teilgenommen und stelle fest, daß nur und nur das immer und immer wieder dovgesührte Schreckbild des Geldmangels in Palästina die Zionisten zur Annahme des verhängnisvollen Beschlusses gedrängt hat. Ideelle Gründe waren absolut nicht maßgeberck, es wurde kaum einer inS Treffen geführt. Die Auffassung, welche zur Gutheißung des Projektes von der Ausschaltung der Zionistischen Organisation und Erweiterung der Jewrsh Agency geführt hat, ist also rein materialistisch rmd daher falsch, fälsch wie die materialistische Geschichtsauffassung als solche. Ich verzichte darauf, zu cheoretisieven. Ich will die Aufmerksamkeit meiner zionistischen Freunde nur einem Geschchnis zulenken, das sich in der nächsten Nachbarschaft Palästinas abgespielt hat und augenfällig beweist, daß ökonomische Vorherrschaft und wirtschaftliche Verwurzelung nicht das A und Z sind, daß der nationalpolitische Faktor der primär« ist, daß der -massivste wirtschaftliche Ausbau im Nu zufammenkracht, wenn seine politische Grundlage ins Schwanken gerät. Ich meine die Austreibung der Griechen aus der europäischen und asiatischen Türkei. Die wirtschaftliche Verwurzelung der Griechen in diesen Gebieten war einfach unvergleichlich. Seit mehr als 2000 Jahren waren sie als Händler, Industrielle, Großgrundbesitzer, Handwerker, Bauern und Angehörige der Jntelligenzstände, als Dirigenten des geistigen und materiellen Lebens nicht nur verwurzelt, ja sie waren die wirtschaftlichen Herren dieser Gebiete, neben denen der Türke nichts galt. Wenige Monate einer verfehlten Politik des griechischen Volles, daraus entstandene politische Niederlagen und ein papierener Vertrag als Abschluß haben genügt und sie, die Millionen wirtschaftlich Verwurzelten, wurden aus Oven -hundertjährigen Wohnsitzen getrieben, als ha.rdelte es sich um Ungeziefer. Mit Peitsche und Säbel hat man sie m Viehwagen und Frachtdampfer getrieben und ihre Städte, Felder und Häuser find leer. „ In unseren kühnsten Träumen können wir nicht hoffen, in absehbarer Zeit eine wirtschaftliche Position zu gewinnen, die derjenigen gleichkommt, welche sich das hochbegabte griechische Volk in zwei tausendjähriger Arbeit errungen hat. Und doch hat diese Position die Griechen vor der Katastrophe nicht beiwahrt. Angesichts dieses tragischen Beispieles muß es doch schwer halten, bei der Aufastung zu verharren, daß Geld, daß Oekonomi« alles und nationale politische Arbeit -wenig oder nichts ist, daß Geld um jeden Preis und unter Anwendung aller Kräfte geschafft werden «mß, daß nationale Politik entbehrlich, ja schädlich ist, weil sie di« Geldbeschaffung beeinträchtigt. Läßt rnan aber diese Auffassung fallen, dann muß man auch das Projekt der Erweitemng der Iewifh Agency in der vom Aktionskomitee beschlossenen Form fallen lassen. Dann kann man nicht die Führung der zionistischen Politik dem Einfluß von Nichtzionisten preisgeben. Es sei denn, man glaubt daran, daß Juden, welche nicht national oder antinational fühlen und denken, gütlich oder mittelseiner Statutes dahin zu bringen sind, nationale Politik zu führen und dauernd mitzumachen. Das aber ist Unsinn. # Zur Zeit der Annahme des Beschlusses auf Erweiterung der Iewifh Agency in einer Form, welche die Liquidierung der Zionistischen Organisation, also die Preisgabe des wichtigsten politischen Instruments, beinhaltet, war die zionistische politische S'itutation eine überaus günstige. Die panarabische Bewegung ivar eben zusammengebrochen und ihre Führer, welche auch die Rufer im Ka-nchfe gegen die zionistischen Bestrebungen sind, alles Ansehens beraubt. Untereinander streitend, toaten sie nicht mehr imstande, die antizionistische Agitation in Palästina energisch sovtzuführen. Diese Agitation verebbte und im Lande trat M«he ein. In England machte sich die Ueberzougung geltend, daß die uneinigen Araber, vor allem ihr vertriebener König Hussein, keine zuverlässige Stütze der englischen Orrentpolitik abgeben können. Diese Ueberzeugung fand ihren Ausdruck darin, daß der Oberkommiffar in Jerusalem, Herbert SamuÄ, von der Methode der Nachgiebigkeit gegenüber den aribischen Bestrebungen auf Kosten der Zionisten zur festen Betonung der in der Balf-ours-chen EMärung niedergelegten zionistischen Prinzipien und Ablehnung antrzionistischer arabischer Forderungen überging. Die Zionistische Exekutive konnte ihren Antrag auf Erweiterung der Iewifh Agency durch Heranziehung von Nichtzionisten mit einem Bericht von der überaus günstigen politischen Lage einbegleiten. Die wiederholte Hervorhebung der günstigen politischen Momente schuf in den Kreisen der Zionisten und im Aktionskomitee jene Atmosphäre politischer Sorglosigkeit und Zuversicht, jene Stimmung, welche ollem es möglich machte, die Preisgabe der Zionistischen Organisation, die Preisgabe des politischen Bollwerkes zu erwirken. Die nebenher gehenden Berichte über die drückende ökonomische Notlage in Palästina und Prophezeiungen, daß ohne Hilfe der Nichtzionisten das Aufbauwerk zusanrmenbrechen müsse, zermürbten den Widerstand vollends. Unter der Voraussetzung, daß der Zionismus politisch ausgesorgt hat, daß die nationale Heimstätte politisch definitiv gesichert ist, daß die noch zu besorgende national-politische Arbeit unwesentlich ist und daher eine Beeinflussung durch Nichtzionisten keinen Schaden stiften kann, unter dieser Voraussetzung ist der verhängnisvolle Beschluß des Aktionskomitees zustande gekommen. Denn nur unter dieser Voraussetzung konnten Zionisten Ja und Amen sagen. Und diese Voraussetzung war falsch. Das Jahr, das feit der Beschlußfassung verstrichen ist, hat leider mehr als einen Beweis dafür erbracht, daß die politische Lage nichts weniger als definitiv gesichert ist und daß intensive, von nationaler Energie beseelte politische Arbeit so notwendig ist wie je. Der Zionistenkongreß wird einer durchaus geänderten, im ungünstigen Sinne geänderten politischen Situation gegenüberstehen. Politische Mißerfolge schweren Grades sind zu verzeichnen. Die wegwerfende Art der Behandlung des zionistischen Problems durch die Mandatskommission des Völkerbundes, welche die Erklärung der Araber zum Gegenstand eingehender Erörterung machte, hingegen die Erklärung der Zionistischen Organisation nicht einmal zur Kenntnis nehmen wollte. Die durchaus unbefriedigende Haltung der palästinensischen Regierung vor dem Völkerbund, ivelche die Frager» über ihre Beziehungen zur Zionistischen Organisation und die für die Schaffung des jüdischnationalen Heimes seitens der Mandatsmacht getroffenen Maßnahmen dahin beantwortete, daß besondere Beziehungen zur Zionistischen Exekutive nicht bestehen unfc die Mandatsmacht sich darauf beschränke, die Juden beim Aufbau „nicht zu behindern!" Die wiederholten Auslassungen des Verantwortlichen Leiters der englischen Palästina« Politik, des Kolonialministers, welche danach angetan sind, -den Inhalt der Balfour-Dcllaration auf ein Minimum herabzudrücken. Und gar die Ernennung des neuen Oberkommissärs Marschall Plmner, welche ohne Befragung, ja ohne Verständigung der Zionistischen Exekutive erfolgte. Deutlichere Anzeichen einer bedrohlichen politischen Lage lassen sich schwer ausdenken. Angesichts dieser Situation scheint es mir ausgeschlossen, daß der Kongreß als Versammlung gewissenhafter und ihrer Verantwortung sich bewußter Zionisten den Beschluß des Aktionskomitees voll und ganz und endgültig gutheißen könnte. Denn dieser Beschluß besagt, daß die Zionistische Organisation ihre politische Macht und Verantwortung mit Nichtzionisten teilt, das heißt mit Menscher», die, den bestell Willen vorausgesetzt, zur Führung eines nationalen politischen Kampfes durchaus unbefähigt sind, für das Wesen der nationalen Politik kein Verständnis halben, nur Philanthropen und als solche wenig geneigt sind, gegen Widerstände anzukämpfeii. In der ersten schwierigen Situation werdell sie zu allen Verzichten bereit sein und in der zweiten die Flinte ins Korn werfen. In der Stimmung völliger politischer Sorglosigkeit und Selbsttäuschung, wie sie vor einen! Jahre herrschte, konnte es zu einem solchen Beschluß kommen, heute nicht. Denn heute ist es klar, daß der Beschluß über kurz oder lang die politische lind mit ihr die ökonomische Katastrophe in Palästina hcrbeiführt. Sie Anfiedlung bemittelter Elemente in der Landwirtschaft. Bon Dr. A. Rllppin. Ein besonderes Problem des Aufbaues von Erez Israel bildet die Ansiedlmrg von Juden aus Osteuropa, die keine oder ganz ungenügende landwirtschaftliche Erfahrung haben, dagegen einen großen Teil der zur Anfiedlung erforderlichen Mittel besitzen. Die Zionistische Organisation war bisher zum allergrößten Teil auf die Anfiedlung gänzlich unbemittelter junger Leute eingestellt. Der Grund hierfür war nicht ctt.va der, daß die Zionistische Organisation keine bemittelten Leute anisiedeln wollte, sondern der, daß solche bemittelte Leute nicht vorhanden ttxtrcn. Bis zu Ende des Weltkrieges litten die landwirtschaftlichen Siedlungen in Palästina unter der WiMir der türkischen Bcamtell, unter dem Mangel an Verkehrswegerl und in vielen Fällen auch unter der Dkalaria in solchem Grade, daß ivohlhabendc Jllden abgeschreckt wurden, sich als Landwirte niederzulassen. In den wenigen Fällell, in denen einzelne es doch taten, endete cs fast durchwegs damit, daß diese Leute nach kurzer Zeit die Landwirtschaft wieder verließen oder sich, wenn ihre Mittel groß gerlug waren, denjenigen Kolonien zuwandten, in denen sie als Plantagenbeisitzer mit nichtjüdischen Arbeitern arbeiten konnten. In den Jahren 1910 bis 1914 bemühte sich das Paläftinaamt in Jaffa, bemittelten Jüden dadurch die Anfiedlung in der Landwirtschaft in Palästina anziehender zu -machen, daß es sie in den sogenannten Achusoth organisierte. Diese Achusoth sollten 60 bis 100 Mitglieder mnfasserr und für ihre Mitglieder Pflanzungen in Palästina an'legen. Die Mitglieder sollten erst dann nach Palästina gehen, tvenn diese Pflanzungen bereits Ertrag gaben, so daß ihnen die größten Schwierigkeiten, die sonst den neuen Ansiedler treffen, erspart blieben. Die EN'twlcktmlg der Achusoth ist jedoch an zwei Klippen gescheitert (abgesehen davon, daß der Krieg dazwischen kam und es -umnöglich machte, von den Mitgliedern der Achusoth, die meist in Rußland wohnten, die Gelder zur Fortführung der PflaWungen zu erhalten). Die erste Klippe war, daß eine Pflanzung, die nicht von dem Eigentümer selbst und unter seiner Aufsicht, sondern durch einen von dem ausländischen Eigentümer angestellten Verwalter mit Lohnarbeitern angelegt wird, sich erheblich teurer stellt und trotzdem in der Regel qualitative Mängel aufweist, wodlirch ihre Rentabilität in Frage gestellt wird. Der zweite Grund ivar der, daß die Mitglieder der Achufa -nicht sämtlich mit eiuemmal nach Palästina kamen und hier eine Siedlung von mindestens 50 Familien gründeten, sondern daß zunächst nur oinzelne tvenige Mitglieder nach Palästina kamen, die ihre Isoliertheit schwer empfanden und nach kurzer Zeit den Platz verließen. Alle von den Achusoth in Palästina angelegten Farmen (Poriäh, Kafrurie, Rama, Ruchanra,. Ka-rkur) muhten deshalb durch efiedlung mit Ehaluzimelementen reorganisiert werden oder tverden diese Reorganisation m Zukunft noch, durchzumachen haben. Die American Zion Commonwealth hat auf ihrem mit dem Golde bemittelter Privatleute gekauften Boden in Balfouria zunächst eine Anzahl von Chaluzim angesiedelt und hält auch weiter an dom richtigen ^1«$^ fest, daß auf jedem neuge kauften Boden vor Anfiedlung einzelner bemittelter Juden zunächst eine Siedlung von Chaluzim begründet werden muß. Diese Erfahrungen mit den Achusoth ha-ben gezeigt, daß flir die Äusiedlung bemi-ttelter Elemente, wenn sic überhaupt möglich sein soll, andere Formen gefunden werden »nüssen. In mancher Beziohnng ist die Lage heute besser als vor dem Kriege, weil die englische Verwaltung mit vielen Mißbräuchen der früheren türkischen Vevwaltmlg ausgeräumt und 'bessere Verkehrswege geschaffen hat. Außerdem hat sich die Lage auch der bemittelten Juden aus Osteuropa und insbesondere in Polen so verschlimnrert, daß 'heute die Uebevsiedlung nach Palästina nicht mehr ein solches Opfer an materiellem Wohlergehen bedeutet wie früher. Die Zionistische Organisation hat ein großes Interesse daran, diese bemittelten Juden, die im Durchschnitt etwa 500 Pfund besitzen, zrrr Landwirtschaft heranzuziehen, weil sie auf diese Weise »licht wie bei den unbeimttelten Ansiedlern gezwungen ist, die ganzen 1100 Pfund, welche die Ansiedlung einer Familie kostet, aus eigenen Mitteln herzugeben. Andererseits natürlich muß die Zionistische Organisation dafür sorgen, daß nur solche Elemente zur Ansiedlung kommen, bei deneir tvenigstens ein großes Maß von Wahrscheinlichkeit votzhandell ist, daß sie als Lalldwirte sich einlebetl und Erfolg laben werden. Denn jeder Mißerfolg bedeutet nicht mir den Ruin der Ansiedler, sorldern schädigt, selbst wenn er gänzlich mit privaten Mitteln unteruomnlerl wird, letzten Endes den Ruf der gefamton Kolonisation in Palästina. Das Problem, Leute, die bereits in reiferem Alter stehen und für oine Familie zu sorgen habeir, die bisher in städtische Beruferl tätig waren, nie schvere. körperliche Arbeit geleistet haben und an ein relativ beliagliches Leben gewöhllt sind, all schwere körperliche Arbeit unter freien! Himmel zu gewöhnen und in einer kleinen Ge-llreiu-schaft unter oft schr rlnkoniforb.rblen Verhältnissen auzusiode'ln, ist ein schweres. Es ist heute noch nicht möglich, eine völlig befriedigende Lösung dieses Problems zu bieten. Jnrnierhiu mochten wir die Linien andeuten, auf denen die Lösung zu liegen scheint: I. Die Sied l e r sollell in der Regel nicht über 32 bis 40 Jahre alt fein. Aeltere Personen eignen sich

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