Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2258 (4.6.1925)
- Date
- 1925-06-04
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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8288 Men, DsnnSrSiag Lle belgWe Krise. Versuch eines Konzentralkynskabinetts. Brüssel, 3. Juni. (-Havas.) Mg. Peullot (Katholik) fot den Auftrag, die Kabinettsbildung vorzunehmen,. rn ge nommen. Er wird an Persönlichkeiten aller drei Varteigruppen appellieren. Sa« ItsMlnarversahren gegen Snmbel eingestellt. Karlsruhe, 3. Juni. Der engere Senat der Universifät Heidelberg hat das Verfahren gegen den Privatdozenten Dr. Gum bei, der bekanntlich Veröffentlichungen über die militärischen Gehe« m Organisationen in Deutschland gemacht hatte, eingeftellt. Das Unterrichtsministerium hat ferner das gegen Professor Freiherrn Marschall v. Bieberstein von der Universität Frei bürg Wegelt seiner Rede bei der Reichsgründungsfeier erngcleiletc Verfahr eil ebenfalls eingestellt und gegen ihn auf eine Ordnungsstrafe in der Form eines Verweises erkannt._ Die Razzien in Sofia. Die Absperrung aufgehoben. — Zahlreiche Verhaftungen. Belgrad, 3. Juni. (Tel.-Komp.f Meldu-lrgeu aus Sofia zufolge, wurde gestern spät abends der Bevölkerung der Hauptstadt gestattet, wieder die Straßen zu betreten. Viele Sofioter Familien hungerten gestern den ganzen Tag, da cs ihnen unmöglich war, sich $ir verproviantieren. / Die Gendarmerie hat gestern eine große Anzahl von V e r h a f t u n g e n vorgeuomlnen. Vor den: Zentralgefängnis hörte man spät abends m e h r e r c S ch ü ss e fallen. Es verlautet, daß der Kommunist Peter Abazia, der Attentäter gegen die Kathedrale, sich ebenfalls unter den Verhafteten befinden soll. Stephan Radic' Widerruf. Ein Brief an den König und an Pasie. Belgrad, 3. Juni. (Tel.-Komp.) Stephan Radic hat aus der Hast ein Schreiben an den König und an den Ministerpräsidenten Pasie gerichtet, worin er seine Loyalität gegenüber der D y u ajstie und dem Staate zum Ausdruck bringt. In iuforimierten Kreisen wird bestätigt, daß eine 'baldige B egnadrgung des kroatischen Banernführers beabsichtigt sei. Radio wird die Begnadigung annehmen, allerdings voraussichtlich erst nach erfolgter Verständigung zwisckM her kroatischen Bauernpartei und der Regierungsmehrheit. Dia „Politika" veröffentlicht eine Erklärung Stephan Radies wonach er mit der von seinem Neffen Paul Radic befolgten Politik inder Frage der Verständigung zwischen der kroatischen Bauernpartei und den Radikalen vollkommen ü b erei nst i m W e. _^ Sie Hilfe für Amundsen. 'Die Hilfsexpedition geht Jreitas ab. Oslo, 3. Juni. (Tel.-Komp.) Die aus zwei Flugtzeugen bestehende H i l f s e x p e d i t i o n für Amundsen wird Freitag mit dem Dampfer „Jngertree" nach Spitzbergen äbgchen. Die Bemannung der Flugzeuge besteht aus drei norwegischen Fliegerleutnants und vier Mechanikern. ,Mten Posten" veröffentlichen ein Telegramm aus Tromsö, wonach die Mannschaft eilies aus der Adveutbai in Tromsö angckommeneu Dampfers, die beim Start der Flugzeuge Amundstns anwesend war, aussagt, der Start der Ftrlgzeuge sei zwar glatt vor sich gegangen, das Eis aber begann unter der Last der Flugzeuge brüchig zll werden und luitrbc vom Wasser überschwemmt. Mau rechnet daher mit der Möglichkeit, daß die Flugzeuge beim Start beschädigt wurden und nach ihrer Landung anl Pol zu einem abermaligen Start nicht mehr fähig waren. Auch Kanada will den Nordpol „annektieren". New-Aork, 3. Juni. Nach Bl-ätteruieiduugeu wurde gestern iiu kanadischen Unterhaus ein Antrag der Regierung angenommen, der auf eine A u u e x i >o u des Nordpols durch Kanada hinaüsläuft. Ter kanadische Innenminister erklärte zri denr Antrag, daß Kanada das Larld bis znul Nordpol für sich beanspruche, gleichgültig, ob es bereits entdeckt sei oder nicht. Der Gesetzcutwurf ermächtigt die kanadische Regierrurg, von den Entdeckullgsreisendeu zu verlangen, daß sie vor Antritt ihrer Fahrt eitle Lizenz der kanadischen R e g i e r u n g eittholen. Der Atinister nahm dabei ausdrücklich Bezug ans Amundsen und die demnächst startende amerikanische M a c - M i l l a n - E x P e d i t i o u. Welttonferenz des Misrachi. Am 21. Juni in Wien. (Eigeudieust der „Wiener Morgeuzeitung".) R. Jerusalem, 1. Jurli. Die Misrachi-Zentrale in Jerusalem gibt b^kaunt, daß der ursprüngliche Plan, die diesjährige Welikonferenz des Misrachi in Danzig abzuhalten, »lach gepflogener Korrespondenz zwischen den Zentralen der einzelnen Läu'der aufgegeben und endgültig beschlosseil lourde, die diesjährige W e l t k o n f e r e n z des Misrachl-Berbaudes am 21. Ab (11. August) in Wien äbzuhalteu. Der Abschluß der Schekeleiuzahlungeu für den Misrachi wurde nlit 18. Juni bestimmt. Wiener Moraenzelluns. Der 14. gionlstenkongreß. Me Bestimmungen für Nongreßbesucher. Das Bureau des 11. Zioniistenkongresses übermittelt uns seine erste Mitteilung, der unter anderem zu entnchnrcn ist: Der 11. Zionistenkongreß beginnt am 18i August 1926 (28. m 5685) in Wen. . Gastwirten. Wie anläßlich des 12. und 13. Zionrsteirkongresses findet auch zum bevorstehenden 11. Zionistenkongreß eine Verteilung der Gastkarten durch das Kongreßbnreau an einzelne Personen nicht statt. Die Gastkarten werden vielmehr für jedes Land lediglich durch die Zentralen der Landesverbände, bezw. durch die Landeslbureaus der Sonderverbände ansgegcben. Wer also Gaskkarten bestellen will, hat sich unverzüglich mit der in Betracht kommenden Landesorganisation in Verbindung m setzen. Die Ausgabe von B e st e l l n n g e n an das Kongreßbureau ist vollkommen zwecklos; sie würden vom Kongreßb n r c a u an die Zentralen der Landesverbände z n r n ckv e r wi cs e n. Personen, die bereits Bcstettungon an das Koirgrcßbnrcan zu einem früheren Zeitpunkt gerichtet haben, mögen dieselben umgehend bei jteit für sie in Betracht kommenden Landes- und Douderverbändcn nochmals einrcicheu. da dieselben sonst keine Berücksichtigung finden können. D o p p e l b e st e l l n n g e n, d. h. Kartenbestellungen bei zwei oder mehreren Landesorganisationen, sind unzulässig und ziehen die Streichung der betreffenden Bestellung nach sich. In den Ländern, in denen neben der Landesorganisation Sonderverbändc bestehen, haben die Landesorganisationen durch Vergleichung ihrer Bestellerlisten. mit derjenigen der Sonderverbände für ei,re Vermeidung von DoPPelbestellungen zu sorgen. (In Oesterreich wohnhafte Personen haben also ihre Bestellung an das Zionistische Landeskomitee für Oester''"^' Wien, 1. Bez., Kärntuerstraße 28, zu richten. — Sinnt, d. Red.) Permanenzkarten. Dos K o n g r e ß b u r e a n gibt an Gastkarten diesmal n n r P e r m a n e >n -kort e u aus. die den Inhaber zur Teilnahme als Zuhörer bei sämtlichen öffentlichen Sitzungen des Kongresses berechtigen, von der Eröffnungssitzung bis zur Schlußsitzung. Gastkarten für einzelne Sitzungen, Sitzungstage oder Gruppen von solchen werden nicht ausgogeben. Die Gastkarten sind in sieben, se nach Güte der Plätze abgestuste Preiskategorien ein geteilt: A österr. Schillinge*) Kategorie I.: Logensitze. 245;— Kategorie II: Balkon 1. bis 3. Reihe. 210.— Parterre 15. bis 19. Reihe (unmittelbar hinter den Delegierten). 210.— Kategorie 111: Balkon 4. bis 7. Reihe. 175.— Parterre 20. bis 21. Reihe. 175.— Kategorie IV: Parterre 25. bis 27. Reihe .... 140.— Galerie 1 bis 3. Reihe. 140.— Kategorie V: Parterre 28. bis 30. Reihe .... 70.— Galerie 4. bis 8. Reihe. 70.- Kategorie VI r Galerie 9. bis 15. Reche. 35.— Kategorie VII t Stehplätze. . . .. 14.— B e st e l l u n g c n auf Gastkarten müsst» bis spätestens 16. I u n i best den Landesvevhänden oder, LaNdesbursaus; der Sondevverlbände mit genauer Angalbe Wer Art und Zahl., der gewünschten Karten eingeroicht werden. Die Landesveribände übermitteln dem Kongreßbureau bis spätestens 20. Juni eine. Gesamtbestellerliste mit getrauen Angalben über Namen und Wohnsitz der Besteller, Zahl und Kategorie der gewünschten Gastkarten. Nachträgliche Bestellungen sind vorr der Berücksichtigung ausgeschlossen und daher vollkommen zwecklos. Wenn die Kartenlbestellurra eines Lcmdesveribandes (Landesbnvea'Us eines Sonderveribandes) bis zu dem angegebchren Termin aus brielflichem Wege rricht rechtzeitig beim Kongreßlbnrean eingereicht werden könnte, so ist sie bis zu diesem Tage unter der Telegrammadresse: „Congrezion Wien" ans telegraphischem Wege zu ülbermittellin. (Mosseeode.) Nach Maßgabe des vevfüpbaren Raumes, nimmt alsdann das Kongreßbureau am 22. Juni eine Kontingentierung der von derr Landesverbänden gemachten Bestellungen vor. Sobald das Kongreßburoau endgültig sestgostellt und eniischiedvn hat, wieviel Plätze und in tvelchen PreiÄkategorien es diese an einzelne Verbände zuteilen kann, teilt es die entsprechenden Angaben nnverWglich. jedoch spätestens Sonntag den 28. d., den betreffenden Landesverbänden, eventuell aus telegraphischem Wege mit. Die Landesverbände werden den Bestellern anfangs Juli nähere Miltteilungen über die erfolgte Kartenznteilnng und späterhin, jedoch längstens bis 26. Juli, eine auf Namen lautende Kartenanweisung übersenden, auf welche die Besteller ab 15. August die für sie reservierten Karten im Karteuamt des Kongreßbureaus, Wien, 3. Bez., Lothringerstraße 2. Äbholen können. Pressekarten. Es wird ausdrücklich darauf hin gewissen, daß die Abgabe von Pressekarten im Hinblick auf die beschränkten räumlichen VerhältUljsse des Kongreßlsaales nur in begrenzter Anzah l und im Einvernehmen mit den Landes- und Sonde rv c rb ä nd e n erfolgen kann. Jedenfalls können nur die wichtigsten jüdischen und nichtjüdi,scheu Zeitungen berücksichtigt tverdeu. Gesuche um Zuweisunlg von IourualPenkarten haben nur daun Aussicht a-uf Berücksichtigung, wenn ihnen «ine E rklärung der Redaktion beigefügt ist, woraus hervorgcht. daß die Redaktion derr betreffenden Herrn, und zwar ausschließlich diesen, mit der Berichterstattung über den Kongreß betraut. Drosenigen Redakterrre, Vertreter und Korreispondenten wichtiger jüdischer urrd rr-ichtfüdischer Zeituugeir. die fich chne Beiisi'rgnnig einer solcheu offiziellen Boscheimgmrg mit der Bitte um Ueberlassung von Journalist entarte n all das Kongreßbllrean getvendot haiben. werden dringend evstrcht, sofort nachträglich eine solche Bescheilriguug einzusenden, da arvsonsten ihr Ansuchen unberücksichtigt bleiben rlrüßte. Das Kollgreßbuxvau wird sodaun anfangs Juli denienigen. die im Sinne Mger Ausführrruigen nur eine Pressekarte anggsucht haben. Mitteilen, ob sie eine solche erhaltest. Entwürfe für ein Delegiertenabzrichen und Kongreßkarten. Das Kongveßbureau fovdort hiemit alle jüdischen KüMer auf, möglichst lrnrgeheird. spätestens jedoch bis 25. Irrui, Entwürfe eiirzureichelr für 1. Del egierl en abze ich« n, 2. K o rr g r x ß - P o st k a r t e n. Drs Delegiertenabzeicherr soll die Form einer Ahzeicheirrradel haben,, aber auch als Spllrbol oder Enrblenr (Signet) zu vertueuden sein rrnd auf Eden 14. Ziolliftenkongreß, unter Berücksichtigllirg hebräischer Zeichen. Hinweisen. Für die Kongreßkarten ist die Mahl des Stljets vollkommelr freigogetben. *) 100 österreichische Schillinge — 3.942 Pfund, 61 Reichsu ark. 294.13 Franken. 14.29 DollarL 4. Juni 1SS8 Seile 8 Coden Wolf in Warschau. Keine Verhandlungen über die Judenfrage. (Eigendienst der „Wiener Morgenzeitung".) Warschau, 3. Juni. Die deutlichen Winke, tvelche der Sekretär Board of Deputies Mr. Lucien Wolf er* hielt, als er sich auf eine seiner Extratour«,r begäb, die feit ijenem unverjährbaven Tage, da er der Bildung des Mb scheu Nat-ionalheims in Erez Israel tückisch in den Rücken fallen wollte, überall gebührend gewürdigt werden, scheinen gewirkt zu haben. Mr. Wolfs Aeußerungen über feine „Sendung" klingen jetzt weseni'lich tveniger selbstbewußt. In einem Interview, tvelches feine Konferenzen mit denr polnischen Außenminister Skrzyn'ski zum Gegenstand hatte, erklärte Mr. Wolf, er habe mit Skrzynsti keinerlei Unterhandlungen über die jüdische Frage in Polen ge* führt, sondern bloß ein Gespräch fortgesetzt, das er in Genf mit dem Außenminister begonnen habe. Diese possierliche Erklärung ist wohl dadurch veranlaßt, daß Herrn Wolf bedeutet wurde, die Juden Polens hätteir ihre legitimierter Vertreter. So mußte sich denn Mr. Wolf in dem erwähnten Interview entschließen, zu erklären, über die JudenfragL könne er nur nrit den parlamentarischen Ver tretern des polnischen Judentums verhandeln, nachdem er zwei Tage vorher mit ein paar As s imilauten Verhandlungen gepflogen hatte. Die parlamentarischen Vertreter der Juden«schaft Polens sind aber für Mr. Wolf bisher nicht zu Hause und er mußte telegraphisch. an sie die Bitte richten, nach Warschau zu kommen. Schließlich erklärte Mr. Wolf, die Materialien für ferne ,-Studien" über die „politisch-rechtliche Lage" der Juden in Polen könne er sich in Warschau, leicht beschaffen, eine Reife rrach anderen Städterr Polens sei daher nicht nötig. Also wurde auch der ursprünglich geplante „Triumphzug" rrach Lirakau, Lenrberg, Wien und Bialystok aufgegeben. Es scheint, daß diese Tour des Mr. Wolf nack Warschau seine letzte Extratour sein wird. Mataja in Genf. Der Minister für die auswärtigen Angelegerrheiten Dr. Mataja hat sich gestern abends zur Tagung des Völkerbundrates nach Genf begeben. Die BölkeVÜundexperten für Oesterreich. Der Bölkevbundrat hat zu Experten für die Wirt» schaftsexpertist des Völkerbundes in Oesterreich den C'hefredaktenr des ,-Eeonomist" W. T. Lay to n und den Professor der Volkswirtschaft an der Pariser. Universität Charles R i st ernannt. > Layton, der Chefredakteur der größten englischen wirtschaftlichen Zeitschrift, ist zugleich Direktor de's Verbandes der Eisen- und S tahlfab r ika nten Englands. Er war früher Professor der Volkswirtschaft an den Universitäten London und C a in b r i d g c. Prof. Rist hat sich ha-uptsächlich mit Fragen der Han- ÄelsbilanZ, der Finanzpolitik und des Kreditwesens beschädigt und bereits im Jahve 1922 irn Auftrag der Carnegie -St i f t u n g eine U n t e r s u ch u n g i n Oe st erreich dnrchgesiührt. Ae Srössnnng der Stadtbahn. Heute Betriebsaufnahnrc auf der Strecke Alserstratze— Hütteldorf. Gestern vormittags wurde in feierlicher Weife die soeben strtiggeistellte Strecke der elektrifizierten Stadt'bahn Mlserstrahe—Hütteldorf durch den BürgernMster Seitz eröffnet. An der Feier nahmen Gundespräsident Doktor Harnisch, Bundeskanzler Dr. Ramek, die Minister W a b e r, R e f ch, S ch ü r f f und Buch i n g e r, Polizeipräsident Schober, Landeshauptmann Dr. Bure sch und zahlreiche Mitglieder des Nationalmtes und Gemeindevates teil. Wlzebürgermeister E m -m e r l r n g gab einen kurzen historischen Ueberblick über die Entwrckklng der Sta>dtbahn feit ihrer Erbauung im Jahre 1862 als Damipfbahn. Während des Krieges mußte die Stadtbahn eingestellt werden und konnte erst jetzt wieder, allerdings teilweise, mit elektrischer Kraft eröffnet 'werden. Bürgermeister Seitz dankte in seiner Eröffnungsrede allen denen, die an dem Zrfftandekommen der neuen Stadtbahnlinie lverktätig mitgoholfen haben. Die Strecke A'lfe rftraße—Hiüttekdorf fei nur eine Etappe in der Elektrifizierung des garrzen Stadt'bahnnetzes. Der Bürgermeister sprach schließlich den Wunsch aus, daß Wien bald, wie dies irr allen Großstädten 'der Fall sei, eine Untergrundbahn erhalte. An diese Eröffnungsfeierlichkeiten schloß sich eine Probefahrt auf der Strecke. Sie dauerte etwa 2 5 Minute n. Die ersten Wagen wurden auf der Fahrt vom Pub'liüuu lebhaft begrüßt. In Hütteldorf empfing eine Kapelle der Straßenbahner die Gäste. Direktor Spängler erklärte in ausführlicher Weise die techrrischen Einrichtungen der elektrifizierten Stadtbahn. Sodann tuuvbe die Rückfahrt angetreten. Heute wird auf der neuen Stadtbahuliuie der allgemeine Verkehr ausgenommen. Man hofft, in Monatsfrist den Verkehr bis nach H e i l i g e u st a d t ausdebnen zu können-