Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2257 (3.6.1925)
- Date
- 1925-06-03
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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Oeitz 4 Wir», mm Bon m m\mt so«Hvlen. Stute trtttottte Äituttttüsfuuu^ feg Nktver« fitti. An d-cU Wiener Hochschttk'n herrschte gestern Ai n hc. Die verfügte Schließung sämtlicher Hochschulen blieb auch gestern aufrecht. Im Hinblick auf die Erklärungen, welche die Vertreter der deutschen StNvestftenschäst deni Rektor der Universität abgegeben haben, Lvt sich, stile ivir erfahren, dns Rektorat der Universität etttMMen, heilte früh zunächst sämtliche außeryaltzdtz 8 u ft i 8 tz rsitatshauptgebäudes lieg ende ft Jftsiiistjc, einschließlich der Kliniken, Lvborcktotitzü nstv., wieder für den vollen Studien- und Arbeitsbeirleb zit e r ö f f u e n. Das Rektorat gibt gleichzeitig bekanüt, büß vdt E i ti t t i t t in diese Institute nur gegen Vorweisung dtzs Ml- Vungsbuches, bttziohungstveist der UniversttätsletzitiMativn gestattet ist. Dem Vernehmen nach werden wciiere Verfügungen ähnlicher Art bezüglich dtzs HvuMeMides Zer Univevsität unverzüglich crfvlgech so daß Wohl für Ä b Nnetstag auch mit der W ledere rö ffttü ng des UttiversitätshaUPtgehälldes zu rtzchfttzft ist. Die Technik Reibt, wie die dm GeMide äntzeschlagene Kundgebung besagt, auch hestttz geschlossen. Die Hochschulen für Bodenk U l t u r Md für Welthandel sind bis auf weiteres geschlvssett. Eitt Äüfruf uf m tÜMchimttvnMrr JÖlfc, öijrdUügjSstud-etttdtt. Wir erhalten uachstohenden Aufruf, den öle wechrhafte jMschnatiönase SLndeUtenschäft an die MWnaiiVuäldn Hochschüler richtet: „Komnrilitonen! -Und Pol ferttzuhalttzN und den ergtzhenveü WeistrüKN sich ütMdingt zu fügen." _ Strafverfahren gegen die MM« agitawren. Die StÄUsaitwkttsrOft tüt Wt Oftitzt. Wir .berichteten Sonntag, daß die PolHeiidiroktDn gegen die Verfasser der Mordliste in der setzten, Nummer W HakenkreuzlerbllÄttchens die Strafa-ngeiK erstattet hat. usib fügten hinzu, daß man voM Staatsanwalt in ftieftr ^lche nichts gehört habe. Nim b'cLi'lte sich die WtäUtsanNÄltschast, sich hören zu lassen. Sic läßt verlauten: Die Staatsanwaltschdft W gegen den Veraütt.ooMcheü RKSMir W ,Msttschen Arbeiter-Presse", Idsef Müller, und gegen den ckttionvffltzialfftffchen Fi'chrtzr Malter Ga tttzrriiayer tvegen bines Artikels, iit tfou gegest bitte Anzahl UanWt gemachter Per-soften gefährliche Lldußtzrungtzn ettthbltkN sind, die Untersuchung nach dem § 99 St.-G. (gefährliche Drohung) eingeleitet, und zwar bebör «och eiste polizeiliche Anzeige an die Statttsttüwülts ch a f t c r f ö -t g t -W a r. Mas gern zur Kenntnis gobmcht. wird; tveil ds^vtgt, daß die -Staatsan-ivalffchast — wenn sie auch im gogeibewen Augenblick sich in merkwürdiges. Schweigen kW sich doch ihrer Aufgabe ftestistßt ist., Vöii diiiÄ BWmUÜhme ist auch in der nachträglichen Erklärung nichts zu lesen. Eine Szene im SÜöVahirhö^. . Wir erfahren: Gestern abends.refften unAfShr v'Wig Lhaluzim vom Wiener Süd'bähnhof ab, uUt sich Ach Wz Israel;u.-begeben. Sie waren vöp.niehr, alshün^ÄVersonen begleitet, die ihnen die Äbschieösgruße darbräMn. Eine Anzahl junger Afenschen .war darunter^ ,we!chtz HOr auf den Augenblick,warten,.,da rWnjesie Sehstsst^ istW- Kanieraden sich levtschön süllung gehen darf, die ihren Kasttestg^n sich ßht erfüllt. Die Chaluzim bestiegeii lstn Zug, von mnigtzn Wünschen begleitet. Die Rührung des.Abschi^es, der in gleicher Hingabe an ein gelpeinsaW's -Ideal gefeiert wurde, weckte ein Lied, die )e.Hymne, -vxe. Das PahnhWMil Ästd welch': die Schar gnstimmtie. _ 7 „ , die Bahnarbeiter blickten mit sreunWcher WmWhie Äif jene Gruppe von jungen Menschen, die steudiM Hoffstüstg voll einem Leben der Arbeit entgegenzleHen. Nichts störte die feierliche SttmMnch Nür ivahrscheinlich längst abbaurenen Bahnvörstasid Stöckl, der, nebenbei bemerkt, sich nicht im ÄMt fand, paßte -die.Sache nicht. Es regte sich iü ifHt eÜer Hakenkreuzinstinkt,, der ihn wohl einzig vor oem ÄbMll seiner Ueberflüssigkeit bewahrt.haste Et seinem Unmut durch unflätige B und die jauchigen Redensarien sei-ües, E solchen Individuen ihr bißchen Sp^ä? schrie: „Wir find nicht in Polen!"; füchl die Chaluzim, erleichterte sein bedrüngteL arisches Bierherz durch etliche Pfui und gebärdete sich öine Ztziilaüg wie ein Rasender. Schließlich, NähNi k\ zu Wisilktön Machtfülle Zuflucht und erklärte, das Sisi^eü sei verboten. Da das Publikum und auch die BähNärbvkter (Vis Ms einen, dem wohl sein Instinkt gebot, den Herrn Vorstand zu sekundieren) die AlffMvüttg WS WrLn Vorstandes teils Mikletdig lächelnd, teils eMpöreyd kritisierte, mußte das iit seinem MUchtbewUßtsein gekränkte und gereizte Dinterl sich naturgemäß ein wenig auffpielenuM seist« .rgnWMrte. machte er Wn .! m p f ü n g e n Utes ßlift, daS oirlekyj, üSb lte drvyeNv tzGn Wiißk sti D^eü. Etocst stctzte auf Mefen Stöckeln auf «iiten ans der Begleitung der ChctktlW zü Utid ttöß Zessttt Uebe rste ltusig gnfs Kom M i fsä riq.k WjvetksikstWÜ, ittötciüs er sich hochbefriedtgt in sellle zütlMZitz. Atif Sem PöNZeikoiumisstttiat würde der „Misstmi" iiäiütW Wti liestiWettd ist, Vciß deni der Polisii Wet'liesetteli jiiügiiit Rkairü iticht tiitt die g^stütie Begleit,ing der CWuM, sbndtrü Ülich mehtetc B a h U a t V i {{c t i(l: > Pe tsvitti! aiiS 8eiit ÜÜf dt tu BW,- hofe anweseitdeit PtMiknttt fMen, um Wwie Mit es Itt Wien nennt, „-herauszuhelfen". Smvkit der Bericht, der WS übermittelt wird. Wir möchten denn doch den Vorgesetzten Bchörö-eu des trcffsicheti 'Ltockl aicheintgobeii, dem Herrn Vorstand die Rechte iuid.Psttchwn, die ihm die Tiviistordnlli'g vorschreibtrecht kräftig ist Erinucrung zu bringen. 8er Mord im Llebhüttstal. Di- Mt tiktz gltitgiS. - riusklSiiinz «« Miß durch Radio. Der Hilfsarbeiter Engelbert Prior und der Schmied I. Meisingcr, die,Ivie berichtet, in der Nacht zum Sonntag auf einer Wiese hinter der L i c bhar t s tatst r a ße die Hilfsarbeiterin Adele Schulz erdrosselt und geschäumt haben, werden /dem Laudesgericht eiugeliestrt werden, 'esreksi hat die gerichtliche Leichenöffnung der Ermordeten ' " luden. Sie ergab, daß dex Tod des Rrädcheus durch v«tf ciitgetretcil ist. Der Kehlkopf -st gebrochen. Vor ihrer Eintieferung wurden die beiden Täter e'n- Meyden Verhören unterzogen, die vorsichnklich der Aufrlärüüg über die Ursache der Tat gaktnr. Diesbezüglich verhielt sich der.Zwerg Meistnger sehr zurückhaltend. Um to offener war Paar, der rnehr den Eindruck eines geistig sehr prilNitiven .Burschen macht uni), vbwohl er bedeutend stärker üub größer ats der Zwerg ffi, in einem gewissen HörißkeitWtMtnis zu Meisintzet geschnhön zu sein scheint. Hpß uüst Pa ch.e des MißtzöstalteM Zweiges dvlN Mädcheü geZinÜbei, an däs er sich zü hiüdbN ßcträHtet häst das Wr für ihn Ülchis emstfänd, WäM die MÄive dbt TUt. Auf der Wose hlüter dam Liebhartsta-l hattdn sich die drei nbends Niedergelassen. Auf ihre Bitte zvß Mdisiüger bdn Roök hus, damit Os MtzcheN itt iht'M, leichtest Meid däiaüf tßßebe. Dätt-N stibß Meiisistget jwieür -detr MÜit äst, d s fdi Z e-i t. Der Kopf des Mädchens ruhte auf Baäis Ärjst. Da begann er zu würgett sind als seine Hand eiistÜdet MieH setzte Pleisinger, der äüf dein Mädchen kniete; si>rt. Et föivörte, noch würgend, den Baar auf, ihm -das HackfftH 8sts. Dr Tasche zu zichen UNd dem MädWn in den ÄkÜW M stösifen. Das tat Dästh dasttt. Aber Meinuger.er'nsti'erkö sich: daß das Säcktüch M MoüdizräMt Ws üstd lisß sö Mt War wieder äUs detti Msistd tziehen. Baar gab dätisi Mt eitzeichs Sacktuch ohne Mäike für den gräßlichen Zweck, ltstd Wchdem sie die Leblose -dann WchäMt, gingest, sis, nach..Haust. Sie wollet, nW tzeiwäßt häMst, ^tß 88Z Mädchssi sMst tot ist. Äni 3l. Mäi sia-irdeu Wide uM V^Uhr früh auf und tmfen einander; d«Mt Wßsn sie m den Park und tvvrieten. NachmittaNtz.tzitiW sitz. tzWlüsasti ist das Gasthaus Langer, in dem d§r, Battzr des Mädchens seit 20 Jahren Kellner ist, setzten sich nieder uO beagnnen nsit dem Vater Wn km.W'chter ist ft>vePn. Sie.emstrMn sich Ann. aus pbm ®(pS Mw würdest öaO däräuf von Krirsts-n'aliiift MW'et, Gijis fütjfe ZÄtstLMstä hßr Blute sttit einer sttznäüen WsMhstntz dsö Misst Mtse m Rädiorundspruch öon her ssiavag stm.Sosinta» sim ä, 5, L 8t 9 uitb j.1 UJr Hn Hörern kstndgemachst ebenso am Mpntag. Diese Verbreitung führte zur Äustärüng des Verbrechens. .Helbstmöitzer!. Sonntag chupde am ÄMpölpstcstter Wr, i>.: ^'E,.eines Mädchens gsboraen. Sitz würde nstü ats vre 6br Üj-Mtigen . Kbrblmtz K i> r!s K st tz r, Aitckttsgässi 30 IbohWist; erkannt. Me. wär seit dcM 10. Mai tzeMMt...Sie.hüt in vineyt Mlef./Selbstmord astgMiMgt. — We, Gattin.eines tzn.9, Äfitivk. .aMKaften Bäckers wurde, aesKrst srM ist vtzr Küche tot äsitädsimoen: NeveN Msnj Mstüve laa der Gasschla-uch; der Hahn des Gaskochers ständ offen. Offenbar lie.qs. Sel!bjstn,ord dsr^Dwenleidenden s^xau vor. Ur- .Mr SSsährige seiner it. * VWiMinst litt Äjchsi Ist der.Rächt mstt Aönwg M . , illtb stasttt sich selbst ditrch elften ÄGoMrschüft schwer Vtzr- Wh,Das. Mädchen fft Met-st.tM Npitäl, gestorben. Titz. behaltpt^t, sie mit ihrem Einverständnis ängtzschossen.zu haben. A. , * Wer oer Häde^it, . L-ie ..lllahri^ Äearst;iv Mtz.rre Z s st.lft d.n Y ..bddft-e Sottlucic, int r s: & .t b iiit IstnüftvatirjiKft^bjet mit m-chterrn Mädchen. Alls waren des Schwlift-. lftdfts n «t il n b | g. Sst ilCftpiett in' chreLief-L; die Zsqlndny ertrank. — In eineift Ziegelteich bei her Neilceichgasst ist gestern nachnlittags der Iftjäyrige Lehrling Johann B ä it c r beim Baden versunken. Die Iettevwehr bara «s-eine Leiche. . * ftwei. WÜiEst. m HrMstH M KiMrrtttstftgswoche. ,vitv duses IuavrMMMkM Lat d,-e Wie,,er Bovovkerung. trotz der schweren Wirtschäsiskrise Mt wieder zwei Milliarden MgMtzcht. DaS .Sämtst-eleMbnIs wird. nnftcMr 2 5 0 0 W.ft der n t\\m\ fünfwöchigen L and att f e,, th a) t Mern, Die höKsstü Beträtztz 'li-eferteü die Bezirks Landstraße, Lr.Ul^ IM Msioldstcst)t. dttsWtk. Die EinschrelbtlimeN in die erste der Machest BoMschiile. A). Bez.. Tetzisflitffc 39,. fiMn täglich, ftrit Ausnahme hon .Samstag, zwischen Ltz. MA i. Uhr. mittani in der SchülkaMei statt. . ts 9ttH! A-Mi-«Vsk. oum 6»; mnum m *<#»«».) Bon &. mtftti. Dte hebrciisckieii Lyriker der Mreft GtzstttüÜoÜ jchttt-h» für gewöhnlich litzfgjündtge, tftit MtaphMchkst ^tzdaststift ditichwebte Gedichte. Aeinc GtsiHlZertzüsst waren ihnen fremd. Sanft dahinfließende Lft'-dtr, iäHfcttik RhyttMN Witi ihnen nicht Zn. Der Zaftber d'es FriWngs/ das MÄktffchtz lktsttzr LWdschaft, das hianschsft der Msst, das Saft Mt tät Vas IW!« titrttt dör Rä^tigalltn ist -der Kkttrtzn WräiHtzü Lhii^ ist ilichts dävotr sit s-ehtzn Nftd M hörtzn. Milz aftSgobritckt: bst Äs» zur Ratftr nftb zit allem Schönen ist der Ratüt tatst vbitn stst'r selten zftin ÄnSktück. Diese nette Röte ln die stcnehbtäffche Littzvdtitt brachte erst Pftill Tscherstchowski. Saul Tschernichowski ist elst SchSiMtsaMt-er. Eift IM. HestöNe. Der ersitz hebräische Lyrckr, der Mit Dtstchus tztztM. kbllk, (tüt Äphrodite NMftgelt und deni Äpöllon svine HstlmguNgett darbringt. Aber beileibe kein Jiidd-GriEche, äbstllch ikbft Iilden-Gtiecheu zu Zeiten dör Hasmbftäer. Jdstä heuestlssttttzn düs Judentuftt, tzr sitdaisiett düs Hellcttefttüm. ^scherttichöwsktS Schönheitstult ist ein dftrchs JNvefttilM Wchlitt-tzsto ftedöckpflkr. HelleniSUlUs. Ist einen, rtzizestdeft Gedicht ,Mr elfter Äbollon- Stätue" fiu-den wir eine Art väft MaiNstMtzttzsttttstis des Dichters. „Ich kctftl zü dir, dft in Mtgtzssesthtzit tztzril-ttzster Wir, 8ri Gott der Vorzeit, der die stürmischest Leidestschaftest jst-gestbsrischcr Menschenkinder beherrscht. Ich Mt Zu dit, ich, dtzr IW. her einen ewigen Kampf mit dir gtzführt. Vvr dcist'er Stätste. dem Synlbdl des Lebenslichtes, sinke ick) hin; ich knitz voi Mi Lehen, der Krass, dek Schönheiit, vtir ctlltzn .tztzrilWeiW der Nütftr.^ Le'Nft, Kraft nttd SchLstheit, büs sifttv vitz Ästtet TfWnichowskis Er vergöttert die Natur. Tschernichowski gditießt die Schönheiten -der Natür und be» sing: sie. Es sucht Golste Mysterien ist der Natur; er ist kein Sterndeuter; er belstüscht nicht die Gdhcifttftisse; die die Winde einander zuraltnett, er hött sticht die Märchtztt; W ditz Wellen elttästdet erMlen. Did tllatür; Die er siö sieht ststd M tzt sie Mtsei es in der rstälet-Htztt Ätzgdttd 'btt KrMstzl es ist Vtzr herrlichen UftistcbUstg dm Neckätsistsiedcis ist ftist Stofs. 8r Malt die Ncitstt iit ckh^tsfttest FürbeU Ütid Müßt sid ist schMtsiiideui Rhyt-hnrüs und MlsttzWlltzM Mm. Äls BeispiN Mchte ich HÜr die ersid Ströphd MrsiintM-ftft-cjZteicheft GovHtLS Mr Äbtznd" iits Deutsche ikbertrchest: Wtt d'cs Ätzftges. M-dtten Oälzett dunkle Schatttzst Gtäüe DÜMmerstdeifest ist bitz Sikbtztstutdst: üstd die Hststtzl iräftMen- MonÄssirMst sstüstitzst ^rMH. -Äts Äicht erinnert äst AE» lästdschast: Pokdtter Sch eist Deckt best Halft usw.. Ist #efc deutschest Lyrik ist die MtthisfVstsG KaistM^ siMM eist — stütz Man.Möhtli-ich Mt — WerMMster Siäuchststkt. Ist kt MAVräischett Lyrik ist DschernichawSki er erste, der dieser EmPfistdÜstMrt ist eitter glücklichen Wyl hätistcMinierettder Bilder" KstSdruck verleiht: Tschetstlchchvskis WtzitsbWing tzft-tOMl eintzstt st'ärkr'n Mtttzü M Mi,, eintzrtt iieftst Vet-tasttztztt M Schöstheit ustd Mft: Cs ist eiste Lust; zu sOtt; M. Msit Msche MM- Verehrer sich frei und und beweglich herumtummelt astf Mstr üftö Feld, Berg itirb Höh'; Mtztall Kbeti-MKßetiv. Ec läßt nicht die Mftnitztstisse des AlltÄtzs hk?>intzü bttälfett Wer Heiietföli trMn. Der Schstierz bäftftt ihn dbensowettig wir ihst der Led^üMftUß Verweichlicht. Et ist intnrer Msvechi; iftiister ellistisH. Üird w'eNU ÄügttiWcke kvinntcU, ivö ftifte Sdele itauett uud auch fft seiner Ärilft Wu-Mft brennest, weil er HoffnustKn wie Rösest im Winter welken sitzhtj vüftn flüchtet er in die ArMe 8er Natur, dänst sucht er jettest Ott astf. Wo wilde Weilest äst inächiitze yMtt styWst Üstd er ruft ftlbstöowftßt aus: Ich muß mich schäme,l, Süh' ich, wie die Mseit der M-tziieii ssioliest Und stolz die Hnüfttet tragen. Satil Ts'cherftichvwsti liiebt väs ^vldtästd Vdr JuKtt-d, di« Fätbest des Ftühtitttzs; Äitz HheMft Autztztt sdr Äi% düs süße Lächelst töseströter Lisiptzu. Seifte Liebestiedtztz sistd litzidtzst» schaftlich geniessen, von einer -keuschen Ausge-lassdnhei-t. Ist d'er ersten Zeit des jugendti/chen Licbestausches überwuchert seine Phantasie. Dw ftiält tzr i)as Bild 8et Mliebttzst. stach allzu bekannt-em Muster. Das Allerbeste rmd Allerschönste^ was er in der großeil Schöps,mg vorfindet, muß ihr als Schmuck dienen: «ffi 'Mfttzel MoWschemsttähletl, tzisttz DchtS lstdißtzs WMi'cht, ein QMtstut Nchestdusi, durchtüN mit AtorBstW; «tot M> uieftchel voji pechrüütziischwätztzr Bstcht stffi HWteN Trist — all düs ln dib richtiätzn GrestM stkertdili, Mivt, W ß,üLewar-itzst wär, tziit iiMrivdisches WKu. WM yKlttstlWit W. stzst, Me-sbr Ed'estblnMtz, Mid dtzr DichW ffle -stest-stt; staht et In Furcht stich Ub-niteMutztst: er MMllt seist Ästilltz stör ihr und kniet nieder. Zum^ Glück für den Dichter fft di-ffe Schwärst,ertzi hälft vtztslögtzn. Tschernichowsft hat sich zst-M Mtzisier M Mistnegtzsättges äntpstrgesWMtigest. W Lt^esWtzt MWft iilmsttzu trage H du) Fl-stM des DeMst-eS"- ,Mu M M. ftitzu ist, Gartest"; „Liest,'Wt-est" ,,Äft Rirfä^t" übest Utzch Hke ^ittsachhtzit^ üstd Iststigkeit tzifttzst NwidtztstWchtzst WIRtz ijsts. Das G,'dicht „Mat . . (sind ftst .. .) kentlzSichM aM vHett Ae Elsttzstart Tschernichowssis; ditz letztest Mdi ^ttbpheü ästS diesem Gedicht st,-ö>>jest, hier -in lMftchtzr.UWrtroMUstA fol^tzst:^ Auch Bie hüben den Schekel Mck nicht gewählt! Auch Bie Überlmm die Werbearbeit für den Schekel wenigen anderen/