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Wiener Morgenzeitung · 1925-05-31 · Heft 2255 (31.5.1925) · p. Seite 8

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2255 (31.5.1925)
Date
1925-05-31
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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6eik 8 Mon, Soundag Wiener MsenenHeitunA 31. Mai 192ö Ins Gefängnis! Gerichtsszene. Bon Egon Dietrichstein. ,/Stmfantritt!" Der kategorischeste Fmpcrativ. den nran sich denken kann: Du mußt! Auf einer Eisentür mit rissiger, aufgesprungener Dünche. Eine Tür lvic eine Mauer, bis zur Unbeweglichkeit schwer. Man ijat beit Eindruck: Sie wird überhaupt nur geschlossen, nie geöffnet. Daneben ein ln'llcs. noch nicht von grauer Altersfänlc überzogenes Plakat: „Zur Strafaufnahmskaikztei!" Und ein zartes Läutewerk. Kein schwerer altertümlicher blocken sträng, sondern eine Klingel mit feinem Elfen-beinknopf im braunen Holzbett, ' wie es vom Luster eines Salons oder über einem Spitalsbete hängt. In großen Rcklamebuchstaben, eher mahnend als beruhigend: Ienerhydrant. Ringsum <''>efängnisatnkosphäre. Ein Gang, den inan nicht mehr düster nennen kann. Er ist finster und bitter. Zur Parterre' des Lande'sgcrichtcs. Der Gang hat keinen Anfang rul'd kein Ende. Nur Gitterfenster, Wachsoldaten, zerlumpte Deute, die — man weiß nicht tvorauf — stundenlang tvarten. Und Türen: „Hier wird Wäsche angenommen." „Hier lvevden die Gebühren an Schöffen ausbezahlt." - „Lchrz-immer." Gefäugnisat mosphäre... Aber keine Aufschrift giibt das Gefängnis so stark wieder, wie diese eine: ,/Strafantrilt!" Alle anderen Düren, lnögen sie auch versperrt sein, sie sind für den Eintritt Verschlossen. Diese für den Austritt. Die Dür ist nicht leicht anfzusinden. Außerdem ist man auch nicht sonderlich -be- -müht, die Strafantretcr haben keine Eile. Einige Sttlnden früher oder später — es ist gleichgültig. Es kommen armselige Gestalten. Ter erste zeitlich morgens. Ein blutjunger Bursch. Zwei Monate lvegen Diebstahls. Er erscheint auffallend pünktlich. Er ist noch nicht vorbostrast. Er erscheint das erstemal. Man möchte beinahe sagen: Er ist noch diensteifrig. Dennoch überlegt er cs sich, den Knopf zu drücken. Soll er sich selbst durch einen sanften Druck die Freiheit abschneiden? Er geht auf und ab. Blickt durch das Gitterfenster. Ein Zweiter steht vor der Dür und liest: ,/Strafantritt." Nein, er liest nicht, das Plakat fesselt seinen Blick, der sozusagen daran kleben bleibt. Es ist ein Intellektueller. Trägt Brille. Man denkt an einen verhungerten Studenten-, wie sic zu Dutzenden in den Iosefstädter Volkseafes Herumsitzen. In zusammengebettelten Fetzen. In einem braunen Packpapier hat er Bücher mitqesch'leppt, in der anderen Hand ein Paket: Hemd, Seife, Zahnbürste. Spät am Vormittag — eine ganze Gesellschaft. Bier, fünf Leute. Darunter ein älterer Mann. Vielleicht fünfzig. Die hüben, gesellig vereint, gestohlen, sind zusammen bestraft worden und rücken nun, verbrüdert, heiter und fidel — zum so und so vielten Male — ein. Ein nettgekleidetes Mädchen, eine Dieustdiebiii, gibt Versammelten Anlaß zu anzüglichen Scherzen. Das Fräulein setzt sich auf die Bank und nun sieht man ihre tadellosen Halbschuhs, ihre feiuen Serdenstvümpfe, und das Taschentuch, das sie hervorzieht, trägt ein Monogramm. Zweifelhaft, ob das Monogramm ihres Namens. Die Gesellschaft ist bereits untereinander befreundet. Der zuerst Erschienene traut sich nicht an den Taster zu drücken. Eben schien es, als würde er es versuchen. ,/Haft noch Zeit!" ruft ihm einer aus der Platte höhnisch zu. Und es ist wirklich noch Zeit... Ans einer zerrissenen Tasche wird Butterbrot ausgepackt. „Da, nimm nur." Sie teilen brüderlich. Und nun erzählt einer der Burschen — vom Jenseits. Bon den Dingen jenseits der Eisentür. Wie man sich durch Klopfen verständigt, wie man Zigaretten in die Zelle «bekommt, wie man den Aufseher beschwindelt, schimpft über die Gefängniskost, und in drei Wochen, sagt er, wird die ganze G'fchicht wieder vorbei sein. Die Untersuchnngshaft und eine vorsichtige Begnadigmigs-taxation abgerechnet. Er ist routiniert und beherrscht die Sprache, die Fachausdrücke der Stvafhausinfaffen. Eine Begleitung findet sich ein. Verwandte, Freunde, Freundinnen, wie man verreisende Angehörige zum Bahn- I Hof 'begleitet. Und schließlich «verreisen sie ja auch. Aus der Welt überhaupt. Man könnte wahrhaftig von einem Leichenbegängnis sprechen. Vorläufig. In ein 'befristetes Grab. Jeder hat seinen letzten Willen. „Du, sag' der Mizzi, sie soll morgen kommen „Die Mutter soll mir Zigaretten bringen." Einer kritzelt ans einen abgerissenen Zettel eine Art Brief, ,/hörst, wa's hast denn für Bücher? Die darfst ch' nicht mitnehmen." Der Intellektuelle denkt, nebenbei bemerkt: Hab' ich Aehnliches nicht schon erlebt? War es nicht damals, als ich einrückte? Znm Militär. Auf unbestimmte Zeit. Derselbe Galgenhumor, dieselben Scherze. Dieselben Leute. Derselbe Abschied von der Welt, von der Freiheit. Nur nannte man es damals anders. Es tvar, glaube ich, eine Ehre. Nun ist es, glaube ich, eine Schande. Die Gefängnisganguhr zeigt zwölf. Weiihgeklttette Gesialieu. ba'rtbeftoppelt, mit uniformierten Wachsoldaten an den Fersen, Aufseher den Schlüsselbund wie eine Mock schwingend, Richter in flatternden: Talar verschwinden in einer Kanzleitür. Sauer riechende Menagetüpfe werden vorbeigetragen. Zwöls Uhr. Das Mittagszeichen läutet. Lange, monoton, langweilig. Wozu? Die Zeit, die Tageseinteilung erscheint für die ständigen Bewohner —ziemlich gleichgültig. Nur zwei Termine halten sie in Evidenz: Straft» :ritt und Entlassung. Alles andere ist gleichgültig. Vcr'mt. Ohne Einschnitt und Grenze. e. c Tür hat sich nicht geöffnet: die Ära-jgintrtttstür. Sie ft/ießt sich nur. Das ist ihre Funktion, DASNBUE FREGOLI au* Mnitm IranzWch'N Lammt'» Matrrlal. Ist untiitdrhrlich filr dt» Sommer <2t ist aufttmbentlicft leicht uitb bequem zu I tagen und durch die Einzigattigteit i>« Schnitte» bet allen Damen sehr beitedt Besonder» in der Linie geht FREQOLI in feiner erstklassigen AuMhruna mit dem Zug ver Zeit und erregt Interesse und Begeisterung. Jede Dame sollte vor Anschaffung ihrer Sommertoilette sich da» nwo l*rag»H bei Frau BLOCH, Vil, NEUBAUGASSE 26 besichtigen 33er Salxlttpfer, das MODELL 1QQÖ bei beles & Sohn der. Spezialitäten I., Rötenturmstrasse Nr. Z3 (Qassenladen) Oam-Ißiliiii!i Herreii^iiteiliißfi Orig. Pariser Modelle Erstklassige ausiändineu eingelangt sehe (Borsalino, Cri- Velours . . . S 25.— stys etc.) sowie inländische Marken stets Filz . . . .5 12.- lagernd Stroh . . . .8 9.80 Haarhüte von S 12.— Filzstumpen von 87.50 Girardi von . S 4.80 aufwärts aufwärts Hutmodenhaus Baaer IX., Schlickgasse 4 436 Oder öffnet sie sich? Wahrhaftig! Da hat einer an den Taster gedrückt. Und nach zehn Minuten, nach langwieriger Vorbereitung also, nachdem der Schlüssel und noch ein zweiter und dritter Schlüssel sich knarrend gedreiht, eine Minute 'lang, öffnet sich die Tür, als würde sie Zentuergewichte nachsch'leppen, vorsichtig, langwierig, nur eine Spalte, eine Gucköffnung gleichsam, ein Ausblick ins Dunkle, in dem nur die Uniform des Aufsehers aufscheint. Im -Gänsemarsch, einzeln, winden sie sich durch die Dür — die Bücher des Bebrillten gehen kaum durch. Und als könnte sie es nicht erwarten, fällt die Eisenmauer -mit Geklirr zu. Und zum Abschluß knarrt lind knackt noch der Der Gefangenhausbetrieb geht nun zurück. Die .Kanzleien schließen. Scheuerfrauen und Häftlinge, unter Obhut der Aufseher, wischen- und waschen-. Jeder Schritt auf dem Steinboden hallt von den Wänden. Am späten Nachmittag erscheinen zwei. Etwa zwanzigjährig. Wie, steht hier nicht schwarz auf dunkelgran: -Ms drei Uhr nachmittags!" Hat sich nicht auch der .Häftling an Amtsstunden, an die feierliche Hausordnung des Chefs zu halten? Geht man ins Gefängnis wie ins Cafe? Nach Belieben. Entschuldigen wir die beiden .Herren nicht, aber erklären wir: Sie wollen den Vormittag noch in Freiheit auskosten. Nicht in Uebermut; vielleicht kein Geld in der Tasche. Auf der Straße — aber doch in Freiheit. Sie läuten. Nach zehn, nach fünfzehn Minuten — erscheint niemand. Die Tür hat sich geöffnet, sie hat sich geschlossen. Sie bleibt verschlossen! Sie läuten nochmals. Und ein drittes Mal. Der Finger quetscht den Taster. Minutenlang. Ist der Moloch Gefängnis so angefressen, daß er weitere Zufuhr ablehnt? Bis zum Erlbrechen voll? Kann man mit einer Eisentür raufen? Soll man sich ins Gefängnis drängen? Die Helden Herren setzen sich auf die Bank. Einer droht eine Zigarette. Der andere zieht schnmtzgetränkte Karten aus der Tasche. Sie schnapsen. Bor der schweren» eisenLefchlagemm Tür, im zorngefalteten Angesicht der Drohung: „Strafantritt!" Ae Knrsaison in Bade«. Zu den stärksten Anziehungspunkten des weltberühmten Kurortes Baden bei Wien gehören neben den Kurentrichtungen die ausgezeichneten künstlerischen Veranstaltungen. Eben wird das bevorstehende Sommevprogramm des Badener Theaters veröffentlicht, das im Laufe des Sommers einen hervorragend durchzuführeudeu Jchann-Strauß-Zhklus umfaßt. Am 1. Mai haben die brillanten Badener Kurkonzerte begonnen, dje sich zu einer Spezialität des Kurortes entwickeln -konnten. Die Pflügsttage, die die Hauptsaison in Baden eiüleiten, werden somit den ^lieblichen Kurort bei Wie» ans der Höhe auch der künstlerischen Darbietungen erweisen. Im Schachturnier kn Marienbad. Die achte Runde. Marienbad, 30. Mai. (Tsch. P.-B.) Die achix Runde des Schachmcisterturnicrs hatte folgende Ergebnisse: Es ge. wannen: Przcpiorka gegen Ianowski, Niemzowitsch gegen ThvmaS, Sämisch gegen Hajda, Spielm a n it gegen Michel, Tartakower gegen Reti. Remis waren die Partien: Grnnfeld—Marshall, Rubin st e i n—T o r r e. Abgebrochen wurde das Spiel?) a t c s— O p o c e n s k y. Stand nach der achten Runde: Rubinstein 7, MarshaU, Dr. Tartakoivcr, Torre je 6, Niemzowitsch 5% Reti 5, Spielmann 41/», Grünfcld J, Aatcs 3'/- (1), Przcpiorka, Sämisch je 9'/,, Thomas 3, Ianowski 2, Opocensky 1'/- (1), Hajda 1'ft Michel.1. Vicrftwdtc-Sclmchwcttkampf Berlin—Budapeft—Prag—Wie n. Gestern wurde der vom österreichischen Schachverband ver» anstaltete Bicrstädtekampf Berlin—Budapest—Prag—Wien in den Räumen des Hotel Müller (1. Bez., Graben) eröffnet. Als erstcr Kampf fand das Treffen zwischen den Wiener und den Budapest er Mannscha'ften statt, da? nach sechsstündiger Dauer einen unentschiedenen Ansgang nahm. Tie Einzelresultate waren: Im 30. Zngwechsel einer spanischen Eröffnung gewann der Budapester Dr. Vajda gegen den begabten Wiener Jnngmeister E. König durch ein hübsches Spriiigeropfer. Der österreichische Amatcurvorkämpfer Professor Becker fügte seineu zahlreichen Erfolgen einen neuen hinzu, indem er in einem Damenbauernspicl den jungen Budapester Meister A. Steiner nach aufregendem, spannendem Kampfe bezwang. Mit Remis endeten die Partien H a y a s i (Budapest)—S. R. Wolf (Wien) und Dr. G r u b e r (Wien)— v. Balla (Budapest). Heute Souutag werden die Wettspiele Prag—Wien und Berlin—Budapest ausgetragen. Der Sommerverkrhr der Bundesbahnen. Vor kurzem fand ln der Goner-aldirektion der Bundesbahnen eine Pressekonferenz statt, in der der Betriebsdiroktor der Bundesbahnen, Ing. Sedlak, über die von der Bundesbahndirektt-on getroffenen Maßnalhnien zur Abwicklung des Sontmerreiseverkch-res Bericht orstcvttete. Am 6. Juni tritt der neue So inm ersah rpla n in Kraft. Damit wird im Schnellzugsdienst gegenüber dem Vorjahre eine Steigerung um 38,5 Prozent und im Personenzu-gs-dienst unr 14 Prozent erzielt. An cineur verkehrsreichen Tage -können im Fernverkehr rund 94.000 Reisende befördert werben. Mit der um Mitternacht vom 4. zum 6. Juni in Kraft tretenden Sommerfahrordnung ergeben sich im Fernverkehr unter ainderem folgende wichtige Tlenderungen: Der Orient- Expreßzug Paris—München--Wien—Budapest-Bukarest wurde in feiner Gefcvmtfchrdauer Paris—Bukarest um mehr als gehn Stunden gekürzt und wird in Wien Weftbahnhof statt um 28.00 bereits um 16.35 abgehen, in der Gegenrichtung von Bukarest, 'bGv. Budapest, um 1LÜ0 m Wien Weftbahnhof ein« treffen. ■ Neu eingeführt wird mit 6. Jim-i der feit 1914 eingestellte Luxuszug Wien—Ostende. Er verbchrt unter der Bezeichnung Wien-Ostende->W)reß und wird int Sommer die -kürzeste Verbindung von London (ab 14.00) noch Wien (an 16.95) mit 38 Stuindeu 36 Minuten Fahrzeit verniittcln. Beim Arlberg-Expreß (Wien—Salzburg—<j-nnsibruck—Zürich—Bafel—Paris) konnte durch weitere Kürzung der Fahrzeit Awiischen Wien und Buchs die Abfahrt von Wien von 7.30 auf 8.0o und die ßOnfluwft von 02jQ5 auf 22.20 verbessert tverden. Auf der Strecke Wien Wostbahnhös—Salzlbuvg—J>ms - druck—Buchs und Bregenz Vevkchren im Sommer wieder zwei SchnellzugÄpaare. -Ueberdies wird im Somnier ein neues beschleunigtes SchnellzugSPaar Avifchen Wien und Bregenz -Über Salzburg—Innsbruck geführt. Die Schnellzüge, welche die Verbindung mit dem S a l zkammergut, Tirol mtd der Schweig vermitteln, -werden vermehrt. Ferner wird die Verlbindung nach Bert i n via Paffo u auf IS Stunden gekürzt. Weiter wird die Ver>b'mdung mit Jtallien folvohl auf der TMevnbahn als auch auf -der Brennerkinie durch Einführung neuer Schn-ellzugsipaare verbessert. Die Verbindung nach Triest wird mn eine halbe Stunde gekürzt. Zwischen Wien und Budapest verkehren ab 6. J>uui fünf Schnellzug3paare. Die Berbintmng nach Polen über Lundenburg werden wieder zwei S ch-n e ll> zugspaare ibes-orgen. - Sie Hohe Warte in Rammen. Angesipornt durch die großen Erfolge der beiden letzten Feuerwerke hat sich die Sirius-A.-G. entschlossen, dem Wiener Puiblikum das Grandioseste in der Knust der Pyrotechnik vorguführon und veranstaltet aus diesem Gru-udr am Sainsta«: -den 6. J'nui, vor der großen AuAandstour-nee -ihrer Meister- Srotechuiker, der Brüder Pluto, ein Kolossal'abfchllods!fenerw-e-rr. _ hon de: Titel sagt uns, was geboten wird, und nach dem bis nun Gezeigten, sindwir sicher, daß die Sirius-A.-G. das beste geben iverdeu, um den Wienern, einen ihnen würdigen Ab. schiiedSgruß Vorzuzanbevn. Wir Hattert ^Megichelt, einiges aus dem reichhaltigen Programm tu erfahren und -ist -cs nicht indiskret, zu behaupten, daß alles Gu-Hene lrett in den Schatten gestellt wird. Eine StziesennochblldMg der Schvnbvmmer Gloriette, das 106jähri>ge Iuiblläum des Fiakevliedes, der Niagara- Wasserfall in doppelter Größe, sind eiwige PmMe des reichhalttaen Programms. Auch das Luiftfeuerwerr wird bedeu'tend verstärkt mrd im Finale werdert diesmal außer den schon gesehenen Riclenruketen, die neu'-sie Schößling der Pintos. ieine Wun-der.-Riesen-Naketeu nvi-t ISsacheu Licht- und Knallessekten Vovgeführt. Eviv-ähnensivert ist noch, daß alle Feuer-werkskövper. die zur Voxfühmng gelangen, heimifcher Provenienz sind und -in de- Sirius.FäbrA in Kagran ye.gestellt werden. Die Eintrittspreise sind 'bedeutend ermäßigt wordeu, so daß selbst d:r Mmdestbenvittekte es sich gestatten kamt „Die Hohe Warle in Wammen" zu bewundwit.

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