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Wiener Morgenzeitung · 1925-05-31 · Heft 2255 (31.5.1925) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2255 (31.5.1925)
Date
1925-05-31
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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Kr. 5255_Wien, Sonntag Drei Maskenw/dImt München Verlag A» G. o\ JL Jo, Berlin, Wien Das Buch des Tages JUD SÜSS Roman von LION FEUCHTWANGER 611 Seiten Broschiert S 10.— Ganzleinen S 13.— Derselbe Joseph Süss Oppenheimer, Geheimer Finanzrat und Kabinettsfiskai des Herzogs Karl Alexander von Württemberg, den schon Wilhcm Hauff vor hundert Jahren in den Mittelpunkt seiner kleinen Erzählung gestellt hat, ist der Held dieses grossen historischen Romans. Alles Geschichtliche wird Anschauung vom stärksten Leben: die geheimnisvolle Verkettung des Schicksals von Jud und Herzog, sein Aufstieg bis in schwindelnde Höhe, sein Sturz und Ende am Galgen in einem besonders für ihn gebauten Käfig. Es ist eine, der grossen Dichtungen, die ein erschütternder Spiegel des Lebens sind, Zu beziehen durch: i BuchhandluDg R. Löwit (Veisandabt,), Wien, I., Fleischmarkt 1 ~ vornehmer Gefinnung ist die NEcnHzeichllung Nietzsches. In der anspruchslosen Unterschrift Hegels findet sich Gemüt, Phantafie, aber intellektuelle Wankelmütigkeit. Der ParaPhetcnfÄ wütet also unter groß und Kein. So sehen wir, daß auch großen Geistern der Däimom Eitelkeit im Genick sitzt. Der an der Quelle ruhende, in Selbstbelvunderung evstarvte Götterknabe Narziß ist der Ausdruck für jene menschliche Schwäche, die sich in -der verschnörkelten Namenszeichn-ung abspielt. Biele Personen gefallen sich in der geschmackvollen" Mattier, bei jeder sich bietenden. Gelegenheit ihre Na-m-en hinzuschreiben; das ist eine neue Möglichkeit des Narzißur u s, auf die -bisher noch nicht hingewiesen wurde. Sie tun es gedanken-los, recht oft un-bewußt, verm^ieren eigene und -fremde Büche r, Ga-rtenbänEe, ja, Bedürfuisansta-lt-eir mit ihren Autogrammen. Ist der Na-nrensz-ng.maßvoll, so verrät er nur gesteigertes Selbstgefühl und wirkt nicht äbstoße-nd in den Unterschriften großer Männer; soilche hübsche, tf-oWs-agon artige Paraphen finden wir «bei Benjamin F-rankl in und L a m a r ck. Der Na-mens-st-olz kann sich in einer minder auffallenden, aber ebenso bedoutisamen Stärke ausladen wie in: Schnörkel, und zwar m der zeichneriiischen und nnivenhältms-mäßi-g gespreizten Form der A n >f a n g sib u ch stabe n im Namen, so im maßl-os-Hergrößerten L i>n Laube, im fchr schönen A des Arnold Böckil-iu, im geLie-vten, u-ubesche-id-enen E der Gschtruth. Die Unters ch-viften von lbesch-videnen und schiücht-evuen Personen zeigen, wie aus de-n bis-hvvrgen Ausführungen sich von s'Mst ergibt, gar k e i u e Verzierung und helben sich -übechaupt in nich-ts von der Textschrift ab. So anspvrtchskos fetzen Melanchollli-ker, Deipressive uüd -WM.auch alle ethisch -bedeutenden Menschen! ihre Namen. Keine groben Kometen zu sehe». Gin großer Komet ist nunmehr feit eilva 40 Jahren nicht mehr am Himmel erischienen. Das muß einen Wunder nehmen, wenn man in den alten .Chroniken der Kometenevscheinnngen nachschlägt und bvmeM, daß im 1-4. und IN. Jahchundevt 94 große Kvmeten-ersch-eimmgen und im 1Z. Jahchunder-t allein sogar 96 Prachtvolle, allgemein auffällige Kometeir verzeichnet wllvdeu.Da-gc.geu war der letzte herrliche Schweifstern der Komet des Jahves 1982. Was seither sich aut Him-Nlel von Jrrsterneu geigte, war eine »natte Gesellschaft kraftloser HimmÄAgestirue. Der Halleysche Komet, welcher ini OJtai 1910 bei der Erde vorüberging, ell-t-spvach wirklich llicht auch Mlr den bescheidensten Erwartungen. Da war scholl der svgenamlte I o h a n u c s lb u rger Komet vom Jänner des gleicheit Jahres noch besser, wiewohl dieser ga-llz Mlangeilleldet erschieilell war, denll er gehörte llicht zu beit bereits a-üs früheren Erscheimln.ge,l bötaunteu Jrrstevnen, deren elliptische Bahnen berechnet werden 'tomiten, so daß ihre Wiederkehr vorhergefagt ward. Jnl foigendetl Jahre 1011 bot allerdings der Komet Brooks, der Ell.de August entdeckt, int Feldstecher im September schon recht hübsch erschien, um beit 20. Oktober am Atorgenhimmel für Frühaufsteher eilt recht schönes Bild miö zeigte sich mit einem -langen, sanft gebogenen Schweife geziert. Silber auch dieser Ko-illet tauu selbst ztt dieser Zeit seines höchstell Glanzes llicht zu den wirklich auffäll igelt Haarsternen gerechnet werden. J»il Herbst 19-12 kotlute eilt gutes Auge a-llch ohlle Bewaffnung eine Spltr von dent Kometen Gale schell, aber auch nur bann, weilit es den Ort des Gestirnes vorher genall kannte. Und seither ist überhaupt llicht ein einziger Haarsterll mehr erschienell, beit mau mit -freiem Auge g>lt hätte ausfinden können. Wie kolllnlt es, so m-üsseil lv-ir n-ns ullwitlk-ürtich fragen, daß jetzt die Kometen so seltcit gcwovdelt sind. Ist diese Masse der Hi-mmelsWrPer vielleicht übeiha-upi iut Anssterben? Oder wagetl sie sich llicht iilehr hervor, weil sie vergessett haben, ben Weltkrieg mit einem -großeil feurigell Ge-sellett aus ihrer Mitte gu verkünden? Ein reiner Zufall Tarnt jedenfalls die auffallende Kometeiiarmlil der letzte,t 40 Jahre llicht seilt. Sie muß einen -tieiferen kosmischeil Grund haben. Wenn die Sternforscher auch noch nicht zu völliger Klarheit vorgedrll-ilgeil find, so tappen sie doch auch nicht lllchr gültz im Du »kehl in dieser Frage. Betrachtet man die Lagen der großen Achsen der KonletenbaHn im Rail me, so zeigt sich, daß zwei Himntelsrichtungen ausfallend bevorzllgt werden, freilich ohne daß die bisherige Fochchnng die tic-fer liegende Wache Wiener MorOmzettun« anzugeben wüßte. Hier hat erst Ingenieur Hörbigers Wcltcisle-hre uns be.it richti-gen EnMick in das kosnrische Walten verschafft. Nach Hörbiger findet näntlich das Sounenre-ich ntit der Bahn des bisher femsteu GvoManeten Neptun noch llickit seilten Abschluß, sondern setzt sich außerhalb des Neptun noch in einer Zone transneptunrscher Planetoiden fort, die aber in einer atlders gelegenen Ebene um die Sonne laufett als di« Platteten. So kommt es, daß diese beiden Bahnebenen sich int Rat litte an zwei Stellen schneidert. Geht nun etwa Äteptun an diesem ,MilotenpuMe" vorbei, so hat er Gelegercheit, dort vorü'berhuschende Körper der trallsneptulllifchell Zotte hereiuzulockoll urrd 'in elliptischclil Bahnen znr Somte ztt schlendertt. Da Neptun ztt einem Sonuennullauf 164,76 Erdenjahre bratlcht, so vergeht natürlich inmter eine echMiche Zeit, bis er von einent Schn-ittpunkte der Gbette zunl nächsterl ko-rnmt und sich die Gelegetlheit, Kometen zu crzeugelt. wiederholt. Die Kmileteilarmut der gcgellwärkigeu Jahrzehnte erklärt siä) offenbar aus der Stellnug des N cPiuu und vielleicht auch noch des U rallus in den zttgehörigen vorausgegangeileil Jahrzehnten. Sobald diese beiden äußersten Großplaneten wieder tut eine günstigere Lage zmn transneptnnischen Gürtel -kontmetl, werden sie wieder oinett ganzen Schwavm von Kometen erzeugen, der dann, in Jahrzchntetl sich verzettelnd, wieder eilt koutetenveiches Jahrhundert schafft. Vielleicht erscheint schon bald der erste Vorbote der neuen Kometenperiode. M. V a l i e r. 31'. Mar 1925 Seit« 7 -| Hergestellt unter Aufsicht des berrabbiners 5. Fürs!: Zur Herstellung von Suppen LZur Herstellung von Suppen nj mit und ohne Einlagen, zur B| Verbesserung von Suppen, HH Saucen und Gemüsen BHE ||MMM Wofür die Juden verantwortlich find. Für de« Einbruch der Tataren in Ungar» und sür die Schlacht von Mohärs. Der BudaPefter Finanzinfpektor Stephan K u ß i o hatte im Vorjahr in dem Pogromblatt „A Nop" eilten Artikel geschriebeitl, dessen Inhalt aus dem Titel zu erkennen ist: „Auch vor der Mvhacser Katastrophe haben die Inden Ungarn satliert. Die Inden hätten, schrieb -der Mann, alles Unglück verschuldet, von dem Ungarn seit der Zeit des h e i >l i g e n S t e P h a n un der Iuvasion der Tatare it heimgesucht worden sei. Besonders eingehend hohandelte er die Wivk.samkeit des Schatzkanzlers Lndlvig des Zweiten, Emmerich S zer e n c s e s - F o r t u n a t u s, eines getauften Judett. Die Staatsanwaltschaft erhob die Klage wegen Aufreizung gegen eine Konfession. Heute fand vor dem T ö r e k h - Sen a t die Verhandlung statt, in der Kußko jede Schuld bestritt. Er habe nur eine historische Arbeit geschrieben. Als Sachverständiger wurde der Univevsitätsprofessor Madar B a lila g i eillvernontmell, der zunächst erklärte, daß die Ausführungen des Angeklagten den geschichtlichen Tatsachen entsprechen. Doch habe er aus Mönchs quellen geschöpft, die sehr trüb seien. Präs.: Kann die Kritik des Angeklagten über-die Tätigkeit des Jlldentums als gründlich betrachtet werden?. Dr. Ballagi: Ja, soweit es sich auf Emmerich For- -tuuatus bezieht. Fortunatus wurde von allen Seiten als Verräter betrachtet, Er war eine der interessantesten Erscheinungen der Renaissance. Er ließ sich taufen, doch tat er dies in einer Zwangslage, weil gegen ihn die Anklage erhoben worden war, daß er -m-rt einer Christin Ehebruch begangen habe, wofür er zum Tode auf dem Scheiterhaufen verurteM worden wäre, wenn er sich nicht hätte taufen lassen. Dieser Zeitabschnitt war einer der verkolmnenlsten. Es gab keinen Unterfchied zwischen Juden und Christen in bezug aulf die gesunkene Moral. Den Ruin des Landes haben nicht Fortunatus und die Juden verursacht, sondern die Könige, die ungarischen Magnaten und die kirchlichen Würdenträger. Das Land war total herabgekommen und es gab keinen Unterschied in dieser Beziehung zwischen Christen und Juden. Urrd der Jude Fortunatus war ein würdiger Sohn dieses herabgesullkenen Landes. Präs.: Ist es also ein Zeichen der ObjM-ivität, daß der Verfasser wiederholt darauf zuvückkmnmt, die Magnaten loären auch nicht besser geweseil als Fortunatlls? Dr. Ballagi: Unbedingt! König Stephan Bathorh ztlm Beispiel borgte sich von der Stadt Pest zwei Gltl-den aus, obwohl er außerordelttlich reich war. Er sandte auch an b-ett Kaiser fortwährend Bettelbriefe. Das Land stak damals in einer schrecklichen smallziellen Krise und war wirtschaftlich gänzlich hevabgekontnten. Es stattd vor einer großen Umvalzung in wirtschaftlicher, moralischer und kultnreller Beziehung. Es war eine moralisch gänzlich herabgekomni e n e W e I t, an der die Führer des Jlldentums ebenso beteiligt waren, wie die weltlichen und geistlichen Magnaten. Fortunatus war ein Typus dieser Welt. Beisitzer Dr. Mehes: War die Tätigkeit des Fortunatus dent Judentum schädlich oder nützlich? Dr. Ballagi: Kußko schreibt, das Schicksal der Mischen Rasse oder der jüdischen Kotlfession sei mit Emmerich Fortultatus' verbllnden gewesetl. Dies tarnt aber nicht vollinhaltlich zugegeben werden, beim das Schicksal einer Kollfessi-otl oder Nasse hängt nicht von einem Meilschen ab. Es ist Tatsache, daß das Judentum nach dem Tode Fortunatus' Verfolgungen ausgesetzt war. Zu jener Zeit hatten die Mp sie stets jüdische Hallsärzte. Diese Aerzte waren die Ageiltetl des Judentums am Hofe des Oberhauptes des Christentums. Ein solcher Repräsen- _ Brite Preisburger Tales Weberei Versand nach allen Staaten Verlangen Sie Preisliste ABRAHAM SCHWARZ, Bratislava C. Jf. P. Kapusinergasie Hr. 2 taut des Judentums war auch Emmerich Fortunatus, doch kaitn man den Geist des Judentums nicht mit jenem Fortunatus' identifizieren. Denn Fortunatus war ein Bösewicht. Er verübte Geldfälschungen, seine Verrechnungen enthielten stets Additioilsfehler, jedoch nicht zu seinem Nachteil. Staatsanwalt Dr. M ol d o v a u y i: Der Artikel enthält auch die Behauptung, daß die verderbliche Tätigkeit des Judentums sich einer schwarzen Linie gleich durch die Geschichte Ungarns zieht. Ist das richtig? Dr. B a l>l a g i: Ei u c jede derartige Fe st st e l* lung ist falsch und widerspricht der Geschichte. Man sieht, daß diese Behauptung von einem Dilettanten stammt. Staa tsanwalt: Ist es -wahr, daß zur Zeit des Königs Andreas die Juden das Land ansbeutetell? Dr. Ballagi: Die Juden waren die S t e u e r P ä ch t e r und solche waren in jedem Lande gehaßt, auch aus Spanieu sind sie aus diesem Grunde vertrieben worden. Staatsanwalt: Der Angeklagte behanpetet, die Juden wären die Ursache der Invasion der Tataren gewesen? Dr. Ballagi: Diese Behauptung entbehrt j e d e r g e s ch i ch t l i ch e n G r u n d l a g e. Seit etwa zehn bis fünfzehn Jahren sind jüdischerselts Forschungen eingeleitet worden, um den Nachweis zu führen, daß die Inden zur Zeit der Landnahme mit Arpad hereingekontmen seien. Das tvären die Charazen gewesen, Ungarn jüdischer Konfession. Dies ist nicht ausgeschlossen, jedoch noch nicht v o l lstä-ttdi-g bewiesen. Staats au Walt: Gibt es Auhaltspunkte dafür, daß, üvie es der Angeklagte behauptet, die Juden schuld tragen an der Juvas>ion der Tataren und der Katastrophe von Mohacs, und daß ihre systematische Tätigkeit diese Unglückssälle herbet-führte? De. B a l l ag i: H i e v o n k a n ll k e i.u e Rede fein! Die Umstände haben dies systematisch herbeigeführt. Staatsanwalt: Ist es wahr, daß die Juden den F a l l B e l g r a d s verursacht hätten? Dr. Ballagi: Auch hievon kann keine Rede sein. Der Fall dieser Festung wurde durch den gänzlich en Zufamm e nb r u ch d e s L a nd e s verursacht. Da s Judentum hat kein Interesse daran, daß Ungarn zugrunde gehen soll. So etwas kann nur ein Dilettant behaupten. Der Töreky-Senat sprach den Angeklagten natürlich frei. Er habe zwar die für die Inden günstigeil historischen Berichte verschwiegen, habe auch abWige Bemerktlilgeu hinzugefügt, dies sei jedoch keine Aufreizullg gegen das Judeuttun. . * Erinnerungen an die eigene Jugend. In der letztem Sitzung der Bezirksvertretung Josefstadt lag ein Schreibeil sämtlicher Wo-Hrlparteierl des' Hauses Schönborngasse 6 vor, worin diese , über das Benehmen der Schüler der gegetlüberli-egenden Btldlmgsanstalten des Wiener katlfmälltlischen Vereines bittere Klage fi'lhren. Die Parteien seien den gattzell Tao Ätzer den Belästigungen der Schüler ausgefetzt. Wer sich am Fenster zeige, werde v e x s p o 11 iet und m i t d e it v e rschtedensten Gegenständen beworfeit, und eilt weibliches Wesen dürfe sich überhaupt nicht beim Fettster zeigen. Der sozialdenlokvatische Bezirksrat Prof. Vogel, der dent Lehrkövper dieser Anstalt angehört, gab die Berechtigung der Bc- M zum Teil zu, aber andererseits müsse auch gesagt werden, unter den 'beschwerdesühreudetl Parteiett gar ntattche aber schon gar keinen Zwang antun, so daß cs nicht verwunderlich sei, wenn 14bts 18sährige, also in den Pnbertätsjahren stehende Burschen sich manches erlauben, was nicht in Ordnung sei. Bezirksrat Hager <Sozialdoulokrat) bemerkte hierzu, daß es auch an den anderen Schulen llicht besser sei. An der höheren T ö ch t e r s ch ll l e des Schulde r e i u e s kür Beamtentöchter m der Langegasse z. B. herrsche in -oen Pausell eilt geradezu ohretlbetällbetlder Lärut. Wenn sich irgendwo ein junger Mann am Fenster zeige, so werde mit um glaublichem Raffinement fein Nante ausgektttldschaftet und ei bekomme dann ganze Pakete von Liebesbriefe a, ins Haus. Bezirksrätin Frau Flaschner (Sozialdemokratin) sagte, man möge über die Beschwerde eiüfach zur Tagesordutmg übergehen, denn jo fei es jederzeit an 'den Schule» gelvesert. Wenn man davon höre, so würdeil Er i u rte r n n g e it a« die eigene Jugend wach . . .

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