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Wiener Morgenzeitung · 1925-05-31 · Heft 2255 (31.5.1925) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2255 (31.5.1925)
Date
1925-05-31
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Seite 6 Wien. Sonntag CHtitet; 31. Mai (Wö Nr. fia>» j ZÜRICHER SEIDENWARENHAUS, 1. Bauernmarkt 2a | übeririffi alles isher dagewesen deutet. Ich weiß gewiß, ich jetzt bis zum achtzisi'teu (Geburtstag zu warten hllte. Aber scptießlich feiern ki auch andere Menschen Fraudeutage. Und ich glaube immer: Wenn Sie mich auf diesen Wegen begleiten könnten, würden sich manche Leute doch entschließen, ein bißchen öfter siebzig Jahre alt zu werden. Oder lveniastens ein bißchen öfter 'daran zu denken, wic viele hilflose Brüder und Schtvestern ■ darauf warten, daß man sich ihrer erinnert. Also lassen. Sie mich hoffen, geehrter Herr Doktor, daß Ihr Vater oder Ihre Mutter riecht bald und glücklich den Achtziger vollendet. Ober doch den Fi'mfundsicbzigcr. Bis dahin grüßt Sie herzlich K l a r a M autncr. Sin Brief, der nie ankam. Der letzte Kaiser von Oesterreich an Artur Schnitzler. Unter den Dokumenten der ehemaligen kaiserlichen Kabincttskanzlei wurde folgender Brief des Kaisers Karl an Artur Schnitzler gesunden, der seht von Oskar Brill in einer Ncw-Z)orker Zeitschrift veröffentlicht wird: Lieber Dr. Schnitzler! Bei Ucbcrnahme der Regierung ist es Mein Wunsch und Meine Pflicht, Mir nicht nur die Mithilfe der militärischen, bureaukra tischen und kirchlichen Führer im Staate, sondern auch die der geistigen Führer zu sichern. Welcher Weift wäre da mehr repräsentativ als der literarische? Ist er denn nicht der Urgeist, welcher alle Künste und Wissenschaften beherrscht? Und wer ist im heutigen Oesterreich ein besserer Repräsentant des literarischen Geistes als gerade Sie? Seit Grillparzer hat kein Kunstwerk die Seele des Oesterreichertums so treu wicdergegebcn, wie es in Ihrem „Jungen Medardus" geschieht. Wunderbar vollendet wird in diesem Werk der wahre Zustand des damaligen Oesterreich zum Ausdruck gebracht. Gerade jetzt, da unser Land ebenso wie im Jahre 1809 vom Krieg umtost ist, können wir dies am besten ermessen. Wie stark haben damals Meine treuen Wiener Napoleon verehrt; welche Freudenfeste haben Sie ihm dargebracht! Wären ihre Enkel anders, wenn — was der Allmächtige verhüten möge — der Feind jetzt wieder in die Mauern unserer Stadt eindränge? Wahrlich, das ist sicher nicht die einzige hervorstechende Eigenschaft des Oesterreichers, obwohl die Welt (und leider sogar unsere teuren Verbündeten) diese Eigenschaft als die einzige charakteristische für Oesterreich ansieht. Aber ebenso wie alle anderen guten Bürger des Landes wissen Sie — und Sie besser als andere —, daß Oesterreich große Probleme der Menschlichkeit zu erfüllen hat, daß es aber auch stets daraufhedacht sein soll, seine Ehre und Selbstachtung zu wahren. Selbstachtung war ja auch das Ziel Ihres eigenen Weges, der Sie befreit und aus dein nihilistischchaotischen Ghetto herausgesührt hat. Welcher wahrhaft große Künstler kann auch Nihilist sein? So hatten Sie einen doppelten Kampf zu kämpfen: mit dem Mangel an Würde und Stolz bei Ihrer österreichischen Umgebung und mit dem Mangel an Respekt Ihrer jüdischen Umgebung. Ihr Weg war sicher schwer und gerade darum sind Sie mit sehnsüchtigem Spott und spöttischer Sehnsucht allen denjenigen begegnet, denen der Kampf in der Gesellschaft leichter fiel. Waren sie denn im Grunde genommen nicht in Ihren — Meinen „Leutnant Gustl" verliebt? Damals war man der Ansicht, Sie wären nicht würdig, österreichischer Offizier zu sein. Aber Meine innerste, feste UeLcrzengung sagt Mir, daß der „Leutnant Gustl" sich eher Meinen Namen von seiner Kappe reißen ließe, als Sie Ihr österreichisches Staätsgcsüht aus dem Herzen. C- Oder vielleicht gar das Weltgefühl? Sie lieben vielleicht den Staat, aber nicht seine Regierung. Es wäre aber bestimmt übertrieben, zu sagen, daß Sie die Regierung hassen. Vielleicht paßt Ihnen die politische Maschine als solche nicht, oder vielleicht ist sic Ihnen bloß gleichgültig. Aber Ich glaube kaum, daß Ihre Gleichgültigkeit sich selbst in dein unwahrscheinlichen Fall ändern würde, wenn die Räder der politischen Maschine von einer republikanischen Kraft getrieben werden würden. Denn die Zeit des Ueberganges würde'Ihnen soviel Beispiele der „Identität der Gegensätze" geben, Ihnen soviel Gemeinheit zeigen — daß sogar das „Heldentum" Ihres „Fink und Fliedcrbusch" daneben verblassen würde. Nein, von Ihnen kann man nicht sagen, daß Sie Politisch nicht sicher sind — Sic sind aber sicher nicht politisch. Sie sind vielleicht nur ein Acsthet, aber Sie sind sicher ein Aesthet mit Gewissen. Darum hat die Zensur nicht klug daran getan, Ihren „Professur Bernhardt" zu verbieten, und ebenso wenig klug hat jene Zensur gehandelt, die Ihren „Rcigcn" verboten hat — jene so teilt und mutig erfaßten erotischen Bilder. Dieselbe Zensur hat leider zur selben Zeit die flache und schmutzige Operette sich austöben lassen, welche auch Mir zuwider und ekelhaft ist. Erfüllet Euere primitivste z;oaiße»tzsliAt! zufolge der fabelhaft billigen Preise I Spezialangebot für diese Woche i Saldanwaren t Bourettseide in nllen Farben 4.- Japan-Selde, 95 ein, farbig ft 8.4 detto weiß W 4.— Gestreifte Rohseide . . . S 7.5 Georgettes.8 9.- I'ranrösische Foulards, neueste Dessins .... 8 8.8 Halbseiden-Brokat . . 5 7,8 Waaahwaran, Bademantelstoff, farbig, 100 cm.S 3.8 Bunte Marquisette, 100 ..S 4.8, 3.8 Französische Crdpe, gemustert .8 3.8 Gestreifte Epon ge, 100 cm 8 3.8 Seiden-Leinenrlps (wie .Rohseide), gestreift und kariert 8 8.8, 8.8 Viele Reste Seidenstoffe und Waschwaren su halben PreisenI Unser Prinzip: Verkauf p r Kassa zu En - ros «Preisen Wer hat ein stärkeres Bedürfnis nach Ordnung und Festigkeit, nach dem Schutz der Gesetze, der äußeren Form, als gerade, wer der künstlerischen Form dient? Er mehr als andere begreift die Macht, nach welcher jeder Staat strebt, ebenso wie jeder einzelne darnach strebt, seine eigene Würde zu erhalten? So möge es denn der Wille des Allmächtigen sein, daß die Macht, um welche für uns jetzt Meine braven Soldaten kärnpfen, daß diese Macht Uns erhalten bleibe, daß die Sonne des Sieges, welche Uns bei Gorlice leuchtete, auch weiterhin Unseren Weg erhelle, bis zu einem guten, glücklichen Ende des Krieges. Ich verleihe Ihnen das Großkrcuz des Leopold- Ordens mit Nachsicht der. Taxe. Gegeben zu Wien am 24. November 1916. Kan. Dieser Brief, den Oskar Brill zitiert, wurde natürlich nie abgesendet. Sein Inhalt ist von einer Naivität, die schwer übertrofsen werden kann. Seine Wiedergabe erfolgt, weil er einiges Licht darauf wirft, wie verschroben sich im Kopfe Karls des Letzten und seiner Umgebung das jüdische Problem spiegelte, das Problem jener Gemeinschaft, welche eine der wenigen st a a t s b e j a h e n d e n im alten Oesterreich war, und weil darin auch trefflich die „Verdächtigkeit" literarischen Schaffens in den Augen der herrschenden Kräfte des alten Oesterreich zutage tritt. Sie Eröffnung der Wische» Poliklinik in Budapest. Aus Budapest wird uns HemÄdot: Letzten Sonntag fand in Anwesenheit des Wohlfahrt-sminisiers Dr. Josef B a ß, der Vertreter dos Kultusministers, der Hauptstadt, des Vorstandes der Budapesier Kultus-ge-ineinde und eines zahlreichen Publikums die von uns bereits -angckündigte stievliche Eröffnung der vom Hosrat Aladar Kaszab und Gemahlin ins Leben gerufenen jüdischen Poliklinik statt. Der Präsident des Ba-Nkomitees, Dr. Samuel L ö w. warf einen Rückblick aus die Geschichte des Bud-cipesier jüdischen Spitalcs, dom nunmehr die jüdische Pbtiklinik angegliodert wird. Das alte jüdische Spital in der Fabriksgasse wurde im Jahre 1841 in Anwesenheit des Palatins Josts ei »geweiht. Die Fest-rode hiÄ-t damals der Großvater des Redners, Oberrabbiner Löw Schwa b. Bor zweihundert Jahren habe Schn dl, ein donischer Gelehrter christlicher Rellicü-n. in einem seiner Werke geschrieben, Wohltätigkeit sei die See-le des Judentums, „anima judaismi". Auch die heute einznweihends Anstalt künde die Offenbarung des jüdischen Herzens. Dann sprach der Präsident der Kül-tusgemeinde, Doktor Alexander Lederer, der die Poliklinik in die VerwMmtg der Kult-usge-meittde übernahm. Nach ihm hielt Polkswohlfahrtsmi irisier Dr. Joisef Baß eine Rede -namens der Regie-- -rnng. Minister Baß, der auch Prälat der katholischen Kirche ist, hat in beit letzten Monaten eine ganze Sammlung von Reden vom Stapel gelassen, von denen jode je nach Bedarf >und Anlaß in eine andere politische Windrichtung — von der Drohung gegen die Inden bis zur stiebenden Anerken-nung. jüdischer Tugenden — gerichtet war. Diesmal — es galt ja die Eröffnung einer jüdischen Poliklinik, -die nach dom Muster des jüdischeit Spitales von 80 Prozent nicht-jüdischen ambulanten Patienten in Anspruch genommen wenden wind — -fand der Minister-Prälat wieder milde Worte versöhnender Nächstenliebe, wobei allendings nicht übersehen werden darf, daß er dte Rede einige Stunden -nach Verkündung der Niederläge vcr Budapesier chrisilichnatiorräleit Pogro-intpölitik gehalten hat, Er sagte >u. a.: Ich stehe hier in Vertretung der RegieruM und spreche in ihrem Namen. Durch meitn Erscheinen möchte ich -dokumentieren/ daß wir uns vollkommmen id en t is iz i e re n -mit dort Gedanken, denen die beiden Herren Redner vor mir Ansdruck gegeben haben. Eirist, als ich mich noch mit dem Unterricht theologischer Wissenschaften beschäftigte, habe ich gerade aus der von mir n-nterrichtetett Disziplin erlernt, welche Sorgsalt dieJuden auf die Ausübung der ärztlichen Wissenschaften - Xi/ verwendeten und wic gewissenhaft jüdische Aerzte ihren Beruf erfüllt haben. Ein.- der Ursachen dieser Erscheinung war, daß die assyrisch-babtilonischeit Einwirkungen di>e Juden zu besonderem lsi'.gtenischeii Schutz vcranlaßten. Bei den Inden ist -der nationale Gedanke mit dem Schutz der Gesundheit eng verschmolzen. Als die Inden noch in ihrem selbständigen Staat lebten, betrachteten sic die Ausübung der ärztlichen Wissenschaften als freien Berus. Daher kommt es, daß sie später fotl Heilknttst -bei den verschiedenen Nationen auf so hohe Stufe erheben konnten. Sowohl in meiner Eigettschaft als Volksgesundhetttsininisier wie auch als Sohn der u u g a r i s ch e n Nativ n erfüllt mich die Schaffung dieser Schutzbastci mit unermeßlicher Freude. Ungentein große Verantwortung lastet aus meinent Gewissen, die Verantwortung, für die Gesundheit der Bevölkerung unter den heutigen schwierhzen Verhältnissen zu sorgen. Unter solchen Uirtständen muß die Gesellschaft Personen, die eine so segensreiche Institution durch große materiell.' Opfer ans eigenen Mitteln errichten, die die mit dem roten Kreuz geschmückte Fahtte. der jüdischen Seele, der jüdischen Charitas anssiecken, auf ein möglichst hohes Piodestal stellen. Ich will diesen Gedankkn nicht lverterspinnen, möchte jedoch betonen, daß -hier nicht Bollwerke, wie sie einst erbaut wurden, nicht Offiziere und S o l da te u in Wehr und Waffen nottun, sondern Schntzbasteien, wie diese, deren Soldaten nicht mit Panzer nn-b Schlvert, sondern mit Lanzetten, Phiolen und Tuben arbeiten. Es gereicht mir zu großer Freude, daß nach dcnt verlorenen Kriege und nach zwei Revolutionen ein solcher Bau für die leidende Menschheit, für die Rettung der Schiffbrüchigen des Lebens aufgcführt werden konnte. Es sprachen noch Oberrabbiner Dr. H eves i, Tr. Marzoll Baracs und andere. Oberkantor Lin-ccki trug den Psalm „Ma towtt" vor, womit die Feiler ihren Mschluß fand. Bom Namenszug. Bon H. Hecht. Das Wort Sha'kcifpeave's ,-What's in (t -na-nte?" (WaZ ist dorm im einem Namen?) hat in lgwphologrscher Bolliichtu-rig seinen negativen Sinn vorLoren. Die bloße Na-menszeichnnng eines Meruscherv verrät Mwerlen -mehr als eine n-uSyisbige Dextschrift. In der Tat zvi-gen viele Na-ntens>- nnlevschoiften einen gesucht zeichnevvschon ChcwaLter, da. sie ni-it Bedacht und biebevollor Sorgfalt gomM werden. Die -meisten Menschen vmipifrnd-en ibe-vm Niodovschveiben ihres Namens ein W o h l g e f ü h l, wie es sich tsonist m>ionm'ls in der Textschrift äußert. Selbst die Sch-reivfamDen <uinib Phlegmai-iiLer werfen sich lbei der Narnenstzeichmntg ge^ wisi-svma-ßen in Positu-r, die Hand wird beweglicher, der Köcher strafft sich. Be-merikenÄtvert ist die Erfahrung, -daß das indivi-duell gefärbte Schroibtompo in der Unterschrift höchst selten ersichtlich ist. Oft zeichnen Schnellischveiber ihre Na.men -klarer und mit Ve-vlangsamteven Bewegnmgeni alS alle anderen Buchstaben, es kämmt jedoch anch nmtgekchrt vor, daß Phlegmatiker, die kein Kanonertschuß aus dem Moichtnaß ihrer Bewegungen reißt, den Na»nen bei Isonist llang-- famer, überaus klarer Schrift in, einem Aitzsch>nellen, fchwnngvollen Zuge -trnd gkeichsam in eineim Herzschlag hrnschrei-bett, wodurch er oineriseits an Lcserlichbe-it ein-düßt, andererseits aber beiftttndlich wliM im PoMiche zur sonstigen StetWüit de>v Handschrift. Es sind welliger geistige als moral'tisch e Qualitäteni, die sich im Wu-togramim enthüllen; bei seiner Herstellungkominten ähnliche seelische Vorgänge Mn Ausdruck wie etwa, beim Toilettomachen. Dachte der Schreiber hei der. Allfertiguing des Textes sollst an den Inhalt und an feine Wiltikung auf den- Emipfänge,r, so erblickt er in der 'Namenszeichnnng plötzlich Istin I ch Wie in einent Spiegel» vor denr er feine ^Haltung scharf kontrolliert, die vortoill-a,ften BciwegiuMn herauAstteicht, di« häßlichen korrigiert. So enthüllen sich bei der NanteMsttzu-ng, mitunter Eitelkeiten, heimliche Affekte und Äeidenschaften. die der Schreiber sollst nach z'n verbergen vermochte. Der erste wissettischaiftliche Begrün,der der Gwiphologie, Pate-r Michon, hat zuerst die Bsoibacht-ung gemaM daß großangelegte, belscheidene und felbtsilost Mellschen, a>tf die Erzeugung -der Paraphe, da's ist dev Schllörkel, den: viele Mellschen, besonders Kauifteute und Mnattziers, ihrer Untevschvift als eine "Art Evkenn-uugstzeichen «beizusügen -pflegen, in der Regel verzicht-en,. - Die Paraphe, die NalNte-nAdevschniorkeluug ist so alt wie -die urenschliche Ei-telkeii>t, U>nd wahrschel'inlich -hat schon der -erste sch-reibk-uudige Mensch, wen-n er die hiezu ersorderlichenseelischen Elgnungeu besaß, seii.nen in den Saud gezeichneten Nmn-en, >der zu se-uen, ZÄten Wohl eiu-e allegovische Figur darslellte, durch einen, entsprechenden dekorativen Z u g h-evvorgehoben. Die Pava.phe -ist ein A'nsdrnck -der Eltelkeit, -des Stolzes, des Hech-muts, alli nde-stens eines g e st e i g e r t e n S e l -b -st -b e iv u ß tseitts, und wir finden sie nicht minder bei geistig hoch- >st-o'hen'dett Menschen als lbei Unbedeutenden. So zeigt zum Beispiel die Unterschrift WiHölm Wnndts keine Ber^ schnörkelung, dagegen Züge von Ofs-onhe-it, Bescheidercheit, Gütigkeit, währen- Artur Schopenhauer anf die Paraphe nicht verzichtet. Wunderschön «und von wahrhaft Werbet für de« SchrleU Verlangst vom gionWchen Aurea«, I., Kürntnerftr. 88 Schekelbloüs! i

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