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Wiener Morgenzeitung · 1925-05-31 · Heft 2255 (31.5.1925) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2255 (31.5.1925)
Date
1925-05-31
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Uk. 5255 Wien, Sonntsg ......—..-....——.. ..* anhängen. Im Gespräche mit dem amerikanischen Journalisten offenbart sich mehrmals die seltsame Vereinigung von gottzugewandtem Sinn und modernem Realismus, die die Bedeutung Abd el Krims ausmacht. Wer die Kriegspläne der Rifbewohner, zumal die des ersten Kampfes Lei Annual gegen die Spanier erdacht hat? „Gott!" antwortet der Sultan, „aber ich war zur Stelle." „Wie sollen die Grenzen des Staates sein, den Eure Majestät errichten wollen?" „Darüber muß der Krieg entscheiden. Alle großen Staaten der Gegenwart und der Vergangenheit, wie Frankreich, Deutschland, Amerika, Rom, Griechenland und Karthago, hatten bescheidene Anfänge." Der Rifstaat ist ohne jede fremde Hilfe errichtet worden und zu Ordnung gelangt. Es gibt im Staate keinen einzigen Fremden. Aber alles, was der Staat besitzt, das Kriegsmaterial, die Telephone und die Schreibmaschinen, ja selbst das Metall, aus dem die Münzen geprägt werden, stammen aus dem Besitz der Spanier. Was Europa betrifft, so hofft Abd el Krim letzten Endes eine internationale Konferenz. Großbritannien wird darauf, so meint er, der Unabhängigkeit des Rifstaates günstig sein. Vorläufig unterhält der Ri^staat keine Verbindung mit den europäischen Mächten. Aber regelmäßige Verbindungen bestehen mit den großen Zentren der mohammedanischen Welt, mit der Türkei und Aegypten, mit denr jungen Tunis und denr jungen Algier, mit den Stammeshäuptlingen des französischen Marokko und mit Indien. P. P. Konftanttnopel — Muftapha Ai. London, 30. Mai. (Tel.-Komp.) Die Regierung von Angora beabsichtigt, wie aus Konstautinopel gemeldet wird, den Namen der Stadt Konstantiuopell in M n st a P h a Jli, da's ist die Stadt Mustaphas, umzuändern. Der Berbandstag der preußischen Landerverbander. Am 21. Juni. Wie I. T, A. mitteilt, ist der erste Verbandstag des preußischen Landesverbandes jüdischer Gemeinden endgültig für Sonntag den 21. Juni l. I., nachmittags halb 4 Uhr, in den Sitzungssaal des Herrenhauses einberufen worden. Am Eröffnungstage findet ein Bankett statt, zu dem Vertreter der jüdischen Organisationen Einladungen erhalten werden. Die Tagesordnung ist in folgender Weise festgesetzt worden: 1. Eröffnung und Begrüßung des Verbandstages; 2. Wahl des Präsidiums des Verbandstages; 3. Geschäftsordnung des Verbandstages; 4. Wahlen in den Rat; 5. Wahl von vier Mitgliedern des Rates; 6. Bericht über die bisherige Tätigkeit des Verbandes und den Etat; 7. Umlagebeschluß für 1925; 8. Revision des preußischen Judenrechtes; 9. Bildung von Bezirken zu gemeinsamer Anstellung von Rabbinern und Religionslehrern; 10. Beschlußfassung über Bildung, Zusammensetzung, Wahl, Wirksamkeit und Geschäftsordnung der Ausschüsse; 11. Verfassungsänderungen; 12. Beschlußfassung über die Grundsätze für die Anstellung besoldeter Beamten. Alles selbst angeferttgt. Von Jerome K. Jerome. Ich! erinnere mich — aber freilich, ich vermag mich schon an gar viele läugstvergaugene Dinge zu erinnern. Dm, freundlicher Leser, der du in der Blüte deiner Jahre stehst, wenngleich dich die leichtfertige Jugend Vielleicht schon Mich nennt, weißt natürlich nichts mehr von derlei Dingen, aber wie gesagt, ich erinnere mich an eine Zeit, da eine gewisse Zeitschrift, „Der Amateur," äußerst beliebt war. Sie verfolgte einen edlen Zweck, wollte den Menschen Unabhängigkeit beibringen, die erhabene Lehre der Selbsthilfe. Ein Kapitel erklärte, wie man aus Konservenbüchsen Blumentöpfe, ein zweites, wie man aus Butterfässern Klavierstühle anfertigen könne. Ein drittes lehrte uns, aus alten Hutkartons Jalousien machen. Das Prinzip bestand!davin: Äit fertigte einen Gegenstand aus einem anderen an, der nicht hierzu bestimmt war und sich dazu so schlecht wie möglich eignete. Zwei Seiten ermutigten beit Leser, Schirmständer aus alten Gasrohren anznfertigen. Ich kann mir gar nichts Ungeeigneteres vovstelletr; hätte es etwas gegeben, so würde der Verfasser sicherlich daran gedacht haben; Bilderrähnteu wurden aus Korken angefertigt. Man hob alle altert Korke auf, kaufte ein Bilid und alles lvar in Ordnung. Wieviel Bier getrunken werden mußte, und welche körperliche, geistige und moralische Wirkung dies auf den- Nahmenanfertiger haben konnte, interessiert den „Bastler" nicht. Wr ein normal großes Bild genügten sechzehn Dutzettd Maischen. Ob ein Mensch nach dem Genuß dieser sechzehn Dutzend Flaschen Bi Sr sich noch für die Anfertigung eines Rahmens interessierte, ob er noch auf das Bild stolz -zu sein vermochte, weiß ich nicht. Ein junger Freund trank tatsächlich genügend Bier, um seinen Großvater einznrahmen; doch tvar das Ergebnis nicht befriedigend. Seine Mutter war damit nicht einverstanden. „Was sollen die vielen Korke um Vaters Bild?" ftagte sie. „Siehst bu denn nicht," lautete die empörte Antwort, „das ist der Rahmen!" „Weshalb aber Korke." „Im Buch steht ausdrücklich: Korke." Die alte Dame war noch immer nicht überzeugt. „Er sieht gor nicht mehr wie Vater ans," seufzte sie. Ihr Erst- Aus krez Israel. Die März-Eiirwande vung ein Rekord. Du überhaupt größte Ziffer der E i n w a n d « r u n g nach Palästina wurde im Monat März erreicht, wo nach den offiziellen Daten 3151 Personen nach Palästina emwanderten. 1363 Personen — 567 Männer, 407 Frauen, 389 Kinder — gehörten znr Kategorie der „EiUioandevcr mit unbeschränkten Mitteln", die zum dauernden Aufenthalt nach -Palästina kommen. 660 Personen <416 Männer, 382 Frauen und 163 Kinder) gehörten zur Kategorie „D", das heißt kamen als Verwandte und Angehörige von bereits in Palästina Ansässigen. Unter der Kategorie „E", Personen mit fester Anstellung, kamen 806 Eiinwanderer <590 Männer und 216 Frauen), dazu kommen noch 378 andere Personen — 3 Männer, 167 Frauen und 208 Kinder. 1178 Einwanderer kamen unter der Verantwortung der Zionistischen Organisation. Bemerkenswert ist, daß sich unter der großen Einwandererzahl nur 11 Emigranten befanden, die von der Landung ausgeschlossen werden mußten, weil ihre Papiere nicht in Ordnung waren. Die AuswanderungsZiffer im Monat März erreicht die Zahl von 267 Personen, darunter 49 jüdische Bewohner Palästinas, die ausivandertcn, und 45 Mische Einwanderer, di>: rückwanderten; dazu kommen 69 christliche Auswanderer, 23 christliche Rückwanderer sowie 73 moslemische Auswanderer und 8 moslemische RückwauderNde. 6000 Einreifezertrfikate. Aus Jerusalem wird uns geschrieben: Die paIästine nf•'! I cf; c Zionistische Exetutiv e hat die Einreiseerlaubnis sür 6000 gelernte und ungelernte Arbeiter aus allen Teilen der Welt für die nächsten sechs Monate erhalten. Diese Arbeiter fallen unter Kategorie „E" als solche Leute, die sichere Aussicht auf Beschäftigung haben. Unter diese Immigranten fallen nicht diejenigen anderer Kategorien, die in dem halbjährigen Arbeitsprogramm unberücksichtigt geblieben sind. Wenn die Behörden Ende Juni sehen, daß der A r b e i t s m a r k t eine weitere Erhöhung der Einwanderung gestattet, so werden weitere 2000 Zertifikate für die mit dem 31. Oktober endende Periode gegeben werden können. Das von der Zionistischen Organisation vorgelegte A rvertsp rogra m m erforderte 790 gelernte Bauarbeiter, 50 Schmiede und Klempner, 60 Drucker, 50 Weiber nnd 50 Kunsttischler. Ungelernte Arbeiter, hauptsächlich für landwirtschaftliche Arbeiten, sowohl Männer als Frauen, wird man aus den nach vielen Hunderten zählenden Gesuchen aus den verschiedenen Ländern answählen. Polen allein erhielt 1100 Zertifikate für 725 Männer und 376 Frauen; Rußland 800 für 576 Männer und 225 Frauen; Rumäniien 416 für 265 Männer und 150 Frauen; Deutschland 260 für 160 Männer und 80 Frauen; Litauen 190 für 120 Männer und 70 Frauen; O e st erreich 170 für 130 Männer und 40 Frauen; Konstantinopel 106 für 100 Männer und 6 Frauen; Lettland 70 für 65 Männer und 5 Frauen; Paris 20 für 15 Männer und 5 Frauen; Sofia 25 U W E L I E R MORIZ tESTERREICHERl*» I», Wlppllngerstraße 29 Sieter Eingang besonders preiswerter Juwelen und Silberwaren Grosses Uhrenlager 5112 Eigenes Atelier geborener wurde ärgerlich; wir lieben ja alle die Kritik nicht. ,M>ie sicht es denn aus?" brummte er. ,zFch weiß nicht. Wie eine Kollektion Korke." ,/Ja, es sicht recht häßlich aus," sprach ein Bekannter, als wir unserseits das uvugerahmte BW betrachteten. „Alber man hat doch das Gefühl, daß man es selbst gemacht hat." Dieses Gefühl scheint uns mit noch ganz anderen Dingen als mit Korken zu versöhnen. Ein gjweiter junger Freund fertigte nach den Angaben der Zeitschrift aus zwei Bierfässern einen SchaukÄstuhl an. Praktisch genommen, war es ein schlechter Schaukelstuhl. Er schaukelte zu diel und schaukelte nach allen Richtungen zugleich. Es kommt für 'ben Menschen, der auf einem SchaukePuhl sitzt, die Zeit, da er nicht mehr schaukeln will und zu sich spricht: ,-Jch habe genug geschaukelt, will nun still sitzen, damit mir nichts Böses zustoße." Hier aber war eitler jener eigensinuigeu Schaukelkstühle, die eine Gefahr für die Menschheit! und eine Last für sich selbst bedeuten. Mn klomer Vorfall lenkte unlängst meine lGodanken auf den „Amateur" nnd dessen Wirkung. Ich besuchte zum erstenmal einen Schauspieler in dessen Heim, 'wo er zusammen mit seinem alten Vater lebt. Zu meinem größten Erstaunen, denn dieser Wahn ist längst ausgestorben, war das halbe Haus mit Möbeln ungefüllt, die aus Kisten, Butterfässern, Eierkisten und dergleichen gemacht Ivaren. Mein Freund Vevdiont zivanzig Pfund in der Woche; er erklärte mir, die Möbel feien das Steckenpferd feines alten Vaters; dieser sei auf diese Ungeheuerlichkeiten so stolz, als wären sie die schönsten Stücke des Kensingten-Museums. Der Sohn zeigte wir int Speisezimmer das neueste Werk des alten Mannes, einen Bücherschrank. Er verdarb das ganze sonst hübsch möblierte Zimmer. Mein Freund versicherte mir, der ganze Schrank fei aus Gierkisten angefcrtigt; er hätte es nicht zu sagen brauchen. Man sah auf den ersten Blick, daß /der Schrank aus Eierkisten, und zwar aus schlecht gentachten, angefertigt Ivar, aus Eierkisteu, die für die Firma, die sie herstellte, eine Schande ivaren. Wir begaben uns ins obere Stockwerk, ins Schlafzimmer meines Freundes; er öffnete die Tür, als führte diese in ein Museum. ,/Der Alte," sprach er, die Hand auf der Klinke, ,/hat alles angefertigt, ivas Sie hier sehen, alles." Mir 81. Mai 1928 Dem 's THERMALBAD INI ■ S m 8 VOSLAU I Inmitten ausgedehnter Föhrenwaldungen, windgeschützt, staubfrei u. sonnig RADIOAKTIVE THERMEN die gleichen Heilerfolge wie Gasfein, besonders gUnstig für Herzerkrankungen, Nervenleiden, Frauenleiden, gichtische Erscheinungen und Verdauungsstörungen 5111 Pensionen und Hotels von erstrangigen Instituten bis zu den billigsten Prospekte und Auskünfte bereitwilligst durch die Kurkommission Vöslau ■ ■ m a ■ H ■ ■ m u m für 20 Männer und 5 Frauen; Aden 15; Saloniki 20 für 15 Männer nnd 6 Frauen; Triest 15 für 13 Männer und 2 Frauen; Antwerpen 15 für 13 Männer und 2 Frauen; London 20; Bagdad 15 für 12 Männer und 3 Frauen; Prag 25; Zürich 10; New-Aork 10; Budapest 10 für 8 Männer und 2 Frauen; Dan« zig 10; Dorpat 10; Buenos Aires 5; Zagreb 5; Piborg 5 n"d Port Said 6 Zertifikate. Der Keren Kajemeth in den letzten viereinhalb Jahren. Aus Jerusalem wird uns geschrieben: Während der Dauer der Amtswaltung Sir Herbert Samuels, das ist in den letzten viereinhalb Jahren, hat der Jüdische Nationalsonds Land stir die Erweiterung und Errichtung von nicht weniger als 29 Siedlungen des Keren Hajessod erworben. Diese Zahl umfaßt 24 rein landwirtschaftliche Dörfer, eine J emenit eustiedlung nnd vier städtische Siedlungen. Die landwirtschaftlichen Siedlungen umfassen neun Dörfer von Kleinsiedlern, zwölf basieren auf dem kooperativen System ftleine Kwuzoth), außerdem wurde eine Reihe „alter Kolonien" erweitert und Boden für die großen kooperativen Arbeitersiedlungen (große Kwuzoth) und die Siedlungen des Gedud Awodäh (Arbeitslegion) erworben. Bon den städtischen Siedlungen liegt eine bei Jerusalem, eine in und eine bei Tei-Awiw und eine in Haifa. In'Beantwortung einer Anfrage des Waad Haleumi! (des Nationalrates der Juden Palästinas) gibt das Hauptbureau des Jüdischen Nationalsonds folgende Ziffern. über die Investitionen des Keren Kajemeth während der Zeit vom 1. Oktober 1920 bis. zum 31. März 1925, das heißt ungefähr während der Amtsdauer Sir Herbert Samuels, bekannt: Für Erwerb von landwirtschaftlichen und städtischen Böden 1,038.888 ägypt. Pund, für Sanierung und Amelivratiouen 164.830 ägypt. Pfund, d. i zusammen 1,193.718 ägypt. Pfund. Diese Ausgaben schließen die Beträge sür die großen Käufe im Emek Jesreel ein, mit denen 19y0—21 begonnen wurde und die seitdem durch Zukäufe vervollständigt wurden. Die Ausgaben für A m e l i o r >a t i o n e n und S anierung fetzen sich wie folgt zusammen: Austrocknung von Sümpfen und Anlage von Wegen 54.697 ägypt. Pfund; Wasserimteit ein. Er lenkte meine Aufmerksamkeit auf den Kleidevschrank. „Ich werde ihn halten, während Sie die Tür öffnen; wenn man nicht vorsichtig ist, wackelt er." Er wackelte aller unserer Vorsicht znm Trotz; dennoch gelang es uns durch äußerste Vorsicht und Zartheit, ein Unheil zu verhüten. Ich staunte, da ich fah, wie wenig Kleider im Schrank hingen, denn mein Freund hält viel auf Kleidung. ,-Sehen Sie," erklärte er. „Ich wage es nicht, den Schrank mehr als unumgänglich nötig zu benützen. Ich bin ein ungeschickter Kerl, und wenn ich mich einmal beeilen würde, könnte mir das Ganze auf den Kopf fallen." Diez erschien auch mir wahrscheinlich. Ich fragte, wie er sich behelfe. „Ich Neide mich im Badezimmer an, bewahre dort auch meine Kleidungsstücke ans. Aber der Alte weiß das selbstverständlich nicht." Der Stolz des Zimmers jedoch war der Waschtisch. ,Mas sagen Sie dazu?" rief mein Freund begeistert. „Eine echte Marmorplatte, die . . ." Er konnte keine weitere Erklärung abgeben; in seiner Erregung hatte er die Hand auf den Waschtisch gelegt, und das Ganze brach zusammen. Durch einen glücklichen Zufall fing ich den Krug auf, aber nicht nur bcat Krug, sondern auch das in ihm enthaltene Wasser. Die Waschschüssel rollte auf der Seite weiter, und außer mir und der Seifenschüssel erlitt niemand Schaden. Ich konnte für den Waschtisch keine rechte Begeisterung aufbringen; vielleicht hatte mich das viele Wasser abgekühlt. „Was tun Sie eigentlich, wenn Sie sich toxxfdjett wollen?" fragte ich, während wir das Ding wieder aufstellten. Er nahnl eine Miene au, wie ein Verschtvörer, der schiverlviegende Goheiimrisse verrät; blickte schuldböwnßt im Zimiuer umher, schlich dann auf den Zehenspitzen zunt Bett und öffnete einen hinter diesem verborgenen Wandschrank. Hier befanden sich eine Blechwaschschüssel sowie ein kleiner Blechkrug. „Verraten Sie es dem Alten nicht," bat er. ,/Jch verstecke diese Dinge Hier und ivafche mich auf dent Fußboden." . Dies ist das schönste, das ich bei meiner Begegnnne mit Eierkisteu in den verschiedensten Gestalten jemals sah; der hinterlistige, verlogene -Sohn, der sich heimlich hinter dem Bett auf dem Fußboden wäscht, bei jedem Schritt erzittert, fürchtend, es sei „der Alte", der sich der Tür ^Nähevte. ' : . v,;: .

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