Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2250 (26.5.1925)
- Date
- 1925-05-26
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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Sde. WM Men, Dienstag Wiener Mok-Mzettuns. 26. Mar 1925 Seite 3 Polen -egen Ungarn. Keine Einreise nach Polen für ungarische Staatsbürger. — Als Protest gegen die folgen der ungarischen AuslÜnderverordnung. Budapest, 25. Mar. Wie „Az Est" meldet, hat die hiesige polnische Gesandtschaft einenr u n g a r i s ch e n Fabriksdirektor die Einreiseerlaubnis nach Polen mit der Begründung verweigert, daß sie mit Rücksicht auf die jüngste ungarische Regierungsverordnung betreffend die Regelung des Aufenthaltes von Ausländern in Ungarn bis auf weiteres ungarischen Staatsbürgern kein Visum zur Einreise nach Polen erteile. Las Wische Gemeknveleben. Kowtto, 23. Mai. (I. T. A.) In einer Beratung, an welcher die jüdischen Sejmmitgliedcr, Vertreter der Kreisstädte und der zentralen politischen und wirtschaftlichen Organisationen teilgenommen haben, wurde beschlossen, überall sogenannte Vereinigte 5k o m i t e e s zu schaffen, welche die Funktionen der jüdischen Gemeinden übernehmen sollen. Es wurde festgestellt, daß das vom Sejm angenommene G e m e i n d e g e s e tz die Kompetenz der jüdischen Genleinden so einengt, daß cs diesen unmöglich geworden ist, die notwendigen Funktionen durchzuführen. Las Wische Bildungsdepartement in Lettland. Riga, 23. Mai. (I. T. A.) In der letzten Sitzung des lettländischen Sej,n wurde der Antrag des jüdischen Deputierten D u b i it, dem Chef des jüdischen Bildungsdepartemcnts ztvei Gehilfen beizugeben, angellolmnell. Für den Antrag stimmten die Vertreter der nationalen Minder- Herten, des Bauernbundes und die linken Sozialisten, dagegen das Zentrum, die Deputierten aus Letgallen. Brothilse für die neuen Wische« Siedler in Ruhla Moskau, 23. Mai. (I. T. A.) Irr vielen Gruppen der neuen jüdischen Siedler in Rußland macht sich ein e m p f i n d l i ch e r M a n g e l a n Nahrungsmitteln^ bemerkbar. Die Leitung des Agro-Joint in Moskau unternahm eine Aktion, um die Siedler bis zur neuen Ernte mit den notwendigen Lebensrnitteln zu versorgen. Als erster Transport gingen 2500 Pud Mehl ab. Lie Zahreskonserenz der englischen zlonifte». London, 24. Mai. Die 26. Jahrcskonferenz der Englischen Zioniftischell Föderation findet in London «am 5. Juli statt. * Die Große Synagoge in Poltawa beschlagnahmt. Aus Moskau meldet I. T. A.: Auf Ersuchen der jüdischen konrinunistrschen Arbeiterschaft verfügten die Behörden die Beschlagnahme der Großen Synagoge in Poltawa, die nunmehr in ein „Bmkshaus" umgewandelt werden soll. Die Synagoge wird als Konferenz- und Versanmilungsort der Arbeiterschaft dienen. Uebersetzungen in der „Haslalah"- Literatm. Von. Dr, M. Berkowiez. In feinenc Fen-MetM-: ,H-ein-e in der Iudeugasse"*) hat Herr S. Meisels >in informativer Weise den Raum besprochen, ibe.it .Heine in der hebräischen Literatur einnimmt und dessen relativ spätes Eintreten m diese. Litem-tur Psychologisch richtig -mit der Gedan-kenrichtn-ug der „HaskalaH" zu motivieren versucht. Es fei mir mtu gestattet, seine Bemerkungen dahin zu ergänzen, daß ich etttetc der verdienteften Uebersetzer Heines aus der nen-eren Epoche aiusdrüMch nenne, alümlich I. L. Boruch-ow-itz, der zuerst gelungene UebersetzunM-lr aus dom „Buch der Lieder" lieferte, die nach Form und Ausdruck der hebräischen UeibevsetzunHsliteratnr Ehre -machen. Bei dieser Gelegenheit -möchte ich auch nicht -unerwähnt lassen, daß Heine niijcht ohne Einfluß auf die hebräische Or-iginäldichtnng g-e- Miäben ist. Perez und Frisch mann verraten m manchen ihrer schönsten -hebräischen lyrischen Gedichte ganz deutlich di-esen Einfluß und ältere hebräische Leser werden sich gewiß lloch der vor etwa 25 Jahren heftig geführten Fehde zwischen diesen beiden Großen erinnern, in welcher von beiden Seiten allzu weitgehende Anlehnung, geradezu sklavische Abhängigkeit voll Heine dem Gegner vorgeworfen wurde. Wie sehr aber Frischma-uu vo-n Heine beeinflußt und wie viel Schönes er von ihm gelernt, -davonzeugt sein unübertroffenes geniales Meisterwerk, die jüdische Ballade „Ophir, -die — läge sie uns deutsch und ohne Nennung des Dichters vor — leicht für eines der schönsten Erzeugnisse Heinescher Mnse gehalten werden könnte. Wer wird nicht bei der Lektüre schon -der erstell Strophe: „Gold uitr Silber un' Brillanten . . . Red' ich stam (allqomein) uitu Gold uu’ Silber, Vnn Brialianten, vun Diamanten - Mein' ich dos die Kinderjohren." an Heine denken? . . . Diese ergänzenden Bemerknngell bilden jedoch nicht den Zweck der folgendelt Zeilen, die allerdings all den genannten Aufsatz aukllüpfen, iu der Hauptsache aber voll be» Uebersetzungen -der „HaskalaH" sprechen sollen. Wir ftub heute natürlich stark verwöhnt. Der Sztybel-Berlag hat unö in den letzteil Jahren mit einer ansehnlichen Zähl auserlesener imd gedie,geiler Uebersetzungeil aus der alten mtb -•') Nr. 2209 vom 15. April. Ser Giftgaskrieg. Eine deutsche Erklürung. Genf, 25. Mai. (Tel.-,Ko-nvp.) In der heutigen Borntittagssitzun-g der Militärkommission der .Konferenz gegen -den l n te rnati o nalcn Waffenhandel kam -der jugoslawische Delegierte auf die Erklärungen des deutschen Gesandten v. E ck a r d t über den Giftgaskrieg zurück Ull-d sprach na-mens feiner Regierung das Bedauern darüber aus, daß der deutsche Delegierte als Vertreter desjenigen Landes, das die st ä r k st e chemische Macht der Welt sei, es vermieden 'habe, sich über die Hauptfrage, nämlich über das Verbot des Giftgaskrieg e s selbst, auszusprecheu. Der deutsche Delegierte Gesandter v. Eckardt gab darauf folgende Erklärung ab: „Deutschland ist bereit, jeder internationalen Regelung, die das Verschwinden des Giftgaskrieges zu-m Zwecke hat, vorbehaltlos beiz-utreten. Mit dieser Erklärung glaube ich, auch eine befriedigende Antwort auf die Be-merkung-en des jugoslawischen Delegierten gegeben zu haben, der eine feierliche Deklaration Deutschlands,-daß es nicht zum Kriege mit Giftgasen schreiten wolle, erwartet hat." Die Worte des deutschell Delegierten wurden voll allell Nl-itgli-ederu der K-omnlisslon mit -le-bha>fte>m Beifall -ausgenommen. (In diesem Zusammenhang sei daran erinnert, daß Deutschland im Kriege als erste kriegführende Militärmacht Gas als Kampfmittel -verwendet hat. D. Red.) Sie bulgarischen Verschwörer vor Gericht. Drei Todesurteile. Sofia, 24. Mai. Im Prozeß gegen die B e rs ch w ö r e r in B r a tz a ist heute das Urteil gefällt worden. Die Angeklagten P a w l o w, T s ch u l c w und N a j d e il o w tvllrden zllul Tode verurteilt. Vierzehn Angeklagte erhielten je 12V-, drei je acht Jahre schwere» .Kerkers, während die übrigen 23 Angeklagten freigcsprochen wurden. Die Verurteilten haben überdies se 300.000, die" übrigen Angeklagten je 75.000 Lewa Geldstrafe zu bezahlen. Die Kerkerstrafen sind ntii mehrjährigem Ehrverlust verbunden. Die Todesurteile über die Sofioter Attentäter bestätigt. Sofia, 25. Mai. (Bulg. Tel.-Ag.) Ter Köuig hat das über F r i e d m a n u, Sadg o rski und ,K oe w, die Urheber -des A t t e n t a t c 's t u der K athedral e, gefällte Todes u r te il bestätigt. Ein neuer Prozeß. Hellte nachmittags ib-egarrn hier ei-n n -euer K o mnl ll il i st e n Prozeß, und zwar , gegen die Mitglieder und Hintermänner einer lo-iunrunistischelr Dr-uckerei, die auf dem Boulevard Dragoman von der Polizei ausgehoben wurde. Der Angeklagte Traice Kosow, ein bekannter Kommunist, versuchte, sich durch einen Sprung von: dvvtterr Stock -des Gefängnisses in den Hof zu töten, doch kam er mit leichten Verletzungen 'davon. neuen Weltliteratur bedacht, die einen wertvollen Bestandteil unserer Nationalliteratur aus machen und auf die jeder moderne hebräische Leiser stolz sein darf. Diese neuere Uebersetzungsliteratur zeugt von Sinn und System, von literarischem Geschmack und glücklicher Anpassung der Stoffe an die Kräfte der Uebersetzer, die ihrerseits zu solcher Arbeit durch eigene Ovigmaffchöpfu-ngen vollständig legitimiert sind. Ganz anders 'war es einmal zur Zeit der „HaskalaH", bereit Literatur zum allergrößten Teil aus Uebersetzuu-gen besteht. Viel, sehr Vieh fast alles wurde übersetzt. Und es übersetzten alle, die nichts Originales zu schaffen vermochten, alle, die schöne „Melizah" (biblische Phrasen) schreiben konnten. Es ist für die „H«skälah"-Li>teratur bezeichnend, daß jeder Gedichte zu schreiben oder zu übevsetzen sich berufen fühlte, darunter auch Männer von nüchterner Geistesart, die später zu Stützen der Wissenschaft und der gelehrten Forschung geworden sind. Ein klassisches Beispiel hiefür bildet der große S. L. R a p o p o r t, der sich in seinen Anfängen mit der Dichtkunst befaßte und Gedichte übersetzte. Seinem Zeitgenossen, dem romantisch veranlagten S. D. Luzzatto, muß man freilich sein Abschwei-fen iu das Gebiet der Poesie verzeihen, da er tatsächlich gute Gedichte schreiben konnte. Was aber besonders die Uebersetznngsliteratur betrifft, die alles wahllos ausna-hm, so wurde sie in -den meisten Fällen vor: Leuten bestellt, die nicht die -geringste Begabung dazu besaßen. So ragen aus den überaus zahlreichen Uebersetzungen der „HaskalaH" nur sehr wellige wirklich gute Uebersetzungen hervor, die fast alt den Fingern gezählt werden können. Zit diesen gehören die vorzüglichen Uebersetzungen des Wiener erlglischen Botschaftspredigers und Missionärs I. S. S a l k i n s o n: Othello", „Romeo und Julia", „Das verlorene Paradies", ferner die vortreffliche Uebersetzung von „Hermann und Dorothea" von Rosenbcrg, I. L. Gordons: „Glocke" von Schiller und dessen Lieder von Byron und anderen Lyrikern, rn gewissem Sinne auch G o t t l o b e r s „Nathan der Weise", der eine andere, von Simon Bachrach besorgte Uebersetzung vielfach überragt. Andere Dramen Schillers und Goethes hatten -das Unglück, iu die Hände ganz unberufener „Melizim" zu fallen. Goethes „Fällst" hat wohl einen begabten Dichter, M. L et e r i s, zunl Uebevsetzen verlockt, aber dieser sah seine Aufgabe darin, den „Faust" zu „verjüdischen", und er verwandelte ihn in den bekannten Herätiker der talmudischen Zeit ^lrscha ben Abujah (Acher), ein Bovgehen, das ßllis Island soll abgeschasft werden? Kontrolle der Amerikawanderer in Europa. Washington, 25. Mai. (Wolfs.) Bcaurte des Staatsdeportenrents, des Arbeits- und des Schatzamtes sind mit dem Plane beschäftigt, ein System zu schaffen, auf Grund desscll E i n w a n d e r u n g s l u st i g e bereits i m Allslande kontrolliert werden können. Man hoffe, gegebenenfalls Ellis Island und andere Einwanderungsstationen am Atlantik ab sch affen zu können. Das System werde zuerst in Irland mit Erlaubnis der Regierung eingerichtet lvcrderr und später erwünsrhtcnsalls ans Großbritannien, Italien und andere Län, ft ausgedehnt werden. Amerika will volle zahlnng. Kriegs- und Wiederaufbaufchulden. London, 23. Mai. Das Reutersche Bitrean meldei aus Washington: Die Regierung der Vereinigten Staaten hat Schritte llicht nur wegen Z u r it cf zahl u it g der Kriegsschulden unternonunen, sondern auch um die Beglcichltng der den eurvpäischeic Mächten nach dem Waffenstillstallde gewährten W i e d c r a u f b a ua n l e i h e n zu erreichen. Da einzelne Schuldnerstaaten bis jetzt weder mit der Rückzahlung des Anleihekapitals begonnell, noch die Zinsen der Wiederaufbaitanleihen beglichen haben, .hat die Washingtoner Regierling deren Aufmerksamkeit auf die bei der Anlcihegewährllng erzielten Uebereinkomnien gelenkt, lvvnach sic keine n U n t e rschied zwischen diesen Altleihesuiitntelt uub den Kriegsschulden machen werde. Ler österreichische Pavillon m der Pariser Kunstgewerbeanrftellnng. Besichtigung durch den Präsidenten Donmergue. Paris, 25. Mai. Heute begann der Präsident der Re» publik, D o u m e r g u e, die Besichti-gung der ausländischen Abteilungen der internationalen Kunstgew-erbcausstellung. Sei-n erster Besuch galt den nelbenei-nanderliegeudeu Pavillons Japans und Oesterreichs. Donnrergne wurde i-m Empfangsranm vom österreichischen General-kommissär B e t t e r Mit einer Ansprache begrüßt, auf die er warmen und herzlichen Worten erwiderte. Er wisse, welch hohen Rang das oft erreich i s ch e K u il st ge w e r b e in der Welt einnehme und sei überzeu-gt, daß die französischen Besucher, in deren Namen er spreche und die stets so zahlreich die österreichische Ansstellnn-g -besuchen, im-mcr aufs neue vilel zu bewnnderii und zu lernen sin-den. Der Präsident -besichtigte dann mit seinem Gefolge die österre-lchische Ausstellung eingehend. Er äußerte sich wiederholt in Worten der höchsten Bewunderung und sprach insbesondere dem Chefarchitekten Ho ff mann seine aufrichtige Auer" kennung aus. * Einsturzgefahr für die Kathedrale von Amiens. Bor dein Eingang der Kathedrale von Amiens ist nach einer Blätter- Meldung aus Paris wahrscheinlich infolge starker Regengüsse -der Boden in einem Umfang von 23 Metern acht Ateter tief eingesu-nken. Die Behörden haben sofort Maßnahmen ergriffen,, um einen Einsturz der Kathe-drale zu verhindern. S'rnolensky -zu eircer scharfen, abweisenden Kritik herausforderte. In -der freien, willkürlichen Behandlung des zu über* -setzenden. Stoffes sind die Uebersetzer der „HaskalaH" 31t weit gegangen, unb die „Bevjüdischun-g" gehörte, nur zu oft zu den Merkmalen ihrer Uebersetzungskunst. So hat zum Beispiel Kalnran S ch n l m a n n, der Uebersetzer der „Geheimnisse von Paris", der auch sonst durch zahlreiche Uebersetzungen und Beavbeitungen sich große Verdienste mit die Heranbildung eines Lesepublrk-ums für hebräische weltliche Bücher erworben, in seiner Uebersetzung des I 0 s e p h u s Flavins alles gründlich aibgeändert und „verbessert", was nicht mit den Angaben der ta-lmudischen Tradition übereinstimmte oder gar dieser widersprach' — nicht etwa in besonderen eigenen Anmerkungen, sondern geradeaus im Text selbst! Ich teile -ganz das Unbehagen des Herrn Meisels bei -der Lektüre der Mandelkernschen Uebersetzung voll Heines „Je-hnda Halevy", wenn auch diese Uebersetzung die meisten Uebersetzungen jener Zeit nin vieles überragt, da za Man-delkern tatsächlich ein Dichter von großem Können und ebenso großer sprachlicher Gewandtheit -war. Aber ich muß zngeben, -daß Heine mit diesem Uebersetzer noch Glück hatte, inchr Glück als zürn Beispiel Seidl mit seiner bekannten, von Löwe vertonten „Die Uhr", die Mandelkern in demselben Jahrbuch, S. P. R a b i u 0 io t tz' „Knesech Israel", ein Jahr später in schöne hebräische Verse übertrug, um eine „jüdische" Strophe vermehrte, aber es unterlassen hat, anzugeben, daß das Gedicht aus der» Deutschen übersetzt sei. Man tväre geneigt, diese Unterlassung als ein Versehen hinzunehlnen. Hat er doch in dernsolben Bande ein episches Gedicht „al-pi", das heißt „frei" nach F r u g veröffentlicht und sich der Rolle eines Uebersetzers nicht geschämt. Aber ich kenne einen anderen Fall 'voll Mandelkerns „Freiheit", der es mir llahelegt, die Sache anders zu deuten: Mandelkern hat nämlich einen deutschen Roman unter dem Titel: „Thamar" herausgegeben. Er wird in Katalogen und allerlei Bücherverzeichnissell als Origi-nalroman geführt. Kenner der hebräischen Literatur wissen aber, daß dieser 9koman nichts anderes ist als eine Uebersetzung oder „freie" Bearbeitung von M a P u s' schönem Roman „Aha-tvath-Zion". Der kluge Mandelkern verstand es aber vorzüglich, das Unbehagen über das Vermissen -der Quelle zu mildern, indem er auf der Rückseite des Titelblattes eine Widmung „an die Manen des Dichters Abraham Mapu" hin-schrieb, di-? mit dem -hebräischen Motto: „Voll dir ist alles nnd von deul Demigen haben wir gegeben" (EhroniL 1, 2% Uj o-. c scheu