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Wiener Morgenzeitung · 1925-05-25 · Heft 2249 (25.5.1925) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2249 (25.5.1925)
Date
1925-05-25
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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s-'tt«? *«k, mmi - JIIIM ..»«fl.ii,. III.II.M .1.1 i.. II-' I i—II—... .. BQotiffen bet-rsffS der Alijah. wemt diese!oe sich wtn keine schert untö nn-r den Bo-ürsn'is.'n -es Lebens gelvrcht! Dies vorans-goschickt, wollen wir inrs tan Problomen Wblst zuwentan. Die Jc-wrih Agency ist unserer Ansicht nach eine entischlicdcue Taisaclx, ein: Res judicata. Durch die Er- Lärung der amerikanischen;irdischen Organisationen, mit Louis Marfhall an der 2-prtze, -aß sie unter den vor.» Präsidenten We^mann vovgeschiac.c-uen Bcdintalngen zur Mitarbeit am Wictarausban von PaMtina, resp. zum Eintritt in die Jowi-sh Agency bereit seien, ferner durch die Tatsache, daß tars A. E. Deizmanns Politik gebitlig: bat, erscheint diese Frage^ VR( beiden Seiten formell erledigt. Es bedarf nnr in gewiffam Sinne der Zustimmung des Kongresses, um allen öffenÜichen und gcheinrcn Verhandlungen -die Legalität des Kongresses zu verleihen. Werzmann hat schon aus dom 13. Kongreß golcyenilich einer Debatte erklärt, daß seine Politik darin bestehe, Dinge freiwillig zu Lun -und zu verlangen, die in einem späteren Zeitpunkt die MandatskomrnWan von der Zionistischen Organisation fordern würde. Dazu gehört politischer Scharfsinn, u.m all das vorauszuschen, was später kommen wird.-In der Tat hat Weizmann in allen Dingen Recht behalten. Dies zeigte sich ganz besonders bei den letzten Verhandlungen der ständigen Niandaiskontmtssion in Nom. Der Vorsitzende Ntzarquis Theodoli ivarf die Frage auf, ob die Zionisten mit anderen Elementen der jüdischen Rasse einig seiet! und ob alle Inden Interesse am Aufbau Palästinas bekunden. Dank der Weiznmmtschcn Politik konnte der Oberkommissär von Palästina, Sir Herbert Samuel, ans die Tatsache Hinweisen, daß Weizniann mit den ' führenden jüdischen Organisationen Amerikas und Englands bezüglich ihres Eintrittes in die Jcwish Agency verhandelt habe und dieselben bereits chre Zusage gegeben haben. Tics alles hat Wcizmann voransgosehen und danach seine Handlungen eingerichtet. Die Zeit der Problematik l)aben wir bereits hinter uns. Wir sind gezwungen, wieder eirrmal aus dem Stadium der Diskussion über die Judentumsnor in das der J'Utan-nvt zu treten. Palästina ist heute, wo die Tore aller Emigrationsländcr gesperrt sind, das Land, das gegenwärtig berufen ist, die physische Itttan-not zu lindern. Die Mit tolstandsal ijah aus Polen, die in letzter Zeit so stark eingesetzt hat, ist fern taut jeder Romantik; sic ist eine Antwort auf Polens Steuerpolitik gegenüber tan Juden, sie ist eine Antwort auf die ökonomische -Iutaniwt in Polen. Sicherlich spielt auch das ideelle Moment daboi mit, doch keineswegs ist es ausschlaggebend. Die Iudennot zwingt also die Zionistische Organisation, ihren Rahmen zu erweitern, neue größere Mittel durch Herauzichnng neuer, unverbrauchter Menschen zu erwerben und das Tempo der Alijah so zu beschleunigen, daß Palästina in nicht allzu ferner Zeit jüdische -Majorität erhält. In diesem Zusammenhang wurde viel über die (Gefahr des Weiterbestantas der Zionistischen Organisation nach Uebertragung der wichtigsten Agenden an die neue Jewish Agency geschrieben und gesprochen. Die Erfahrung, die wir beim Keren Hajessod gemacht haben, zeigt uns, daß das zionistische Eleinent immer das Heft in der Hand hat, daß die Nichlzionisten durch den steten Kontakt mit den aktivsten Zionisten in gewissem Sinne von diesen geistig absorbiert wurden und eine zionistische Ideologie betauten. Nur nicht Gespenster schert! Nur nicht blind, mißtrauisch sein! Dar Kongreß wird nach wie vor seiuett Vertretern itt der Agency Direktiven geben. Der Präsident der neuen Agency wird immer der Präsiden: der Zionistischen Organisation feilt, der sich in gewissem Sinne sein Kabinett zui-ammenstellen wird und in bezug auf die Zionistische Politik sich freie Hand behält. Bringen wir Zipnisten in die neue Ehe nur kein Mißtrauen! Auch die anderen haben Interesse am Wiederaufbau des jüdischen Palästina, auch sie sind bereit, Opfer zu bringen, und wollen gcrechterweise auch in der Äeittmg vertreten sein. Die politische Klugheit und Erfahrenheit unseres Kongresses wird darin bestehen, eine Formel zu finden, die alle ohne jegliches Mißtrauen unterschreiben werden. Die Zionistische Organisation, das geistige Reservoir tas jüdischen Volkes, wird weiter die Führerschaft behütten, sie wird weiter die Baumeister für Palästina stellen, Lhaluzim ausibkiden, Ideologien schaffen, neues Blut taut jüdischen Bolkskörper Zufuhren. Und da kaum man wahrlich nicht von ein ent Uobergähen der Zionistischen Organisation sprechen. Die Zionisten sind doch der lebendige Korn int JutattAumt, das agile, erfahrene Elerrrent des jüdischen Volkes, sic haben doch ihren Apparat und werden ihn auch der Iewish Agency zur Verfügung ftclictt. Die neuen Leute in der Agency werden sich tan Zionisten assimilieren und nicht umgekehrt. 'Das ist der gewöhnliche Gang in der Geschichte. Also keine langwierigrn, unnützen Debatten, kein Schmollen, kein „Verrat", vielmehr Bereinigung, Stätzkuug unserer Position in .Palästina und in der europäischen Politik. Das zivc.i:-e, rasp. drit-te Problem, das den Kongreß!bcfchäfrigen wird, ist die zionistische Politik. Die Zionistische Wettexottuive kommt zum 14. Kongreß mit einem starken Positivum, aber auch mit einem Nogativnm. Positive Leistungen sind auf dem Gebiete der zionistischen Fonds, der neuen Boden- Muse des Keren Kasouleth, der vierten Alijah, der neuen Sieditungev zu verzeichnen; eine positive Leistung ist die Eröffnung der hebräischen Universitär, eine politische Tat, die vielleicht der von San Rsmo gleichzustellen ist, eine kulturelle Tat diegleichgewertst werden muß mit der Errichtung der hohen Schule zu .FM«. Sicherlich sind dies EttunMnschaiften, die man auf dem 13. Kongreß kaum vorausgesehen hatte. In devsclben Zeit müssen wir aber auch einige politische Schlappen registrieren. 'Lei der Tagung der ständigen Mandatskonuni^ion itt Rom rviirta vom „Memorandum der Zionistischen Organisation" keine Notiz g-'numineu, hingegen erschien der Bericht des „PalZüne Arab Longreß" als Anhang y.mt Protokoll der Mandatsltanrnissio.it. Auch in -er Fr.rge der Anerkennitttg des Waad .-.al-'uiits, der Regelung des palästineuMuir Bürgerrechtes, der Mandat vorgeftae-nei: Ueberlaslung von Regievungs- '. i.r. «•••. die Zionistische Organisation, in der Aushebung mtmätOhm: «■ » w «r — - —— ..... * ' ""' 11 - ..■ "■ ■ — ■! ■■■■■ der Cinwan-erungsbeschränHnngen kanten wir keinen Schritt vonvärts. Schließlich weist tar Stand der Arabevbcweguiug keine wesentliche Besserung a-nf. Ter Kongreß mutz noch eintnal in klarer und unzyx'idoutigcr Form zu all diasicn Problemen Stellung nehmen. Die zionistische Politik muß sich auf die legitimen Instanzen tas arabischen Volkes stützen. Der Kongreß muß klipp und klar erklären, daß das jüdische Volk in Palästina keüren Nationalstaat, sondern einen Nationalitätenstaat erstrebe. Der Araber muß wissen, ob die Filden nach Palästina als Freunde des arabischclt Volkes oder als Verbündete Englands kommen. Andererseits muß die Position des Mischen Jischuw in ^Palästina gestärkt «tverdcn. Denn das Araberproblcni in Palästina ist auch eine Frage der jüdischen Nrachtposition im Lande, der psychischen Einstellung des IksckMw. Es ist Aar, daß die heutige Politik der arabischen Extremisten eine negative ist: keine Juden. Aber die Extremisten repräsentieren noch >»ticht das ganze arabische Volk. Es müssen Mittel und Wege gefunden werden, um mit der arabischen Majorität, den aiusgobouteten Fellachen, eine Verständigung zu er zielen. Der Kongreß muß in dieser Beziehung der neuen Leitung eine genaue Marschroute auf tan Wog mitgeben. In diosein Zusaamnenhang — wirtichaftlliche Machtposition in Palästina — wird auch die zionistische Finauzfragc erörtert loertan müssen. Es ist heute sehr fraglich, ob wir bei Ausnützung unserer vorhandenen Kräfte in der Lage fct.it werden, tan gesteigerten Ansorderiungen des Landes aus tan Mitteln des Keren Hcvjessod und des Keren Kajemoih Rechnung zu tragen. Tas Tempo des Wiederaufbaues von Erez Israel muß unter allen Umständen beschleunigt iverden, es müssen große Geldmittel beschafft werden. Und e§ entstcht die Frage, ob dies -nach den bisherigen Methoden der Arbeit nwglich sein wird. ES wird daher in ntaßgebenden tzionistiischen Kwtsen die Frage einer tntcruattonalen Aniloihe erörtert. Sicherlich wird der Kongreß auch diesem Problem eine besondere Aufmerksamkeit widmen. Da dürfen wirklich nur erprobte Frnanzutänner mitreden. Gleichzeitig muß auch der Kongreß die zionfftischc Finanzpropaganda regeln. In dieser Beziehung herrschen jetzt chaotische Zustände. Es wird nach keinem Plan und System gearbeitet. Nicht nur daß eine Konlkurvenz in der Arbeit unter den einzelnen Fonds entsteht, sondern daß diese Planlosigkeit tan zionistischen Fonds Schaden bringt. Es werden zu gleicher Zeit Mtionen für. den Keren Hajessod, Keren Kajemeth, Arbeitevbank, Sololbonech, Organisationsfonds, Schekel, Politischen Fonds durchgeführt, ohne daß es irgend eine Instanz gibt, die diese Frage regelt. Es wird Aufgabe des Kongresses sein, ein eigenes Resiort zu schaffen, welches die zionistische Fmanzpropaganda zu regeln hüben wird. Daboi davf unter leinen Umständen an eine Zusammenlegung beider Hauptfonds der Zionistischen Organisation, Keven Hajossod -und Keren Kajomech, gedacht werden. Dies würde eine starke Beeinträchtigung in der Sammlung beider Fonds zur Folge haben. Abgvs-chen davon, daß sich beide Fonds bereits beim Mischen Volk so eingobürgert haben, daß es keineswegs gcht, dieselben zufammenzülggen. In diesem Zusammenhang muß endgültig auch die Be- - anttenfrage eine Erörterung auf dem Kongreß erfahren. Es gcht nicht an, daß man nach alter Methvde die Erledigung dieser Frage, der Exekutive überläßt. Der zionistische Beamte, der die schwierigste Aufgabe zu erfüllen hat, muß wissen, wie cs um seine Zukunft bestellt ist. Es muß unbedingt ein Beamten-- statut geschaffen werden. Herr Julius Berger hat in dieser Bezichung die ersten Vorarbeiten geleistet, und cs!vird notwendig sein, daß der Kongreß sich mijt den von ihm aufgestellten Thesen befaßt. Schließlich ivivd einen wesentlichen Teil der Kongreßbcratungen die vierte Alijah einnchmen. Es kommt nach Palästina ein neues Clement, der jüdische Milttelstand, tar sich hauptsächlich in tan Städten nietarläßt. Es entsteht nun die Frage, ob diese Alijah nicht eine Gefahr fiir den Wiederaufbau Palästinas betautet, ob nicht m Erez Israel ein zweites Misches Lodz und Bialystok entstehen wird. Die ersten Auswüchse dieser Alijcch haben sich schon gezeigt. Wir können schon heute die traurige Tatsache einer Mischen Bodenspekulation in Palästina konstatieren. Den unverantwortlichen Bodenmaklern muß einfür allemal -das Handwerk gelegt werden. Der Kongreß muß da ein entscheitantas Wort sagen. Ganz besonders muß die Anfmerksamkeit auf das' jüdische Dorf, auf die Hachscharah, auf tan Ehaluz gelenkt werden. Es nmß döesem Mittelstands- -element in der starken Förderung tar Chaluzbcivegung ein Gegengewicht geschaffen werden. Das Budget muß große Posten für die Chaluzhewegung aufweisen. Zum Schluß soll noch ein Wort über die Verlegung tar Kercn-Hajessod-Zenträte nach Palästina gesagt werden. Man hat beim Rationalfonds gesehen, wie sehr befruchtet die Propaganda von Suez Israel aus wurde. Die zentralen Jnstituifiwtcn der Zionistischen Organisation sollen ihren Si^ in Erez Israel haben/ Sie sollen übler auch ihr Heim im vollsten Sinne tas Wortes in Erez Israel hüben. Leider ist dies heute noch nicht tar Fall. Der Nationalfonds hat seiu-e Bureaus im Griechen'vijeriel. die Zionistische Exekutive in der Jaffastraße ufw. Es ist Prestigesache tar Zionistischen Organisation, daß sie chr Heim in Jerusalem besitze, -daß ein entsprechendes Gebäude für alle zionistischen Jnstiltutionen errichtet werde. Zu all diesen Fragen wird tar 14. Kongreß Stellung nehme« müssen. Er soll im vollsten Sinne des Wortes kein Denwnstrations-, sontai; ein Arbeitskongrcß werden, Das Budget des Hadar Hakarmel. Das neue Budget tas Viertels Hadar Hakarmel sicht unter anderem folgende Ausgaben vor: Für neue Wegedauten in .Hadar Hakarmel 2500 ägypt. Pfund, in Jechiel 200 ägypt. Pfund, für Ausbesserung der Wege L00 ägypt. Pfund, für Fortsetzung der Kanalisierung 3500 ägypt. Pfund. Bau eines Volkshauses 1000 ägypt. Mund. Anle-gung eines Parkes 3S0 ägypt. Pfund, Bildungs-Wesen 260 ägypt. Pfund, allgent-eine Ausgaben 530 ägypt. Pfund. Insgesamt beträgt der Voranschlag 8290 ägypt. Pfund. Zionistische Bezirkssekttoa LeovolAstadt Heute Montag. SS. Mal. 8 Uhr riettte Misch« BtoflenmertiM im Hotel Continental, n., Taborstraße .Ser Prozeß Strliker vor den veschworene»' Juden, erscheinet zadlretch! Redner: Gemcinderat Dr. Leop. Plaschkes, De. ßlofef Löwenherz. Vizepräsident der tsrael. KultuSgemeinoe Plan einer Arbeitervorstadt. Zn tan wichtigsten Erfortarnisscn tar nächsten Zeit ge» hört bekanntlich die Errichtung von Arbeitervorstädten (Schchunath Owdim) in Erez Israel. Es gilt, tan in den palöstincnstschen Städten, insbesondere in Tel-Awiw beschäftigten Arbeitern und Handwerkern an der Pevipherie der Stadt billige, g-osnnde Wuhnmtgcn mir Kleinwirtschaft und Gartenbau .zu verschaffen. In tar letzten Nummer tas „Pinkas* ist tar Plan einer Arbeitervorstadt uci Tel-Awitv mütgeteilt, ays -tam die erforderlichen Anlagen und die ^kosten ersichtlich such. Angesichts der großen Wichtigkeit dieser Frage gaben wir tan Plan nachstehend vollinhaltlich wieder: 1. F l a ch e. Gruppe A. 1, 606 Familien Festangestellter (Lehrer, Beamte, Arbeiter mit festem Verdienst) zu 2 Dunam. 1200 Durram 2. 200 Familien von Handwerkern verschiedener Profession zu 2 Dunam. 400 0 „ ß. 200 Familen landwirtschaftlicher Arbeiter, zu 12 Dunam.2400 m Ferner für öffentliche Plätze, Wege, Werkstätten ufw.. . . 1000 „ Zusammen 1000 Familien . . » 5000 Dmram 2. Bebauung derFlächen. Gruppe A. Gemüse Va* Obstbäume^Leigen */*♦ Hof *L, zus. 2 Dunam, davon bewässert 1 „ 8. Hof 1, Gemüse2 3 m m 2 Fruchtbäumo M 3 * „ *,2 Tabak . . . . .1'/- „ . I — Futterbau » 0 21/, 3. Kosten. A. Ansiedlung durch 4 Jahre zu jo 250 Familien r Gruppe Al.160 Familien M A 2 •«...«•• 50 M * B .50 „ B. Budaet im ersten Jahr r 1. Vorbereitung und Bewäffemng während des Sommers 5685 . 6000 PstM davon a) Wege (mit Beteiligung der Zion Commonwealth u. a.) . 1000 Pfund b) Bewässerung (durch den Keren Kajemeth l'Jsräel) 3000 „_ 4000 m 2. Hauser mit 2 Zimmern, Veranda, Küche 160 Pfund, 250 X 160 -- 40.000 Pfund, davon a) Hypotheken 100 Pfund (250 X 100 --- 28.000 Pfund). b) Siedlervereinigung 60 Pfund (60 X 250 ----- 15.000 Pfund). 4. DieWirtschaft. Gmppc A. Hnhnerstall, Geflügel. . 17 Pstmd Pflanzungen. 3 „ 2 Bienenstöcke. 5 „ Zaun und Vorbereitungen 5 „ 200 Familien zu . . 30 Pfund ----- 6.000 Pfund „ B. Rassenkuh.40 Pfund Geflügel. 20 „ Stall 4X6 ...... 10 Ä -Ragazm .»».»»» 20 w Vorbereitung.10 , . Pflänzlinge und Arbeitsgeräts . 10 „ 50 Familien. 140 Pfund---7.000 M 13.000 Pfm» JmDurchschuitt52 Pfund pro Familie. . JnSgesamte Ausgaben in einem Jahr: Wege und Vorbereitung . . . 8.000 Pfund Bauten.. . . . . 40.000 , Wirtschaftsführung.. 13.0Q0 „ 61.000 Pstmd In fünf Jahren. 244.000 Pfund Unvorhergesehenes. 6.000 „ 250.000 Pstmd " .... ... ",,1M Wie ersichtlich, ist obige Berechnung ohne die Kosten des Bodens an-gestellt, tan tar JÄdische Natio-rmlsvNds beisdesten soll. Die Gesamtkosten sind zwar absMt genommen sehr hoH. über relativ niodrisg, nämlich 50 Pfnnd pro Familie, Ae Baubeweguug in Tel-Awiw vom April 1924 dir April 1923. Vom 1. April 1924 bis 1. April 1925 wurden in Tßk- Awiw Baubewilligungen für 927 Häuser erteilt mit S714Zim«tpt und 306 Laden. Arrf die einzelnen Monate entfalle« fokgenhe Zahlen; April . . Mai . . Juni . . Juli . . August . September Oktober. November Dezember Jänner . Februar. mxi. . Bewilligung Zimmer Lade» m , 21 60 L . 64 207 so , . , . 47 122 7 . , . . , , , 85 171 12 , , . . . , 78 21t 34 , , , 60 158 19 , , . , . , , 77 342 58 . , . . , » » 79 300 33 . 96 459 41 . 105 604 27 , . . , , 115 529 25 . . , , , 110 551 42 Der zionistenkongreß kommt. Kaufet den Schekel!

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