Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2249 (25.5.1925)
- Date
- 1925-05-25
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Kt, »49 ©Un, Üfottfe« Witnrr ta. mt tm «Mfc l NitteUongeo aus dem Publttvm. Wl«d«r au haben I 8rn.lraoL'. JOB Bureau: wn.«iii.iMiaui ii/i Der Hausarzt. Redigiert von Dr. San«! Beer. lieber Meferkrankheiten. . Ein unangenohmes, wenn au* selteneres Leiden, ist die Kiafevtlemme. Bei Auftreten dieses Zustandes ist «$ mnnöglich. die Kiefer voneinander zu entfernen. -Die- Behinderung kann so stark fein, daß die Entfernung ster Kiefer omreinander überhaupt nicht gelingt oder daß nur eine nräßige Einschränkung besteht. . ES ist klar, daß man bei Bestehen eines solchen Leidens, daS bei längerer Dauer infolge der Unmöglichkeit der Nahrungsaufnahme zu schweren Schtvächeznständen fuhren kann, zuerst an eine Crkrankmrg des Kiofer,gelenkes denkt, das den Unter, und Oberkiefer durch eine eingeschaltete Knorpclscheibe verbindet. Am häufigsten ist die entzündlich.rheumatische Fovm der KiesergelonkSevkrankung, die sich cm Schwettimgen und Ergüsse an anderen Gelenken, der Arme und Beine, auschlietzt. DaS Kiiefergelenk wird schnrerzhaft, unbeweglich, bisweilcn ist auö) 'sine Schwellung der Gelenksgegeud vor dom äußeren Gehörgang deutlich. - Meist gelingt es. durch eine entsprechend oirvgelertete Behandlung der rheumatischen Mektion, die in Berabreichimg von Salicylpräparaten 'und Wärmebchandkmg bvstoht, den lästigen, mit -drahmmgsbchmderung elichergehemden Prozeß rasch und völlig zum Abklingen zu bringen. In seltener: Fällen nistet sich auch in diesem Gelenke ein chronischer 5träukheitözustEd ein, der eine geringe Schmerzhaftigkeit und eine Art von Reiben und Knarrsn bim Mmdöfstren hinterläßt. Aber auch Entzündungen, die in der Umgebung des .Kiofevgelvnikes auftreten, können zu dessen Beteikigimg führen. La entsteht Kieserklomme häufig genug nach Entzündungen deS Zahnfleisches, die mit geschwür-igcn Veränderungen und mit üblom Gemch aus dem Munde einhergohen und sich bisweilen als Folge einer leichten QuecksiLbervergifbunig einstellen. WeichtsiLprozesse, Ddmnps, wie überhaupt jede Merung der Umgebung, kann das Kwfergelenk affineren. In seltenen. Fällen sieht man nach Allgsmeinkra nHsiten, wie Scharlach, Masern, durch Infektion auf dem Blutwege eine Kieferisperre auftreten. Das .Herankommen des WaiLheitszahnes oder sine andere Zahnlbeinentzünidung im Unterkiefer, führt oft gleichfalls dnrch Mi-tevkrankMrg der KaumuSkrllatur.Me. Dchiriderung in der Kisferbvwegmrg herbei. In solchen Fällen kann die Extraktion. Metz kranken ZahneS, der die Ursache für die Kiefersperre abgibt, vor die schwierigste Aufgabe stellan. Durch Narkose gelingt es meist, die Kontraktur (MuAkolzujsanvmenziehung) zu bcheben und die notwendigen operativen Maßnahmen durchzuführen. Die Kicferklenrnre wird dann weiter bchcmdeilt, mdean surmer dickere HoLMle oder geeignete Insimmente zwischen die Kiefer, gestockt werden und so durch langsame Dehnung die Erweiterung der Kiefer erreicht wird. Es gibt noch eine Erkrankung der KamnuSkulatur, di« in der Jugend beginnt und zu Einlagerung von förnvlicher Kuochensubstanz und damit zu Inrnrobkl-isierung der Kieifer führt. In solchen Fällen wie'auch bei Narben nach Berbrennnngen tritt die operative Plastik in ihre Rechte. Während bei der Kielferfperr« die Unmöstlichkeit belicht, die Kiefer vonsinander zu entfernen, ift das Hauptshmpkom der Kieferverrenkung (Luxation) dqS Unvermögen, den Mund zu schließen. Dieser gleichfalls schr unangonvhme Zustand tritt meist Plötzlich auf, sei es nach einem heftigen Schlage gegen die Ohrgvgend, fei es nach starkem Gähnen und Lachen. - Der Von der Kieferiluxati-on Bstvoffene bietet ein so charakteristischer Bild, daß der Arzt schon beim Betreten deS Zimmers soso« die Diagnose stellt. Der Muud ist affen, der Unterkiefer steht vor dem Oberkiefer vor, Speichel fließt aus und die Gegend des Gelenkköpfchens vordom äußeren Gehörgange ist hohl, da das Köpfchen nach vorne gerutscht ist. Ein einmal vevrsivktes Kiefer-gelenk hat die Neigung, immer wieder aus seiner Stellung herauszutrvton. Darauf muß man die Patienten aufmerksam machen, damit sie jede Gcklegenheiit zu solchen Ereignissen vermeiden. Was die Behandlung einer Kieferv'errsntung betritt, so soll dieselbe sofort eingerichtet werden. Sie gelingt «irrem erfahrenen Arzt -bei Einhaltung bestimmter Handgriffe meist glatt, in' seltenen Fällen ist zur Entspannung der KamrvuSkulatur eine kurze Mgemeiuibetäubung notwendig. Für die Nachbehandlung ist es wichtig, daß der Mund mindestens durch eine Woche durch ein.Puch um das Kinn geschlossen gehalten und mir flüssig->bverige Nahrung verabreicht wird. Das sind die häu'ftgsten Krankheiten der Kiefer. Es konrmen noch verschiedenartige Geschwülste an diesen Knochen vor, doch bleibensie wegen ihrer Seltenheit gegenüber den angeführten Kieferleiden in ihrer Bedeutung Mvück.' * Genetalveesammlnng der Israelitische« Allianz ln Wien. An« 21. d. fand im Sitzungssaal« der Israelischen KultuSgrmeinde unter Borsitz des Präsidenten Dr. Artur Kn randa die ordentliche Generalversammlung der Israelitischen Allianz statt. Sekretär Tr. Armand Kaminka verlas den Tätigkeitsbericht für die verflossenen Jahre, aus welchem hervorgeht, daß der Verein auch während der Jahre, da er nicht Sittlich hervortrat, ununterbrochen mit den Hilfswerken für chtlinge. für -durchreisende Emigranten aus den östlichen ldern, zür die »'infolge deS NmunuS clausus in Not geratenen . Studierenden und während der Jahre der großen Not in Wien auch für beidürftige Lehrer, Beamte und andere Angehörige des Mittelstandes befaßt ivar. Im Jahre 1904 wurden für Flüchtlinge 25,314.000 K., für Studenten 14,175,000 K und für die aus Rußland geflüchteten und in zahlreichen Orten'in Polen weilenden theologischen Studicnanstalteri 106.101.000 K., für hebräische Schulen in Kavpathorußland . 10,458.000 K. vernrendet Der Verein werde in Zukunft seine Aufmerksamkeit auch in größerem Maße der landwirtschaftlichen Arbeit sowick den K n l 1 n r a n st o l t e n in Palästina zuwenden. Dev Bericht wurde ebenso wie der von Dir. Ernst Goldschmidt erstattete Finanzbericht einstimmig genehmigt. ES tvuöden hierauf per Akklamation die al«ssckft''d<','den Borstandsmitgli'vder: Dr. Artur Kn randa (Präsident), Hofrat Dr. I. Löwner, Hofrat Prof. S. Ehrmann und Bitzepräsident der Israelitischen Kultusgomeinde Dr. Jakob Ornstein (sämtliche Vizepräsidenten der Israelitischen Allianz), Gen. Bir. Jacques Brichta und Dr. Arnold Ascher (Schriftführer), Dir. Ernst Goldschmidt (Kassier), ferner die Herren Notar Dr. Inliüs Bermann, Richard Bettelheim, Ferdinand Bloch-Bauer, Siegmund Bondi, Dr. Josef Breuer, Ernst Hirsch, Dr. Felix Katzau, Paurat Wilhelm Kemplicr, Vizepräsident der Israelitischen Kültnsgemeinbe Dr. Josef Löwenherz, Professor Dr. Heinrich Neumann, Doktor Bruno Pollack-Parnan und Alexander Weiner in den Borstar^ wiedcrgewähli. Oesterreich in Prag geschlagen. Mecho-Tlowakei-Lesterreich 4:1 (1:0). - lote: Sedlatschek, Sapek. Severin: Swatosch. - Sie tschechische Leitung Merragmd. — Hofsmann versaut. Das Spiel. Die Serie der Erfolge der österreichischen Auswahlmannschaften wurde gestern ln Prag durch die Tschechen jäh, über n.ichk ganz unerwartet, unterbrochen. Wenn auch die .zahlreichen Siegeösterreichischer Mannschaften über die -führenden Vereine der - Ts che ch o -Slowak ei in der letzten Zeit viele zu Hoffnungen für den gestrigem Länderkampf berechtigten, so ging unser Team für den Eingeweihten dennoch nur mit sehr geringen Chancen nach Prag. Denn die Wiener Spiele der tschechischen Spitzenklubs hatten gezeigt. daß in den Mannschaften neben ausgesprochen schwackiett Besetzungen überall einige g a N z h e r v o r r a g e n -d e Kräfte tätig sind, deren Auswahl für ein Team unbedingt eine Mannschaft von sehr hohem Können ergeben muß. Rechnet man die Durchschlagskraft. Härte und die Anwesenheit des heimischen Publikums dazu, so waren die Aussichten unseres au Leichtgewichtlern nicht armen Angriffs von Vorneherein nicht die besten. Und so wurde denn gestern von der fäst in allen Teilen überlegenen harten Mannschaft der Tschccho-Slowakci über die sehr weich spielenden Oesterreicher, bei denen noch dazu eine ziemliche Anzahl v on Sv i eler n versagte, ein verdienter Sieg erzielt. Ausschl aggebend für die dauernde Ueberlegenheit - der Tschechen war die hervorragende Läuferreihe, die in ihrer Stauda rdzusmn mensetzn tr g das Beste auf dem Kontinerlt darstellt. Hätte unsere Deckung auch unter normalen Umständen gegen dieses gegnerische Klassentrio schwer auftonnnen können, so erwirk sich (gestern auch., ........ die Ausstellung des Neulings Hoffmann als solgLnschweres Wagnitz. Der Bienna-Mann ist sicherlich ein großes Talent. Gestern zeigte er auSgefprocheneS Lampenfieber und konnte seiner Ausgabe keineswegs gerecht werden. Dadurch in Mitleidenschaft gezogen,, liefen auch die Flügslhalveszu keiner .besonderen Leistung arf. Die überLastete Bertetdtgmrg, m der Ra«in«r seine gewohnte Form nicht.erreichen kmmte, schlug sich nach Kräften. Der übermüdet« Muim beging schließ-mch ormge Fehler, wodurch die Tschechen auch «r Tvchftrn kamen. Aigner hielt sich gut, sr war Oesterreichs bester Man«. Der Angriff spielte unglücklich. Bor allem, hatten sämtliche Stürmer vor dem scharf und wuchtig avbeitendon Brüderpaär Hoher, ^ungeheuren Respekt. Sie wagten daher nur F e r n s ch Ü s s 'e, mit denen dom famosin Staplik nicht boizuikmuMn war. Die Flügelstürmer waren ausgesprochen« Versager. Erstens wurden sie weirig ins Gefecht geischickt, außerdem konnten sie sich gegen' Deckung -und Verteidiger der Gegner nicht du-rchsetzear. , Das Jnneutrio forcierte ein kurzes Paßfpiel» das in Tovnähe auseinanldevfiäl. Alle drei zeigten technische Feinheiten, Wichen aber einem Kampfe mit. den Brüdern Hoher aus. Am besten hielt sich noch Häusler, der auch mit einigen schonen Schüssen, apifwartete. Bei den Tschechen bewährte sich, der - alt« Wanik wiederum als guter Mgriffsiführer. Sein rechter Nebenmamr Sedlatschek Ispielie hervorragend. Mlch CcrPek bot eine enre sehr ' gute Loisttmg. Bon den Wügelstüvmevn war Kra t och will der bessere. S e v.e r in, der nach der Pause für de» verletzten SedlaWeik virrfprang, hielt sich auch nicht schlecht. Der belgische Schiedsrichter Barett« konnte nicht befriedig««. Das «vst« und dritte Tor der Dschechen roch nach off side. Dafür anerkannte ex einen rMrläven Troffer der Tschechen nicht. Barette war für den Kampf zu -langsam und benachteiligte Heide Parteien. ' Das Resultat drückt im allgemestren das Kräfteverhältnis aus. Dom Spn'le wohnten 25.000 A «schauer bei. Es war.'eitt gesellschaftliches Ereignis. Der tschechische dlußenmimster Dr. Bene sch- und die österreichische Ges an dts cha -f i waren anwaselld. .Uw 6 Uhr 15 Minuten traten folgende Mau lisch asten, von den Aängen beider Landeshymnen begrüßt, an: Tschechoslowakei: Staplik; Hojer 1, Hoj-er 3; Cerveny, Kada, Kolenath; Wimmer, Seolatschek, Baliik, Capek, Kratochwil. Oest.erreich: Aigner: Rainer, Blum; Kurz, Hoff-, «um«, Geher; Ertti, Häusler. Gschweidl, Swatosch, Fischer. Oesterreich hat Abstoß und spielt geacll die SornlS. Gleich i-n der ersteil Milmte geht ein Prachtschuß des linken DerbindlmgsstürmorS der- Tschechen Capck an die St-an-ge. In der 8. Minute kan-n?ligner einen Ball nicht nrshr halten, es entsteht vor dem Tor om Gedränge, bis schließlich die österreichische Berteidig-ung einen Korner verschuldoet. Diese Chance wird aber von -den Tschechen nicht onsgenntzt. Nn>n wird die Aufmerksanl-keit der Zuschauer auf kurze Zeit abgelenkt, da fünf Flieger über dem Sportplatz ihre Kreise ziehen. Nach einem Fonl Kadas gibt es einen Freistoß gegen die Tschecho-Slowafti, den Häusler ausführt. Sein prachtvoller Schuß landet knapp neben dem Tor. Nun haben beide Parteien gleich viel vom Spiel, aber die Angriffe der Tschechen sind lveitaus gefährlicher als die der Ocsterricher. Die Gäste versuchen ihr Glück mit Fernschüssen auf 18 bis 20 Meter Cntfernuna. können aber durch divse Mittel Staplik llicht vur Kapitulation bringen. Bald wird -das österreichische Stürurerspiel nervös und zerfahren. Trotzdem versllchen die drei Inneuleiltc -noch immer ihr Möglichstes. Ein Schuß HäilK'lers Wird gehalten. Bald darauf greisen die Tschechlni wieder im; eiin schöner Vorstoß wird durch einen Fehlschuß Wimnrers abgeschlossen. Rainer begeht gegen Sedlatsche-k einen Foul im Strafraum, doch übersieht der Schiedsrichter diesen Regelverstoß. Bei omerrr Han-ds an der Strafrannrgrcnzc wird den Tschecheir ein -Freistoß -ngesprochen, den Capck exekutiert. Geyer reitet aber, aus der Aoallinie stehen-, zum Korner. <90. Minute.) Gleich darailf tauschen Gschlveidl und Swatosch Platz. Diese Umstellung nracht sich eine Zeit lang durch einen etwas frischererc Zng' im österreichischen Angriff bemerkbar. Blunr stellt dann dnrch geschickte taktische Manöver die tschechischen Stürmer einige Male off sidc. Lanik wird wegen emes groben Fouls verwarnt. In der 40. 'Minute fällt dann das erste Goal. Der rechte Flügel' der Tschecherr ist aus emwandfreier off-side-Positiolr gestartet und gibt beit Ball zur Mitte. .Hier überninrmt Sedlaeek das Leder und jagt cs mit voller Wucht unmittelbar unterhalb der Tovstange ins Netz. Aigner hatte keine Chan«>i einzugreifen. Gl e i ch d a rauf landete ein Kopfball Capeks wiederum im Tor der Oesterreicher. Diesem Tresser toird aber wogen off sidc die An evkennung vevsagt. Nach einem Freistoß für Oesterreich bietet sich Gschweidl eine gute Goalchance, er schoß aber mit dem Köpf knapp daneben. Aigner bekam noch einen Schuß zu halten,.ein Ball Swatosch landete im Out. dann geht es in die Pause. Die ztv«ii« Spielhälfte ist womöglich noch schneller und interessanter als der erste Ad« schnitt. Gleich nach Beginn jagt Fischer aus guter Position den Ball über das Tor, Kada spielt sehr derb und Gschweidl bekommr einige harte Tritte, die ihn zu Boden bringen. Barette springt ihm helfend bei und zeigt sich als geschickter. Masseur. In der sechsten Minute gibt «S etnen Korner für -Oesterreich, txr Gschweidl verschießt. Eine Milmte später aber erzielt Swatosch für sein« Mannschaft den Ausgleich. Er aibt aus 20 Meter Entifernuug einen Schuß ab, der unhaltbar in der rechten oberen Torecke landet. Es war ein vrachwoller Schuß. Die tschechischen Stüinner überspielen, durch das schtvache Spiel. Hoffmau-ns begünstigt, immer wieder die österreichische Deckung. Die Flügellärvfer greifen zu spät ein und Blum, der mit Arbeit nbechäust ist, begeht einen taktischen Fchler, der den Tschechen in, der 19. Minute zum-zweiten Goal verhikft. Capek gelingt es bei einem g^ schlosserzen Angriff mit dem Kopf ernzrrsenden. Die Tschccho-Slowakei führt 2:1. Die heimische Mannschaft drängt unaufhalt>a>n. Ein Brachtball Vauirö wird gut gehalten. Bei einonr andere.il Schuß kann Aigner, der sich bravourös hält, noch im letzten Moment robins-oilierend zur Ecke abtvehren. Nun verläßt Sedlatschek das Sprelseld und wird durch- Severin von Cechie Karlin ersetzt. In der 18. Minirte entsteht vor dem Tor der Oesterreicher ein Gedränge und Severi< kann mit dem Kopf einsenden. Damit haben die Tschechen das dritte Goal erzielt und das Spiel ist entschieden. Obwohl die österreichische Mannschaft aussichtslos ge» schlagen ist. unternehmerl die Stürmer doch noch einige Angriffe. Bei einer Abwehr Aigners kommt es >zu dem erwähnten indirekten Freistoß gegen Oesterreich. In der 30. Minute wirb Kratochwill verletzt und verläßt das Spielfeld, was den Anlaß zu einer kurzen Unterbrechung des Kampfes gibt- Aigner bekmnmt einige schöne Schüsse zu halten. Es wird immer dunkler und der Verlauf des Spieles ist nur schioer zu verfolgen. Ganz znnr Schluß zieht Cutii am Flügel davon. - sein FlankenbaN kommt zu Häusler, dessen Prachtvoll Placier- II IhEMI DeF XIV. Zionistenkongress tagt im JUVClii August in Wien. Sammelt den Sehekel? 116202