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Wiener Morgenzeitung · 1925-05-22 · Heft 2246 (22.5.1925) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2246 (22.5.1925)
Date
1925-05-22
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Wrener msmm&wm* j..*r**** 25?. MailM; VMe 8 ^>IIIIIIIIIII1III,IIII»»IH, sniniii 3 aaaaaaaa i Bequeme I wwww I(jjj||nminiiiiiiiiiii!iiiiii^ Teiizolilungen! | Erhältlich nur in Lflden mit diesem Schild %flllllillllllllllZentrale t Wien, I. Liebfggaue 5l Wir ftimmett Ihnen unbedingt darin zu, daß nur der Kongreß oder das Aktionsikomitee, die zu einer Budgetändernng erforderliche Vollmacht halben. Wenn jedoch diese Körperschaften lange Zeit nicht zusammentreten, so ist es klar, daß die Zionistische Exekutive, der Finanz- und Wivtischastsrat und da's Direktorium des Keren .Hajessod provisorische Maßn a h m e n treffen müssen, für den Fall, daß unerwartete Ereignisse eintreten, über die eine Entscheidung nicht hiriausge,schoben werden kann. Das ist. jetzt, der Fall und wir sind nun vor die Alternative gestellt, entweder die Immigration einguistellen oder das Budget zu erhöhen. Es ist klar, daß jeder in dieser Angelegenheit gefaßte Beschluß vom Kongreß oder dem Aktionsikomitee ratifiziert werden muß, die sicherlich das Recht der Kritik an unserem Beschluß haben und die Erhöhung des Budgets billigen oder mißbilligen können. Trotz dieser fehlenden Bestätigung müssen wir handeln, da ivir es nicht mehr länger hinauszögern können," Dieses Memorandum wird gewiß alle zionistischen Landesorganisationen veranlassen, die Propaganda für den Keren H a j e s s o d, welcher das gesamte Palästimabudget bestreitet, mit größter Anstrengung fortzusetzen. Die Iudenheit der Vevstreuung muß darüber aufgeklärt werden/ daß die Beschleunigung des Palastinaaufbaues jetzt bloß eine Geldfrage ist. Die Palästina- Pioniere sind zur Auswanderung bereit, die erforderliche Zahl der Zertifikate stcht zur Verfügung, die Wirtschaftslage in Erez Israel ist günstig, der Bedarf an Arbeitern ist groß. In diesem Augenblick wäre Mangel an Opfer- Willigkeit ganz unverantwortlich, Fast zwei Millionen Pfund Sterling Keren Haleffod-kkngSnge. London, 19. Mai. (I. T. A.) Nach einer Mittelung des Hauptbureaus des Keren Hajessod in London sind im Monat April 40.681 Pfund Sterling eingegangen. Etwa 21.000 Pfund kamen aus den Vereinigten Staaten, 4255 Pfund Sterling aus Polen, je 3000 Pfund Sterling aus Deutschland, Argentinien und Südafrika. England steuerte 1050 Pfänd Sterling und Palästina 284 Pfund Sterling bei. Oesterreich hat 600 Pfund aufgebracht. Bis Ende April 1925 sind für den Keren Hajessod im ganzen 1,813.000 Pfund Sterling eingegangen. Bekanntlich hat die Leitung des Keren Hajessod die Parole ausgegeben, bis zum Zionistenkongreß die Gesamteingänge des Keren Hajessod auf zwei Millionen Pfund Sterling zu erhöhen. Es ist zu erwarten, daß bei entsprechender Anstrengung der Landesleitungen dieses Ziel erreicht wird. Ser..Joint" besinnt wieder fein Hilfswerl in Kuropa. Eine große Gammelkampagne im Herbst. New-Aork, 20. Mai. (I. T. A.) Das anlervkanischjüdische Joint Distribution Committee hat in seiner letzten Sitzung beschlossen, die H i l f s a r b c 11 i u Europa w <t c Ö c x auszunehme n. Wie bekannt, Hai Joint im April 1924 mit der Liquidierung der Hilfstätigkeit in Europa und Rußland begonnen; die vorhandenen restlichen Gelder sollten für Aufbanarbeit verwendet werden. ^Angesichts der steigenden wirtschaftlichen Not der osteuropäischen Iudenheit, insbesondere der Juden in Rußland, haben sich die führenden Persönlichkoiten des Joint Distribu>tion Committee entschlossen, die Hilfstätigkeit wieder in Gang zu bringen und mit der Kampagne zwecks Beschaffung der notwendigen Fonds möglichst bald zu beginnen. Schon im Herb st dieses Jahves wird in den Vereinigten Staaten die große K a m p a gu e z w e ck s Aufbringung der Gelder auf breitester Grundlage beginnen. Dieser Beschluß wurde nach einer Rede des Vorsitzenden des Joint Distribution Committee, Mr. Felix M. Marburg, der soeben von seiner Reise durch Europa zurückgekehrt ist, gefaßt. Nachdem noch der Bericht des Herrn Dr. Josef R ose n, des Leiters des Kolonisationswerkes des Joint in Rußland, durch Mr. Marburg erstattet worden war, wurde beschlossen, in Amerika einen st ä n d i g e n Fonds zwecks Förderung der jüdischen Siedl ungSt ä t i gkeit in Rußland sowie des Gesundheits- und Erziohungswesens unter deu jüdischen Flüchtlingen zn schaffen, der aber auch anderen Hilsszwecken dienen soll. Staatsbettrag für die Wischen Synagogen in Lettland. Riga, ^O. Mai. '(I. T. A.) Auf Vorschlag des PastorZ Bailit beschloß der lettländische Sejm, im Rahmen des Budgets für die Kirchen eine Million R u b e l den jüdischen Synagogen zuzuweuden. Dar rheinische Fndentnm auf der Kölner Zahrtanfendausftellnag. Die feierliche Eröffnung der Rheinlandausstellung. Am 16. d. wurde, wie bereits gemeldet, in der großen Halle im Rheinpark zu Köln-Deutz die Jahrtausendaus'stellung der Rheinlande durch einen Festakt eröffnet. Die in den Räumen 36, 37 und 38 untergebrachte Abteilung „I u d e n u n d Indent n m" fand bei der ersten Führung durch Rabbiner Dr. Kober die ungeteilte Anerkennung der Ehrengäste mit dem Reichskanzler an der Spitze sowie der Vertreter von Kunst'und Wissenschaft. Die Abteilung ,^JUden und Judentum" ist von den historischen jüdischen Gemeinden des Rhemlandes 'beschickt und gibt in Dokumenten und Urkunden, in Schriftwerken und Abbildungen, besonders aber in Gegenständen des Kvltus und religiösen Gebrauches, ein Bild der geschichtlichen und geistigen Entwicklung des rheinischen Judentums im Verlause eines Jahrtausends. Bei denr Festessen im Gürzenich-Saal aus Anlaß der Ausstellungseröffnung, dem neben den in Verwaltung, Handel, Wissenschaft und Gesellschaft führenden Persönlichkeiten des ganzen Rheinlandes der Reichskanzler, der preußische, bayrische, badische und hessische Ministerpräsident sowie eine An- Th. ms Wien, Freitag Sie steigende Sinwandernng in Aez Araei. Vas JmmlgVatronsbudget längst Überschritten. Mr haben kürzlich über ein Telegramm berichtet, Welches die Palästinaexekutive an die Londoner exekutive und an das Direktorium des Keren Hajessod richtete. Das Jmmigratioüsbudget, welches gegenwärtig zur Verfügung stcht, ist so knapp, daß es seit ider erfreMchon Steigerung der Einwanderung allmonatlich um 1000 bis 1500 Pfund überschritten werden mußte. Die PalastinaexekutivL fordert die unverzügliche Echöhung des Budgets, weil sie sonst die- Immigration der Chaluzim zu drosseln, wenn nicht gar für einige Zeit völlig einzustellen genötigt wäre. Wir sätd in der Lage, den Inhalt eines Schreibens wiedergugeben, welches van Briesland in Ergänzung des «üvchntsn Telegramms nach London richtete. Es heißt in dvsfsm Schreiben unter anderem: ,Mir können keine Wunder tun und ohne Geld Donnen wir die Immigration bei ihrem gegenwärtigen Stand nicht bezahlen. Mr haben Zertifikate in Händen, von denen ein Teil nun nach Rußland gchen sollte, um die russischen Chaluzim nach Palästina zu bringen. Diese .Chaluzrm oder die Mehrzahl von ihnen stehen natürlich ohne Mittel da, und unser Jmmigrationsdepartement verlangte von tto& deshalb, daß wir bett Betrag von 5000 Pfund Sterling für Reisespesen zur Verfügung stellen. Es ist klar, daß wir diese Chaluz'mr nicht ihrem Schicksal überlassen können und daß das Geld ausgebracht werden muß. Das kann nur geschehen durch eine Er- Wung der Einnahmen des Keren Hajessod. Wie Sie wissen, ist die Entwicklung Palästinas in der letzten Zeit ziemlich rasch fortgeschritten; die Immigration hat rasch gugenommen und mit ihr sind die Urbeitsmögl-lchkeiten proportional gesteigert worden. Arbeiter können reichlich Arbeit finden. Wir habet: einen Zusatz von 8000 Pfund Sterling für die Zertifikate des nächsten halben Jahres verlangt. Wir haben daraufjfjfat 1000 Zertifikate ausgeschickt und erhielten diese Woche -den zweiten Schnb von neuen lausend Zertifikaten. Da jedoch jedes von uns ausgesandte Zertifikat für Chaluzim uns in Palästina ungefähr fünf Pfund Sterling kostet (abgesehen von ben Spesen der Reise nach Palästina), und da . dieses Geld nicht vorhanden ist, waren wir gezwungen, die Exekutive zu ersuchen, die . Absendung von Zertifikaten aufzuschieben. Wir können die Immigration nicht bezahlen, tvenn wir das Geld Bcht haben,. Wir sind uns auch in diesem Punkte darüber klar, daß eine Einstellung der Immigration von Chaluzim wehr oder weniger ein Schritt der Verzweiflung ist, , und daß wir daran nicht lange festhalten UÖrnte«, rchne die Fundamente des Werkes zu erschüttern, an dem wir bauen. Wenn die Chaluzim nicht zugleich mit den anderen Einwanderern ins Land kommen, werden wir in Zukunft einer ernsten Knappheit auf dem Avbeitsmarkt entgegenschen müssen mit einer nachfolgenden Unterbrechung der Arbeit oder der Verwendung von Arabern. Mr werden die 'besten Elemente in unserer neuen Immigration vermissen, und die Folge wird für uns ein großer Schaden sein, sowohl vom politischen als auch vom nationalen und wirtschaftlichen Standpunkt aus. «Sg-g—BBBgBBHBB.. .'!.■! -L, J!ü!l « Sl'SSSBtB^ffF^S Schrei aus dem Schmelztiegel. Der große Schmelztiegeil, in dein Dutzende von Völksstäinnten zu einer neuen Nation, einer großen Jdealna-tion, amalgamierit werden sollen — das bedeuteten die Vereinigten Staaten für die Unverbesserlichen, die glauben, es sei möpftid), Chemie auf Menschensoülen auzuwendeu. Und alle, die 'von Not, Unterdrückung oder Verfolgung (oder von allen dreien) über den Ozean getrieben wurden, alle die Hunderttausende und Millionen waren bereit, sich diesem Prozeß zu rmtevwerfen, waren die ergebensten Käiupfer für diesen Jdeälgedanken, Ivollten gerne mit Freuden mit dein Einsatz ihres vollen seelischen Eigeülebens an dom Aufbau der neuen, großen amerikanischen Nation teilbnehmen, sich diüsem Jdealgeibilde opfern. Sie loaren die eisvigstctt Verkünder der chemischen Fovntel vom Schnt-elztisgel; sie brachten ihr Wissen, ihre tm alten Heimatlartd durch Not, Unterdrückung oder Verfolgung moder.gchalteite und darum nur nm so aktiv istischere Eiwrigie des Geistes, der Arbeit, des Schaffens und der seolischeu Kraft mit, und sie, die Millionten von Deutschen, Juden, Ire», Polen, Ungarn, Slowaken, aber auch Briten, Franzosen, Holländer, Italiener und Chinesen, die vielfach das . große Gelb tot jenseits 'des Ozeans «mr äls vorübergehenden ZlnseM-alt betrachteten, sie schufen die gigarttische Entwicklung Amerikas, schüfe» das, was wir „amevikartisch" nenrten, den ungeheuren maschinell-chschnifchen Antrieb für eine riesige übevkapitälistische Wirtschaft. Aber das Ideal, der läuterttde Schmelzpvozeß, dem die neue Nation lauter wie entschtacktes flüssiges Silber entströmen sollte — blieb Formel und (was noch schlimmer ist) wurde Formel für sein Gegenteil. Das chemische Experiment mit Völkern (es waren ganze Völker, die in die „neue Wollt" zogen), das Experiment, welches viel größer angelegt war als das ähMche Napoleons vor 120 Jahren, mißlang; nmßte urißlingen, nicht nur weil die Methoden unKUlänglich tvareu, sonder» weil ein solches Expermtent lutiner utlßlingen muß. Denrc MenscheufeeXeu fömtcu nie durch utechalti'sch-technische Mittel amalgamierr werden, ntcht vinzelilt und nicht kollektiv. Myriaden von Menschen wurden ln die rasende Schlvungkvafit von vollendet mechanisierter Arbeit eingespannt, donr gleichen Rhythnms der Dechn'ik unterworfen; aber, daraus ergab sich bloß ein gleicher Rhythmus der Arbeit, niomals jone Havmome des Äe!bens, die nur-durch die Vevschiodonen Töne und Akkorde gebildet werden kann, aber nie durch den Takt allem. Die Folge war, daß die vielgepriesene amerrkan'ische Freiheit zur schrankenlosen Unterdrückung wurde, die von den besten Gofftern Europas bosnngone Demokratie zur politischen Apachie und Antoralität, das freie Spiel der arbeiteliden Kräfte und die Achtung vor der Loistuug zu grauenvoller Aus'boutitug der Arbeit und zum gewissenlosen R-aub an der Befähigung; daß ferner die gewaltigen Bölkerntassen, die mit goloaltigam Kulturbefitz über das große Wasser kamen, sich dieser ererbten Werte entäußem mußten, ohne dafür neue zu gowinueu, daß der große, lockende Ruf der Gleichhoit sich in die schliimnste Kasten-, Klassen-, Rassen- «md Nationsklittermtg ioandelte, aus der schließlich jener hundertprozentige Amevikanisntus wurde, der weit ärger ist als der europäische ChMviulsntus, weil er — schon in seinen historischen Grundlagen absurd — nicht oinmail die nmgeve Begviindung der Tradition Hot; denn er ist geschichtAlvs. Und warnend steigen am Horizont die Namen des Ku-Klux-Klan, des national-kirchlichen Amerikanismus, der polbbtischen Hmtdertprozentigkeit auf. Der Dchutelztiogcl der Nationen ist zunr natioMistdschen Hexenkessel geworden. Die Tragik, welche sich ans dom Waffenden Widerspruch zwischen den« vorgefaßten Ideal der Eiugelvanderten und der amerikanischen Wirklichkeit ergibt, hat, in kleine Einzelschicksäle aufgelöst, der jüdische Dichter I. Opaioschu künstlerisch gestaltet und in einem Novellenbande unter dem Titel „Rasse" *) vereilligt. Opaboschu, der se<l>bst erst vor lvenigeir Jähren aus Polen nach Aurerika gekommen ist, hat bald die kleinen Tragödien gespürt, welche mich die kleinsten MenfchemnolMle (oder gerade sie am stärksten) erfasserr, wenn der Amerikanismus, den sie ganz anders geträumt hüben, ihnen zu Belvußtsein kommt. ^- Einige Skizzen aus dvosom Barlde, darunter der Ditelerzähluug „Rasse", sind, mfct Gouchmigung des Autors vont Schreiber dieser Zeilen ins Deutsche übertragen, in der „Wr. Morgenzeitung" erschienen. Und ein Abschwören des Glaubens an die sittliche Kraft dieses Amerika, Schmelzüegel für sine nsue, reinere Nation zu sein — sine» Gi-anbens, den der Dichter selbst geteilt hüben mag bis zur raschen Enktouschunig —, ein Programm geradezu bedeutet gleich die erste Novelle dieses Buches, „Richter Lynch" betitelt, tit der mit grausamer, unerbMicher Schärfe di-e Psyche der Negersch'ächtor, der Mordrichter Woßgeilegt wird; ein Land, in welchem den sogenannten „Autochchmten" das Lynchen von dtegevn nicht nur Sitte, sondern sittliches Gchot ist, nimmt zu Unrecht die Fähigkeit für sich in Anspruch, auf donr Boden der Fvetheit zu stehen, aus den Grundsätzen von Freiheit, Gleichheit und Leistung eine «leite Nation oder eine neue Kultur aufzubcvuen. Diol eher kann die Entwicklung eines solchen ethischeir Kodex dazu führen, bas Recht aufs Lynchen für die „Hunarrrprozentigen" auf alle Bewohner mit niedrigerem Prozentsatz an Amerikanismus anszndchnen. Was Qpatoschu in dichterischer Form ruft — den Schrei der unterdrückten Eigenart, die jeder Mensch besitzt —, das stöhnt ein autobiographisches Bekeuntnisbuch hervor, das sich „Eine amerikanische Chronik" *) nennt, also den Anspruch auf historische Tatsächlichkeit erhebt. Ludwig L e w i s o h n s Buch „Gegen den Strom" ist nicht das einzige in seiner Art; eilte Reihe von Schriftstellern in Amerika analysiereit die Psyche ltnd die. Wirkungen des Amerikanismus mit Spott, Satire, Warnung, Auffchvei. Was zuletzt in dieser Art erschienen ist, der „Bäbbitt"-Romän und vieles andere, bezieht irgendwie sein Licht von Upton Sinclair, dem schärfften Kritiker der amerikanischen Gesellschaft, der aber trotz seiner Unerschrocketchoit und Unermüdlichkeit doch zu schwach in seiner Kritik ist, lveil sie im Kreis eines amerikanischen Sozialisntlls steckett bleibt, jenes anterikanischen Sozialismtls, der so amerikanisievt wurde, daß vom Sozialismus nichts mehr übrig geiblieben ist. Das Lewisohnsche Buch aber gcht über diese Begreltzuug weit hinaus; denn es erfaßt die ethische Seite des Problems, dargestellt *) Gegen den Stro m. Eine amerikanische Chr-mit von Ludwig Lewisohn. Uebersetzr von Thea Wolf. 1924. Frankfurter Societäts-Druckerei, G. m. b. H., Frankfurt am Main,

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