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Wiener Morgenzeitung · 1925-05-19 · Heft 2243 (19.5.1925) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2243 (19.5.1925)
Date
1925-05-19
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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j 8^. WK _ Wien, Dienstag Mtnes MStUMMün^ LS.»? 1925 Serie 3 Die Wische Frage i» Pole». WarschW, -1S.-Mck. (I. T. A .) -Der Ipokchche Außeck AMfiev S I x 3 i) n s k,t m m 14: d. den Präsidenten des jüdischen Pavlameutsklübs Dr. Leon.R e <i ch zu sich ein u«ch..LGvach^mit «ihm-die■ jüdischen Probleme in Polen,-- tod&e't der Minister seine Hoffnung aufeine günstige Lösung der iFudenfrage ausdrückte. Er sprach von seinen UnterredungenMM. Lamport und gab seine Absicht kund, Lueien Wotls aus London einzutaden, damit dieser zwischen den Juden. und der polnischen Negierung ver- Mtelt. Dr. Leon- Reich legte dem Minister die jüdischen. Fordern Mn vor, die in Mgendem gipfeln: 1. Aushören des WiLtschaftskampfes gegen die Juden. 2. Wirkliche volle Gleichberechtigung. 3. Erfüllung der kulturellen 'Bedürfnisse. 'In jüdischen Kreisen wundert.. man sich, wie es kommt, daß der Außenminister über innere Staats-. angelegenlheiten verhandelt. In jüdischen Politischen Kreisen lehnt man eine Vermittlung Lueien Wolfs ad und fordert, daß die Regierung nr i t dent Pariame n t's kl ub als der wirklichen jüdischen Volksvertretung direkt verhandelt. In einenr Interview ni.it dem I. T. A.-Bertreler erklärte Dr. Leon Reich, die Frage der Einladung Mr. Wolfs durch Skrzhnski sei nicht aktuell. Ans dem Gespräch mit dem Außenminister habe Reich den Eindruck gewonnen, daß auf der Seite der Regierung der gute Wille zu einer Lösung des jüdischen Problems 'besteht. Die Hoffnung auf eine lbaldige Verständigung sei darum berechtigt. Möglich ist, daß schon in ganz kurzer Zeit Einzelheiten über die zur Verhandlung sichenden Fragen bekanntgegeben würden; heute wäre eine solche Mitteilung verfrüht. Die jüdischen Konzessionen vor dem Sejm. Warschau, 18. Mai. (I. T. A.) Auf der Tagesordnung der nächsten Sejmsitzung steht die Abstimmung über die Frage der Revidierung der Konzessionsverleihungen in ganz Polerv. Bekanntlich hat die Sejmkommission ungeachtet dev jüdischen Proteste die Verfügung der Regierung bestätigt, wonach die Monopolkonzessionen betreffend den Verkauf von Ta'bak, Spirituosen usw. den bisherigen Besitzern entzogen und Veteranen, Kriegswitwen sowie früheren Beamten verliehen werden. Bei Durchführung dieser Verfügung würden etwa 35.000 jüdische Familien Mt mehr als 160.000 Seelen, die zum wirtschaftlich schwächsten Teil der Bevölkerung gehören, brotlos werden. Aus? Grund einer Interpellation des Jüdischen PavlameMklübs sollte die Frage vor das Plenum des Sejm kommen. Nunmehr alber beantragte die Regierung Vertagung der Angelegenheit wegen Erkrankung des Regierungsveferenten. Wie der I. T. A.-Vertreter. erfährt, ist die von Thugutt geführte linke Bauerngruppe Wyzwoilenie entschlossen, die BehaMung der Frage schon in der nächsten Schmsitzung zu erzwingen. Die Paliistinawanderung vor dem Sejm. Warschau, 18. Mai. (I. T. A.) In der letzten Sitzung des polnischen Sejm hielt während der Debatte über Emi- . graitionsprobleime Dr. Leon Reich eine Rede über die jüdische Emigration nach Palästina, die, wie er sagte, drei Viertel der gesamten überseeischen Emigration ans Polen ausmacht. Im lausenden 'Fahre werden aus Polen nach Palästina etwa 30.000 Seelen auswandern. Die Regi'erung ist mit diesem Gang der Dinge zufrieden, tut aber gar nichts, um den arnien Emigranten irgendwie entgegen- Hukommeu. Der Redner fordert die Regierung aus, die gggg—BgBHBF■■■■ggg »■■ '«W— Vortrag Dr. Oskar Rosenfeld Die Wahrheit über Bulgarien Mittwoch den rv Mai, V28 Uhr abend» Mittlerer Konzerthaussaal Karten an der Konzertkassa Gutmann, I. Kärntnerring 3 (neben Hotel Bristol) 1711 Paßnnd Vi'sageibÄh.ren für Palästinaemigranten, 'die 260 Zloty betragen, herabzusetzen und ihr Interesse der nottvendigen Ausbildung der Pioniere in Polen znzuwenden. Alis dem über Emigration ausgesetzten Budget-/ .Posten wird nichts für die jüdische Emigration verwendet. Judenhetze in den Polnischen Volksschulen. Warschau, 18. Mai. (I. T. A.) Der Jüdische Parlamentsklnb von Polen interpellierte den Unterrichts- .ininister wegen der gefährlichen Judenhetze, die in den Volkssch'illen, besonders in den kleineren! Orten, .vor sich geht. Als Beispiel, für die Schulthemata, die den Kindern' ansgegeben werden', führten die Interpellanten die folgenden an: „Die jüdische Pest vergiftet die polnische Seele." —„Der Jude ist eine Schlange an unserer Brust." — „Wer im Kampf mit den Juden Blut vergießt, der dient Polen." — „Hinaus mit den Juden aus Polens Grenzen." Weltkonferenz der Misrachi. Am 3. d. fand in Jerusalem eine Sitzung der Misrachi-Weltzentrale, und zwar der Herren Pick, Struck und Rabbiner Fis chm an n, statt, die unter anderem beschloß, die Meltkonserenz des Misrachi für den 3. August nach Danzig cinzuberusen. Nitti ge^en die BilndnisPolM. Ungarns Isolierung. Der gewesene italienische Ministerpräsident Francesco Nitti, der noch von vielen als der künftige Führer Europas angeschen wird, wird demnächst an der Cambridger Uniivevsität eine Bortragsserie über die Wiedergeburt des Liberalismus halten. Nitti weilt gegenwärtig in Zürich, wo der dortige Korrespondent des „Vilag" Gelegenheit hatte/ sich mit dem Staatsmann über seine Ansichten über die künftige politische Gestaltung Europas zu unterhalten. Nitti vertritt nach wie vor den Standpunkt, daß er dem Auskunftsmittel eines G a r a n t i epakte.s zur Sicherung des Friedens kein Vertrauen entgogenbringe. Ein Garantiepatt' ist mit einem Vertrag aleichbedenteiih und der Vertrag einer Staatengruppe führ notgedrungen zur Allianz anderer S1 aal nt g Pu ppe n. Ein ftMöW-enAischer Garantie- Vertrag ist nichts anderes als ein französisch-englisches Bündnis, das ein Bündnis anderer Nationen untereiander zur Folge halben müsse. Hat der Krieg nicht einmal die Ueberzeugung bringen können, daß jedes Bündnis zu. neuen Bündnissen führen müsse. Hat der Krieg nicht einmal die Ueberzeugung ist Nitti der Meinung, daß wir uns noch nicht auf dem FriedenAweg befinden. Der Krieg, der angeblich zur Verteidigung der bedrohten. Demokratie geführt worden ist, hat bloß das Ergebnis gebracht, daß beide Teile Europas ihre Freiheit verloren haben. Ueberall droht mehr denn je Reaktion und Gewalt. Bezüglich der Zukunft Ungarns sagte Nitti, daß er volles Vertrauen zu der weiteren Entwicklung des Landes halbe, wenn es vom Unslande nichts erwartet und vor alle« die Einigkeit in der Bevölkerung selbst Wiedecher stellt. Wenn irgend ein' Land.' zur Ausnützung seiner eigenci Hilfsquellen der Demokratie und des Znsamnwnhalten, aller nationalen Kräfte bedarf, so ist es in erster Reihe Ungarn „Sie ahnen es in Ungarn gar nicht, wie sehr die extrem reaktionäre Politik dem Lande geschadet hat. Ich will hier, ohn direkt gefragt zu werden, einige Worte it b e r die I >u den frage sagen. Nicht nur in den westlichen Länder, Europas, aber auch während meiner letzten Reise in Amerik« habe ich aus eigener Erfahrung währgenoinnlen, wie sehr Ungarn dadurch diskredidiert wurde, daß es. als anvis-emikiischei Staat gilt. In der Judenfrage muß ich Ihnen nicht nur vie! mehr Toleranz, sondern überdies noch die Annu-l-liernnj gewisser g eisetz li cher Versügit ngen, durch welch' diese Ansicht über Ungarn int Auslande entstanden ist, anraten Diese Verordnungen und gesetzlichen Bestimmungen habeir in Ausland viel Antipathie gegen Ungarn erweckt. Ich habe mchi als einmal einer Airzahl ungarischer Politiker dringend empfohlen, die antisemitische Kampagne ci'nzn'stellen n-nd wiede, zur Demokratie, durch die allein ein Land in der Lage Ungarn» gerettet werden kann, znrückzukchrelt". Lar Urteil gegen Gustav Lederer. Tod durch den Strang. Ter mehrfache Juden-niörder Gendarmerieoberleutna-nt Gustav -Lederer wird Wohl nicht für die vielen Morde an Juden und Arbeitern, die' er zu-m Ruhme Horthys eigenhändig a-usgeführt,. sondern wegen der bestialischen Abschs-achtung, die er gemeinsanl mit seiner ihm ebenbürtigen Ehehälfte an dem Selchermeilster Kodelka verübt hat, am Galgen enden. Gleich nachdem die erste Nachricht von der Verha'ftung Lederers und seiner Ueberstellung zunr Militärgericht bekannt wurde' schriebeil wir, daß Gustav Lederer seine Ungesch-icklichleit, oimnal nicht einen Juden ermordet zu haben, mit dem eigenen Leben büßen werde. Die Ueberwcisutlg seines Prozesses alt das Militärgericht hatte überdies,, wie wir gleichfalls voraussagten, den Zweck, nichts in die Oessenilichkeit dringelt zn lassen, was das Ansehen Horthys im Ausland kontprcnlittieren könnte. Das Militärgericht, hatte sich ohnedies schon zu spät des geschwätzigen Freultdes Pronays bemächtigt, denn noch während-die Ziv-ilbchörde die Vorulttersuchuitg leitete, wurden bei einer Hausdurchsuchung Briefe und photographische W i d nt tt n g e n Hort h y s int Hanse des Mörders gefunden, aus .denen hevvorging, in welch i ntimen B-ezi ehung e n der Reichsverwes-er Volt Ungarn zu seinem Mörderfreund Gusti gestandeit hat. Es ist eine grausame bltttige Ironie, sagte ein jüngst in Wien weilender ungarischer Politiker, daß die Hauptbeterlig-ten an den Massenmorden in Ungarn zur Zeit des Wütens des weißen Terrors erst ei-nen durch keinerlei „nationale Erregung" ..oder „patriotische Entrüstung" zu rechtfertigonden gemeinen Mord begehen müssen, um der schon längst verdienten Strafe zugeführt zu werden. Das lvar auch der Grund, weshalb bis vor einigen Monaten von feitett der Arbeiterpartei und den linksstehenden bürgerlichen Parteien nachdrücklich die. Forderung gestellt wurde, daß die überführten Pogvommörder vor das ordentliche Gericht gestellt werden mögen, bevor sie trotz Amnestie oder vielleicht wegen der Amnestie neue Verbrechen begehen. Auch die Rolle, die Pronah als der s,einerzeitige Chef Gustav Lederers in dieser Verhandlnng spielen durfte, ist nur in Horthh-'Ungarn möglich, wo das Staatsoberhaupt sich fürchten muß, daß irgend ein verbrecherischer Gute PaMimfahrt. Als Felix Salten aus Palästina kam, war er recht verschlossen. Enttäuschung? Blasiertheit? Jetzt liegt fein fast 300 Seiten starker'Reisebericht*) vor, und man weiß nach der Lektüre: Der Ernst des Menschen (und Künstlers), der mit der Aufgabe rang, eilt großes Erlebnis zu gestalten, hat ihn einsilbig, Fragen nicht zuigänglich gemacht. Es gibt viele gute und lebendige PalästinaschiLdernngen. Sachliche und gemütvolle, impressionistisch hiltgeworfene und ausführlich referierende, behutsaln kritische und leidenschaftlich bejahende. Aber Saltens Buch erhebt sich über alle, weil es tatsächlich durch das Land führt. Ueberall hin. Es hebt in klassischer Ruhe und Sammlung an intb — zum ersten Male — sieht man Städte und Stätten, die Scholle und die Pioniere, die Landschaft und den Himmel, der sie deckt. Felix Salten hat es sich nicht leicht gemacht. Als er Palästina betrat, dachte er lticht an die Judenheit, sondertt an das Judentum. Aus der Stadt Theodor Herzls kommend, dessen Lebenswerk der Juden h e i t s frage galt, nähert er sich — auf dem Wege durch die Wüste, die sich zwischen Mizrajim und dem Lande der Verheißung breitet und an dem Berge Horeb vorüber führt — dem Bezirke Achad Haams, dem die Juden t u ms frage höher steht und brennender Ist. Allerdings kommt er nicht bis zu Achad Haam, denn er entscheidet sich (fast) für den Misrachi. In dem außerordentlichen ersten Kapitel, einem Prosagedicht t von, großer sprachlicher Schönheit und gedanklicher Kraft, setzt er sich mit Sinn und Redeit des jüdischeit Geistes auseinander, mit der Gottheit, die. sich dieses Volk schuf, und die Bibel ist sein goldetter Wanderstab nach Erez Israel, das Wort Jehovas und das Wort seines Knechtes Moses, -,MssPrüche, so erschöpfend charakteristisch, so'tief, so mei- *) Felix Salten: „Nene Menschen auf alter Erde". Nauil'Ziolnay-Verlag, 1925. sterhaft psychologisch und so weit voraussehettd, daß man Kopfstehen könnte vor Staunen, wüßte man nicht, daß sie von Gott stammen und von Moses, die alle beide, wie nientaud sonst aus Erden, die Juden gekannt haben'und von denen der eine eben. Gott, der andere nur um ein Geringes weniger als Gott gewesen ist, nämlich Moses". (Ein Satz, den wir auch als Kostprobe der geistigen Anmut des Buches servieren.) Mit dem jüdischeit Gott im Herzen überschreitet Salten die Grenzeit.des Landes, und in diesem Reisewerke,. das in gewisse in Sinne ein religiöses geworden ist, wird immer' wieder das Phänonten des -neuen Jischuws aus der Idee des Judentums erklärt: Die Merkwürdigkeit des^ neuen jüdischelt Bauerntums, welches ans Müschen 'besteht, „die nientals Bauern waren und doch Bauern sind"; der Zustand ilt deit Kolonielt, „der ntitten im Kampf alle Segnungen des Friedens hat"; der seelische Habitus der Masse, der es gestattet/ daß ein Schutzmann nicht, mit Körperkraft noch Drohung, sondern mit einem Bibelzitat Streitende trennt; die Ueberzeugung, daß der „geheimnisvolle, erdhafte, durch Jahrtausende lebendig wirkende Zusammenhang mit der Bibel" das Judentum erhält; daß dem Gegen--, pöl des Chaluz, dein Juden an der Klagemauer, die uäm-Z liche Bedeutung für die jüdische Renaissance zukommt wie der Aktivität des neuert jüdischert Menschen (eine Behauptung, in welchek sich übrigens Salten-mit dem euglischeit Sozialistenführer Mac Donald trifft); bis zum Schlußkapitel, in dem der Autor aus den Voraussagungen der Bibel die Renaissance des jüdischen Landes zu erklären, „sein Genügen hat". Nicht jeder von uns teilt diese Ansichten über Ursacheit, Sinrt urtd Ziel des Zionisrnus. Aber es ist eine scharfe, klare. Fundierung. „Sei, wie du auch immer bist — aber seil" hat der erste große jüdische Publizist der neueren Zeit, Ludwig Börne, gefordert. Man darf-das Wort hier zitieren. Ein ganzer'Mann hat diese 30 Kapitel über die alte Erde und die neuen Menschelt auf ihr geschrieben, Sjefovmt, gehämmert. Das Buch hat ein Antlitz. Und ein ganzer Mann, dem es gegeben ist, mit beiwundernswerter Deutlichkeit zu sagen, was er sieht, steht dem jüdischen Aufbauwerk -gegenüber. „Nicht mehr ist dieses Land, als der leer geräumte Boden für eine Ausgabe." Klarer, sicherer nnd aufrichtiger ist das Feld der Arbeit, der Anreiz zu heroischer Kraftanstrengung, die Größe des Beginnens, die gewaltige Perspektive der Möglichkeiten nicht zu kennzeichnen. — „Hier wird niemand gebraucht, der nur den Kuhhandel der Angleichung kennt." Kerniger hat keiner den einzig möglichen Weg der Entwicklung gewiesen. — „Wohltaten sind nur für die Gelbenden da." Vornehmer und unbedingter ist niemals das. Aburteil über den „Wohltätigkeitszionismus" (vor dem Auftreten Herzls) und sein Ergebnis, die alten Kolonien, vorgebracht worden. •— ,/Ohne Menschenernte wäre aller Erntesegen des gelobten Landes nur Spreu." Klüger und eindringlicher hat noch keiner daran gemahnt, daß alles von der ttächsteit Generation, von den Kindern der Pioniere, abhängt, die tatsächlich der alten Erde verbunden sein müssen. Das Buch ist. nicht, wie andere Reisebücher, mit Lichtbildern aufgentacht und es ist sein großer Vorzug, daß es solcher Ergänzung nicht bedarf. Eine Fülle von Landschaftsbilderu und Porträts enthält der Text, und Saltens Künstlerhaud hat sie gezeichnet. Meisterhaft klassisch sind die krästigen Skizzen, darstellend die Basargassen von Jerusalem, das Straßentreiben in Jaffa, die Eigenart Tel-Awiws, den Tempelplatz („eine riesenhafte Opferschale, emporgehalten aus der Seelentiefe eines Volkes . . ."), das Tote Meer und dann die Ebene Jesreel, -das entzückend frische Bild von Nahalal, ferner Kiuereth, Daganja und Benjamina, die Porträts der jungen Menschen aus den Siedlungen und etwa des Chauffeurs Chaint Mandelbanm, uns vertraute Gestalten, wie Vriesland, .Prof. Pick, Schatz, Hugo B-ergmann nsw. Als Muster Sältenscher -Porträtierultgskunst hier se.in MWm": ,/W Bärenvater mit mächtigen Tatzen^

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