Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2242 (18.5.1925)
- Date
- 1925-05-18
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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srr. LAS •_Wen, Monicktz Bemühungen -es Herrn Cckhen in diesen beiden Städten betrug fast 800 Pfund Sterling. Seine Reise nach dem Süden führte Herrn Cohen dann noch Saloniki, wo allerdings seine Aufgabe infolge der Desorganisation der lokalen Landsmannschaft eine recht schwierige wir. Er sprach int Dheodor-Herzl- Veve-in vor einer Verbretevvetsammlirng. irr der .Herr David F l o r e n t i n den Vorsitz führte, und widmete seine Zeit hauptsächlich persönlichen Besuchen. Während .feines Aufenthaltes in Saloniki war er der Gast auf einem Bankett der lokalen B'nai-B'rich-Logc, welche Gelegenheit er gleichfalls für den Zsrveck seiner Mission ausnütztc. In Athen sprach er in der Synagoge in einer Versammlung, die unter den Auspizien der lokalen B'nai-B'ritih-Logc einberufen wurde. Das finauziolle Ergebnis war jedoch nicht so befriedigend wie es sonst gewesen lväre, weil zur selben Zeit eine Sammlung zugunsten des Jüdischen Nationalfonds im Gange war. Der Beitrag Griechenllands wird jedoch nicht «weniger als 200 .Pfund Sterling betragen. Sir Alfred Mond, der auf seinem Rückweg von Palästina Athen berührte, empfing eine Abordnung der jüdischen Gemeinde in Athen, die von Herrn Israel Cohen geführt wurde und die Sir Alfred Mond ihre Anerkennung für seine Dienste im Interesse des Mischen Nationalheims aussprach. Bon Athen fuhr Herr Israel Cohen anr 5. März nach K o nstantiuvpe l mit einer knr>zen Unterbrechung in Smyrna. Er mußte jedoch seine Tätigkeit in Konsiantbnopel auf die Prüfung der Lage beschränken, weil der Zionismus in der Türkei zurzeit in jeder Form verboten ist. Er setzte seine Reise nach Phi kippopel fort, wo nach einer Beratung mit der Exekutive der bulgarischen Föderation beschlossen wurde, einen Betrag von 300 Pfund Sterling aufzubringen. In Sofia hielt er außer einer privaten .Zusammenkunft eine öffentliche Bevsammbung int zionistischen .Hauptbuvean ab, bei welcher Gelegenheit seine französische Rede ins Spaniolifche übersetzt wurde. In Anbetracht des Verbotes zur Ausfuhr von Gold ans Bulgarien fall) sich Herr Cöhen genötigt, diese rhalb bei dem britischen Minister .Herr William Erskine und bei dom Genevaksakvetär des Ministeriums des Mrswärtigen Herrn Mink off vorzusprechen, um die Erlaubnis zur Ausfuhr zionistischer Fonds zu erlangen; -da jedoch der Minister des Auswärtigen zu jener Zeit in Genf weilte, konnte kein Beschlich gefaßt werden und diese Angelegenheit wird weiterhin auf dom Wege «der Korrespondenz verfolgt. In Ru st sch nt wurde .Herr Cohen ailf der Bahnstation von einer großen Menge von Gesinnungsgenossen begrüßt, die ihn nach dem Belh-Haam begleiteten, t.vo ihm ein offizieller Willkamnrensgruß entboten wurde; am Llbend sprach er iu einer Versammlung in den Räumen der B'nai- B'rith-Loge. Am 17. März traf Herr Cohen in Bukarest ein, wo er .in einer basondevcn Sitzung der Exekutive -der runüinischen Föderation sprach und außerdem zahlreiche Besuche mit befriedigendem Resultat abstattote. Er reiste von da nach Czernowitz, um einer Konferenz der Exekutive des Zionistischen LandeSkomitees für die Bukowina beizuwohnen, bei der Vertreter sämtlicher zionistischon Gruppen anwesend tvaven und kehrte nach Bukarest zurück, um in einer gemeinsamen Versammlung der beiden B'nai-B'rit'h--2ogen zu sprechen, die eine besoudere Sammlung einzttileilen beschlossen haben. In Klausen« bürg hielt er dann -eilten Vortrag vor der Exekutive der traliSsylva-nischen Föderation, die einen Betrag von 300 Pfund Sterling aufznbringen beschloß. Äon dort trat .Herr Israel Co'hen seine Mckvsise an. Einen Tag blieb er in Budapest, um beim ungarischen Premierminister Grafen B e t h l e n vorsprechen zu können, welches Ittlovview für ihtl durch den britischen Minister Sir Colville Barclay freundlichst arrangiert wttrde. Gva,f Bethlen erklärte, daß die ungarische Regierung n r -ch ts gegen die Tätigkeit der Z i o nist i s ch e n Föderal i o>l einzltlvenden habe und die einzige. Ursache, .weshalb sie bisher die Statuten nicht genehmigt habe, sei das ungünstige Verlhallten der jüdischen GemeindDsührer. Er versprach diese Frage «wieder in Erwägung zu ziehen und drückte sich in hoffnungsvoller Weife wegen einer günstigen Lösung aus. .Herr Cohen fuhr dann nach Wien weiter, wo er der Feier der hebräischen Universität 'beiwohnte und nach einenr kurzen Aufenthalt in -Berlin nach London, znrückkehrte. . -r- Obwohl der Hauptzweck der Cahensä)«» Tour die Erhebu-ng von Beiträgen - für den „O r g a n-isat -ion su n.d politischen Fonds" -war, war es von vornl)eroin klar, daß der -materielle Erfolg kein besonders großer sein konnte, und zivar nicht nur «.vegett .der ungünstigen ökonomische» Lage, die überall in Zentral- und Ostouvapa vorherrscht, sondern auch mit Rücksicht auf die energische Kampagne, die gegenwärtig in dem größten Teil dieses Gebietes zugunlsten des Keren Hajessod und des Keren Kajemeth betrieben wird, abgesehen von Sammlungen für andere zionistische Zwecke. Es besteht jedoch die -Hoffnung, daß die bereits eingezahlten Beiträge zusammen mit den versprochenen Spenden, die ivahrscheiniliich innerhalb eines oder ztveier Monate eingohen'düvften, die Summe von zirka 5000 Pfund Sterting erreichen dürften. . Der Wort der Reist bestand jedoch außerdem darin, daß sich hierbei die Gelegenheit bot, die Beziehungen zwischen der Londoner Exekutiv« und den verschiedenen Föderationen auf dem Kontinent horKWr zu gestaltest Wiener MokckenzeirMA. Mitteilungen aus dem Publikum. «»«»' »X »«»«II. KTTI Bureau: Orlg.fraBi. _ . C12J wn. m. Mgisn n/r Auskünfte zu erteilen und tu einem Mei nungsansla,ns-ch über aktuelle Fragen einzntretett, tvas ganz besonders im Falle derjenigen .Föderativtt wichtig war, die bis dahin von keinem Vertreter der Exekutive besucht wurden; abgesehen von den politischen Schritten im Interesse der Bewegung in Ungarn und Bulgarien. Letzte Nachrichten. Keine Veründerung im obeEerrelchischen Landtag. Linz, 18. Mai. Bei den gestrigen Landtagswahlen in Oberösterreich ergab sich keine Aenderung der Parteiengruppicrung. Ausfallend, war die Schwäche der H a k c n k r e u z l e r und der K o m m u n u st c n. Die Bürgerlichen erhalten 14, die Sozialdemokraten 16 Mandate. _'• Sie Vorgänge ia Bulgarien. Sofia, 18. Mai. Die Verhandlung über das Todesurteil gegen den Kommunisten Friedmann und seine Mitverurteilten findet heute früh vor dem Kassationshof statt. Man ist allgemein überzeugt, daß das Todesurteil b e ft ä t i g t -werden wird. Gestern nachts wurde ein .Haus, in dem sich mehrere von der Polizei gesuchte Verschwörer versteckt hielten, blockiert. Es kam zu einem Feuergefecht, wobei ein Verschwörer verwundet, ein anderer fcstgenommen wttrde. Zwei sind entflohen. Der bei der Explosion in der Kathedrale verwundete Richter Ivan Zankow ist seinen Verwundiinaen erlegen. Irr polnische Handelrminifter rurlickgetreten. Warschau, 17. SDlai. .Handelsminister Kiedron hat dem Ministerpräsidenten Grabski -sein R-ücktrittsgosuch unterbreitet. Der Ministerpräsident hat das Gesuch an den Präsidenten' der Republik weitergeleitet ttnb gleichzeitig lg, MI M5_ den Staotsfcfrctäv im Finanzminislcrium Kla r ne» «l» Nachfolger Kiedrous vorgeschlagen. Ae französische« Schulden an «merlla. Paris, 18. Mai. Obwohl die französischen Renten^ Papiere tun einen Punkt gestiegen sind, wobei von de» bevorstehenden Schulde ttkottsolidiernttgsverhandlungen zwischen Frankreich und Anrcrik« die Rede ist, verharren die Finanzkreise im allgemeinen in ihrer Skepsis. Es wird darauf hingcwicsen, daß schon mehrfach^ solche Verhandlungen stattfandcn, daß aber in keinem Fall ein Ergebnis erzielt wurde. Auf alle Fälle glaubt man. daß Frankreich nach der Konsolidierung -seiner Schulden, an Amerika in Nc-w-2)ork e i n e neue Anleihe in der Höhe v o n me h r er e n hundert M i l l i o n e n D o l l a r aufnehmen wird, um den Frankkurs zu sia b il i si c re tt tr-nd die noch fehlenden. Mittel für den -Wiederaufbau answbringen. __ Gerichtssaal. Ser Prozeß gegen die Halenlreuzbanf. Waldegg vor Gericht. Heute beginnt vor einem Schöffensenat unter Borsitz des Hofrates Är. Dörr der für fünf Tage anberaumle Prozcg gegen den ehettialigen Generaldirektor der N o r d i s ch - ö st c rreichischen Bank Otto Waldegg wegen Bctrttgcs, Veruntreuung und fahrlässiger KrtFa. Au der Gründung der Bank waren außer Waldegg der Schwede Atsls Lago-Lenquist und Ejnar Lind beteiligt. In das ^rtrek^ torium wurden der ehemalige Minister'' Karl Czapp B i r k e n st e t t e n, der General Franz H n s s a r e k tind der niederländische Generalkonsul Barent Van Rojen gewählt. Alleinherrscher in dem Unternehmer war aber, wie sich später herausstellte, Otto Waldegg, der einen großen Äufwand trieb, die Räume der Bank mit großen «stimmen elegant ausstattete und ein Personal führte, das mit dem Umfang der Geschäfte nicht im Einklang stand. Nach dred Jahren bereits erfolgte der Zusantmenbrnch der Nordisch-österreichischen Bank und es wurde alsbald konstatiert, daß Depots von K o m i t t e n t e n . f e h l t e n, die teils verpfändet, teils verkauft worden waren, atlßcrdem war eine Schuldenlast von mehr als 20 Milliarden Kronen vorhanden, denen beinahe keine Aktiven gegen - überstanden. Gegen Otto Wald egg, der für die Leitung der Bank als Generaldirektor verantwortlich war, wurde die Untersuchung eingeleitet und er befindet sich seither in Haft. Die Anklage in dcnt Prozeß vertritt der erste Staatsanwalt Dr. Nahrhaft, als Verteidiger interveniert der ehemalige Pressestaatsanwalt Dr-. F o r m a n e k. Hakoah — Meisters ch aftsfavorit. Hakoah-Bmateure3:0N:0): Wacker-Ropid 5:3(2:2); Admira-W.A.6.3:1 (1:0): etiorttlub-flnÖolfBhUgel 4:0 (2:0). Der gestriige Tag bracht« -wieder Hochbetrieb Än. Wiener Sport. In der F u ß b a 11 m ei,st e r.s ch-afti .kannte H akoah durch einten, sicheren .nnd -eindrucksvollen Sieg ihre P o s i t i o n b e f«-st i g e n und eilt nun dem Endsiege zu. W. A. C. und Rapid -erlitten u-neriwartcte Ni-edevlagen, .wodurch -sie zurückf-ielen. Der Beschluß der Grnera'lverlsMmMng des FußbMverbcmdes r-ettet Rudolsshügsl vor dem , Abstieg. In der jMeiten- Klasse führt!der fr* 2t. C. Bemerkenswert it)t -der gestrige Tag amch dadurch, daß die ans dem Kontinent/spielenden englischen Professioinalmannschast en durchwegs Niederlage n erlitten. „Q-n-sr -durch' Wien" wurde a-bevmäls von W. A. F. gewonnen. In der Hockeymeisterschaft erlitt Hakocch die erst« Niederlage. Hirkoah—Amirtouve 3:0 (1:0). Siimnermger-Platz. 15.000 Zuschauer. Schiedsrichter Fritz Paul. Hakaoh: Fabian; Scheuer, Pollak; Fried, Guttmänn, Heß; Neufeld, Häusler, Grünwald, Eisenhostr Schwarz. Amateur«:- Lohrmann 2; Schneider, Tandler; Hitl, Briza, Geyer; Cutti, HierlärMr, Sindelar, Wies-er, Rohlicek. Durch den gestrigen Erfolg hat sich die Hakoah nunmehr di« Führung und ernsteste Anwartschaft aus den M e i st.c rtitcl in der ersten Konkurrenz der Nichtam-ateurverein« -erobert. Das traditionelle heiße Zusammentreffen der zwei t Mannschaften erwies sich g e st c r n - a l s z a h m e Affäre u-nd in -seinem Verlaufe immer mehr als sicher« Sach« -der B la n-Wi« i ße n. . Nach der Pause war die Mberlegrnheit der jüdischen Mann« schast überzeugend und emdrucksvotl. Sie hat -gestern -den Beweis erbracht, daß ihre großen Ersölge gegen ausländische. Spitzenmannschaften auf reellem .Können beruhen. In so souveräner Manier, wie es gestern die Hakoah nach der Pause tat, hat noch keine Wiener Mannschaft gegenüber einer ihr dem Stande und der Einschätzung nach ebenbürtigen Klasse und Können dokumentiert. In der zweiten Hälfte sah man überhaupt nur eine Mannschaft spielen. Das war Hakoah. Die jüdischen Elf zeigten sich ihren Gegnern in alle -n Belangen n b -e. r lege n. Technisch ‘ und taktisch, int Zusammens-piel, an Schnelligkeit tttid sogar in Bezug auf Schußvermögen der Stürmer übertrafen die Hakoahner -die Spieler der 2lmateuve. War das Spiel noch vor der -Pause ansa-e.akicheu und sein -lnsgang -ungewiß, so brachten gleich die ersten 10 Minuten der zweiten Hälfte ein e r d r ü ck e n d e s U e b e r g e w i ch t der Blau-Weißett, die dann diesen Spielabschnitt geradezu einseitig zu ge» stattett vermochten. Die Ober-St.-Veiter konnten sich nur durch vereinzelte Bvrstöße Luft machen, die zumeist von der Hakoäh- Berteidigung leicht »bgewehrt wurden. Gediehen diese 2lmaü'-ur-Angriffe etwas lveilcr, so wurden sie die Beute des ruhig, kühn und sicher spielenden Fabian. Eine geschloss-eite, g e m e i n s a m , dtirchgesührl.' „ 21 k l i v n des A tu o t;c u r 21 n grif} e s gab es während des ganzen Spieles fast überhaupt nicht zu schon, Das Kornerverhältnis von 11:6 für Hakoah nach der Pause kennzeichnet am besten das Kräfteverhältnis. Interessanterweise entsprangen die beiden nach -Halbzeit -erzielten Trefser nicht den zahlreichen, überaus chancenveichen Si-tnationcit, .die sich der Hakoah-Angriff vor idem 2lmateur-Tvre.schuf, sondern sie wurden aus zwei von Schwarz vorzüglich getretenen Eckstößen, von Gr-ünw-ald eingeköpft. Bezeichnettd ist, -daß Hakoah. nicht nur wie vorauszusehen war, in der D-ecknng, speziell durch das famose Spiel Guttmattns, ein klares und vielleicht atlsschlaMebettdes Ue-b-e rg ow i ch t besaß, a n ch in allen anderen Formationetu spielten die Blau-Weißen besser,, agiler und wirktmgsvollvr. St« bewegten sich auf dem weicheu Boden,^ der durch den vor dem Spiel urtd währenseines Verlaufes niedergehenden Regen beeinträchtigt wurde, viel besser als die Ober- St.-Veiler. Darum wird wohl auch seit gestern die godankettlos kolportierte Legende von der technischen Ueberlegenheit der Slmateure verschwinden müssetl. Das R e s n l r a t ist in diesetn Zlitsmaße richtig und entspricht dem Spielverlauf. Die größte Enttäuschung bol der A m a t e u r- An griff, in dem man nur Clttt i allein aus weiter Fltlr bemerkte. Hierländer tankt wild darauf los und hat ketneu Sinn für Kombination. Sindelar wäre ein glänzender Fußballspieler für — Schülermatmschasten. Der alle Kampe Wies er muß gestern dem anwesenden ,Bevbandskapitatt Meist neue Sorgen bereitet haben. Tenn das Spiel Wie fers, der für den schlüpfrigen Boden zu viel Usbergewicht hatte, war alles eher als teamfahig. Auch von seiner Schuß-fähigkeit war gestern nicht viel zu sehen. Rohlicek am linken Flu-gel vptclt gut bürgerlich. Er ist gerade keine Koriphäe. Vor der Pau>e gelang -es ihm ab und zu der Bewachung Frieds zu entwischeti. Nach. Seitenwechsel ließ er sich einige Male mit Scheuer Einzelkämpfe ein, stieß jedoch auf eirlett tbaklisch -überlegenen Mer, an dent er tticht vorbei könnte. Die Läuferreihe der nateure halte »zumeist LMvehravbvit zu gleisten. ^Briza nute -den Zenlochalfposlen -nicht ausmllen. Hrltr schlug pa> gut er konnte, und Gehe r, -der beste in dlesotn Trto, stand m sschweven Flüae-l Häuslcr-Neufe.ld gegenüber.^ votl m er oft distanztort wurde. Der Verteidiger Schnetder 'keine erste Kraft, Tandler nmßte schwer arbeiten, machte bei einige Schnitzer und mutzte den schnellsüßigen Nenfew i mit dem Ball passieren lassen. Lohrmann 2 bewies oe! tt letzten zwei Treffen wemg Initiative und machte a,um ixft ernett seihr nnsicheren Eindruck. Die Hakoahner hatten >s auch sehr ‘txilb heraus. Sie schossen sehr viel und eme nze Reihe van Bällen sauste hart am Tor« vovbm. .Lvhvma-lm «eit in vielen Fällen ,-lv e i t v o nt S ch n tz" zu «fern. .. Bei Hakoah warett vortte die Flüggstttrnter die Dtäger r 2lttgriffe. N e u f e l d war grsterit auf oom nassen Boden seittem Elemettt. Er raste nur so dahin und brachte das gnerischo Tor inuaer in Gefahr. Der von ihm erzwlte Tvsmr ug feine eK.tejt« Marke. Wenn er M rechten Zeit mehr 22892492