Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2241 (17.5.1925)
- Date
- 1925-05-17
- Page
- Seite 10 (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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Hetze 10 _ Dien, Sonntag _ spannung" der -wirtschaftlichen Lage, warten halbwüchsige Kinder, ob sich für sie nicht doch noch eine Möglichkeit ergibt, ein ersehntes Studium zu ergreifen oder einer verhaken Berufsfron zu entgehen. Ta verfällt -der Pensionist mitunter auf seltsame Auskunftsmittel. Es kann geschehen, daß eine Visitenkarte mit schwungvollen Titeln im bescheidenen Heim präsentiert wird und ein Herr im schwaitzen Gehrock der erstaunten Hausfrau die verlockendsten Gasspartrichter, Schuhabsätze, Radiobestandteile usw. zum Kauft anbietet. Uebernimmt der eine Pensionist ,^Vertretungen", so versucht der andere auf eigene Rechnung Geschäfte zu machen, Geldanleihen zu vermitteln oder Privatunterricht zu erteilen. Kurz, der Beamte „im Ruhestand" tut alles, nur der Ruhe pflegt er nicht. Das ist nicht nur Nervosität, nicht nur der Wunsch, eine innere Leere auszufüllen und die langen Stunden zu kürzen, es ist in den meisten Fällen bittere Nottvendigkeit. Wesentlich freundlicher gestaltet sich in der Regel das Schicksal der Pensionistin. Vor allem deshalb, weil Frauen zumeist doch nur für sich zu sorgen haben und ihnen die Einschränkung an sich auch leichter fällt. Sie müssen nur die Bitterkeit des Ausgeschaltetseins verwinden und können dann dem „Ruhestand" noch manche gute Seite abgewinnen. Und jede Pensionistin, die auch nur ein Restchen Jugend in sich fühlt — und welche Frau täte das nicht? — wendet sich einer höchst erfreulichen Beschäftigung zu: sie sucht einen Mann. Da sie gewöhnlich eine Wohnung besitzt, findet sie ja meistens auch einen. Freilich, wenn sie für alte Eltern, für eine kranke Schwester zu sorgen hat, dann trifft auch sie der Abbau in seiner vollen Härte, umsomehr als es für sie keine oder so gut wie keine Möglichkeit gibt, die kärgliche Pension zu ergänzen. Nicht einmal in die Jumperstrickerei kann sich die Pensionistin flüchten — die handgestrickten Jumper sind bekanntlich schon wieder pasioe. Und die Mode ist schließlich noch unerbittlicher als der Abbau. Auch früher war das Scheiden aus der gewohnten, liebverhaßten Arbeit nicht leicht, einen kleinen Chok gab es für die allermeisten dabei. Jetzt aber sieht man oft genug den Zwangsabschied von erschreckendem Verfall, von rapidem, weit verfrühtem Altern begleitet. Wenn früher immer wieder von der lebensverlängernden Wirkung von Altersrenten und Pensionen gesprochen wurde, hat diese Wirkung jetzt schon lange aufgehört. Je nach Temperament und Begleitumständen wird der moderne Pensionist ein zerfahrener Verzweifelter oder ein Draufgänger und Kämpfer werden. Und es wird nicht lange währen, da ist die stille Behaglichkeit, der Pensionistenfrieden eine Legende geworden, keinem mehr glaubhaft in unserer hastenden Zeit. Ein Märlein von anno dazumal. Es war einmal ein zufriedener, alter Pensionist . , . _ Klara Mautner. Kritiker. Bon Jerome K. Jerome. Die ernsthafte Pvemierenkritik scheint auszusterben; vielleicht gelangten die Kritiker zu der Ansicht, es lohne sich gar nicht, die neuen Dramen zu kritisieren. In meiner Jugend jedoch nahmen wir diese Anfgalbe äußerst ernsi. Wir besuchten das Theater, weniger aus dom selbstsüchtigen Wunsch heraus, uns zu unterhalten, als vielmehr beseelt von dem erhabenen Verlangen, das Drama zu heben und zu veredeln. Vielleicht erreichten wir unser Ziel, vielleicht bedurfte das Theater tatsächlich unser; wir wollen es hoffen. Jedenfalls sind von der Bühne vielte der alten Absurditäten versch.oumdel: und dazu mag unsere etwas grobe Kritik beigetragen haben. Eine Torheit wird häufig durch ein törichtes Mittel geteilt«. In den Tagen meiner Jugerid mußte der Dramatiker mit seinem Publikum rechnen. Die Galerie und das Parterre interessierten sich wert, mehr für seine Werke, als dies heute der Fall -ist. Ich erinnere mich an die Aufführung eines Schauerstückes im alten Queens Theater. Wir fanden, daß der Verfasser der Heldin vielt zu viel Redefreiheit gewährte. Sobald diese Frau auf der Bühne erschien, redete sie kilometerweise, sie konnte nicht einmal einen einfachen Fluch gegen den Böseiwicht Ausstößen, ohne dazu zwanzig Zeilen zu brauchen. Als der Held sie fragte, ob sie ihn liebe, erlhob sie sich und ihre Antwort währte, wach der Uhr gerechnet, volle drei Minuten. Man fürchtete den Augenblick, da sie den Mund öffnete. Im dritten Aufzuge 4vurde sie erwischt und in ein Verlies geworfen. Ihr Feind war eigentlich gar kein netter Mensch, dennoch empfanden wir, er sei der einzige, der mit ihr fertig zu werden vermöge, und frrlbeilten ihm zu. Wir glaubten, mm wären wir die Heldin für den Rest des Abends los. Da aber erschien ein idiotischer Kerkermeister und sie flelhte ihn 'durch das Gitter an, er möge sie nur auf einige Minuten herausllasftn. Der Kerkermeister, ein guter, aber einfältiger Mensch, zögerte. „Tu es nicht", rief ihm ein Freund des Dramas von der Galerie zu. ,Me ist im Verlies ganz gut Aufgehoben. Laß sie dort!" Der alte Idiot beachiete unseren Rat nicht; er debattierte mit sichSselbst. „Eine kleine Bitte", murmelte er. „Und es würde sie begjlücken." ,Ja", schrie die gleiche Stimme von der Ga'levie. ,/Sie vielleicht, aber was ist's mit uns? Du kennst die Frau noch nicht. Bist eben erst gekommen, wir jedoch mußten sie Wiener Moesenzertunq._ Len ganzen Abend anhören. Jetzt ist sie ruhig. Laß sie im Verlies." .Faßt mich hevaus", stöhnte die arme Frau. ,Jch »nutz meinem Kinde etwas sagen." „Schreiben Sie es auf ein Stück Papier und geben Sie das Blatt dem Kerkermeister." „Nein, es wäre nmnenschlich." „Das tväre es nicht", brüllte eine Stimme aus dem Parterre. „In diesem Fall nicht. Das arme Kind ist vom Aühören des ewigen Geschwätzes erkrankt." Ter Kerkermeister weigerte sich, uniftreit Worten Glauben zn schenken. Vom ganzen Häuft verflucht, öffnete er das Verlies. Die Frau redete fünf Minuten nmutterbvochen mit ihrem Kinde; nach Verlauf dieser Zeit «starb das Kind. ,/AH, es ist tot!" kreischte die verzweifelte Mutter. „Glückliches Weftn", «lautete die teilnahmslose Antwort des PMikums. Bisweilen wurde die Kritik durch Bemerkungen ausgedrückt, die der eilte den: andern zurief. Eines Abends hatten wir einen: Drama beigewohnt, bei dem der Dialog übermäßig gepflegt winde; außerdem war es ein recht kläglicher Dialog. Plötzlich wurde das eintönige Gerede auf der Bühne von einem Ruf unterbrochen: ,/Jim!" ,-Hallo!" ,-Weck mich aüf, wenn das Stück anfängt." Lautes ostentatives Schnarchen folgte dieser Be- Urevkung. Tann ertönte die Stimme des zweiten. „Sammh!" Sein Freund evwachte. „He, ja? Geschah etwas?" ,Jch soll dich wohl auf alle Falle um halb zwölf wecken, wie?" „Ja, danke, mein Sohn!" Und der Kritiker schlief von neuem. Ler Löwe von Wembley. Eine merkwürdige Debatte im englischen Unterhaus. In der Sitzung des enOischen Unterhauses vom 11. d. fragte Kolonol R. 8). K. Appl i n (konservativ) den Minister für «überseeischen Handel, Mr. A. M. Samuel, ob auf dem Emblem der britischen Reichsausstellnng zu Wembley der Löwe Judas die Stelle des br: t schen L ö w en ' eingenommen hat und warunr diese Aenderung Vovgenommen worden ist. Mr. Samuel erwiderte, er müsse 'beide Teile der Anfrage mit entern „N e i n" beantworten. v Darauf bemerkte Lieut. Commander K e n w o r t h h (liberal): Weiß denn nicht der geehrte Gentlemen, daß der Külve im Wappen Englands der Löwe von Juda ist und daß die Könige von Schottland sich stets ihrer direkten Abstammung von den Königen Judas rühmten? Mr. Samuel erwiderte, dies stimme nicht, der «Löwe von Wembley ist keineswegs dem Löwen vor: Juda ähnlich. Der Löwe von Inda hat den asiatischen Löwen zum Vorbild, dessen Körper gedrungen ist und der eine krausere Mähne hat als der Löwe, der im Emblem von Wembley äbgebildet ist. Aristoteles und Plinius haben die Gestalt des palästinensischen, Löwen beschrieben. Vor kurzem wurde unter beit Ruinen von Aarban «das Bild eines Löwen gefunden, auf den die obige BeschreibU'Ng Paßt. Mit dem Löwen von Wembley hat dies nichts gemein. Commander K e n w o r t h h erklärte unter allgemeiner Heiterkeit, er müsse darauf bestehen, daß der britische Löwe nichts anderes sei als der Lhwe vor: Juda, das stehe historisch fest und cs sei nichts daran. Der konservative Fragesteller mußte sich verschiedentliche Witzige Bemerkungen über das von ihm aufgevollte ,-welterschütternde" Problem gefallen lassen. Mr. Samuel griff in die Debatte nicht mehr ein. Mer Fahre Keren Hajessüd in Amerika. Aus New-York wird uns «berichtet: All: 21. April sind es vier Jahre geiworden, daß in Amerika die Arbeit für «den wichtigsten Fonds der zionistischen Bewegung für den Aufbau Evez «Israels, nämlich für den Keren Hajessod, ausgenommen «wurde. Die Organiftlivn des Hauptbureaus in New-Aork und der Zweigburealts in allen Staaten Anierikas «wurde von den: Generalsekretär Emanllel Nenmann durchgqfühvt. Anläßlich seines Scheiidens von diesem verantwortungsvollen Posten äußerte sich Mr. Neumann über die Entwicklung des Keren Haftsftd -in Amerika unter anderem wie folgt: „Als wir die Arbeit für den Keren Hajessod in den Bereinigten Staaten aufnahmen, -haben nur wenige Menschen an die Möglichkeit eines Erfolges geglaubt. Heute, nach vier Jahren, hat diese Institution unter der: Juden Amerikas bereits so feste Wurzeln, >daß sie aus dem Leben der Juden in Amerika nicht mehr hinweggedacht werden könnte. An den Aktionen des K«eren Hajessod nehmen -heute Persönlichkeiten teil, von dener: vor vier Jahren -noch niemand hätte annehnnn können daß sie jemals in einer Organisation «Mitwirken würden, deren Zweck der Aufbau von Erez Israel ist. _17. Mai 1928 _ Nr. SM Der Keren .Hajessod in Anverika, der in der kurM Zeit seiner Tätigkeit acht Millionen Dollar für Erez Israel aufgebracht hat, ist der deutlichste Beweis dafür, daß sämtliche Schichten des Judentums geeinigt «werden könnet», wenn ihnen die Möglichketz «geboten wird, in konkreter Form au dem Aufbau der jüdischen nationalen Heimstätte in Erez Israel mitzuarboiten. .Heute zweifelt niemand mehr daran, daß dem Keren.Hajessod in der Geschichte der Wiedergeburt nnftres Volkes in seinem Lande eine entscheidende Rolle zuftllen wird. Der Ke rer: Hajessod verfügt jetzt über Lokalkomitees, .die mit wahrer Aufopferung in allen Städten und Städtdjen des Landes arbeiten und hat permanente Rayonämter in der: wichtigere!: Zentren, wie Boston, Newhaven, Rochester, Philadelphia, Pittsburg, Baltimore, Cleveland, Detroit, Cincmnati, Chikago, in Texas, Los Angeles usw. Außer der: acht Millionen Dollar, die der Keren .Hajessod zufammeugobracht hat, wurden auch bedeutende Fonds von anderen zionistischen Körperschaften, wie der Hadassah, ferner lder Zion Commonwealth und «nicht zn vergessen dem Nationalfonds, aufgebracht, mit denen zusammen die Summe, «welche Amerika in dieser Zeit für Erez Israel gewidmet hat, sich auf rund zwöIf Millioncit Dollar «beläuft. In Amerika gibt es jetzt etwa 70.000 b e i st euer n d e Mitglieder des Keren .Hajessod, der hier auf demokratischer Grundlage organisiert ist. Durch einen jährlichen Beitrag von 25 Dollar aufwärts hat das Mitglied das Recht und die Möglichkeit, die Arbeit des Keren Hajessod, beziehungsweise des National Councils, dem die Verwaltung des Keren Hajessod in Amerika anvertraut ist, im Wege gewählter Delegierter bei den Jahreskonfereuzen zu. kontrollieren." Mr. Reumann ist mit Recht stolz auf diesen seinen Erfolg. ,-Er wolle" — so schloß er «seiu'e Ausführungen! —, „wenn auch nicht mehr in seiner Eigenschaft äl's Generalsekretär, auch «weiterhin seine Erfahrungen der Organisation des Keren Hajessod zur Verfügung stellen." Im redaktionellen Teile enthaltene entgeltliche Mitteilungen sind durch ein vorangesehtes E gekennzeichnet. Wien, 17. Mai. * Das Wetter. Das Freitaggüwitter hatte käme Ab« «kühlung gebracht/ Gestern war es wieder sommerlich schwül. Nachmittags trat starke Bewölkung sin. Die Voraus «s a g e «lautet: .Herrschender W e t t e r ch ä r a «k t e r auch heute a nhaltend. Verstärkte «lokale Gewittertätigkeit. E Kanzleiübersiedlung. Rechtsanwalt Dr. M. Drimmer führt nunmehr seine Kanzlei 2. Bez., Praterstraße 11, Die «neue Telephonnummer lautet: 46-6-39. * Die Lebensmittelmärkte. Die Grünwarenmärkte hatten insolge der .güifftisten Witterung ganz äußerordenttiche Zu-, führen an Gemüse auszuweisen.' Trotzdem blieben die Preise fe«st, so leibhaft war die Nachfrage. Etwas billiger Wurde «nur Spargel äbgegöbon. K i r s ch t n kamn:en aus Italien bevmts in großen Memgelr aitlf die heimischen. Märkte. Im Kleinhandel gcklt auf dou: Nalichmavkte noch ein Preis van 2&q «bis 3.20 Schilling pro Kilogramm, die Kirschen waren aber -in: Großhandel «bei einem Preise von 1.60 bis 2 Schilling unr schwer vevkäüflich. — In «der Großmarktha«lle sind die «Fleischprch'e m: Lerg'leiche zur Vorwoche voll «ko n: «man. ein unverändert gMieben. Bloß «Schnitzelfleifch hat sich um 20 Groschen Pro Kilagrarmn verbilligt. Butter, und Eier sind trotz reichlicher Zufnhren^ nicht billiger als «bisher erhältlich. E Vöslau. Pension „Schöne Aussicht", Erstklassige Familierrpension. Kinder a:ch ohne Begleitung. E Schloßhotel „Bellevue" Baden bei Wien. Schöuister «Somllwraufettchalt. Konffort. Liegetervassen. Herrliche Fernsicht. 5-Uhr-Tee. E Die Vorteile eines eigenen Heimes finden Sie in der Hotel-Pensio>: Deigner in Baden bei Wien, Helenenstraße 71. «Erstklassige BerpsleguNlg, prachtvoller Garten. E Ein idealer Aufenthalt ist die Hotel-Pension „Rudolfshöhe" in Bad Ischl. Schönste Lage, von herrlichen Nadelwaldunigvl: nMgvben. Täglich Künstlerkonzerte. Mäßige Preise. E Freunde guter Küche wählen zum Sommeraufenthalt die bestrenommrerte Pension Lehner in Bad Ischl, Brennerstraße 19. * Straßenbahnfahrpreise am Donnerstag. Auf den städtischen Straßenbahnen wird am Donnerstag den 21. d. (Feiertag) der Werktagsfahrpreis eingehoben. * Schülerfahrpreisermätzigungen auf den Straßenbahnen. Es empfiehlt sich, Ansuchen um Schülerfayrpreisermäßigungen aitf den städtischen Straßenbahnen schon jetzt für das kommende Schrrljahr an oie Dirertion zn richten. Diese Gesuche werden während der Ferienmonate erledigt, so daß der Schüler gleich bei Beginn des neuen Schuljahres die Ermäßigungskartp besitzt. Ansuchen, die erst bei Begmn des Schuljahres einlangen, können nicht mehr zeitgerecht erledigt werden. £, Kaufet Staatswohltätigkeitslose zur Zichun>g an: 4. Juni 1925! Ein Los kostet 2 Schilling, der Hanpttre'ffer beträgt 100.000 Schilling, «das ist eine Milliarde Kronen. Der Käufer eines LoseI hat nicht ,mr schr günstige Gclwinnnussichteu au«f die vielen zur Berlosnn«g ge'laugeudei: hohen GÄdtresser, sondern nntevstützt allch gleichzeit'ig die öffentliche Wohltädi'gttit. * Mordversuch an dem Kompagnon und Selbstmordversuch. Freitag nachmittags hat sich der 29lä!hrige Kaufmann Marlin Simon, in der Kinderspttalgasse wöhnhaft, durch einen Schuß lsbensgetsährlich verletzt. Nach den Erhsbunger: ist diesem Selbstmordversuch ein Mordver«such vorausgegangel:, bcu Simon an seinem Konchagnor: in: Comptoir in der Kamillo-Sitte-Gasse 9, den: 28jä«hrigel: Kaufmann Gottli^b De u t s ch, verübt hat. illach Aussage des Lanfbnrscher: Kotali'k hat «Simolt in: Comptoir der Firma die Waffe zuerst gegen feinen Kompagnon, mit den: er wegen des schlechten Geschäftsganges in: Streite lag. gerichtet. Nach einen: Fchlschuß drückte er danl: de»: Revolver gegen sich selbst los. * Von einem Lastauto getötet. An: Hernaffer Gürtel wollte gesterrk der 24jäh:ige Schlosser Georg Schätz auf den Beiwager: des Lastautos B 13 177 der Brauerei Brunn am Gebirge, das sich eben in Bewegung setzte, anffteigen. «kan: zu Fall lu:d wurde überfahren. Er starb al: feinen Verletzungen. Pflogst-Sonderangebote In (UgenmUnUln, Sommerstoffen, Damen« u. Herrenwäsche» Badekostümen, Teppichen, Vor« hängen etc. zu unerreicht billigen Preisen bei lilr Schiffmann II. 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