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Wiener Morgenzeitung · 1925-05-12 · Heft 2236 (12.5.1925) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2236 (12.5.1925)
Date
1925-05-12
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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vcm ft Wien. Stonlfog Wiener Moraen^ettuns. 15. Mal IM Das Mentat im Smgtbeater. Wranein Carnietn dem Landesgericht eingeliefert. Dir Attentäterin Wdancra Carni ciu ist, wir schon be- Achtet, geistern vormittags dom Landesgericht überstellt worden. Die Verhöre im SichechertSbureau wurden Sonntag abgeschlossen. Auch hierbei behauptete die Car nie iu» sich nie rnU Politik beschäftigt zu hüben, sie hatte keiner Devsammttnrg und auch keiner der Parteien angchört. N u r aus nationalen Empfinden Hobe sich die Tat vollbracht, da sie Panizza als einen Mann erkannte, der es mit den Mazedoniern schlecht meine. Diche UeberzeuHung erlangte sie, wie sie im Verhöre erklärte, durch Zeitungen und Broschüren, in denen er als Schädling des . Volkes erklärt tvurde. Sie behauptet, weder der autoivomistffchen noch der föderalistischen Richtung anzugehören. Der Zustand der beiden Verletzten, die sich auf , der Klinik Hochenegg bofindon, hat sich nicht verschlechtert.; Beide Patienten sind fioberfrei und befinden sich subjektiv wohl. Seit Sonntag ist in ihrem Befinden eine weitere Besserung eiirgetteten. Bogatimow, der beka,sittlich vier Schußwunden erlitten hat, ist bei Bewußtsein, darf jeLwch noch feine Besuche empfangen. Frau Panizza, die eine schwere Schußwunde erlitten hat, die von einem Projektil herrührt, das in der rechten Wange eingednungen, die Kieferhöhle durchbohrte und durch den Zungengrund und linken Unterkiefer ausgetreten und dann in die Schlüsselboingogsnb eingedrungen ist, kann bereits, wenn auch unter großen Schmerzen, etwas sprechen. Eine Erklärung des Herrn Antonoff. Der Pressechef der bulgarischen Gesandtschaft Herr Antonosf ersucht uns unr die Aufnahme der folgenden Erklärung: .Ein-ige Wiener Zeitungen haben mich in Verbindung mit dem bedauerlichen Attentat im Burgtheater gebracht und bei diesem Anlässe Behauptungen ausgestellt,. die weit davon entfernt sind, der Wahrheit zu entsprechen. Ich . möchte mir daher erlauben, folgendes festzustellen: Die Attentäterm Mancia Carnicium lernte ich durch meine Schwester kennen, die mit ihr noch '.aus Sofia befreundet war. Sie besuchte ab und zu meine bei mir wohnende S ch w e st e r, bei der sie sich stets über ihr schweres Leiden und über die Schmerzen beklagte, die ihr dise Leiden verursachten. Ich selbst sprach mit Mancia Corniciu >im ganzen drei- oder viermal. Dies geschah immer im Beisein meiner Schwester und ich erinnere mich nicht, mit ihr jemals über etwas anderes als ihr Leiden und die bevorstoheinde Operation gesprochen zu haben, die sie immer wieder verschoben hatte. Es wäre auch nicht möglich gewesen, mit dietsom unglücklichen, schwer kranken Mädchen über andere Dinge zu sprechen. Das Mitleid mit Mancia Cavmeru bewog mich auch, als ich im Februar d. I. in Sofia weMe, ihre Mutter zu besuchen, die mich weinend und mit aufgehobenen Händen bat, das Mädchen, um dessen Le!ben sie besorgt war, zu veranlassen, sich endlich zu dar notwendigen Operation zu entschließen. Bei dieser Gelegenheit übergab mir Frau Carniciu, die ich damals das erste- und auch das letztemal gesehen habe, 5000 Lewa mit der Bitte, diesen Betrag ihrer Tochter zu übergeben. Ich hatte natürlich keine .Veranlassung, dieser Bitte nicht zu entsprechen. Mehr iveiß ich von Mancia Cavmciu nicht, noch weniger hatte ich die geringste Tlhnung davon, daß sie sich mit so furcht- 'baron Plänen trägt. Ich muß deshalb mit Entrüstung alle gegen mich in diesem Zusammenhänge in einigen hiesigen Zeitungen erhobenen Angriffe und Beschuldigungen zurückweisen. Ich leite hier lediglich die im vorigen Jahve bei der bulgarischen Gesandtschaft errichtete Presseabteilung, deren Ausgabe einzig und allein ist, di« Wiener Presse über die bulgarischen Angelegenheiten zu informieren. In dieser Arbeit unterstützen mich drei mir zugeterlte bulgarische Jonrnälisten. Herr Karadjofs, dm man sich ebenfalls bemüht in die Attentatsaftäre zu verwickeln, ist der Gesandtschaft als L e g a t i o n s s e k r e t ä r zugeteilt und kann mir schon deshalb nicht unterstellt sein. Unwahr ist auch die Behauptung, daß ich einen Konflikt mit dem Mi-nisterpräsidenten Zank off hatte und deswegen aus Sofia entfernt worden sei. Ich konstatiere bei dickste Gelegenheit, daß ich der Partei des Herrn Zankoff nicht äuge h-ö r e. Schon daraus allein ergibt sich die Unrichtigkeit der Behauptung, daß ich als Mitglied irgend einer der Regierung nahesichenden Organisator: mit einer Mission nach Westeuropa entsendet wordrn sei. Ich kam im vorigen Jahre aus Sofia direkt nach W'on und hielt mich nur auf der Durchreise in Belgrad drei Tage aus. Meine hiesige Tätigkeit 'beschränk! sich lediglich darauf, ohne Rücksicht auf irgend welche Parteizugehörigkeit die Interessen meines Batevlandes zu vertreten. Mit dem früheren bulgarischen Gefchästsiräger rn Wien, Herrn Dr. Sioiloff, l'atte ich niemals auch nur . den geringsten Konflikt. Viöl-mchr bestanden und bestehen zwischen nur und ihm die besten ftound- 'chaftlichon Beziehungen. N. Aufrufs, Pressechef bei der bulgarischen Gesandtschaft, Eine Feststellung der Wiener Polizei. Amtlich wird mitgeteilt: Im Zusammenhang mit dem Revol'vcrattentat im Burgtheater sind van einem Teile der Press.' gegen einige bulgarische, in Wien tätige Funktionäre bedauerlicherweise Anschuldigungen erhaben worden. Auf Grund der polizeiamtlichen Untersuchungsergebnisse wird hiermit feftgestcllt, daß für derartige Beschuldigungen njcht der geringste Anhaltspunkt vorliegt. Panizza durch vier Schüsse von hinten er mordet. Gestern vormittags hat im gerichtlich-medizinischen Universträtsinstitut die gerichtliche Oeffnung der Leiche Betriebrbeginn der Wiener elekMschen Stadtbahn. «m Mttvoch den d. 8«ni. In der gestrigen Sitzung des Gvmeinderatsaüsschusses für die städtischen Unternehmungen wurden die Vorlagen über die Fahrpreise auf der Wiener elektrisches Stadtbahn ausgogeben. Diese Vorlagen werden den Ausschuß bereits an: Mittwoch beschäftigen. Am Freitag wird der Referent über die städtischen Untern ehneungen, Bizelbürgernreister Emmerling, sotvohl mr Stadtsenat als auch im Gemeinderat über diese Vorlage berichten und beantragen, daß am Mitttvoch den 3. Juni der bereits vollendete Teil der elektrischen Stadtbahn von der Alserstraße bis nach Hütteldorf dem öffentlichen Verkehr übergeben wird. Am 20. Dezember 1923 gen chm igle der Wiener Landtag und später auch der Nationalrat und der niederösterreichische Landtag die Gesetzesvorlagen über die Elektrifizierung der Wiener Stadtbahn durch die Genre indcvcrwaltimg. Sofort wurden die Lieferungen vergeben. Es wurden 200 neue Wage n, die elektrischen Ausrüstungen u'fw. bestellt. Es wurde vorerst die Teilstrecke Alserftraßc—Hütteldorf vollendet und dort der Proibebctriob im vollerr Umfange seit einigen Wochen ausgenommen, so daß nunmchr am 3. Juni mit einem geschulten Personal und eirrem tadellosen Wagenpark der allgemeine Betrieb bcginnerr tvird können. Der neue Tarif. Der Tagesfahrschein für die Wiener elektrische Stadtbahn wird 30 Groschen kosten. Der Preis des Abends ah rsch eines wurde mit 40 Groschen vorgeschlagen. Diese Fahrscheine werden an der Stationskasse und beim Schaffner zu haben sein. Mit den Bundesbahnen wurde vereinbart, daß die Karten für die Stadtbahn auch auf den Stationen der Bundesbahnen erhältlich sind, während umgekehrt die Fahrkarten für die Anschlnßjtrecken der Stadtbahn auchbeiden Karten Verkaufs st eilen der Straßenbahn zu haben sein werden. Die Frühfahrscheine werden 20, die Schülerfahrscheine 0, die Hin- und R ückfah r sch eine 44 und die Wochenkarten 200 Groschen kosten. Diese vier Kartengattungen werden nur im Vorverkauf zu fünf Stück abgegeben. Wird der T a ge s f ah rsch c in im Vor- - Fahrpreis 30 Groschen. verkauf gelöst, so kostet er 28 Groschen, ebenso kostet die Kinderkarte im Vorverkauf vier, beim Schaffner abe: oder in der StationÄasse fünf Groschen. Die Halbjahreskarte für Stadtbahn uni Straßenbahn wirb 125 S. und dir Monatskarte 25 S. kosten. Eine St recken! arte für zwei Teilstrecken wird 11 S., für fihtif TeÄftvecken 14 S. und für mehr als fünf Teilstrecken 16 S. kosten. Während die Straßenbahn nur eiin durchschnittliche Fahrtgeschwindigkeit von zwölf Kilometer in -der Stunde hat, wird die neue Stadtbahn einschließlich der Aufenthalte in den Stationen 22 Kilometer in der Stunde erreichen. Die Fahrscheine der elektrischen Stadtbahn berechtigen nur zu einem einmaligen Ilmsteigen entweder von der Stadtbahn auf die Straßenbahn oder umgekehrt. In der Früh wird der erste Wagen um 6 Uhr 20 Minuten von der Alserstraße nach Hütteldorf fahren und ab Hütteldorf wird der Betrieb um 5 Uhr 60 Minuten ausgenommen. Das längste Intervall ist mit 10 Minuten gedacht und wird je nach Bedarf bis auf drei Minuten herabgesetzt werden. Noch im Herbst dieses Jahres wird der übrige Teil der zu elektrifizierenden Strecken in Betrieb genommen werden. Autornobilvevkehr in das Wiener Ausflugs' gebiet. Der Genreiuderatsausischuß für allgemeine VerwaltungS» augologenlhoiten hat der Errichtung einiger Autolinien in das Wiener Ausftugsgebiet zugestimmt. Die Wagen werden vom Bahnhof der elektrischen Stadtbahn in Hütteldorf uach Burkersdorf fahren. Ferner wird ein« Linie von Pnrkersdors über Gablitz auf die Riederberghöhe führen, eine Linie tvird über Mauerbach, eine Linie von Alt-Mauerbach über Karlsdorf—Tulbingerko gel—Passauerhof—Katzelsdors nach Tnlbing und schließlich eine Linie über Vorder- und Hinterhainbach auf die Sophien alpe geleitet. Zeirel Nisrachi Wien, II. Praieritraue Nr. 4S — Telephon 40-4-91 Heute Dienstag den 12. Mai um '/,10 Uhr abends findet Im „I f a**PaIast-Klno, II. Taborstrasse 1, eine Lag-b’Omer-Feier statt, bei welcher der neue Film „Das Land der Verheitsung" aufgeführt wird — Jüdische Begleitmusik — Vortragender: Dr. Löwenherz, Viz.-Präs. d. Kultusgem. Restliche Karten an der Kassa 102 des Todesopfers der Mörderhaud Mancia Carnicius stattgesunden. Sie hat ergeben, daß.Todor Panizza vonvier Kugeln durchbohrt worden ist; jode Kugel hat den Körper wieder verlassen. Die eine Kugel war ins Hinterhaupt gedrungen und war bei der Rast wieder ausgetreten, di« zweite Kugel war hinter dem rechten Ohre cingedrungen und hatte den Körper an der rechten Stirnseite wieder verlassen; di« dritte Kugel war an der rechten Schulter ei-ngedrungcn und an der rechten Brustscite ausgetreten; die vierte Kugel hatte den rechten Oberarm durchschossen. Platinlager ln Transvaal. London, 11. Mai. (Tel.-Komp.) Wie aus Kapstadt gemeldet wird, wurden im nordöstlichen Transvaal neue Platinlager entdeckt. _* die amerikanischen AeirenmSrkte. „ New»Dork, 11. Mai. Auf den amerikanischen Weizen- Märkten kam heute wieder eine schwächere Tendenz 0 0 hatte eine flaue Tendenz zu verzeichnen, und zwar gaben die Kurse in C h t k a a o olr zu b»/i und in W t n n t p e g bis zu 3'/, Cents pro Büchel nach. Wien/12. Mai. * Das Wetter. Das Wetter ist in Oesterreich ziemlich trüb und zu Niederschlägen neigend. Gestern, spät nachmittags, begann eS zu segnen. Die Voraussage lautet: Keine wesentliche Aenderung des yervschenden Wettercharaiters. * Die Lebensmittelmürkte. In der Großmarkthalle hielt sich gestern der Verkehr sowohl im Großwie auch im Kleinhandel in bescheidenen Grenzen. Der Absatz in Rindsteisch. das 'n..-wßen Mengen in der Vorwoche erspart wurde, so daß die Kuhlräume überfüllt sind, gestaltete sich äußerst schwerfällig. In den Preisen ist vorläufig gegenüber der vergangenen Woche kerne Veränderung zu verzeichnen. — Der Naschmartt wurde gestern ausgiebig beschickt. Trotz Wocheubeginnes war die Käuserbeteisigung eine ziemlich lebhafte. Mit Ausnahme von Spargel, der im Preise zurückgcht, sind die Preise aller anderen Gemüsesorten stabil. * Zionistisches Landeskomitee. Heute um 7 Uhr abends Sitzung. _ Die Hauptferien an den Volks-, Bürger- und Mittelschule«. Der Stadtschulrat für Wien teilt mit, daß das laufende Schuljahr am S a m S t a « den 4. I u l i e n d e t. Dar nächste Schuljahr beginnt Montag den 14. September. Die diesjährigen Hauptferien umfassen somit die Zeit vom 5. Juli bis einschließlich 13. September. * Selbstmord. Sonntag wurde die Caulptoivistin Jda Ko I i s ch e t, Kirchongasse wohnhaft, in ihrem mit Leuchtgas erfüllten Zimmer tot auifgefuniden. In einem Abschiedsbvies bezeichnet sie Familienaivgvlegenhciten als das Motiv der Tat. * Villeneinbruch in Perchtoldsdorf. Gestern nachts haben unbekannte Täter in der Billa der Privaten Kavoline Wagner in Perchtoldsdorf, Begrischgasse 11, «inen Einbruch verübt und Wertgegenstände in der Höhe von 6700 Schilling evbeutet. ‘ Vereine, BortrSge und Bersammluugru. Sephardisch-akademischeo Berein Espe» ran za. Heute. haW 9 Uhr abends, im Theateroase, gegen- -über der BMsoper, ordentliche Generaiwevsaimmmivg. — Z'vonistische Sektion 6.-8. Heute, 8 Uhr abends, 7. Bez., Beunoplatz 1. Lag b'omer-Feier. Ansprache Rabbiner Dr. Ovdbinski. Mckwivkeuwe: Prof. I. Sulzer, Vtttor Heim', Dhooidor Weiß und Nelly Weiß. — Liga aktivistischer Z^io nisten. Heute, 8 Uhr abends. BersamiuÄung im Cafe Metvopül, 9. Gez., Bovggasse 93. Referate: Dr. Hoffmaim, Pvaier 113, statt. Festredner: Prof. Moses Rath. — Sozialpädagogische Geselischast. Morgen, 7 Uhr abends, Änachamivsches JnMut, 9. Bez., Währinigerstraße 13 (Erdgeschoß). Bortrag dorr Dr. K. Beck: „Versuche zur Reform der Gosellschaift". — Harnach, Vereinigung jüdischer Forscher, SchviMreller und Künstler. Samstag. 8 Uhr abends, GenerälvevsammiliMtg im Feistsaale der Knlchusgeme'indL 1. Bez., Settenstettengasse 4. -ir Zeiri Misrachi, 2. Bez., Labovstraße 43. Heute, hatt 10 Uhr abends, wird der neue Palästmaftlm „Das Land der Verheißung" im Jfa-PalaMno. 3. Bez., Täbovsttaße 1, bei Milcher Keg-lei^tmuM anfgeführt. Vortragender: Dr. Lower:- Herz, Bizeprasidertt der Kultnsgemeinde. Restliche Karten im Misrachi-Bureau und an der Abendkasse. Radioprogramm. Dienstag den 12. Mai. 9 Uhr: Marktberichte. — 11 bis 1 Uhr. VormittagSmusik. — 1 Uhr 10 Min.: Uraniazett. — 1 Uhr 1b Min.: Wetterbericht. — 4 bis 6 Uhr r NachmitiagSkonzert ' Waldteufel: Sirenemauber, Dolores, l'rös Jolle, Ein Sommerabend. Espana, Schlittschuhläufer, Immer und nimmer, Estlldianttna. Mein Traum, Hoch lebe der Tanz. — V,7 Uhr r Was sollen die Wiener in der Hhgieneausstellung lernen? Vortrag von Obermedizinalrat Dr. Kronfeld. — V48 Uhrr Ina. Hartwtch, Esperantokurs. — 8 Uhr r Konzertakademte. 1. Gesangs- Vorträge der Kammersängerin Getrude Förstel. Mozart: Arie aus der L-kAoll-Messe (Lt in carnatus est); Arte der Pamtna aus „Zanberfiöte". 2. Violinvorträge des Fräuleins Böske- Steiner (am Flügel Otto Schulhof r Sarafate, Zigeunerweisen; MoSlowSky, Gitarre; Hubay, Zephir. 9. GesangSvorträge des Kammersängers Fischer-Ntemann r Hugo Wolf, Berschwtegene Liebe; Tosti. Qood by; R. Wagner, Lohengrm (Gralserzählung). 4. Klaviervorträge des Kapellmeisters Prof. K. Alwin: R. Wagner, Paraphrase über BerwandmngSnmstk ans „Parfival"; K. Alwin, Paraphrase über den Rosenkavalterwalzer. 5. GesangSvorträge der Overujängerin Maria QutdenuS-Braun: Schubert, LiebeSbotschaft, Auf den Waffern zu singen, Geheimes; Reger, Mariä Wiegenlied. 6. Edvard Grieg: Cellosonate (1. und 3. Satz). Cello Prof. Popovtei, Klavier Anny MteSler. 7. Step. Arensky r Trio für Violine, Cello und Klavier in D-Moll. Violine Konzertmeister Josef Zimbler, Cello Luetan Hortvitr Klavier: Käte Koller; <

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