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Wiener Morgenzeitung · 1925-05-11 · Heft 2235 (11.5.1925) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2235 (11.5.1925)
Date
1925-05-11
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Sette 4 Men, Montag!, ..I.. ... Diese bedrohliche Verteuerung der Böden wird aber < bei der steigenden Eimvandcrung. der raschen Ausdehnung der Stadtgrenzen, bei der Kleinheit des Mindatsgebietes und der ungehemmten Verlockung, durch BodenspÄulation leicht zu verdienen — auch vor den heute noch ländlichen Böden nicht halt machen. Auf dem von der Zion Comnwntvealch ausgebotenen Kourplex Djelil, weiter nördlich des Audja, wird eine neue Stadt, „Hcrzlia", und auf den von derselben Gesellschaft und dem „Meschet" verkauften Parzellen von Afule, mitten im Emek, eine zweite Stadt geplant. Und wie viele Juden, die mit dem besten Willen, sich als Bauern und Gärtner anzusiedcln, ländliche Grundstücke von Privatgesellschaften und Maklern gekauft haben, werden ihrem Plan treu bleibend treu bleiben können? Wenn diese Juden nicht festgefügten Anfiedlergruppen angehören, wenn es an denr wohldurchdachten Kolonieplan, an der beruflichen Tüchtigkeit und Ausdauer, an dem nötigen Kapital oder Kredit fehlt — alles Dinge, welche Lei der Kolonisierung auf Mtionalfondsböden von vornherein fest im Auge behalten werden —» müssen viele der Käufer sich bald gezwungen sehen, die Boden, nnt denen sie selbst nichts Rechtes anzUsangen wissen, an stärkere .Hände abzugeben und, wenn möglich, nrit Gewinn weiterzuverkaufen. Die Makler tverden da schon uachhelftn. Lassen wir Zionisten aber zu, daß den Immigranten der Boden «in Stadt und Land, wo sie ihren Lebensunterhalt finden sollen, durch Duldung der Spekulation verteuert wird, dann drosseln wir selbst die Einwanderung. Jene Einwanderung, an deren mächtigem Anstieg das Werden des Jüdischen Nationalheims geknüpft, jene Einwanderung, um deren restlose Freigabe wir uns vor der Mandatarmacht und ihrem High Commissioner heiser geschrien haben! Zusammenfassend darf mau wohl sagen, daß die Gefahren, rvelche der „Geullath Haarez", der Auslösung des Landes drohen, groß sind und daß sie weit weniger von arabischer Seite kommen, auf die inrmer warnend verwiesen wurde, als von e i g e n e r j ü d i s ch e r S e i t c. Der ganze Komplex der einschlägigen Fragen nruß daher, wozu in Oesterreich schon ein erfreulicher Anfang gemacht worden ist. von allen Zionisten und von allen am Aufbauwerk interessierten Juden gründlich und gewissenhaft geprüft werden. Auf Grund des so überprüften Materials wird dann die Zionistische Organisation — wohl schon auf dem nächsten Kongreß — ihre Entschließungen zu fassen haben. In einem folgenden Artikel möchte ich einige Vorschläge machen, wie der Gefahr der Bodenspekulation entgegengewrrkt werden kann und soll, Jüdisches kouleurstudententum. Von Dr. Jakob Ehrlich. In der letzten Montagsnmmner der ,Miener Morgen- Zeitung" hat ein Studierender in einer Zuschrift seinem Unmut darüber Ausdruck gegeben, daß bei der studentischen Feier, die anläßlich der Eröffnung der hebräischen Universität im Konzerthaus äbgohalten tvurde, ein zionistischer Student am Präsidium in voller Paradeausrüstung der deutschnationalen Burschenschaften Platz nahm, im sogenannten „Flaus" also, in höhen Stulpenstiefeln, mit „Cerevis" und mit einem Schläger. Der Einsender der Zuschrift sprach die Meinung aus, daß eine solche Tracht bei einem jüdischen Fest nicht am Platze sei, am allerwenigsten aber, wenn die Eröffnung der hebräischen Universität in Jerusalem gefeiert werde. Da sich die zionistische Oefsentlichkeit nunmehr mit dieser Frage zu beschäftigen begonnen hat, die an sich nicht von großer Wichtigkeit fern mag, aber für die Einstellung eines Teiles der Studentenschaft zum Problem der jüdischen Renaissance charakteristisch ist und deshalb eine gewisse Beachtung verdient, wird es nicht unangebracht sein, ihr etwas mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Vor einiger Zeit fand in einer Wiener Synagoge die Trauung eines Mitgliedes einer farbeutragenden jüdischen Studentenverbindung statt. Neben dom Trauhimmel, rechts und links vom Brautpaar, nahmen, wie mir erzählt wurde, zwei jüdische Studenten in der oben beschriebenen Ausrüstrnlg Aufstellung. Und während der Bräutigam der Braut den Ring au den Finger steckte und hiegu die vorgeschriebenL höbräische Formell sprach, zogen die erwähnten Jünglinge — natürlich sehr „stramm" und wafftnklirrend — ihre Schläger und kreuzten sie über dem Brautpaar. Ich tveiß nicht, ob bei Trauungen ikat'hölischer oder protestantischer „Farbenbvüder" solche Zeremonien Mich sind und maße mir kein Urteil hierüber an, ob sie dort am Platze sind; die Hebung solcher Sitten in einem jüdischen Tempel jedoch — und dies bedarf nicht erst oimS besonderen Beweises — ist, gelinde gesagt, zumindest eine geradezu unerträgliche Geschmacklosigkit. Und wer die Betätigung dev farbontragenden Studentenschaft — soweit sie durch das Farbcntragen bedingt ist — näher betrachtet, wird finden, daß sie sich in Aeußerlichkoiten der 'beschriebenen Art erschöpft. Formen ohne jeden Inhalt; insbesondere ohne jüdischen Inhalt. Mau nennt sich mit Vorliebe, auch hier dem Jargon der Deutschnationalen folgend, die „wehrhafte" Studentenschaft. Nach den Schrecken des Weltkrieges, die fast jeder twaffenfähige Mensch zu durchkosten hatte, ist diese „Wehr" nicht gerade sehr beunruhigend. Und gegen wen richtet sich diese „Wehr"? Da die jüdischen Studenten von den „wehrhaften" Deutschnationale» bekanntlich schon vor vielen Jahren als „satisfaktionsunfähig" erklärt worden sind, verwenden die zionistischen Couleurstudenten ihre Säbel faß Wiener Moieaer»zettims. Zionistische Verlrkstettion Leopoldstadt. f evte Montag, den 11. Mai 192',. präzise '/Mhr abends, im aft „Sächsischer Hof", H. T.iborstraße 46 (Souterrain, Eingang Novaraga se 2) Vortrag des Hem» «dols Mhm Kongretz-Fragen Anschließend Diskussion Eintritt stei iOi Gäste willkommen ausschließlich gegen einander. Au diese Entwicklung haben aber vor dreißig und mehr Jahren die Gründer der ersten jüdischen Studentenverbindungen nicht gedacht, als sie Farben anlegten und fechten lernten. Ihnen ging es damals darum, den antisemitischen Gewalttätigkeiten auf akademischem Boden mit gleichen Waffen zu begegnen. Die studentischen Formen nahm mau bloß notgedrungen mit in den Kauf. Und es ist sonderbar: während es zur Zeit der schwersten Kämpfe auf akademischem Boden bloß wenige Verbindungen gegeben hat, die sich übrigens insgesamt von den jetzt so beliebt gewordenen Kinkerlitzen fernhielten, hat sich gerade in der Zeit, die keine Gelegenheit mehr gibt zu einer richtigen „Couleur"- Betätigung, We Zahl der Verbindungen außerordentlich vergrößert. Es ist auch bekannt, daß die Rektoren der Mener Hochschulen, die gehorsamen Diener des Hakenkreuzes, schon vor Jahren beit jüdischen Studenten auj akademischem Boden das Tragen der Farben verboten haben. Und wenn sich die Studenten trotz ihrer „Wehrhaftigkeit" diesen:, schon etwas mehr als merkwürdigem Verbot fugen, hat das Farbentragcn für sie jeden Sinn verloren. Denn für den Seitenstettner Dompel lohnen sich die Auslagen nicht. Dort wirkt ein Gobetmantcll viel stilvoller als „Flaus" und Schläger. Welche merkwürdige E:rtwicklung dieses jüdische Farbenstudententnm genommen hat, zeigt sein Verhältnis zum sogenannten „Ehrenkode;". Es fühlt sich geradezu einer besonderen Kaste zugehörig, deren Ehrbegriffe sich von denen anderer Sterblicher unterscheiden. Für den alten jüdischen Couleurstudenten war das Säbelduetl mit dem deutschnationalsn Antisemiten durchaus keine „ritterliche Ehrenangelegenheit". Es war nur ein Kampfmittel gegen antisemitische Uebergriffc. Heute ist das Säbelduell, das, als „ritterliche Angelegenheit" aufgefaßt, ein lächerliches Ueberbleibsel einer für immer versunkenen Zeit ist, höchstens noch gut genug zur Austragung schmutziger ' Affären der politischen Schmierenkomödianten Magyariens. Und gerade die Gepflogenheiten dieser „Herrenklasse" sollen unsere Couleurstudenten nachahmen? Und welchen Sinn soll heute das Duell noch in Oesterreich haben, da es auch im Offizierskorps nicht mehr geübt wird, und höchstens noch als höchst ungefährliche Unterhaltung der deutschen Hakenkveu^terei angesehen werden kann? Der,-Ehrenkodex" ist eine reakttonäre Institution, die nn Zionismus als einer BoLksbewegung niemals respektiert werden wird. Wenn das Farbentvagen wenigstens den Widerstand gegen die antisemitischen Frechheiten der akademischen Behörden erhöht hätte! Wer aber heute durch die Universitätsaula geht, wird finden, daß sie unter Duldung des Rektorats zu einer Reklamsbude für die ödeste und gemeinste antisemitische SchmuMepatur herabgstvürdigt wurde. In unzähligen Affichen wird dort beispielsweise zum Ankauf des berüchtigten Fälschertwevkes ,/Die Protokolle der Weisen von Zion" aufgefordert. In diesen Affichen ist vom ,MeltPolypen Judea" die Rede, werden die Juden als eine Nation von Börsenspeku lauten und Schwindlern bezeichnet und auch sonst in hinterhältiger und bübischer Weise in ihrer Ehre auf das schwerste verletzt. Bon der Duldung dieses unerhörten Skandals durch die akademischen Behörden wird noch an anderer Stelle selhr nachdrücklich gesprochen werden müssen. Hier fei nur die sehr schmerzliche Beobachtung festgestellt, daß die ,Wehrhaftigkeit" der jüdischen Studentenschaft diese Hakenkreuzlerei des akademischen Senats offenbar nicht zu hindern vermochte. Ein großer Teil der farbentragenden Studenten ist gleich mir der Ansicht, daß sich das Couleurstudententum schon längst überlebt hat, daß es eine gedankenlose Nachahmung von Sitten und Brauchen ist. die uns nichts bedeuten, und daß es unmöglich ist, zu einer Zeit, in welcher sich der jüdische Geist auf jüdischem Boden eine Hochschule errichtet hat. Und doch hat noch niemand den Mut gefunden, die Schlußfolgerungen aus dieser Ueberzorrgung zu tun. Dies wäre aber sehr wichtig, denn die vielen leeren Aeußerlichkeiten, die nun einmal das Conleurftudententmn begleiten, lassen nicht Zejt zu jener ernsten Arbeit, die der Zionismus von seinen Studenten erwarten darf. K«e englische antlzionWchr zeit«»» in PMftina. Jerusalem, 7. Mai. (I. T. A.) Das Mitglied >der Na tion-alpol: tischen Liga Miß Newton, die sich in der Opposition gegen den Zionismus aktiv betätigt, hat eine 'beträchtliche Geldsumme für Gründung einer a rab U scheu Verl a g s g e s tU schaft und Herausgabe einer Zeitung in englischer Sprache^ di« die arabische nationale Sache gegen die Zionisten vertreten soll, zur Verfügung gestellt. (Wie berichtet, -hatte Prof. Nappard in Haijsa eine Unterredung mit Miß Newton.) „7,«lovtltM« Tema» Prater. Das seinerzett abgesagt, hebräische Kinderfest findet morgen (Lag b'Omer) um 7 Uhr abends im Lokale,,Zum CinMln", Prato 113, statt. Festdtduer: Prof. Mose- «ach, 11. Mai 1933 Rr. BB38 Zionistische Souleurftudente«. In der letzten Zeit haben sich wiederhölt in der jüdi« scheu Oefsentlichkeit Stimmen erhoben, die das Couleurstudcntentnm im allgemeinen und das jüdische im besonderen einer abfälligen Kritik unterzogen. Dies veranlaßt mich, an die Loyalität der „Wiener Morgelyeitung" zu appellieren tutb dieser Frage einige Zeilen zu Emen. Das Charakteristikum fast aller dieser Gegwr ist die Unkenntnis des jüdischen Couleurstudenteutums, sömes geschichtlichen Werdeganges und feiner Bedeutung in «v Gegenwart. Es ist darun: notwendig, der jüdischen! Oesfcntlichkeit, die dadurch falsch informiert wird, ein klares, möglichst objektives Bild nrit allen Licht- und Schattenseiten zu schafft::. Noch existierte der politische Zionismus nicht, Noch lvar Herz! deutschuationälcr Bursch der Albia, als einige jüdische Studeuteu sich zusammentaten, um eines Tages zu erklären: „Wir wollen mit der Lüge der Assimilation brechen, wir sind bewußte Juden!" Als man von dcutschnationaler Seite den Juden Feigheit vorwarf, da standen sie mutig mit den: Säbel dem Gegner gegenüber und opferten ihr Blut für die Ehre des jüdischen Volkes. Und als es galt, sich geüvaltsam den Weg zu der durch Ucbermacht besetzten Universität zu bahnen, lvar es wieder das kleine Häuflein jüdischer Couleurstudenten, die mit einer bewunderungswürdigen Tollkühnheit der. hundertfachen Ucbermacht trotzten und ihre geraden Glieder aufs Spiel setzten. Stellen wir cs also fest: Die Couleurstudenten tvaren die ersten, die noch lange vor dem politischen Zionismus sich ihres nationalen Judentums bewußt waren urrd dafür mit ihrem ganzen Sein einstanden. Denn der Couleurstudent kennt keine Kourprowisse, auch daun kannte er sie nicht, als Herzl, von allen verlacht, mit der „utopistischen Idee" eines jüdischen Staates in Ercz Israel kam. Waren es nicht die Couleurstudenten, die den Judenstaat mit der ihnen eigener: Begeisterung aufnahuren und den Gedanken in die Masse trugen? Die heutigen überzeugten Gegner des jüdischen Co ule urstudenteutums waren danmlsentweder apathische Messiashoffer, in mittelalterlichem MyftizismuZ versunken, oder deutMlib^rale Israeliten verschämt-mosaischer Konfession. Ich will aber auch den erzieherifchen Wert einer schlaigerrdcn jüdischer: Verbindur^ näher beleuchten. Sie ist vor: einer imnunserr Wichtigkeit für einen jungen Mai:n, der aus der Vormurwschaft des Gymnasimr^, bei Auslärtdern wohl auch der Eltern, in eine Umgebw:g hineingerät, wo er Plötzlich ungewohnte Freihett verspürt, die leicht einer: Achtzehnjähriger:, sogar mit den besten Anlagen ausgestattet/ aus seiner Bahn üversen könnte. Die' Verbindung ist es, welche dem jungen, in der Entwicklmrg begrisftrrerr Menschen den, nötiger: Halt und Inhalt bietet und ihn allmählich zum selbstärrdigen Manu 'heranbildet. Durch die innige Freundschaft, die der junge Mann in der Korporation findet, wird ihm> der Weg. geiloicftn, den er zu gehen hat. Nicht zu mücrschätzen ist die brüderliche Obhrtt der älteren aktiver: Mitglieder, denen sich die jüngsten -unbedingt unterordnen rnüssen. „Wer eir:n:al befehlen will, muß zuerst gchorchen lernen," ist das Leitmotiv -der Erziehungsarbeit einer Verbindung. Es soll auch bei dieser Gelegenheit nnt den schauerlichen Märchen von tollen Sairfereien eMich Ernstlich aufgeräumt werden. Es ist, dies nur ein Produkt einer auf das Wort Kneipe" heftig rcagiererchen übechitzten Phantasie. Ich höre Einwände: Wie ist es aber mit dem Schlagen und der den Deutschen nachäfftnden „Couleurmaskeradc"? Was wir mit dem Schlagen bezwecken, ist die Ausbildung von Ehrgefühl und Mut bei einem jimgeu Marrne, der einst berufen sein soll, ein FHrer seines Volkes zu werden. Es ist bestimmt keine Phrase, lvenn ich behaupte, daß der junge Wlann, wenn er sich dem Säbels des Gegners unerschrocken entgcgenstellt, lernt, dem Leben ebenso mutig die Äirne zu bieten und seinen ganzen Mann zu stellen, wenn es gilt, ein festes Ziel zu erringen. Wir Couleurstuderüen nehmen uns.das' Verdienst heraus, als erste den neuen Typus eines jungen, stolzen und aufrechten Mannes geschaffen zu haben. Und üvenn es an verläßlichen Menschen not tut, sind cs eben diese Gegner, welche sich an die von ihnen so viel gelästerte Garde des jüdischen Studenten tun:s tuenden. Sie tvenden ein, daß der Sport zu ähnlichen Resultaten kommt? Gewiß, auch der Sport hat große Verdienste um die körperliche Ausbildung des jüdischen Menschen. Wir wollen aber 'betonen, daß unsere Form uns -den Jn-Halt unseres Judentums erringen half und deshalb so lieb geworden ist, daß wir sie nicht vertauschen wollen mit einer anderen, die uns bloß ebenso gut erscheint. Und nun zur „Couleurmaskerade". Man üvirst uns die Nachäffung deutscher Sitten vor. Nun gut, es ist eine Nachäffung, wie vieles andere in unser aller täglichem Leben. Doch vergesse man nicht, daß es junge Menschen, sind, >:e wir für unsere Idee zu gewinnen haben, amd man denke einmal nach, wie viel einem solchen jungen Menschen ie: aller Geistigkeit Aeußeres bedeutet, und wir werden -dann einmal mit einer Liste von 'begeisterten, arboitsfveudigen Führern der Zionisten aufwarten, die zuerst die bunte Mütze gesucht habe»: und die das Judentum gefunden ^iaben, au den: sie sonst vielleicht vorbeigegangen wären. Eines möchte ich noch dazu belnerken. Wer nicht weiß, welch große Rolle die Ronwntik beim jungen Menschen Welt, der kann auch nicht beurteilen, mit welchen Gefühlen ein Ünger Student zum ersten Male die Couleur trägt. _ Josef Hecht. * Jüdisches Realgymnasium. S. Bez.. Caftellezgasfr 35* Apnuldungel: für die erste bis sechste Klasse täglich Msche» iS nvd 1 Uhr Wittaa-.

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