Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1925-05-11 · Heft 2235 (11.5.1925) · p. Seite 5

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2235 (11.5.1925)
Date
1925-05-11
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
84% known words query
IRI
…/2979076-2981191-2981320--22743-3010188
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

2 entity mentions

_ mm, ffltom _ Mffmt&g des larrdwkrtschaftNchen Museums iu Lel-Umw. AuiJermfalem wird uns berichtet: Vor kurzem Idurde Är TÄ-Awitv Las von der Handelszc-itschrift „M-Btt WetmMh« (Handel und Jn-dirstvir) gefchaffene Museum für Landesproüukte eröffmt. Der Direktor des WirtschaftSwteS der ZionPifchen OrganiMon, Neidirsch, lvies in seiner EröfftmnigSaufprache auf die große Bedeutung des Museums Kr die EnckviGumg der wirtschaftlichem Pvodukttou hin und Md dar Uvberzewg-ung Ausdruck, daß diese neue ZÄstitution geeignet sei, die Entscheidung des Problems des Interessengegensatzes zwischen Industrie und Landwirtschaft in die Wege zu leiten. Namens dev Redaktion des genannten Blattes sprach Redakteur S. Jaffa. „Das Museum", sagte er, „ist eines der Entwicklungseygvbmsse der jüdischen HandelS- Mtung und der von ihr -berettd geschaffenen Institutionen, wie des JnfovmationAbuveaus für Handel und Industrie, dem Ingenieur Seidener vorstecht, und des von Dr. So Ski n geleiteten Äolonisationsanttes. In Erez Israel werden verhältnismäßig Viole neue Industrien ins Leben gerufen, van äderen Existenz selbst die ^Badölikerung des Landes -nicht -immer 'Kenntnis hat. Deshalb war es notwendig, ein Museum zu schaffen, -in tvelchem alle Produkte der Industrie des Landes gesammelt werden und das dafür -sorgt, -daß das Publikum diese Industrien und ihre Produkte kennen lerne. Das Museum hat überdies einen wissenschaftlichen Zweck, indem es auch alle in Palästina vorhandenen Rohstoffe, die als Grundlage .für neue Industrien dienen können, sam.ure.lt und zur Schau stellt." Es sprachen noch namens der Zionistischen Orgamsat:cm Nahum Sokolow, int dia-men des Stadtrates Bürgevmaister Di seng off u. o,, die die Eräffnung des Museunrs 'begrüßten und seine Wichtigkeit für den wirtschaftlichen Aufschwung in Erez Israel hervochobsn. Das Museum begegnet in den weitesten Kreisen der Bevölkerung des Landes dorn größten Interesse, >was schon ans der Tatsache ersichtlich ist, daß das Institut schon in der ersten Woche m e-h r als drei t a u send B e suche r, unter ihnen auch viele Araiber, zu verzeichnen hatte. Die deutsche Samenwirtschaft und Palästina. Eine Reihe 'ährender deutscher Samenfirmen, wie August Betedof Söhne, Teda - A.G., und andere, haben in der letzten Zeit begonnen, sich sehr stark für den Markt in Palästina zu interessieren. Im Aufträge der erwähnten Firmen begibt sich dieser Tage Herr Eh. B e l i l o w s k y, der frühere Stellvertreter des Vorsitzenden des allrussischen Verbandes der Samenhändler und Samenzüchter, nach Palästina, um den dortigen Samcnmarkt zu studieren und eine Entwicklung von Samen- Wirtschaften im Lande selbst in die Wege zu leiten. Letzte Nachrichten. Marghilomau gestorben. Bukarest, 10. Mai. (Orient-Radio.) Der frühere Ministerpräsident und Führer der tonservativ-fortschrirrli chen Partei, Alexander M a r g h i l o m a n, ist heute im Alter von 7-2 Jahren nach langer Krankheit gestorben. Der Selbstmord Larkeller. London, 10. Mai (Reuter.) Francis John Larrelt es. der gestern mit einer Schußwunde tot aufgesunden wurde, ist ein Oheim des Schwiegersohnes des Königs. ..Las Angeles" lammt »ach Europa. Washington, 11. Mai. Das Marinedepartem o n i teilt mit: Das Flugschiff ,L»8 Angeles" wird int Sommer einen größeren Flug nach Europa, unternahmen, lvebei et' Paris und vielleicht auch Deutschland beiuchen wird. Das Schachtilrnier in Baden-Sadeu. Baden-Baden. .10. Mai. (Woiff.) Schachmoiftertnnierc.'buifse der 19. Runde. Mieses (Dcuis'chsa'nd) gewann gegen Sir Thomas int 97 Zügen. Carl verlor eine englische Partie gegen Dr. Treybal in 36 Zügen. Marshall gewann seine Partie gegen t e K o lst e in 25 Zügen. Tr. Tarrakower gewann seine englische Partie gegen Wies in 18 Zügen. Grünfeld gewann ein T.imengambit gegen Dr. Tarvasch in 41 Zügen. Die Partie R o s c 11 i gegen Reti endete nach 44 Zügenmit v e m i s. Remis wurde auch die siziliawische Partie Torre gegen trolle mit dem 37. Zuge. Die Partie Rubi nste i u gegen Riemzowitsch endete nach dem 3). Zuge remis. Auch die französische Partie Bogo'l-jwbow gegen A'l-jechm wurde mit denk 4ä. Zuge remis. Schließlich endete die Partie Rubinowitsch gegen Sänrisch nach dem 26. Zuge mit remis. Spielntann war spielfrei. Stand des Turniers nach der 19. Runde: Alse ch >i n führt mit 14ch Punkten, R u 'b i n st e -t n 12,5, -Damisch 11,5, MarshaN 11, Grünfeld und Ra-bi-nowitsch je ly,8. Bogoitzu-bow, Dr. Tartäkower und Memzowitsch je 10, Dr. Trchhal 9, Torr«, Reti und Spielmann ic 8.5, Catl 7,5, YateS 7. Dr. Tarrasch 6.5. Roselli 6. Mieses, Tolle und DhomaS je 5.5 und ir Kolste 1.5. Stratzenbahnkolllfion ln Speifing. Astern MM» 8 Uhr abends fuhr in Spelsing ein M-WaM» -kn >do» letzten Beiwagen eines KOer-Zuges Wem. Hkebei wurden achtzehn Personen mehr »der minder fchlver verletzt. Drei Per-svnen mußten in WtalSWeM Mgchonr werden. __fOlener Msraenzeiturrst._ Der Haurarzt. Redigiert von Dr. Tone! Beer. Dir Neffetfttcht. Ter Begriff, des iilesselausschlages ist jedem Laien geläufig. man verbindet damit die Vorstellung von jenen Quaddeln, die durch Einwirkung der Brcnesscl auf der Haut zustande kommen. Rach der lateinischen Bezeichnung dieses Krautes mit Nrtica wird die Neffelfncht, die sich als eine Neberempsindlichkcit der menschlichen. Haut darstellt, Urticaria genannt. Man versteht somit darunter ein Hautleiden, das unterplötzlichem Ausbruch von Quaddeln mit heftigem Jucken einhergeht, teils als selbständige Krankheit, teils im Verlaufe anderer krankhafter Zustände sich einstellt. Die Quaddel erscheint als eine kleinere oder größere Erhebung über dem Haut- Niveau und zeigt entweder blasse, weiße oder rosa Farbe. Unter Umständen steht.man auch spitze Knötchen, die an der Kuppe ein Bläschen mit heller Flüssigkeit zeigen. Gerade diese Knötchcnsormen erzeugen intensiven Juckreiz. Sie haben die Besonderheit, die Streckflächen der Arme und Beine zu befallen. - ' . Diese Affektiv«, die die Nesselsucht des Kindesalters dar« stelltist tucift sehr hartnäckig, führt infolge des starken Juckreizes zu vielfachen Zerkratznngen und nachfolgender eitriger Infektion der Haut, so daß sich meist ein durch kurze Unterbrechungen Jahre lang hinziehender, unangenehmer Krankhertsznstand ausbildet, unter dem die Kinder der ersten drei Jahre schwer keiden, zumal die Ursache für den abnormalen Zustand und die Ucberempfindlichkeit der. Haut nicht klar zutage liegt. Während viele Kinderärzte eine Darminfektion als Ursache dieses Nesselausschlages der Kinder beschuldigen und insbesondere den Genuß von Eiern verbieten, kann man sich überzeugen, daß viele Kinder bei tadelloser Diät und geregelter Verdauung von juckenden Knötchen befallen werden, andere wieder bei offenkundiger Darmstörnng nie solche bekommen. Der eigentliche Nesselausschlag ist sehr flüchtiger Natur und der Arzt bekommt ihn oft gar nicht zu Gesicht. Er tritt an den verschiedensten Stellen auf, ist meist momentan, wenn der Arzt ausgesucht wird, nicht wehr vorhanden. An bestimmten Stellen, wie Augenlid oder Lippen kann die Schwellung starke Grade erreichen, so daß die bculenförmigen Geschwülste für Stunden oder Tage. ernste Störungen verursachen. Bei Schwellungen an den Schleimhäuten, die sich bisweilen, wenn auch selten, erreignen, kann es infolge OedemZ (Schwellung) des Nachenzäpfchens oder des Kehlkopfes zu lebensgefährlichen Erstickungsanfällen kommen. ’ Heute zieht man zwei Momente zur Erklärung dieser eigenartigen Hautaffektion heran.Jn erster Linie spielt sicherlich die angeborene Disposition, die in familiären Eigenheiten ihre Ursache hat, eine bedeutende Rolle. Hiezu kommen als auslösende Dkömente dieser abnorme'» Reizbarkeit und Ueberempfindlichkeit der Haut gewisse äußere und innere Reize./Als äußere Schädlichkeiten, die zu Quaddelbildung/führen, kennt __11. Mai 1925__ inan neben den durch Berührung mit Brenncsseln hervor^ gerufenen Blasen die Stiche von Flöhen, Wanzen, Lauftn, Gelsen, Bienen und Hornissen. Häufiger liegt aber oie auslüscnde Ursache int menschlichen Organismus selbst. Bekannt ist das Auftreten von Urticaria nach Genuß bestimmter Nahrnngsmittel, wie Erdbeeren, Krebse, Fische, Wurst; hier dürften derlei Speisen gewisse Darmstörungen erzeugen, so daß der Ausschlag sich gewissermaßen als Darmgift dokumentiert. Aber auch bei Erkranknngcn der weiblichen Geschlechtssphärc, in der Schwangerschaft, tritt häufig das juckende Hantleiden ans. Schon rein nervöse oder psychische Erregungen oder die Ekelcmpfindung vor einer bestimmten Speise vermögen derlei Asfcktionen zu verursachen, so daß man daraus die angeborene Disposition ersehen kann. Solche Individuen weisen meist auch die Zeichen des sogenannten Dermographismus, das Schreibphänomen, auf. Durch mechanische Reizung, durch Striche mit dem Finger oder einem stumpfen Instrumente entsteht an der betreffenden Stelle eine Blutarmut in Form eines weißen Streifens, der bald in einen roten Wulst übergeht. Die Erscheinung, die Minuten bis Stunden lang andanern kann, kann förmlich zu Verschiedensten Zeichnungen auf der Haut verwendet werden, daher der Name Dermographismus (Hautschrift). Erweist sich die Erkennung der Urticaria schon ans dem geschilderten Zustande als sehr leicht, so ungemein schwierig stellt sich die Behandlung dar. Das Moment der angeborenen Disposition ist schwer auszuschaltcn, eher kann man an eine Entfernung der anslösenden Ursache denkeil, wenn man sie ansznfiudcn vermag. Zn Urticaria disponierte Personen werden bestimmte Nahrnngsmittel zu meiden haben und bei Anftreien der Störung sofort durch Abführinittel eine Entgiftung herbcisühren. Reizlose, vorwiegend eiweißarme, vegetarische Diät und allgemein hygienische Maßnahmen (viel Bewegung in frischer Luft, häufige, laue Bäder) erweisen sich als sehr wirksam. Neuerdings verwendet nran künstliche Höhensonnebestrahlnngcn mit gutem Erfolg. Das lästige Juckgefühl, dessenthalben die Patienten in erster Linie den Arzt anrnfen, sucht man durch spiritnöse Betupsung mit Kmbos-Menthol-Lösnngen oder durch verschiedene jnckstillende Salben zu beeinflussen. In hartnäckigen Fällen erzielt man durch Sernmeinspritzungcn oder durch Badekuren entsprechenden Erfolg. Jedenfalls ist die Nesselsucht ein, wenn auch lästiges, bistveilen durch viele Jahre, sich hinzichendcs, unangenehmes, aber keineswegs gefährliches Leiden, dessen Bekämpfung mit denr modernen Rüstzeug der Medizin schließlich doch gelingt. Amtlicher Fragekaften. A. Fr. 16. 1. Gegen die nervösen Zustände der Basedow- Krankheit empfiehlt man Aufenthalt in Höhen über 1000 Meter. •2. Bor eigenmächtigem Jodgebrauch muß gewarnt werden, weit sehr gefährlich. — Zion. Bad Tatzmanndorf im Bnrgenland kann als gleichwertig mit Franzensbad gewertet werden. Das Weiterer muh Ihr 'Arzt entscheiden. Adria. Der Aufenthalt an der Seeküste ist bei Drüsenerkrankungen der Kinder besonders zu empfehlen, aber auch im Gebirge wird man Heil» erfolge erzielen. — Wirbelsäulenverkrümmung. Häufiges hygienisch-orthopädisches Turnen. ,1 W Re Meisterschaft. Lirnateure—Adrnira 3:1 (2:1). Hohe Warte. 16.000 Zuschauer.. Schiedsrichter Mich. Amateure: Lchvmann 2; Scherd-or/Tandler; HM Sdevtever, Geyer; EM, Hierländer, Sindelar, Wies« Rchttoek. ... ... Admira: FvamL: Vv-i. Ja-rrda; Schnandelt Kock Wostrcck; S^, Weiß, Mima^Mhiovl, Fiala. . Dieses Meisterschaftsspiel wurde von beiden Parteiei Darf durKgeführt. Don den Leiden .Mannschaften gefielei dre Ober-Tt.. Detter besser und ihr Sieg ist auch als voll kommen verdreur zu bezeichnen. Die Floribsdotfer immteu cri siegen Ende, der Spielzeit, als die Amateure infolge Bor ketzunge» .eure Umstellung ihrer Mannschaft vornehme! mußten, ihrem Gegner gefährlich werdet!. Bei den Siegern boten T a n d l e r, G eher und H i e v länder eine gute Leistung. Wiescr imd Ctimi wareschwacher alöckonit. Bei den Unterlegenen.konmen nur Bo;, Koch und Wottrak befriedigen. Verletzt wnrden bei de! Vwletten Hütl. Lobrmann, Hterländer, Schneider und bc den FloridSdorfern Koch. Simmerlnger Sportplatz Ul., Lebeigasst. Rota Markierung bis zum Sportputz. StraasenbahnHnlen: F, 71, 6, 115. Sonntag. 17. Mal. 5 Uhr. Meisterschaft Vorher: Me Reserve«. Lartaavoncortzauk: Wr. AnuteuriSportverdn. I. Ulien*. 1 (7U 6) Hakoah, II., Schiffawtsg. 15 (4 - asi); Studio», 11,; Franzensb/üdie»- stm&e 24; Max. III., rlaupt$lr. 7l:. Pohl, Vl„ Mar ahlUerstr. 5; Lazar» IX » Kollngass» 13; Baltaxe', VH.. Mwialiiwofstr. i.*-. Das Spiel begann mit Angriffen der Amateure.,' die aber meist nn-r harmloses Geplämel waren. Eine schöne Flanke Cuttis wurde von den Innenstürmern nicht verwertet. In der vierten Min-nte gab es den ersten Korner gegen die Amateure. In der 14. Minute gelang es Admira, das erste Goal zu schießen. Bei einent Gedränge. war Lohrmann aus . dem Tor gelaufen und Weiß konnte an ihm vorbei unhaltbar einsenden.' Bald darauf wurde ein groß angelegter Vorstoß der Amatoure durch Of-fside unterbrochen. In der 22. Mimvte gab es einen Freistoß gegen Admira. Hierländer schoß den Ball zur Mitte, wo ihn Wieser mit dem Kopf übernahm und unhaltbar ms Tor lenkte. Damit toar der Ausgleich erzielt. Nun wurde das Spiel, das oini-ge Minuten lang interessant gewesen war. wieder recht eintönig. In der 37. Minute brach Hierländer durch, lockie Franst aus seinem Gehäuse und schoß das zweite Goal. Bis zur Panse gab es dann keine bemerkenswerte Ereignisse mehr. Fn der zuzeiten .Hälfte sind die Amateure vom Start tvcg im Besitz des Balles und Hierländer vermag schon in der' 8. Minute ans nächster Stähe einzusenden. Im weiteren Verlauf des Kampfes fallen die Violetten jedoch stark zurück und Zlvmira schien Aussichten zu haben, das Resultat günstiger zu gestalteu eventuell sogar ausgleichen zu können. Gerade in diesem Spielabschuitt aber hatten die Fl-oridsdorfer außergewöhuiiches Pech, die schönsten Chancen wuvdert _ vergeben und trotz ganzer Kornerferien an denr Ergebnis uichts mehr geändert. Koch, der bei-einem Zusammenstoß vorletzt worden tvar. mußte auf einige Minuten ausscheiden. Erst in den letzten Atiunten des Spieles kamen die Amateure wieder auf, es blieb aber bei dem Resultat. Rapid—Sportklub 4:1 (Irl). "che Warte. tu.flOO Zuschauer. Schiedsrichter Preßtet. utapid: Fanczik; solil, Regnart: Richter, Brandstatt er. "Kitsch: Wondrak, Wcsselik. Kuthan, Hvfbauer, Wesseln. Sportklub: Edi; Beer. Tonfel; Plauk, Widermann, Lownk: Strnad, Wana, Karl, Hötz, Bit«.! Die Dorubacher spielten unglücklich und anußten vi-ive u nv er bient hohe Niederlage -in Kauif nehmen. Wälireub der ersten Hlilsre war Sportklnb sogar zeitweise überlegen. Nach. Seilenwechs.el ließen die Dorn'bacher, denen u-och das Spiel .gegen Äwtts Evuuty in den Gliedern 'lag, nach- Bei! Rapid gefielen das V e r :e i d i a u ng st r i o Ni tisch und Wessely. Die Ilmerlegenen halten i>n Edi, Wider-» m a n n und Ä a r l ihre >beisten Leute. Der Schiedsrichter war. mäßig. In den ersten -paar Minuten nach Aupisiff war -das Spiel ziemlich ausgeglichen, aber wenig interessant. Nur hie umd dcv brachten Vorstöße der Flügelstürmer etwas Lsben in daK, Getriebe. Iu der 5. Minute gab Strnad schön zn Wana ob,; doch schoß dieser knapp neben das Tor. .Bald darauf gab es 789599

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.