Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2234 (10.5.1925)
- Date
- 1925-05-10
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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< OM 4_Wen, ScmntdH «e katholische Arbeit 1« PMtna und Syrien. Oer Ieruisalemer M. -Korrespondent der „NeichSpotz* gK>t den -fotzenden, schr mstvirktiven Bericht Wer die katholische Tätigkeit in Palästina» untz Syrien. Die Franziskaner der internationalen Knskodie der Terra Santa, die seit fiaben Jahrhunderten die heibigen Orte betreuen, gründeten die Pfarreien von Jenssalem, Bethlehem. Sankt Johannes im Gebirge. Jaffa. Nazareth, Kana. Damaskus, Alka, Tripoli und «Aleppo. Die »Karmeliter üben die Seelsorge im der Pfarrkirche von .Daifa und die Kapuziner in der von Beirut aus. Biele Missimisstationen arbeiten a n der Bekehr u n g der Schismatiker u nd M oh a mnrrda n e r und au, der Unterstützung des eingebornen Klerus. Das lateinische Patriarchat in Jerusalem hat allein 25 Mssionsstationen in Palästina mrd Umnchordanien errichtet. Biele Beduinen «sind durch dieses Apostolat in den letztcil Jahrzchnüin für die -acholische Kirche gewonnen worden. Die I e s u i t c lt, La za r i st c n und Kapuziner haben mehrere Missionsstationen in Syrien gegründet. Die Hauptarbeit der Weltpriester und der verschiedenen Kongregationen, di. in Palästina und Syrien sich den Missionszwecken widmen, ist die der Schulen. Die D o in i n ika n e r haben in ihrem Kloster van» heiligen Stephan ns in Jerusalem ein ausgezeichnetes biblisches Jnststut und dienen der Kultur durch ihre berühmte „Biblische Rundschau" und andere literarisch wichtige Zeitschriften. In Beitgiala, zwei Stunden.südwestlich von Jerusalem und gerade gegenüber von Bethlehem, haben die deutschen Benediktiner von B e n r o n seit 1921 die Leitung des von Msgre. Balerga im Jahre 1651 gegründeten Patriarchalseminars übernontinrn. Der Unterricht n,m«saßt die Kurse des Gymnasimns, der Philosophie und der The.c-loo.ie. Weil iitternciticualen Charakters, zählt cs außer -den arabischen Studenten' immer auch solche von anderen Nationen. Die Weißen Väter, die das Heiligtum von Sr. Anna zu Jerusalem in-ne haben, leiten ein griechisch-melchitischrs Seminar und die französisch c n Benediktiner v o m Oelberg hatten dasselbe für die Katholiken dos syrischen Ritus. Die Schulen für Knaben und Mädchen sind zahllos. Zur ersten Kategorie gehören: die Institute der „Sperr Kardinal Ferrari", der Schul b rüder, der 2 a l e s i a n e r i n n e n und der I o s c f s ch w e st e r «n zu Jerusalem. Viele andere kleinere Institute bestehen in allen Städten unter der Lcituug -der Kougregalioneli der S a i c s i a n e r, -der S ch u l b r ü d er, der Mari st e nd r ü d e r, der Schwestern vom heiligen V i n; e n t i u s von Paula, der I o s e s s ch w e st c r n, der S a l c s ia n cr inne n, der B a r m herzig r n Schwestern vorn heiligen B.irromäuv. der F r a n z i s ka n c r i n n e n von Maria, der Schwestern der heiligen Familie, der Barmherzigen Schwestern von Besaneon, der Franziskaner in i s s i o n ä r inne n von Aegr-pten, der T e r l i ä r k a r m e l i t e r i u n e n und der einheimische!! R o senk r a n z s ch w e -st e r n. Die Zahl -der S.l»ud-c.n.'n der katholischen Schulen in Palästina und 'Syrien beträgt u: e h r als 4 0.0 0 0. Aber die rj i ch t i g st e 5 a t h o l i s che Ho chschule in Palästina -und Syrien ist zweifellos die große Universität der I c s u i t c u in Beirut. •Sie u-uchaß-l eine medizinische, eine pharmo-outische, eine orientalische u::d eilte jur:'tische Fakn'ltär sowie eine technische Schule, ein orientalisches Prieslerseminor und ein arenee' Gymnasium; -das Werk irird unterstützt durch eine G-ao-n. ivarn-m ist er dann nicht 'lieber ein großer Schneider geworden? Das schreie ich doch schon die ganzen Jahre hindurch: Aus Feiwel wird in steinom Leben kein Mensch unten .. -Fetzt riß Sure Mauntbild endlich die Gedilld. „Schneider bleibr Schneider sein. .Leben lang, aber aus Feiwel -wird kein Schneider, er wird ein Mensch uuni'.'n, weint auch jetzt — irlc er in feinen Briefen, so schon schrieb — eine Komplikation e'n.e.etrelen ist." „Tine sehr verwickelte Komplikation!" rcplizkrre Nute. „Aber du kannst es nicht -mehr aus der Welt schaffen, daß -der vic.lbrneidete Ehrenreich bei uns war u-nd um die Hand m eines Sohnes Feiwrl gebettelt hat. Vcrste-hst du, Nute Schneider'?" „Und ich sage dir, du dumme, sündige, jüdische Mutter, ich, 'Nute Schneid.".-, bin heute ein größerer Mojuchas a«ls der arme Thron reich.. Di-e zweite Front in diesem erbitterten sA«einkr«ieg hatte ihr .Hauptquartier im Hause Ehrenreichs. Herr Ehrenreich fand, a-ls er von seiner schweren Fahrt zu Feiwels Elter»»« zuvückge'kehrt war, seine Frau Berta noch völlig gebrochen«. „Eine solche Schande, eine solche Schande!" jammerte sie «nnarrsgesetzt. ,/Lemrieiile Frieda nicht, Berta! Wir sind nicht unschuldig an ihrem Fall. Sie ist nicht schlecht. Wir dunsten das unerfahrene, aber leidenschaftliche Kind wicht mit «dem «jungen, «wenn auch unverdorbenen Feiwel die ganze Zeit allein lassen. Junges, siedendes Mut, der Talmud ist schließlich Sein Kühlapparat für -heißes Bütt, und dazu iroch die Naivität der Schülerin, die «dem -fromMvn Lehrer kein« sündhafte Handlung zutraute..." „So davfft du von Frieda nicht sprechen, Mayer! Dn glaubst es doch felbst «nicht, daß Frieda sich mit dem langen, dürren» Feiwel mtt dem Kegeltops und ^dem abscheulichen Witteren Bar» vergessen konnte. Frieda,' die von den oleyänt«stM Mfchen Iüngflmgett und den dovnchmsten Wiener MorgenzeUung. sind Dr< Hofbauors enHettunflSUfefatttn von bester Wirkung, angenehmem Geschmack, vollständig lfitt<ll8d> lieh« Die Tabletten stellen eine schkmke, gnurtöse Figur her, ohne Diät2wang oder Aenderung der Lebensweise. Prompte Gewichtsabnahme./KoineSchilddrBset / Kein Abführmittel! Depot: Apthiik« „luffl rftm^achan Kalier“, Wien, I, Wollzcrita 13/1 Vom Volksgeiundhtittamt bewilligt Nr. St) iss aohtt infftn Hamen Or. Hofteeer Buchdruckerei. Die medizinische Fakultät er öffnete ihre Kurse im Jahre 1883 und trotz der starken Konkurrenz der ameri'kanisrh-protcstantifchelr Universität in derselben Stadt hatte sie schon im Jahre 1913 mehr als 550 Aerzte oder Apotheker ausgebildet. die im ganzen Osten arbeiteten. Die orientalische Fakultät L«röffeutlicht jedes Jahr seit 1908 ein Buch mit Bei trägem ans verschiedenen Wissensgebieten, das bei den Gelehrten sehr geschätzt wird. -Ihre Bibliothek «iveist «iibcr «den «semitischen Orientalisntus 25.000 gedruckte Bän-de auf und 3000 Manuskripte. Die Juristische und Technische Schul« sind durch die Universität von Lyon «im Jahre 1913 gegründet worden; am Ende ihrer Kurse «geben sie ihren Studenten französische Diplome. Das 1875 von Ghasir nach Beirut verlegte Orientalische Seminar vom heiligem Franz Lader zahlt« schon 1907 unter feinen ehemaligen Studenten. 3 Patviarchen, 17 Erzbischöfe und Bischöfe, verschiedene Ordensobere, .Instituts- und Semiitarrelktoran und 240 Priester. Es ist berechtigt, den Dktortitel für Philosophie und Theologie zu verleihen. Das Gymnasium hat mehr als 500 Zöglinge; es ivurde 1875 zugleich mit dem Seminar von Ghazir nach Beirut gebracht. Die Druckerei, die ihre Tät.ig«keit mit der liebersttzung der „Mchfolge Christi^ in die arabische Sprache begonnen hat, hatte bis 1860 schon 30 verschieden-: Werke nrit 30.000 Exemplaren «heraü-gegobsn. Seit 1870 gibt sie dreimal in der Woche das Blatt „Baschir" heraus. Sie läßt auch seit 1908 eine «kulturelle Rundschau „Al-Machrio" erscheinen. Die I o se fschw e st ern haben «vier Spitäler und vier Waisenhäuser, die B a r m h e r z r g e n S ch «w e st e r n drei «Spitäler und dre-i Waisenhäuser, die Barmher-zigen Brüder von: heiligen Johannes von Gott ein Spital, die Barmherzigen «Schwestern v om h e i lige n Karl Borromäus zwei Krantkenhäufer und cin Waisenhaus, die D a l e s i a n. e r drei Waisenhä-user, die Franziskaner wie die Patres von Sion, die Schwestern von Sion, die Benrdiiktinerinnen vom ' Kalvarienberg, die Schwestern vom Hortus Conclusus u«ftv. oin Waisenihaus. Die Schwestern vom Cottokengo haben die Leitung des neuen ^italienischen Spitals in Jerusalem. Jedes .Jahr werden in Pa«lästina allein «mehr als 5000 Krank: in den Haspitälivrn und 300.000 in dvn. Despensatorien kuriert. Schwarr-rot-gold. Berlin, 9. Mai. (Tel.-Komp.) Die Reichsregierung hat beschlossen, am kommenden Montag, dem Tage des Einzugs Hindenburgs, -sämtliche «Reichsgebäude in ganz Deutschland mit den Farben der Republik beflaggen zu lassen, ybußerdem ist die Reichsregierung mit den verschiedenen Landesregierungen in Verbindung getreten. Christen umschwärmt wurde. Das glaubst «du selbst nicht. Mayer. Di-ose «Schande, diese Schntach! Mayer Chrvmeich. der angasehone Mayer Ghrenreich muß «sich erniedrigen »md bei Feiwel Bocher, dom «Sohn von Nute «Schneider «und. wie .heißt «da-s Weib? Sure Manns-Md betteln, daß er eine Vaterschaft anevkonw, die GM fei Dank «ihn: nicht zukommt. So ein« Schande, so eine «Schmach!.. ,-Pst! Ruhig, Be-rta, schrei doch nicht so! Nute Schneider ist ciin «dieLbefchäftigter Schnoidev und Sure Mannsbild ist ein gescheites, tüchtigÄ Weiib. ES ist keine Erniedrigung, ruis mit ihnen zu» voujchwLgevn, -wenn «wir sie zu «uns emporhe-bon. Nur rasch hatndeLn müssen wir, tvettu die Schaitdr nicht auflommm mb uns alle in «den A'barund reißen soll." \ . „Aber Frieda hat mfo bereits gostanden. daß weder Feiwel noch der Obetzlchrer di« Schuldigen seien«. Eine solche Jrr-mutung woist sie entrüstet zurück. J,hr Geliebter ist kein Geviugerov aw Stephan Budahazy v. Bttdähaza, der Sohn unseres Obevstuhkrichters. Und.sie drehte auch bereits mit dom größten Wandall, sogar mit Sel'bstnwrd. wenn «man sie zwingen sollte, den ebochasten Boch«er Feiwel zu heiraten." Mayer Ehrenrot ch oMeichte, als «r diese EnWllU'Ng vernahm. Ganz «mechanisch fragte er: „Und »van«n goschch das UngchEvbiche?" „Als wir, du, ich «und Frieda, beim großen «Ball zm gurrsten «der Weihnachtsboschevuug für die Kinder der Fc«l«davbeiter «der Gutsbesitzer «waren. Frieda erschien damals im Kostüm einer ungavischon Esardawirtin und war Berkäuforin im Zelt für DoSaievwein.. Jetzt «war es Mayer Ghrenreich, der wie tmsirmig im Zimmer hin und her wmtte und, die Hände ü!bev den Kopf zrtsammenschkagend, schrie: ,Mne solche Schande, eine solche Schnmch!" Es «Uw au einem «Santstag abends, einige Wochen, uachdenl «Ätayer Ghvenreich im Hause des Nute Schneider erschienen «lvar, lüm wegen der Verlobung .«Foiwols Mt 10. Mar 1928 M. MS - I, .«,>»> ... .. '.r r-.v Sic Bukarest« Jhmfcrtni. Beginn der Sitzungen. (Eigendientz der „Wiener Morgenzeitmtg".) Bukarest, 9. Mai. (QvMlt-Radio.) Di« erste Sitzung «der Konferenz der Deinen Entente hat heute um 10 Ahr vormittags begonnen mrd war um 12 Uhr bee«n.dvt. Die Mtwster Bratianu, Dr. Benesch, Dr. Nincie und D u c a nahmen daran teil. Den Gegenfta«nd der Dir- .ruffton brDete die allgemeine politische Lage. Ein Commnmqtte ist «wicht aüs«gegcbetr «worden. Ueber die Nachmittagssitzung «wurde vin amtliches Eommunigue auSg^gchen, in welchem erklärt ivird, daß alle Staaten der ffchteit Entente neuerdings >dahm ülbe-veingekommen feien, die gegettioärtige Vage in Europa .zu schützen. Es «wird weiter fe-stoostellt. daß die Keim Entem«te heut« notwendiger fei als -je. Weiters wurde über «die gegenwärtige Lage in Bulgarien «u«n«d «die bolschewikischc Propaganda «sowie die veränderte politische Lage in-Deutschland verhandelt. Die Konferenz wird morgen vormittags zsortgosetzt. «werden. Auf der Tagesordnung der mo-rgigc«n Sitzung st-e«ht «die Beratung dor öfterreichischeu und der Ungar ischen Frage. Montag reisen die Außenminister dev Staaten der Minen, Entonte nach Flovicu, «lvo die Konferenz sottgesetzt.werden wird. In «hiesigen diplonra«t«ischeu Kreisett verlautet, daß ein», der Ha«u«Ptfragen der Konferenz der Skeintzn Gntonw die Beziehungen «der Tomeu Entente zu Oesterreich bilden werde. Es ^be-stcht ossensichAch die Tendenz, nunmehr «den Wünsche>r der Alliierten, namentlich Framlre-ichs, sich entgiegenko-mmender zu zeiget t u-nd Oe st «er reich den Beitritt z«ur rle«i«nen Entente zu er- «rögl-ichen. Die geänderte Haltung der Staaten dar Wahnen Entonte ist ltauptsäclMch aus die politischen BeräudermMn, in Deutschland und das Wiederertvacheu des Legit int i s mu s i n Unga r n« zurückzufülhven. Man «will auf diese Wo:sc Oesterreich in >de«n Garan-hiePakt/der .nMel'- cllwväischent Mächie cinbeziohen und dadurch auch Ungaw« zu-Nl Nachbeben zivJtgen. "in Kontinentalblock der rleme» Entente. Belgrad, 9. Nkai. sAva«la.) In Besprechung der hc iit ixt e n E röffnung der fünften Konfevsnz der Äutzemüinsirr der kleinen Entente betont dr« Belgrader Presse die Wichtigkeit und den ernsten Eharakter, den die auf der Konferenz zur Ervvtemng ge-, langenden Fragen für die Völker der diHer^ Staaten-' gruppe angehörenden Länder Haben«. Ans gut infovmiVrter Ouelle erfährt der Bukavester Korrespondent der „Prager Abendzeitung", baß di« Haupte - ausgab'.' «der Konferenz der kleinen Enten«te in ber Aus^ arbeitimg eines Vorschlages bestehe, dev dem Bölikavbund aus seiner Tagung im September «nntevbvektet «werden wird. Der Vorschlag enthalte eine Art Savantie-- protokall, das einen Kontinenlalbkäck vorfche, in dem die «Staaten der kleinen Entente, Polen, Griechenland, Belgien, Frankreich u. a., vertreten sein würden. Ebenso bilden einen der Hauptpunkte des Progwwms der Konferenz die Frage der Änerkermung eines stehenden Heeres s ü r Bu «lgarre «n, welches Bevlangen an dem Einspruch der jugoslawischen «Regiernng gescheitert sei. _ Frieda Ehre«m'eich einig zu iverden. Sure Mannsibild hatte aus Grund des Kompvc«misses mit Fei«wel und «unter stuimmer D«ii'!Äu.ng Nut.es die Zeit tveidlich auSgonIützt, um bei ihren Sant-staglbesucheu bei Familien, die sie «sonst nie besucht hatte, davon zu sprechen, «wie glücklich isie^sich als die;u«8ü«nftige Schwitegermutter der bildschönen Frieda, der Tochter «des u«uen«dlich reichen Mayer Ehvenreich, fühle. Ihre Mutterliebe machte sie zur phantalsievoichen Dichterin. Sie ga«b ganze Seiten von «den «bilderveicheu, feurigen LiebeL'briesen tvi-rder, «die «Feiwel fast -täglich von. feiner Frieda bekomme. D«io -Väter und Mütter hörten im-it «Neid die überschwengliche«,! A-oußcivungen der glücklichen Mdittter. ,/Ls ist jeder jüdische»» Mu«t>ter zu görruen, daß sie das Glück ihres Kindes erlebe", sagte dann «die eine-oder andere, nur u«m etwas zu sagen un«i> nichts «von ihvenr Neid» gesi'ihl mevifeu zu «lassen. _ , Ja, Hermann Groß, «der größte ManufaEturivarenhäudstr des Städtchens, glaubte die Geschichte von der großen Parti«e «Foiwels so sehr, daß er Nute, «als er bei Groß Einkäufe für «feine Werlstätte besovg«te, das Geständnis nmchte, «daß er selbst die Absicht hatte, Feiwel für seine «Tochter M«olan«i« als Man«»v zu gewinnen, wenn Mayer Ghren.r-eich ihn» »dicht zuvorgekomnten wä-ve. , „Allerdings, m>it Mayer Ehrenveich karm ich nicht konkurrieren", fügte er traurig resigniert hinzu. Die Strategie Sn re Mannsbilds ha«tle sich «Mn-zend belväihrt. Sie «war daher am A«be«»rd nach Sabbatausgaltg -besoriders airsgeräumt un,d stinumte fröhlich in die Gesänge ein, die Feiwel zum „Abschied -der Königin Sabbat vor- . trug. Mitte»» in den Gefärrgert «klopfte es an der Tür. Der Dopeschenibote brachte ein Deleg!ra»mn. Bon Mayer Ehren* . reich. Es -vare«n wenige Movttz in der Depesche: „Frieda Plötzlich gestorben. Miv sind n«ledergeschm«ettert. Beirn Allmächtigen ist der Trost. Ehvenreich." „Bavuch Dajan enreth! Gelobt se» der Richter der Wahrheit!" ka»»r es a«us einmal ans de»n Wunde von dinte Schneider. S»»re Mannsbild finivb Feitvel GlückÄkiich