Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2234 (10.5.1925)
- Date
- 1925-05-10
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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"Sk. 2234 Dksn, Aaunlag . ' ~ . "" --r——.. ■■■ —-pt Re SchwkMeiten Sr. Ramelr. ' Wege« der innerpolitischen Schwierigkeiten wurde die tztL de» 10. d. in Aussicht genommene Rompilgerfahrt der christlichsoziale« Parlamentarier auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. De« Kernpunkt dieser Schwierigkeiten hat Dr. S e i p e l vorgestern in einer Derftmmllung aufgezeigt. Er besteht in der Tatsache, daß der Völkerbund den notwendigen Umbau der Verwaltung mit L ZM d. K termimert hat. . Srgen kommunale Aurlandsaulelhen. Auf der gestrigen Tagung des österreichischen StädtÄbundes wurde gegen die geplante Novellierung des Abgabenteilungsgesetzes, wonach &c Steuerhoheit der Gemeinden weiter eingeschränkt werden soll, Protest erhoben. Stadtrat Breitner warnte vor der Aufnahme von Ausländsanleihen durch die Gemeinden und Stadtrat Tandler sprach über die kommunalen Sanitatseixrichtlmge». " _ Sie Zoflwtg der Agrarier RiederSfterreichs. Morgen um 10 Uhr vormittags beginnt im große« Sitzungssaal des uiederösierreichischLn Landhauses die diesjährige große Agrartagung dev niedevösterreichischeu .LandeLlMdWirffchaftsNammer autt einem Ka.mmert.ag. Ihr Grscheinen halben zugüsagt: Bundeslpräsident Dr. Michael Haifisch und die Ressortminister. Ernilvitend werden Kammerpräsident Josef Reith er und Kammervizepräsiderrt Doktor Barsch umgehende Referate über die bisherige Tätigkeit er« statten. Im Mittelpunkt der Tagung werden die Referate de? Lamdwnffchaftsattaches Staats-onfulenten A. P. Jakobsen (BttlKn) und des Natiomalvales Streeruwitz stehen. Sie werden die LandwirffchaWichen Verhältnisse in Dänemark und de« ländlichen Hypothdkadkredit in Oesterreich behandeln, Dienstag und Mittwoch werden dw PwcrtUMn mit fach- Myz MeMtagunyM forligchcht!, •-‘rvv;"--v. Strickers Prozeß. <sttt amevrkaWkscheV MÄckwun-sch. Die Redaktion der „Wiener Morgeuzeitung" hat!erx aus New-Aork die folgende Radiodepesche er- „Anläßlich Stricker-Prozesses drücken wir unsere Bewunderung aus für Unerschrockenheit Strickers im Kampfe für jüdische Ehre und' Recht." Gezeichnet: Mary Fels (Führerin der amerikanischjüdischen Frauenbewegung), Rebekka Kohut (Mtglied des Vorstandes der Welihilfskonferenz), Bernard S e m e l (Präsident des Verbandes der galizischen Juden), Richards (Generalsekretär des amerikanisch-jüdischen Kongreffes), Louis Lipsky (Mitglied der Zionistischen Exekutive), Leo Motzkin (Generalsekretär der jüdischen Delegation beim Friedenskongreß), Alexander A h r o nson (der gewesene Kommandant der amerikanisch-jüdischen Legion in Erez Israel), Nathan Kraß (Joint Distribution Committee, Amerikanisch-jüdischer Kongreß), Dr. Jablons. _ " ‘? Sine Hindmburg'Ferer in der Hofburg. Der vorigen Samstag wegen schlechten Wetters abgesagte Fackelzug zu Ehren der Wahl Hinden-- burgs und der Jahrtausendfeier der Rheinlands fand gestern unter Beteiligung von etwa 10.000 Deutschnationalen aller Schattierungen von den Großdeutschen bis zu den Hakenkreuzlern statt. Die Teilnehmer zogen in geschloffenen Zügen unter Heilrufen mit Fackeln über den Ring und versammelten sich um 9 Uhr auf dem Heldenplatz, wo sie nach Abstngung deutschnationaler Lieder eine Begrüßungskundgebuug au Hindenburg und die rheinischen Städte beschloffen. Güterverkehr zwischen Deutschland. Sesterreich. Ungarn und dem Balkan. Am 8. und 0. d. halben, wie berichtet, in der Geneval- KirMion der Oesterreichischeit Bundesbahnen in Wien Verhandlungen mit Vertretern der Deutschen ReichslbahuMsellischasst und der ungarischen Staatseisenbahnen wegen Herstellung guter DurchWgsverbinbungen für den Frachtenioerkehr vom Westen nach dem Osten und jenen der Geigenrichtung stattgesunden. Durch geeignete Zugsanovdnuug, Beschleunigung der lÄüterizugslagen und Borjsovgelr für bcu glatten Uoborigatttzsioerkehr von Bahll zu Bahn ist es gelungen, den Frachtenlavf sschon für Mittlere Entfernungen um Viole Stunden zu kürzen. Diese Einrichtungen kommen nicht nur dom Dnrchzugs- «verlkehre, sondern auch der Wiener Geschäftswelt zuigute, deren Sendungen tmch den gleichen Laulsplätten befördert werde«. Mcht unerwähnt darf bleiben, daß die Deutsche Reichsbahngchellschaft die Zumtd Absuhrizüge für die Ueder- «gatttzsbalhnhöfe Passau uttd Salzburg ab 5. Juni d. I. neuerlich ganz erheblich beschleunigen wird. Die Be- IsbcherungÄdduer nach norddeutschen Empfaugsgebieten und die der Sendungen dort diesen GMeten nach Pass au wird um: «ungrWr 10 Stunde« gekürzt werden, M Leitartikel gegen die Haßvrovaganda. Der Journalistenrmd Schriststellerveroin Eanoovdia hatte im Oktober 192t einen Preis von zehn Millionen Krotten ausgeschrieben (Appowitz-Preis-Stifinng) für ritten Leitartikel, der ,M vollettdeter Form praktisch: Buschlage zur Milderung der Nassen- und Klassengegensätze bringen soll, zur Entgiftung der nationaleti und jvzWen HahatmosWK^ die der Krieg hinterlassen hat", Unter Wkener Movaenzettuna. S)as vornehme ätekleidungshaus R. Herz L Söhne I. Nibelungengasse 7 Lieferanten für die Mitglieder des I. Wiener Consumvcrcines und der Rohö, in Damen- und Herrenkleidung Stach Hatilzahlunotni L. ........ .ftuJ den tevnüngerecht bis 6. Dezember 1921 zur Proisbewerbtrug oingellMifonen 251 Arbeiten hat das Preisrichterkollogm.n mi: Stimmenmehrheit dsm mit dem Motto .Mropäffche Schule" eingeveichten Artikel „Ein in:ernatiouales Schul' amt" den Preis zuerkannt. Der Verfasser des preiLgskrüniben ArÄels istDr.A. Kürschner in Berlin. Das Preisgericht hat .ferner beschlossen, eine auszeichnende Erwähnung den nachbenannten vier Arbeiten zu widmen: ,/Zwtgiftung" von Prof. Dr. Karl Brockhausen, „Mtivismus"‘ von Dr Richard Eder, „Der VATerbund als Erzncher" von Dr. Siegnmnd Münz und dem urfbetiieitat ittirt dem Motto „Uli" eingeveichten Artikel von Dr Haus Prager. Als sehr beachtenswert wurde schließlich eine in französischer Sprache abgcfaßte Arbeit Erkannt: „Commcnt ranedier aux mauz dont fouffre I« soeiate actuelle" von Louis AaZsaint, SHtvlmYzMux i« ChamWnh ßur Marne. '■{ «areo Staues: Alle sind Süden! Dar spanische No^beb-PveiZEräger Masco J b a u e z, dev wegon seiner aufsehenerregenden Broschüre gegen den König von Spanien, aus seiner Heimat verbannt, in Paris Lobt, wurde dieser Tage von einem jüdischen Journalisten über die LaA der Juden in Spanien befragt. Die Antwort des berühmten Dichters und PiuMiMten ist sicherlich im gangen wie im einzelnen anfechtbar. Aber.sie ist in Anbetvacht der heute in Spanien herrschenden BeHLltniffe mutig und originell. Gr sagte unter anderem: „In Spanien gibt es keinen Antisemitisniu^. Wissen Sie aber, warum? Weil drei Viertel der Bevölkerung Spaniens jüdisch ist. Im Mittelalter haben sich in einer einzigen Periode der Inquisition ihundertfünszigtausend Juden taufen lassen/Damals hat die Jndenversolgung angqfangen. Ich eEve offen: seine erste Wiedergeburt hat das Judentum in Spanien erlebt. Die^ spanische Toleranz hat ihnen jede Bahn und jeden Berus sreigamacht und viele von ihtlen sind bis an den Thron des 'Königs hinattgeistiegen. Schon zur Zeit des Königs Philipps des Zweiten schrieb Kardinal Francesco Mendoza Movodilo jenv's vielbesprochene Pamphlet, in «welchem er den Mchweis führte, daß der spanische Ad^l bis zn> neunzig Prozent verjudet ist. Welche Ansnahmsstellung die Juden der. fpanffchen Renaiffance inne'hatien und 'welch gewaltigen Anteil die Juden an der spanischen Kultur nahmen, geht schon aus der historislchen Tatsache hervor, daß Kolumbus nur mit Hilfe der Juden imstande war, seine weltgeschichtliche Expedition zu unternehmen. Louis de Santo Angelo allein stellte ihm die MNion Goldtaler zur Ber- Kguing, die er zur Ausvü!ftnng seiner Flotte benötigte. Dieser Angelo war ein getaNsber Jude und Schatzmeister des Königs. Später wuchs die Zahl der getauften Juden schon ans 300.000 au, so daß das jüdische Blut in unaufhaltsamen Strömen in da's Blut der spanischen Hidalgos hineinflutete. Ich selbst traue Mich nicht zu schwören, daß ich nicht von Juden abstamme, obgleich sich unter >mvinen Vorfahren gen>ug katholische Geistliche «befanden. Sie wissen ja, was der König von Portugal Jaime semsm .Minister antwortete, als er eine Bestmfnng der Juden forderte, werk sie nicht den mit königlichem Dekret ihnen anbefohlenen ,Iudsnhelm trugen. Der König antwortete damaks: „Wer Herr Kardinal, lassen wir diesen Judenhelm in Ruhe. Sie sehen jq, weder Sie noch ich, noch meine Frau tragen ihn." Jeder große uind berühmte Inquisitor, jeder berühmte und -wegen seiner Intoleranz berüchtigte Kirchen^ firvst war ein Jude oder ein Judenstammling. Jüdischer Geist verbreitete sich im Lande, und unser hervorragendster Aesthetiker MenedezPelaja gibt zu, daß die größten spawschsn Lyriker des Mittelalters Marannen waren, und der 'hervorragenldste unter ihnen, der Jude Cariou, der unsterbliche Verfasser des Totentanz" gewesen ist. Aber nicht nur in der Literatur hat jüdischer Geist Großes geschaffen, sondern auch in allen Zweigen bä Mssenschaift. Interessanter als all dies ist es, daß Spanien das einzige Land ist, in welchem die Juden nahezu seit Beginn ihrer Zerstreuung sich auch mit praktischer Landwirtschaft «befchast^t haben. Sie liebten die «spanische Scholle über alle Mäßen, vielleicht deshalb, weil die kahlen Berge Kastiliens sie an die FÄsen Palästinas erinneret hatten. Das spanische Volk hat der Menlschheit Amerika gegeben. Mer die Weltwanderlust hat das spanische Volk vom jüdischen Volk bekommen. Es ist lein Zufall, «daß Kolumbus Amerika entdeckt hat. Schon im elften Jahrhundert lobte in Spanien ein jüdischer Weltreisender: Benjamin de Tudeld, der bis Indien vorgedrungen ist, fast die ganze darnals bekannte Welt bereiste und die erste Reisebeschreibung der Weltliteratur geschrieben hat. Für mich -ist es ganz itnzweifelhaift, daß auch Kolumbus Jude war. Es büeb von ihm kein einziges Dokument zurück, das er bloß mit dem Namen Kolumbus unterschrieben hatte. Er schrieb sich immer Don Christophel Colon. Die Colons waren Juden, eine berühmte jüdische Familie, aus 'der angesehene Gelehrte >hervorgegangen sind.. MWM EpnMe SL Mt M und schrieb 10. Mar 1025 Seite 8 diese Sprache imrner fehlerhaft. Die spanische Sprache hingegen nennt er immer „unsere Sprache", und fein Sohn erwähnt oft das tiefe Geheimnis, in welches das Leben seines Vaters gehüllt sei. Welch anderes Mysterium konnte er gemeint haben als die jüdische Abstammung, die man damals verleugnen mußte. Colon-Kdtumibus war Maraunc. Und wenn Sie es auch jetzt noch in.chr glauben, daß »Spanien zu drei Vierteltellen jüdisch ist, so lenke ich Ihre Aufmerksamkeit auf den auffallendsten Gharakterzug 'des spanischen Volkes: auf sein lebhaftes Temperament. Das ist unleugbar ein jüdischer Zug ainfr deutet auf jüd-7'che Abstammung hin. Auch« die Sympathie für das Jüdische beweist es. Das spanische Volk verfolgt die gegenwärtige Re«avssa«ce des Judentums mit gsspamrier AufmerksamEeit und sprechen Sie «doch mit einem Arbeiter aus Bavoelana, erwähnen 'Die ihm der: Antisemitismus, und Sie werden sofort schon, «daß dieser Nugp 'sPamW Pvolotarier nicht «weiß, wovon KM«? * ‘_ Sie hebräische Universttät. Armstillttron des Kiturrtoriums. Am 12. April fand in T e l - A wiwim Hause voü Achad Haam die konstituierende Sitzung des Kuratoriums der hebräischen Universität statt. Älußcr Achad Haam waren anwesend Dr. Weizmann, Sokolow, Bialik und Dr. Magnes, die zusammen mit den Herren Felix Marburg, Sir Alfred Mond, James de Rothschild und Prof. Einstein das gegenwärtige KuratMum der Universität bilden. Namens der Zionistischelr Organisation teilte der Vorsitzende, Dr. Weizmanu, mit, daß die Zionistische Exekutive beschlossen habe, die Verwaltung aller Universitätsaugelegeuheiten einem unabhängigen Kuratorium zu überantworten, denr sie auch das gesamte Eigentum sowie alle Rechte und Verpflichtungen: wegen der Universität überträgt. Das Eigentuur der Zionistischen Organisation, das deur neuen KuratoviMn übertragen wird, schließt den auf den Namen des Keren Kajemech eingetragenen Boden und die auf den Namen des Keven Hajeffod oingLtragmeu Gebäude auf dem Skopus ein; ferner die Einrichtung des chemischen Institutes, Werkstätten, Kraftstationeu, die Bibliothek des chemischen Institutes und das Eigentum des mikrobivlogischon Institutes. Auf Vorschlag Weizmanns beschloß das Kuratorium, mit dem Komitee amerikanisch-jüdischer Aerzt'e eine Abmachung zu treffen, wonach auch das mikrobiologische Institut der allgemeinen Verwaltung dos Kuratoriums unterstellt wird. Die Zionistische Organisation . überträgt beut Kuratorium ferner die Universitätsbibliothek, die sie mehrere Jahre unterhalten, hat, desgleichen verschiedene Fonds. Schenkungen, Stiftungen, darunter die regelmäßigen Beiträge des Keren Hajessod, des Komitees der arnerikauisch-jüdischett Aerzte usw. usw. . Aus Vorschlag von Dr. Weizlnann Umrde Dr. Magnes für dir Dauer eines Jahres zum Vorsitz enden des Kuratoriums ernannt. Es wurde »beschlossen, sobald als möglich an die Errichtung des Palästinensischen n at u r g cs ch i ch tli che u Institutes als der vierten naturwiffervschaftlichen Abteilung zu schreiten; die anderen drei sind das chemische, das miibrobiolagische und 'das Einstein-Institut für Mathematik und Physik. Es ist geplant, daß die' landwirtschaftliche Versuchsstation der Zionistischen^ Organisation^ einen Teil des für das neue Institut benötigten Lchrkörpers stellen soll.' Das Kuratorium plant die weitere' Entwicklmrg der Universität nach der humanistischen Seite durch Ausbau der Einrichtunigen für Mische und orientalische 'Wissenschaften. Die Wolffohn-Stiftung bereitet einen Wettbewerb für den Bau der Universitätsbibliothek vor. Es wurde ein Komitee eingesetzt, das die Publikationen der hebräischen Universität vorbeveiten soll. Soweit möglich, soll nach Maßgabe der verfügbaren Mittel für de« Universitätsbau der von Professor Goddes entworfene Plan maßgebend sein, auch soll Geddes eingeladeu werden, als beratender Architekt zu fungieren. Weizmann erklärte, daß er sich bemühen tverde, in Europa 50.000 Pfund für die ersten Ausgaben auszubringeu, mn die ungehemmte Etttwicklung der Anstalt zu gewährleisten. Maitagrgesvröche. Der Glan; des jungen Mai liegt über den Straßen, den Häusern, den Gärten und don Mensche«. Ich sitze auf einer Bank vor dem Haus und erhasche GefprächSfetze>n. Zwei elegante Herren gehen vorüber. „Schön ist's heute" sagte der eine, „geradezu heiß!" „Heiß!" meint der andere geringschätzig. „Das ist noch gar nichts. Da sind wir vor zwei Jahren im Mai in — na wie heißt denn das Nest? — in Ragufa gewesen, ich sage Ihnen: scheußlich — ein Danwfbad!" Ragusa im Mai — das Nest. . . Kein Zweifel, daß das tvahve Schönhetisentpfmden nur den teutscheu Ariern beschieden ist. ,-Weißt du," sagt die Masse Dame zu »ihrer Gefährtin, „sie baden jetzt -mnc neuen Trick. Am Dienstag hat'ä geheißen, die 'billigsten Karten, die zu haben sind, Lasten 82.000. Mittwoch früh hat man Sitze um 65 bekommen, und wie wir abends zur Kasse gekommen sind, da waren noch so viele Karten zu 12 zu haben wie man nur wollte. Sie wollen eben die »teueren, Karten zuerst verkaufen." Unter uns gesagt, ich habe mich davo» N&w» zeugt, daß die Fvau Rech: hat. Und wir bsgreifen mchr, daß die Frr.nden unsere Wieater Spezialitäten nicht zu wüvdvM wissen'. Gegen 6 Uhr ergießt sich ein »Strom von »Autos in unfeyt sonst tziSg Das große Fußballumtch «aauf dem benach