Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2229 (5.5.1925)
- Date
- 1925-05-05
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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' gctfe '4__ Wien, Dienstag ^orhnbcn .zur Durchsührling gebracht worden lvare. Die "Wahl Hindetrburgs l)at den Gesetzentwurf wieder in die Schreibtis ch e der f it h rcnDcn Jude n ve rschwinden lassen. In der de tuschen Öffentlichkeit ist die freundliche Absicht k a u m tz e k a n n t g c w o r d e n, bezw.;nm Bewußtsein gekommen. Wir «wollen sie nicht vergessen, auch als Beweis dafür, wie grundnndeutsch die Parteien des K o r r u p t i o n s b l v ck s von ihren Idealen sprechen, während ihr Handeln iir der Hauptsache durch das indische Int e r e s s e beherrscht wird." Der Aufsatz schließt: „Nie haben die Inden ll n g e* j ch icklichkeite n d c v g e g e n j ü d i s ch e n B e w eg u n g nötiger gehabt, als für jetzt und die kommenden Jahre. Wenn jemals, so ist jetzt der Augenblick zu einer Haltung in unseren Reihsn. die bei aller Zielsicherheit und Zielstrebsamkeit b e s o rr tt c tt ist und a n f lange Sicht arbeitet." Reinitz zu lebenslänglichem zuchthaus verurte" Au? Szätntar wird uns ctcmc£öct: In der Nacht auf Sonntag ist der Proplß gegen Re! nitz zu Ende gegangen. Ter Jndizicnlbeweis ist nicht lückenlos gelungen und das Rätsel der acht Morde in den Szatmarer Wäldern bleibt vielleicht für -immer ungelöst. Der letzte Berhandlungsiag brachte den Höhepunkt des Prozesses. Im übervollen Saale herrschte ungeheure Erregung. In atemloser Spannung verfolgten die Zuhörer den Schlußakt des Reinitz-Rätiels. Llur er selbst, dem acht Morde zur Last gelegt werden, blieb ruhig. Der Hauptbelastungszeuge gegen Reinitz, Markus Rosmarin, wird vorgenlfeu. Sein S o h n ist auch ein Opfer und «unter verdächtigen Umstäudcu verschwunden. Auf .der Suche nach feinent Kinde hatte Rosmarin schließlich herausgübracht, daß sein Sohn, der damals viel Geld bei sich hatte, mit einem Mann, der einen langen Bart trug, aus Großwardein nach Hause nach Szatmar gefahren sei. In Nagy- «Karoly sind beide ausgestiogeu. Man hat sie zuletzt in einem Gasthaus gesehen. Seitdem -ist der junge Rosmarin verschwun- -den. In der Gastwirtschaft hat ntan nach einer Photographie Reinitz als «den Mann mit dem Bart erkannt, der dort mit dem jungen Rosmarin gespeist hat. Er hat sich immer unter «den: Namen Schwarz vorgestellt. Der Zeuge wurde dann mit Reinitz konfrontiert, wobei sich aber keine neuen Anhaltspunkte ergäben. - Der medizinisch^Sachverständige Gäbt gibt hieraus sein Gutachten über die Leiche des Hermann Groß ab. Als er den Schädel des Ermordeten zeigt, dringt ein markerschütternder Schrei durch den Raum und die Witwe des Toten wird ohnmächtig hinausgetragen. Reinitz aber sitzt ruhig auf feiner Bank und starrt regungslos den Schädel an. Durch das Publikum geht ein Flüstern. Der Sachverständige .zeigt, daß der Hut des Toten mir dem Riß am Schädel übereinstimmt. Damit wurde das Beweisverfahren geschloffen. Es folgten die Plaidoyers. Der Staatsanwalt Georg Papp zählt die Indizien auf, denen zufolge nur Reinitz «den Mord an Groß begangen halben kann. Der Verteidiger Dr. Titus De mj a n bemühte sich in dreistündiger Rede, die Unschuld des Angeklagten zu erweisen. Mitternacht war es, als der Verteidiger schloß. Der Vorsitzende richtet an Reinitz die Frage, ob er ein letztes Wort noch sagen will. Reinitz steht auf und verteidigt fich: Ich will die Geduld des Gerichtshofes nicht aus eine harte Probe stellen. Nur auf einiges möchte ich Hinweisen: Ich war ein frommer und guter Mensch. Davon hüben sich auch der Herr Vorsitzende und der Herr Staatsanwalt im Gefängnis überzeugt. Ich will mich nicht loben, aber wer «ein .g nies Her; ha t, der kann so lch e H a ndlungen nicht begehen, deren man mich bezichtigt. Niemand hat wahrend der 18 Monate soviel gelitten wie Jakob Reinitz. Es ist wahr, der Herr Gefängnisdirektor ist ein guter Mensch, doch hat «er solche Weisungen vom Staatsanwalt 'bekommen, daß man mit Jakob Reinitz so umgehen soll wie mit dem letzten Menschen. Sein.«: Stimme begann zu zittern und mit «der Hand trocknete er sich die,Tränen. Reinitz will augenscheinlich ans den Gerichtshof Eindruck machen. Er klagt weiter: „Nicht einmal spazieren gehen hat man mich lassen. Umsonst hübe ich geberen, daß inan mir den k l e i n e n K uchen, «den meine Frau Freilag abends mit heveingeschickt hat, nicht aufs chmeiden soll, weil ich sonst nicht den S e g e n s s p r u ch verrichten mW d«avon essen kann. Aber man hat ihn doch aiifgescku'.itten, weil inan .inen Brief darin gepicht hat. Ich bin unschuldig, ich kann nur immer das eine sagen, und ich bitte die .Herren Richter flehentlich, mich freizusprechen." Mit einer tiefen Beringung vor denl Gerichtshof gehr Reinitz auf seinen-Platz. . Bis orciviertel 2 Uhr dauerte die Beratung «des Gerichtsbases, und in der Morgendämmerung verkündete der Borsiveure das Urteil. Der Gerichtshof erkennt Jakob Reinitz des- Mordes an Hermann Groß schuldig und verurteilt ihn zu lebenslänglicher Zuchthausstrase. Der Gerichtshof hat für Reinitz das Höchstmaß der Strafe erkannt, da das rumänische Gesetz die Todesstrafe ausschl-ießl. Reinitz hörte sein Urteil mit apathischer R u h e an. Ter B.'rteidi.'cr meldete die Berufung an, über ,reiche die Ger'chretast-l in Großlvardein verhandeln wird. Wiener Mor--«zc!tuna._5. Mai 1886_9*. 88» Die Weltkonserenz der B'nai B'rith. Alfred M. Men Die am 20. April in Atlantic Ein, eröffnet interiratiouale Konferenz des Ordens B'nai B'rith wurde, wie die I. T. A. berichtet, am 2.8. Avril becrtdct. Herr Adolf Kraus, der 20 Jahre lang Großprästdent des Ordens war, teilte der Konferenz mit, daß er sich seines hohen Alters wegen außerstande sehe, das Amt des Großprip'identen weikerznführe». Er bat, an seine Stelle eine jüngere Kraft zu setze». «Bekanntlich wurde Herr Adolf Kraus im Februar dieses Jahres 75 Zaih r< alt.) Die Wol 1 kaufe r cm,z wählte Herrn Ali ree M. Cohen, Präsidenten des Direktorienratcs des Vereinigte» Hebräisckien Collcgs in Cincinnati, als Nachfolger des Herrn Adolf Kraus zum Großpräsidcnteu des internationalcir Ordens B'nai B'rich. Herr Lucius L. T a I o m o n s, Sau Frairzisko, wurde zum ersten Bizepräsidenten. Herr Archibald A. Marx, New Orleans, zum zweiten Bizepräsiventcn wiederigcwählt. Ter Präsident des Teutsckxen Rabbmerverbandcs, Doktor Bacck, der «dom an seinem 75. Geburtstage zurückgetreteuen Gchcinnat Timendvrfer als Großpräsidcut des deutschen Ordens B'nai B'rith folgte, wurde zum Mitglied des Exekutivkomitees des internationalen Ordens B'nai B'rich gewählt. Die airdercn Mitglieder «des Exekutivkomitees sind die Herreil Henrtz M on sk y aus O-ittaha Globraska), Sidney G. K u sw o r m, Ohio, Lucius L. Salomo n, Archibald A. M a r x, Charles Hart «man, Rem-Bork, Jakob Singer und Lc«hin a rl it, Baltimore. Die Konferenz b«,schlag, das «bisher für Bevhandlungen und Boraäuae innerhalb der B'nai-B'rich-Logen pellende Verschwiegenheitsgebot vollständig auszuheben und von jetzt ab die Oeffentlichkeit über die Tätigkeit der B'uai B'rich zu informieren. Dieser Beschluß ist unter anderem eine Demonstration gegen den Terroristenorden K u - K «l u x - K l a n, der sich als ' Geheimordcn gibt. Es wurde ferner beschlossen, emeu bestimmten Tag als „Tag des besseren Verständnisses" zwischen Iudeil und Nichtjuiden zu proklamieren. Diese Aktion geht Hand in Han«d mit der Arbeit der Autiverleuniderliga, die sich ans Nichtjuden zuscviumeusetzt «und in der Bvkänrpfuug der antrj-irdischeu Bcrlenmvertätigkeit Großes geleistet hat. Die Kouferenz billigte die Bewegung für den wirtschaftlichen und kulturellen Aufbau Palästinas und bestätigte den Beschluß der amerikanischen B'«nai B'rith, in der Nähe Jcrnsalems eine große B'n «a i-B'r i t h- Garteuftad: zu errichten. Die Anregung zu diesem Beschluß stamt von der Jerusalemer Lage. Der Beschluß des anrerikanifchen Ordens B'nai B'rich ging dahin, einen Fonds von 250.000 Dollar zwecks Vorbereitung der Errichtung einer Gartenstadt in der Nähe von Jerusalem zum Andenken an den 75/ Geburtstag des Großpräsidenten Adolf Kr ans zu schaffen. Die Konferenz billigte die Idee eitles ständigen Internationalen Gerichtshofes und sprach die Hosmmg aus, daß die Bereinigten Staaten sich an dem Internationalen Gerichtshof beteiligen und so helfen werden, den Weltfrieden zu 'beifestigen. Ein weiterer Beschluß verurteilt die in'den Vereinigten Staaten gegenwärtig im Gange befindliche Bewegung, obligate Bibelvorlbfungen in den Schulen ciii-zufi'chreii. Der Vorsitzende der jüdischen Welthilfskonferenz, Herr Leo M o tz l i n, wurde eiugelüden, über die Lage «der - SroWMden« Juden in Rußlaitd und in den anderen osteuropäischen Staaten zu berichten. Herr Motzkin, der jetzt als Führer der Abordnung der jüdischeit Welchilfskonfereuz in Amerika weilt, gab eine ausführliche Schilderung «der Notlage der osteuropäischen Jndenhcit und erklärte, die Not fei noch lange nicht gemildert und rasche Hilfe sei nötig. In Anbetracht der E i nst el l un g der H ils sa rbeit in Rußland feitend e s I o i n t Di st r i b «n t i o n Committee müssen die anderen amerikanischen Organisationen alle Anstrengungen machen, um die Not der russischen Judenh ZU linder». Herr Motzkin richtete die Aufmerksamkeil der Kon' seren; auf die gegenwärtige E n t «w i ck l u tt g in P o l e n, wo infolge der Wirtschaftskrise und der öffentliche» Maßnahnren die jüdische Bevölkerung iinmer mehr verarmt und heule wieder ans ausländische Hilfe ° angewiesen ist. Insbesondere sei es notwendig, eine Hilfscuktion zugunsten d e r Kinder der Int e l l e k t at c 11 e it tu die Wege z» leiten. Auch die anderen Mitglieder der Abordttltng der Jüdischen Welthitfskonferenz, der frühere Oberrübbiner von Leningrad Dr. Eisenstadt und der Abgeordnete des preußischen Landtages Dr. Oskar Cohn, ergriffen das Wort und appellierten an die Mitglieder der B'nai B'rith, den jüdischen Massen Rußlands und in den anderen Ländern Osteuropas in ihrer Not zu helfen. Ter Vorsitzende, Herr «Adolf K r a u s, versicherte der Abordnung, daß die Mitglieder der B'nai B'rith sich ihrer Pflicht gegenüber ihren not-leidenden Brüdern in Osteuropa stets bewußt sein werden. Es ivurde sodann ei »stimmig eine Resolution angenoinmen, in welcher das jetzt in den Bereinigten Staaten geltende Eittwanderungs-Einschränkungsgesctz, welches insibcsondere die EilÄvanderung aus den Läudertr Osteuropas'' fast vollständig unterbindet, scharf verurteilt wird. Es sei nicht zn lengnen, heißt es in der Resolution, daß das tzlesctz ,z«wischen Nassen und Ländern Unterschiede macht und so die allgemein menschlichen «Beziehung«?» v e r g i f «t e t. Die Theorie der Superiontät der nordischen Rasse, die gegenwärtig in den Bereinigten State,l ün Schwange ist, sei entschieden zn verunteilen. Der unabhängige Orden B'nai B'rich verurteilt sowchl das Gesetz scllbst als auch dessen harte und oft ungerechte 'Anwendung. All «dies stcht im Widerspruch zu «detn wahren Geiste der amerikanischen Bevfassung. Ter Orden erklärt, daß er bastchende Geisetze wohl achten lvcrde, über auf eine schnelle Aufhebung oder Beribesserung des Ein wanderungslgesetzes int Interesse der Menschlichkeit hofft. Die Anregung des bisherigen Präsidenten Adolf Kraus, nunmehr Frauen als. Mitglieder des Ordens B'nai B'rith aufzunehmen, bildete den Gogenstand einer eingehenden Dis. kussion. Es wurde ein Ausschuß eingesetzt, der über die Frage Bericht erstatten sollte. Der Ausschuß sprach sich ge «gen die Anreg«ung des Herrn Kraus aus und empfahl, den Distrikten die Bildting Von Frauen-Hi-lfssektionen a-nheimznstellen. Mir die verschiedenen Tätigkeitsgebtete in den ttächst«?n fünf Jahren wurde ein Budget von 450.000 Dollar aufgestellt und von der Konferenz augeuommen. Nach den Vorgenom - menen Wahlen wrtrde die. Konlferenz mit einer foievlichen An spräche des «neuen Präsidenten geschlossen. Die Senker Wassenlonferenz. (Eigendieuft der „Wiener Morgenzeitung".) Genf, 4. Mai. Heute uachnlitta-gs ist hier «die Konferenz für die Kontrolle des i n t e r n a t i o n a l c it Wafe n- und M u tt i t i o n s h a n d l e s eröffnet worden. Es nahmen au ihr 43 «Staaten teil. Sowjetruß land hat eine Beteiligung an der Konferenz abgele«hnt. Die Delegation der Vereinigten Staaten steht «unter der Leitung von Bur ton, Mitglied des amerikanischen Repräsentantenhauses. An der Spitze der französischen Delegation steht der Deputierte Paul B o n c o u r. Die britische Delegation wird geleitet vom Untcrstaatssekretär im KriogAmmisterium Viscount O n s l o tv. Der voin Völkerbund ernannte Präsident der Konferenz, der frühere belgische Minsterpräsidertt Carton de Wiart, wies in seiner Eröffnungsrede darauf hin, «daß die Kvnferctiz fich mit dem internationalen Handel, nicht aber mit der Kontrolle der privaten Waffenindnstrie }u befassen habe. Er gab einen Neberblick über die Bestrebulvgen zur Kontrolle des Waffenhandels, die seit dem Jahre 1687 sich imrner stärker geltend mache und schließlich im V ö t k e r b u n d P a 11 einen festen Ausdruck gefunden har, nachdem der Versuch der Konvention von St.-Gernlain von, Jahre 1919 gescheitert sei. Inimerhin werde man sich an die iu dieser Konvention enthaltenen Grundsätze halteit müssen, die auf dem Gedanken beruhen, das; es unzulässig sei, den Handel mit Wassert und I Munition völlig freizugeben. Die Aufgabe der Konferenz sei, an der Herstellung einer Konvention über die Kontrolle des Handels mit diesen Kriegsmaterialien zu arbeiten. Trotz dieser ''beschränkten Aufgabe werde die Arbeit der Konferenz schwierig genug sein. Der Vorsitzende gab dann seiner Freude darüber Ausdruck, «daß in der Reihe ooit 48 au der Konferenz vertretenen Slaaren auch vier Nichurritalieder des Völkerbundes sich 'bcf'.llden, nämlich die Vereiriiglen Staaten, Deuhschlawd, die Türkei und Aegypten, uub daß diese Konferenz somit univevseller sei als der Völrerbmch selbst. Die Teilnahme der Vereinigten Staaten «sei nur so tvichtiger, als sie eines des Haupterzeugungsländer vou Waffen und Kriegsmaterial seien und ihre Ratifizierung der Koilvention daher unentbehrlich sei für das Gelingerr der Arbeit. ,-Auch die «wertvolle Mitwirkung Deutschlands", so führte Carton de Wiart «weiter atts, „sei sehr zu begrüßen, obwohl dieses Land auf «den hier zu behandelnden Gebieten bestimmte Verpflichlltttgen im Friedensvertrag übernommen habe." Der Präsident sprach zum Schlüsse seiner Rede die Hoffnung aus, daß die Konferenz «dazu beitragen werde, den Weltfrieden und das gegenseitige Vertrarren herzustellen, auf die die Hoffnung der Völker seit so langer Zeit g«erichtet sei. Die Konferenz setzte eine Mandatsprüfuugskommission und eine Kommission für die Ausarbeitung eines Geschäftsreglements «ein. Die nächste Plenarsitzung der Konferenz findet morgen nachmittags statt. Bor der Berekdkoung Hindenburgs. (Eigendienst der „Wiener Morgenzeitung".) Berlin, 4. Mai. Zur Bevmeidung von Verkehrs» störungen wird der neue Reichspräsident v. H i n d e nbürg riicht in eiuanl der BeMnvr Hauptiha-hnHöfe, son- «deru in dem im Gru n ewa'ld gelegenen Bahnhof Heerstraße ankommen. Der SaloMvagen des Reichspräsidenten Iwivd einem von Hannover kommenden fahrplannläßigen Zuge angehäugt, der am 11. d. um 5 Uhr nachmittags in Berlin eintrifft. Zttr Begrüßung Hindenburgs werden sich^ i«m Bahtlhof der Reichskanzler und die Mitglieder des Kabinetts sowie mehrere Staatssekretäre einfinden, außerdent der Berliner Oberbürgermeister ' nmd der stellver« tretenbe B erli » e r Polizeipräsident. Deit iveiteretl Weg vom Bahnhöfe zmn Reichspräsiden-- tenpalais wird Hindenburg zusammen mit dsm ReichS- La«rtzlier in einem offenen Auto zurücklegett. »