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Wiener Morgenzeitung · 1925-04-26 · Heft 2220 (26.4.1925) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2220 (26.4.1925)
Date
1925-04-26
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Sckttß Men. Soimbay Wiener Mnrnensel^nNck.' Ausfluiisfteuden. Da wir Besuch aus Berlin hatten, oblog uns btt zwar ehrenvolle aber nicht immer unbedingt angenehme SfofgiN, fftt uwftt Heimatstadt die Honneurs zu machen. Selbstverständlich zogen wir bei den Dergleichen, die sich bei den Spaziergängen durch Wien von selbst ergaben, immer dm kürzeren. In Berlin war alles besser, schöner, klüger, rationeller, vollkommener. Wir lernten die Worte „ulkig" und Dämlich" in ihren vollen Prachtentsaltung kennen und kamen langsam zur Ueberzeu« gung, daß es in Wien nur so wimmle von Listen", und Mar vornehmlich von „dollen". Bon dem Ehrgeiz getrieben, unserem Schwager einmal etwas vovführen zu können, was nicht unbedingt in dies« Kategorie (der „dollen Kisten^ einzüveihen sei, auch nicht zweifellos am Strande der Spree in besserer „Auf« machimg" zu finden ist, schlugen wir vor, ein paar Sonntags« auSflLge in die Umgebung zu unternehmen. Ms richtiger Berliner war unser Gast immer dafür, Überall „rumzukucken" und griff begeistert unsere Anregung ,/int Jobirge" zu gehen mrf, das heißt «r sagte: machen vir. Also machten wir uns an einem lachenden Sonntags« morgen auf den Weg und schleuderten behaglich den sanft ansteigenden Pfad zwischen blühenden Obstbamnen und Weingärten hinan. Die Sonne schien in süßer Frühlingssehnsucht, die Vögel zwitscherten, weiche Tra umstimmung der ersten Sonnentage erfüllt« die Luft. Sogar mein Schwager fand augenblicklich an der Sach« nichtauSzusetzen und schnurrte wohlig vor sich hin. Bon wolkiger Bevgeöhöh' grüßte ein Ringelspiel. MS wir »nS näherten, hatte es gerade seine ersten Passagiere ausgenommen. Das Orchestrion begann zu spielen. Es spielte keinen vergnügten Walzer, keinen flotten Marsch, keine lustigen Polka. Es spielte das zart«, weiche, schelmischsüße Moment" in F^Noll von Schubert, spielt« es im strammsten Marschtempo mit prasselnden Figuren, mit knallendem Rhythmus. Die Bässe dröhnten, das Schlagwerk klappert« — eS war die reinste Zickusmusik. Mein Schwager, obwohl Berliner, doch musikalisch, sah mich scheu von der Seite an. Er schüttelte den Kops. ,Fön nt' man da nich nen Schutzmann rufen?" fragt« er. Man konnte leider nicht. * Auf stillem Settenpfade schlendert ein junges Pärchen. Beide tragen Bubiköpfe, sie mit, er ohne Ondulation. Vorübergehend hören wir den blassen Jüngling dozieren: „Das ist das Bezeichnende und Erfreuliche an unserer Zeit, daß wir trotz hoher Kultur wieder naturnaher geworden sind . . Er unterbricht seinen Bortvag, um bi« Frage aufMverfen, was für ein Vogel dar wohl sein könnte, der da mit jubelndem Getriller in den blauen Himmel auffteigt. Mein Mann macht den Vorschlag, den Vogel zu einer Lerche zu ernennen. Der Naturnahe putzt seine Brillengläser und stellt staunend fest, daß es „ein relatch großes Tier" ist, das seine Frühlingswonne in die Lüste schmettert. Worauf er noch erwähnt, daß die Lerche - im Wattdoutschen „Lewark" heißt und sin paar Stellen aus Fritz Reuter zitiert. Denn die Naturnäh« jst das rrfreMchste Kennzeichen . . . Mein Schwager grinst. * Wütend fallt uns ein kleiner bkaungeflecltsr Köter an, Kreuzung von Pudels Dackel und Bully, garantiert rassenrein. Er kläfft und klafft und lehnt eS ganz entschieden ab, un8 vorbeizulassen. „Glaubst du denn, der WM gehört dir ganz ollem?" frage ich das ingrimmige Hundetier. „Na," antwortet sein Herr schlagfertig und liebenswürdig, ,Hös wissen ma scho, daß di« Berg' a nur den Juden gchören." Da mein Mann oor-uSgegangen ist und ich meinem Schwager die freundliche Rcke erst ins Deutsch« übertragen muß, erledigt sich der Zwischenfall glatt. * Äm Waldesvand steht ein blonder, tautenbewehrter Jüngling und singt: „Ja das Schönste auf Erden, ein Hanesevl sein, ja das Schönste auf E—a—den, ein Haneferl sein..." Immer von neuem versichert er es, mit tiefer liebe rzeugung und heißer Glut. — Ich habe seither so manchen klugen Mann gefragt: „Was ist ein Haneferl?" Niemand wußte mir Antwort zu sagen. Hingegen einigten sich di« Sachverständigen, daß man mit dem Worte eine „mundartliche Bildung zu erblicken" habe. Ich bin sehr froh, das zu erfahren. Aber eS wühlt und bohrt in meinem Innern: was ist ein« Haneferl? „Das Schönste auf Erden . . Und ich habe nicht danach gefragt l So geht der Mensch an seinem Glück voöbei. * Zuerst erschien uns die schwarze Kellnerin, die in dem Gasthaus auf luftiger BergeShöh' ihres Amtes waltete, erstaunlich ungeschickt. Aber das dauerte nur so lange, bis wir ihre blonde Kollegin kennen lernten. Dieser Muster aller Kellnerinnen bcharrte darauf, eine Brieftasche unter dom rechten Ärm eingeklemmt zu tragen und war vollständig von dem Problem in Anspruch genommen, eine Sevviertasse zu rasieren, ohne den Schatz aus der Achselhöhle zu verlieren. Am Tische angelangt, stellte sie die Tasse ausatmend auf alle mnherstreifenden Handtäfchchen, Wolljacken, Schals und nahm wohl Bedacht, Rotwein und Saueefftcken richtig zu placieren. Sodann beeilt« sie sich, die Brieftasche unter den anderen Avm zu A-emnren und überließ es gerrchig den Gästen, sich der gelieferten Speisen zu bemächtigen. Aufschnaufend lächelte sie stolz in di« Runde. Wir bestellten eine Flasche Sodawasser. Pause. Zögernd: „An Siphon?" Ja, «inen Siphon. Pause. „Kan Siphon Ham ma uet." Also MmerMvasser. Pause. Die Brieftasche wandert« wieder von einem Avm zum anderen. Dann: „A Glas Gieß?" Nein, ein« Flasche. Pause. „Mir Ham aber nur Andwthalbltterflaschen". „Menscheuskbnd." fuhr mein Schwager auf. „»tu sagen Sie mir".-Wir beschwichtigten ihn. Die .habe starrte ihn entgeistert an. offenbar hielt sie ihn für eine,: Jmetzländer, der echt feuerländisch mit ihr sprach. Schließlich kamen wir doch zu ein paar „Turckeiern" und drei Gläsern Mllch. EL fehlte nur Salz, Hwei Eierbecher, drei Löffel und Dar Söklüpfe* *, das TPJUEVl&MB, 3^03DBX.Xi 1©Ö6 bei I. Kbelrs & Sohn Mieder.Speaialltatan!., Rötenturmstrasse Nr. 23 (Oassfcnladen) * ' " , Gartenmöbei nur eigene Lr»«ntz«r»t Hk' KiMiDser, Morin, Mhnr Lperisl-plerrsnitellungen Gesonderte Gartenmöbel-Abteilung Reichhaltige Auswahl in allen Stilarten Erste und älteste Patent-MÖbel-Fabrik R. JAEKELt Nachf.ties.lll.lLlt. Wien, VI. Mariahilferstr. Nr» 11 Brot. Aber die Brieftasche war da, zur Abwechslung Wieder unterm rechten Avm. Als es aber ans Zahlen ging, da konnten wir dem Berliner mit Stolz beweisen, daß auch in diessm Unternehmen großstädtische Begriffe nicht unbekannt waren. » Am Nachbartisch hatte sich eine kleine Gesellschaft niedergelassen. Zwei junge Mädchen, Studentinnen, mit ihren Ellern, gut akklimatisiert« Ostjuden und zwei stramme, arische Studentenkollegvn. Man bestellt« ein Mittagessen. Eine der jungen Damen wollte durchaus einen Schweinebraten haben. „Ich Hab' geglaubt," sagt ßhr Begleiter naiv, „Sie dürfen das nicht essen". DaS hübsche Mädchen errötet bis zum Ansatz der dunklen Locken. Da hat man geraubt, sich so täuschend weltbüvgerlich zu benehmen . .. „DaS war eine schr taktlose Bemerkung von dir", rügt der Ätere Kamerad. Der ander« schämt sich. Gr hat nicht gewußt, daß man Inden nicht sagen darf, sie gehörten dem Judentum an. Auf dam Gipfel des ÄuSsichtSbergeS sitzt man gedrängt wie in der Elcklrffchen, wenn draußen ein Gußregen nredevgcht. Jeder, einzelne, der schnaufend und keuchend die letzten Steinstufen überwindet, stellt mit Mißvergnügen fest, daß er nicht allein aus den Emfall gÄommen ist, herauf zu klettern mW wirft haßerfüllte Blicke in die Runde. Hai er sich langsam über di« Frechheit der anderen beruhigt, so beginnt er Vermutungen über die umliegenden Berggipfel an« zustellen. CS wimmelt nur so von Raxalpen. Die Rax kiogt sowohl im Süden wie auch im Norden, im Osten und im Westen, sie umzingelt anscheinend den AuSsichtSbevg. Was an Bergen noch Übrig bleibt, ist der Schnesberg und der Wechsel, Die Sache ist avso Kar genug. Dem Berliner scheint allerdings bei den Erklärungen der Kopf zu schwirren. Da« für baut er auf dem Aussichtspunkt sin Plateau mit „Pavillong", Evfrlschmdgshalle, Grammophon und jodelnden Dirndln. * Wir steigen langsam durch ernsten Tannenwald hinckb. Hinter uns ein Viergespann, zwei Damen, zwei Herren. So lange die Damen nur kreffchen uub quicken, wenn sie auf ein« vereiste Stelle treten, ist die Sache ganz hübsch. Aber dann beginnt die ein« zu singen. Mit falschem Pathos und echtem Tremolo. Jede Ziege könnte sie beneiden. Natürlich singt sie Brahms. Mein Schwager vergißt seine ,Linder« stulbe" und stellt uns kostenlos eine Musterkollektion Berliner Originalflüche zur Verfügung. * Heimfahrt. Sturm auf den Zug. Er wird siegreich Mit der Vevsicherurdg abgeschlagen, daß in längstens zehn Minuten eine völlig leere „Garnitur" konvmt. Nun dauert es zprar mchr als eine halb« Stunde, che der nächste Zug emlangt, dafür ist er alber noch stärker besetzt als der erste. Di? glücklichen Platzinhaber ringen die Hände über unsere gvltveo, lassene Dummheit und können nicht begreifen, daß man sich so drängen läßt, wenn zehn Minuten später eine ganz leere -. W werden cmgerogte Unterhaltungen über di« Frage geführt, ob die Bünte in erster Linie für Passagiere oder für die Rucksäcke da sind. Die Entscheidung schwankt. Als der Wagen glücklich so voll ist, daß man, nur sein Taschentuch errtty'A j\i können mit den Nachbarn in NuterhaWun-g treten muß, erachtet ein Mann den richtigen AugeMick fit gÄounmn, feinem Rucksack ein Stück Geselchtes zu entnehmen und es mit einem mächtigen Taschenfeitel zu bearbeiten, wogegen eine Dame, alles stürmisch §ttt Seite stoßend, zur Türe drängt. Sie muß nämlich eine Zigarette rauchen und wir sind in einem „Nichtraucher*. Die Dame aber ist diel zu korrekt und rücksichtsvoll, um da zu rauchen. Lieber zerquetscht sie dl« Mitreisenden auf der Plattform» drückt Vis anderen platt, zerkratzt Kindern mit ihren Knöpfen die Nckse. Natürlich „zieht" eS im Wagen. I« mchr Fenster man schließt, umso ärger wird das. Zuletzt gibt eß noch den „feinen Zug" und daß ist der gefährlichste. Bei der N«st«Dant zum Beffpiol hat di« Nierenentzündung damit angafanM, daß sie... Der Berliner starrt entgeistert in daß Getriebe. Sr verstcht kaum die Hälfte der Reden, weiß nie, um was man sich streitet, was man von ihm will, was all« die Zeremonien des yenfterfchlietzenr, Rucksackbeutelns, was das Gestikulieren, die Feststellung des BildungSmaugcks. (SS wern mt a Bildung lernen!) bedeutet. Bon Zeit zu Zeit wischt tt sich di« Stirne. _Klara Mautner. Jüdische Spuren ln Afrika. In der letzten Nummer de- Schilo*. Zeitschrift des Reichsbundes südlicher Frontsoldaten in Deutschland, finden wir dm folgenden Aufsatz von L. Steinfelü in Paris: Die französische ethnographische Forschung beschäftigt sich bereits sott längerer Zeit mit den ethnographischen Spuren, die die Juden in Afvika hinterlassen haben. Besonders ist cs der Stamm der Paul, der da» Interesse der französischen Forscher erregt hat. Es handelt sich nur einen Stamm, vor sich von Senegombisn bis zum Darfur findet. Der fremMche Ethnologe Delafosf« hat die Dhvf« ausgestellt, daß er sich bet diesem Stamm, dessen Mitglieder Äs Hauptmevkmale kupferforbvn« Haut, ovales Gesicht und Adlernase aufweisen, um Nachkömmlinge jüdischer Einwandvrev handle, die von Palästina über Aegypten den Sudan erreicht hätten. Mit dieser These besaßt sich die Arboit des frattzösischen Ethnologen Charles de la Ron eie re: „Die Entdeckung Afrikas im Mittelalter," das von der ägyptischen köniMchön GeseVschast für Ethnologie herausgogebett ist. Noch Ronciere hat di« Sahara geradezu eine Mische Asra evlckbt. Cr stützt sich dabei auf verschiedene jüdische und arabisch« Dokumente aus dem Mttelalter. Nach Eldad, dem Daniten, gab es tu» neunten Jahchundevt ein jüdisches Reich m der Sahara. daL sich zweihundert Dage^ mävsche weit ausgedehnt haben soll. Es Hab« einen Mischen Kaiser gegeben, die Sprache des Volkes fei dem Phönizischen verwandt und die RÄtgion sei die Josuas gewesen. Ein avabrscher Geograph, Jbn Khordadbeh, schreibt im Jahve 811 Aber die Ausbreitung der jüdischer Handelsunittvnchnwngen: Die jüdischen ztzauslsui«, die man Rodantten nennt, sprechen hebräisch, persisch, vumi (lateinisch), aralhisch, frangSfffch, spanisch und slawisch. Bon der Westgrenze bis zur Ost« grenze der Wett reisen sie, bald zu Lanh. bald zur Soe, nnr> führen Bvlckat, Häute und Waffen mit sich und bringen m,4 Indien und China MuÄÄ, Aloe, Kouvpser und Zinnamon. Dieser jüdisch« Handelsverkehr mit dem Orient war nur möMch dadurch, daß sich die Kvtte der jüdischen Kolonien, die sich zu Zeiten des heiligen Hieronymus vom heutigen Marokko bis nach Indien erstreckte, forterhälten ha-tic. In Dordevasien war eS sogar zur Bildung eines regelrechten jüdischen Kaiserreiches gokouvmen (Wer dessen Feudalversassnng auch Oswald Spengler allerlei eigenartige Betrachtungen aargestellt hat). Dieses Kaiserreich, von dM man nicht allzuviel weiß, soll Mi Jahchundevte Tbcstandon haben. Es ist jedenfalls durch den AnstuDnr des erwachenden Islam Wer dm Hausen gerannt worden, und ftine Undvrtanen sind grün größten Teil m den Mohanrimedonern ausgegangen. Nach Ronetere sind di« Peu!l, „die Zerstvvu^ ten", die Nachkommen und Versprengten des j ü d i s ch - s y r > schen Reiches. Mit der weiteren AuSdchnung der Juden in Afrika war «8, nachdsm -ihr Stützpunkt in Vorder asten fortgefallen war, zu Ende, und die afrikanischen Sprengstücke blieben auf sich angewiesen. Ronciore erklärt auch ebenso das Problem der abessinischen Juden, di« ebenfalls die Nachkommen der durch die Katastrophe isolierten asrikvlüschen Juden sein sollen. Jedenfalls hat man bei dm abessinischen Juden, den FellaschaS,, dt« gleiche varialmM'sche rMgiöse Gesetzgebung sestgesteN wie bei den Juden der Sahara. Sie finden sich hier hauptsächlich mrter den Bewchuorn der Oasen vertreten. In Tuggurth findet sich der Stamm der Meghlryeh. Inden» die sich einst zum JSlam bekehrt hatten, um dom Tode zu entgehen, die aber noch h«u.te füp sich getrennt leben und unter sich heiraten. Ihre Frauen sprechen noch heute hebräisch, werm sie sich undtvemaMr verstimdigm wollen, und wenn sie ei« Fremder nicht verstchen soll. Aehnttche Mische Stämme finden sich in Eonargla, in Togoast und im Souse. Im südlichen Marokko leben zahlreiche Juden, die seit Jochvhundevten den HaiMs» verkehr mit Tim buk tu organisieren. Die Sahara Wimmett tot übrigen von biblischen Lvgen^ den, die nur aus der noch fovklebenden Erinnerung mr die einstige stacke AuSvchmmg der Juden $u erklären sind. So sotten die Eingeborenen einer Oase nach Ansicht der Scharabewchner vom Propheten Daniel die Gabe geerbt haben, daß sie verloren« Gegenstände wieder entdecken können. Bis au den Niger ftoben sich diese Spuren, wo in Kukiya König Pharao die Magier gefunden haben soll, die sich mit Moses ln Nckbgionödlsputen au-einMdersetzten. Am dsutltchsten find rrach Ranciere die Gpusm to Tamentit, der Hauptstadt von Tua^. wo KM «och heute von der Mischsn .Feit spricht, umdl ^28256 7662

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