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Wiener Morgenzeitung · 1925-04-23 · Heft 2217 (23.4.1925) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2217 (23.4.1925)
Date
1925-04-23
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Dvl-e 4 Men. Donnerstag Die Srmorduns Le« Stack,. V<ndon, 33. April. (Wolff.) Das Reuterfche Bureau meldet auS Kairo, daß die Justizbehörden Geständnisse einiger der neun wegen der Ermordung des Sirdars Angeklagten veröffentlicht habe. Aus diesen Geständniffen gebe bervor, daß e i n Geheimbund existiert habe, dessen Zweck die Organisation politischer Verbrechen gewesen sei. Zwei Studenten und zwei Eisenbahnangestellte, die des Rio,des. sowie rin Rechtsanwalt und ein Regierungsbeamter, die der Beihilfe angeklatzt sind, seien Mitglieder dieses Bundes gewesen. Weiters gehe aus den Geständniffen hervor, daß, nachdem die Verhandlungen zwischen Zaglul und Mac Donald in London gescheitert seien, die Verschwörer beschloffen hätten, politische Morde zu begehen und den Sirdar als erstes Opfer ausgesucht hätten. Ter Zweck der Verschwörung sei es gewesen, Großbritannien zu zeigen, daß es immer eine Macht in Aegypten gebe, die entschloss,n sei, britische Gewaliakte zu verhindern. St« RMach-Mörber ln Bndavift. Budapest, 22. April. (Tel,-Kamp.) Mi« „Az Est" «uelbet, hat der deutsche Gesandte in Budapest, Gras Welczek, bei der ungarischen Regierung euren neuerlichen Schritt in der Angelegenheit der Auslieferung des wegen Mordes verfolgten Robert G r ü t te - L c hd e r nnternommen. Die ungarische Regierung hat geantwortet, daß das Ueberprüfungsverfaihreni gegen den Verhafteten Grütte-Lehder noch im Gange sei, um einwandfrei festzu-- stellen, ob das Verbrechen des Grütte-Lshder ein gewöhnlicher Raubmord oder ein. Politischer Mord gewesen sei. Erst nach Beendigung dieses liebe rprüfungsverfahrenZ könne die. ungarische Regierung eine Entscheidung treffen. Robert G r ü t t e - L c h d e r hat im November 1023 in Tegelerforst bei Berlin den gewesenen Oberleutnant Heinz Dämmers ermordet, angeblich deshalb, weil Dämmers Geheimpläne der völkischen Terrarorgamsationerr an die Berliner kommunistische Zentrale verkauft hatte. Grürte-Lehder hat jedoch den enmordeton Dämmers auch beraubt, weshalb die Berliner Polizei seine Verfolgung wegen Raubmordes emleitetc. Grütte-Lehder floh aus Deutschland über Oesterreich nach Ungarn und stellte sich schließlich im Sommer des vergangenen Jahres in Raab den Behörden, worauf er in Haft genommen wurde. Ile Anrspemmg in IilnemaN. Berlin, 32. April. Die „Deutsche Allgenwino Zeitung" meldet auZ Kopenhagen: Gestern ist in Dänemark die Aussperrung in Kraft getreten. Es tverden ungefähr 150.000 Arbeiter betroffen. Die dänische Preffe sieht eine schwache Möglichkeit einer baldigen Lösung in direkten Verhandlungen innerhalb der Eisenindustrie. Der gahrerta» der Sründnnn Rom». Rom, 21. April.' (Stefan!.) Der Jahrestag der Gründung Roms wurde überall festlich begangen. Der Feier auf dem nach langwierigen Ausgrabungsarbeiten zutage geförderten Forum Augusti wphüten der König, Ministerpräsident Mussolini und die Teilnehmer an der interparlamentarischen .Handeilskonfevenz bei.. Letztere begäben sich sodann mit den Ministern und den Vertretern der Behörden in 300 Automobilen nach der Stelle des alten Fregenae, 30Kilometer von Rom, das in altrömischer Zeit durch seine Schönheit, namentlich durch feine Pinienwälder und seinen Strand berühmt tvar. Jetzt wird Fregenae als n e u e S t a d t wieder erstehen, deren Grundsteinlegung unter großen Feierlichkeiten heute erfolgt ist. Alle Städte waren heute abends festlich illuminiert. Roch immer HW. In der gestrigen Sitzung des Miete ngesetzaüsfchussts, die von 10 Uhr vormittags bis 1 Uhr nachmittags und von 3 Uhr nachmittags bis 7 Uhr abends dauerte, fetzte Abg. Hötzl seine vorgestern begonnene OhstruktionSrede fort. H ö l z ,l wird auch in der heutigen! Sitzung in feinen Ausführungen fortfahren. Tie Srftrandrten. Eine Aktion Marburgs und Marshalls. Der gegenwärtig auf einer Europareise begriffene Mr. Felix M. Marburg hat an das RettungLko-mitee für die in den europäischen Häfen gestrandeten jüdischen Flüchtlinge ein Telegramm gerichtet, in welchem er mitteilt, er habe die .Hafen, in denen Flüchtlinge, die infolge des Ein- '.vanderungseinfchrän-kungsgesetzes nicht mehr nach Anrerika kommen durften, weilen, besucht und das Elend schlimmer gefunden als vorausgesehen. Es sei sofortige Hiilfe notwendig. um den Untergang dieser Menschen zu vermeiden. Auf Grund dieses Telegrammen. erließ der Vorsitzende des Rettungskomitees, Herr Louis Marshall, einen Auftuf, in welchem es unter anderem 'heißt: „Die Verzögerung des Gesetzprojektes über die Gülreiseerlaubnis für 8000 Flüchtlinge, die bereits amerikanifcheVisa haben und die jetzt in Antwerpen, Bremen, Hanlburg, Danzig, Libau, Riga und Southampton ein trauriges Leben führen, hat. die Lage dieser Unglücklichen aufs äußerste verschärft. Es ist unbedingt notwendig, daß die 500.000 Dollar, die das Komitee aufzubringen beschloffen hat, sofort zur Stelle geschafft werden. Bis jetzt sind 251.000 Dollar aufgebracht worden." Rav-Aort-Bermudar. ^ew-Do'k. SS. Avril. (Wolff.) Da» LufttM »L o s f' n a e I e £ ist mit 50 Personen an Bord nach unsesahr -wülfüündiger Fahrt heute nacht» auf der Insel B e r m u d a » anoe kommen. Tagesbericht. ti« ficniniattn Staaten 114 Millionen Einwohner. Aus Ncw-Nork wird uns geschrieben: Einer Veröffentlich,uig de» statistischen BureäuS der Handolsdepartenrents zufolge hatten die B e r e i n i g t e n Staaten oni 1. Jänner 1926 nach den Ergebnissen der Volkszählung 114,311.000 Einwohner. Bei der letzten Volkszählung vor zehn Jahren betrug die Einwohnerzahl 105,710.620 und im Jahre 1910 91,972.260. Die Bevölkern ngszunahinc vetvegt sich daher in einer st ä n d i g a n st e i g e n d e n Linie. Im Jahre 1924 zum Beispiel betrug die Zahl der Gehn r t c n in den Bereinigten Staaten 2,645.000 gegenüber Nur 1,333.000 Todesfällen. Per Zmvachs durch Einwanderung erreichte im abgelaufenen Jahre bloß die geringe Ziffer von 315.000. Das .Handelsdepartement veröffentlicht weiter eine interessante Statistik über die V e r k e h r s u n s ä l l e in den Vereinigten Staaten. Danach wurden im Jahre 1924 25.000 Personen, darunter 10.000 Kinder, durch Auto-, Eisenbahn-, Schiffs- oder sonstige Verkehrs« «fälle getötet unh mehr als 700.000 Personen bet solchen Unfällen verwundet. Ter Sachschaden durch Verkchrsun fälle belief sich auf 500 Millionen Dollar. Für der: Sommer ist nach New- Uovk eine Konferenz einberufen, die sich ausschließlich nlit dent Studium der Möglichkeiten der Verhütung und Eindämmung von BerkehrsnnMen befassen wird. Mehr als 1000 Delegierte ans allen Staaten der Union werden an der Konferenz teilnehmeu. ,Handelsftkretär Hoover hat sich an die Spitze dieser Bewegung für den Schtitz des Menschenlebens vor Verkehrsunfällen gestellt. »p«»c»c»p,p,p»p,O,pEO«MP,p,O,O,p,p,O Wir geben 8 jectem Abonnenten äer „Wiener U M o r g e n z e i t u ti gu, der die D Bezugsgebühr kür ein Jahr voraus zahlt umsonst I Graetz' / Geschichte 8 der Juden ■ in 3 eleganten Halbleinenbändcu P Ausser der Jshrefgebflhr ■ sind für Versgndspesen notf, 6. K 25.OOO zu bezahlen 0 ■ 1 .m ir x.u. ' „l ~rri 1111 rin 11. nmn , ■ .,1 " pnp»piaip«p»cMPBPapnpiipigpMPipnp»PBp«Da Her Brand in Rdki. Großes Elend der jüdischen Einwohner. Me schon mitgeteilt, ist der grüßte Teil des tttet|t von Juden bewohnten Städtchens Rhki, Kreis Lublin, ein Raub der Flammen geworden. Ungefähr 300 Häuser brannten bis auf den Grund ab und mehr als 800 jüdische Familien sind ohne Obdach gMjeben. Die mehr als 150 Jahre alte historisch denkwürdige Synagoge ist samt der Inneneinrichtung ein schließlich der 17 Thora rotten abgebrannt. 16 weitere Thorarollen sind mit den 1 anderen kleineren Synagogen verbrannt. Das Glend unter den obdachlosen j ü bischen Fam i'l ien, die nichts von ihrer .Habe retten konnten, ist unbeschreiblich. In Lublin und in 'den anderen Städten des Kreises bildeten sich Hilfskomitee s, die einen Aufruf um Hilfe an dl« Juden der Welt erlasst« haben. In dem Aufruf wird gesagt, daß ettva 90 Prozent der jüdischen Bevölkerung des Städtchens mit mehr als 8500 Seelen dom äußersten Elend preisgegeben sind. LasMariahilfer gweighanr der Urania. Mt dem Bau des Zw e ig ha u se s der Wiener Urania auf bum an der Kreuzung der Mariähilferstraße und des Gürtels gelegenen Grunde, dessen Bestimmung bereits viele Jahre durch eine hölzerne Tafel gekennzeichnet war, dürfte es endlich ernst werden. Da- Bundesministerium für soziale Verwaltung hat einen Nicht rückzahlbaren Bauzuschuß aus dem Arbeitslosenfonds im Betrage von vier Milliarden Kronen zu» gesichert. Dieser Zuschuß ist an die Bedingung geknüpft, daß der Bau späteste ns im September dieses Jahves in Angriff genommen, die Aufbringung des Rest« erforderniffe» im August nachgowiesen und beim Bau wie bei der Einrichtung die entsprechende Anzahl von Arbeitslose n verwendet wird. Zur Beschaffung der Gesamtkosten, die sich für den Bau samt Einrichtung auf 35 Milliarden Kronen belaufen, schweben BerhaMungen wegen Aufnahme eines ausländischen Hypothekardarlehenvon 21 Milliarden Kronen, deren gegenwärtiger Stand nach den Mitteilungen dxr Uranialeitung hoffen läßt, daß die Anleihe in absehbarer Zeit zu günstigem Abschluß komrueu dürste. Es bleibt aber noch ein unbedeckter Rest von zehn Milliarden Kronen, der int Inland durch freiwillige Beiträge der Bevölkerung aufgebracht werden soll. ES werden Bausteine zu zehn Schilling (100.009 Kronen) und große _23. AM 192$ ftfc IM Bausteine «v 50 Schilling (500.000 Kronen) «u-gegchewerden. ' , Nord ans)« Kikdrn. Den Kompagnon erschofien. Aus der Wieden hat sich gestern ein blutiger Drama abgespielt. Der Mitinhaber der auf dem Karolinenplatz > Nr. 18 bestehenden Gtrohhldterzeugmrg Rohatsch ». To., der Itsährige Otto Rohatfch, hat seinen Kompagnon Franz Spieka durch sieben RevolverschÜsse/ die er auf ihn adgaib, getötet. Gegen halb 9 Uhr vormittags war Rohatfch in da- Geschäftslokal getreten und sprach dort mit seiner Frau und seinem Kompagnon, währ«»» die Angestellten im 'Nebenzimmer arbeiteten. Plötzlich krachte ein Schuß, dem bald darauf noch heitere solgten. Dst Angestellten sahen, daß Spicla verletzt war und daß Rohatsch noch weiter eine Drownmgpistole gegen ihn arvgffetzt hielt. Spieka wankte, bereitschwer verletzt, aus die Straße, wo er blutüberströmt zusammenbrach. Rchatsch war ihnr nachgeeilt, bückte sich über den am Bode» Liegenden und schoß ihm eine Kugel in die Brust. Spieka wurde -in das Geschäft getragen, wo «r verschied. Rohaff ch ließ sich ruhig ve-rhasten und war voll kommen geständig.. Er gab zu, mit der vorgefaßten Absicht in das Geschäft gekommen zu sein, um Spicka zu töten. Er gab an, im Jahre 1923 daS Geschäft gemein^ sam mit soiner Gattin und Spieka gegründet zu haben. Im Lause der Zeit hqibe er 50 Millionen in den Betrieb hineingesteckt. Zuletzt konnte er sich weogn einer schweren Krankheit um das Geschäft nicht kmumern. Die Mißhettigkeiten zwischen deg Ko-mPaguonS sind, wie er sagte, dadurch enfftcmdden, daß sich Spiicka für seinen Bedarf größere Summen aus denk Geschäfte nahm, wodurch es zu Zahlungsschwierigkeiten, Klagen und Pfändungen ge-kouuuen sei. Vor süns Tagen kaufte sich Rohaffch eine« Räbolver mit der sesten Absicht, Ppicka ans dem Leiben zu räuui das Srobmeiftettnrnier in Baden-Baden. Baden-Baden, 22. April. Die gestrige fünfte Runde brachte folgende Ergebnisse r Bogoljubow gewann gegen Mieses, To nt schlug ThomaS, Treydal besiegte C o l l e, A l j e ch i n schlug im Endspiel N i e m z o w i t s ch, Y a t e S gewann gegen te K o l st e. Remis wurden die Partien R u b i n st e t N—R abinowitsch, Grünst l d- S a e m i s ch, Tartakowe r—S p i e l m a n u, R 6 t i—Dr. T a r r a sch. Die Partie Mars h a l l-C a r l » wurde abgebrochen, R o s e k l i war frei. Der Stand ist folgender; A l j e ch i n 4'/», Rubin st ein 4, Rahinowitsch 3'/r, Marshall 3 (1), B o g o l j u b o w und Torre 3, Grünfeld 2V- (1). RSti, Dr. Tarrasch und T r e y b a l 2V», C a p l S, Saemtsch und Dr. Tartak o w e r 2 (1). Colle.NiemzowilschunhSpielm a n n 2, M i e s e S und A a t e S 1'/„ D h v m a r V, (1), te K o t ft 6 % % o f c 11 i 0. Baden-Baden, 22. April. (Wofff.) Heute wurden auf den; Mars hall (Amerika) muhte sich gegen Carl (Deuffchland) nach 57 Zügen mit remis begnügen. Ebenfalls reuris fofteb die Partie Saemisch (Deuffchland) gegen Dr. Tartakower (Oesterreich). Dagegen Verlor Thomas (England) seine Par tie, die zwölf Stunden dauerte, an Grünfeld (Oesterreich) nach dein hundertsten Zuge. Stand des Duririers nach der fünften "i u u o; Aljechin (Frankreich) 4% Rubiusteiu (Polen) 4, Marshall (Amerika), G'rünselld (Oesterreich) und R a b i n o w i t s ch (Oesterreich) 3% Bogoljubo w (Ukraine) und Torre (Mexiko) 3, Carl (Deuffchland), Tarta ko wer (Oesterreich), T anr as ch (Deuffchland). Reti (Oesterreich), Treybal (Dschecho-Slolvakei) und Saemisch (Deutschland) 2*/*, (Tolle (Belgien), NTemzowitsch (Dänemark) und Spielmann (Deuffchlaud) 2, Mieses (Deuffchland) und UateS (England) llh, te Kolste (Holland) und Thomas (England) V», Marchese Roselli (Italien) 0 Punkte. Wien. 23. April. * Das Wetter. Der gestrige Tag war kühl und trüb. In den Abendstunden Mb es leichten Regen. Für heute kündigt die Voraussage vorübergehende Besserung und war. mere Temperatur an. * Weizmann — Ehrenmitglied der B'nal-B'rith-'Loae in Manchester. Wie die I. T. A. mvldet, hat die B'nai^rith- Loge in Manchester den Präsidenten der zionistischen Weltovganisation Herrn Dr. Weizmann ju 'chrern Obren» Nlitgllied ernannt. Der Orden B''nat B'rich macht im Bereinigten Königreich GvoßbritauniMs zveiteve Fortschritte. So ist vor kurzsin die erste südische Loge in Edinvivr« eingewciht worden. * Die Tagung der Palästinaämter in Jerusalem. Am 25. März wurde in Jerusalem die Tagung der Vertreter der Palästinaämter nach nvuntäaiger Dauer geschlossen. Es wurde eine Reihe von Beschlüssen betreffend die Ordnung der Altiah gefaßt. Die BechauMmgen waren vertrausich. * Einweihung eines Krankeichaufes in Jerusalem. Z>mr erste,» Male in der Geschichte der nmen iüdffchen Iischuw in Pallästina ist es vovaekommen, daß die Obechäupter der drei jüdischen religiösen Parteien, der AschstniHM, der Svpharvüu und der Agudisten, aemeirffam an einer. Feier teilaenmN' nren halben. Am 19. d. falvd ^dir Wache des Bikur-hhulm- Krantelchauses, des größten jüdischen Gebäudes tn Jerusalem, statt. Die erste Ansprache hvckt der Oberkonvmissär von Palästina. Sir Herbert Samuel, der detonte, die Entwicklunig Mer neuen Institution sei ein Symbol des großen Fortschrittes der Mischen MeMung -in Palästina. Hernach hielten A»ffprachen; Öber-väblbmer K uk. der Führer der Agu-das Jspoel in Palästina Rabbi Sonnonseld und Ooerrabbinar Jakob Meir. Dst Tatsache, daß die drei jüdischen EMou Oberhäupter Palästinas au einer Feier gemeinsan, tellgonpnunen Wen, wird vier ms diu Symptom der' Annähernna der religiösen Gruppiernugen betrachtet.

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