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Wiener Morgenzeitung · 1925-04-23 · Heft 2217 (23.4.1925) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2217 (23.4.1925)
Date
1925-04-23
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Seite 3 ffe, 3317 Wen, Donnerstag . . .„.--.i.— ZnAgeLvacht» die der Sakristan sorgfältig auf dem Da ch- Hoden der Kirche als einem sicheren Ort versteckt habe. DLL erst« Paket .habe Minkow am 18. Jänner gebvaKt. Ws Lehn für feinen Dienst gab Minkow dem Sakristan 11.000 Lewa Mid versprach ihm eine weitere große Summe sowie Unterstützung feiner Flucht nach Rußland. Die Explosivstoffe, die Minükow mitbrachtc, entnahm er einem in dev Umgebung der Kirche liegenden Magazin. Nm 20. Marz stellte Minkow dem Sakristan einen jungen Mann vop, der in Rußland studiert lhatte und mit Trotzki persönlich bekannt «war, mit dem er an der russischen Revolution 'beteiligt gewesen sein soll. Einige Tage nachher ftmtmsbte MiniVow mit Hilfe des Sakristans Me Pakete mit Explosivstoffen, ungefähr 60 Kilogramm, Mch Verfertigte die Höllenmaschine. Am Tage vor dem Attentat gegen den König besuchte der junge ü&ttttt» der dazu bestimmt war, die Lunte der HPen- Maschine auguzünden, den Sakristan und sagte ihm, daß der Anschlag ein Werk der Kommunisten sei. Am Tage döS Attentats in dev Kathedrale stieg der junge Manu auf de« Dachboden, Kündete die Lunte an und verschivand ML dem Sockriftan, der, nachdem er vergeblich das versprochene Automobil avwavtet hatte, mit Minkow zusammewtvaf und sich versteckte. Der Kriegs minister verlangte die Genehmi- Mvpg ibefc Dekrets betreffend die Verhängung des BelaMmvKyustandes. Die Redner der verschiedenen Politischen Gruppen, darunter Met der Agrarpartei angehörige, mitzbiMgton die eterroristrschen Akte und versprachen, die Maßnahmen zur Aufvechterhaliung der Ordnung Zu unterstützen. Die Rede des Führers der demokratischen Gruppe, Malinvw, machte großen Eindruck. Wir -waren, sagte er, Freunde der Regierung und werden es bleiben. So wie im Kriege, so 'werden auch heute alle guten Söhne des Vaterlandes einander die Hand reichen und einander helfen, das Land gegen jeden Feind zu schützen. Nachdem Malinow seine Rede beendet hatte, druckte shm der Ministerpräsident unter dem Beifall des Hauses die Hemd. Die Gefetzesvorlage betreffend die Genehmigung des BesagerungWstandck wurde in erster Lesung von sämtlichen Gruppen genehmigt, nM Ausnahme der Sozialdemokraten, die grundsätzlich Gegner von außerordentlichen Maßnahmen sind. Einigung der Komitntschis. Sofia, 2-2. April. (Tel.-Komp.) Wie die Blätter be- Ächten, dauert der Aufmarsch der bulgarischen Emigranten auf jugoslawischem Gebiet, in der Nahe der bulgarischen Grenze, an. Sämtliche Führer der bulgarischen Emigration befinden sich im Raum zwischen Ni sch und der bulgarischen Grenze. Zwischen den Gmigvantengruppen, die bisher unter- Kinander im Streit lagen, nämlich Kosta Todorow Und Alexander Qbow einerseits und Ne-delko At Hanois o w und Christo Stojanow andererseits, ist eine Verständigung zustande gekommen. Die bulgarischen Emigranten verfügen über Banden in der Stücke von 2000 bis 3000 Mann. Um einer Mion dieser Emigrantenbanden zu begegnen, haben die Militärbehörden an der Grenze entsprechende Abwehrmaßnahmen getroffen. Rakowski dementiert. Lolchon, 22. April. Der Botschafter der Sowjetregjievung in London, Rakowski, erklärte einem Vertreter der „United Preß", daß die Sowjetregievnng n i ch t im geringsten Zusammenhang mit den Sofwier Attentaten stche. Me Dokumente, die einen solchen Zusammenhang -beweisen sollten, seien phantastische Fälschungen,. Die Männer, die in Bulgarien! die revolutionäre Bewegung leiteten, hätten es auch gar nicht nötig, in Moskau Hilfe zu suchen. B e l g r a d, B u k a r e st und Athen, >wo sich viele bulgarische Emigranten aufhielten, seien zu diesem Zwecke geographisch viel besser gelegen. Solche Attentate, sagte Rakowski weiter, entsprechen übrigens der nationalen 'bulgarischen Usbevlteferung. Man -müsse sich erinnern, daß kaum ein bulgarischerStaatsmann,der feit 1894, als Mmisterpräsident Stambulow ermordet wurde, die Regierung antrat, eines -natürlichen Todes gestorben sei. Alle bulgarischen Regierungen seien durch Morde u nd S t a a t s st r e i ch e ins Leben getreten. Feststellungen hätten ergeben, daß die Regierung Zankow von den Bauern und von der Bürgerschaft gehaßt sei. Nur die systematische Schreckensherrschaft der Militärliga ermögliche es Zankow, am Ruder KU bleiben. Zankow sei rmr die Wand, hinter der die nationalistischen Mazedonier das bulgarische Volk auszurotten suchten. Neue Verhaftungen. Sofia, 22. April. sBuljg. Tel.-Ag.) Die Miliar- Behörden haben geheime kommunistische Organisationen in Slilwem, Jambol und Nowa Zagora aufgedeckt. >Es wurden mehrere Verhaftungen vorgenommen. In Warna wurde eine be-deutende Menge von Perdit beschlagnahmt. Die Ordnung -wurde nirgends gestört« Me Russen verhaftet. Graz, 22. April. Die „Tagespost" -meldet aus Zaribrod: Rach hier eiitgelangten Meldungen sind alle in Bulgarien 'weilenden Russen verhaftet worden. Bulgarien darf die Miliz verstärken. .Paris, SS. April. (Havas.) Die Botschaftert o nf e r e n z hat Bulgarien eine Vermehrung seines Milizheeres um 7M Mam W W» 31. Mai bewilligt, Wiener Mornenzettuns. 23. April 1«8 An jugoslawikchblllgaMer Prag, 22. April. Das tschecho-slowakische Preß, vureau meldet aus Belgrad: Heute abends fand «in Mi nisterrat statt, in welchem auch die Vorgänge in Bulgarien zur Erörterung gelangten. Wie verlautet, wird die Regierung wegen der vom bulgarischen Minister des Innern Ruffew gegen die Gesandtschaft Jugoslawiens in Sofia im bulgarischen Parlament erhobenen Verdächtigungen von der bulgarischen Regierung Aufklärung verlangen und, falls dieselbe nicht ve- . friedigend ausfallen sollte, die diplomatischen Beziehungen mit Bulgarien abbrechen. Ler 14. zioniftenkongreß. Der Schekettermin. Das Zioni^''ch' Landeskomitee ftir Oesterreich teilt mit: Die Zionistische Exekutive in London verlautbart: „Auf -Grund der Bestimmungen -unseres Orgauisationsstatu-ks und des Reglements für die Wahlen zum Kongreß, d e r f ü r g e n 18. A u g -u -st nach Wien einberufen wurde, wird der 18. Juni 1925 als Endtermin für die Ablieferung der Schekalim, die bei den Wahlen der Delegierten zum Kongreß berücksichtigt werden sollen, festgesetzt." Mit Rücksicht auf den relativ kurzen Zeitraum, der uns für die Schekelaktion noch zur Verfügung stcht, fordern wir alle Zionisten neuerlich auf, -mit größter Intensität a-n die Durchführung der Schekelaktion zu schreiten, da im Hinblick auf den Termin des Zionistenkongresses im August eine Verlängerung des Endtermines keineswegs erfolgen wird. Wir fordern sämtliche Sektionen, Ortsgruppen, Sondorverbände und Gesinnungsgenossen auf,'sich nunmehr in den Dienst der Schekelaktion zu stellen, damit unsere Landsmannschaft auf dem bevorstehenden Kongreß durch eine entsprechmde Anzahl von Delegierten vertreten sein kann. Einberufung des zionistischen Delegiertenrates. Die Sitzung des zionistischen Delegievtenrate's (Pärteiraies) wird für Mittwoch den 29. d. um 6 Uhr abends in den Sitzungssaal des Zionistischen Bureaus, 1. Bez., KärntnerstvaHe 28, ein'bevufen. Tagesordnung: 1. Ovganisationsbevicht. 2. Keven-Haijessod-Dvive (Bericht). 3. Nationalfonds. 4. Die Schekelaktion und dev bevorstehende Kongreß. 5. Eventuelles. Die Delegierten werden ersucht, bestimmt -und pünktlich zu erscheinen. Für idas Zionistische Äandeskomitee für Oesterreich: Dr. N. M. Gelber. Dr. iJakob Ehrlich.. Las Bodenvroblem itt Ohres Israel. Eine besondere Tagung dev Zionistischen Organisation Oesterreichs. Das Zionistische Landeskomitee und die Dandeskommission des Keren Kajemech berufen für Sonntag den 26. d. um halb 10 Uhr vormittags in dsn Ingenieur- und Architektenverein, 1. Bez^ Eschenbachgasse 11, eine Tagung ein, die der Beratung des Bodenpvoblems in Erez Israel gewidmet ist. Die Tagung wird mit oiner Ansprache des Präsidenten der Zionistischen Organisation Dr. Jakob Ehrlich eröffnet -vecken. Referieren wecke» die Herren Adolf Boehw, Oberbaurat Robert Stricker und Dr. Chaim Tartakower. Mch den Referaten folgen die Debatte und Resolutionen. Zur aktiven Teilnahme sind berechtigt: Die Mitglieder des Lande'skomitees, des Parteivates, der Landeskommissionen des Keren Kajemech und des Keren Hajess-od, die Ausschüsse der Bezirkssektionen und Sonderverbände, die Kommffsäre des Keren Kajemech sowie diejenigen SeDbstkontingentler, die zumindest ein Viertel ihres Kontingents aufgebracht haben. Die Ausschüsse der Bezirkssektionen und Sonder- , verbände haben bis inklusive Dienstag den 21. d. die Listen «ihrer Mitglieder dem Zionistischen Bureau zu überreichen. Zutritt nur gegen Vorweisung der auf den Nauren des Berechtigten lautenden Legitimation. Diese Legitimationen sind ab Donnerstag den 23. d. in dem genannten Bureau, 1, Bezirk, Kävntnerstraße 28, erhältlich. Für die Landeskommissian des Keren Kajemech: Dr. Ch. Tartakower. Adolf Bochum Für das Landesko-mitee: Dr. Gelber. Dr. Ehrlich. Ein Kongreß jüdischer Ingenieure und Techniker in Wien. Die Anregung zur Abhaltung eines Kongresses der palästinaorientierten Ingenieure und Techniker im Rahmen des 14. Zionistenkongresses in Wien lhat, wie zu erwarten war, in allen Interessentenkreisen, namentlich des Auslandes, -lebhaften Anklang gesunde::. Man darf sich von dieser Tagung, die zun: erstenmal führende Persönlichkeiten der Industrie mit den berufenen Technikern zu gemeinsamer Beratn:dg -und Arbeit zusammenbringen soll, eine entscheidende Wendung in der Stellungnahme jüdischen Techniker zürn Palästinaaufban errvarten. Es ist Pflicht speziell der Wiener jüdischen Ingenieure und Techniker, an den Vorarbeiten dieser so wichtigen Tagung teilznnehrnen. Es wird daher um umgehendste Kekamlgabe der noch aMMenden Adressen ersucht, um F\W /' möglichst bald mit den notwendigen VorbesprechuWM ginnen zu können. Die Na.:nen der einzelnen Fachreferenten sowie ander« Mitteilungen werden im Laufe der nächsten Zeit Auch dß „Wiener Morgeuzeitung" veröffentlicht werden. Für das Kartell der zionistisch-technischen Vereinigumr Men-Brünn-Bielitz: Ing. Paul Steiner, Wien, 3. Bez., Keilgasse 4. Ae UttiDetfttütsfefet in Jerusalem. Briefe von Teilnehmern. Ein Leser unseres Blattes, den zahlreiche freundschaftlich; Beziehungen mit Personen des neuen Jischuw in Erez Israel verknüpfen, stellt uns Briefe aus Jerusalem zur Berfügung, aus welchen wir bezeichnende Stellen Wiedergaben: . ,,Jch habe Ihnen einige Wochen hindurch nicht geschrieben, weil wir in einem furchtbaren Trubel lebten. Auch heute kann ich nur kuu; sein, da dre große Zahl der Gäste und Besucher, über die wir uns ja nur freuen, uns immerhin sehr in Anspruch nimmt. Ich möchte Ihnen heute nur sagen, daß die Eröffnung der Universität eine Feier von so erhabener Schönheit war, daß keine Berichte an sie heranzureichen vermögen. . Ick hatte selbst nur skeptisch unzähli-ge Male gesagt, es sei ja alles nur Reklame und Bluff, -aber als ich -den langen Zug der in Trachten und Talaren aller Länder und Institute daherkommenden Gelehrten ans fast allen Ländern der Welt sah, welche in -das von unzähligen Tausenden besetzte Amphitheater am Nordabhang des Skopus einzogen, war es schwer, dem Eindruck zu widerstehen. Welcher Tribut dem jüdischen Volke und seinem Genius von Gelehrten aller Länder von Oxford bis Athen und von Kanada bis Kairo gezollt worden ist, ist unbeschreiblich." In -einem zwvl-ten Briese heißt es: „Uober die Festlichkeiten anläßlich des Besuches Bal-- fours sowie der Uu-iversitätseröffnung dürften Sie wohl aus Pressenachrichten einigermaßen unterrichtet sein. Ich muß es mir leider jetzt versagen. Ihnen hierüber ausführlich zu schreiben, wiewohl all das, was damit in Zusammenhang stcht, sicherlich von ganz gewaltiger — auch politischer und ökonomischer — Bedeutung ist und auf alle -diejenigen, die das Glück hatten, diesen historischen Ereignissen aus unmittelbarster Nähe beizuwoyne:^ einen unauslöschlichen Eindruck zurücklassen mußte. Die Farbenpracht war unbeschreiblich,, und als ich so saß und vor mir weit über -die festlich gekleidete, aus allen Weltgegenden zusammengeströmte Besucherschar den Blick vom Skopusberge hinschweifen ließ, sah ich die Berge Moab, di« Mündung des Jordan und das Tote Meer in sortwährendom Jarbenwechsel. Die Rode Samuels, die mit starkem Ausdruck vorgetragen und dabei wirklich inhaltsrsich war, übte einen nachhaltigen Eindruck. Es gibt verschiedene Deutungen für diese so sehr nationale Enunziation, obgleich der Anlaß selbst «nd die Tatsache, daß Vertreter so vieler Regierungen und Universitäten zu diesem feierlichen Akte gekommen waren, ^genügend Grund geben, um den Regenten zu einer großen Anerksnnun'S der Leistungen und Bestrebungen zu veranlassen.^ Bo« der österreichischen Keren-Hajefiod' ftonttniffbm.' ^Plenarsitzung. — Die Ergebnisse der MSrzaktion. " Dienstag -den 21. d. fand unter dem Vorsitz des Präsidenten Oberrabbiner Dr. Chajes eine Plenarsitzung der österreichischen Keren-Hajessod-Kommission statt, an welcher auch einige Vertreter der österreichischen Proviuzort-e teilnahmen. Namens des Keren-Hajessod-Bureaus erstattete Generalsekretär Dr. N. M. Gelber den Bericht über -den Verlauf und die Ergebnisse der österreichischen Keren-Hajessod- Aktion. Die Mtion die durch eine Beratung der Mitarbeiter und einen Presseempfang eingeleitet wurde, hatte ein günstiges Ergebnis. Bisher sind an Bareingängen 2080 Pfund eingelaufen. Die für das Jahr 1925 gezeichneten Summen betragen 10.000 Pfund. Die Drive-Mitarbeiter haben 1088 Zeichnungserklärungen Wiener jüdischer Persönlichkeiten der Zen- -trale überbracht. Die Aktion ist -noch nicht völlig abgeschlossen, >da in einzelnen Bezirken die Propaganda erst vor einigen Tagen begonnen hat in -den kommenden Wochen durchgeführt wecken wird. Mit «besonderer Genugtuung wurde zur Kenntnis genommen, daß diese großzügige Aktion nur geringfügige Spesen verursacht hat. , .i Es gelangt cirt Schreiben des Londoner Keven-Hajessod- Direktoriums zur Verlesung, in welchem die österreichische Keren-Hajessod-Leitung zu dem Ergebnis 'b e g lü ck w ü u f ch t wird.! In längerer Debatte wurden dann die Maßnahmen beraten, die bewirken sollen, daß sich die Monatseingänge des Keren Hajessod in Oesterreich ständig echöhen. Es wncke beschlossen, in!den nächsten Tagen zwecks Besprechung der Ersährungen, die von -den Propagandisten des Keren Hajessod in den letzten Wochen gemacht wurden und zwecks Festlegung des Avbeitsprogramms (für die Zukunft e-ine Schlußkonser enz der Mitarbeiter der österreichischen Keren-Hajessod-Aktion einzüberuftn. Der Tag der Abhaltung wird ans schriftlichem Ws-st» bekanntgegvben werden, ««sftand im verfischen Petroleumgebiet. London, 22. April. (Tel.-Komp.) Uni-er der Anschiukbigung, den Aüfsta-nd dev Bachaven geleitet zu haben, wurde der Scheich Kharsan Khan von Mohanmvere am Unterlauf des Tigris mit seinen beiden Söhnen verhaftet. Wie weiter gemeldet wick, nmrfchieren die aufständischen Stämme Men Aöo-Hammere, um den gefangenen Scheich zu befreien. In MühamMre liegen die Bilreans der Angilo-Perisiau-Oil-Eompanh. Einer der Söhne des Scheichs -wurde von den Errg« ländem fteigelassen, um als Vermittler Kwifchsn den Englä-itdern und den Aufständischen zn dienen. Der Scheich W- M ngch TchM» ftefrg# KBBtiSttBl

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