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Wiener Morgenzeitung · 1925-04-22 · Heft 2216 (22.4.1925) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2216 (22.4.1925)
Date
1925-04-22
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Ke. AM Wkeit, MitttvvH Menre MoeaMMuttg. Ms Balfour n-ach Palästina kam, gab es keinen, der zu Hanfe bkkb. Bon Sen 36.000 Einwohnern der Stabt Tsl- Awtzv waren zumindest 30.000 Leute auf der Gasse. Es war rer» Soldat zu sehe» j und es war eine solche Ruhe, daß Davsour sagte, er hätte solch I sine Otfcnuitg weder in London noch sonst wo gesehen. So viel i man auch geigen die städtischen Siedlungen einzuwenden hat, so , genügt doch dies Beispiel allein, um die Stadt zu einer Schens- ■ Würdigkeit für Juden und Nichtjuden zu machen. Natürlich: die Sprache der Stadt ist hebräisch. I» keinem Amt, in keiner Bank oder Schule hört man anderes als Hebräisch. Das schließt nicht aus, daß inan in Tel- Awlw alle Sprachen spricht. Die Menschen, die aus allen Dollen du Welt kommen, erlernen die Sprache nicht über Nacht. Abu di« Kinder zwingen -die Eltern, die Sprache zu sprechen und fie zu einer Volkssprache zu machen. Ich habe die Gelegenheit benützt, um in Tel-Awiw nicht ttts mit führenden Intellektuellen zusammenzukommen. Ich habe dort den hebräischen Dichter Bialik, den Vater der hebräischen Kultur, Achad H a a m, und andere hebräische Dichter besucht. Es besteht die Absicht, aus Palästina das große Zentrum für den jüdischen Verlag zu machen. Mke», was hebräisch gedruckt ist, soll in Palästina konzentriert bleiben. Die ersten Versuche sind bereits im Zuge, große Kapita- &cn aus Südafrika und Amerika wenden es ernrögllichen, große Druckereien in Palästina anzulegen. Es fft natürlich, daß dort, wo im Lause der Zeit und täglich mehr die bedeutendsten politischen hebräischen und deutschen Schriften erscheinen, das Zentrum angelegt werden soll. Bon dort aus soll die hsbräische Kultur für die ganze Welt ausgesendet werden. Es ist ein Plan für die nächste Zukunft. Andere Industrien sind bereits aus dem Kreise der Möglichkeit in die Wirklichkeit getreten. Vor kurzem meinte man, Palästina wäre für Jahre hinaus nur für kleine Industrien geeignet. In den letzten Jahren hat sich die Ansicht darüber gründlich geändert. Man ist der Ansicht, daß jetzt grotziudustrielle Unternehmungen in Palästina durchgesührt werden können,Hmd die Erfahrungen sind derart, daß man mit einer-gewissen Beruhigung an die Fortführung. dieser Versuche denken kann. Ich habe in Tel- Äwiw und später in Haifa einige dieser Industrien besucht. Ich habe di« von einem Wiener Industriellen, K r e m e n e z k y, angelegte Silikatsabrik gesehen, die nach einer schweren Krise so blüht, daß sie Tag und Nacht arbeiten muß, kt fie ihren Aufträgen nicht Nachkommen kann. Eine Seidenfabrrk, die von einem in Wien lebenden Industriellen angelegt wurde, zeigt schon heute, daß dieses Gewerbe für Jahrzehnte hinaus mit Arbeiten versorgt ist. Der Gedanke hat sich jetzt durchgevungen, daß man mit diesen Projekten, Anlegung wn Großindustrien^ beginnen muß. Dazu kommt das Projekt Rutzenberg. ftvthenberg hat bereits Tel-Awiw und Jaffa mit Kraft- Quellen versorgt. Im Laufe des Sommers werden noch veitere Kraftquellen «ausgesührt für alle angelegten und noch »nznlsgenden Industrien. Es gibt die Konzession der heißen Quelle von Liberias, die bereits in festen Händen ist und die sehr bedeutende Möglichkeiten eröffnet. Die Quelle 'bedeutet das Wohl jür die Stadt Liberias und ist seit Jahrtausenden bekannt. Es rxistiert jetzt die Möglichkeit, sie zu einem modernen Institut euszubauen. In der Nähe der Badeanstalt entsteht ein neues viertel der Stadt, an dem noch gebaut wird, die Villenstadt Migdal. Sir Mfred Mond, der vor kurzem mit seiner Frau dort var, war von dieser Brllenstadt so entzückt, daß er sich dort eine Sommervilla kaufte, eigentlich eine Wintervilla, denn wenn - Leute aus England konrmen, so ist in Palästina Frühjahr. Und eine große Reihe anderer Menschen werden kommen und ihm folgen. Es ist vorauszusehen, daß in kurzer Zeit dort eine ganz «eue Billenkolonie entstehen wird, Dazu konrmen die Projekte des Loten Meeres, das «och nicht ganz erforscht ist. Man ist sich über die sich bietenden Möglichkeiten noch nicht ganz klar. Alle diese Erscheinungen geben uns die Möglichkeit, Tausende von Einwanderern ins Land zu bringe» und ihnen reiche Existenzmöglichkeiten zu bieten. Denn wir müssen Einwanderer in das Lcmd bringen, müssen ihnen Arbeit schassen, wir können keine Arbeitslosen brauchen. Diese Probleme werden in der nächsten Zeit so gelost werden müssen, daß sie aushören, Probleme zu sein. Bon Tel-Awiw aus fuhr ich in einem Auto zu den nüchstgvlegenen Kolonien. Hier gibt es keine Kolonie, in der nicht die gesamte Arbeit von Juden getan wird. Den Kolonien in der Nähe von Jerusalem habe ich einen ganzen Tag gewidmet. Es sind Kolonien, die durchaus auf dem Aemeinschaftsprinzip aufgebaut sind. Die Müschen leben dort in den Kwuzoth. Sie arbeiten alle für die Kolonie, sie haben eine gemeinsame Verwaltung, eine gemeinsame Kasse. Die Arbeit ist so eingekeilt, daß, weml einer krank wird oder eine Frau ihr Kind nährt, sie keinen Aufschub erleidet. Der einzelne tut alles für die Gemeinschaft. Es gibt einen anderen Typus von Kolonie,», über den ich schon gesprochen habe. Die Kolonie» der Arbeiter, die Hre Arbeit reicht einem bestinvmten Boden widmen, sondern wenn sie den Boden urbar gemacht haben, wieder avif einen anderen Boden ziehen. Haben sie ihre Gesundheit -eopftrt, um den einen Moden zu entsmnpfen, so gehen sie in ein anderes Gebiet, um dort den verseuchten Boden wieder gesnnd zu machen. Schließlich gibt es eine Reche von Kolonien, - die. so ausgebaut sind wie die ersten Kolonien von Palästina. Jeder hat sein Haus, sein Land, jeder ist Herr in seinem Gebiet. Er arbeitet für sich, aber natürlich dadurch für das Land und die Gemeinschaft. Aber von diesen Kolonien gibt es keine einzige, wo nicht die ganze Arbeit von Juden getragen wird, von in dieser Siedlung wohnenden Juden: Bauarbeit, Feldarbeit, Hausarbeit. Nur wenn eine große unerwartete Arbeit, zum Beispiel große Bauten, gemacht werden müssen, werden fremde Leute zu Hilfe genommen. Sie lassen jüdische Arbeiter aus anderen Städten kommen, aber nur Juden und keine Araber, weil sie die Juden dazu erziehen wollen, jede Arbeit zu tun. Aus diesem Wege von Tel-Äwiw nach Jawniel, der letzten Kolonie, die ich besucht habe, gibt es eine Kolonie, von der wir nicht wissen, welchen Erfolg sie haben wird. Aber sie ist als Versuch schon sehr interessant. Sie ist eine der jüngsten Siedlungen, erst neun Monate alt und führt den historischen Namen Bene Bevak und die Leute, die diese Siedlung besiedelt haben, sind orthodoxe Juden. Es sind Leute aus Polen, die noch lange Röcke und Pajes tragen und die von Berus eben das sind, was Juden in Polen für gewöhnlich sind: Krämer und Händler. In den wenigen Monaten, in denen sie im Lande sind, haben sie bereits die ganze Aribeit aus sich genommen. Sie haben genau so wie die jungen Burschen, die Ehalnzim, die jungen Studenten, und Arbeiter Straßen gebaut und haben über Berge Woge gelegt. Sie haben ihre Häuser gebaut, das Feld bejstellt und bekümmern sich um die Kühe. Nicht als ob sie erst sechs Monate im Lande wären, sondern als wenn sie schon seit Generationen mit dem Lande verwachsen wären. Es war für mich die größte Ueberraschung, daß sie in verhältnismäßig so kurzer Zeit dies fertig bringen konnten. Ich habe mir einige Stunden zum Besuche einer Anstalt Vorbehalten, die der Evtvähnung wohl wert ist. Es ist die landwirtschaftliche Versuchsstation Tel-Awiw, die jetzt einen Teil der Universität bildet. Es ist dies ein Institut, dessen Bedeutung für Palästina und seine landwirtschaftliche Zukunst nicht hoch genug eingeschätzt werden kann. Man hat es drüben mit Land zu tun, das man seit Jahrtausenden nicht mehr kennt, nicht nur wir, a u ch die Araber kennen es nicht. Unsere Siedlungen im Emek, di« jetzt zu den schönsten im Lande gehören, waren zum Teile vor vier Jahren ödes Land, nicht nur von den Juden, sondern auch von den Arabern mibebaut und gemieden, weil dort die Malaria herrschte, ein Geibiet, mit dem die Bevölkerung nicht in Verbindung stand. Man weiß nicht, was der Boden will, was er verträgt und welche Produkte dort eine Zukunft haben könnten. Dazu ist diese landwirtschaftliche Station da, in der Wissenschaftler von Rang und Namen, Botaniker,' Zoologen, Geologen, Bakteriologen sestzustellen haben, welcher Boden gchund' ist, welcher krank fft, wodurch er geheilt werden kann. ' Nachdem die wichtigsten Kolonien in der Nähe von Jaffa besucht wurden, nahm ich den Weg nach Tibevias zu den Siedlungen im Emek. Das war in alter Zeit nicht gerade der fruchtbarste Teil des Landes und noch vor wenigen Jahren hat es überhaupt keine jüdischen Siedlungen dort gegeben. Ms ich vor eis Jahren dort war, konnte man neun Stunden dort fahren, ohne überhaupt einen Jüden zu sehen. Jetzt ist eine Siedlung hinter der anderen dicht gedrängt. Blühende und erst im Erstehen begriffene. 40 Kilometer und länger kann man durch jüdisches Gebiet fahren, immer wieder wird neues Land genaust und urbar gemacht. Wenn uran heute hinkommt in eine jüdische Kolonie — einige von ihnen zählen über 300 Seelen —, wird kein Mensch glauben, daß dort noch vor drei oder vier Jahren nichts als m a l a r i a v e r s e u ch t e s Land war. 60 Prozent der Menschen, die freiwillig dort gearbeitet haben, um den Boden urbar zu machen, sind an Malaria erkrankt. Jetzt haben sie Gebiete, wo nicht einmal 4 Prozent Malariakvanke sind. Ein drirchaus normaler Stand für den „K0HSTSP1ELE“, L, RlenMse 11 Morgen Donnerstag den 23, April 1925 um halb 8 Uhr abends Fest-Akademie zu Ehren des Herrn BERHHARD SCHARRER Mitwirkende: Die Damen: Hilda Duliizkaja* Nelly Friedl&nder-Reichlin, Mirjam Schnabl'Hoeflich, Else u. Velly Stein, tea Weintraub-Graf Die Herren: Oberkantor Israel Alter, Ridtard Duschinsky, Emmerich Gera, Karl Gimpel, Oberkantor Cterson Mergulies, Konzertmeister |os. Zimbler und das Ensemble „Gildene Pawe", Leiter: Regisseur Leo Halpcm Kartenverkauf: Bücheritube Reih L Prlfw» (I., Taborihwe SO«, und Abendka««a sos 22. April 19So Gsite 3 - Orient. Die Leute haben sich um die Malaria nicht gekümmert. Es gereicht ihnen zur höchsten Wr-e, tnr Emek zu arbeiten. Amerikanische Siedler, tschechische, polnische und alle anderen haben es als ihr höchstes Glück angesehen, gerade diesen Teil des Landes zu bebauen. Es ist ihnen gel u n g e n. Heute stehen einige Kolonien aus eigenen Füßen» ohne Zuschüsse zu brauche n. Wenn man dies hört, muß man an Wunder g l a u b e Diesen Menschen, die «den ganzen Tag ihrer landwirtschast. lichen Arbeit widmen, ist es möglich, die eigentlichen Pioniere des Hebräischen ju sein. Dann gibt es einen Stand im Lande, von dem man mit Sicherheit sagen kann, er wird es nie zulassen, daß das Hebräische aufhört, die Sprache des Landes zu sein, es sind dies die Arbeiter uns vor allein diese Arbeiter. Sie haben ein -Knlturwcrl geschaffen, sie haben Wandovschulen errichtet. An Hand der Bibel wird die Geschichte des Landes gelehrt und -in hebräischer Sprache. Und Sie finden mit geringen Ausnahmen im ganzen Gebiet kaum eine Siedlung, in der nicht hebräisch die allein herrschende Sprache ist. Es darf in den Schulen der Kwuzoth keinen Lehrer geben, für den Lehren der einzige Denis ist, er muß die Feldarbeiten ebenso leisten wie die anderen. So werden auch die Kinder erzogen. Es gibt ein Dorf, das Voll -ukrainischen Waffen beiwohnt ist und es -heißt das Dorf der Kinder. Dort werden die Kinder in diesem Sinne hevangebildet. Das ist die Arbeit, die auch von -den -Jn«t«ell el tu elleu verlangt wird. In Haifa blieb ich einen Tag, es -ist die Perle des Landes, man -hat sich lange Jahre wenig um diese Stadt gekümmert und doch fft ihr« Bevölkerung -nicht so groß wie sie sein sollte. Haifa wird wahrscheinlich in absehbarer Zeit das größte Zentrum werden, weil dort der Hafen Palästinas gebaut wird. Aber was »vir dort sehen, entbehrt nicht des hohen Reizes. Man geht daran, rÄrgs um die Stadt, aus den Hügeln -des Karmel Billen zu bauen, und so hat man einen Kranz von jüdischen Siedlungen, die die Stadt umgeben werden. Jetzt schon besitzen wir in Haifa das Technikum, -das zu den schönsten GobchHen des Landes gehört. Augenblicklich zahlt es nur eine Klasse mit 35 Hörern. Wir haben eine mnstergMige Realschule, die die Schüler für diese Hochschule ausbiliden soll. Es kommen Kinder ans allen Teilen der Welt, die dort ihre Erzichung genießen. Ich habe vorausgeschickt, daß ich mich ohne Zwang aussprechen möchte. Die Zeit fft vorgerückt. Ich kann Ihnen mfyalles erzählen, was ich sollte und müßte, und ich kehre wieder nach Jerusalem zurück, zu dam zweiten Besuch, den ich dort gemacht habe, wenige Tage vor der Eröffnung der Universität. Jerusalem hat großartige Bauten, die für alle Völker und Konsesiionen Bedeutung häben. Jerusalem macht sonst nicht. den Eindruck einer jüdischen Stadt, obwohl der Großteil Juden sind. Bor der Eröffnung der Universität standen aber alle, ob Jude oder Nichtjude, Mer dem Eindruck das historischen Er-. eignissies. Es ist mir hier gesagt worden, daß man von Unruhen in Palästina gesprochen hat. Kein Jude in Palästina hat daran gedacht oder davon gesprochen. Auch ich nicht. In irgend einem anderen Teil der Erde wäre ich vielleicht besorgt gewesen. Hier nicht, denn ich habe mich als Sohn Palästinas gefühlt. Natürlich gibt es Gefahren. Natürlich wissen die Menschen, daß eine Feuers'brunst ausbrechen kann, daß ein Ueborsall möglich wäre. Mer es ist nichts geschchen, keilt Zwischenfall, keine «unfreundlichen Rufe, obwohl es hätte geschchen können. Und keiner hat daran gedacht. Das hat nur gezeigt, wie gesund die Verhältnisse im Lande sind. Die Menschen suhlen sich nicht mehr als Heroen. Ich sagte vorhin, daß ich als Wissender nach Palästina «gegangen bin. Es hat aber doch manches gegeben, was nrich, den Wissenden, sehr überrascht hat. Nämlich, «daß es so viel Respekt vor den Juden in der Welt noch gibt. .Wir, die wir aus den . Ländern kommen, wo man «nicht eine Zeitung öffnen kann, ohne etwas gegen die Juden zu lesen, oder nicht aus die Straße gehen kann, ohne «was gegen die Juden zu hören, die wir froh sind, wenn wir nichts über uns sprechen hören — wir erleben es in Palästina, daß die Vertreter der ganzen Welt zu unH kommen und nichts, wie Lisbenswürdigkeit für uns haben. Es war wie ein Traum: kein Antisennitismus mehr, kerne Menschen, die uns nicht verl'tehen, kein „Ritualnrord", nichts, was an Mittelalter erinnert. Nun halbe ich Worte der Llchtung und Liebe von Men- «'chen .gehört, denen wir gar nichts.bieten können. - die von «uns in Palästina nichts zu erwarten haben, keine Konzessionen, Anleihen, Truppen. Plötzlich hören wir, wie dir Hörner von Münchhausen tönen, die wir Jahrhunderte nicht mehr gehört haben, und wir glauben, es wäre ein Traum, das Gewissen der Völker wäre erwacht und all das Unrecht, das sie uns in den Jahrtausenden zugefügt haben, wird gut gemacht. Aber heute ist es kein Traum mdhr und tnorgen wird c<* WiMchke.it sein. Wenn uns Palästina und unsere Arbeit, würva. uns die Opfer unserer Besten nichts gebracht hätten, darum allem hätte es sich gelohnt, diese Opfer zu bringen. Es gibt noch ein Gewissen in der Welt, es gibt Völker, die glauben, daß die Mnschheit uns braucht, nicht wie Ramfos der Zweite für die Fronarbeit, und dieser, Glauben habe ich von Palästina mrtgebracht. Und noch ein anderes. Wir haben von unseren Menschen in Palästina gelernt, wie man Schwierigkeiten üboüwmdet und von Op Purismus beseelt ist, arvch wenn noch größere Schwierigkeiten zu nreistern sind. Sie wissen es, und wir mit ihnen, daß unsere Kraft ausreicht, Rüchchläge zu ertragen m,d alle Stürme zu überl-arrern. Dieses Bewußtsein aus Palästina miigebracht zu haben, ist der Wste Gewinn meiner Reise,

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