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Wiener Morgenzeitung · 1925-04-21 · Heft 2215 (21.4.1925) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2215 (21.4.1925)
Date
1925-04-21
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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3HB ~. Men, DkEchA.'' Sie Nevolutio« in Porwgal. (ftn um Hüjglfd flit fifia M Q|||iljK w*n wv#w»iy[iiny%»' ^ui|ii|« 3Äs portugiesische Gesandtscha ft nr SSdm «D WS mit: Den Rachvichten der portugiesischen ReyiLwng Mchrlge reduziert sich die Revolution in ^>rtnM auf eimn Versuch von monarchistischer Seite, -w jtofwt Medepgeworfen wurde. Die Revolutionären haüm sich ergeben und wurde,r verhaftet. Sowohl in der HaupPM. wie auf dem Lande herrscht vollständige Ruhe. Ditz Truppen sind regierumgstreu geWeben, Die Regkevung Her« -es Landes. Lissabon, 20. April. Wavas.) Die aufständischen Offiziere wurden zum Doill in Festungen, zum Teil an Bord eines Kreuzers gebracht. Iw Laufe «der gemeldeten Ereignisse wurden 16 Personen getötet und 73 verwundet. Die Regierung beschloß die Auflösung der rev olutionären Truppeneinheiteu uvit insgesamt 1200 Mann. Die MvWeder des allgemeinen Arbeits- Verbandes habm eine Kundgebung gegen die revolutionäre Bewegung vevanstMot. Der StraßeNbahnverLeshr ist wiederhergestM. Iw ganzen Äa>nde herrscht R u h e. Leutschlaud vor der PrSstdentenwahl. (Eigendienst der „Wiener Morgenzeitung".) Berlin, 20. April. Die Propaganda für die Reichs- Präsidentenwahl ist bereits in volle nt Gange. Der Anhalt sämtlicher Blätter lbesteht nur noch aus langen Wahlartikelrt. Alle übrigen Nachrichten, namentlich Auslartdsmoldungen, sind fast völlig aus den Zeitungen verschwunden. Die gestrigen Vorgänge in H a n n ober bildert heute das allgemeine Gesprächsthema. Die dem ReichMock nahestehenden Organe sprechen vor: einem Erlebnis, das jedem, der daran teilgenommen hat, unvergeßlich bleiben muß. Die zum Bolksblock gehörenden Blätter dagegen bezeichnert sie, wie der „Vorwärts" und das ,/Berliner Tageblatt", als Me mißglückte Vorstellung und sprechen von fwtem Fiasko Hindenburgs. , Im allgemeinen läßt sich seststellen, daß der Kamps in vur^us maßvoller Weise von den Zeitungen geführt wird. hindenburg Ist Kr die Berfaffnng und den Friede«. Londott, 20. April. (Wolfs.) Der Berliner Vertreter »es Routevschen Bureaus hat an Hindenbnrg eine Reche von Fragen gevichtet. Hindenburg antwortete, er sei bereit, den vorgeschriebenen Eid zu le,isteu, wonach der Reichspräsident gemäß der Berfassurtg zu handeln, die Reichsgesetze zu schützen, gewissenhaft seine Pflichten zu erfüllen und jedermann Gerechtigkeit zuteil werden zu lassen habe. Denn sonst hätte er nicht das Recht, sich als Kandidat aufstelleu zu lassen. Die Frage: Republik oder Monarchie stehe gegenwärtig in 'der deutschen Politik nirgends zur Erörterung-. Persönliche Wünsche seien daher nutzlos. Die Sicherhetts frage sei gegenwärtig Gegenstand internationaler Erörterungen, daher könne er sich nicht persönlich in solche Fragen oinmischen, mit denen sich an erster Stelle die betreffenden Regierungen beschäftigen müßten. Natürlich verfolge er diese wichtigen Wiener Moraertzettuita. Erörterungen mit besonderer Aufmerksame it. Er teile mit allen anderen Deutschen ohne Unterschied der Partei die Ansicht, -atz die gegenwärtigen Grenzen im Osten zugunsten Deutschlands geändert werden müßten, aber um den Frieden nicht zu gefährden, müsse diese Frage durch Verhandlungen geregelt werden. Der Versailler Friedens-ertrag se i für Deutschland binde nd, bis er durch ein «neues Abkommen ztvischen den Vertragsparteien geändert werde. Die Beachtung der militärischen Vorschriften des Vertrages sei natürlich ein Teil der Erfüllung des Vertrages. Hindenburg habe bereits in seiner Osterbotschaft an das deutsche Volk gesagt, daß er dem i n n c r e n u n - a n ß e r e n Frieden zu dienen wünsche. Er teile durchaus die Anstcht, »daß Deutschland nur von einer friedlichen Entwicklung im Innern und int Aeußern int Ausland gewinnen könne und daß es eine Torheit wäre, wenn sich Deutschland in kriegerische Abenteuer einließe. Während der ganzen Nachkriegszeit habe er immer gegen kriegerische Abenteuer gesprochen, weil sie nur unheilvoll enden könnten. Seine Ansicht als militärischer Sachverständiger sei, daß Deutschland nicht imstande wäre, sich auch nur gegen einen kleinen Nachbarstaat zu ver te i di gen, denn auch Staaten wie Polen und die T s ch e ch o - S l o w a k c i besäßen viel größere stehende Heere als Deutschland und würden durch militärische Bündnisse geschlitzt, so daß Deutschland in jedem Falle einer Macht gegenitberstlinde, deren Rüstung viel stärker sei als die seimge, _ Horste gestorben. (Eigendienst der „Wiener Morgenzeituita") Berlin, 20. April. Der frühere Reichspostminister Dr. H oef {c ist heute abends g e st o r b e n. Dr. Hoefle, der -bekamttlich während seiner Untersuchungshaft schwer erkrankte, tvar vor einigen Tagen aus ärztliche Anordnung aus -dem Gefängnis in das He-dwigs- Kranketthaus überführt wordett. Der Untersuchungsrichter sollte sich mit der Leitung des St. Hedwig-Krankenhauses in Verbindung gesetzt haben, um scstJilstellen, ob Dr. Hoefle lediglich att den Folgen der Lungenentzündung gestorben sei oder ob andere Mont ente bei feinem Tode mitgespielt haben. In Kreisen, die sich für unterrichtet ausgeben, wird behauptet, daß Dr. Hoefle iit letzter Zeit seiner Untgebuug gegenüber N iedergesch läge nh eit kundgegeben habe. Am Samstag soll er eine größere Akenge Beronal und Alkohol zu sich genommen haben. Ta Dr. Hoefle ständig über Herzbeklemmung und Schilaslosigkeit klagte, 'hat er tatsächlich von den behandelnden Aerzten Schlafmittel und Alkohol erhalten. Es ist * nicht ausgeschlossen, daß der Todesfall für das Pfl-egepersonäl des St. Hedwig-Krankenhauses noch ein Nachspiel haben wird. _' Gegen den Paßzwang. . Budapest, 20. April. (U. T. K. B.) Die anläßlich der Bttdapestcr internationalen Messe abgehaltene Konferenz der Messeleitu'ngen der Nachfolgestaaten 'hat sich einstimmig für die Abschaffung de's Pahz w a u g e s ausgesprochen. Heß und Lafsalle. Von S. Meisels. Ms Ferdinand Lassalle' in den Sechzigerjahren des dockgen Jahrhunderts den Allgenteinon deutschen Arbeiter» vevoin gagvmtldet hatte, sah er sich in die Notwendigkeit versetz^ m dem ausgedchnteit Kreis seiner Freunde und Bekannten nach einem Stab von verläßlichen Mitarbeiitern Umschau zu hailtett. Der in seiner Bertvauonsseligkert unerschütterliche Lassalle hegte die Hoffnung, daß es ihm jetzt, da er nicht mehr als einzelner, sotiidorn als „Repräsentant vieler Tausettder von Arbeitern" atrftvat, wohl gÄinigmr werde, unter dett Geistigen für seine Jdoe eine stattliche Zahl von Mitkämpfern zu werben; er hatte sich hierin arg getäuscht. Während sich ganze Arbeiitorbataiillone mit Begeisterung um die dort Lass-alle aufgerollt-e Fahne scharten, waren unter den mit einem Dropsen demokratischen Oels iges-Em geistigen Führern des damaligen Denlschland nur wenige, die sich Lassalle anschlossen. Zu diesen wenigen gehörte auch Moses Hetz, der ,M»umt>u-nistettrabbt" der Vterzigerjahre, einer der ältesten deutschen Sozialisten, in dessen ,-einst von Marx verhöhnter radikaler Menschhovtsphillos>aphie längst der schmerzhafte Kern, das unbewußte Judentum, dnrchgebr-ochen war". -Mit dem Anschluß des Sozialisten Heß alt Lassalle vollzog sich eigentlich eine Umkehrung im Verhältnis dieser beiden Männer; denn in seinen sozialistischen Lchvjahwn war Fovinamd Lassalle, ivenn ntan so sagett will, auch bei Moses .Heß in die Schule gegangen. Bereits m feinen Berliner Studienjahren, als er noch am Heraklit arbeitete, hat Lassalle neben vielen andern libevariischen ^rschemuugen der deutschen Sozialsten auch die Aussätze von Moses Heß begierig derfchlungmr. Später hat sich dev so seltsam oigettsinnige und eigenartige GedaBenwege sucherrde Heß 'der geistigen Uebermacht des BolkstvibunS willig gebeugt. Griefe Lassalles an Moses Heß sind 1913 im Archiv für Geschichte des Sozialismus erschienen. Nunmehr werdott Briefe von Hetz an Ferdinand Lassalle in dem süttstert Band der von Gustav Mayvr herausgsgeibenen nachgelassenen Briese und SKWen LaMM per Aeffentlichkeit übergeben. Zur Geschichte der Arbejitevbewegung in Deutschland sind diese Briefe ungonteilt wertvolle Beiträge. Die wertvollsten Briefe der Sanmrlun'g silld Wohl die von, Franz Ziegler, die intovossallitvsten die vmt .Hans v. Bülow; an diesert gemessen evschemon die Briese van Mosos Hetz ziomlich belanglos. Alber sie errthalten so manches, lloas amen besoichevn Hillwois aus sic ohne üveitoves rechtfertigt. In die Divltste Lasfalles trat Dloses Heß im Jahre 1863; et übernahm das Ehrenamt emes „Bevollmächtiigten" für seine Vaterstadt Köln. Den Beitritt Heß' buchte Lassalle als wertvollen Getoirnt. Denn da war einer am Work, der nicht nur Versammlungen leiten mid Reden halten, soltdern auch für Aigitatimtszwecke gooigitete Schäften abifassen kannte. In einem vont 9. Septentbor 1863 datierten AMwordschwöben auf einen von Lassalle aus Ostende ehtgefougteit Brief gibt Heß eirten aussührlichert Bericht über seine Tätigkeit ivn Köln. Gin Jahr vorher hatte Heß seine Schrift „Rom und Jovusalom. Die letzte NatiMtälitätssrage" (Leipzig 1662) vevöffentilicht, eme Schrift, die heute noch als eilte der besten zionistischen Schriften ans der Zeit vor dem Austvvtelt Herzjls gilt. In dem cvlvählrten Briefe bittet er Lassalle, chnt das letzte Heft der Zeitschrift „Gedartke" zu schicken, worin eine Besprechulvg des Werkes enithalteit ist. Moses Heß stand asso damals gatvz int Banne seiner ttatiormljüdiischen Ideen, als er für die Lassallschen Jdeett zu wirken begann. Seine Tätigivert ails Bevollmächtigter währte .vnibes nur weivige Moitabe. Noch vor JahveLschluß mußte er, Fami-lietwvchältmsse halber, seine rheiussche Hadntat Vevlassetr und sich in sein „älites Asyl" Paris zurückstehen. Eine vechaltene Wchmut und leise Resigrration spricht aus feinem ersten Pariser Brief, den er am 9. Dyzentber 1863 an Lassalle schrieb. Er besitze ivohl, schreibt er dem Fremtd, attch heulte noch seinen alten Fanatismtts, aber er könne sich tncht mehr Illusionen machen; das Lvbett sorge dafür, daß ,-die Bäume nicht in den Himmel wachsen, daß alles Emporstreben und Ginpöven seilte Greti-ze hat"; er wolle den Rest seiner Kräfte mcht in Minen, sogenannten praktischen Käntpfen ausreGvlt, die nach seiner «innersten Ueberzeuglmg doch ztt nichts Gvoßent und Entschoidelldent führten. „Sie werden auch ohlte mich," tröstet er Lassalle, „eine Ugr-tatjott jvOjetzeg rörtnen« h« sicher chrtz Sk. AM 1925 ' GeLkie S gatemattonale parlamentaMe SaaSel» ronfkkeni. Die Teuerung. Rom, 20. April. Auf der Jnievnationälen Pavlck». mrntarischvn Handelskanserenz erstattete im Namorv des französischen Konritees der sranOsische Deptttievte wrvd ehemalige Minister Adolphe Landry «das Referat über die Tvuevutlg «und resümierte seine Darlegung sollgendermaßen: Wenn n«m in einigen Sätzetr die enttvickllten Betrachtungen zusammenfassen soll, wollen wir die Schlüsse, die der Interparlamentarischen Handelskonferenz -untere breitet lverden sollen, folgendermaßen fovmuilteven: 1. Die UeM, welche die Teuerung verursacht, können Follgen der Jmfilat-ion und der zerrütteten Währungen fern. Das Ziel, das die Staaten in dieser Hinsicht anstreben müssen, ist, die Stabilisierung der Währungen zu erreichen. Dieses Ziel kann am besten durch ein Verhältnis des Geldes zum Gold er-, reicht werden, ein Verhältnis, das je nach der Verschiedenheit der Lage wechseln kann. 2. Von eilnem anderen Geisichtspunikte aus wird die Teuerung hauptsächlich durch die unzureichende- Produktion verursacht; es kann dies nur indirekt «und itt Verbindung mit Erscheinungen der Fall sein, die die Verteilung und den Konsum betreffen. Wenn man daher auf die Preise durch den Zwang und Medorhaltung einwirken wollte, könnte das keine guten Resultate zeitigen. Notwendig ist vielmehr,'die Produktion möglichst anzu-- spornen und zu begünstigen, und ebenso die Spartätigkeit, soiveit sie zur Ausgestaltung der Produktion beiträgt. 3. Es ist zu hoffen, daß die Staaten die Solidarität begreifen, die sie vereint, und daß diese Kenntnis, sie zur Regefttug der sinanMellen Fragen, die ztvischen ihnen noch in Schwebe sind, bewegt, daß zwischen ihnen auf finanziellcnt.und ökonomischem Gebiet die gegenseitige Hilfe allgemeiin wird, daß den irrternationalen Währungen ntöglichft 'wenig Hindernisse bereitet werden. - Benesch' Besuch in Warschav. (Eigenbericht der „Wiener M-orgvnzeitmrg"'.) ' Warschau, 20. April. Außenminister Benes'ch ist -in Warschatt in Begleitung des polnischen . Gesandten in Prag, Grafen Laso eki, eingetroffen. Gleichzeitig nrit der Frage der AnnÄhevung zwischen Polen und der Tfchecho-Slowakei fand in der letzten Zeit in pMtischen Kreisen, aber auch, in der Presse eine lebhafte Debatte wegen des Eintrittes Polen s in d i e kleine Entent e statt. Einige Warschauer Blätter haben aus Grund Von Informationen itt der Auslandspresse bereits gemeldet, daß Außennnnffter Skrzynskr be-r der nächsten Konferenz der kleinen Entente in Bulkarest Polen offiziell vertreten 'werde. Ihrem Korrespondenten würde von maßgebender Stelle erklärt, daß diese Meldung unrichtig ist. Auch die Gerüchte über einen bereits beschlossenen Eintritt Polens in die kleine Entente smd zumindest verfrüht. Die Attgelegenheit befindet sich lediglich im Stadium fror eingeleiteten Besprechungen. Ein Zwischenfall. Warschau, 20. April. (Poln. Tel.-Ag.)' Als sich der tschecho-flowakische Minffter des Aettßevrr Dr. Benesch Früchte tragen wivtz, wenn auch vieMcht gu ganz anderer Zeit und «in ganz anderer Art, als Sie erwarten." Durch die Nebersiedlung nach Paris erfuhren die - Beziehungen Heß' zu Ferdirrartd Lassalle feilte Trübung. Moses Heß war nach wie vor ein Beivunderer des großen Zlgitators, dem er in anfrichtiger FrsnndschSft zugetan blieb. Er wollte auch in Paris der Weggoiwsse Lassalles ibl-eiben und seine Bestrebungen fördern helfen. Im März' 1891 erklärte er sich bereit, Von „un'bezahlbaren Bastiat-Schulze", Lasfalles sozialökonomisches Hauptwerk, ins Fran>zö«sische gu übersetzen, und im Alpril dessokben Jahres veröffentlichte er im Pariser ,^Journal des Activnnaires" eine eingchende Studie über den deutschen Agitator. Diese Veröfferttlichung hatte, ein schr charakteristisches Intermezzo. Nach dem Erscheinen der ersten Fortsetzung erhielt nämlich das Pariser Blatt einen Brief von Max Wirth, worin dieser den Artikel von Heß als eine Berliner Mystifikation bezeichnete und den gänzerr Ferdinand Lassalle als ein in Deutschland kanm beachtetes und kaunt beachtenswertes Männchen hinstellte. Heß berichtet darüber an Lassalle wie folgt: „Der Esel sängt damit an, ich sei von Berlin aus auf eine unerhörte Weise mystifiziert worden; Sie hätten nicht die geringste Bewegung unter dett Arbeitern veranlaßt; Ihr Name sei kaum gekannt; von den „tausend" Journalen, die in Deutschland erscheinen, spreche kein einziges dort Ihnen Und nun geht's wie folgt über Sie her: Sie hießen eigentlich gar nicht Lassalle, Sie seiett der Sahn eines bankerotten Breslauer Juden namens Laxel, würden dort einer Dame unterhalten, seien von einer krankhaften Eitelkeit geplagt, wollten in die preußische Kammer gewählt werden, hätten aber keine einzige Stimme erhalten, mch sieitdmn seien Sie erst ein solcher Feind der Fortschrtttspavtei geworden usw.» alles iit einem schauderhaften Französisch: Stil und Jtchalt des Briefes emer Köchin, die Kaljesbriefe schreibt." Dieser Brief war der ^letzte, den Heß an Lassalle schrieb. Per Brief ist vom 23. April 1861 datiert; einige Mmate später (am 31. August 1864) war Lassalle'tot. Aber der Schöpfung Lassalles hielt Moses Heß, wie Gttstav Mayer hervorhobt. vm Paris aus noch Jahre hindurch Treue. Es sei hiev auch noch erwähnt, daß nach dem Tode Lasfalles die Präsidentschaft des Allgemeinen deutschen Arbeitervereins MofeS Heß an geboten wurde. Heß lehnte ab. Er wollte n icht nach LmMM zuvüKchren,

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