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Wiener Morgenzeitung · 1925-04-20 · Heft 2214 (20.4.1925) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2214 (20.4.1925)
Date
1925-04-20
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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m. na CMkl ~ mm; mm Mrmr MMmMaNU. W. AMM8 ^dX8 diM PXLXSTI NA Re »lau-Weiß.Werkstätten in Sr« Israel. Die Schlossermrd Tischlerwerkstatte ln Tcl-Awttv. — Die „fliegende Werkstätte" tm Hofe der Universität. Am 15. Februar 1924 begann die Tätigkeit der Mau- Weiß-Werkstätten in Palästina unter der Mitarbeit eines projektierenden Ingenieurs, eines Elektrotechnikers und emes Tischlers. Der Plan der Vlau-Weiß-Werckstatten entstand bereits vor längerer Zeit vn Deutschland, und seine Durchführung lag in der Hauptsache in den Händen des heutigen Leiters, Dipl.-Jirg. -Hans Smron. Es kam darauf an, für eine gute Ausbildung der in dem Jüdischen Wanderbund Blau-Weiß mehrere gut ausgeHAdete Arbeiter aus dem Blau-Weiß befindlichen Handwerker Sorge zu tragen und sie in den Gesamtplan eintzuordnen. Außerdem wurde eine vorläufige Aktiengesellschaft gegründet, deren Anteile an Bekannte und Deckoandte der Blau-Weißen verlauft wurden. Damit wurde das Fundament für die ersten Arbeiten gelegt. Nur wenige Wochen waren erforderlich, uw die informatorischen Arbeiten in Palästina selbst zu erledigen, da, es sich sehr bald herausstellte, daß der Plan den Notwendigkeiten des Lankies entsprach. So wurden sofort in Deutschland angefordert, um die Werkstätten anMbauen. Man mietete zwei Läden in Tel-Awiw und richtete diese als Schlosser- und Tischlerwevkstätte e-m. In den ersten drei Monaten wurden iw wesentlichen elektrische Installationen von Licht- und Kraftanlagen ausgeführt, ferner einige größere Maschine»Montagen und Tischlerarbeiten. Im März 1924 schwebten die Vevhandlugen über den großen Auftrag der Jnstallationsarbeiten bei dem Neubau der hebräischen Universität auf dem Skopusberge. Obgleich die Zahl der Mitarbeiter noch verhältnismäßig klein war, bewarben sich die Blau-Weiß-Werkftätieu um den Auftrag in der Hoffnung, sich auf den Nachwuchs aus Deutschland stützen zu können. D i e A r b e i t w u r d e denBlau- W e i ß - W e r k st ä t t e n übertragen, so daß in kürzester Zeit eine Montageabteilung in Jerusalem aufgemacht werden mußte. Neben der Ausführung der gesamten Installation der elektrischen Anlagen bei dem Neubau der Universität wurden dort folgende Arbeiten übernommen: Die Montage des MaschmeNhauses, die Aufstellung des Motors und Dynamos, die Aufstellung der Wafsevpnwpen und Kessel, die Aufstellung der AKumulatorenbaitterien, die Herstellung sämtlicher Schalttafeln, die Montage des Maschinenhauskranes und die Montage der Eiserzeugnngsaulage. Die Uebergabe dieser Aufträge an diese so junge Unternehmung in Palästina, zeigte, daß die bis dahin auSgeführten Arbeiten und die Kalkulation für den neuen Auftrag außerordentlich befriedigend gewesen find. Heute sieht man auf dem Hofe der Universität ein barackenähnliches Gebilde stehen; es ist die sogenannte „fliegende Werkstätte" der Bilau-Weiß-Wcikstätten, die bei dieser Aufgabe ihr? erste Probe bestehen soll. Die wichtigsten Maschinen für Schlosserei, Schmiede, Schweißerei und Elektrotechnik find auf einem großen Lastauto montiert. Diese Werkstätte stellt für die handwerkliche Arbeit in Palästina einen ganz neuen Typ dar, da sie als Ganzes transportfähig i st. Sie soll zur Ausführung von Arbeiten an größeren, nicht transportablen Maschinen beim Ueberlamdleittmgsbau und bei Montageavbeiten am Ort und Stelle dienen. Die „fliegende Werkstätte" kommt einem starken Bedürfnis des Landes nach und wird nach Erledigrmg der Aufträge für die Universität die verschiedenartigsten Arbeiten m landwirtschaftlichen Siedlungen übernahmen. Daß die Blau-Weiß-Werkstätten von BeÄnttung für den Aufbau des Landes sind und ihre Arbeiten zur Zufriedenheit ausführen, läßt sich auch durch die Tatsache der übergroßen Zahl von Aufträgen feststellen, die sie in Tol- Aw>«w erhalten. Es handelt sich dabei um Arbeiten Mp die Maschinen- und Bauschlosserei, für die elektrotechnische Abteilung, für die Tischlerei und sür feinmechanische Arbeiten. Das sind die Abteilugen, die heute in Palästina existieren und die alle vollauf beschäftigt sind. Bon den in letzter Zeit übernommenen Aufträgen ist noch der für die Jnstallationsarbeiten der englischen St. Georgs-Kathedrale in Jerusalem hevvorzuheben. In der Uebertragnng dieses großen Auftrages ist der Erfolg darin zu erblicken, daß von privater englischer S<üte ein ^handwerklicher Auftrag einer jüdischen Arbeitergruppe übergeben worden ist. Heute arbeiten 26 Blau-Weiße in den Werkstätten, teils in TÄ-dkwitw, teils in Jerusalem. Sie wohnen noch zur Miete, jede Abteilung in gemeinsawsr Wirtschaftsfü'hrung. Ziel der Blau-We iß-Workstätten ist eine gemeinsame Siedlung im seWsterbauten .Hanse. Dies ist seiner Verwirklichung nicht mehr fern. Der Keren Kajenwch hat dm Blau-Weiß-Werkstätten in TelMviw fünf Dunam Land zur Verfügung gestellt, auf bem im Frühjahr mit dem Bau des Hauses begonnen würde. Dann wird sich an den Betrieb der Werkstätten eine kleine Gärtnerei anschließen. Demnächst werden wiederum 80 Jungen und fünf Dtädchen, die handwerklich, bezw. hauÄ.-mrtschaftilich und gärtnerisch, in Deutschland gut ausgebilde-t find, nach Paiöftina in di« Blau-We iß-Werkstätten gehen. Schon setzt haben die Werkstätten beSieftn, 8atz ein« derartige Leistung einer Gruppe junger Ztonrsten auS Deutschland von Wichtigkeit für den Aufbau Palästinas sein kann. Immer neue Kräfte werden Hineinströmen! Mit ihrem Einsatz wächst der Kapitalbedarf der Unternehmung! Es wird Aufgabe der Blau -We iß -Werkstätten sein, ihren Arbeitskreis in Palästina planvoll zu erweitern, um im Rahmen des gesamten Aufbaues eine wichtige Position einznnehmen. Sie Simmhmen der Keren Kakmeth im ersten Halbjlahr SI8S. Auf das Doppelte gestiegen. Im Monat März betrugen die Einnahnren des Keren Kajemech 21.708 ägypt. Pfund. I« den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres 5666 erreichten damit di« Gesamteinnahmen des Jüdischen Nationalfonds den Betrag von 108.017 ägypt. Pfund oder fast ebensoviel wieim ganze« Jahre 6683. In der Reche der bettva-gendm Länder steht jetzt an erster Stelle Polen mit einem Gesamtergebnis von 9250 ägypt. Pfund, dann folgt Amerika mtt 66 7S0, Deutschland mir 9250, England mit 6450, Litauen Kowno mit 3980, Altrumänien mit 3360, Tschecho-Slowaköi mit 3170, Südafvika mit 2670, Argenttnvrn mit 2630, E-ez Israel mit 2460 ägypt. Pfund Der' nlonatliche Durchschnitt der abgelaufenen sechs Monate 6685 beträgt 18.060 ägypt. Pfund gegen 14.000 ägypt. Pfund rm Jahre 5684. Me Wische Akademie der Wissenschaften. Beratungen in Jerusalem. AuS Jerusalem wird uns berichtet: Während der Festtage aus Anlaß der UniversitätSeröffmmg fanden hier verschiedene Beratungen statt, die für die Entwicklung Erez Israels als jüdisches Kulturzentrum von weitgehender Bedeutung fein können. Heute soi auf die am 6. Nissan äbgehaltene Beratung der ans allen Weltteilen eingetvosfenen jüdischen Gelehrten hingewiesen. Nach eingehender Diskussion wurde die Gründung einer wisse »sch aftlüchen Gesallschaft nach dem Muster der europäischen Akademien der Wissenschaften beschlossen, die sämtliche Mischen Gelehrten und Forscher aller Gebiete in allen Ländern in sich aufnehmen soll. In der Versammlung wies Dr. Welikowsky darauf hin, daß er.bereits vor einem Jahre durch die Herausgabe der Mripten der Universität und der BMiötheL den ersten Berfuchsschvitt zur Sanvmiluny aller wissenschaftlichen Kräfte deS Judentums m einem geistigen Zentrum unternommen habe, der «den Erfolg hatte, daß 200 Mische Gelehrte sich bereit erklärter^ an den ,^kithwei ha-Univevsita we-hassifrijah" Mitarbeiten zu wollen. Der Redner legte einen Entwurf für di-e Gründung der Gesellschaft vor. Auch die folgenden Redner, Prof. Dr. Chajes (Wien), Dr. Israel Levy (Paris), Prof. Lauda (Göttin,gen), Prof. Fodor (Jerusalem) und Prof. Doleschanskh, betonten die Notwendigkeit und Wichtigkeit der geplanten Gesellschaft, die auf die wissenschaftliche Arbeit der jüdischen Gelehrten auf ihren gegenwärtigen Wirkungsgebieten befruchtend wirken und das Ansehen der hebräischen Universität erhöhen werde. In das hieraus eingesetzte Vorbereitungskomitee wurden gewählt: Dr. Chajes, Dr. Israel Levy, die Professoren Fodor, Land«, Dol-esch a »Skh, Horowitz (Frankfurt a. M.), Brodetzki (Leeds), Doktor Hugo Bergmann «nd andere. Wertvolle Epenve für vre jüdische. National- und Universitäts-rvliothek. Aus Jerusalem wird uns berichtet: Die UnwersttätS- 'bibliochet erhielt das .folgende Telegramm von Dr. Adolf Öko, dem Bibliothekar des Heibrow Union College in Cincinnati: ,Mitte, verkünden Sie bei Eröffnung der Universität, daß Herr und Frau Markus Fechheimer der Bibliothek eine Büchersammlung im Wevte vorr 20.000 Dollar schenken. Die Sammlung besteht aus über 2000 Hchraica und über 4000 Judaioa, darunter fünf Wiegendrucke, mehrere seltene Bücher aus dom 16. Jahrhundert, eine große Anzahl von Responsa und mehrere Serien wichtiger Zeitschriften. Ich selbst schenke Ihnen bei dieser Gelegenheit meine Spinoza-Sammlung, welche über 400 Bände zählt, zur Erinnerung an Etta Öko. Diese Sammlung werde ich Zeir meines Lebens auf meine Kosten erweitern. Herzlichste Glückwuusche." Gin amerikanischer Warenkredit für Palästina? Wie dem „Hasnt" aus New-Bovk berichtet wird, führt die neugegründete jüdische SchAsgesellMt Amevican-PMine Line Pechandlunaen mtt dem Hanldelsmvnffterium m Washington wegen eines großen Warenkredits in Palästina. Es handelt sich »m den Verkauf Amerikanischen Bauholzes nach Palästina unter Gewährung eines langfristigen Kredits.. Dps amerikanisch« Hcmdelsnlin'isterium (Departement oi Commerce) sei gesonnen, vermittels der neuen SchiMinie die wirtschaftlicheu Beziehungen zwischen Amerika und Palästina zu intensiv ieren. Reue Industrien in Palästina. Unter den verschieden«» industriellen Nougründungen in Tol-Awiw seien folgende her* vovgehoben: Eine Jaibrii für landwirvschaftliche Geräte, die erste ihrer Art; eine großes Textilunternchmen mit 70 Webstühlen. Dieses Unternchmen hat 500 Dunam Sand erworben und will jedetn Arlbetter zwei Dunam für kleine Landwirtschaft zur Verfügung stellen; ferner eine Garnspinnerei, eine Stiktersisabrik. ' Lar Theater ln Sre» Israel. Von Direktor M. Gnessi« (Tel-Awiw). DoS Theater in Erez Israel, das erst in Bildung und Ausgestaltung begriffen sst, befindet sich noch in seinen ersten Anfängen, und ist lange nicht eine Anstalt, über die man wie von einem Theater sprechen könnte, das bereits den richtige,: Ausdruck für seine Kunst gchlnden und ckuf seinem Entwicklungsweg bereits selbst Meilensteine errichtet hat. Wir sind eben noch am Anfang. Nicht in einem Jahr, viel weniger noch in einer Vorstellung, vermag ein Theater im allgemeinen seine Wegrichtung zu finden, geschweige beim das. Theater in Erez Israel, das ja die Aufgabe hat, hebräischursprünglich zu sein. Während das Theater bei anderen Völkern nur ein bestimmtes Ziel hat, sind eS bei uns mehrfache Ziele und Bestrebungen, die dem Theater die Richtung geben. Dazu kommt, daß diese Kunst bei uns bis in die letzten Jahre noch auf einer sehr niederen Stufe stand und wir deshalb auch kein großes Bedürfnis nach ihr hatten. Heute stehen die Dinge schon anders; heute, nach den geglückten Versuchen im Auslande, haben wir bereits den Beweis erbracht, daß wir Künstler auf diesem Gebiete sind. Wir haben nach dem Umsturz in Rußland gute, mustergültige Theater wie die „Bimah" und das „Kammertheater" geschaffen, und diese Erfolge waren e3 vor allem, die uns zur Schaffung eines hebräischen Theaters in Erez Israel ermuttgten, das, unabhängig und frei von jedem störenden ftemde« Einfluß, seinen eigenen Weg gehen soll. Da» ursprüngliche, im Lande wurzelnde Theater gehört zu den wichtigsten Anstalten, deren die Seele des Jischuw bedarf. Seine Aufgabe wird eS fein, eine erzieherisch-kulturelle Anstalt zu werden, eine in der hebräischen Literatur und Poesie bewanderte Gemeinde mit entwickeltem Geschmack heranzubilden was den breiten Volksschichten heute noch völlig abgeht. Das Theater entwickelt unser klassisches Drama — die Bibel —, das bisnun bloß von Dichtern anderer Nationen bearbettet wurde, während wir abseits standen. Eine weitere Aufgabe des Theaters wird es sein, die hebräisch? Ausdrucksf o r m zu verfeinern und zu vervoMommnen, die Ignoranten von d:r Bühne zu entfernen, den originellen, hebräischen Schauspieler heranzubilden, der die Ltteratur und die Bedürfnisse seines Volkes kennt, das sich nach einem gesunden Volksleben sehnt. Dieses Ziel kann jedoch erst nach einer Sammlung m» Konzentrierung der besten Kräfte auf dem Gebiete dieser Kunst in Erez Israel erreicht werden. Das Goldene Buch btt Lord Bakfour. «niläMich de» Empfanges, den di« Zionistische Exekutive Lord- Balfonr gab und bei dem die Herren Weizmann und Sokolow im Namen der Exekutive und Herr UsiiischSin im Namen des Jüdischen Nattvnaffonds Lord BaLfour begrüßten, trmrde ihm das <&dU bette Buch des Keren Kafemech vorWzeigt, in dam ft-in Nom« zu wiederholten Mailen eingetragen D. Lord Baffour zeigte «in starkes Interesse für die me Einrichtung und war s«hr gerührt von der Fülle der Sympachie des iüdijschen Boükes, die aus den zahlreichen Einischveibungen lfoines Namens in das Goldene Buch hevausklingt. Eine Gartensiedlung des B'nai B'rith in Jerusalem. Bekamt N ich hat der PaMirrerMche B'nai B'rirh eme Bodenpamelle in Entifernung von 3V Meter von Gvwath Saul zwischen dem Weae nach Jaffa und dom alten Wege nach Mozzah evstanden, wo nach dom ursprünglichen Plan« eine vollständige Gartenstadt hatte angolegt werden sollen. Nach den tleueren Plänen will man sich jedoch nttt der Gründung einsr Gartensiodlutlg begnügen. Diese Siedlung soll in 100 Bauparzellen emgetekli werden. 77 MiWieder sind bereits eingetragen und 23 Plätze sind noch zu vergehen. Eine KwMch der Arbeiter des Hassolel hat von sich a.us 14 Dunam erstanden und sich dieser B'nai B'rith-Siedl>uug angoschlossen. Laut dom dicher Tage erstatteten Rechenschaftslbevicht steht für diese Siedlung bereits m Kredit von 200.000 Dollar bereit, der «n die ersten 100 Mitglieder gegen sechs Prozent Berzichung und Nückßahluug hinnen 20 Jahreir verteilt werden soll. Man hofft, Ende dieses Jahres mit den Bauten beginnen M können. Ansiedlung der Bergjude«. Eine Gruppe kaukasische: Juden (90 Familiedie bereits fett 14 bis 18 Jahren im Lande u>nd in den verschiedenen Kolonien als Arheitar tütiß gewesen sind) hat sich m den Jüdischen Nalionalfoiids mit dein Ersuchen um Urbevlassurüg von Boden gewandt. Die Grupp« will eine eigene Mrkschast gründen und verfügt über die bescheiden« Su>rmne von 500 ägyptischen Pfund. Sie verLal,>F ettoa 1000 taut Boden, ist auch bereit, vovsuchswoise Boden für ein Jahr zu übemdchmen und erklärt, daß sie ans irgvni welche weiteren Ansprüche gegenüber denk Jüdischen National, fonds unk anderen Kioniistischen Körperschaften verzichten wird. Es wurde heschLossen, sich mit dom LandwirtschalftSdepartomt >11 der Zionistischen Exekutive in. Bevbindwng zu setzen und dte sohi wüitschenSwerte UnsiM»vng der Bergfnden zu ontpfchhen, iowi« zu erfahren« ob dvcholiben für die Ansiodliun« in Boirach solwnen. itschriften evschei insgesamt LL4 Zertw! 0.Mische ^chvltzn (' n und Zeitschriftett. Httvov sind Ä0 Mische ZMchrtften 01 in hobralscher, 49 in Mischer und zwei « sPoniolMr Sprache). 17 sich Zeitungen.in arabischer Sprache; die üvttgen 288 verteilen sich aus fort sänttlich« europäischen Sprache» u«d find in der Hauptsache wissenschaftlichen Inyatts.

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