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Wiener Morgenzeitung · 1925-04-14 · Heft 2208 (14.4.1925) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2208 (14.4.1925)
Date
1925-04-14
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Wf_' _MeNür Miik«MzrN«W. «.«MIM! «r. S808 ^DAS NEUE PALÄSTINA^ ■; *.■ ■/: Sie brennende Bodenfrage. (An» dem jüngsten Bulletin de» Nattsnalfon-S-Haupt-urrM» in Jerusalem.) 9« Februar machte der Jüdische Natimvalfonds bekannt, daß er noch 25.300 Dunam Boden, und zwar 17.000 Dunum im Emak und 8300 Dunxrm in Judäa erworben hat. Von der B«rp flicht uug de» Keren Kajemeth, im lmtfeniden Jahre 100.000 Dmvmn Boden zu erwerben, find bereits 68 Prozent «füllt, da» heißt, 68.000 Dunam neuer Boden gekauft. Wie steht es dom gegenüber mit den Einnahmen? Diese betragen in den ersten vier Monaten diese» Jahres <6686) 66.000 ägypt. Pfund, daS sink) zirka 18 Prozent des JahreskontingotttS von 500.000 ägypt. Pfund. 13 Prozent gegenüber 68 Prozent! 13 Prozent der GaAlchverpfltchkvngen gegenüber 68 Prr^ent, die der Jüdische NattonakfondL in Erez Israel erfüllt hat. DaS schreiende Mißverhältnis zwischen diesen beiden Zahlen ist bezeichnend für die Lage und verlangt dkmgenü» «rach einer Wandlung zum Besioven. Di« Bevwältuny des Keren Kajemeth wirb ihre DerpMchtumg erfüllen. Der Jüdische Nationalfo-nds muß immer mehr Boden au Absen, auch wenn kein Geld m seinen Kassen ist, und obgleich er in diesem Ich« nicht weniger als 160.000 ägypt. Pftvnd auf Rechnung der früher erworbenen Böden zu zahlen hat. Einen anderen Ausweg gibt es nicht, denn das Wachstum der Immigration hat dl« Boden« firog« zu einer brennenden gemacht und sie in den MSttelpuM unserer KolonlsationStätigkeit im Lande gestellt. Bon allen Seiten wird dar Keren Kajemeth um Böden bestürmt: Bon seiten der Thaluzim, die schon jahrelang dm Land stub und der glücklichen Stunde entgogenschen, in der fie von der Dchnarbsit befreit und auf Boden des Jüdischen NativmckfondS angesiede.lt worden; von den neuen Einwanderern, die von allen Ecken der Erde nach Erez Israel strömen; von den städtische« Arbeitern, die sich in besonderen Wohnvierteln m der Nähe der StM cmyusiedeln wünschen; hierdurch hoffen fie, der Natur und dsur Böden wähevgöbvacht, chr« wirtschaMche Lage sicherer zu fundieren (Gch'chunoth Owdim). Auch die Handwerker fordern Boden für ihre vovstädtischen Siedlungen »vom Keren Kaßamech. Ein« eigenartige Bewegung hat die chvssidischen Elemente Polen» und Galiziens ergriffen, die nach Eretz Israel auswandern, um hier ihre Lebensweise von Grumd aus zu ändern and ein Dasein der Arbeit zu fuhren. Auch fie bestürmen den Keren Kajemeth um Boden. Und der NEonalsond» hat nicht nur die Not der Stunde zu befriedigen — er muß auch für die Zukunft sorgen und für die Süchtigen Genevativnen «ine gvo-he nationale Bodenr«f«rve schaffen. Palästina in Wembley. Bon Kolonel Harold I. Salomo«, London. Ach der in diesem 'Jahre zur Wiederholung gelangenden Britischen Reichsausstellung in W e m b l e y soll Palästina dem AuSstellungSipavittlvlch den es im vorigen Jahve mit Chpenn zu teilen gezwungen war, ganz zugewrasen erhalten. Dies wird ermöglichen, vie McmnvgfMigkeüt der pailästinensischen ProduMon 'besser als im vordem Jcchr vor Augen m Mren. Die ReichhÄtioweit diese» PcWillonS schildert nachstehend der frÄhove Leiter des Handels- und Jnduftriedepartements dev Palästrnensflcken Ranerung und HicmpwrWwWor de» Palästanapavillons str Wembley. ES war keine leichte Aufgabe, die Palästina übernahm, sils es den Beschluß faßte, über Entladung des Staatssekretär» der Kolonien aus der großen britischen ReichsauSstelkvng in Wembley im Jahre 1981 vertreten zu sein. Daß ste erfolgreich gelöst, wurde, dazu Saun man nicht nur die kleine Schar van Beamten und Privatpersonen beglückwünschen, die mehr als zwei Jahre vor der Ausstellung an dem Projekt gearbeitet hat, sondern die gesamte kommerzielle und industrielle Bevölkerung des Landes und ferner, in indirektem Sinne, jene vielen Millionen in der ganzen Welt, Christen, Moslems, Juden, die für Palästina ein lebendiges Interesse empfinden und denen sein Friede und Gedeihen fast eine ebenso starke Sache der inneren Befriedigung bedeuten, wie das Gedeihen ihres eigenen Heimatlandes. Wie typisch für die arabisch sprechenden Länder war jenes weiße, orange gestreifte Kuppelgebäude, MS dem sich die grünen Fensterläden und Türen leibhaft heraushöben — besonders «chndvirrglich an den leider so wenigen strahlenden Sammevtqgen des Sommers 1924. Die Orientprodukte darin, die Früchte und Parfüms, Süßigkeiten und Honig, Spitzen und Stickereien, die Messing- und Perlmutterarbeite-n, Ton- und HaWMwööke, bewirkten den Eindruck, daß die massiven Tore, die man soeben durchschritten hatte, die Grenze zwischen Morgen- und Abendla'nd bilden. Für «inen Augenblick war e», <ä$ hatte man alle Wunderlichkeiten unseres modernen abendländischen Lebens hinter sich gelassen und betrete jetzt da» vielleicht gleichermaßen lebhaft pulsierende, aber weitaus malerische Leben des Orients. Wenn man sich aber an die Umgebung gewähnt und Zeit und Raum — denn de-r Palästmopavrllon war stets gedrängt voll — gehabt hatte, die Ausstellungsgegenstände sorgfältiger zu betrachten, dann muß^e man finden, daß die etften Eindrücke nicht ganz korrekt - Evesen waren. Denn in Palästina begegnet da? Kamel auf der Landstraße dem Automobil, der Pflug Abraham-, gezogen von „einem Ockfen und einem Esel" (Deut. 28, 10), gräbt die Scholle Se ite an Seite mit der letzten Erfindung'der Mechan« aus den Vereinigten Staaten und die kümmerlichen einheimischen Viehherden grasen auf der Ebene von Scharon naben durchgezüchteten Herefords, Jerseys und FriftanS. Und im Pavillon sieht man in benachbarten Räumen daS primitive geblasene Glas aus Hebron — da» Erzeugnis eines aus der frühesten Antike stammenden Gewerbe» — und die Pläne für dir Nutzbarmachung de» Jordan zur Erzeugung von Millionen Kilowatt elektrischer Energie für di« Entwicklung der wachsenden Industrie Palästina», diese« selben Jor« da«, in dom Clischa dem Naaman befahl, siebenmal zu baden, damit er vom Aussatz gereinigt werde. Etwas weiter ab hängt das Bild einer großen Fabrik — der größten Mehlmühle im Nahen Osten —, die mit neuesten Maschinen au-ögcstattet 'ist. Moderne Parfüms für modern« Frauen -ringen Grüße von „.der Röfe aus Scharon und der Lilie de» Töle»". TvilMenseffe wird verkauft, die wie kein englisches Produkt schäumt und doppelt fo viel hergibt, hergcstellt mit modernen Maschinen, au» reinem Olivenöl, wobei nicht vergessen werben darf, daß die Söflercherstellung in Palästina aus primitive Weise ein« Industrie ist, die fast so alt ist wie die Oliveubäume, welche die Täler von Sannaria und die Hügel Galiläas säumen. Biele Druckseiten könnten ausgeftillt Wörben mit dom Erzählen von diesen ofttcn Gewerben, deren Kunst durch die Jahrhunderte von Hand zu Hand getragen NmrDe. Biel mehr noch könnte bewichlet werden van der starken Welle moderner Industrie, die anfängt, sich über das Land, zu ergießen und den Staub der Jahre nrit frischem Leben durchwrrbelt. Nur ein paar toonige der bedeutendsten Zweige seien erwähnt, die alle oder zjum Teil im Pavillon des Jahres 1825 wie 1924 ge« funden werden. Zunächst die traditionellen Handwerkszweige, die Teppich- und Kleiderweber, die Färber von Meto andern vieler Kulturen", die Sticker von Ramallah und Bethlehem und die Spitzen Höppler von Nazareth. Dann, die Kupfer-, Zinn-, Silber- und Goldschmi edekünstler, die geschickte« Filigran arbeiter nnd diejenigen, die die seltsam geformten Kamelgslocken machen, deren charMevistisches Geläute von Dan bis Berseba und noch weiter ^ertönt. Goriber wie Sinwn und die Hersteller jener komischen Wassorbsutel aus Ziegenhaut, deren Gewerbe in dem Tal an der Höhl« von Machpölah schon vor dem Aufdämmevn der Weltgeschichte gstrisben wurde. Sodann die Schmiede der primitiven Pflugt^Ae und der krummen Griffe, Sattler, deren Erzeugnisse durchaus nicht dem Gart eines englischen Jäger» gleichen, and zum Schluß diejenigen, die HMsutensilien, wie KoMvaren, Siebe, Holtzlostsl, Blasebälge Herstellen, hie-Glaser und die Fäbrizierer von Musikinstrumenten, wie '^Lauten und TrommÄn. In Wentbley werden |n diesam Jahre die Handwerker rn smer Art eigenen Umgelpüng zu sehen sein. Der Pavillon ist nämlich im eine Jerusalemer Straße amgöwandelt worden, mit Bteinvpkaden, seltsamen Stöinbögen oder fliegenden Strebepfeilern, welche die Straßen des alten Jerusalem so einzigartig in der Welt machen. \ Zwischen den Arkaden werden die Läden enrgerichtöt, wo di« Waren der palästinensischen Handwerker zusammen mit dem Feldprodukten zum BerkMs ouslisgvn werden. Göldene'Jäffa- Orangen, Maudoln, Oliven, Feigen, Aprikosen, Werntvauben, Walmüsie und Bananen, Warne und LWre jeder Sowie ans den berühmten Kellem vom Rischon und Gichron Jacob, Gerste zum Mälzen, die dan englischen Bierbrauern und Destillateuren schon lange bekannt ist, Honig, von dessen Süße Jöschua und Calöb nach der Rückkehr van ihrer EntdeckunigSröise Über den Jordan erzählten. Auch ZuckevwerS im fölltener Fülle ist für Jung und M zu kaufen; Aehnliches wird in der ganzen Ausstellung nicht zu finden sein. Auch die jetzt entstehenden großan modernen Industrien werden vertreten sein, jedoch wicht so vollständig» wie zu wünschen wäre, da sie vorläufig in der Hauptsache rmr für den inländischen Konsum arböiten und ihre PvodMe für Ausstelluugszwecke nicht geoignet sind. Die bedeutendsten gehören zur Bauindustrie, wie SiWa'tzieigöl, Zomenitblöcke, Dach, und Bödenziegsl und Zement selbst, um nur ein paar herauSzugroisen. Daneben werden aus dem Meer Salz gewonnen, Zigaretten aus Palästinatabak hevgestellt, Schokoiladsn, Mineralwasser und anderes mehr fabriziert. Wenk man zum Schluß wieder m die Wvige Welt zurückkvhrt, trägt man Viole Eindrücke mit sich höim. Zusammemfasjend werden aber alle dercken, daß Palästina kein schlecht regiertes Land des Stillstandes mchr ist wie unter den Türken und auch nicht unter zersetzendem Hader leidet, wie die Zei. tun gen vor nur ein paar Jahren gsmvldvt hatten, sondern haß es unter der Negie Britanniens als Mandatarmacht und dem Antrieb des zionistischen Ideals ein« Atta des Fviedms und de- Gedeihens atmet. Las Muster einer »Meinen Kwuia". Di« Ktvuzach Hagewa. — Das Problem der gemeinsame« Kinderer-ichnng. Di« Kwuzath Hagewa, oder wie fie kurz genannt wird, Gew a, wurde fcm Jahre IM, äks die Besitznahme de» Nur«t»-Boden» vor sich gin^. gegründet. Die Mitglieder dieser Kwwza wähl'ten einen der beiden Hügel zum Wohnsitz, die sich im Norden de» Nuvis erheben und östlich an das Dorf Kumich angvenzen. (Auf dam zwvitou Hügel liegt Kfar Jecheskck). Zlvischen den beiden HÄyeiln fließt ein schmaler Bach, der während der Regenzeit die, Wasser de- Gebirges in den Nachal Charod Mvt, kn der Sommerzeit aber austrocknet. Gewa zeichnet sich dank seiner erhöhten Lage durch ein besonders gutes und. gssumdes Kstima aus. Der Kwuza sind für die Besiedlung 1800 Dunam Boden o>uf dem Hügel und seinen nordöstlichen Abhängen bizum Bache zugewresen. Schon im ersten Jahr« Wurden van den Mitgliedern der Kwu^za auf dieser Fläche Eukalypten^ We,in und verschiedene Obstbäume angepflonzt. Die Wasserversorgung GowaS wurde als ein Zweig derjenigen Kfar JecheAkels vom Nationalfonds iustalliert. Gebäude, lebendes und totes Inventar wurden, wie bet allen zionistischen Siedlungen, vom Keren Hajessod bestritten. Me Gebäude VM Gewa sind nach dem neuesten System erbaut und verhältnismäßig billig. Gewa gilt als Betfpiel für alle im Bau befindlichen Gebäude im Emek. Wie gesagt, ist Gewa ein« Keime Kwuza. Diese Form war die ursprüngliche unsoror nationalen Kolonisation. Di« Gründer der ersten Kwuzoth sovgten dafür, daß diese in der Tat klein bliöbon, um ihren intimen Eharaiktor -u wahren. Der Grundgedanke der Keinen Kwuza — und das unterschöidet sie von der großen — ist, durch entsprechende Anpassuing aller Mitgliedor eine Art Famirlt« zu schassen. Heutzutage sind auch di« Keinen Kwuyoch nicht. mehr sehr klein. Gewa zählt zum Beispiel beiuahe 50 Seelen. Trotzdem hat Gewa den Famiilienchavaiktsr bis aus den heutigen Tag gewahrt; in dieser Hinsicht ist fie eine der besten Kwuyolh im Lande. Alle Mit» gli-öder haben vor der Ansiedlumg längere Zeit gemeinsam gearbeliitet, kannten einandsr, paßten sich einander an. Gewa betreibt gemischte Wirtschaft, Baumpflamzungon, Futteruud Ackerbau, Milchwirtschaift, Geflügel- und Bienenzucht. Die Nähe der Eifenbahnftatlion Cim-Eharod ermöglicht eis der Kwnya ihre Erzsuignisse nach Haiifa zu schicken. Bor einem Jahre wurde ein sogenannter Milchzug in den Fahrplan eingefügt, der fast alle SiedlungSovte de» Gmök nachts passiert und am frühen Morgen in Haifa ointvifft. Die Wirtschaft von Gewa ist noch nicht gänzlich fundiert; sie beifindet sich aber in guter Lage und wird in allernächster Ze.it aus eigenen Füßen stehen. Die Entwicklung der Kwuza hängt schr viel von dtt Einrichtung einer Bewässevungsaniüage ab, die ihr die Möglichkeit geben würde, mindestens 150 bi» 800 Dunam WmsMch zu bewässern. Die Kolonisations-abtMmg ist mit einem Plan beschäftigt, 'der vr- >laubt, in der nächsten Zerit die Quelle von Em-Täbun firr eine solche Jrrigationsanlage zu benützen. Besondere Erwähnung verdient das Kinderheim von Gewa, das sich durch Mlsterhafte Einrichtung auszeichnet utr-d als Boispieil für die gemleivnsame Erziehung der Kinder in ollen Kwuzoth M. Die gemeinsame Pflege der kleineren und Erziehung der größeren Kinder war in den Arbeiterfiedlnngen Erez Israels sowohl von ideologische« al» anch von praktischen Gründe« geboten. Das geme.ims.ame Leben, das das Ideal eines großen Teiles der Avbeitechhaft ist, verlangt aine längere Bordereitumg und besonders ckne entsprechende Erziehung der Kinder» damit die Fortsetzung diese» Versuches gösichert wird. Der Mensch muß von Kindheit an zu dieser Lebensform erzogen werden. So kam man in den Kwuzoch auf den Gedanken der gemeinsame« Kiinderpflege- und Evzvchung. Aber auch Mdere Gründe Machten die gmvöinsmne Gvziehung und besonders die gemeinsame Wage der ganz Kleinen, die noch nicht reis für den Kindergarten sind, notwendig. Man rmlßte die Frau von den Pflichten, die an den Berus der Mutter gelknüpift sind, befreien und ihre Teilnahme an den Mbeiten der Klvwza u-ud ihrem gesellschalsMchen Leben «vmvgbichen. Darum wurde dir gomefttsame Kinderpflege zum Jdaal Vieler Foanon, sogar in den Moschwoi Owdim. Die junge Mutter im Moschaiw oder in der alten Kolonie ist nicht imstande, sowohl die HanNvirtschaift als auch di« Feldarbeit zu besorgen und außerdem das Kind zu pflogen. In don Kinhechodmen der Kivuzotlh, in welchen zum Beispiel zchn Kinder betreut tverden, sind mrr drei Mütter beschäftigt. Die übrigen Mütter sntd frei und können anderen Arbeiten uachgehen. Wem: auch das Problem 'der gemvinsalmen Evzichwug noch bei weitem nicht als gelöst zu betrachten ist, so sind auif dem Gebiete der Kinderpflege in den Kwuzoth' doch schon mtmonswevte Ergebnisse zu vorzeichnen, und gerade Gewa zeichnet sich durch besonders muftergültige Kinderpflege aus. Die Saubevkeit des Hofes und der Gelbäude von Mva erfreut das Auge eines jeden Besuchers. Zum Schluß noch einige Zahlen, die den Stand der Ktouiza am Ende des WivtschaftSjahvos 8085 bvtvchfen: Seelenzahl 46, davon 36 Arbeitende; bearbeit ot wurden 1140 Dunmn, 'davon sind 10 mit Wald, 11 mit Wem, 12 mit Obstbäumen bedeckt. Die Kwuza hat 16 Arbeitstiere, 80 Milchkühe (davon 13 Rassstkühe), 600 Stück GOügeil, 13 Bier^enstöcke. 8 Gelbäudö, VI lar^intsthlMühe DLaschinen und ArbeitS^äte. )

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