Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2208 (14.4.1925)
- Date
- 1925-04-14
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Er. »BW_B»n, _ Rlne Finanzkonseren, der Rachsolgeftaatri,. Für den Monat Mai ist ein« neueklicheKonferenz der Nachfolgestaaten, und -war mit dem Versammlungsort in Prag, in Aussicht genommen. Die Konsens ist eine Fortsetzung der Wiener Beratungen von Ende Jänner, in denen vereinbart wurde, daß bis zum Frühjahr die Probleme bezüglich der Aufteilung der altösterreichischen und der alten ungarischen Staatsschulden und der noch offenen Fragen bezüglich der g em i s ch t e n T i t r e S ihre Lösung finden sollen. Nach dem Verläufe der Konferenz wäre die Aufnahme des ZinsendtensteS für die gemischten Titres in die Nähe gerückt. Raubübersall auf eine Frau. Der Täler geflüchtet. , Eine verwegene Tat hat am Karsamstag nachmittags ein junger Mann begangen, der am hellichten Tage einer Frau in der Einfahrt ihres Wohnhauses auf der Landstraße ein Handtäschchen mit 30 Millionen Kronen entreißen wollte. Der Versuch mißlang und der Täter konnte flüchten. Wir erfahren hierüber folgende Einzelheiten: Am Karsamstag weilte die Flerschhauersgattin Claudia Mayer, Uchatiusgasse 5, auf ihrem Fleischstand in der Großmarkthcrlle. Einige Minuten vor 3 Uhr nachmittags verließ sie ihren Stand, verwahrte vor ihrem Weggehen die Tageslosung von 1900 Schilling in ihrem Handtäschchen, in dem sich insgesamt 3000 Schilling befanden. Als sie zum Tore ihres Wohnhauses in der Uchatiusgasse Nr. 6 -am, begegnete ihr ein junger Mann, den sie aber vorher nicht gesehen hatte. Der Mann ließ der Frau den Vortritt und erst nachdem sie das Haustor von inmen geschlossen hatte, trat auch er in das Haus ein. Ehe sich aber Frau Mayer noch umgewendet hatte, verspürte sie einen heftigem Ruck an dem Handtäschchen, da8 sie am Arme trug. Geistesgegenwärtig hielt sie die Tasche fest, stürzte aber zu Boden und sah nun den jungen Mann, dem sie bei dem Haustove begegnet war, vor sich stehen. Der Strolch versuchte nun, der am Boden liegenden Frau das Täschchen zu entreißen und zerrte sie einige Stufen dem HauStore zu, herab. Frau Mayer rief laut um Hilfe und die im Haufe bsdienftete Hausgehilfin Grete Wappel eilt» soicrt herbei. Der Bursche ergriff nun die Flucht. Während er durch die Uchatiusgaffe über den Gsteplatz gegen die Geusau- und Marxergasfe lief, eilte die Hausgehilfin durch die Seidelgasse zur Marxergasfe, um ihm dort entgegenzutveten. Sie kam aber zrr spät und sah nur noch, wie sich der Bursche auf einen fahrenden Straßenbahnzug der Linie „H2" schwang und gegen die 'Sophienbrücke davonfuhr und entkam. Das Sicherheitsbureau das verftind'-yt wurde, leitete sofort umfassende Erhebungen ein. Der Strolch muß offenbar gewußt haben, daß die FleischhauerSgattin einen größeren Geldbetrag mit sich führe und hat sie möglicherweife vom Stand in der Großmarkthalle aus verfolgt. Die Uebevfallene beschreibt den Strolch als einen zirka 18- bis 20jährigen Burschen, klein und schmächtig, mit hellblondem, gewelltem und zurückgekämmtem Haar, ohne Kopfbedeckung, bekleidet mit dunklem Anzug und kurzem lichten Ueberrrock. Die Hausgehilfin Beer, die den Täter gleichfalls gesehen hat, glaubt sich zu erinnern, daß der Täter eine rotlederne Aktentasche getragen hat. Frau Mayer hat ferner angegebeu, daß die Personsbefchreilbung des Täters auf einen Mann paßt, der am 23. April 1984, um halb 8 Uhr nachmittags, gleichfalls versucht hatten ihr das Handtäschchen zu entreißen. Der Strolch soll mit einem Manne identisch sein, der sich bereits vor einigen Wochen im Haufe hemmgetrieben hat und dann wieder fovtgegangen ist. Frau Mayer hat keine Verletzungen davongetragen. Die Erhebungen zrrr Ausforschung des Täters sind im Zuge Da« Munitionsdevot auf dem Dachboden. Explosion von Jnfanteriegeschosien. Vorgestern nachmittags brach auf dem Dachboden des dreistöckigen HauseS an der Ecke der Rofenftem» und Blumeugaffe ein Dachfeuer aus, das erst spät bemerkt wurde. Die Anzeige verspätete sich noch dadurch erheblich, daß der Entdecker des Brandes zu Fuß zur Feuerwache Hernals lief, statt zu telephonieren. Erst rückte die Feuerlvache Hernals aus, dann kamen auch von der Zentrale der Berufsfeuerwehr unter Komtziando des Obevkommiffärs Seifert und von den Freiwilligen Feuerwehren Ottakring, Neulerchenfeld, Währing und Gersthof Löschzüge. Die Bekämpfung des Brandes wurde mit mehreren Schlauchlinien über die Stiegen und über die Schubleiter in Angriff genommen, als schon etwa ein Viertel des Dachstuhles in Flammen stand. Es ergab sich dadurch ein Zwischenfall, daß auf dem Dachboden in einem Abteile ein Heimkehrer außer seinem Sturmhelm Gurten mit M a s ch i n e n g e w e h r g e s ch o ß e u und A r t i l l eriezündern aufbewahrt hatte. Das Pulver der Jnfanteriegeschosse explodierte, als das Feuer sie ergriff. Die Zünder scheinen nicht mehr geladen gewesen zu sein. Nach dreiviertelstündiger harter Arbeit gelang es der Feuerwehr, den Brand vollständig zu löschen. Der Schaden ist sehr beträchtlich. Ueber die Entstehungsuosache ist noch nichts bekannt. Die Erhebungen sind eingeleitet. Bei dem Brand «hat sich bei Löscharbeiten der L.'jahrige Postangestellte Johann L u st Brandwunden an Wiener Mitteilungen aus dem Publikum. MbMi IAH Bureau: Drlii.irani.Zioaninnpaplnr WB ihm.»hi.rwWm,,/r den Händen zugezogen. Die Filiale der RettungSgesellschaft, die eine fliegende Ambulanz errichtet hatte, leistete ihm erste Hilfe. die FlüchUlttgrmorde 1« Lrebitsch. Aus Jglau wird uns geschrieben: Die Untersuchung gegen die Massenmörder von Trebitsch, Dvoraeek und Genossen, welche beim Kre i'sge ri cht in Jglau geführt wird, nimmt g r o ß e n U m f a n g an. Die ursprüngliche Meinung, daß die Verhandlung in der kommenden Schwurgerichtsperiodc stattfinden wird, hat sich als falsch erwiesen; es ist nicht möglich, das umfangreiche Material bis zu dieser Zeit zu verarbeiten, so daß Dvoraeek und seine Komplicen erst im Herbst vor den Geschwornen stehen werden. Ritt Preßproreß der Sanatoriums Gutenbrmm. Theodor Herzls Tochter als Zeugin. Der Montag" «hatte vor einiger Zeit die Leitung des Sanatoriums Gutenbrunn in einem Artikel angegriffen, in welchem dem Besitzer Dr. A u f s ch n a i i e t verschiedene Vorwürfe, insbesondere der der Roheit, gemacht wurden. Bei der am letzten Donnerstag stattgestmdenen Verhandlung bot der Angeklagte Herr K o l i s ch den Wahrheitsbeweis an und beantragte unter anderem, die Tochter des verstorbenen Dr. Theodor H e r z l zu -u laden, «welche einmal den Dr. A u f s ch n a i t e r attackierte, weil es es verboten hatte, ihn oder seine Aerzte zur Nachtzeit zu stören. Diese Tochter des Doktor Herzl sei hilflos im Sanatorium Gutenbrunu gelegen und auf ihr wiederholtes Läuten und Bitten erschien an ihrem Krankenlager zur Nachtzeit kein Arzt. Sie geriet 'darüber in solche Aufregung, daß sie sich zu einer Attacke gegM den Direktor des Sanatoriums, Dr. Auffchnaiter, hinveißen ließ. Wien, 14. April. „* Universitätsfeiern. Anläßlich der Eröffnung der hebräischen Universität in Jerusalem fand vorige Woche im dichtgsfüllten Festiaale des Hotels Continental ein Meeting der, zionistischen Jugendorganisationen statt. Diese Veranstaltung, an der sämtliche zionistischen Jugendorganisationen teilnahmen, wurde von Herrn Beno - " ndrow »r * eröffnet, der in einer kurzen Ansprache die Bedeutung dieses denkwürdigen Ereignisses hervorhob. Als Vertreter der Zionistischen Lcmdeslomitees und «der Israelitischen KultuSgemeinde sprach Herr Dr. Kl ab er. Die Festrede hielt Herr Prof. Dr. Viktor K e l l n e x. Im Namen der Jugendorganisation sprachen Herr Kraus und Herr Hrlsenrath (hebräisch). Die Ausführungen sämtlicher. Redner wurden mit -großer Begeisterung ausgenommen. Mit hebräischen Gesängen schloß die schöne Feier. — Aus Baden bei Wien wird unS berichtet: dichtgofüll-ten Sitzungssaal bet Israelitischen KultuLaenieinde Baden fand am Sonntag den 6. d. eine Feier anläßlich dev Eröffnung der hebräischen 14, «pr» 1986_SskteS Universität in Jerusalem statt. Neben den einleitenden Worten deS Herrn Dr. Siegmund Krauß, deS Obmannes der zionistischen Ortsgruppe Baden, machte besonders die Ansprache oeS Herrn Prof. Dr. V. Kellner, Direktor des jüdischen Real- Gvmnasiums in Wien, einen tteien Eindruck. Der sirnge Hochschüler Salo R a p a p o r 1 sprach voll Feuer und Begeisterung über die Bedeutung der Universität. Die Feier verlies würdig und eindrucksvoll. * Das Leichenbegängnis der Frau Julie Basel. Die ^Korrespondenz Wilhelm berichtet: Unter außerordentlich starker Beteiligung aller Kreise der Bevölkerung fand Sonntag um 11 Uhr vormittags die Beisetzung der Frau Julie Bosel, der Mutter ldes Präsidenten der Unionbank Sicgmund Bosel, statt. Schon um 10 Uhr hatte sich vor der Zeremonienhalle des ZentralfrtedhofeS eine nach vielen Hunderten zählende Menschenmenge versammelt, so, daß die Polizei und bte Htetzinger Feuerwehr, welche die Totenwache übernommen hatte, einen Kordon schließen mußte, um die Zeremomerchalle für die Trauevgäste zu reservieren. Die Zeremonienhalle selbst konnte nur einen Bruchteil der Ersch'ienenen fassen. Zahlreiche humanitäre Vereine, deren Förderin die Verstorbene war, waren erschienen. Unter den Trauergästen befa«nden sich Unterrichismiuister Doktor Schneider, Präsident Eldersch, Minister a. D. Dr. Spitzmüller, Bundeskanzler a. D. Polizeipräsident Schober, Vizepräsident a. D. Dr. P a m e r, Polizeipräsident a. D. Wahldorf, Hofrat Pollak, Sektionschef P r a nt e r und zahlreiche Konzeptsbeanlte der Polizei, Präsident der ifvaelitischen Kultnsgemevnde Generalstabsarzt Dr. P i ck. zahlreiche Beamte der Ministerien und Vertreter der Bankwelt, Delegierte der Industrie Und des Handels, Vertreter der Presse und zahlreiche Persönlichkeil:.: aus der Gesellschaft. Nachdem Kantor Mathias in ergreifender Weise die rituellen Totengebete gesungen hatte, würdigte RaMner Fsuchtwang die Tugenden der Heimgegangenen, die eine Me, gute, einfache Frau und stets eine Helferin der Armen gewesen sei. Unter Chorgesängen wurde der mit einem großen Rosenstrauß bedeckte Sarg zur Familiengruft gebracht und dort beigesetzt. * Automobilunglück in Berlin. In Schneidemühl wollte am Sonntag ein vollbesetztes Auto einem Fuhrwerk Vorfahren und stieß mit diesem zusammen. Das Automobil stürzte um. Der Kaufmann Paul H i r s ch f e l d und sein Sohn blieben sofort tot, mehrere Personen wurden schwer verletzt. * Das Unterrichtsministerium gegen das Rauchen. In einem Erlaß hat das Unterr ich tsmtnffter mm Anlaß genontmen, mit einer Warnung vor dem Alkoholgenuß auch eine solche vor dem Rauchen zu verbinden. Der Erlaß sagt unter anderem: Die in Evprobnna stehenden Lehrpläne bieten in den verschiedenen Fächern Gelegenheit, auf die Gefahren des Genusses von Rauschafften (Mobol und Nikotin) und die daraus erwachsenden Schädigungen hinzuweisen. * Volksoper. Heute Dienstag „Der Freischütz". Morgen Mittwoch ^Rheingold". — Der Kartenvorverkauf für das Gastspiel Titta Ruf so 8 am 8. und 6. Mai hat bereits begonnen. E Spezialbehandlung von Asthmaleiden im Wiener phpsrkalisch-therapmrtrschen Institut Dr. Qstermann, 9. Bez., Spitalgasse 1a. Tel. 29-1-89. Ord. 10 bis 6 Uhr. WWM,^WWWW>>>>WWWWWW»»>>»WWWW»M«W Hakoah in Lemberg. Sine Riederlage, ei« Arg. (Eigendienst der „Mener Morgrnzeitung".) Pogon—Haksah 2:1 (2:0). Lemberg. 12. Llpril. Vor 10.000 Zuschauern ging heute hier das Spiel dev Wiener Hakoah gegen Polens Meister Mannschaft Pogon vor sich Die jüdische Mannschaft hatte gegen den schlechten uuld parteiischen Schiedsrichter sowie gegen das überaus scharfe, geradezu derbe Spiel der Heimischen zu kämpfen. Hcckocch mußte ms bessere Mannschaft schlagen das Feld verlassen. Nachdem Pogon in der ersten Halste zu zwei Treffern gelangt war, ging die gesamte Mannschaft in die Verteidigung und verrammelte das Tor. Den überlegenen Wienern gelang es schließlich, durch Neufeld knapp vor Schluß einen Treffer anfzuholen Neufeld und Gold erlitten Verletzungen. Hakoah trat mit foilgeiwer Mannschaft an: Fabian; Scheuer, GM; Fried, Guttmann, Pollak; Neilfeld, Häusler, Gvimwald, Eisenhofer, Schwarz. Hakoah schlägt Pogon 2:0 (1:0). Hervorragendes Spiel. (Eigendienst der „Wiener Morgenzeitung".) Lemberg, 13. April. Im Gegensatz zu gestern galb es heute einen vollkommen einwandfreien Sch i edsrichter und eine absolut faire Spielweist. Hakoah ttomtfcc daher auch alle ihre Bvvzlüae den 10.000 ejftpdtcn Zuschauern vovführen. Speziell der Wiener Angriff bot dem beifallsfreudigen Publikum ein wahres Exhibitionssp ieI. In der 20. Minute der ersten Hälfte erzielte Grünwald das erste Tor. Nach der Pause erhöhte G u t 1 m a n n in der 93. Minute den Stand auf 2:0. Ersenihofer und Fried -wurden verletzt. Hakoah spielte in folgender Ausstellung: Fabian: Schmer. Wegner; Fried, Guttmarm, Pollak; Grünfeld, Häusler, Grümvakd, Schlvarz, Eisenhofer. Mn drittes Spiel in Przemysl. Lemberg. 13. April. Hakoah wiest rnovgen gegen H aaibor in Przeenysl. Die Mannschaft trifft Mitüvoch in Wien ein. Hakonh-Referven—Brücker Sportklub 4:1 (2r0). Der AuLstng nach Bruck brachte der Hateah-Okeserve gegen die schwachen Provinzler einen müholoseu Sieg. Hakoch war. überlegener als das Resultat besagt. Das faire Spiol wurde in gomünichsm Tempo ahgewickelt. Die Tore schoßen Han- Weiß im Orte ielc nur (2), Heß (2). Wegen einer gleichzeitig SeiltänzerpvoduMon wohnten dem bei. Hakoah-Jungmannschaft—W. A. F.-Jungmannschaft Gegen den I. A. C. verlor Hakoahs Nachwrichs 0:2. ättfi-ndenv'^n Personen ,0:1. Dev Budapester Vivo in Portugal. Das dritte Spiel des Vivo A. C. in Lissabon 'brachte den Budapestem einen 2:1-(1:0-Sieg gegen den F. C. Bsleneuseus. Die Ungarn waren dauernd übevlegen und B oro s erzielte für sie beide Tor-e. Am nächsten Tage spielten die Gäste ge>gen ein Städteteam van Lissabon und konnten es trotz großer UÜberlegenheit zu feinem Treffer bringen. Das Spiel endete 0:0 Bolton Wanderers gegen Hakoa' Am 9. Btak ans der Hohen Warte. Wie wir erfahren, ist das Spiel der Hakoah gegen die hervorragende englische Professionalmannschaft der B o l t o n Wanderers nunmehr endgültig gesichert. Der Hakoahleitung ist es durch außergewöhMche finanzielle Opfer gelun gen, die Engländer für den 9. Mai für ein Atatch ans Höhen Warte zu verpflichten. de^» Rapid in Prag abermals geschlagen. Sparta schlägt die Hiitteldorser 5:1 (1:0). Nach der 1 ^-Niederlage gegen Viktoria Z i z k o v untevlag Rapid gestern gegen die Sparta. In der ersten Hälfte war Sparta besser und konnte durch Schaffer die Führnne erreichen. Wegen einer Bemevkung gegen den Schiedsrichter wurde Wessel h nach der ersten Viertelstunde der zweiten Spielzeit ausgeschlossen. Ein Durchbruch brachte der Sparte das zweite Tor nnd Wondvak konnte dann einen Treffer ausholen. Schließlich muß Rapid noch drei weiters Tore einstecken. Sparta spielte in folgender Aufftellung: Pest; Hojer. Pevner; .Cevvenh, Nika, Kvlenaty; Simonok, Masal, Sck>afser, 'Lok- ' Rektoris. Wacker in Temesvar. Wacker gastierte an beiden Osterfeiertagett in Temeöoar. Am ersten Tag war der Tomesvaver Durnvevom Gegner der AteidliNiger, gegen den die Wiener 1:1 ««enßfchheden spielten. Ostermontag trat Wacker gegen den vumänrschsn Vteister KiniSzi an. Die Wiener siegten Sü, '