Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2207 (12.4.1925)
- Date
- 1925-04-12
- Page
- Seite 11 (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
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SiM 11 Nr. 2207 Dien, Somttafl * Danksagung! Die StammMtc des Grand Restauvants „NatioM",L. Dez.. Laiborstraße 18. fülhlen sich veranlaßt, den Besitzern. Herrn und Frau Spritzer für das musterhafte Arrangement der feierlichen Tederaben.de sowie insbesondere Gr di« Vorzüglichkeit und Reichhaltigkeit der verabreichten Speisen ihren besten Dank aus-nsprechen. Trotz des überaus großen Andranges wurde die Feier klaglos durchgeführt und Mer Gast wie ein liebes Famrliemnitglieb behandelt. Die von fast ollen Teilnehmern pm Ausdruck gebrachte Zufriedenheit mag den Besitzern als Gewähr dafür dienen, daß ihre Stammgäste chnen n«ch wie vor treu bleiben und dem Übernehmen neu« Freunde zuGhren werden. Im Ainstragc vieler Ignaz Pick. * Jüdische Volksbibliothek Zion. Anläßlich der Eröffnung der hebräischen Universität veranstaltet die VollsbiblwthÄ Zion heute um 8 Uhr obenbs in den Olympmsülen, 1. Bez., Rothgasse 3, sine FqtaLaldemie mit reichhaltigem Programm und Tanz. Mitwirkende KunftkrMe: Prof. Auber und Gemechlin, Biolinvirtuosin Fräuilem Rozsika Revay, Prof. Plant, iKonzertsängerin Fräulein Martha Bloch, Ober- Vantvr Älter, Fvcm HildeDuliekaja und Viole andere. Kleine Wonik. * Frankfurt ehrt das Andenken Jakob H. Schiffs. Wie berichtet, hat die Familie des in New-Aork verstorbenen Finanziers und Philanthropen Jakob H. Schiff, eines gebürtigen Frankfurters, der Stadt Frankfurt am Main neuerlich einen größeren Betrag für wohltätige Zwecke gowiduret. Der Verstorbene hatte auch bei Lebzelten seiner Geburtsstadt bedeutende Spenden zugewenidet. Aus Dankbarkeit und in Anerkennung dieser Wohltätiigkeitsakte, beischloß der Frankfurter Gemeinderat, ebne der neuen, im Bau begriffenen Straßen nach Jakob H. Schiff zu bonennen. * Alte Väter — begabte Kinder. Der Amerikaner C. L. Rodfield, ein hervorragender Vertreter der modernen Vererbungstheorie, veröffentlicht soeben die Ergebnisse seiner langfahrigen Forschungen. Sie gipfoln >ln der überraschenden Feststellung, .daß nicht, wie man bisher glaubte, junge, sondern int Gegenteil ältere Männer im allgemeinen begabtere Kinder zu haben pflegen. Die Untersuchungen Redfields erstrecken sich auf nicht weniger als 1028 berühmte Männer aller Länder, Rassen und Berufe. „Reichlich 90 Prozent aller Verbrecher", so schreibt er u. a., ,/ind Söhne von blutjungen Vätern. Auch Napoleon, Alexander, 'Friedrich der Große und Roosevelt wurden von Vätern gezeugt, die jünger als 91 waren, und ich schreibe den kriegerischen und heftigen Charakter jener Männer ausschließlich dom ttmfftmte zu. Künstler, Musiker und Schriftsteller pflegen dagegen, wie die Beispiele von Bach, Beethoven, Mendelssohn, Goethe, Shakespeare, Raffael und Rembrandt betveistn, von Vätern «wischen 31 und 40 Jahren gezeugt zu werden. Die Väter der großen Staatsmänner sind sogar in der Regel 41 bis 60 Jahre alt. Bismarck, Cromwell, Gladstone und (öaito kamen zur Welt, als ihre Väter Vierziger waren. Philosophen wie Eonfucrus und Bacon wurden dagegen 'von Vätern gezeugt, die 'bereits dis Grenze 'der Fünfzig überschritten hatten. . * „Die Schwachen sind die Junggesellen". So ist es wenigstens bei den Seehunden, wenn wir dein franizösijchen 'Schriftsteller Louis Frederie Roguvtte Glauben schenken, der in seinem Buch ,^m Reich des großen Schweigens" das Äielbesleben jener Mgen Wassersängetjere schildert. Zwischen dom 171. »md dem 109. Längengrad westlich van Greenwich gibt es eine Insel, Samt-Paul, die den Sechnnden gchört. In den ersten Jnnitagen kommen sie, von dem alten, stahLgvauen „Bull" geführt, angefchltvoanmen. Einstweilen sind es nur Männchen, und es beginnt der Kampf um die geschütztesten und sonnigsten Plätze. Der Stärkere siegt. Und nun wird die Hausfrau 'erwartet. Das Reich der Seehunde besitzt einen unermüdlichen Wächter, der voll seinem hohen Anslugposten das Nahen der Weibchen avisiert, Allfogleich springen die Hunde ins Meer, geben ein nautisches Turnier zum besten und machen zum Preis der Damen tausend Mätzchen. Am Strande werden die Gattinnen bann ausgeiwWt. Besondere Feinschmecker lagen sich auch mehrere zu. Mit der Hochzeit ist aber auch die Ruhe des Sechnndes dahin. Er ist eistrsüchtig und leicht erregbar. Zwei bis drei Monate lang rührt sich das Männchen nun nicht mehr van seinent Posten, vergißt selbst zu essen; es bewacht das Weibchen! Wche dem Junggesellen, der mn den Harem streift. Wenn er nicht getötet wird, so kehrt er doch nicht ohne tüchtige Bisse und Kratzer zurück. Die Schwachen sind die Junggesellen. Wer sich keinen Platz in der Sonne und kein Weib zu erobern vermag, ist der Schwache und daher gum Zölibat Vevllvteilt. Und nur auf diese Jungg-vfellen darf der Mensch nach den in diesen Gegenden geltenden Gesetzen Jagd machen. * Aufgaben für Betrunkene. Auf englischen Polizvistaiionen müssen eingelieferte angeblich oder wirklich Betrunkene verschiedene Aufgaben lösen, mn der Polizei für eine Strafverfolgung die Handhabe zu bieten, well die meisten Eingelieserten später vor dem Richter bchaupten, sie seien vollständig nüchtern gewesen. Einige der gestellten Aufgaben sind nach der Zeitschrift ,^Das Hotel" folgende: Bei geschlossenen Augen mit dem Zeigefinger die Nasenspitze berühren, Strammstehen mit zusammengeschlagenen Haken und geschlossenen Äugen, gleichfalls mit geschlossenen Augen auf einen: Bein stehen, auf einem Kveidestrtch gehen, Niederbeuaen und mit der linken Hand die rechte Zehe berühren, Nachfprechen schwieriger Sätze, Prüfung 'der Pupille auf Erweiterung. Pulsschlag. Von ärztlicher Seite werden diese Prüfungen und die aus ihnen gezollenen FolgerunM mit den: größten Mißtrauen betrachtet, da die Symptome der Trunkenheit sich oft denen stark nähern. die durch Storungen des Nervensystems hervorgerufen werden. Der Chefarzt eines Londoner Hospitals behauptete von sich, daß er einige dieser Aufgaben selbst nicht zur Zufriedenheit der Polizei lösen könnte. D" „Wiener Mortfenzeitang" »w in fünf Weltteilen gelesen! . Wiener Moraenzertnng. Im VERLAG Dr. Josef FLESCH, PRAG, Soukenicka 5 erscheint d e m n ä c h p l: EINE WERDENDE WELT REISEEINDRÜCKE AUS PALÄSTINA _ von NUQO MERRMAKN 10495 Ein stattliches Buch, von ca. 180 Selten, gut in Halbleinen gebuddeit, mit sechsfarbiger Karte von Palästina Subskriptionspreis bis 16. Mai K tach. 22.— Ab 18. Mai erhöht sich der Preis auf K tsch. 28.— Bestellungen durch Jede Buchhandlung oder direkt beim Verlag * Unterirdische Hotels. Die sogenannten TageshotelS in Italien (Alberghi Diurni) sind bei uns noch ganz unbekannt. Entgegen ihrem Namen sind sie, in Ermanglung von Schlafgelegenheiten, keine wirklichen Hotels, sondern, wie aus einem Bericht der Zeitschrift ,/Das Hotel" erhellt, ein durchaus brauchbarer Hotelersatz für viele, die nicht zu übernachten brauchen. Dem Namen des Gründers und Leiters Elcopatro Cobianchi in Mailand entsprechend, führen die von ihm ins Leben gerufenen Unternehmungen in Mailand, Roin, Neapel, Palerino, Bologna und Tcvni den Namen „Alberghi Diurni Cobianchi". Außerhalb Italiens find TageshotelS bisher für Paris und Zürich geplant. Das größte, zurzeit bestehende Tageshotel ist das seit etwa einem halben Jahre cröffnctc Albergo Diurno Cobianchi in Mailand, in beziehungsweise unter einer Seitenstraße der bekannten Galerie Vittorio Cmanuele. Wie alle übrigen ist es ans Ersparungsgründen unterirdisch gebaut, so daß der öffentliche Verkehr darüber hinweggeht. Es umfaßt, außer einer Wechselbank, einem Schalter für Eisenbahn- und Theaterbillette, einer Handgepäckablage, Telephonkabinen, Geschäftsftänden für Toilette- und Reifeartikel, einer Bar und Coiffeursalons zahlreiche und sehr gut eingerichtet Schreib-, Wasch- und Badegelegenheiten sowie eine eigene große Wäscherei und Büglerei. Während des Badens kann der Gast feine Kleider reinigen und ausbügeln lassen. Alle Preise sind mäßig gehalten. - * Der Bär im Park. Wie aus B e n t h e n gemeldet wird, ist aus dem dortigen Bärenzwinger in städtischen Park ein riesiger Bär entsprungen. Das Tier stürzte sich mitten unter das Publikum, das, von wilder Panik erfaßt, nach allen Seiten auseinander stob. Ein Wächter versuchte, den Bären zurückzutreiben, dieser aber versetzte ihm einen furchtbaren Prankenhieb in den Nacken, der den ganzen Hals anfriß und die Wirbelsäule bloßlegte, und schleppte dann den Unglücklichen eine ganze Strecke fort. Erst als ein zweiter Wächter herbeieilte und dem wütenden Tier mehrere Revolvevkugoln in beit Kopf schoß, ließ der Bär von seinem Opfer ab und konnte wieder eingefangen werden. Der verwundete Wärter schwebt in Lebensgefahr. ' ' * Eine Riesenblüte. Lange Zeit hielt man die blumenförmigen Gebilde derauf Sumatra wachsenden Pflanze Rafflefia für die größte Blüte der Erde, da der Durchmesser ihrer auf dem Boden aufliegenden Blütenrosette einen Meter beträgt. An der Westküste von Sumatra kann man in den Urwäldern jedoch eine noch größere Blüte finden. Es ist die Blüte einer Aroidee, die solche Riesenmaße anfweist. Die Blütenstengel sind 8 bis 10 Zentimeterdick, während das Kelchblatt, das dein bis zu 60 Zen>timeter dicken Wuvze'lknollen entwächst, bei einer Breite von 83 Zentimeter etwa 70 Zentimeter lang wird. lieber dem Kelchblatt befindet sich der 160 Zentimeter lange Blütenstengel, von dem 130 bis 142 Zentimeter auf die Länge der kegelförmigen, außen weißgelblichen und innen tiefroten Blütenblätter entfallen. Die Staubfäden und die weiblichen Blütenorgane nchmen «eilten Raum von ungefähr 20 bis 25 Zentimeter ein. Die Riejenpflanze ist sehr selten, macht aber auf jeden, der sie zum ersten Male sicht, einen ganz gewaltigen Eindruck. E Mel Geld sparen und viel Verdruß ersparen Sie sich, wenn Sie Ihre wertvollen Pelze, Kleider, Teppiche rechtzeitig konservieren und vor Mottenfraß schützen. Das einzige, unbedingt verläßliche Schutzmittel ist „Globol". 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Die Kosten der österreichischen Abteilung wurden von der Bundesregierung, der Gemeinde Wien, der Wiener Handelskammer und dem Wiener Bankenverband aufgebracht. Die österreichische Abteilung der Pariser Ausstellung besteht aus dent Nationalpavillon, in dem die verschiedenartigsten Gegenstände zur Ausstellung gelangen, erbaut von Professor Jos. Hoffmann, am Cours la Reine; der graphischen Ausstellung, der Ausstellmtg der gewerblichen Unterricht saust alten, einer Architelturausstellung und einer Theaterausstellung, sämtliche im Grand-Palais, und ans einer I n t e r ie n r a u sstellung int sogenannten Galeriegebäude an der Esplauade des Invalides. Neben Professor Hoffntann und seinetn Architekt,! Oswalid Haerdtl sind unter anderen folgende hervorragende .Künstler an der Gestaltung der Ausstellung beteiligt: Behrens, Frank, Hanak, Strnad, Steinhof, Witzmann. Es beteiligen siel) ungefähr 200 Aussteller aus Wien und allen Bundesländern. Der österreichische Nat'ionailpavtllon liegt in der Höchsten Nähe des Pont Mexandre 3. am rechten Seineufer und ist zum Teil auf einer den Seinekai überwölbenden Eisenbetonterrasse erihaut. Aus de» Theatern. B u r g t h e a t e r. Dienstag (kein Kartenoe.knuf> „Fenster", Mittwoch „Die rote Mühle". Int Akademietheater als Vovstellun.geu des Burgtheaters: Dienstag „Der Damen krieg", Mittwoch „Der Biberpelz". Die Rolle des Wevhahn spielt zum ersten Male Herr Marr. Deutsches Volksiheater. Dienstag und. Donnerstag wird Georg Kaisers „Gats" wiederholt. Mo isst wivd noch au drei Abenden auiftveten, und Ovar Freitag in „Die Wollust der Anständigkeit", „Er ist an allem schuld" und „Die schlimmen Buben in der Schule", Samstaa in Schillers „Räuber" (Fratrz Moor) und Sonntag in Hauptmanns „Der weiße Heiland". Kleines Theater. Freitag deutsche Urattiffi'chrnna des Lustspiels „Gnädige, ich habe Sie s ch o n i r g c n dw o g e f e h e n" von Ladislaus F o d o r. , . Theater in der Joseffstadt. AllavetMich bis aus werteres, halb 8 Uhr: „Gesellschaft". Exlbühne. Dienstag gelangt zum ersten Male die neue Bearbeitung des Schauspieles „Maria CH ij st" 'von Friedrich L i ch t n e ck e r zur Äl-rchführung. Nene Wiener Bühne. „Die. Reise um die Halbwelt in 120 Minuten" bleibt die ganze Woche auf dem Repertoire. Modernes Theater. „Wir lassen uns scheiden...!" (Divoreons!) mit Maria Orska bleibt die ganze Woche aus dem Repertoire. Kammerspiele. Heute und die solgenden Tage „Jama, die Lastergrube". Richtigstellung. Im gestrigen Reiferate über „Gats" soll es statt „Monschheitserlöiserprophet" richtig Menschheit serlöse r, und statt ,)der sehr berühmte Mittler des Dichters, Herr Direktor Beer", dev sehr bemühte Mittler heißen. Schönbrunner Schlotztheater. Die Direktion des Schönbrunner Schloßcheaters hat Generalmusikdirektor Dr. Ernst Kunwald zum ersten musikalischen Leiter des Unternchmens gewonnen. Eine amerikanische Kunstausstelluna in Wien. Unter dem Protektorate des amerikanischen Gesandten in Wien, Mr. Washbitrn, findet demnächst in der Neuen Galerie, Grünangergasse 1, eine Ausstellung von Werken der bekanntestcit lebenden Künstler der Vereinigten Staaten statt. Unter anderem werden Gentälde und Plastiken von Pascin, Sterne, Burliit, Piddle HartleY. Storrs, Nntting, Barbev und Diederich zu sehen sein. Die Ausstellung, die zmn ersten Male, einen umfassenden Ueberblick über die gegenwärtige Kunst Amerikas gibt, konmt't aus Paris, wo sie große Beachtung gefimden hat. Radroprogramm. Sonntag den 12. Avril. 11 bis 1 Uhr: Konzert des AMsopernorchesters unter Leitung des Dr. Ludwig Kaiser. Mitwtrkend: Opernsängerin Paula Windheuser (ehem. Staatsoper), Frau Prof. Stella Wang (Klavier). Wagner-Liszt. R. Wagner: Vorspiel zu „Lohengrin", Fr. Liszt: Torquato Tasso, R. Wagner: Isoldens Liebestod (Gesang: Frau Windheuser), Fr. Liszt: Klavierkonzert Es-Dur (Prof. Stella Wang), R. Wagner: „Tannhäuser"-OuvertÜre. — 4 bis 6 Uhr: Nachnüttagskonzert. Populäres Orchesterkonzert des Konzertorchesters I. W. Ganglberger. — 7a8 Uhr r „Faust." Von Goethe (Szenen ans beiden Teilen). Musik: Szenen aus Schumanns „Faust". Zwischen Domszene und der Ueberleitung zur Kerkerszene r „Faust"-' Ouvertüre von Schumann. Leitung: Robert Fanta. Montag den 13. Avril. 11 bis 1 Uhr: Wiener Symphonieorchester — 4 bis 6 Uhr: Konzert. Tschaikowsky: Marche solenelle. Joh. Strauß r An der schonen blauen Donan, Walzer. . Lortzing: Zar und Zimmermanu. Bach-Gounod r Ave Maria. Bach-Bnrmester: Gavotte. Urbach: Andenken an Beethoven. MoSzkowsky: Liebeswalzer. Fall r Madame Pompadour. Leopoldt r Wien, sterbende Märchenstadt. Clifforo r Calling, Tanz- Jntertnezzü. — 6 bis 7s8 Kammerntusik. Quartett Picksteiuer- Povovici. 1. Goldmart: Klavierquintett (3 Violinen, Viola, Cello und Klavier). 3. Gesangsvorträge Frl. Munteanu: Joh. Brahms: Jmnter leiser wird mein Schlummer, Der Jäger, Dein blaues Ange, Wiegenlied. 3. Goldmark: Suite für Violine und Klavier Opus 11. Violine: Professor Soma Picksteiner. Klavier: Professor Varga. — 8 Mir: Kouzertakademie. 1. Gesangsvorträge des Kammersängers Clemens r Ätassenet: Manou (Flieh', o flieh'). Bizet: 'Blumenarie aus (tarnten. 2. Klaviervorträge Gisela Springer. 3. Gesangsvorträge der Kammersängerin Achsel-ClemenS r H. Hermann: 5 Kinderlieber: Kindlicher Trost, Herzenstausch, Die Mutter bei der Wiege. Ach, da kommt sie mit dem Schwamme, Die Magd an der Wiege. 4. Vorträge des Cellovtrtnosen C. Casado. 5. Duette: Kammersängerin Achsel-ClemenS—Kammersänger Clemens Hildäch: 3 Duette: Nun bist du mein eigen, Abschied der Vögel, Im blühenden Garten. 6. Violinvorträge Martha Schwenk: Sarasater Spanischer Tanz. Wieniawskh: Capriccio valse. 7. Gesangsvorträge des Kammersängers Hellgrenr Schwedische Lieder. 8. W. A. Mozart: Klaviertrio mit Klarinette und Bratsche, Kegelstatt-Trio. Ausführende: Professor Polatschek Klarinette, N. Morgtyytz Bratsche, Cäsia Kaufler Klavier.