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Wiener Morgenzeitung · 1925-04-12 · Heft 2207 (12.4.1925) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2207 (12.4.1925)
Date
1925-04-12
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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. Seile 4 ' Wien» Sonntag . - ' Dir Ansicht, daß der Keven Kajemeth l'Israel durch seine Käufe Boden dem freien Markt entziehe und dadurch für Len restlich erhältlichen Boden die Presse steigere, ist auch mit den tatsächlichen Vorgängen am Bodenmarkt in Paläsbia nicht zu begründen. Die Frage, ob genug Boden erhältlich ist, kann auf absehbare Ze:t bejaht werden.*) 'Slber je mehr die Spekulation auf Böden, die schon in jüdischem Besitze sind, die Preise hmauftrerbt, um so höhere Forderungen stellen die europäischen Eigner von Nachbargründen. Je mehr Boden aber der Keren Kajemeth l'Ifvael erwirbt, damit der Spekulation entzieht und zur Bebauung gegen bloßen Zins zur Verfügung stellt und desto weniger dadurch die Spekulation auf Boden im Privateigentum die Preise treiben kann, desto billiger kann man beim Araber tverterkaufen. ' Es -mag nicht unerwähnt bleiben, daß eine gewisse Steigerung der Mieten auch dann emtveten müßte, wenn der Keven Kajemeth ^Israel allen städtischen Boden besäße. Term die Herstellung von Gebäuden, respektive Wohnungen kann nicht in demselben raschen Tempo erfolgen, Äs die Nachfrage infolge der großen Eintwandevung danach steigt. Hier kann eine Linderung nur durch die Führung einer städtischen WohnungS'banPolitik gebracht werden, wofür die Mittel durch eine Bauplatzsteuer und eine Wertzuwachssteuer von Grund und Boden wie auch von Mieten aufgebracht werden könnten. Der Keren Kajemeth l'Israel kann den auf seinen Grund bauenden Erbpachtberechtigten eine Reihe van Bedingungen verschreiben, die den WohmcngSwucher verhindern. - Es «st cheoretisch sicher, daß auch die Bodenspekulation und der Wohnungswucher in Palästina einmal zu einem ,Mach" führen wird. Denn das Hinauftreiben der Wohnungs mieten auf unerschwingliche Höhe hat eine Grenze, die heute in Tel-Awiw schon erreicht ist. Die Erwerbs- Verhältnisse und die Lohnhöhe machen es unmöglich, solche Meten zu zahlen, wie sie heute verlangt werden. Entweder ^verden die Mieten herabgesetzt oder der Zustrom nach Tel- Awiw wird sich vermindern. Leider aber kann sich dieses volkswirtschaftliche Gesetz heute praktisch noch nicht auSwirken, weil außerökonomische Faktoren dies verhindern. Der Drang imch Palästina ist fo stark, insbesonderS der in die einzige jüdische Stadt der Welt, Laß auf abseh- ^bare Zeit immer weiter Kapitalien ernstvömen, Liebhaberpreise für Grundstücke gezahlt, Häuser gebaut werden dürften. Die Arbeiter werden, falls nicht die Sch'chmroih Owdinr bald in Angriff genommen werden, weiter in Zelten und Baracken wohnen müssen, so daß nicht der Krach in Grundstücken eintreten,. Wahl aber die Unterkumftsverhältnnsse der breiten Masse sich verschlechtern werden. Auch durch die neuerbauten Häuser (die ja immer zum großen Teil zur Eigenbenützung des Bebauers dienen) *) Samuel sagte vor der ALandatÄmmniGion, er wisse, daß dir Araber fünfmal so viel Boden verkaufen möchten, <M dir Juden zurzeit zu kaufen in der Lage sind. Wiener Moegenzeltung. werden, sowie die Dinge jetzt liegen, nicht genügend viel Wohnungen Zuwachsen, nur die Mietpreise zu drücken. Dies um so weniger, als, wie schon ausgeführt, durch die gezahlten^ exorbitanten Grundpreise von vornherein die Selbst-- kosten der Wohnungsherftellu>ug an sich schon sehr hohe sein tderden. Heute aber ist der vcrteuerndste Faktor die Bodenspekulation. Wen» in Tel-Awiw für einen mittelgroßen Bauplatz schon 600 Pfund gezahlt werden, so i>st das schon mehr als di« Baukosten für ein kleines Eigenhaus betragen, und es müssen die Mieten schon allein auf Grund der .Herstellungskosten einer Wohnung enorm hohe sein, so daß die Basis, über die sich dann erst der Mietwucher erhobt (die Selbstkosten) schon von vornherein so hoch ist, daß auch ohne diesen die Mieten unerschwinglich werden. Das Gebot der Stunde ist es daher, dem Keren Kajemeth ^Israel große Mittel zuzuführen und seine Leitung dazu zu bestimmen, nicht nur ländliche, sondern auch städtische Bodenpolitik zu betreiben AnlluBdi der Eröffnung der hebr&lschcn Univeriü&i In Jerusalem veranifaltei die „Jüdische Volkibibliothek" heute Sonntag den 12. April 1925 (Ostersonntag) In den Olympia - PrunkiÄlen, I. Rofgaue Nr. 3, eine Feftakademie mit ranz Programm 1. Festrede 2. Gesang: Oberkantor Alter (hebr. und jüdische Lieder) 3. Mendelssohn: Trio D-Moll, l. Satz, Fräulein Roszika Revay (Bioline), Herr und Frau Prof. Auber (Cello und Klavier) 4. Resitation r Herr Mehler (Wilnaer Truppe) 6. a) Max Bruch: Kol Ntdre b) David Popper: Gavotte Celloviftuose: Prof. S. Auber Pause 6. Gesang: Konzertsängerin Frl. Martha Bloch, Am Klavier: H err Prof. P laut 7. a) Mendelssohn: Violinkonzert H. Teil b) Fritz Kreisler: Caprice Diennois ■ Violinviriuosinr Roszika Revay 8. Gesang: Frau Hilda Dulitzkäja v; 9. Rezitation: Herr Regisseur Halpern (Gildene Pawe) 10. Vorlesung: Herr Schatkan Eigene« nDD bw Büfett / Beginn S Uhr RESTLICHE KARTEN AN DER ABENDKASSA 12. April 1925 Nr. 2207 Neuer von Mis Island. Razzia auf eingeschmuggelte Einwanderer. Aus N e w - A o r k wird uns berichtet: Seit Wochen fanden aus der Einwandevungsinsel Ellis Island geheime Beratungen der vom Washingtoner Emwanderurrgsdcpartement entsendeten Beamtenkommission statt, die nunmehr zum Abschluß gelangt sind. Es handelt sich um .die Festsetzung von zweckdienlichen Maßnahmen zur Verhinderung des Einwandererfchmuggels und zur Erfassung und Deportierung der auf Schleichwegen ins Land gekommenen Immigranten. Bezüglich der tu diesen Konferenzen zur Annahure gelangten Vorbeugungsmaßnahmen wird folgendebekannt: Ein Teil der Inspektoren von Ellis Island wird r n d i e Grenzhäfen von Kanada und Mexiko versetzt, da der Enwanderungsschmuggel besonders an diesen Grenzen überhand genommen hat. Die Abgiehuing der Beamten von Ellis Island ist deshalb möglich, WÄ sie bei der gegenwärtigen eingeschränkten Einwanderungs« bowegung ohnehin nicht voll beschäftigt sind. UebevdieS soll ein ganzes Heer von EintwandevunySbeamten im Lande selbst eine förmliche Razzia auf solche Einwanderer veranstalten, die unrechtmäßig ins Land gekommen sind, oder sich unter dem Vorwände des Berwandtenbesuches zu lange in Amerika auchalten. Besonders scharf sollen diejenigen pevlustriert worden,.die als „Geistliche, Professoren uftv." über die Quote hinaus ins Land hmeingelasfen wurden. Alle diese Personen werden, sofevne sie sich nicht ausreichend legitimieren, rücksichtslos zuvückgeschickt werden. Bezeichnend für die Strenge der Maßnahme ist die soeben herausgegebene amtliche Statistik über die Einwanderer, die in der Zeit vom Juli bis Dezember 1924 nicht zur Landung zugelassen wurden, obwohl sie im Besitze von Pässen mit amerikanischen Bisen waren. Es handelt sich um nicht weniger als 13.024 Eintvandover aus verschiedenen Ländern, die regelrecht vidierte Pässe besaßen, deren „Quote" auch nicht erschöpft war, und unr aus dem Grunde nicht zugelassen wurden, weil sie die hochnotpeinliche Inquisition auf Ellis Island nicht bestanden haben. Laut der Statistik waren unter diesen Zuvüchgewiesenen bloß 687 Juden. Derselbe statistische Bericht meldet auch, daß in den letzten sechs Monaten 4443 solche Einwanderer endgültig deportiert wurden, deren Berufung gegen ihre Nichtzulassung von: Ärbeitsministerium in Washington, dem das Einwandorungswesen untersteht, zurückgewiesen wurde. Unter diesen befanden sich im garten 164 Juden. Staatssekretär Davis erklärte, daß die Statistik der nächsten sechs Monate schon eine viel größere Zahl von Deportierten ausweisen werde, da nach seiner Schätzung nicht weniger als 200.000 unerwünschte Einwanderer existieren. Ser Prager Iudenvogrom zu Sstern IM. <Airs dem Rormmr „Der Sohn -es Mordbrenners/I Bon Alois Jirasek. -Aus dem Deutschen Reich und auch aus aiu'aeu Ländern kamen wiederholt Nachrichten zu uns, wie sehr die Jaden in vielen Gegenden zu lewen hatten, welch grausamen Verfolgungen ji« ausgesetzt waren, welche Stenern man ihnen auferlvgte, jo, wie man mitunter auch ein schreckliches Blutbad unter Üjneit mrrichtete. In unserem Königreich ging es den Juden tveit besser, insbesondere seit der Regierungszeit Königs PrzemyA deS Zweiten, der ihnen verschieden« Privilegien erteilte. Ein« größere Judenverfolgung fand nur 'zur Zeit Johanns v. Luxemburg statt. Seither hatten die Juden nr Prag Ruhe, sowohl wahrend der Regierungszeit des Kaisers Karl wie auch der seines Sohnes Königs Wenzel, der j^de-m Gerechtigkeit , widerfahren ließ, also auch den Juden. Nachdem aber Schalun mit dem jungen Sleml und einigen Gassenjungen ans der Judenstadt jene Untat verübt hatten,*) befiel die Juden des Prager Ghettos eine groß« Angst, d« sich noch steigerte, als sie hörten, daß die Bevölkerung Prags wegen der Tat ihrer Glaubensgenossen aufs äußerste erbittert sei. Sie befürchteten eine Strafe, ja, eine Verfolgung; daß sie aber für ihre Glaubensgenossen so sehr zu leiden haben würden^ das ahnten weder der Rabbi Abigdor Karo noch die Ael testen der Gemeinde, auch nicht der Schames Tomchen, der den grausamen Pogrom zur Zeit des Großvaters des jetzigen Königs**) mitgemacht hatte. Diesem Pogrom war auch LemchenS Vater, der Schames Eisik, zum Opfer gefallen. Das Judentor bet Krecht wurde von starker Hand zerschlagen. Durch dieses brach ein Haufen in di« Judenstadt ein, kleiner als der, welcher sich am Mtstödter Ring versammelt«, aber ebenso wild und blutrünstig. Und als sich dieser Hausen auf vre jüdischen Häuser stürzte, Ließ daS Tor bei St. Valentin nach. Die Flügel wurden ausgchöben unid mit Hacken in Stücke geschlagen. Die Balken, Kisten, Fässer und Hdtzscheite, die hinter dem Tor aufgeschlichtet *) Sie hatten angeblich einen Priester, der durch die Ju-! denstad: m «me« Kranken ging, mit Steinen beworfen und! chm die Monstranq aus der Hand geschlagen. Schalun soll dies -aus Rache getan haben, weil er, vom Erchifchof in Bann ge»! tan, -in femem Geschäft großen Schaden erlitt, denn kein Christ"; dpcht« bei chm etwas kaust», jeder wich chm in weitem Bogen! 'Ws. *?> .'lübarnt v. Lurembura, lagen, hielten nicht stand, ein Strom von eindringenden Menschen warf alles über den Haufen und eS verschwand, als ob es vom Wasser weggeschwemmt worden wäre. An der Spitze der Schar lief Jeschko Quadratus (der Vierschrötige), stets zu dem Volke getvendet, es aneifernd und den Säbel schwingend. Im Gesicht war er purpurrot, seine Augen funkelten zornig und sein langer schwarzer Bart flatterte im Winde. Als der.wilde Haufe durch das St. Valentinior eindrang, war es in der Judengajse öde und leer. Kein Mensch tvar zu sehen. Die Türen waren überall vers'perrt und verriegelt, die Fenster mit Laden verschlossen. Ämmteu die festen Ghetwtore den Schlägen der Eindringenden nicht standhalten, wie sollten es die schwachen Türen der meistens alten und armseligen Häuser. Der Pöbel verteilte sich in den Gassen, um die Düren auifzubrechen. Uebcvall arbeiteten Hacken und Hellebarden, hier und da auch Faustkol'ben und Knüttel. Die Schläge dieser Werkzeuge prasselten wie Hagel ans die Türen und dazwischen ertönte Fluchen und Lärm der Plünderer. Da begrüßte jubelnder Lärm eine Schar, die mehrere Leitern herberschleppte. Diese wurden an die Häuser gelehnt und schon kletterten auf ihnen einige Akinner empor und schlugen in die weniger widerstandsfähigen Fensterladen. — Unteil krachten schon die Türen, sie fielen um und Schuster, Schuhflicker, Wassevknechte, diese unsauberen Gesellen, uild alle anderen, bunt durcheinander, aber drrrchwegs wild Rache heischend und beuteigierig, drangen in die Häuser. Schon fiel die Dür des Pförtners Munek, den: Jeschko, der Vierschrötige, den Kopf spaltete, so daß sein Schwert ganz blutig wurde. Bald daraus tvar er ganz vorr Blut besudelt, als er in einem durlkoin Keller die beiden sich in den Armer: liegenden Jüdinnen, die dicke Lieibele mrd ihre Tochter Nadocha, niedermetzelte. Noch ärger ging es im Nachbarhaus zu. Dort hatte sich der junge Gbrusch vevschanzt, denn da er keiner: Ausweg sah, wollte er sein junges Weib Verteidiger:. Mer es war vergebens. Die Tür wurde epbrocher: und Ebrusch fiel, vom Gesinde verlassen, durch einer: Streich vor der Tür der eisernen Kanrmer, in die er seine schöne jung« Frau Mamiuka und sein erstgebornes Knäblein Muschatho verborgen hatte, zr: Boden. Cs tvar gut, daß er die Arvgerr für immer geschlossen hatte r:nd nicht scher: konnte, wie anch die eiserne Mnnnertür erbrochen Uwnfce und wie sich die Wüteriche ans die in Ohnmacht an: Boden liegende Frau st uzten, ihr das Krläbleiu aus der: Arn:eu rissen urch wie ihn: einer der Männer so wie einen: Hündcher: erbarmurlgslos mit der Hacke einen Hieb ans den Kopf versetzte . . . Ebruschs Widerstarod hatte alle zu noch grösserer Wut entfacht. „Wie, diese HundeseÄe will sich -rrr Wehr setzen!" rief einer dem anderen erbittert zu- Trotz des Lärmes hört« man, wie die Türen und Fcnstcvladen der Nachbarhäuser erbrochen wurden, inan vernahm verzweifeltes Jammern und Schreien, welches früher nur gedämpft ertönt war. lind während die. Inden vorher in verschlossenen Häusern ihr Heil gesucht hatten, so suchten es jetzt die meisten auf der Flucht. Sie brachen aus den Häusern hervor auf die Straß«, sprangen wie verwirrt vom Schrecken über die Hoftrauern oder von Gängen hinunter auf Misthaufen oder Höfe, halbwüchsige Jungen, Mädchen, junge Männer, Mütter mit kleinen Kindern in den Armen. Die Plünderer verhöhnten sie mit rohen Zurufen und Gelächter. Schtvache und kranke Grosse und Gressinnen, die sich nicht von der Stelle rühren konnten, rangen in den Stube:: und ans den Gänger: die -Hände und baten um Hilfe. Aber alles war vergebens. Weidcr sie noch diejenigen, die, auf der Flucht aufgegriffen, sich in der: Staub warfen und die Knie der Plünderer unrftßten, erbettelten sich Gnade. Sie wurden mit den Füßen fortgeswßen mrd mit tödlichen Waffen medergonretzelt. Ans die errtseelten Körper, aus denen das Blut sickerte, fielerr rroch die lliuglücklichen von üben. Da wavfen die Rohlinge mit Hohngelächter einen alten Juden von einem Balkon herab, dort «ine alte Jüdin, Me vor Schreck halb tot war, oder ein schreierches Kind. Und unten harvten ihrer Piken, Speer« und Hellebarden. Die Zahl der Verwundeten, Sterbenden und Getöteten nähnr immer zu. Stellenweise türmten sich die jüdsschen Deichen zu hohen Häuferr in großen Dlutpfützen und die Mauern der Häuser waren mit Blut befleckt, und da rvrrd dort sah man au den Wänden der Häuser und an den Türen Abdrücke blutiger Här^de. In den wüsten uitd schrecklichen Tumult, in das Stöhnen der Verwundeten und Röcheln der Sterbenden, in da- Fluchen der wütenden Plünderer und in den Lärm der verzweifelten FlieheMn ertönten die Klänge der Sturm läntenden Glocken. Die Luft, die früher klar war, wurde dumpf. Unweit brannte cs. Der Gestank der Feuerbrunst erfüllte die ganze Gasse und ihr« Un:gebung, und der früher heitere Himmel wurde von Schtvoden schüvarzen Rauches bedeckt. Die ftnatisierten und bosefstnen Christen achteten auf nichts. Die einen schlugen, von Blut ganz und gar durchnäßt, gegen di« Juden los und töteten sie, die anderen suchten nach Beute und plünderten. Sie zertrünrmerten Käste:: und Truhen, rissen Fußböden ans und marterten die Juden, damit dies« geständen, tvoh'm sie ihr Geld und andere Werssachen versteckt hätten. Tann ciüeit die Plünderer in die Altstadt, um ihren Raub zu verbergen: die einen trugen Keine Truhen und Käst« chen in den .Härten, di« anderen kleinere oder gvößeve Säcke«

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