Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2203 (8.4.1925)
- Date
- 1925-04-08
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
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Men, Mlkkwvch Wleper M-r-ein?k1tnnd. Gelte 8 Nr. SM ■W ... > ..— — Sie AiShkige Sonnenperiode. Für heute den 13. Nisian, 6 Uhr abends, hrt die jüdische Tradition eine Art Sonnwendfeier angesetzt, die nur einmal in achtundzwanzig Jahren begangen wird, weil — wir folgen hier immer der Tradition — die Sonne nur alle achtundstvanzig Jahre jene Wendung erlangt, in welcher sie bei Erchaffung der Welt gestanden hat. Nach der angenommenen jüdischen Zeitrechnung würde die Sonne heute diese Stellung zum 204. Male einnehmen. Es sei hier gleich festgestellt, daß dieses astronomische Fest eigentlich kein jüdisches Fest, sondern bloß als „Minhag", Volkssitte, von Generation auf Generation überliefert wurde und ohne Zveifel nichtjüd sichen Ursprungs ist. Wir finden schon im Talmud einen Disput darüber, aus welchen Tag des achtundzwanzigsten Jahres die „Tekupbah gedolah", die große Sonnenwende, Ku fallen habe. Eine Anzahl Gelehrter plädierte für den 1. Nissan als den ersten Dag des füdi'chen Kaiienderfahves. schließlich siegte die Ansicht des Rabbi I o s u a. daß als das richtige Datum der 13. Nisian, 6 Uhr abends, zu gelten habe. Wie alle Feste und Gebräuche — sowohl bbe ursprünglich jüdischen als auch di« von anderen Böllern übernommenen — wurde auch die „Tekuphah gedvläb" ins Religiöse übertragen und für sie der Name „Birchatlh hachammah", Lobpreisung der Sonne, festgesetzt. Aus diesem Umstand haben einige christliche Gelehrte den Schluß gezogen, daß die Juden Anbeter der Sonne waren und eigentlich auch heute noch seien. Eine solche Schlußfolgerung kann jedoch nur der Unwissenheit entspringen. Die Segenssprüche anläßlich der „Tekupbah gedvlah" gelten ebensowenig der Sonne selbst, 'wie die Gebete zur Zeit des Nmmonds eine Anbetung des Mondes bedeuten. Alle diese Zeremonien bezwecken die Lobpreisung des Schöpfers der Welt, der „zu unserer Freude zur Erhellung unserer Pfade die Sonne, den Mond und das ungezählte Heer der Sterne erschaffen hat". Die synagoga'le Zeremonie findet am 14. Nisian, früh, als dem ersten Zeitpunkt nach der eigentlichen Sonnenwende statt, in welchem die Sonne sichtbar wird. Vom völkerpshchologischen Gesichtspunkte interessant und als Hinweis auf den außerhalb des jüdischen Gedankenkreises liegenden Ursprung dieses Gedenktages sei erwähnt, daß der Volksglaube mit diesem astronomischen Ereignis allerlei böse Dämonengsschichten in Verbindung bringt und aus diesem Grunde an diesem Abend Speise und Trunk mit besonderen Vorsichtsmaßnahmen luftdicht verschließt und die Kinder noch ängstlicher als sonst behütet. Bezeichnend ist «auch, daß die hebräische Literatur, die sich mit den Jahren der „Tekuphah gedolah" befaßt, einhellig seststellt, daß das der „Tetuphag" vorangehende zwölfmonatige Jahr durch abnormale Wetterverhältnisie, auffällige atmosphärische Unruhen, Enderfchütterungcn und sonstige krisenhafte Zustände in der Natur gekennzeichnet ist. In der Tat trägt da§ abgelallfeue Jabr alle bicrc Merkmale an sich. Trifft auch der andere Teil der an die „Tekuphah" geknüpften Prognose zu. so werden wir einen normale. eher heißen Sommer haben. I a k o b K r a u s z. Wien. 8. Azrik. * Goldene Hochzeit. Am Samstag überreichte in Vertretung des Bürgermeisters der amtSsübr^nide Stadtrat Speiser dem «."'denen Hochzeitspaare Pdll'vp und Juldii'ba Bassel. Schönbrunnerstraße 14. die Ehrengabe der Gemeinde W'eu. * Silberne Hochzeit. Heute feiert der Kaufmann Siegmund Prager. Wen. 19. Be;., Le:>de?dorsgalle, mit seiner Frau Regina das ftcft der silbernen Hochzeit und zugleich sein ^jähriges Goschaitsjubiläum. * Sederabende. 3>r Verein MaiMke Hadath, 2 Be.z., Schrffamtsgalle 20. veranstaltet wie alljährlich beute und morsten um 8 Uhr abends Sederabende und lädt hiemit sämtliche Gönner und Spender ein. den Festlichkeiten bei- Mwrbnen. * Die „Jüdische Morgenpost" erscheint d^ele Woche auS Anlaß der Pessacb'eiertage und der Nni^e sitätseröffnung in Jerusalem in verstärkten Um-anae mit Beiträgen von Jakah Adler (New-Aarkl. Dr. Z F. Finkelstein. A. M. Fuchs. D">ktir N. M Gelber. Jakob Kivschenbaum sNoln-AwkZ. Dr. Jasef Löwenberz. Gemeinderat Dr. Leopold Plaschkes N. M. Nacker, S. D. SMerbusch. Dr. Cbaim Tartakotv"r. I. Tiger und vielen anderen. Erhältlich in allen Tabaktrafiken des zweiten und zwanzigsten Bezirkes. * Neue iüdssche Tageszeitungen. In New -?) ork erscheint unter der Redaktion von LouiS E. Miller eine neue Tages-oitung in jüdischer Sprache unter dem Titel „The New Wahrheit". Wie ..Haarez" berichtet, wird a"» 1. Juni dieses Jahres das Tagiblatt der jüdischen Arbeiter- ' 5oeden erscdlenen: Stenographisches Protokoll der Verhandlungen des > XIII. Zionisten»Kongresses vom 6. bis 18. August 1923 in Karlsbad Herausgegebeu vom Zentraibureau der Zionistischen Organisation in London Halbleinen S 10.—, Ganzleinen (Kunstdruckpaplcr) S16.— ca« 600 Setten stark 11 Ein Dokument seUgenftaalacher, ]Sdtidier Geschichte 11 11 Ein lebendiges Spiegelbild der zionistischen Bewegung 11 Das Protokoll des ersten Kongresses nach der Best** tigunä des Pal&stlnamandates durch den Völkerbund darf in keinem jüdischen Verein, darf in keiner jüdischen Bücherei fehlen Es enthält: Eine stenographische Wiedergabe aller Verhandlungen des Kongresses Eine systematische Zusammenstellung der Kongressbeschlüsse Den vollständigen Text des Organisationsstatutes und der Oe« schäftsordnung und Else Fülle von Belehrung Ober alle brennenden Fragen de« Judentums Zu beziehen durch SOS R. IBwItoYarlogi Wlan, I. Halidimarfct 1 S. April 1925 Mitteilungen aus^dem Publikum. Jetti pnchmsna Leo Veissfuss Vien XX. ZV.en U. Veelodts 15. März 1925 8 73 Seefische 1 b »de Karpfen Celfirblnen» Bückitlage toii in den Filialen der drutscheu Dampffischerei „IlulllsLL .Wieder m haben 1 Orts, froiu. Slqarettenvavier ffnwatt: 10034 Wik», VIII. ffsrassüc 10/8 Mg ncßn Feierliche ncßn in- Seder~Abende im Restaurant „NATIONAL" n. TaborsJrassc Nr. 18 “hSSSÜvÄd" Während der Feiertage erstklassige Wiener sowie die bestbekannte orig, orientalische KÜCHE tu 7^ppyl?iy5 Anmeldungen täglich! Feinste inu. ausländ. Quaütäts- Weine, Sliwowitz und Meth nosn jn Vw schaft Palästinas „D awar" in Tel-Awiw zu erscheinen beginnen. * Philipp Schiff i» Frankfurt a. M. gestorben. Nach einer Mitteilung aus Frankfurt a. M. ist dort vor einiaen Tagen im Alter von 83 Jahren Herr Philipp Schiff verschieden. Der Verstorbene war ein Bruder des Ncw-Uorker Bankiers und Philanthropen Jakob Schiff. Beide Brüder entstammen einer Familie, die seit Jahrhunderten in Frankfurt a. M. ansässig war und großes Ans'Han genoß. Der Verstorbene hat sich in der jüdischen WolBahrtspflege rühmlich hervorgetan, war auch m hervorragendem Maße an der Finanzierung der Frankfurter Universität beteiligt. Er besaß eine hohe Bildung und stand im religiösen Leben dem konservativen Judentum nahe. * Eine Broschüre über die Jerusalemer Universität. Das Universitätskonntee der Zionistischen Exekutive in London bat anläßlich der EröKnung der hebräischen Universität in Jerusalem eine Broschüre in deutscher Du rache veröffentlicht, die in eingehender Weise über die Entwicklung des Uniderf'itärsprosektes und die weiteren Ziele der Universitätsloitung A'Uschlnßgcht. Die Broschüre ist fahr schön ausgcstattet und enthält eine Reihe von Abbildungen der Entwürfe des Professors Patrick Geddes und der jetzt erössneten Baulichkeiten. Das (?r. scheinen dieser Broschüre wird von alten Freunden der Universität mit leibhaftem Interesse begrübt werden. Die Broschü-e ist rm Buchhandel zum Preise von 1 Mark zu haben. * Das Wrtter. Die Temperatur zeiat starke örtliche Unterschiede. Starke Wetterveränderungen sind der Voraussage zufolge nicht mehr zu erwarten. * Die LebenSmlttelmärkte. Wöbrnid ani den Grostmärkten der Verkehr anläbtich der bevorstehenden Feiertage sich lebhafter gestaltet, hält sich der Absatz auif den Detailmärkten vorläufig in bescheidenen Grenren. Namentlich für alle Fleuch» sorten wie auch für Golliiael ist vorläufig gar keine Kan^nst zu bemerken. — Der Naschmnrkt veMgte rastern über ungemein günstige Anl'oferungen sowohl in G^rtnervrodnkten vne auch in den verschiedenen importierten Gemüsesorten. Mit Ausnahme von Spinat und Salat, die sich mäßig verbilligten, blieben die Preise aller anderen GenMeforten unverändert. Am dem Obllmarkte ist gestern noch einer Unterbrechung wieder eine größere Sendung steirischer Aepkal eingetraffen. Für Seefische war die Nach>gge eine lMaste. Butter und Eier kamen in bedarsdeckendcn Menoen ein. * Fenstersturz eines zweijührigen Kindes. Montag abends ist die Zweijährige Arbeiterstochter Hedwig El iaS. HaÄingerstvaße 72. in eineni unbenwchten Augenblick ans -dem offnen Fenster der nn zweiten Stockwerk gelegenen elterlichen Wch. nung ans die Straße gestürzt. Das Kind erlitt schwere Verletzungen. * Die Selbstmörder. Gestern gegen halb st Ubr vormittags hat fick die 8 6 i ä h r i g e Private Katharina D11 st. Theobaldgalle 20. aus einem Fenster ihrer Wohnung «it* die Stwste .zestürU. Sie blieb tot liegen. Das Motiv des Selbstmordes ist Krankheit gewesen. — W°e seinerzeit berichtet, bat der 16lä>br'ae Praktikant Lorenz KarseSka am 28. Februar d. I. Selbstmord durch Sprung in die Donau begangen. Nim wurde am 2. d. bei Hainburg seine Leiche aus der Donau goborgen. — Im Männerheim in der Wurlitzeraalle r-at sich vorgestern nachts der 50iährige Agent Johann Glöditz wahvfchc-inlich ans Not erhänat. — Die gleiche TodeSort wählte der ttdfghvi>ge Eisendreber J'lliann Billy wegen mcheilbarer Krankheit. * Die Silhouette des Mörders. Ans Paris wird berichtet: Ein Pariser Kunstmaler namens Berger wurde auf vom Montmartre überfallen, aus geplündert und tödlich verletzt. Er ist inzwischen seinen Verletzungen erlegen. Kurz vor dem Tod« kam der Maler für einige Auaenhsicke zum Bewußtsein, die er dazu benützte, um den Kopf seines Mörders in der Vorderansicht und seine S i I* b 0 uette aufzuzeichnen. Man 'MU. aus Grund dieser Zeichnung de« Attentäter eruieren zu können. * Ein Verteidiger Beilis' in Not. Aus K i f cfi i n c to meldet I. T. A.: Der «inst berühmte rnllisch« Rechts-auwa'.t Karabtschewski. der den Mendel Beil iS im Kiewer Ritualmordprozcß verteidigt bat. befindet sich jetzt a.S Politischer Cinigrant in großer Not. Der Verband der jüdischen Spar- und Darlehenskassen in Beßarahien ö»l m seinen 33 Filialen eine Sammelaktion durchgen'chrt. dis 4 0.0 00 Lei ergeben hat. Karab^ckiewski sandte ein Dankschreiben. in welchem es heißt: „Ich und mein« ftitttui’, die aus fünf Seelen besteht, iiud über eure Tat gerüh't. wir werden niemals vergessen, von wem wir in der Zeit unser-'k Not und unseres Wanderlebens Verständnis und Hilfe erhalten haben." * Vereinigung der jüdischen Jugendorganisationen in Frankreich. Dieser Tage fand m Paris em« Versgn"ns>ung von Vertretern vcnsch'edener iüdWer Jugendvereine Frankr fchs statt. Es wurde di« Gründung einer Union der i ü d i s ch e n I n g eu d v e r c i n i g v n a e n beschlossen Tie Nui-n wird, sich mit der Förderung der ii'^^fchen Kultur und Er-nehung in Frankreich belassen. Der Professor an der Sorbonre Vskior Basch hielt ein ausübvlicheS Referat über die?>ukunlts''wfaaben der Union. Bis iet-t hoben s?^> die fü^' Verelnigirnaen zusommenac'lchsollen: Schemah Israel. L'Unwn Universelle la Jeunne Juive ^andesg-upv" d"s We^verbaud s der iüidischen Jugend'), L'Union see'aire ^Sch-ulgesellsch^t). Le Eerele salenisien <Ki"'nst!ergri'>vPe') und La Jonnclle Jsraolite liberal (liberale flsraelitisch« Jnoend'). Mehrere ander« Jugend* vcreiniaimgen haben ihren Aasich-lust ^n die Union angckündint. * Wirtshausverbot für Lokomotiven! ES kommt wohl gÄegent'.lch und vielleicht häufiger als es im Interesse der Betriebssichoriheit nöng llt. vor. daß ein Lokomotivführer sich ins Wirtshaus bogibt. ' Aber daß gleich die glanze Lokomotive hineiidfährt. sollte man nicht für möglich bois-ien,' und doch ha>t sich solches dieser Tone in der Nähe von Reims abgesviest, als ein Dorortezuig in Pargnv bei einer Kurve entgleiste. Die Lokomotive nnd die zwei erstm Wagen fuhren über die Straße. Di« Lokomotive demolierte die Türe eines Cafes, wvbei ein vor dem Hause stehmdes Automobil voMommen zerirünmtert wurde. Der Lokomotivführer und der Heizer wurden nur laicht verletzt und vom WirtshauSperional mit offenen Armen aufgenvminen und gepflegt. * Terrine, BortrSge und Terfammknnnen. Z i 0 n t st i s ck e Sektion Prater. Anläßlich der Pessach-Feiertage veranstaltet die Sekiion im Heim, 2. Bez., Jungstraße 8, ein M i n f a n Die Mitalieder werden auf diesem Wege ersucht, an demselben täglich, präzise 9 Uhr früh, teilzu-- nebmen. Samstag. 7 Ubr abends, veranstaltet die hebräische Schule der Sektion im Lokale ,znm Einsiedler", 2. Bez.. Brater Nr. 113, einen h e b r ä i t ch e n A b e n d, bei welchem Schüler und Schülerinnen der beb'äischen Schule und des Kindergartens hebräische Lieder und drei Theaterstücke zum Vortrage bringen. — M a i m 0 n i d e 8 - I n st i t u t. 3 Bez.. Hetzgasse Morgen. 4 Uhr nachmittags, Vortrag Dr. M. Wundermann über die Hagada. SamStaq, .4 Ubr nachmittags, Rabbiner Dr A. Kaminka: ..Erkläruna der Vision E echiel 37"; anschließend RechtS' anivalt Dr. 3i. Goldstein: „Juristische Erläuterungen zu Nesikin Zähne und Kunst. „Gmilta ©alotti." Deutsches Volkstheater. Die Jugend apvlau'dierte kräftig. Gilt ihr das Werl so viel, daß sie di« Mängel der Davstellung übersieht, oder ift sie urteilslos? Ich erwartete, diese blasse, wasierfarbene ch^rakterisose Aufführung werde die sumgen Menschen be-- leidigen. Es geht doch um Zertretung der Menschenwürde, um infamen Mißbrauch der Gewalt und häßlichste, roheste Intrige. Ich glaubte, die Jugend würde lächerliches Nebernraß der Stiimmittel und der Geste eiher verzeihen als diese geölte, gut funktionierende Schablonenschauspieleroi. Die neue Emilia Galotti, Rosa Weber, rst gewiß jung und echt, aber für die Emilia fehlt ihr das Entsckeiidcnide. die sicgbafte Schönheit, die bezwingende majestätische Anmut. Im Affekt verzerrt sie das Antlitz zu einer Grimasie, die kein Spielleiter passieren lassen dürfte. Ohne jede Kontur, eine gut angezogene Puppe der Prinz des Herrn D u s ch i n s ky,' nicht glaubwürdig, der recht unbetoiligte Odogrdo des Herrn Schreiber, völlig untauglich, gelegentlich wider Willen erheiternd, die Glaudia Galotti der sonst trefflichen Elisabeth Markus und ein arger Fadian der Graf Appiani des Herrn Günther Ha dank. Dick aufgetragen, für den Unerfahrensten auf Meilen'weite erkenntlich, die Bosheit des .Hofschranzen Marinelle (Herr S ch a r w e n k a), Herzhaft und sauber gezeichnet bloß die Episoden der .Herren Ziealer. Sk raup und Kutschern. Die Szene der Erika Wagner (Gräfin Orsina) riß mit. Aber das hat doch nur der Abstand bewirkt. O. A. Aus den Theatern. Burgtsteai er. Donnerstag gelangt zu ermäßigten Preisen „Hamlet" zur Aufführung. Akademtetbeater. Donnerstag „Der Damenkrieg". Deutsches Volkstbeater. Morgen Urauf* fübrw'g des neuen Bühnenwer^es „Gats" von Georg Kaiier. Der Dickster wohnt der Premiere bei. Für Sonntag den 12. d., llWichhgfnrePessadrfestll Hd^ddd Illustriert von Joset Budko Hebr&isdt, Pappband «. K 30.000, Ganzleinen ö. K 30000 Hcbr&lscb mit deutadber Uebersetaung v. Dr. Mas Orunwald: Pappband S. K 30.000, Ganzleinen S. K 48.000 Unsere Hagadah hat beim jüdischen Publikum begeisterte Auf. nähme gefunden. Durch ihre Uebersetzung ins Deutsche ist sie nun auch weitesten Kreisen zuvüngllch geworden Die „Budlco-Hagadah" Das Geschenkwerk für Pessach! Zu beziehen durch alle Buchhandlungen oder direkt durch Li LÖWIT VERLAG, Wien* I. FldadunarU t