Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2200 (5.4.1925)
- Date
- 1925-04-05
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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Seite S Me«, Go«« tag fraget 704 Schuhe! mit eingebautem 99Bersait“«Gtimm’-Absatz Die hebrstische Sorbonne. Von Senator Anatol de Monzie, Finanzminister der französischen Republik. Parks. 1 -2tpril 1925. Heute, am 1. April, wird die hebräische Universität tn Jerusalem durch Lord Balfour unter Assistenz des britischen Oberkommissars und letzten Prokurators von Judäa, Sir Herbert Samuel, eröffnet. Ich hätte mich glücklich gefühlt, hatte ich der namens der Zionistischen Exekutive an mich gerichteten freundlichen Einladung Folge leisten können imb wäre besonders stolz darauf gewesen, bei den Eröffnungsfeierlichkeiten Frankreich zu vertreten, wie der verehrte Chef der französischen Regierung vorgeschlagen hatte. Ich blieb auf meinem Posten im Senat, wiewohl die Feier, an welcher ich so gerne teilgenommen hatte, alle unsere bevorzugten Debatten zusammengenommen, an Bedeutung bei weitem übersteigt. Während hierzulande Klerikale und Laien sich ihre gegenseitige uralte Verachtung an den Kopf werfen, gründet der Zionismus, der sich zu dauernder Niederlassung in Palästina installiert, auf dem Skopusberg ein Zentrum der geistigen Vereinigung für die Juden der Welt, einen stolzen Tempel für die Urenkel Benjamin Cremieux'. für die mutigen Schüler Bernard Lazares und die Schwestern der Rachel oder der Dagar Moses. Ach, wie iveit zurück liegt doch die Zeit, als Pierre Loti mit seiner Melancholie „dieses arme. verlassene Heiligtum", die Spuren der Größe Israels, helligte! Einige Ruinen, die Klagemauer, Gesänge der Trauer und des Vertrauens in die Zukunft: Das ist alles, was Charles Diehl vor 25 Jahren unter den Ruinen der Herodesstadt als Erinnerung an das auserwählte Volk vorgefunden hat. Und nach 25 Jahren, was sage ich, nach nicht ganz acht Jahren seit der feierlichen Erklärung vom 2. November 1917, durch welche Lord Balfour das Wiedererstehen des Judentums durch ein feierliches Versprechen zusicherte, Iverden die als utopistisch verschrienen Hoffnungen, die der mutige Doktor Herzl in den jüdischen Herzen entfacht hat, in einen: Weäe verwirklicht, dessen juridische Synthese unter den: Schutze des Völkerbundes ausgearbeitet wu^>e. Die Zeugenschaften für dieses Wunder werden immer mehr und lauten immer genauer: Nach den Berichten der Politiker kommen solche von Reisenden uick> Romanschriftstellern. Pierre Benoit bestätigt die Vision der Brüder Tharaud: die aus Zerstreuung ausgehende Gleichgültigkeit des Abendlandes wird nicht länger dauer:: können. Es wird eine neue geistige Macht erstehen, der man in: Mächtekonzert ihren Platz wird anweisen müssen. Sic wird ihren Sitz in Jerusalem haben, wie das wiederhergestellte Kalifat seinen Sitz in Damaskus haben wird, vorausgesetzt, daß unsere gerechten französischen Wünsche nicht durch d:e Rechenkünste der Rivalen umgangen werden. Die Parolen des Glaubens. die sich für ihre rasche Verbreitung die Fortschritte der Wissenschaft nutzbar machen, werden von diesen: selben christlichen, muselmännischen, jüdischen Boden ausgehen, der die mystische Wiege der Geburten und Wiedergeburten aller Religionen war. Ein großes Ereignis wird heute in dieser von den Juden verehrten, von den Christen angebeteten, von den Muselmannen geachteten Hauptstadt der lebendigen Phantasie gefeiert. Wenn Lord Balfour seine Worte an die lauschend Menge richten wird, wird sein Blick von der Höhe der Tribüne Jerusalem, das Tote Meer, das Jordantal, die Bergkette von Moab und alle die Landschaften, von denen die Evangelien sprechen, streifen. Der hebräische Poet, Nachman Bialik, wird in der wiedergefundenen Sprache das wiedergefundene Land in Begeisterung versetzen. Millionen Juden, ob Bankiers oder Hausierer, werden -- zwischen Krakau und New-Aork — in siegesbewußter Freude schwelgen. Sie durchleben von neuen: durch alle Wechselsälle des Schicksals den alten Traum eines einheitlichen Konzeptes, das in der „Ethik" Spinozas wie auch in der revolutionären Doktrin von Karl Marx zum Ausdruck gelangt. Bon nun an wird durch diese hebräische Sorbonne ein einheitlicher Gedanke für alle Juden der Zerstreuung ausgehen. Die Vorlesungen dieser Hochschule werden selbst für den Atheisten etwas von jener heiligen Kraft besitzen, die der Talmud der Lust und der Wissenschaft von Palästina verleiht. Durch die Errichtung dieser mentalen und sentimentalen Disziplin erfährt die Lage der Juden, ihre Kraft, die gute und die schlechte, mit einem Schlage eine Verstärkung. „In dieser vom hebräischen Genie geschaffenen großen, düsteren Oper." wie Renan sagte, erschallen die feurigen, gwrienbaften Fanfaren der Wiederkehr in das Land der Verheißung. Aber ist es nicht wunderbar, daß dieses Fest Israels als eine Repräsentationsfeier für.das britannische Reich in unmittelbarer Nachbarschaft jener arabischen Königreiche in die Erscheinung treten konnte, die durch die diabolische Aktivität des Obersten Lawrence für Rechnung des Königs von England fabriziert wurden?! _Wiener _ Lvrd Balfour präsidiert. Lord Balfour, der Nachfolger Lord Beaconsfields, des Sohnes des Isaak Disraeli! Lord Balfour, der Doyen der englischen Staatsmänner, der als Philosoph und mehr noch als Minister hervorragende Achtziger! Lord Balfour, dessen Name die besten Namen des vereinigten Königreiches überstrahlt und wegen seiner unübertroffenen Popularität als Nachfolger Lord Curzons wieder einmal im Vordergründe steht! Nachdem Lord Balfour die Erklärung, durch welche das jüdische Nationalheim vorgesehen wurde, unterzeichnet hatte, überreicht er jetzt seinen Schützlingen die Schlüssel de8 Hanfes, selbst auf die Gefahr hin, damit eine Erregung im Islam zu erwecken. * Es ist nicht nur eine Huldigung. Es ist eine Verständigung, lvenn nicht gar eine Abmachung. Was immer geschehen mag, die Dankbarkeit, wenn nicht die Gefolgschaft der Juden ist Großbritannien sicher. Ist das wenig? Man soll immer an daS Wort Napoleons an de Fontanes denken: „Wissen Sie, Fontanes, was ich in der Welt an: meisten bewundere? Die Unfähigkeit der Geivalt, ettvas zu gründen. Es gibt nur. zwei Mächte^ in der Welt: Den Säbel und den Verstand. Zum Schlüsse wird der Säbel immer von: Verstand besiegt ..." Die Hinleitung des Judentums auf diesen Erdenwinkel* nach dem es sich Jahrhunderte lang gesehnt hat, ist einer der größten Triumphe des Verstandes. Es ist von Vorteil für England, daß es an diesem Triumph beteiligt ist. , Zlouistlschr Sektion Laudftraße._ M o n t a g, den 0. April 1925, präzise ‘/*9 Uhr abends, tfafc Lourana, Souterrain, 3. Bezirk, Löwengasse 36 Vortrag Ld,rd»m»t Robert Arilker „Bor dem -\iv. zionistischen Korrgreß in Wien" ÄN'cm'chei'o Diskussion Eintritt frei Gäste willkommen Hochschule und Rationalismus. Die Prager Deutschen dekeirnpfen den Numerus clausus. Wie schon kur; berichtet, hat das tschecho-slowatische 'Uurrichtsministerimn au alle Rektorats die Anfrage gestellt, in welcher Form der Raummangel mit der Zahl der «Hörer in Einklang zu bringen wäre. Die Prager!D rutschen, deren HakenkreuMist sich bei der Affäre des Rektors Stein herz auslebte, befürchM nun die Einführung eines Numerus clausus, also des Mittels, das sie gegen die jüdischen Lehrer und Hörer angewendet wissen .wollen. Die Deutsche Technik hat nun in einer Eingabe an das Unterrichtsministerium dem Prinzip des 'Numerus clausus den Krieg erklärt. Sie lehnt sogar eine sachliche Diskussion crb tlnd das aus Gründen, denen nietnand die Zustimmung versagen kann. Die Eingabe sagt: „Der Rektor uuVbte, Dekane sowie das Profess'oreukolleginm der Deutschen technischen Hochschule ' sind zu der Ueiberzeugmm gekommen, daß sich dies« Frage sachlich ohne schwerste Schädigm^ der Hochschule überihnupt nicht beantworten laßt. Wir müssen es ablehnen, diese Anfrage in der Form von festen Vorschlägen zu beantworten, uub zwar aus folgenden Gründen: Nach unserem Erwägen und sicherlich auch nach dem Urteil der gesamten zivilisierten Welt, hat eine Hochschule die Aufgabe, allen Personen, die in sich das Verlangen nach den an dieser Hochschule gelehrten Wissenschaften verspüren, die Gelegenheit des 'Studiums dieser Wissenschaft zu vermitteln. Der Umfang des Betriebes einer Hochschule kann daher aus keiner anderen Erwägung als aus der Notwendigkeit für das Volk und den Staat begrenzt werden. Wir als Lehrer an einer solchen Hochschule halten es für unsere Pflicht, ke i n e m Studierenden, der sich l Wm Studium au unsere Hochschule meldet und die gesetzlichen Voraussetzurmeu für dieses Studium erfüllt, den Zutritt zu vcrtvehren. Eine Begrenzung der Hörerschaft des ersten Jahrganges scheint schon aus diesem Grunde unmöglich; andererseits ^aver können die Professoren der Hochschule auch nicht grundsätzlich darauf verzichten, bei Anwachsen der Hörerzahl diejenige Ausgestaltung der Hochschule zu fordern, die die Entwicklung mit sich bringt. Auf die Anfrage des Ministeriums kann nur folgende Antwort gegeben werden: Die Hochschule und die an ihr wirkenden Lehrkräfte werden. sich mit allen ihren Kräften dafür einsetzen. jede etwaige Vermehrung der Hvvcrzahl, soweit es nur irgend möglich ist. zu bewältigen und werden mit Forderungen an bei: Staatssäckel nur in solcknm Fällen herantveten, in denen es die Entwicklung der Hochschule unabweisbar erheischt." Es gibt einige Hochschulen in der Tschecho-Slowaket und in Oesterreich, an bcncit der Zweck einer Universität ganz anders definiert wird. So besteht in Wien die festgegründete Ansicht, daß eine Hochschule vor allem eine nationale Bestimmung habe, wobei unter national immer und ausnahmlos antisemitisch zu verstehen ist. Es dürfe nicht, so wird gewöhnlich gesagt, gedttldel werden, daß jüdische Lehrer wichtige Disziplinen vortragen und daß die Zahl der jüdischen Hörer über ein gewisses Maß hinaus ansteigt. So hört mar: cs dort, wo die Rassenarier im unangefochtenen Besitz der Macht sind. In Prag stehen sie auf demselben Standpunkt, allerdings nur den Juden gegenüber. Da sie — ob mit Recht oder rnit Unrecht, laßt sich noch tlicht sagen — befürchten, daß sich ihre Theorie auch einmal gegen sie selbst amvenden ließe, ftitbeit sie sich plötzlich zur Vernunft zurück. Das ist die Doppelmoral des Rassengeschrei.es, die sich daß eine Mal auf die bloudäugige Religion, das andere Mal auf das Urteil der zivilisierten Welt beruft. Je nachdem. o. April 1925 Nr. 2900 .GUMMISCHUHE Spielbälle, Gummimäntel und Gtimmitvaren aller Art zu Fabrikspreisen! SP3RMANN & HOROWITZ Wien, II. Bc2.t Taborstrassc Nr. 11 b - Telephon Nr. 47-0*86 Vas Mandat über 8rer Israel. Bon Oberrabbiner Dr. Z. P. Chajes, Der Präsident der jüdischen BölkevbuMiga in Oesterreich. Herr Dr. Chajes. hielt am 7. Mörz in einem Meeting m Liga einen Bor. irag. den wir mit Genehmigung des Autors auszugsweise folgen lassen. DaS Palästinamandat ist kein direktes Produkt des Völkerbundes. Wie es uns heute vorliegt, ist es ein Kompromiß zwischen den Vorschlägen der Z i o n i st i j ch en Or ganss a t i o n und denen der Mandatalmachr England. Das fertige Projekt ist dem Völkerbund zur Bestätigung unterbreitei Ivorden. Der Völkerbund hat dieses Dokument einstimmig ratifiziert, itttfb seit Soptoiwber 1923 ist das Palästinamaudar ein offizielles Mandat des Völkerbundes. Der BÄLerbundrat als höchstes Organ hat eine eigen: technische Kommission für das Patästinamandat unter dem Vorsitz des Italieners Marchese Teodoli eingesetzt, die nun zum eisten Male dem Völkerbundrat darüber Bericht zu erftatren hatte, was von seiten der Mandatarmacht im adge kuifeueu Jahr geleistet wurde. Wir, die Jewish Agency, die jüdische Vertretung in Palästina, sind oin Teil der Mandatarmacht und haben direkt mit England zu verhandeln imb nicht mit dem Völkerbund. Deshalb wurde auch kein Vertreter der Ziouistifchou Organisation, sondern nur der Experte der Mandatarmacht, Sir Herbert Samuel, gehört, der auch im Namen der Jewish Agency zu sprechen hatte. Der Bericht der Mandatskommission, welcher vom Böllerbundrat akzeptiert und der englischen Regierung als Material übergeben wurde, enthält keinen Passus, der irgend eine Animosktät gegen die Juden zeigt, und ist doch ein' p o l i t i s ch e s Instrument im schlechtesten Sinne. Es sind dreiVorwnrfe gegen den Bericht zu erheben. Der erste Borlvurf vst, daß dieses Dokument von Schwierigkeiten spricht, die die Mandatarmachr übernommen hat, als }i< das Paläftinamandat akzeptierte. England hohe, so wird dort gesagt, einerseits die Verglich tu ng übernommen, in Palästina die Errichtung eines nationalen jüdischen Heimes gu fördern unter den Bedingungen, die im Mandat ausdrücklich bezeichnet Werdern. 'Andererseits halbe England die Verpflichtung übernommen, die a n t o ch: h o n e Bevölkerung Palästinas zu einer Selbstverwaltung zu bringen. Das ist im gewisse:: Sinne eine Contvädictio in adjecto. Wenn England die Verpflichtung übernommen hat, eine Mischnationckle Heimstätte zu errichten, so heißt, das in seiner letzten Konsequenz, daß die eiillva^ernden 'Juden Selbstverwaltung bekommen sollen. Nun sind die jetzt im Lomd« lebenden Juden eine Minovi» tät und wenn man die Selbstverwaltung der gegenwärtigen. Bevölkerung fordert, so ergibt sich, daß dies nicht ohne Reibungen und 5rämpse erfolgen kann. Nun frage ich: Ist es Aufgabe der Bölkerbundkmn'nmsskm, darauf hinzuweisen, daß cs Schwierigkeiten gibt? Zwei Jahre hatte man Zeit, diese Frage;u studieren, che man das Mandat bestätigte. Auch vorher hätte mau wissen müssen, daß hier Fouer und Wasser zusammentreffen werdm. Das Palästinamandat unterscheidet;jü$ in tveseutlichen Purckten von den anderen Mandaten, di« nur dazu dienen, ein Land mir niederer Kultur durch ein anderes mit höherstehender Kultur zu diesem emporzuhsbon. Dieses Mandat ist oin Novrun. Hier gilt es nicht nur für die Juden m Palästina. stnwern für die 14 Millionen Juden in der ganzen Welt eine nationale Heimstätte zu schassen und sie alle sollen an der Regierung beteiligt sein. Es ist müßig, die Schwierigkeiten hervorzu!hebvn und dadurch noch zu verschärfen. Der zweite Vorwurf, -der schon viel schwerwiegender ist. bostcht darin, daß^die Kommrssion, die diesen Bericht vevfahte. eine erschreckende Uninsormiercheit zeigte. Ein Minister, der All seiner Stellung rmr durch politische ParteiMgchöri-gkeit kamt, kann es sich gestatten, uninsormiert zu sein. Er hat aber seine Referenten, die dafür um so gründlicher informiert sein müsse»:. Eine Kommissüm, die zum Studium einer Frage eingesetzt wurde und sich gera>de in dieser Frage uninsormiert zeigt, tonliert ihre Daseinsberechtigung. Sie hat es sich gefallen lassen müssen, daß ihr der mglische Außenminister Chamberlairk m der höflichen Form, die Engländern eigen ist. auch wenn sie grckb sind, eine kräftige Belehrung erteilte. ChaMberlain erklärte, daß er anderslautelrde Berichte habe. Wogegen wandte sich der englische Drinister und wogegen wenden wir uns? Der Bericht der Kommission erklärt, daß die Juden nicht geeiglwt sind, den Bedürfnissen Palästinas zu entsprechen. Sic können die LanLS» Wirtschaft in Palästina nicht heben. Ich muß sagen, eine krassere Unrilformrercheit läßt sich kaum denken. Achtzehn Stundell wurde Sir Herbert Samuel wie ein Angeklagter verhört und dies ist das Resultat. Eine Kommission, die eine so wichtige Frage prüfen soll, hat wohl auch die Wicht ulw Schuldigkeit, sich an Ort und Stelle zu insornrieren. Gens ist nicht so wml vo,r Palästina entfernt und es wäre bestimmt möglich gewesen, ein Mitglied der Kommission dorthin Alt entsenden. Es waren Avoi Jahre Zeit dazu. Mr haben bewiesen, daß wir imstande silw. tüchtige Ackerbauer aus unseren seit Jahrhunderten ausschließlich in Städten lebenden Leuten zu machen. Ävir hüben aus Sümpfen blüheubes Land gemacht. Das muß jeder bezeugen, der es mit eigenen Augen gesehen hat, ob Freund oder Feind. Auch die Bölkevblllldkonlmissimr hätte sich davon überzeugen müsseit, wei:n sie ihre Erhebungen an Ort und Stelle gepflogen hätte. So hat sie in ihrer Uninsormiercheit einen fajschen Bericht gegeben. Der drill« uird schwerste Borlvurf, der zu machen ist» besteht darin, daß der BölikeMnh den Bericht beeser KonMissio»